Ausbaumanager/Ausbaumanagerin (doppelt qualifizierende Ausbildung)
Ausbaumanager/in (doppelt qualifizierende Ausbildung)
Was ist İnce Yapı ve Tadilat Yöneticisi (Ausbaumanager/in)?
Steckbrief
Berufstyp: AusbildungsberufAusbildungsartDoppelt qualifizierende Ausbildung (anerkannter Ausbildungsberuf sowie Abschluss Ausbaumanager/in) sowie zusätzlich Meisterprüfung als Stuckateurmeister/in Ausbildungsdauer: 3,5 JahreLernorteBildungseinrichtung sowie Ausbildungsbetrieb und Berufsschule (duale Ausbildung)
Beschreibung (Deutsch)
Was macht man in diesem Beruf?Ausbaumanager/innen sind an der Schnittstelle zwischen kaufmännischer und handwerklich-technischer Betriebsleitung tätig. Sie beraten Kunden und kalkulieren Angebote, z.B. für die energetische Sanierung von Innenwänden und Fassaden, schließen Verträge, planen, organisieren und überwachen die Ausführung der Bauarbeiten. Anspruchsvolle Stuckarbeiten führen sie ggf. auch selbst durch. Sie stellen die Qualität der ausgeführten Arbeiten sicher, bereiten die Bauabnahme vor und erstellen Aufmaß und Endabrechnung. Zu ihren Aufgaben gehört es auch, bei der strategischen Ausrichtung des Betriebes mitzuwirken, z.B. neue Geschäftsfelder zu erschließen und Marketingkonzepte zu entwickeln.Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Ausbaumanager/innen finden Beschäftigungin Betrieben des Stuckateur-Handwerksin Fassaden-, Trockenbau- und Malerbetriebenin industriellen AusbaubetriebenArbeitsorte:Ausbaumanager/innen arbeiten in erster Liniein Büro- und Besprechungsräumenauf Baustellen in Gebäuden oder im FreienDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilWelcher Schulabschluss wird erwartet?Vorausgesetzt werden die allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife bzw. die Fachhochschulreife.Worauf kommt es an?Anforderungen:Kaufmännisches Denken und Verhandlungsgeschick (z.B. beim Führen von Angebotsverhandlungen mit Kunden)Verantwortungsbewusstsein und Führungsfähigkeit (z.B. beim Einsetzen von Mitarbeitern entsprechend ihrer Qualifikation und Leistungsfähigkeit)Sorgfalt (z.B. beim Ausarbeiten von Angeboten und Verträgen)Handwerkliches Geschick und Sinn für Ästhetik (z.B. beim Ausführen von anspruchsvollen Stuckarbeiten)Schulfächer:Wirtschaft/Recht (z.B. um sich mit Unternehmensstrategien und Marketing zu befassen)Mathematik (z.B. um Aufmaße zu erstellen und Kalkulationen durchzuführen)Deutsch (z.B. um mit der Kundschaft zu kommunizieren und mit Behörden zu verhandeln)Werken/Technik (z.B. um mit Baumaterialien und Werkzeugen zu arbeiten)Was verdient man in der Ausbildung?Für die Ausbildung im anerkannten Ausbildungsberuf erhalten die Auszubildenden die übliche Ausbildungsvergütung. Der Besuch der Lehrgänge für den Erwerb des weiteren Abschlusses wird nicht vergütet.
Studiengänge, die zu diesem Beruf führen
Feld Kunst, Kunstwissenschaft →Der Beruf Ausbaumanager/Ausbaumanagerin (doppelt qualifizierende Ausbildung) in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Kunst, Kunstwissenschaft:
– Church Music
Master · Hochschule für Musik Freiburg
– Elemental Music Pedagogy
Master · Hochschule für Musik Freiburg
3D Animation for Film and Games
Master · Technische Hochschule Köln
Accessory Design
Bachelor · Hochschule Pforzheim
Accordion
Bachelor · Hochschule für Musik Würzburg
Accordion
Master · Hochschule für Musik Würzburg
Detaillierte Informationen
▶ Lernorte
Ausbaumanager/innen werden in schulischer Form an Bildungseinrichtungen ausgebildet.Lernorte sindUnterrichtsräume, WerkstättenDaneben erfolgt die Ausbildung im anerkannten Ausbildungsberuf im Betrieb und an der Berufsschule, der Erwerb des Meisterabschlusses z.B. an Bildungseinrichtungen des Handwerks.
