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Ausbaufacharbeiter/Ausbaufacharbeiterin Schwerpunkt Stuckateurarbeiten

Ausbaufacharbeiter/in - Stuckateurarbeiten

Ausbildung Kunst, Kunstwissenschaft KldB B 33222

Was ist Alçı ve Sıva Dekorasyon Uzmanı?

Was macht man in diesem Beruf?Ausbaufacharbeiter/innen mit dem Schwerpunkt Stuckateurarbeiten führen Innen- und Außenputzarbeiten aus. Sie prüfen den Untergrund, stellen Putze für unterschiedliche Anwendungszwecke her, tragen die Putzmischungen auf und glätten die Oberflächen. Für Drahtputzarbeiten befestigen sie vor dem Putzauftrag eine tragende Unterkonstruktion mit Putzträgern aus Metall. Außerdem bekleiden sie Wandflächen auch mit Trockenputzplatten. Bei der Herstellung schmückender Stuckelemente formen sie z.B. Modelle ab, fertigen Stuckprofile am Ziehtisch und versetzen diese auf der Baustelle. Darüber hinaus montieren sie Wände aus Gipswandbauplatten und anderen Trockenbauelementen und bauen Dämmstoffe ein. Gegebenenfalls übernehmen sie erforderliche Nachbesserungsarbeiten. Sie können im Neubau oder in der Sanierung tätig sein.Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Ausbaufacharbeiter/innen mit dem Schwerpunkt Stuckateurarbeiten finden Beschäftigung bei Bauunternehmen des Ausbaus, insbesondere des Stuckateurgewerbes.Arbeitsorte:Ausbaufacharbeiter/innen mit dem Schwerpunkt Stuckateurarbeiten arbeiten in erster Linieauf Baustellen in Gebäudenauf Baustellen im Freien an FassadenWelcher Schulabschluss wird erwartet?Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. In der Praxis haben Auszubildende folgende Bildungsabschlüsse:Ausbildungsanfänger/innen 2024Ausbildungsanfänger/innen 2024 (in %)ohne Hauptschulabschluss* [5.0%]5Hauptschulabschluss* [40.0%]40mittlerer Bildungsabschluss [40.0%]40Hochschulreife [12.0%]12Sonstige [3.0%]*je nach Bundesland auch (Einfache)Berufsbildungsreife, Berufsreife,Erfolgreicher Abschluss der Mittelschule,Erster (allgemeinbildender) SchulabschlussAusbildungsbereich HandwerkAusbildungsanfänger/innen 2024Ausbildungsanfänger/innen 2024 (in %)ohne Hauptschulabschluss* [5.0%]5Hauptschulabschluss* [52.0%]52mittlerer Bildungsabschluss [33.0%]33Hochschulreife [10.0%]10*je nach Bundesland auch (Einfache)Berufsbildungsreife, Berufsreife,Erfolgreicher Abschluss der Mittelschule,Erster (allgemeinbildender) SchulabschlussAusbildungsbereich Industrie und HandelWorauf kommt es an?Anforderungen:Handwerkliches Geschick und Auge-Hand-Koordination (z.B. beim exakten Zuschneiden von Stuckprofilen, beim Einbauen von Gipskartonplatten)Sorgfalt und Umsicht (z.B. beim Durchführen von Messungen, beim Arbeiten auf Leitern und Gerüsten)Gute körperliche Konstitution (z.B. beim Heben und Tragen von Baumaterial)Schulfächer:Mathematik (z.B. beim Berechnen von Flächen und Materialbedarf)Werken/Technik (z.B. beim Arbeiten mit Baumaschinen, Geräten und Werkzeugen, beim Lesen und Anfertigen einfacher technischer Zeichnungen)Physik (z.B. um Baustoffeigenschaften zu verstehen)Was verdient man in der Ausbildung?Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:1. Ausbildungsjahr: 1.122 €2. Ausbildungsjahr: 1.351 €

Steckbrief

Berufstyp: Anerkannter AusbildungsberufAusbildungsartDuale Ausbildung in Industrie und Handwerk (geregelt durch Ausbildungsverordnung) Ausbildungsdauer: 2 Jahre LernorteAusbildungsbetrieb und Berufsschule (duale Ausbildung)

Beschreibung (Deutsch)

