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Beamter/Beamtin in der Wehrverwaltung des Bundes (gehobener technischer Dienst)

Beamter/Beamtin - Wehrverwaltung (gehobener technischer Dienst)

Ausbildung Ingenieurwissenschaften KldB B 27183

Was ist Federal Savunma İdaresi Yüksek Teknik Hizmet Memuru?

Aufgaben und TätigkeitenBeamte und Beamtinnen im gehobenen technischen Dienst in der Wehrtechnik nehmen in erster Linie Aufgaben in den Bereichen Management, Messtechnik und Qualitätssicherung wahr, z.B. im Kraftfahr- und Gerätewesen oder in der Informationstechnik und Elektronik. Sie beteiligen sich an allen Schritten der Entwicklung und Erprobung von wehrtechnischem Gerät: z.B. technische Anforderungen festlegen, Prototypen bewerten, Beschaffungsverträge abschließen, Qualitätssicherung überwachen, Gerät abnehmen und ausliefern lassen. Sie halten außerdem im Rahmen der Nutzungsbetreuung die Ausrüstung der Streitkräfte auf dem neuesten Stand der Technik. Die Beamten und Beamtinnen entwickeln darüber hinaus moderne und aufgabenorientierte IT-Verfahren und -Systeme für die Bundeswehr und betreuen deren Realisierung. Etwa Funkkommunikationssysteme oder Informationssysteme zur Führungsunterstützung der Streitkräfte.Arbeitsbereiche und -orteArbeitsbereiche:Beamte und Beamtinnen im gehobenen technischen Dienst in der Wehrtechnik finden Beschäftigungim Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehrin nachgeordneten Dienststellen, z.B. wehrtechnische und wehrwissenschaftliche Dienststellen, MarinearsenalArbeitsorte:Beamte und Beamtinnen im gehobenen technischen Dienst in der Wehrtechnik arbeiten in erster Linie in Büroräumenin Prüflabors und PrüfständenDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auch im Freien und in Werkhallen.VoraussetzungenFür die Aufnahme in den 1-jährigen Vorbereitungsdienst wird i.d.R. ein für die Laufbahn geeignetes abgeschlossenes Bachelorstudium oder ein als gleichwertig anerkannter Hochschulabschluss vorausgesetzt. Für die Zulassung zum 3,5-jährigen Vorbereitungsdienst mit integriertem Bachelorstudium sind die Hochschulzugangsberechtigung sowie ein Vorpraktikum erforderlich.Bewerber und Bewerberinnen müssen darüber hinaus die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen, die beamtenrechtlichen Voraussetzungen erfüllen, uneingeschränkt versetzungsbereit sein sowie ein Auswahlverfahren absolvieren.Inhalte des VorbereitungsdienstesTheoretische Ausbildung, z.B. in folgenden Bereichen:Aufgaben und Organisation der Bundeswehr und StatusfragenAllgemeine Wehrtechnik, u.a. Aufgaben und Organisation der Bundeswehr, SicherheitspolitikWirtschaftlichkeit im Projektmanagement und Technisches ProjektmanagementFachtechnik einzelner wehrtechnischer FachgebieteRechtsgrundlagen in der PraxisDie praktische Ausbildung ermöglicht, die im Studium und in der theoretischen Ausbildung erworbenen Kenntnisse anzuwenden. Außerdem dient sie dazu, Kenntnisse in Verwaltungs- und Haushaltsangelegenheiten sowie im Vergabe- und Vertragsrecht zu erwerben.Was verdient man während des Vorbereitungsdienstes?Die Beamtenanwärter und -anwärterinnen erhalten als Beamte und Beamtinnen auf Widerruf Anwärterbezüge, die ggf. durch Zulagen ergänzt werden.Der monatliche Anwärtergrundbetrag beträgt in Laufbahnen des gehobenen Dienstes 1.744 €.

