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Bildhauer/Bildhauerin

Bildhauer/in

Ausbildung Kunst, Kunstwissenschaft KldB B 93312

Was ist Heykeltıraş?

Was macht man in diesem Beruf? Bildhauer/innen schaffen und gestalten plastische Kunstwerke. Sie nehmen Aufträge zur Realisierung eines bestimmten Themas entgegen oder entwickeln eigene künstlerische Ideen und setzen diese mit unterschiedlichen Materialien wie Ton, Holz, Stein, Keramik und Metall um. Zunächst erarbeiten sie z.B. zeichnerische Entwürfe und fertigen Modelle aus Ton, Knetmasse, Wachs oder Gips in natürlicher Größe oder verkleinertem Maßstab. Schließlich übertragen sie Maße und Umrisse des Modells bzw. Entwurfs auf den Werkstoff und bearbeiten diesen bis zur endgültigen Form. Sie planen und organisieren Ausstellungen, vermarkten und verkaufen ihre Kunstwerke und gestalten Kunstprojekte mit Kindern und Jugendlichen oder erteilen Unterricht.Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Bildhauer/innen finden Beschäftigung in erster Liniein Stein- oder Holzbildhauerwerkstättenin KunstschmiedenArbeitsorte:Bildhauer/innen arbeiten in erster Liniein Werkstätten und Ateliersauf dem Freigelände der WerkstattDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auch beim Kundenin Museen und Ausstellungsräumenauf öffentlichen und privaten PlätzenWelche Vorbildung wird erwartet?Rechtlich ist keine bestimmte Vorbildung vorgeschrieben. Die Bildungseinrichtungen legen eigene Zugangskriterien fest. Zum Teil werden die allgemeine bzw. fachgebundene Hochschulreife, die Teilnahme an einem Vorbereitungslehrgang, praktische Erfahrung in der Bildhauerei sowie ggf. ein Mindestalter gefordert.Worauf kommt es an?Anforderungen:Handwerkliches Geschick (z.B. beim Meißeln, Bohren oder Sägen)Geschicklichkeit und Auge-Hand-Koordination (z.B. beim Anfertigen von Modellen, bei der Bearbeitung der Werkstücke) Kreativität und Sinn für Ästhetik (z.B. Entwerfen von Plastiken und Statuen)Zeichnerische Fähigkeiten (z.B. Anfertigen von Arbeitsskizzen und Werkzeichnungen)Gute körperliche Konstitution (z.B. beim Heben und Bearbeiten von schweren Materialblöcken)Schulfächer:Werken/Technik (z.B. um mit Werkstoffen wie Stein, Ton, Metall und Holz umzugehen)Kunst (z.B. kunstgeschichtliches und -theoretisches Wissen)Was verdient man in der Ausbildung?Während der Ausbildung erhält man keine Vergütung. Gegebenenfalls fallen Kosten an, z.B. Lehrgangsgebühren und Prüfungsgebühren.

Steckbrief

Berufstyp: AusbildungsberufAusbildungsartSchulische Ausbildung an unterschiedlichen Bildungseinrichtungen (intern geregelt) Ausbildungsdauer: Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot und Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit)LernorteBildungseinrichtung und ggf. Praktikumsbetrieb

Beschreibung (Deutsch)

