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Beamter/Beamtin für den gehobenen technischen Dienst der Fernmelde- und Elektronischen Aufklärung des Bundes

Beamter/Beamtin - Fernmelde- und Elektronischen Aufklärung des Bundes (gehobener technischer Dienst)

Ausbildung Ingenieurwissenschaften KldB B 26313

Was ist Federal Elektronik ve Telekomünikasyon İstihbarat Yüksek Teknik Memuru?

Aufgaben und TätigkeitenBeamte und Beamtinnen im gehobenen technischen Dienst der Fernmelde- und Elektronischen Aufklärung des Bundes übernehmen vielfältige Aufgaben in den verschiedenen Fachbereichen der Auswertung, analytischen Bearbeitung und Berichterstattung von Informationen aus Signalen. Sie veranlassen und steuern beispielsweise die Suche und Aufnahme von ausgestrahlten Morse-, Sprach-, Radar- und Datenübertragungssignalen. Außerdem überwachen sie deren Auswertung mit technischen Mitteln und analysieren und bewerten die aufgenommenen Signale. Aus dem Gesamtbild der Informationen erstellen sie Berichte. Ferner nehmen sie ggf. administrative Aufgaben in der Verwaltung der technischen Aufklärung wahr.Arbeitsbereiche und -orteArbeitsbereiche:Beamte und Beamtinnen im gehobenen technischen Dienst der Fernmelde- und Elektronischen Aufklärung des Bundes finden Beschäftigung an in- und ausländischen Dienststellen der Abteilung Technische Aufklärung bei der Bundeswehr sowie beim Bundesnachrichtendienst.Arbeitsorte:Beamte und Beamtinnen im gehobenen technischen Dienst der Fernmelde- und Elektronischen Aufklärung des Bundes arbeiten in erster Liniein BüroräumenDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auchin Besprechungsräumenin Schutzbautenim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenI.d.R. ist ein für die Laufbahn geeignetes abgeschlossenes Bachelorstudium (z.B. im Studienfach Informations-, Kommunikationstechnik) oder ein als gleichwertig anerkannter Hochschulabschluss Voraussetzung für die Aufnahme in den 1,5-jährigen Vorbereitungsdienst.Bewerber und Bewerberinnen müssen darüber hinaus die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen, die beamtenrechtlichen Voraussetzungen erfüllen, ggf. uneingeschränkt versetzungsbereit sein sowie ein Auswahlverfahren absolvieren.Inhalte des VorbereitungsdienstesTheoretische Ausbildung, z.B. in den Bereichen:Staats-, Verwaltungs-, Personal- und ZivilrechtAufbau und Organisation der Bundeswehr sowie Grundzüge des VerwaltungshandelnsGrundlagen der BetriebswirtschaftslehreGrundlagen der Fernmelde- und Elektronischen Aufklärung, des militärischen Nachrichtenwesens sowie der Aufklärung und des Wirkens im Cyber- und InformationsraumAufgaben im Zusammenhang mit der technischen Aufklärung der Bundeswehr bzw. des BundesnachrichtendienstesAuswerteprozesse bei der Bundeswehr und beim Bundesnachrichtendienst im Rahmen der technischen AufklärungPraktische Ausbildungsphasen vermitteln berufliche Kenntnisse und Erfahrungen zu Aufgaben in den Dienststellen der Bundeswehr oder des Bundesnachrichtendienstes.Was verdient man während des Vorbereitungsdienstes?Die Beamtenanwärter und -anwärterinnen erhalten als Beamte und Beamtinnen auf Widerruf Anwärterbezüge, die ggf. durch Zulagen ergänzt werden.Der monatliche Anwärtergrundbetrag beträgt in Laufbahnen des gehobenen Dienstes 1.744 €.