Steckbrief

Berufstyp: BeamtenausbildungAusbildungsartVorbereitungsdienst, geregelt durch Verordnungen des BundesDauer des Vorbereitungsdienstes1 Jahr bzw. 3,5 Jahre (je nach Vorbildung)Mindestvoraussetzung für die Zulassung zum VorbereitungsdienstHochschulzugangsberechtigungLernorteBildungszentrum der Bundeswehr, Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr, wehrtechnische und wehrwissenschaftliche Dienststellen, Marinearsenal, ggf. Hochschulen

Beschreibung (Deutsch)

Aufgaben und TätigkeitenBeamte und Beamtinnen im gehobenen technischen Dienst in der Wehrtechnik nehmen in erster Linie Aufgaben in den Bereichen Management, Messtechnik und Qualitätssicherung wahr, z.B. im Kraftfahr- und Gerätewesen oder in der Informationstechnik und Elektronik. Sie beteiligen sich an allen Schritten der Entwicklung und Erprobung von wehrtechnischem Gerät: z.B. technische Anforderungen festlegen, Prototypen bewerten, Beschaffungsverträge abschließen, Qualitätssicherung überwachen, Gerät abnehmen und ausliefern lassen. Sie halten außerdem im Rahmen der Nutzungsbetreuung die Ausrüstung der Streitkräfte auf dem neuesten Stand der Technik. Die Beamten und Beamtinnen entwickeln darüber hinaus moderne und aufgabenorientierte IT-Verfahren und -Systeme für die Bundeswehr und betreuen deren Realisierung. Etwa Funkkommunikationssysteme oder Informationssysteme zur Führungsunterstützung der Streitkräfte.Arbeitsbereiche und -orteArbeitsbereiche:Beamte und Beamtinnen im gehobenen technischen Dienst in der Wehrtechnik finden Beschäftigungim Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehrin nachgeordneten Dienststellen, z.B. wehrtechnische und wehrwissenschaftliche Dienststellen, MarinearsenalArbeitsorte:Beamte und Beamtinnen im gehobenen technischen Dienst in der Wehrtechnik arbeiten in erster Linie in Büroräumenin Prüflabors und PrüfständenDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auch im Freien und in Werkhallen.VoraussetzungenFür die Aufnahme in den 1-jährigen Vorbereitungsdienst wird i.d.R. ein für die Laufbahn geeignetes abgeschlossenes Bachelorstudium oder ein als gleichwertig anerkannter Hochschulabschluss vorausgesetzt. Für die Zulassung zum 3,5-jährigen Vorbereitungsdienst mit integriertem Bachelorstudium sind die Hochschulzugangsberechtigung sowie ein Vorpraktikum erforderlich.Bewerber und Bewerberinnen müssen darüber hinaus die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen, die beamtenrechtlichen Voraussetzungen erfüllen, uneingeschränkt versetzungsbereit sein sowie ein Auswahlverfahren absolvieren.Inhalte des VorbereitungsdienstesTheoretische Ausbildung, z.B. in folgenden Bereichen:Aufgaben und Organisation der Bundeswehr und StatusfragenAllgemeine Wehrtechnik, u.a. Aufgaben und Organisation der Bundeswehr, SicherheitspolitikWirtschaftlichkeit im Projektmanagement und Technisches ProjektmanagementFachtechnik einzelner wehrtechnischer FachgebieteRechtsgrundlagen in der PraxisDie praktische Ausbildung ermöglicht, die im Studium und in der theoretischen Ausbildung erworbenen Kenntnisse anzuwenden. Außerdem dient sie dazu, Kenntnisse in Verwaltungs- und Haushaltsangelegenheiten sowie im Vergabe- und Vertragsrecht zu erwerben.Was verdient man während des Vorbereitungsdienstes?Die Beamtenanwärter und -anwärterinnen erhalten als Beamte und Beamtinnen auf Widerruf Anwärterbezüge, die ggf. durch Zulagen ergänzt werden.Der monatliche Anwärtergrundbetrag beträgt in Laufbahnen des gehobenen Dienstes 1.744 €.