Was macht man in diesem Beruf? Bildhauer/innen schaffen und gestalten plastische Kunstwerke. Sie nehmen Aufträge zur Realisierung eines bestimmten Themas entgegen oder entwickeln eigene künstlerische Ideen und setzen diese mit unterschiedlichen Materialien wie Ton, Holz, Stein, Keramik und Metall um. Zunächst erarbeiten sie z.B. zeichnerische Entwürfe und fertigen Modelle aus Ton, Knetmasse, Wachs oder Gips in natürlicher Größe oder verkleinertem Maßstab. Schließlich übertragen sie Maße und Umrisse des Modells bzw. Entwurfs auf den Werkstoff und bearbeiten diesen bis zur endgültigen Form. Sie planen und organisieren Ausstellungen, vermarkten und verkaufen ihre Kunstwerke und gestalten Kunstprojekte mit Kindern und Jugendlichen oder erteilen Unterricht.Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Bildhauer/innen finden Beschäftigung in erster Liniein Stein- oder Holzbildhauerwerkstättenin KunstschmiedenArbeitsorte:Bildhauer/innen arbeiten in erster Liniein Werkstätten und Ateliersauf dem Freigelände der WerkstattDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auch beim Kundenin Museen und Ausstellungsräumenauf öffentlichen und privaten PlätzenWelche Vorbildung wird erwartet?Rechtlich ist keine bestimmte Vorbildung vorgeschrieben. Die Bildungseinrichtungen legen eigene Zugangskriterien fest. Zum Teil werden die allgemeine bzw. fachgebundene Hochschulreife, die Teilnahme an einem Vorbereitungslehrgang, praktische Erfahrung in der Bildhauerei sowie ggf. ein Mindestalter gefordert.Worauf kommt es an?Anforderungen:Handwerkliches Geschick (z.B. beim Meißeln, Bohren oder Sägen)Geschicklichkeit und Auge-Hand-Koordination (z.B. beim Anfertigen von Modellen, bei der Bearbeitung der Werkstücke) Kreativität und Sinn für Ästhetik (z.B. Entwerfen von Plastiken und Statuen)Zeichnerische Fähigkeiten (z.B. Anfertigen von Arbeitsskizzen und Werkzeichnungen)Gute körperliche Konstitution (z.B. beim Heben und Bearbeiten von schweren Materialblöcken)Schulfächer:Werken/Technik (z.B. um mit Werkstoffen wie Stein, Ton, Metall und Holz umzugehen)Kunst (z.B. kunstgeschichtliches und -theoretisches Wissen)Was verdient man in der Ausbildung?Während der Ausbildung erhält man keine Vergütung. Gegebenenfalls fallen Kosten an, z.B. Lehrgangsgebühren und Prüfungsgebühren.

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Kunst, Kunstwissenschaft →

Der Beruf Bildhauer/Bildhauerin in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Kunst, Kunstwissenschaft:

Detaillierte Informationen

Lernorte

Bildhauer/innen werden in schulischer Form ausgebildet.Lernorte sindUnterrichtsräume an der Bildungseinrichtung einschließlich Werkstätten, Ateliersggf. im Praktikum: z.B. Ateliers von Bildenden Künstlern und Künstlerinnen oder Restauratoren und Restauratorinnen

Steckbrief

BerufstypAusbildungsberufAusbildungsartSchulische Ausbildung an unterschiedlichen Bildungseinrichtungen (intern geregelt)AusbildungsdauerUnterschiedlich, je nach Bildungsangebot und Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit)LernorteBildungseinrichtung und ggf. PraktikumsbetriebWas macht man in diesem Beruf? Bildhauer/innen schaffen und gestalten plastische Kunstwerke. Sie nehmen Aufträge zur Realisierung eines bestimmten Themas entgegen oder entwickeln eigene künstlerische Ideen und setzen diese mit unterschiedlichen Materialien wie Ton, Holz, Stein, Keramik und Metall um. Zunächst erarbeiten sie z.B. zeichnerische Entwürfe und fertigen Modelle aus Ton, Knetmasse, Wachs oder Gips in natürlicher Größe oder verkleinertem Maßstab. Schließlich übertragen sie Maße und Umrisse des Modells bzw. Entwurfs auf den Werkstoff und bearbeiten diesen bis zur endgültigen Form. Sie planen und organisieren Ausstellungen, vermarkten und verkaufen ihre Kunstwerke und gestalten Kunstprojekte mit Kindern und Jugendlichen oder erteilen Unterricht.Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Bildhauer/innen finden Beschäftigung in erster Liniein Stein- oder Holzbildhauerwerkstättenin KunstschmiedenArbeitsorte:Bildhauer/innen arbeiten in erster Liniein Werkstätten und Ateliersauf dem Freigelände der WerkstattDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auch beim Kundenin Museen und Ausstellungsräumenauf öffentlichen und privaten PlätzenWelche Vorbildung wird erwartet?Rechtlich ist keine bestimmte Vorbildung vorgeschrieben. D...

