Was ist Aktüer?
Steckbrief
Berufstyp: Studienberuf (plus Weiterbildung) Weiterbildungsart: Weiterbildung nach Richtlinien der Deutschen Aktuarvereinigung e.V. Weiterbildungsdauer: 2,5 Jahre
Beschreibung (Deutsch)
Aufgaben und TätigkeitenAktuare und Aktuarinnen bewerten Risiken für Versicherungen mit Hilfe von mathematischen Verfahren. Sie berechnen Prämien und Tarife und wie viel Geld für mögliche Schadensfälle zurückgelegt werden muss. Dabei achten sie auf die finanzielle Situation des Unternehmens und auf Möglichkeiten zur Rückversicherung. Sie sind an der Entwicklung neuer Versicherungsprodukte beteiligt und bewerten Kapitalanlagen und Verbindlichkeiten des Unternehmens. Im Bereich der betrieblichen Altersvorsorge beraten sie zu verschiedenen Modellen und berechnen, wie viel Geld für spätere Rentenzahlungen benötigt wird. Im Bausparwesen analysieren sie das Verhalten von Kundinnen und Kunden und entwickeln passende Sparmodelle. Wenn sie bei Behörden arbeiten, überprüfen sie, ob Versicherungsunternehmen alle Regeln einhalten.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Aktuare und Aktuarinnen finden Beschäftigung in erster Liniein Versicherungsgesellschaftenbei Banken und Kreditinstitutenin der Unternehmensberatungbei Ministerien, Ämtern und Behördenals Sachverständige, z.B. für die Ermittlung von VersicherungsansprüchenArbeitsorte: Aktuare und Aktuarinnen arbeiten in erster Liniein Büro- und BesprechungsräumenDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auchin Hörsälen oder Unterrichtsräumen (bei Lehrtätigkeit)VoraussetzungenVorausgesetzt wird ein abgeschlossenes Mathematikstudium an einer deutschen Hochschule bzw. ein abgeschlossenes Studium an einer deutschen Hochschule mit einem zusätzlichen Nachweis über mathematische Kenntnisse. Darüber hinaus muss nachgewiesen werden, dass bereits Grundkenntnisse in Stochastik erworben wurden.Inhalte der WeiterbildungAktuarielles Grundwissen (Pflichtfächer)Wirtschaftliches und rechtliches Umfeld (z.B. Sozialversicherung, Versicherungs- und Finanzmarktprodukte, Makroökonomik, Betriebswirtschaft)Angewandte Stochastik (z.B. stochastische Prozesse, induktive Statistik, Lebensdauermodelle, Zeitreihenanalysen)Finanzmathematik und Risikobewertung (z.B. Zahlungsströme, Bewertung, Risikomaße, Portfoliooptimierung)Versicherungsmathematik (z.B. Schadensversicherungs-, Lebensversicherungs-, Krankenversicherungsmathematik)Modellierung und Enterprise Risk Management (z.B. Modellanalyse, Bewertung und Steuerung von Risiken, europäische Aufsichtskonzepte)Unternehmenssteuerung (z.B. strategische Unternehmenssteuerung, externe Rechnungslegung)Professionalität und Kommunikation (z.B. berufsständische Regeln und Prinzipien)Spezialwissen (Wahlpflichtfächer)Lebensversicherung KrankenversicherungPensionenSchadenversicherungInvestment und FinanzmathematikBausparenRisikomanagement (Enterprise Risk Management)Actuarial Data ScienceWas verdient man während der Weiterbildung?In der Regel arbeitet man während der Weiterbildung und erhält eine Vergütung.