Was macht man in diesem Beruf?Ausbaufacharbeiter/innen mit dem Schwerpunkt Stuckateurarbeiten führen Innen- und Außenputzarbeiten aus. Sie prüfen den Untergrund, stellen Putze für unterschiedliche Anwendungszwecke her, tragen die Putzmischungen auf und glätten die Oberflächen. Für Drahtputzarbeiten befestigen sie vor dem Putzauftrag eine tragende Unterkonstruktion mit Putzträgern aus Metall. Außerdem bekleiden sie Wandflächen auch mit Trockenputzplatten. Bei der Herstellung schmückender Stuckelemente formen sie z.B. Modelle ab, fertigen Stuckprofile am Ziehtisch und versetzen diese auf der Baustelle. Darüber hinaus montieren sie Wände aus Gipswandbauplatten und anderen Trockenbauelementen und bauen Dämmstoffe ein. Gegebenenfalls übernehmen sie erforderliche Nachbesserungsarbeiten. Sie können im Neubau oder in der Sanierung tätig sein.Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Ausbaufacharbeiter/innen mit dem Schwerpunkt Stuckateurarbeiten finden Beschäftigung bei Bauunternehmen des Ausbaus, insbesondere des Stuckateurgewerbes.Arbeitsorte:Ausbaufacharbeiter/innen mit dem Schwerpunkt Stuckateurarbeiten arbeiten in erster Linieauf Baustellen in Gebäudenauf Baustellen im Freien an FassadenWelcher Schulabschluss wird erwartet?Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. In der Praxis haben Auszubildende folgende Bildungsabschlüsse:Ausbildungsanfänger/innen 2024Ausbildungsanfänger/innen 2024 (in %)ohne Hauptschulabschluss* [5.0%]5Hauptschulabschluss* [40.0%]40mittlerer Bildungsabschluss [40.0%]40Hochschulreife [12.0%]12Sonstige [3.0%]*je nach Bundesland auch (Einfache)Berufsbildungsreife, Berufsreife,Erfolgreicher Abschluss der Mittelschule,Erster (allgemeinbildender) SchulabschlussAusbildungsbereich HandwerkAusbildungsanfänger/innen 2024Ausbildungsanfänger/innen 2024 (in %)ohne Hauptschulabschluss* [5.0%]5Hauptschulabschluss* [52.0%]52mittlerer Bildungsabschluss [33.0%]33Hochschulreife [10.0%]10*je nach Bundesland auch (Einfache)Berufsbildungsreife, Berufsreife,Erfolgreicher Abschluss der Mittelschule,Erster (allgemeinbildender) SchulabschlussAusbildungsbereich Industrie und HandelWorauf kommt es an?Anforderungen:Handwerkliches Geschick und Auge-Hand-Koordination (z.B. beim exakten Zuschneiden von Stuckprofilen, beim Einbauen von Gipskartonplatten)Sorgfalt und Umsicht (z.B. beim Durchführen von Messungen, beim Arbeiten auf Leitern und Gerüsten)Gute körperliche Konstitution (z.B. beim Heben und Tragen von Baumaterial)Schulfächer:Mathematik (z.B. beim Berechnen von Flächen und Materialbedarf)Werken/Technik (z.B. beim Arbeiten mit Baumaschinen, Geräten und Werkzeugen, beim Lesen und Anfertigen einfacher technischer Zeichnungen)Physik (z.B. um Baustoffeigenschaften zu verstehen)Was verdient man in der Ausbildung?Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:1. Ausbildungsjahr: 1.122 €2. Ausbildungsjahr: 1.351 €

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Kunst, Kunstwissenschaft →

Der Beruf Ausbaufacharbeiter/Ausbaufacharbeiterin Schwerpunkt Stuckateurarbeiten in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Kunst, Kunstwissenschaft:

Detaillierte Informationen

Lernorte

Ausbaufacharbeiter/innen mit dem Schwerpunkt Stuckateurarbeiten werden im dualen System ausgebildet.Lernorte sindAusbildungsbetrieb (i.d.R. Ausbaubetriebe im Stuckateurgewerbe): BaustellenBerufsschule: UnterrichtsräumeDaneben sind Teile der Ausbildung in überbetrieblichen Ausbildungsstätten zu absolvieren.Hinweis: Der Berufsschulunterricht wird teilweise in länderübergreifenden Fachklassen durchgeführt, derzeit: für die Länder Bremen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein in Gelsenkirchen (Nordrhein-Westfalen): Hans-Schwier-Berufskolleg für die Länder Brandenburg (Auszubildende aus dem Umkreis Berlin besuchen nach Absprachen zwischen Berlin und Brandenburg die Berufsschule Berlin), Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen in Weimar (Thüringen): Staatliches Berufsbildungszentrum WeimarQuelle: Übersicht länderübergreifender Fachklassen (Stand: 27.03.2025)