Ausbildungsdauer

Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot und Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit)

Auswahlverfahren

Die Bildungsanbieter wählen Bewerber/innen nach eigenen Kriterien aus. Es wird i.d.R. Wert auf handwerklich-künstlerische Fähigkeiten gelegt, die z.B. durch eine Kunstmappe nachzuweisen sind.

Ausbildungskosten

Je nach Bildungsgang z.B.:LehrgangsgebührenPrüfungsgebührenKosten für Fachliteratur und ArbeitsmittelKosten für auswärtige Unterbringung

Ausbildungsinhalte

Während der theoretischen und praktischen Ausbildung erwirbt man beispielsweise folgende Kenntnisse:Modellieren, Guss- und Abgusstechniken Grundtechniken Holz-, Stein- und Metallbildhauerei kunstgeschichtliche Epochen, Entwicklung der KunstformenNatur- und PorträtstudienInstallationen, Bewegungs- und RaumstudienZeichnen, Kunstbetrachtung, Zeitgenössische Kunst, Kunst- und KulturgeschichteTechniken, Akt, Komposition, ProportionProjekt im öffentlichen Raum: Installation, Performance, Land-ArtWorkshop: Künstlerische Praxis, AusstellungenDie eigene künstlerische Praxis spielt in dieser Ausbildung eine wichtige Rolle.PraktikumIst ein Praktikum in die Ausbildung integriert oder schließt sich eine Praxisphase an die Ausbildung an, arbeiten die angehenden Bildhauer/innen z.B. bei Bildenden Künstlern und Künstlerinnen oder Restauratoren und Restauratorinnen mit.

Ausbildungssituation

Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Theoretischer Unterricht:Unterrichtszeitbei Vollzeit: ganztägiger Unterricht an mindestens vier Wochentagenbei Teilzeit: Unterricht i.d.R. am Wochenende oder am Abend bzw. BlockunterrichtLernformi.d.R. Präsenzveranstaltungen: Teilnahme am Unterricht an der Bildungseinrichtung zusammen mit anderen angehenden Bildhauern und Bildhauerinnen (ggf. nicht am Wohnort), Aufarbeitung der Inhalte zu HausePraktische Übungen/Praktikum:ggf. praktische Mitarbeit (unter Anleitung), z.B. bei Bildenden Künstlern und Künstlerinnen oder Restauratoren und RestauratorinnenAnforderungen:Handwerkliches Geschick (z.B. beim Meißeln, Bohren oder Sägen)Geschicklichkeit und Auge-Hand-Koordination (z.B. beim Anfertigen von Modellen, bei der Bearbeitung der Werkstücke) Kreativität und Sinn für Ästhetik (z.B. Entwerfen von Plastiken und Statuen)Zeichnerische Fähigkeiten (z.B. Anfertigen von Arbeitsskizzen und Werkzeichnungen)Gute körperliche Konstitution (z.B. beim Heben und Bearbeiten von schweren Materialblöcken)

Ausbildung im Ausland

Für eine Ausbildung im Ausland gibt es z.B. folgende Möglichkeit:ÖsterreichAusbildungsangebote: AMS Ausbildungskompass(z.B. mit dem Suchbegriff "Bildhauerei")Dokumentation beruflicher AuslandserfahrungenDer Europass bietet die Möglichkeit, im Ausland absolvierte Ausbildungsabschnitte und Lernaufenthalte zu dokumentieren.Weitere Informationen zum Europass

Ausbildungsvergütung

Für die Ausbildung wird keine Vergütung gezahlt.