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Ingenieurwissenschaften →

Der Beruf Beamter/Beamtin in der Wehrverwaltung des Bundes (gehobener technischer Dienst) in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Ingenieurwissenschaften:

Detaillierte Informationen

Lernorte

Lernorte sind:Bildungszentrum der Bundeswehr: Unterrichtsräumesowie bei Absolvieren eines ingenieurwissenschaftlichen Bachelorstudiums mit integrierter LaufbahnausbildungHochschuleinrichtungen: Hörsäle, Seminar- und Übungsräume, BibliothekenBundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr, wehrtechnische und wehrwissenschaftliche Dienststellen, Marinearsenal: Büroräume sowie (je nach Fachgebiet) Prüflabors, Werkhallen, Prüfstände

Aktuelles

Novellierung der BundeslaufbahnverordnungAm 17.03.2026 trat die neue Bundeslaufbahnverordnung in Kraft. Sie eröffnet bedarfsorientierte Sonderzugänge, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Schwerpunkt der Reform ist u.a. die Gleichstellung von beruflicher und akademischer Bildung. Im gehobenen technischen Verwaltungsdienst sowie im gehobenen naturwissenschaftlichen Dienst ist nun z.B. auch der Zugang für Personen mit den beruflichen Fortbildungsabschlüssen Bachelor Professional oder Master Professional möglich.

Steckbrief

BerufstypBeamtenausbildungAusbildungsartVorbereitungsdienst, geregelt durch Verordnungen des BundesDauer des Vorbereitungsdienstes1 Jahr bzw. 3,5 Jahre (je nach Vorbildung)Mindestvoraussetzung für die Zulassung zum VorbereitungsdienstHochschulzugangsberechtigungLernorteBildungszentrum der Bundeswehr, Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr, wehrtechnische und wehrwissenschaftliche Dienststellen, Marinearsenal, ggf. HochschulenAufgaben und TätigkeitenBeamte und Beamtinnen im gehobenen technischen Dienst in der Wehrtechnik nehmen in erster Linie Aufgaben in den Bereichen Management, Messtechnik und Qualitätssicherung wahr, z.B. im Kraftfahr- und Gerätewesen oder in der Informationstechnik und Elektronik. Sie beteiligen sich an allen Schritten der Entwicklung und Erprobung von wehrtechnischem Gerät: z.B. technische Anforderungen festlegen, Prototypen bewerten, Beschaffungsverträge abschließen, Qualitätssicherung überwachen, Gerät abnehmen und ausliefern lassen. Sie halten außerdem im Rahmen der Nutzungsbetreuung die Ausrüstung der Streitkräfte auf dem neuesten Stand der Technik. Die Beamten und Beamtinnen entwickeln darüber hinaus moderne und aufgabenorientierte IT-Verfahren und -Systeme für die Bundeswehr und betreuen deren Realisierung. Etwa Funkkommunikationssysteme oder Informationssysteme zur Führungsunterstützung der Streitkräfte.Arbeitsbereiche und -orteArbeitsbereiche:Beamte und Beamtinnen im gehobenen technischen Dienst in der Wehrtechni...

Ausbildungsdauer

1 Jahr (bei Zugang mit Bachelorabschluss)Hinweis: Ein ingenieurwissenschaftliches Bachelorstudium bei der Bundeswehr mit integrierter Laufbahnausbildung dauert ca. 3,5 Jahre.

Auswahlverfahren

Das Auswahlverfahren besteht aus einem schriftlichen und einem mündlichen Teil. Es beinhaltet z.B. einen Leistungstest, ein Referat, eine Gruppendiskussion und ein halbstrukturiertes Interview.

Ausbildungsaufbau

Gliederung des Vorbereitungsdienstes im gehobenen technischen Dienst in der WehrtechnikLehrgang Aufgaben und Organisation der Bundeswehr und StatusfragenVorstellung der Verwendungsmöglichkeiten im Verwendungsbereich Wehrtechnik des gehobenen technischen VerwaltungsdienstesLehrgang Allgemeine WehrtechnikLehrgang Wirtschaftlichkeit im ProjektmanagementLehrgang Technisches ProjektmanagementLehrgang Fachtechnik einzelner wehrtechnischer FachgebieteLehrgang Rechtsgrundlagen in der PraxisPraktische Ausbildung in den Dienststellen des Geschäftsbereichs des Bundesministeriums der Verteidigung, insbesondere der Organisationsbereiche "Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung", "Cyber- und Informationsraum" sowie "Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen"Praxisarbeit und Laufbahnprüfung: 4 WochenAusbildungsdauer insgesamt: 1 Jahr