Aktuelles

Ausbildung in der Bauwirtschaft wird modernisiertDie Ausbildung in den 19 anerkannten Ausbildungsberufen der Bauwirtschaft wird modernisiert und sowohl inhaltlich als auch strukturell angepasst. Der technische Fortschritt sowie insbesondere die gestiegenen Anforderungen des Umwelt- und Verbraucherschutzes, z.B. in Bezug auf Energieeinsparung und Vermeidung von CO2-Emissionen, machen eine Neuordnung der Ausbildung erforderlich. Sowohl beim Neubau als auch beim Bauen im Bestand haben sich die Anforderungen an die Berufe im Baugewerbe verändert: Beispielsweise werden Gebäude immer smarter und technische Anlagen, Werkzeuge und Maschinen sind immer mehr vernetzt. Die Auswirkungen neuer Technologien und Verfahren sowie der Digitalisierung auf die Tätigkeiten in der Bauwirtschaft werden in der neuen Ausbildungsordnung ebenso berücksichtigt wie das Thema Nachhaltigkeit. Aktuelle Rechtsgrundlage für alle 19 Bauberufe ist die "Verordnung über die Berufsausbildung in der Bauwirtschaft". Künftig werden die Berufe im Hochbau, im Ausbau und im Tiefbau in drei Verordnungen geregelt. Die modernisierte Ausbildungsordnung tritt am 01.08.2026 in Kraft.

Steckbrief

BerufstypAnerkannter AusbildungsberufAusbildungsartDuale Ausbildung in Industrie und Handwerk (geregelt durch Ausbildungsverordnung)Ausbildungsdauer 2 Jahre LernorteAusbildungsbetrieb und Berufsschule (duale Ausbildung)Was macht man in diesem Beruf?Ausbaufacharbeiter/innen mit dem Schwerpunkt Stuckateurarbeiten führen Innen- und Außenputzarbeiten aus. Sie prüfen den Untergrund, stellen Putze für unterschiedliche Anwendungszwecke her, tragen die Putzmischungen auf und glätten die Oberflächen. Für Drahtputzarbeiten befestigen sie vor dem Putzauftrag eine tragende Unterkonstruktion mit Putzträgern aus Metall. Außerdem bekleiden sie Wandflächen auch mit Trockenputzplatten. Bei der Herstellung schmückender Stuckelemente formen sie z.B. Modelle ab, fertigen Stuckprofile am Ziehtisch und versetzen diese auf der Baustelle. Darüber hinaus montieren sie Wände aus Gipswandbauplatten und anderen Trockenbauelementen und bauen Dämmstoffe ein. Gegebenenfalls übernehmen sie erforderliche Nachbesserungsarbeiten. Sie können im Neubau oder in der Sanierung tätig sein.Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Ausbaufacharbeiter/innen mit dem Schwerpunkt Stuckateurarbeiten finden Beschäftigung bei Bauunternehmen des Ausbaus, insbesondere des Stuckateurgewerbes.Arbeitsorte:Ausbaufacharbeiter/innen mit dem Schwerpunkt Stuckateurarbeiten arbeiten in erster Linieauf Baustellen in Gebäudenauf Baustellen im Freien an FassadenWelcher Schulabschluss wird erwartet?Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung v...

BERUF AKTUELL

BerufsbezeichnungAusbaufacharbeiter/in mit dem Schwerpunkt StuckateurarbeitenWas macht man in diesem Beruf?Ausbaufacharbeiter/innen mit dem Schwerpunkt Stuckateurarbeiten führen Innen- und Außenputzarbeiten aus. Sie prüfen den Untergrund, stellen Putze für unterschiedliche Anwendungszwecke her, tragen die Putzmischungen auf und glätten die Oberflächen. Für Drahtputzarbeiten befestigen sie vor dem Putzauftrag eine tragende Unterkonstruktion mit Putzträgern aus Metall. Außerdem bekleiden sie Wandflächen auch mit Trockenputzplatten. Bei der Herstellung schmückender Stuckelemente formen sie z.B. Modelle ab, fertigen Stuckprofile am Ziehtisch und versetzen diese auf der Baustelle. Darüber hinaus montieren sie Wände aus Gipswandbauplatten und anderen Trockenbauelementen und bauen Dämmstoffe ein. Gegebenenfalls übernehmen sie erforderliche Nachbesserungsarbeiten. Sie können im Neubau oder in der Sanierung tätig sein.Wo arbeitet man?Ausbaufacharbeiter/innen mit dem Schwerpunkt Stuckateurarbeiten finden Beschäftigung bei Bauunternehmen des Ausbaus, insbesondere des Stuckateurgewerbes.WeitereBerufe im Ausbau