Studiengänge, die zu diesem Beruf führen
Feld Informatik →Der Beruf Aktuar/Aktuarin in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Informatik:
- Economics Data Science and Policy
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
- Informatik
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
3D Interaction Games
Master · Merz Akademie Hochschule für Gestaltung, Kunst und Medien, Stuttgart
Administrative Computer Science
Bachelor · Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung
Advanced Driver Assistance Systems
Master · Hochschule für angewandte Wissenschaften Kempten
Advanced Media Technology
Master · Hochschule RheinMain
Detaillierte Informationen
▶ Lernorte
Die Weiterbildung findet an der Deutschen Aktuar Akademie (DAA) bzw. einer kooperierenden Einrichtung statt. Lernorte sind bei Präsenzveranstaltungen: Schulungsräumebei digitalen Lernformen (z.B. virtuelles Klassenzimmer): zu Hause, ggf. Schulungsräume bei Präsenzphasenbei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Schulungsräume bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheiten
▶ Steckbrief
BerufstypStudienberuf (plus Weiterbildung)WeiterbildungsartWeiterbildung nach Richtlinien der Deutschen Aktuarvereinigung e.V.Weiterbildungsdauer2,5 JahreAufgaben und TätigkeitenAktuare und Aktuarinnen bewerten Risiken für Versicherungen mit Hilfe von mathematischen Verfahren. Sie berechnen Prämien und Tarife und wie viel Geld für mögliche Schadensfälle zurückgelegt werden muss. Dabei achten sie auf die finanzielle Situation des Unternehmens und auf Möglichkeiten zur Rückversicherung. Sie sind an der Entwicklung neuer Versicherungsprodukte beteiligt und bewerten Kapitalanlagen und Verbindlichkeiten des Unternehmens. Im Bereich der betrieblichen Altersvorsorge beraten sie zu verschiedenen Modellen und berechnen, wie viel Geld für spätere Rentenzahlungen benötigt wird. Im Bausparwesen analysieren sie das Verhalten von Kundinnen und Kunden und entwickeln passende Sparmodelle. Wenn sie bei Behörden arbeiten, überprüfen sie, ob Versicherungsunternehmen alle Regeln einhalten.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Aktuare und Aktuarinnen finden Beschäftigung in erster Liniein Versicherungsgesellschaftenbei Banken und Kreditinstitutenin der Unternehmensberatungbei Ministerien, Ämtern und Behördenals Sachverständige, z.B. für die Ermittlung von VersicherungsansprüchenArbeitsorte: Aktuare und Aktuarinnen arbeiten in erster Liniein Büro- und BesprechungsräumenDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auchin Hörsälen oder Unterrichtsräumen (bei Lehrtätigkeit)VoraussetzungenVorausgesetzt...
▶ Vergütung
In der Regel arbeitet man während der Weiterbildung und erhält eine Vergütung.
▶ Weiterbildungsdauer
i.d.R. 2,5 Jahre (Teilzeit)
▶ Weiterbildungsaufbau
Stundenverteilung (beispielhaft)Grundprinzipien der Versicherungs- und Finanzmathematik: 2 SemesterwochenstundenFinanzmathematik und Investmentmanagement: 2 SemesterwochenstundenStatistische Methoden/Risikotheorie: 3 SemesterwochenstundenPersonenversicherungsmathematik: 6 SemesterwochenstundenSchadenversicherungsmathematik: 4 SemesterwochenstundenModellierung: 2 SemesterwochenstundenInformationsverarbeitung: 1 SemesterwochenstundenVersicherungswirtschaftslehre: 3 SemesterwochenstundenRechnungslegung für Aktuare: 2 SemesterwochenstundenWertorientiertes Risikomanagement: 2 SemesterwochenstundenRechtsgrundlagen: 2 SemesterwochenstundenBerufsständische Fragen: 1 SeminartagGesamtwochenstunden: 29 Semesterwochenstunden plus 1 Seminartag
▶ Weiterbildungskosten
Für den Besuch der Weiterbildungslehrgänge sind Lehrgangsgebühren, für die Teilnahme an den Prüfungen Prüfungsgebühren zu entrichten. Ggf. entstehen weitere Kosten, z.B. für Arbeitsmaterialien oder Fachliteratur.