Steckbrief

Berufstyp: BeamtenausbildungAusbildungsartVorbereitungsdienst, geregelt durch Verordnungen des BundesDauer des Vorbereitungsdienstes1,5 JahreMindestvoraussetzung für die Zulassung zum VorbereitungsdienstAbgeschlossenes Bachelorstudium oder gleichwertiger AbschlussLernorteBildungseinrichtungen und Dienststellen der Bundeswehr und des Bundesnachrichtendienstes

Beschreibung (Deutsch)

Aufgaben und TätigkeitenBeamte und Beamtinnen im gehobenen technischen Dienst der Fernmelde- und Elektronischen Aufklärung des Bundes übernehmen vielfältige Aufgaben in den verschiedenen Fachbereichen der Auswertung, analytischen Bearbeitung und Berichterstattung von Informationen aus Signalen. Sie veranlassen und steuern beispielsweise die Suche und Aufnahme von ausgestrahlten Morse-, Sprach-, Radar- und Datenübertragungssignalen. Außerdem überwachen sie deren Auswertung mit technischen Mitteln und analysieren und bewerten die aufgenommenen Signale. Aus dem Gesamtbild der Informationen erstellen sie Berichte. Ferner nehmen sie ggf. administrative Aufgaben in der Verwaltung der technischen Aufklärung wahr.Arbeitsbereiche und -orteArbeitsbereiche:Beamte und Beamtinnen im gehobenen technischen Dienst der Fernmelde- und Elektronischen Aufklärung des Bundes finden Beschäftigung an in- und ausländischen Dienststellen der Abteilung Technische Aufklärung bei der Bundeswehr sowie beim Bundesnachrichtendienst.Arbeitsorte:Beamte und Beamtinnen im gehobenen technischen Dienst der Fernmelde- und Elektronischen Aufklärung des Bundes arbeiten in erster Liniein BüroräumenDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auchin Besprechungsräumenin Schutzbautenim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenI.d.R. ist ein für die Laufbahn geeignetes abgeschlossenes Bachelorstudium (z.B. im Studienfach Informations-, Kommunikationstechnik) oder ein als gleichwertig anerkannter Hochschulabschluss Voraussetzung für die Aufnahme in den 1,5-jährigen Vorbereitungsdienst.Bewerber und Bewerberinnen müssen darüber hinaus die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen, die beamtenrechtlichen Voraussetzungen erfüllen, ggf. uneingeschränkt versetzungsbereit sein sowie ein Auswahlverfahren absolvieren.Inhalte des VorbereitungsdienstesTheoretische Ausbildung, z.B. in den Bereichen:Staats-, Verwaltungs-, Personal- und ZivilrechtAufbau und Organisation der Bundeswehr sowie Grundzüge des VerwaltungshandelnsGrundlagen der BetriebswirtschaftslehreGrundlagen der Fernmelde- und Elektronischen Aufklärung, des militärischen Nachrichtenwesens sowie der Aufklärung und des Wirkens im Cyber- und InformationsraumAufgaben im Zusammenhang mit der technischen Aufklärung der Bundeswehr bzw. des BundesnachrichtendienstesAuswerteprozesse bei der Bundeswehr und beim Bundesnachrichtendienst im Rahmen der technischen AufklärungPraktische Ausbildungsphasen vermitteln berufliche Kenntnisse und Erfahrungen zu Aufgaben in den Dienststellen der Bundeswehr oder des Bundesnachrichtendienstes.Was verdient man während des Vorbereitungsdienstes?Die Beamtenanwärter und -anwärterinnen erhalten als Beamte und Beamtinnen auf Widerruf Anwärterbezüge, die ggf. durch Zulagen ergänzt werden.Der monatliche Anwärtergrundbetrag beträgt in Laufbahnen des gehobenen Dienstes 1.744 €.