▶ Steckbrief
BerufstypAusbildungsberufAusbildungsartDoppelt qualifizierende Ausbildung (anerkannter Ausbildungsberuf sowie Abschluss Ausbaumanager/in) sowie zusätzlich Meisterprüfung als Stuckateurmeister/inAusbildungsdauer3,5 JahreLernorteBildungseinrichtung sowie Ausbildungsbetrieb und Berufsschule (duale Ausbildung)Was macht man in diesem Beruf?Ausbaumanager/innen sind an der Schnittstelle zwischen kaufmännischer und handwerklich-technischer Betriebsleitung tätig. Sie beraten Kunden und kalkulieren Angebote, z.B. für die energetische Sanierung von Innenwänden und Fassaden, schließen Verträge, planen, organisieren und überwachen die Ausführung der Bauarbeiten. Anspruchsvolle Stuckarbeiten führen sie ggf. auch selbst durch. Sie stellen die Qualität der ausgeführten Arbeiten sicher, bereiten die Bauabnahme vor und erstellen Aufmaß und Endabrechnung. Zu ihren Aufgaben gehört es auch, bei der strategischen Ausrichtung des Betriebes mitzuwirken, z.B. neue Geschäftsfelder zu erschließen und Marketingkonzepte zu entwickeln.Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Ausbaumanager/innen finden Beschäftigungin Betrieben des Stuckateur-Handwerksin Fassaden-, Trockenbau- und Malerbetriebenin industriellen AusbaubetriebenArbeitsorte:Ausbaumanager/innen arbeiten in erster Liniein Büro- und Besprechungsräumenauf Baustellen in Gebäuden oder im FreienDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilWelcher Schulabschluss wird erwartet?Vorausgesetzt werden die allgemeine oder fachgebundene Hochsc...
▶ Ausbildungsdauer
3,5 Jahre
▶ Ausbildungskosten
Die Ausbildung im Betrieb ist für die Auszubildenden kostenfrei.Kosten entstehen z.B. für:auswärtige Unterbringung, Verpflegung und FachliteraturLehrgangsgebührenPrüfungsgebühren
▶ Ausbildungsinhalte
Während der Ausbildung zum Ausbaumanager/zur Ausbaumanagerin erwirbt man z.B. Kenntnisse in den Bereichen:Strategie und UnternehmensführungMarketing und VertriebArbeitsorganisationPersonalführungAngebots- und VertragsgestaltungPlanung und ArbeitsvorbereitungSchnittstellenkoordinationProjektmanagementAusbildung im anerkannten Ausbildungsberuf:Stuckateur/inDarüber hinaus erwerben die Auszubildenden den Abschluss als Stuckateurmeister/in.
▶ Ausbildungssituation
Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Theoretischer Unterricht:Angehende Ausbaumanager/innen besuchen zusätzlich zu ihrer dualen Ausbildung Lehrgänge.
▶ Ausbildungsvergütung
Für die Ausbildung im anerkannten Ausbildungsberuf erhalten die Auszubildenden die übliche Ausbildungsvergütung. Der Besuch der Lehrgänge für den Erwerb der weiteren Abschlüsse wird nicht vergütet.
▶ Wichtige Schulfächer
Vertiefte Kenntnisse in folgenden Schulfächern sind gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Ausbildung:Wirtschaft/Recht: z.B. um sich mit Unternehmensstrategien und Marketing zu befassenMathematik: z.B. um Aufmaße zu erstellen und Kalkulationen durchzuführenDeutsch: z.B. um mit der Kundschaft zu kommunizieren und mit Behörden zu verhandelnWerken/Technik: z.B. um mit Baumaterialien und Werkzeugen zu arbeiten
▶ Zusatzqualifikationen
Die Zusatzqualifikation "Gebäudeenergieberater/in (HWK)" ermöglicht Auszubildenden, sich zusätzlich in den Bereichen Bauphysik und Energieeinsparung zu qualifizieren. Damit können sie ihren Tätigkeitsbereich um Beratungsleistungen zur Energieffizienz erweitern.