Ausbildungsdauer

2 Jahre

Ausbildungsaufbau

Die Ausbildung wird parallel im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule durchgeführt. Der Berufsschulunterricht findet an bestimmten Wochentagen oder in Blockform statt.Auszug aus dem Ausbildungsrahmenplan und dem Rahmenlehrplan1. Ausbildungsjahr:Ausbildung im Betrieb und in überbetrieblichen Lehrgängen: Auftragsübernahme, Leistungserfassung, Arbeitsplan und AblaufplanEinrichten, Sichern und Räumen von BaustellenPrüfen, Lagern und Auswählen von Bau- und BauhilfsstoffenLesen und Anwenden von Zeichnungen, Anfertigen von SkizzenDurchführen von MessungenBearbeiten von Holz und Herstellen von Holzbauteilen Herstellen von Bauteilen aus Beton und Stahlbeton Herstellen von Baukörpern aus SteinenEinbauen von Dämmstoffen für den Wärme-, Kälte-, Schall- und BrandschutzHerstellen von Putzen und StuckHerstellen von EstrichenAnsetzen und Verlegen von Fliesen und PlattenHerstellen von Bauteilen im TrockenbauAusbildung in der Berufsschule in den Lernfeldern: Einrichten einer BaustelleErschließen und Gründen eines BauwerksMauern eines einschaligen BaukörpersHerstellen einer HolzkonstruktionHerstellen eines StahlbetonbauteilesBeschichten und Bekleiden eines BauteilesZwischenprüfung am Ende des 1. Ausbildungsjahres2. Ausbildungsjahr:Ausbildung im Betrieb und in überbetrieblichen Lehrgängen: Vertiefen der Kenntnisse aus dem 1. AusbildungsjahrPrüfen und Vorbereiten von UntergründenQualitätssichernde Maßnahmen und BerichtswesenAusbildung in der Berufsschule in den Lernfeldern:Putzen eines Wohnr...

Ausbildungskosten

Für die Durchführung der Ausbildung werden keine Kosten erhoben. Der ausbildende Betrieb stellt die für den betrieblichen Teil der Ausbildung benötigten Ausbildungsmittel zur Verfügung und bezahlt die Prüfungsgebühren.Soweit nicht anders geregelt, müssen die Auszubildenden die Kosten der Lernmittel für den Unterricht in der Berufsschule und für Berufskleidung selber tragen. Zudem können Kosten entstehen, wenn Ausbildungsstätten vom Wohnort entfernt sind.FörderungsmöglichkeitenIn bestimmten Lebenssituationen können die Auszubildenden Berufsausbildungsbeihilfe erhalten.Weitere Informationen:Berufsausbildungsbeihilfe (BAB)

Ausbildungsinhalte

Im Ausbildungsbetrieb lernen die Auszubildenden beispielsweise:was bei der Auftragsübernahme zu beachten ist und wie man Bauvorschriften anwendetwie man Baustellen einrichtet und sichert und wie Gerüste aufgebaut werdenwie Bau- und Bauhilfsstoffe, Fertigteile, Werkzeuge und Maschinen ausgewählt, geprüft und gelagert werdenwas man beim Lesen von Zeichnungen und Skizzen berücksichtigen muss und wie man Aufmaßskizzen herstelltwie man Untergründe auf Haft- und Tragfähigkeit, Ebenheit und Feuchtigkeit prüftwie man Putzmörtel und Kunstharzputze auswählt und aufträgtwie Drahtputzwände und -decken hergestellt und Dämmstoffe eingebaut werdenwie man Stuckprofile zieht, zuschneidet, versetzt und einputztWände aus Gipswandbauplatten zu setzen und Flächen mit Trockenputz zu bekleidenwas man bei der Sanierung und Instandsetzung von Putz und Stuck beachten mussDarüber hinaus werden während der gesamten Ausbildung Kenntnisse über Themen wie Rechte und Pflichten während der Ausbildung, Organisation des Ausbildungsbetriebs und Umweltschutz vermittelt.In der Berufsschule erwirbt man weitere Kenntnisse:in berufsspezifischen Lernfeldern (z.B. Putzen einer Außenwand, Ziehen und Ansetzen eines Stuckprofils)in allgemeinbildenden Fächern wie Deutsch und Wirtschafts- und Sozialkunde

Ausbildungssituation

Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Im BetriebPraktische Mitarbeit (unter Anleitung): z.B. Putzmörtel herstellen, Stuckprofile einputzen, Gipsbauplatten montierenUmgebung: wechselnde Baustellen, Kälte, Hitze und Zugluft in Rohbauten, Baustaub und BaulärmKleidung: Schutzkleidung (z.B. Helm, Handschuhe, Sicherheitsschuhe, ggf. Gehörschutz)Anforderungen:Handwerkliches Geschick und Auge-Hand-Koordination (z.B. beim exakten Zuschneiden von Stuckprofilen, beim Einbauen von Gipskartonplatten)Sorgfalt und Umsicht (z.B. beim Durchführen von Messungen, beim Arbeiten auf Leitern und Gerüsten)Gute körperliche Konstitution (z.B. beim Heben und Tragen von Baumaterial)An der BerufsschuleUnterricht an einem oder zwei Tagen pro Woche oder als Blockunterricht