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Ingenieurwissenschaften →

Der Beruf Beamter/Beamtin für den gehobenen technischen Dienst der Fernmelde- und Elektronischen Aufklärung des Bundes in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Ingenieurwissenschaften:

Detaillierte Informationen

Lernorte

Lernorte sind:Bildungseinrichtungen des Bundesnachrichtendienstes, Bildungszentrum der Bundeswehr: z.B. SeminarräumeDienststellen des Bundesnachrichtendienstes und der Bundeswehr: Büroräume, Räume mit funk-, mess- und anderen nachrichtentechnischen Geräten

Aktuelles

Novellierung der BundeslaufbahnverordnungAm 17.03.2026 trat die neue Bundeslaufbahnverordnung in Kraft. Sie eröffnet bedarfsorientierte Sonderzugänge, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Schwerpunkt der Reform ist u.a. die Gleichstellung von beruflicher und akademischer Bildung. Im gehobenen technischen Verwaltungsdienst sowie im gehobenen naturwissenschaftlichen Dienst ist nun z.B. auch der Zugang für Personen mit den beruflichen Fortbildungsabschlüssen Bachelor Professional oder Master Professional möglich.

Steckbrief

BerufstypBeamtenausbildungAusbildungsartVorbereitungsdienst, geregelt durch Verordnungen des BundesDauer des Vorbereitungsdienstes1,5 JahreMindestvoraussetzung für die Zulassung zum VorbereitungsdienstAbgeschlossenes Bachelorstudium oder gleichwertiger AbschlussLernorteBildungseinrichtungen und Dienststellen der Bundeswehr und des BundesnachrichtendienstesAufgaben und TätigkeitenBeamte und Beamtinnen im gehobenen technischen Dienst der Fernmelde- und Elektronischen Aufklärung des Bundes übernehmen vielfältige Aufgaben in den verschiedenen Fachbereichen der Auswertung, analytischen Bearbeitung und Berichterstattung von Informationen aus Signalen. Sie veranlassen und steuern beispielsweise die Suche und Aufnahme von ausgestrahlten Morse-, Sprach-, Radar- und Datenübertragungssignalen. Außerdem überwachen sie deren Auswertung mit technischen Mitteln und analysieren und bewerten die aufgenommenen Signale. Aus dem Gesamtbild der Informationen erstellen sie Berichte. Ferner nehmen sie ggf. administrative Aufgaben in der Verwaltung der technischen Aufklärung wahr.Arbeitsbereiche und -orteArbeitsbereiche:Beamte und Beamtinnen im gehobenen technischen Dienst der Fernmelde- und Elektronischen Aufklärung des Bundes finden Beschäftigung an in- und ausländischen Dienststellen der Abteilung Technische Aufklärung bei der Bundeswehr sowie beim Bundesnachrichtendienst.Arbeitsorte:Beamte und Beamtinnen im gehobenen technischen Dienst der Fernmelde- und Elektronischen Aufklärung des Bundes arbe...

Ausbildungsdauer

1,5 Jahre

Auswahlverfahren

Im Auswahlverfahren werden die Eignung und Befähigung z.B. hinsichtlich der Fach-, Methoden-, Sozial- sowie der Führungs- und Managementkompetenz geprüft.Darüber hinaus findet eine Sicherheitsüberprüfung nach dem Sicherheitsüberprüfungsgesetz (SÜG) statt.

Ausbildungsaufbau

Gliederung des Vorbereitungsdienstes im gehobenen technischen Dienst der Fernmelde- und Elektronischen Aufklärung des BundesLehrgang - Technische Aufklärung ILehrgang - Technische Aufklärung II BundeswehrLehrgang - Technische Aufklärung II BundesnachrichtendienstLehrgang - Rechtsgrundlagen in der PraxisLehrgang - Auswertung Technische Aufklärung BundeswehrLehrgang - Auswertung Technische Aufklärung BundesnachrichtendienstPraktische Ausbildung an mehreren Ausbildungsstationen der Bundeswehr und des BundesnachrichtendienstesLaufbahnprüfungExkursionen können die Lehrgänge und die praktische Ausbildung ergänzen.Ausbildungsdauer insgesamt: 1,5 Jahre

Ausbildungskosten

Lehrgangsgebühren werden nicht erhoben. Es können Fahrtkosten oder Kosten für Lernmittel anfallen. Für die Unterbringung am Ausbildungsort können ebenfalls Kosten entstehen.