Ausbildungskosten

Lehrgangsgebühren werden nicht erhoben. Es können Fahrtkosten oder Kosten für Lernmittel anfallen. Für die Unterbringung am Ausbildungsort können ebenfalls Kosten entstehen.Abfindungen für Reisekosten und doppelte Haushaltsführung sind grundsätzlich möglich.Hinweis: Erfolgt die Ausbildung zum Beamten/zur Beamtin im gehobenen technischen Dienst in der Wehrtechnik im Rahmen eines ingenieurwissenschaftlichen Bachelorstudiums mit integrierter Laufbahnausbildung, trägt die Bundeswehr die Kosten des Bachelorstudiums.

Ausbildungsinhalte

Theoretische Ausbildung, z.B. in folgenden Bereichen:Aufgaben und Organisation der Bundeswehr und StatusfragenVorstellung der Verwendungsmöglichkeiten im Verwendungsbereich Wehrtechnik des gehobenen technischen Verwaltungsdienstes (verschiedene Dienststellen des Rüstungsbereichs - Einführung in Organisation, Aufgaben und Ausstattung)Allgemeine Wehrtechnik, u.a. Aufgaben und Organisation der Bundeswehr, SicherheitspolitikWirtschaftlichkeit im Projektmanagement, u.a. volkswirtschaftliche und betriebswirtschaftliche Zusammenhänge, haushalts-, vergabe- und preisrechtliche AspekteTechnisches Projektmanagement, z.B. Bedarfsermittlungs-, Bedarfsdeckungs- und Nutzungsverfahren in der BundeswehrFachtechnik einzelner wehrtechnischer FachgebieteRechtsgrundlagen in der PraxisDie praktische Ausbildung ermöglicht, die im Studium und in der theoretischen Ausbildung erworbenen Kenntnisse anzuwenden. Außerdem dient sie dazu, Kenntnisse in Verwaltungs- und Haushaltsangelegenheiten sowie im Vergabe- und Vertragsrecht zu erwerben. Sie findet in den Dienststellen des Geschäftsbereichs des Bundesministeriums der Verteidigung (insbesondere in den Organisationsbereichen "Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung", "Cyber- und Informationsraum" sowie "Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen") statt.Hinweis: Bei einem ingenieurwissenschaftlichen Bachelorstudium mit integrierter Laufbahnausbildung richten sich die Inhalte nach der Studien- und Prüfungsordnung der Hochschule.

Ausbildungssituation

Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Während der theoretischen Ausbildungsabschnitte:Lehrveranstaltungen: Lehrgänge am Bildungszentrum der Bundeswehr besuchen (bzw. zusätzlich bei Absolvieren eines ingenieurwissenschaftlichen Bachelorstudiums mit integrierter Laufbahnausbildung Vorlesungen und Seminare in den Hörsälen und Seminarräumen der Hochschule besuchen)Praktische Übungen: an Übungen in Arbeitsgruppen (zum Teil auch selbst organisiert) teilnehmenEigenständige Arbeit: z.B. Lehrveranstaltungen vor- und nachbereiten, in Bibliotheken recherchieren, Leistungsnachweise vorbereitenOrganisation: z.B. vorgegebene Abgabetermine für Referate und Hausarbeiten einhaltenWährend der praktischen Ausbildungsabschnitte:Praktische Mitarbeit (unter Anleitung): z.B. an der Entwicklung von wehrtechnischem Gerät im jeweiligen Fachgebiet mitarbeitenSchlüsselqualifikationen: z.B. Problemlösungs-, Organisations- und Kommunikationskompetenzen erweitern

Ausbildungsvergütung

Monatlicher Anwärtergrundbetrag (brutto): 1.744 €Quelle:Bundesbesoldungsgesetz (BBesG)Hinweis: Neben dem Anwärtergrundbetrag umfassen die Anwärterbezüge die vermögenswirksamen Leistungen, ggf. auch den Familienzuschlag und weitere Zulagen, Vergütungen und Zuschläge.