Ausbildung im Ausland

Auszubildende können Teile der Ausbildung im Ausland absolvieren, z.B.:Verschiedene europäische LänderAuslandspraktikum im Rahmen der Zusatzqualifikation "Europaassistent/in"Dauer: mindestens 3 WochenZugangsvoraussetzung: mittlerer Bildungsabschluss Weitere Informationen zur Zusatzqualifikation Europaassistent/in

Ausbildungsvergütung

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Findet die Ausbildung in schulischer Form statt (z.B. an einer Berufsfachschule oder im 1. Ausbildungsjahr als Berufsgrundbildungsjahr BGJ), wird keine Ausbildungsvergütung gezahlt.Beispiel Baugewerbe neue Bundesländer - ohne Berlin (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.122 €2. Ausbildungsjahr: 1.351 €Beispiel Baugewerbe alte Bundesländer - ohne Berlin (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.122 €2. Ausbildungsjahr: 1.351 €Beispiel Baugewerbe Berlin (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.122 €2. Ausbildungsjahr: 1.351 €Quellen:Tarifinformationen des Bundes und der Länder (z.B. Bundesministerium für Arbeit und Soziales, WSI-Tarifarchiv, Tarifarchive der Bundesländer)Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Wichtige Schulfächer

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Schulfächern bilden gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Ausbildung:Mathematik:Angehende Ausbaufacharbeiter/innen mit dem Schwerpunkt Stuckateurarbeiten müssen beispielsweise Flächen und Materialbedarf berechnen. Dafür sind gute Kenntnisse in Mathematik erforderlich.Werken/Technik:Da zukünftige Ausbaufacharbeiter/innen mit dem Schwerpunkt Stuckateurarbeiten mit Baumaschinen, Geräten und Werkzeugen arbeiten, sind Fertigkeiten im technischen Werken nützlich. Wer Kenntnisse im technischen Zeichnen mitbringt, ist beim Lesen und Anfertigen von Skizzen im Vorteil.Physik:Für das Verständnis von Baustoffeigenschaften sind Physikkenntnisse hilfreich.

Zusatzqualifikationen

Die Zusatzqualifikation "Europaassistent/in" richtet sich an Auszubildende mit mindestens einem mittleren Bildungsabschluss. Sie erweitert die Erstausbildung um interkulturelle Kompetenzen und bietet den Auszubildenden die Möglichkeit, Fremdsprachenkenntnisse zu verbessern. Dazu besuchen die Auszubildenden zusätzlichen Berufsschulunterricht, z.B. im Europäischen Waren- und Wirtschaftsrecht, und absolvieren ein mehrwöchiges Praktikum im Ausland. Die zuständige Kammer erteilt weitere Informationen, z.B.:Europaassistent/in

Ausbildungsalternativen

Folgende Ausbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Ausbaufacharbeiter/in mit dem Schwerpunkt Stuckateurarbeiten an:Bereich AusbauStuckateur/StuckateurinAusbaufacharbeiter/Ausbaufacharbeiterin Schwerpunkt EstricharbeitenEstrichleger/EstrichlegerinAusbaufacharbeiter/Ausbaufacharbeiterin Schwerpunkt Fliesen-, Platten- und MosaikarbeitenFliesen-, Platten- und Mosaikleger/Fliesen-, Platten- und MosaiklegerinAusbaufacharbeiter/Ausbaufacharbeiterin Schwerpunkt TrockenbauarbeitenTrockenbaumonteur/TrockenbaumonteurinAusbaufacharbeiter/Ausbaufacharbeiterin Schwerpunkt Wärme-, Kälte- und SchallschutzarbeitenWärme-, Kälte- und Schallschutzisolierer/Wärme-, Kälte- und SchallschutzisoliererinAusbaufacharbeiter/Ausbaufacharbeiterin Schwerpunkt ZimmerarbeitenZimmerer/ZimmerinFachkraft für Holz- und BautenschutzarbeitenIsolierfacharbeiter/IsolierfacharbeiterinGemeinsamkeit:Ausbauarbeiten bzw. Arbeiten zum Schutz von Gebäuden ausführen, dabei vergleichbare Materialien verarbeitenBereich HochbauHochbaufacharbeiter/Hochbaufacharbeiterin Schwerpunkt Beton- und StahlbetonarbeitenHochbaufacharbeiter/Hochbaufacharbeiterin Schwerpunkt Feuerungs- und SchornsteinbauarbeitenHochbaufacharbeiter/Hochbaufacharbeiterin Schwerpunkt Abbruch- und BetontrenntechnikarbeitenHochbaufacharbeiter/Hochbaufacharbeiterin Schwerpunkt MaurerarbeitenGemeinsamkeit:Bauarbeiten ausführen und ähnliche Baumaterialien verarbeitenBereich TiefbauTiefbaufacharbeiter/Tiefbaufacharbeiterin Schwerpunkt Brunnen- und Spezialtie...