Ausbildungsinhalte

Theoretische Ausbildung, z.B. in den Bereichen:Staats-, Verwaltungs-, Personal- und ZivilrechtAufbau und Organisation der Bundeswehr sowie Grundzüge des VerwaltungshandelnsGrundlagen der BetriebswirtschaftslehreGrundlagen der Fernmelde- und Elektronischen Aufklärung, des militärischen Nachrichtenwesens sowie der Aufklärung und des Wirkens im Cyber- und InformationsraumAufgaben im Zusammenhang mit der technischen Aufklärung der Bundeswehr bzw. des BundesnachrichtendienstesAuswerteprozesse bei der Bundeswehr und beim Bundesnachrichtendienst im Rahmen der technischen AufklärungPraktische Ausbildungsphasen vermitteln berufliche Kenntnisse und Erfahrungen zu Aufgaben in den Dienststellen der Bundeswehr oder des Bundesnachrichtendienstes.

Ausbildungssituation

Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Während der theoretischen Ausbildungsabschnitte:Lehrveranstaltungen: Lehrgänge besuchenPraktische Übungen: z.B. Geräte der Nachrichten- und Informationstechnik auf dem Gebiet der Fernmelde- und Elektronischen Aufklärung einsetzenEigenständige Arbeit: z.B. Lehrveranstaltungen vor- und nachbereiten, in Bibliotheken recherchieren, Leistungsnachweise vorbereitenOrganisation: z.B. vorgegebene Abgabetermine für Referate und Projektarbeiten einhaltenWährend der praktischen Ausbildungsabschnitte:Praktische Mitarbeit (unter Anleitung): z.B. Signale aufnehmen, mit technischen Mitteln und Methoden auswerten, die gewonnenen Informationen bewerten Mobilität: Einsätze in verschiedenen Dienststellen des Bundesnachrichtendienstes bzw. der BundeswehrSchlüsselqualifikationen: z.B. Problemlösungs-, Organisations- und Kommunikationskompetenzen erweitern

Ausbildungsvergütung

Monatlicher Anwärtergrundbetrag (brutto): 1.744 €Quelle:Bundesbesoldungsgesetz (BBesG)Hinweis: Neben dem Anwärtergrundbetrag umfassen die Anwärterbezüge die vermögenswirksamen Leistungen, ggf. auch den Familienzuschlag und weitere Zulagen, Vergütungen und Zuschläge.

Zugangsstudienfächer

Eine Ausbildung ist z.B. mit folgenden Abschlüssen möglich:Elektrotechnik (grundständig)Informations-, Kommunikationstechnik (grundständig)Informatik (grundständig)Mathematik (grundständig)Dolmetschen (grundständig)Übersetzen (grundständig)

Wichtige Vorkenntnisse

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen für einen erfolgreichen Vorbereitungsdienst: Technik: z.B. für den Umgang mit nachrichtentechnischem GerätManagement/Organisation: z.B. um die Zusammenarbeit zwischen zivilen und militärischen Dienststellen effizient organisieren zu können

Ausbildungsalternativen

Folgende Alternative bietet sich für den Beruf Beamter/Beamtin im gehobenen technischen Dienst der Fernmelde- und Elektronischen Aufklärung des Bundes an:Bereich Schutz und SicherheitBeamter/Beamtin in der Wehrverwaltung des Bundes (gehobener technischer Dienst)Gemeinsamkeit:Technische Prüf- und Überwachungsaufgaben bei der Bundeswehr wahrnehmen

Die Ausbildung im Überblick

Die Ausbildung im gehobenen technischen Dienst der Fernmelde- und Elektronischen Aufklärung des Bundes erfolgt als Vorbereitungsdienst. Sie dauert 1,5 Jahre und ist durch Verordnungen des Bundes geregelt. Die Ausbildung schließt mit einer Laufbahnprüfung ab.Voraussetzung ist i.d.R. mindestens ein Bachelorstudium.

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

LaufbahnbezeichnungBeamter/Beamtin - Fernmelde- und Elektronische Aufklärung (gehobener technischer Dienst)Hinweis: Die zuständige Stelle legt fest, ob die Laufbahn als Ausbildung angeboten wird.