Wichtige Vorkenntnisse

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen für einen erfolgreichen Vorbereitungsdienst: Technik: z.B. für das Gebiet der wehrtechnischen Besonderheiten bei Fahrzeugen, Anlagen und Geräten sowie für den Umgang mit wehrtechnischem Gerät im BerufsalltagManagement/Organisation: z.B. um im Unterrichtsbereich Projektmanagement gute Ergebnisse zu erzielen und im Berufsleben Probleme bei der Projektleitung effizient zu lösenEnglisch/Französisch: z.B. für den Bereich Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung sowie in internationalen Einrichtungen der Rüstungskooperation

Ausbildungsalternativen

Folgende Alternativen bieten sich für den Beruf Beamter/Beamtin im gehobenen technischen Dienst in der Wehrtechnik an:Bereich Recht und VerwaltungBeamter/Beamtin in der Gewerbeaufsichtsverwaltung (gehobener technischer Dienst)Beamter/Beamtin im gehobenen bautechnischen DienstBeamter/Beamtin im Bahnwesen (gehobener technischer Dienst)Beamter/Beamtin in der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung (gehobener technischer Dienst)Beamter/Beamtin im Eichwesen (gehobener technischer Dienst)Beamter/Beamtin im feuerwehrtechnischen Dienst (gehobener Dienst)Gemeinsamkeit:Prüfende und kontrollierende Aufgaben wahrnehmenBereich Schutz und SicherheitBeamter/Beamtin für den gehobenen technischen Dienst der Fernmelde- und Elektronischen Aufklärung des BundesGemeinsamkeit:Technische Prüf- und Überwachungsaufgaben bei der Bundeswehr wahrnehmenBereich Maschinen- und AnlagenbauFahrzeugtechnik (grundständig)Fahrzeugtechnik (weiterführend)Maschinenbau (grundständig)Maschinenbau (weiterführend)Luft-, Raumfahrttechnik (grundständig)Luft-, Raumfahrttechnik (weiterführend)Schiffbau, Meerestechnik (grundständig)Schiffbau, Meerestechnik (weiterführend)Gemeinsamkeit:Technische Funktionen von Maschinen, Geräten und Anlagen prüfen und beurteilenBereich EnergietechnikElektrotechnik (grundständig)Elektrotechnik (weiterführend)Gemeinsamkeit:Technische Funktionen von elektro- und informationstechnischen Anlagen und Geräten prüfen und beurteilen

Die Ausbildung im Überblick

Die Ausbildung im gehobenen technischen Dienst in der Wehrtechnik erfolgt als Vorbereitungsdienst und dauert 1 Jahr. Sie ist durch Verordnungen des Bundes geregelt und schließt mit der Laufbahnprüfung ab.Voraussetzung ist i.d.R. mindestens ein Bachelorstudium.Hinweis: Die Laufbahnbefähigung für den gehobenen technischen Dienst in der Bundeswehrverwaltung - Verwendungsbereich Wehrtechnik - ist auch während eines ingenieurwissenschaftlichen Bachelorstudiums bei der Bundeswehr zu erwerben. Die Laufbahnausbildung wird dann parallel zum Bachelorstudium absolviert.

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

LaufbahnbezeichnungBeamter/Beamtin - Wehrverwaltung (gehobener technischer Dienst)Hinweis: Nach einem erfolgreich absolvierten Bachelorstudium mit integrierter Laufbahnausbildung wird neben der Laufbahnbefähigung auch der akademische Grad Bachelor of Engineering (B.Eng.) oder Bachelor of Science (B.Sc.) verliehen.Hinweis: Die zuständige Stelle legt fest, ob die Laufbahn als Ausbildung angeboten wird.

Perspektiven nach der Ausbildung

Den passenden Einsatzbereich findenNach ihrer Ausbildung arbeiten Beamte und Beamtinnen im gehobenen technischen Dienst in der Wehrtechnik überwiegend beim Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr sowie bei wehrtechnischen und wehrwissenschaftlichen Dienststellen oder dem Marinearsenal.Auf dem Laufenden bleibenDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten oder auf den neuesten Stand bringen. Das Themenspektrum reicht dabei von Informations- und Kommunikationstechnik bis hin zu Verwaltungsrecht.Beruflich weiterkommenBei entsprechender Eignung haben Beamte und Beamtinnen im gehobenen technischen Dienst in der Wehrtechnik die Möglichkeit, nach erfolgreichem Aufstiegsverfahren in die nächsthöhere Laufbahn zu wechseln.Auch ein weiterführendes Studium kann in Betracht gezogen werden. Naheliegend ist es z.B., einen Masterabschluss im Studienfach Maschinenbau zu erwerben.