▶ Ausbildungsalternativen
Folgende Ausbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Ausbaumanager/in an:Bereich Rechnungswesen und ControllingBetriebsassistent/Betriebsassistentin im Handwerk (doppelt qualifizierende Ausbildung)Technischer Betriebswirt/Technische Betriebswirtin im Handwerk (doppelt qualifizierende Ausbildung)Gemeinsamkeit:Managementaufgaben in Handwerksbetrieben übernehmen
▶ Entwicklung der Ausbildung
2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung einer Mindestausbildungsvergütung; Erweiterung der Möglichkeit, Ausbildungen in Teilzeit zu absolvieren.2024:Inkrafttreten des Berufsbildungsvalidierungs- und -digitalisierungsgesetzes mit Anpassungen im Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. gesetzliche Verankerung der Möglichkeit des digitalen mobilen Ausbildens; Einführung eines Feststellungs- und Bescheinigungsverfahrens (Berufsvalidierung) der individuellen beruflichen Handlungsfähigkeit am Maßstab eines anerkannten Ausbildungsberufs unabhängig von einem formalen Berufsausbildungsabschluss.
▶ Die Ausbildung im Überblick
Die Ausbildung Ausbaumanager/in ist eine doppelt qualifizierende Erstausbildung. Sie führt zu einem Abschluss im anerkannten Ausbildungsberuf Stuckateur/in (duale Berufsausbildung) und parallel dazu zu dem Abschluss Ausbaumanager/in sowie zusätzlich zu einem Abschluss als Stuckateurmeister/in. Die 3,5-jährige Ausbildung wird an Bildungseinrichtungen, in Handwerksbetrieben und in Berufsschulen durchgeführt.
▶ Abschluss-/Berufsbezeichnungen
Ausbaumanager/AusbaumanagerinGenerell erwirbt man zusätzlich die beiden folgenden Abschlüsse:Stuckateur/StuckateurinStuckateurmeister/Stuckateurmeisterin
▶ Perspektiven nach der Ausbildung
Mit Zusatzqualifikationen Chancen verbessernEine gute Startposition können sich angehende Ausbaumanager/innen verschaffen, indem sie bereits während ihrer Ausbildung Zusatzqualifikationen erwerben, z.B. als Gebäudeenergieberater/in (HWK).Die passende Beschäftigung finden Nach ihrer Ausbildung arbeiten Ausbaumanager/innen in Betrieben des Stuckateur-Handwerks und anderen Ausbauunternehmen.Die Beschäftigungsfähigkeit sichern Durch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Stuckarbeiten bis hin zu Bauprojektmanagement.Beruflich weiterkommenEine Aufstiegsweiterbildung hilft, beruflich voranzukommen und Führungspositionen zu erreichen. Naheliegend ist es, die Prüfung als Betriebswirt/in nach der Handwerksordnung abzulegen.Mit einer Hochschulzugangsberechtigung kann man auch studieren und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Baubetriebswirtschaft, Baumanagement erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einem Betrieb des Stuckateur-Handwerks.
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung
Vorausgesetzt wird die allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife bzw. die Fachhochschulreife.
Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit
Häufig gestellte Fragen zu İnce Yapı ve Tadilat Yöneticisi (Ausbaumanager/in)
Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer
Was macht ein Ausbaumanager/Ausbaumanagerin (doppelt qualifizierende Ausbildung) in Deutschland? ▼
Was macht man in diesem Beruf?Ausbaumanager/innen sind an der Schnittstelle zwischen kaufmännischer und handwerklich-technischer Betriebsleitung tätig. Sie beraten Kunden und kalkulieren Angebote, z.B. für die energetische Sanierung von Innenwänden und Fassaden, schließen Verträge, planen, organisieren und überwachen die Ausführung der Bauarbeiten. Anspruchsvolle Stuckarbeiten führen sie ggf. auch selbst durch. Sie stellen die Qualität der ausgeführten Arbeiten sicher, bereiten die Bauabnahme vor und erstellen Aufmaß und Endabrechnung. Zu ihren Aufgaben gehört es auch, bei der strategischen Ausrichtung des Betriebes mitzuwirken, z.B. neue Geschäftsfelder zu erschließen und Marketingkonzepte zu entwickeln.Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Ausbaumanager/innen finden Beschäftigungin Betrieben des Stuckateur-Handwerksin Fassaden-, Trockenbau- und Malerbetriebenin industriellen AusbaubetriebenArbeitsorte:Ausbaumanager/innen arbeiten in erster Liniein Büro- und Besprechungsräumenauf Baustellen in Gebäuden oder im FreienDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilWelcher Schulabschluss wird erwartet?Vorausgesetzt werden die allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife bzw. die Fachhochschulreife.Worauf kommt es an?Anforderungen:Kaufmännisches Denken und Verhandlungsgeschick (z.B. beim Führen von Angebotsverhandlungen mit Kunden)Verantwortungsbewusstsein und Führungsfähigkeit (z.B. beim Einsetzen von Mitarbeitern entsprechend ihrer Qualifikation und Leistungsfähigkeit)Sorgfalt (z.B. beim Ausarbeiten von Angeboten und Verträgen)Handwerkliches Geschick und Sinn für Ästhetik (z.B. beim Ausführen von anspruchsvollen Stuckarbeiten)Schulfächer:Wirtschaft/Recht (z.B. um sich mit Unternehmensstrategien und Marketing zu befassen)Mathematik (z.B. um Aufmaße zu erstellen und Kalkulationen durchzuführen)Deutsch (z.B. um mit der Kundschaft zu kommunizieren und mit Behörden zu verhandeln)Werken/Technik (z.B. um mit Baumaterialien und Werkzeugen zu arbeiten)Was verdient man in der Ausbildung?Für die Ausbildung im anerkannten Ausbildungsberuf erhalten die Auszubildenden die übliche Ausbildungsvergütung. Der Besuch der Lehrgänge für den Erwerb des weiteren Abschlusses wird nicht vergütet.
Ist Ausbaumanager/Ausbaumanagerin (doppelt qualifizierende Ausbildung) eine Ausbildung oder ein Studienberuf? ▼
In Deutschland folgt "Ausbaumanager/Ausbaumanagerin (doppelt qualifizierende Ausbildung)" einer 3-jährigen dualen Ausbildung — Kombination aus Berufsschule und bezahlter betrieblicher Ausbildung. Kein Hochschulabschluss erforderlich.
Wie kann ich in Deutschland als Ausbaumanager/Ausbaumanagerin (doppelt qualifizierende Ausbildung) qualifiziert werden? ▼
In Deutschland folgt "Ausbaumanager/Ausbaumanagerin (doppelt qualifizierende Ausbildung)" einer 3-jährigen dualen Ausbildung — Kombination aus Berufsschule und bezahlter betrieblicher Ausbildung. Kein Hochschulabschluss erforderlich. Ausländische Bewerber sollten vor der Bewerbung außerdem die Anerkennung des Abschlusses über anabin.kmk.org prüfen.
Wo arbeiten Ausbaumanager/Ausbaumanagerin (doppelt qualifizierende Ausbildung) in Deutschland typischerweise? ▼
Ausbaumanager/innen werden in schulischer Form an Bildungseinrichtungen ausgebildet.Lernorte sindUnterrichtsräume, WerkstättenDaneben erfolgt die Ausbildung im anerkannten Ausbildungsberuf im Betrieb und an der Berufsschule, der Erwerb des Meisterabschlusses z.B. an Bildungseinrichtungen des Handwerks.
Wie hoch ist das typische Gehalt für Ausbaumanager/Ausbaumanagerin (doppelt qualifizierende Ausbildung) in Deutschland? ▼
Gehälter variieren je nach Region, Betriebsgröße und Erfahrung. Aktuelle Zahlen liefern BERUFENET oder Gehaltsportale wie gehalt.de und stepstone.de Gehaltsreport.