Perspektiven nach der Ausbildung

Den passenden Einsatzbereich findenNach ihrer Ausbildung sind Beamte und Beamtinnen im gehobenen technischen Dienst der Fernmelde- und Elektronischen Aufklärung des Bundes beim Bundesnachrichtendienst und bei der Bundeswehr in den verschiedenen Fachbereichen der Nachrichtentechnik, Nachrichtenbearbeitung, Softwareentwicklung und Datenanalyse im Einsatz.Auf dem Laufenden bleibenDurch Anpassungsweiterbildung hält man seine Fachkenntnisse aktuell oder bringt sie auf den neuesten Stand. Das Themenspektrum reicht dabei von Elektrotechnik bis hin zu Verwaltungsrecht.Beruflich weiterkommenBei entsprechender Eignung haben Beamte und Beamtinnen im gehobenen technischen Dienst der Fernmelde- und Elektronischen Aufklärung des Bundes die Möglichkeit, nach erfolgreichem Aufstiegsverfahren in die nächsthöhere Laufbahn zu wechseln.Auch ein weiterführendes Studium kann in Betracht gezogen werden. Naheliegend ist es z.B., einen Masterabschluss im Studienfach Informations-, Kommunikationstechnik zu erwerben.

Rechtliche Regelungen für die Ausbildung

Verordnung über den Vorbereitungsdienst für den gehobenen technischen Verwaltungsdienst des Bundes im Verwendungsbereich Fernmelde- und Elektronische Aufklärung (GtDFmEloAufklVDV) vom 03.05.2021 (BGBl. I S. 962), geändert durch Artikel 2 Abs. 28 der Verordnung vom 11.03.2026 (BGBl. 2026 I Nr. 67)

Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung

Voraussetzung ist in der Regel ein erfolgreich abgeschlossenes Bachelorstudium oder ein als gleichwertig anerkannter Hochschulabschluss im Studienfach Elektrotechnik, Informations-, Kommunikationstechnik, Informatik, Mathematik oder in einem vergleichbaren Studienfach.Darüber hinaus wird für den Zugang zur Ausbildung gefordert:deutsche Staatsangehörigkeit gemäß Art. 116 Grundgesetzerweiterte Sicherheitsüberprüfungzusätzlich für Bewerber/innen bei der Bundeswehr:Erklärung über die Bereitschaft, an Auslandseinsätzen der Bundeswehr teilzunehmenHöchstalter von 49 Jahren

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Federal Elektronik ve Telekomünikasyon İstihbarat Yüksek Teknik Memuru

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Beamter/Beamtin für den gehobenen technischen Dienst der Fernmelde- und Elektronischen Aufklärung des Bundes in Deutschland?