Spezialisierung während der Ausbildung

Die Ausbildung wird in folgenden Fachgebieten angeboten:Kraftfahr- und GerätewesenLuft- und RaumfahrtwesenSchiffbau und SchiffsmaschinenbauInformationstechnik und ElektronikElektrotechnik und ElektroenergiewesenSystembewaffnung und EffektorenHinweis: Alternativ ist es möglich, die Laufbahnbefähigung für den gehobenen technischen Dienst in der Bundeswehrverwaltung - Verwendungsbereich Wehrtechnik - während eines ingenieurwissenschaftlichen Bachelorstudiums bei der Bundeswehr zu erwerben. Die Laufbahnausbildung wird dann parallel zum Bachelorstudium absolviert.

Rechtliche Regelungen für die Ausbildung

Verordnung über den Vorbereitungsdienst für den gehobenen technischen Verwaltungsdienst in der Bundeswehrverwaltung im Verwendungsbereich Wehrtechnik (GtDBwVWehrtechnikVDV) vom 02.10.2009 (BGBl. I S. 3240), zuletzt geändert durch Artikel 2 Abs. 12 der Verordnung vom 11.03.2026 (BGBl. 2026 I Nr. 67)

Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung

Voraussetzung ist i.d.R. ein erfolgreich abgeschlossenes Bachelorstudium oder ein als gleichwertig anerkannter Hochschulabschluss in einem Studiengang, der einem wehrtechnischen Fachgebiet zugeordnet werden kann.Hinweis: Wer die Zugangsberechtigungen für eine mit der Einstellungsbehörde kooperierende Hochschule nachweist und ein entsprechendes Vorpraktikum absolviert hat, kann in ein ingenieurwissenschaftliches Bachelorstudium mit integrierter Laufbahnausbildung aufgenommen werden.Darüber hinaus wird für den Zugang zur Ausbildung gefordert:deutsche Staatsangehörigkeit gemäß Art. 116 Grundgesetzuneingeschränkte VersetzungsbereitschaftBereitschaft, ggf. an Auslandseinsätzen der Bundeswehr teilzunehmenHöchstalter: i.d.R. 49 Jahre

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Federal Savunma İdaresi Yüksek Teknik Hizmet Memuru

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Beamter/Beamtin in der Wehrverwaltung des Bundes (gehobener technischer Dienst) in Deutschland?