▶ Weiterbildungsinhalte
Aktuarielles Grundwissen (Pflichtfächer)Wirtschaftliches und rechtliches Umfeld (z.B. Sozialversicherung, Versicherungs- und Finanzmarktprodukte, Makroökonomik, Betriebswirtschaft)Angewandte Stochastik (z.B. stochastische Prozesse, induktive Statistik, Lebensdauermodelle, Zeitreihenanalysen)Finanzmathematik und Risikobewertung (z.B. Zahlungsströme, Bewertung, Risikomaße, Portfoliooptimierung)Versicherungsmathematik (z.B. Schadensversicherungs-, Lebensversicherungs-, Krankenversicherungsmathematik)Modellierung und Enterprise Risk Management (z.B. Modellanalyse, Bewertung und Steuerung von Risiken, europäische Aufsichtskonzepte)Unternehmenssteuerung (z.B. strategische Unternehmenssteuerung, externe Rechnungslegung)Professionalität und Kommunikation (z.B. berufsständische Regeln und Prinzipien)Spezialwissen (Wahlpflichtfächer)Eine der folgenden Spezialisierungen (gemäß Berufspraxis):Actuarial Data ScienceBausparenEnterprise Risk ManagementInvestment und FinanzmathematikKrankenversicherungLebensversicherung PensionenRechnungslegungSchadenversicherung
▶ Wichtige Vorkenntnisse
Gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Weiterbildung bilden vor allem vertiefte Vorkenntnisse im Bereich Stochastik: Bereits während des Studiums können Studierende vertiefende Wahlpflichtfächer belegen. Die Arbeit in einem Versicherungs- oder Finanzunternehmen ist für die Weiterbildung von Vorteil.Folgende Erfahrungen und Kenntnisse können hilfreich sein:Finanz- und Versicherungsmathematik: z.B. um Risiken, Versicherungsprämien und Rücklagen für Versicherungen zu berechnen oder Wertpapiere bei Banken und Investmentgesellschaften zu bewertenWahlpflichtfächer: z.B. Enterprise Risk Management oder SchadenversicherungActuarial Data Science: z.B. um im versicherungsmathematischen Kontext Data-Science-Anwendungen anwenden und Datenschutzvorgaben erfüllen zu könnenWahlpflichtfach: Actuarial Data Science
▶ Weiterbildungssituation
Die Weiterbildung besteht aus theoretischem Unterricht und praktischen Übungen.Auf folgende Bedingungen sollte man sich einstellen:Unterrichtszeiti.d.R. berufsbegleitende Weiterbildung am Wochenende oder am AbendLernform bei Präsenzveranstaltungen: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort) bei digitalen Lernformen (z.B. virtuelles Klassenzimmer): ausschließliches Lernen über elektronische Lernplattformen und -systeme (vorwiegend im Klassenverband von zu Hause aus) bei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Schulungsräume bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheiten
▶ Entwicklung der Weiterbildung
2018:Neue Prüfungsordnung; Weiterbildung berücksichtigt u.a. die zunehmende Digitalisierung und die neuen Herausforderungen des Risikomanagements2021:Neue Prüfungsordnung; Flexibilisierung und Modularisierung des Ausbildungs- und Prüfungssystems2023:Neue Prüfungsordnung; Verkürzung der Ausbildungszeit
▶ Abschluss-/Berufsbezeichnungen
AbschlussbezeichnungAktuar/Aktuarin (DAV)
▶ Die Weiterbildung im Überblick
Aktuar/in ist eine berufliche Weiterbildung an der Deutschen Aktuar-Akademie (DAA). Sie dauert i.d.R. 2,5 Jahre. Die Weiterbildung und Abschlussprüfung sind durch Richtlinien der Deutschen Aktuarvereinigung e.V. (DAV) geregelt.
▶ Perspektiven nach der Weiterbildung
Die passende Beschäftigung findenNach ihrer Weiterbildung arbeiten Aktuare und Aktuarinnen bei Versicherungsgesellschaften, Banken oder Kreditinstituten, in der Unternehmensberatung oder als Sachverständige, z.B. für die Ermittlung von Versicherungsansprüchen. Auch bei statistischen Ämtern und Behörden oder in Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungspraxen können sie beschäftigt sein. Die Beschäftigungsfähigkeit sichern Um der berufsständischen Weiterbildungspflicht zu genügen, müssen Aktuare und Aktuarinnen ihr Fachwissen stets aktuell halten und ihre Fachkenntnisse erweitern. Durch Anpassungsweiterbildung halten sie ihre Fachkenntnisse aktuell, bringen sie auf den neuesten Stand und erweitern sie. Das Themenspektrum reicht dabei von Statistik bis hin zu Rechnungslegung.Beruflich weiterkommen Ein weiterführendes Masterstudium kann helfen, beruflich voranzukommen, beispielsweise im Studienfach Versicherungsbetriebswirtschaft. Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einem eigenen Sachverständigenbüro für die Berechnung und die Risikobewertung von Versicherungsansprüchen.
▶ Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung
Prüfungsordnung der Deutschen Aktuarvereinigung e.V. und des Instituts der Versicherungsmathematischen Sachverständigen für Altersversorgung e.V., Nr. 5 vom 01.05.2023
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung
Vorausgesetzt wird ein abgeschlossenes Mathematikstudium an einer deutschen Hochschule bzw. ein abgeschlossenes Studium an einer deutschen Hochschule mit einem zusätzlichen Nachweis über mathematische Kenntnisse. Darüber hinaus muss nachgewiesen werden, dass bereits Grundkenntnisse in Stochastik erworben wurden.
Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit
Häufig gestellte Fragen zu Aktüer
Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer
Was macht ein Aktuar/Aktuarin in Deutschland? ▼
Aufgaben und TätigkeitenAktuare und Aktuarinnen bewerten Risiken für Versicherungen mit Hilfe von mathematischen Verfahren. Sie berechnen Prämien und Tarife und wie viel Geld für mögliche Schadensfälle zurückgelegt werden muss. Dabei achten sie auf die finanzielle Situation des Unternehmens und auf Möglichkeiten zur Rückversicherung. Sie sind an der Entwicklung neuer Versicherungsprodukte beteiligt und bewerten Kapitalanlagen und Verbindlichkeiten des Unternehmens. Im Bereich der betrieblichen Altersvorsorge beraten sie zu verschiedenen Modellen und berechnen, wie viel Geld für spätere Rentenzahlungen benötigt wird. Im Bausparwesen analysieren sie das Verhalten von Kundinnen und Kunden und entwickeln passende Sparmodelle. Wenn sie bei Behörden arbeiten, überprüfen sie, ob Versicherungsunternehmen alle Regeln einhalten.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Aktuare und Aktuarinnen finden Beschäftigung in erster Liniein Versicherungsgesellschaftenbei Banken und Kreditinstitutenin der Unternehmensberatungbei Ministerien, Ämtern und Behördenals Sachverständige, z.B. für die Ermittlung von VersicherungsansprüchenArbeitsorte: Aktuare und Aktuarinnen arbeiten in erster Liniein Büro- und BesprechungsräumenDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auchin Hörsälen oder Unterrichtsräumen (bei Lehrtätigkeit)VoraussetzungenVorausgesetzt wird ein abgeschlossenes Mathematikstudium an einer deutschen Hochschule bzw. ein abgeschlossenes Studium an einer deutschen Hochschule mit einem zusätzlichen Nachweis über mathematische Kenntnisse. Darüber hinaus muss nachgewiesen werden, dass bereits Grundkenntnisse in Stochastik erworben wurden.Inhalte der WeiterbildungAktuarielles Grundwissen (Pflichtfächer)Wirtschaftliches und rechtliches Umfeld (z.B. Sozialversicherung, Versicherungs- und Finanzmarktprodukte, Makroökonomik, Betriebswirtschaft)Angewandte Stochastik (z.B. stochastische Prozesse, induktive Statistik, Lebensdauermodelle, Zeitreihenanalysen)Finanzmathematik und Risikobewertung (z.B. Zahlungsströme, Bewertung, Risikomaße, Portfoliooptimierung)Versicherungsmathematik (z.B. Schadensversicherungs-, Lebensversicherungs-, Krankenversicherungsmathematik)Modellierung und Enterprise Risk Management (z.B. Modellanalyse, Bewertung und Steuerung von Risiken, europäische Aufsichtskonzepte)Unternehmenssteuerung (z.B. strategische Unternehmenssteuerung, externe Rechnungslegung)Professionalität und Kommunikation (z.B. berufsständische Regeln und Prinzipien)Spezialwissen (Wahlpflichtfächer)Lebensversicherung KrankenversicherungPensionenSchadenversicherungInvestment und FinanzmathematikBausparenRisikomanagement (Enterprise Risk Management)Actuarial Data ScienceWas verdient man während der Weiterbildung?In der Regel arbeitet man während der Weiterbildung und erhält eine Vergütung.
Ist Aktuar/Aktuarin eine Ausbildung oder ein Studienberuf? ▼
In Deutschland folgt "Aktuar/Aktuarin" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).
Wie kann ich in Deutschland als Aktuar/Aktuarin qualifiziert werden? ▼
Vorausgesetzt wird ein abgeschlossenes Mathematikstudium an einer deutschen Hochschule bzw. ein abgeschlossenes Studium an einer deutschen Hochschule mit einem zusätzlichen Nachweis über mathematische Kenntnisse. Darüber hinaus muss nachgewiesen werden, dass bereits Grundkenntnisse in Stochastik erworben wurden.
Wo arbeiten Aktuar/Aktuarin in Deutschland typischerweise? ▼
Die Weiterbildung findet an der Deutschen Aktuar Akademie (DAA) bzw. einer kooperierenden Einrichtung statt. Lernorte sind bei Präsenzveranstaltungen: Schulungsräumebei digitalen Lernformen (z.B. virtuelles Klassenzimmer): zu Hause, ggf. Schulungsräume bei Präsenzphasenbei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Schulungsräume bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheiten
Wie hoch ist das typische Gehalt für Aktuar/Aktuarin in Deutschland? ▼
Gehälter variieren je nach Region, Betriebsgröße und Erfahrung. Aktuelle Zahlen liefern BERUFENET oder Gehaltsportale wie gehalt.de und stepstone.de Gehaltsreport.