Entwicklung der Ausbildung

1974: Verordnung über die Berufsausbildung in der Bauwirtschaft tritt in KraftAnerkennung des Berufs Ausbaufacharbeiter und Ausbaufacharbeiterin mit den sieben Schwerpunkten Betonstein- und Terrazzoarbeiten, Estricharbeiten, Fliesen-, Platten- und Mosaikarbeiten, Isolierarbeiten, Stuckarbeiten, Trockenbauarbeiten sowie Zimmerarbeiten in den Ausbildungsbereichen Handwerk und Industrie1999:Neuordnung der Berufsausbildung in der BauwirtschaftAusbildung des Berufs Ausbaufacharbeiter und Ausbaufacharbeiterin in den sechs Schwerpunkten Estricharbeiten, Fliesen-, Platten- und Mosaikarbeiten, Stuckateurarbeiten, Trockenbauarbeiten, Wärme-, Kälte- und Schallschutzarbeiten sowie ZimmerarbeitenModernisierung der Ausbildungsinhalte, z.B. Verwendung neuer Bau- und Bauhilfsstoffe, Einsatz von Geräten und Maschinen, Arbeiten im Bereich des Sanierens und Instandsetzens2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): Einführung einer Mindestausbildungsvergütung, Erweiterung der Möglichkeit, Ausbildungen in Teilzeit zu absolvieren. Verbessert wird auch die Durchlässigkeit innerhalb der beruflichen Bildung. So können Ausbildungsordnungen vorsehen, dass Auszubildende bei erfolgreichem Abschluss eines zweijährigen Ausbildungsberufs vom ersten Teil der Abschluss-/Gesellen- bzw. Zwischenprüfung eines darauf aufbauenden Ausbildungsberufs befreit sind.2024:Inkrafttreten des Berufsbildungsvalidierungs- und -digitalisierungsgesetzes mit Anpassungen im Berufsbildungsge...

Die Ausbildung im Überblick

Ausbaufacharbeiter/in mit dem Schwerpunkt Stuckateurarbeiten ist ein 2-jähriger anerkannter Ausbildungsberuf in der Industrie und im Handwerk.

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

AbschlussbezeichnungAusbaufacharbeiter/Ausbaufacharbeiterin

Perspektiven nach der Ausbildung

Mit Zusatzqualifikationen Chancen verbessernEine gute Startposition können sich angehende Ausbaufacharbeiter/innen mit dem Schwerpunkt Stuckateurarbeiten verschaffen, indem sie bereits während ihrer Ausbildung Zusatzqualifikationen erwerben, z.B. im Bereich Europäisches Waren- und Wirtschaftsrecht durch die Zusatzqualifikation "Europaassistent/in".Die passende Beschäftigung finden Nach ihrer Ausbildung arbeiten Ausbaufacharbeiter/innen mit dem Schwerpunkt Stuckateurarbeiten bei Bauunternehmen des Ausbaus, insbesondere des Stuckateurgewerbes.Die Beschäftigungsfähigkeit sichern Durch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Putz- und Stuckarbeiten bis hin zu Bausanierung. Beruflich weiterkommenNach erfolgreicher Abschluss-/Gesellenprüfung können Ausbaufacharbeiter/innen mit dem Schwerpunkt Stuckateurarbeiten unter bestimmten Voraussetzungen ihre Ausbildung um ein Jahr fortsetzen und z.B. die Prüfung als Stuckateur/in ablegen.Eine Aufstiegsweiterbildung hilft, beruflich voranzukommen und Führungspositionen zu erreichen. Naheliegend ist es, z.B. die Prüfung als Stuckateurmeister/in abzulegen. Mit einer Hochschulzugangsberechtigung kann man auch studieren und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Bauingenieurwesen erwerben.