Aufgaben und TätigkeitenBeamte und Beamtinnen im gehobenen technischen Dienst der Fernmelde- und Elektronischen Aufklärung des Bundes übernehmen vielfältige Aufgaben in den verschiedenen Fachbereichen der Auswertung, analytischen Bearbeitung und Berichterstattung von Informationen aus Signalen. Sie veranlassen und steuern beispielsweise die Suche und Aufnahme von ausgestrahlten Morse-, Sprach-, Radar- und Datenübertragungssignalen. Außerdem überwachen sie deren Auswertung mit technischen Mitteln und analysieren und bewerten die aufgenommenen Signale. Aus dem Gesamtbild der Informationen erstellen sie Berichte. Ferner nehmen sie ggf. administrative Aufgaben in der Verwaltung der technischen Aufklärung wahr.Arbeitsbereiche und -orteArbeitsbereiche:Beamte und Beamtinnen im gehobenen technischen Dienst der Fernmelde- und Elektronischen Aufklärung des Bundes finden Beschäftigung an in- und ausländischen Dienststellen der Abteilung Technische Aufklärung bei der Bundeswehr sowie beim Bundesnachrichtendienst.Arbeitsorte:Beamte und Beamtinnen im gehobenen technischen Dienst der Fernmelde- und Elektronischen Aufklärung des Bundes arbeiten in erster Liniein BüroräumenDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auchin Besprechungsräumenin Schutzbautenim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenI.d.R. ist ein für die Laufbahn geeignetes abgeschlossenes Bachelorstudium (z.B. im Studienfach Informations-, Kommunikationstechnik) oder ein als gleichwertig anerkannter Hochschulabschluss Voraussetzung für die Aufnahme in den 1,5-jährigen Vorbereitungsdienst.Bewerber und Bewerberinnen müssen darüber hinaus die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen, die beamtenrechtlichen Voraussetzungen erfüllen, ggf. uneingeschränkt versetzungsbereit sein sowie ein Auswahlverfahren absolvieren.Inhalte des VorbereitungsdienstesTheoretische Ausbildung, z.B. in den Bereichen:Staats-, Verwaltungs-, Personal- und ZivilrechtAufbau und Organisation der Bundeswehr sowie Grundzüge des VerwaltungshandelnsGrundlagen der BetriebswirtschaftslehreGrundlagen der Fernmelde- und Elektronischen Aufklärung, des militärischen Nachrichtenwesens sowie der Aufklärung und des Wirkens im Cyber- und InformationsraumAufgaben im Zusammenhang mit der technischen Aufklärung der Bundeswehr bzw. des BundesnachrichtendienstesAuswerteprozesse bei der Bundeswehr und beim Bundesnachrichtendienst im Rahmen der technischen AufklärungPraktische Ausbildungsphasen vermitteln berufliche Kenntnisse und Erfahrungen zu Aufgaben in den Dienststellen der Bundeswehr oder des Bundesnachrichtendienstes.Was verdient man während des Vorbereitungsdienstes?Die Beamtenanwärter und -anwärterinnen erhalten als Beamte und Beamtinnen auf Widerruf Anwärterbezüge, die ggf. durch Zulagen ergänzt werden.Der monatliche Anwärtergrundbetrag beträgt in Laufbahnen des gehobenen Dienstes 1.744 €.

Ist Beamter/Beamtin für den gehobenen technischen Dienst der Fernmelde- und Elektronischen Aufklärung des Bundes eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Beamter/Beamtin für den gehobenen technischen Dienst der Fernmelde- und Elektronischen Aufklärung des Bundes" einer 3-jährigen dualen Ausbildung — Kombination aus Berufsschule und bezahlter betrieblicher Ausbildung. Kein Hochschulabschluss erforderlich.

Wie kann ich in Deutschland als Beamter/Beamtin für den gehobenen technischen Dienst der Fernmelde- und Elektronischen Aufklärung des Bundes qualifiziert werden?

In Deutschland folgt "Beamter/Beamtin für den gehobenen technischen Dienst der Fernmelde- und Elektronischen Aufklärung des Bundes" einer 3-jährigen dualen Ausbildung — Kombination aus Berufsschule und bezahlter betrieblicher Ausbildung. Kein Hochschulabschluss erforderlich. Ausländische Bewerber sollten vor der Bewerbung außerdem die Anerkennung des Abschlusses über anabin.kmk.org prüfen.

Wo arbeiten Beamter/Beamtin für den gehobenen technischen Dienst der Fernmelde- und Elektronischen Aufklärung des Bundes in Deutschland typischerweise?

Lernorte sind:Bildungseinrichtungen des Bundesnachrichtendienstes, Bildungszentrum der Bundeswehr: z.B. SeminarräumeDienststellen des Bundesnachrichtendienstes und der Bundeswehr: Büroräume, Räume mit funk-, mess- und anderen nachrichtentechnischen Geräten

Wie hoch ist das typische Gehalt für Beamter/Beamtin für den gehobenen technischen Dienst der Fernmelde- und Elektronischen Aufklärung des Bundes in Deutschland?

Gehälter variieren je nach Region, Betriebsgröße und Erfahrung. Aktuelle Zahlen liefern BERUFENET oder Gehaltsportale wie gehalt.de und stepstone.de Gehaltsreport.

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