Aufgaben und TätigkeitenBeamte und Beamtinnen im gehobenen technischen Dienst in der Wehrtechnik nehmen in erster Linie Aufgaben in den Bereichen Management, Messtechnik und Qualitätssicherung wahr, z.B. im Kraftfahr- und Gerätewesen oder in der Informationstechnik und Elektronik. Sie beteiligen sich an allen Schritten der Entwicklung und Erprobung von wehrtechnischem Gerät: z.B. technische Anforderungen festlegen, Prototypen bewerten, Beschaffungsverträge abschließen, Qualitätssicherung überwachen, Gerät abnehmen und ausliefern lassen. Sie halten außerdem im Rahmen der Nutzungsbetreuung die Ausrüstung der Streitkräfte auf dem neuesten Stand der Technik. Die Beamten und Beamtinnen entwickeln darüber hinaus moderne und aufgabenorientierte IT-Verfahren und -Systeme für die Bundeswehr und betreuen deren Realisierung. Etwa Funkkommunikationssysteme oder Informationssysteme zur Führungsunterstützung der Streitkräfte.Arbeitsbereiche und -orteArbeitsbereiche:Beamte und Beamtinnen im gehobenen technischen Dienst in der Wehrtechnik finden Beschäftigungim Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehrin nachgeordneten Dienststellen, z.B. wehrtechnische und wehrwissenschaftliche Dienststellen, MarinearsenalArbeitsorte:Beamte und Beamtinnen im gehobenen technischen Dienst in der Wehrtechnik arbeiten in erster Linie in Büroräumenin Prüflabors und PrüfständenDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auch im Freien und in Werkhallen.VoraussetzungenFür die Aufnahme in den 1-jährigen Vorbereitungsdienst wird i.d.R. ein für die Laufbahn geeignetes abgeschlossenes Bachelorstudium oder ein als gleichwertig anerkannter Hochschulabschluss vorausgesetzt. Für die Zulassung zum 3,5-jährigen Vorbereitungsdienst mit integriertem Bachelorstudium sind die Hochschulzugangsberechtigung sowie ein Vorpraktikum erforderlich.Bewerber und Bewerberinnen müssen darüber hinaus die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen, die beamtenrechtlichen Voraussetzungen erfüllen, uneingeschränkt versetzungsbereit sein sowie ein Auswahlverfahren absolvieren.Inhalte des VorbereitungsdienstesTheoretische Ausbildung, z.B. in folgenden Bereichen:Aufgaben und Organisation der Bundeswehr und StatusfragenAllgemeine Wehrtechnik, u.a. Aufgaben und Organisation der Bundeswehr, SicherheitspolitikWirtschaftlichkeit im Projektmanagement und Technisches ProjektmanagementFachtechnik einzelner wehrtechnischer FachgebieteRechtsgrundlagen in der PraxisDie praktische Ausbildung ermöglicht, die im Studium und in der theoretischen Ausbildung erworbenen Kenntnisse anzuwenden. Außerdem dient sie dazu, Kenntnisse in Verwaltungs- und Haushaltsangelegenheiten sowie im Vergabe- und Vertragsrecht zu erwerben.Was verdient man während des Vorbereitungsdienstes?Die Beamtenanwärter und -anwärterinnen erhalten als Beamte und Beamtinnen auf Widerruf Anwärterbezüge, die ggf. durch Zulagen ergänzt werden.Der monatliche Anwärtergrundbetrag beträgt in Laufbahnen des gehobenen Dienstes 1.744 €.

Ist Beamter/Beamtin in der Wehrverwaltung des Bundes (gehobener technischer Dienst) eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Beamter/Beamtin in der Wehrverwaltung des Bundes (gehobener technischer Dienst)" einer 3-jährigen dualen Ausbildung — Kombination aus Berufsschule und bezahlter betrieblicher Ausbildung. Kein Hochschulabschluss erforderlich.

Wie kann ich in Deutschland als Beamter/Beamtin in der Wehrverwaltung des Bundes (gehobener technischer Dienst) qualifiziert werden?

In Deutschland folgt "Beamter/Beamtin in der Wehrverwaltung des Bundes (gehobener technischer Dienst)" einer 3-jährigen dualen Ausbildung — Kombination aus Berufsschule und bezahlter betrieblicher Ausbildung. Kein Hochschulabschluss erforderlich. Ausländische Bewerber sollten vor der Bewerbung außerdem die Anerkennung des Abschlusses über anabin.kmk.org prüfen.

Wo arbeiten Beamter/Beamtin in der Wehrverwaltung des Bundes (gehobener technischer Dienst) in Deutschland typischerweise?

Lernorte sind:Bildungszentrum der Bundeswehr: Unterrichtsräumesowie bei Absolvieren eines ingenieurwissenschaftlichen Bachelorstudiums mit integrierter LaufbahnausbildungHochschuleinrichtungen: Hörsäle, Seminar- und Übungsräume, BibliothekenBundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr, wehrtechnische und wehrwissenschaftliche Dienststellen, Marinearsenal: Büroräume sowie (je nach Fachgebiet) Prüflabors, Werkhallen, Prüfstände

Wie hoch ist das typische Gehalt für Beamter/Beamtin in der Wehrverwaltung des Bundes (gehobener technischer Dienst) in Deutschland?

Gehälter variieren je nach Region, Betriebsgröße und Erfahrung. Aktuelle Zahlen liefern BERUFENET oder Gehaltsportale wie gehalt.de und stepstone.de Gehaltsreport.

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