Schulische Vorbildung in der Praxis

Im Jahr 2024 gab es im Ausbildungsbereich Handwerk 441 Ausbildungsanfänger bzw. -anfängerinnen. 40 Prozent verfügten über einen Hauptschulabschluss bzw. einen mittleren Bildungsabschluss. 12 Prozent besaßen die Hochschulreife, 5 Prozent konnten keinen Hauptschulabschluss vorweisen. 7 Prozent der Ausbildungsanfänger bzw. -anfängerinnen hatten vor Ausbildungsbeginn eine Berufsfachschule absolviert. Ausbildungsanfänger/innen 2024Ausbildungsanfänger/innen 2024 (in %)ohne Hauptschulabschluss* [5.0%]5Hauptschulabschluss* [40.0%]40mittlerer Bildungsabschluss [40.0%]40Hochschulreife [12.0%]12Sonstige [3.0%]*je nach Bundesland auch (Einfache)Berufsbildungsreife, Berufsreife,Erfolgreicher Abschluss der Mittelschule,Erster (allgemeinbildender) SchulabschlussAusbildungsbereich HandwerkIm Ausbildungsbereich Industrie und Handel gab es 63 Ausbildungsanfänger bzw. -anfängerinnen. 52 Prozent verfügten über einen Hauptschulabschluss, 33 Prozent besaßen einen mittleren Bildungsabschluss. 10 Prozent verfügten über die Hochschulreife, 5 Prozent konnten keinen Hauptschulabschluss vorweisen. 10 Prozent der Ausbildungsanfänger bzw. -anfängerinnen hatten vor Ausbildungsbeginn an einer Berufsvorbereitungsmaßnahme teilgenommen. Ausbildungsanfänger/innen 2024Ausbildungsanfänger/innen 2024 (in %)ohne Hauptschulabschluss* [5.0%]5Hauptschulabschluss* [52.0%]52mittlerer Bildungsabschluss [33.0%]33Hochschulreife [10.0%]10*je nach Bundesland auch (Einfache)Berufsbildungsreife, Berufsreife,Erfolgreicher Absch...

Rechtliche Regelungen für die Ausbildung

Rechtsvorschriften und Empfehlungen zur AusbildungVerordnung über die Berufsausbildung in der Bauwirtschaft (BauWiAusbV) vom 02.06.1999 (BGBl. I S. 1102), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 20.02.2009 (BGBl. I S. 399)Rahmenlehrplan für die Ausbildungsberufe in der Bauwirtschaft (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 05.02.1999)

Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung

Rechtlich ist keine bestimmte Vorbildung vorgeschrieben.

Anrechnungs- und Fortsetzungsmöglichkeiten

Nach bestandener Abschluss-/Gesellenprüfung im Beruf Ausbaufacharbeiter/in kann die Berufsausbildung ggf. in einem der darauf aufbauenden Ausbildungsberufe fortgesetzt werden:Stuckateur/inEstrichleger/inFliesen-, Platten- und Mosaikleger/inTrockenbaumonteur/inWärme-, Kälte- und Schallschutzisolierer/inZimmerer/Zimmerin

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Alçı ve Sıva Dekorasyon Uzmanı

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Ausbaufacharbeiter/Ausbaufacharbeiterin Schwerpunkt Stuckateurarbeiten in Deutschland?

Was macht man in diesem Beruf?Ausbaufacharbeiter/innen mit dem Schwerpunkt Stuckateurarbeiten führen Innen- und Außenputzarbeiten aus. Sie prüfen den Untergrund, stellen Putze für unterschiedliche Anwendungszwecke her, tragen die Putzmischungen auf und glätten die Oberflächen. Für Drahtputzarbeiten befestigen sie vor dem Putzauftrag eine tragende Unterkonstruktion mit Putzträgern aus Metall. Außerdem bekleiden sie Wandflächen auch mit Trockenputzplatten. Bei der Herstellung schmückender Stuckelemente formen sie z.B. Modelle ab, fertigen Stuckprofile am Ziehtisch und versetzen diese auf der Baustelle. Darüber hinaus montieren sie Wände aus Gipswandbauplatten und anderen Trockenbauelementen und bauen Dämmstoffe ein. Gegebenenfalls übernehmen sie erforderliche Nachbesserungsarbeiten. Sie können im Neubau oder in der Sanierung tätig sein.Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Ausbaufacharbeiter/innen mit dem Schwerpunkt Stuckateurarbeiten finden Beschäftigung bei Bauunternehmen des Ausbaus, insbesondere des Stuckateurgewerbes.Arbeitsorte:Ausbaufacharbeiter/innen mit dem Schwerpunkt Stuckateurarbeiten arbeiten in erster Linieauf Baustellen in Gebäudenauf Baustellen im Freien an FassadenWelcher Schulabschluss wird erwartet?Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. In der Praxis haben Auszubildende folgende Bildungsabschlüsse:Ausbildungsanfänger/innen 2024Ausbildungsanfänger/innen 2024 (in %)ohne Hauptschulabschluss* [5.0%]5Hauptschulabschluss* [40.0%]40mittlerer Bildungsabschluss [40.0%]40Hochschulreife [12.0%]12Sonstige [3.0%]je nach Bundesland auch (Einfache)Berufsbildungsreife, Berufsreife,Erfolgreicher Abschluss der Mittelschule,Erster (allgemeinbildender) SchulabschlussAusbildungsbereich HandwerkAusbildungsanfänger/innen 2024Ausbildungsanfänger/innen 2024 (in %)ohne Hauptschulabschluss [5.0%]5Hauptschulabschluss* [52.0%]52mittlerer Bildungsabschluss [33.0%]33Hochschulreife [10.0%]10*je nach Bundesland auch (Einfache)Berufsbildungsreife, Berufsreife,Erfolgreicher Abschluss der Mittelschule,Erster (allgemeinbildender) SchulabschlussAusbildungsbereich Industrie und HandelWorauf kommt es an?Anforderungen:Handwerkliches Geschick und Auge-Hand-Koordination (z.B. beim exakten Zuschneiden von Stuckprofilen, beim Einbauen von Gipskartonplatten)Sorgfalt und Umsicht (z.B. beim Durchführen von Messungen, beim Arbeiten auf Leitern und Gerüsten)Gute körperliche Konstitution (z.B. beim Heben und Tragen von Baumaterial)Schulfächer:Mathematik (z.B. beim Berechnen von Flächen und Materialbedarf)Werken/Technik (z.B. beim Arbeiten mit Baumaschinen, Geräten und Werkzeugen, beim Lesen und Anfertigen einfacher technischer Zeichnungen)Physik (z.B. um Baustoffeigenschaften zu verstehen)Was verdient man in der Ausbildung?Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:1. Ausbildungsjahr: 1.122 €2. Ausbildungsjahr: 1.351 €

Ist Ausbaufacharbeiter/Ausbaufacharbeiterin Schwerpunkt Stuckateurarbeiten eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Ausbaufacharbeiter/Ausbaufacharbeiterin Schwerpunkt Stuckateurarbeiten" einer 3-jährigen dualen Ausbildung — Kombination aus Berufsschule und bezahlter betrieblicher Ausbildung. Kein Hochschulabschluss erforderlich.

Wie kann ich in Deutschland als Ausbaufacharbeiter/Ausbaufacharbeiterin Schwerpunkt Stuckateurarbeiten qualifiziert werden?

In Deutschland folgt "Ausbaufacharbeiter/Ausbaufacharbeiterin Schwerpunkt Stuckateurarbeiten" einer 3-jährigen dualen Ausbildung — Kombination aus Berufsschule und bezahlter betrieblicher Ausbildung. Kein Hochschulabschluss erforderlich. Ausländische Bewerber sollten vor der Bewerbung außerdem die Anerkennung des Abschlusses über anabin.kmk.org prüfen.

Wo arbeiten Ausbaufacharbeiter/Ausbaufacharbeiterin Schwerpunkt Stuckateurarbeiten in Deutschland typischerweise?

Ausbaufacharbeiter/innen mit dem Schwerpunkt Stuckateurarbeiten werden im dualen System ausgebildet.Lernorte sindAusbildungsbetrieb (i.d.R. Ausbaubetriebe im Stuckateurgewerbe): BaustellenBerufsschule: UnterrichtsräumeDaneben sind Teile der Ausbildung in überbetrieblichen Ausbildungsstätten zu absolvieren.Hinweis: Der Berufsschulunterricht wird teilweise in länderübergreifenden Fachklassen durchgeführt, derzeit: für die Länder Bremen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein in Gelsenkirchen (Nordrhein-Westfalen): Hans-Schwier-Berufskolleg für die Länder Brandenburg (Auszubildende aus dem Umkreis Berlin besuchen nach Absprachen zwischen Berlin und Brandenburg die Berufsschule Berlin), Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen in Weimar (Thüringen): Staatliches Berufsbildungszentrum WeimarQuelle: Übersicht länderübergreifender Fachklassen (Stand: 27.03.2025)

Wie hoch ist das typische Gehalt für Ausbaufacharbeiter/Ausbaufacharbeiterin Schwerpunkt Stuckateurarbeiten in Deutschland?

Gehälter variieren je nach Region, Betriebsgröße und Erfahrung. Aktuelle Zahlen liefern BERUFENET oder Gehaltsportale wie gehalt.de und stepstone.de Gehaltsreport.

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