Wichtige Schulfächer

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Schulfächern sind gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Ausbildung:Werken/Technik: z.B. um mit Werkstoffen wie Stein, Ton, Metall und Holz umzugehenKunst: z.B. kunstgeschichtliches und -theoretisches Wissen

Ausbildungsalternativen

Folgende Ausbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Bildhauer/in an:Bereich KunsthandwerkHolzbildhauer/HolzbildhauerinSteinmetz und Steinbildhauer/Steinmetzin und Steinbildhauerin Fachrichtung SteinbildhauerarbeitenDrechsler (Elfenbeinschnitzer)/Drechslerin (Elfenbeinschnitzerin) Fachrichtung ElfenbeinschnitzenGemeinsamkeit:kunsthandwerkliche Einzelstücke nach eigenen Entwürfen bzw. Vorgaben gestalten und anfertigenBereich Baustoffe und NatursteineSteinmetz und Steinbildhauer/Steinmetzin und Steinbildhauerin Fachrichtung SteinmetzarbeitenNaturwerksteinmechaniker/Naturwerksteinmechanikerin Fachrichtung SteinmetztechnikGemeinsamkeit:den Werkstoff Stein bearbeiten und gestaltenBereich Design und GestaltungBühnenmaler und Bühnenplastiker/Bühnenmalerin und Bühnenplastikerin Fachrichtung PlastikGemeinsamkeit:plastische Objekte gestalten

Die Ausbildung im Überblick

Bildhauer/in ist eine Ausbildung, die durch interne Vorschriften der Lehrgangsträger geregelt ist. Je nach Lehrgangsträger können z.B. Zugangsvoraussetzungen, Dauer der Ausbildung und Abschlussbezeichnungen unterschiedlich sein.

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

AbschlussbezeichnungBildhauer/Bildhauerin

Perspektiven nach der Ausbildung

Die passende Beschäftigung finden Nach ihrer Ausbildung arbeiten Bildhauer/innen in Steinbildhauerwerkstätten oder in Kunstschmieden.Die Beschäftigungsfähigkeit sichern Durch Anpassungsweiterbildung können Bildhauer/innen ihre Fachkenntnisse aktuell halten oder auf den neuesten Stand bringen. Das Themenspektrum reicht dabei von Bildhauerei bis hin zu Bild- und Schriftgestaltung.Beruflich weiterkommenEine Aufstiegsweiterbildung hilft, beruflich voranzukommen und Führungspositionen zu erreichen. Naheliegend ist es, die Prüfung als Steinmetz- und Steinbildhauermeister/in abzulegen. Mit einer Hochschulzugangsberechtigung kann man auch studieren und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Bildende Künste erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. als freie/r Künstler/in mit einem Atelier.

Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung

Rechtlich ist keine bestimmte Vorbildung vorgeschrieben.Die Bildungseinrichtungen legen eigene Zugangskriterien fest. Zum Teil wird die allgemeine bzw. fachgebundene Hochschulreife oder die Teilnahme an einem Vorbereitungslehrgang gefordert. Bei entsprechender künstlerischer Eignung ist der Zugang auch mit einem mittleren Bildungsabschluss möglich.Darüber hinaus wird für den Zugang zur Ausbildung z.B. gefordert:Erfahrung im Umgang mit Techniken und Materialien der Bildhauereiggf. Mindestalter (z.B. 18 oder 20 Jahre)

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Heykeltıraş

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Bildhauer/Bildhauerin in Deutschland?

Was macht man in diesem Beruf? Bildhauer/innen schaffen und gestalten plastische Kunstwerke. Sie nehmen Aufträge zur Realisierung eines bestimmten Themas entgegen oder entwickeln eigene künstlerische Ideen und setzen diese mit unterschiedlichen Materialien wie Ton, Holz, Stein, Keramik und Metall um. Zunächst erarbeiten sie z.B. zeichnerische Entwürfe und fertigen Modelle aus Ton, Knetmasse, Wachs oder Gips in natürlicher Größe oder verkleinertem Maßstab. Schließlich übertragen sie Maße und Umrisse des Modells bzw. Entwurfs auf den Werkstoff und bearbeiten diesen bis zur endgültigen Form. Sie planen und organisieren Ausstellungen, vermarkten und verkaufen ihre Kunstwerke und gestalten Kunstprojekte mit Kindern und Jugendlichen oder erteilen Unterricht.Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Bildhauer/innen finden Beschäftigung in erster Liniein Stein- oder Holzbildhauerwerkstättenin KunstschmiedenArbeitsorte:Bildhauer/innen arbeiten in erster Liniein Werkstätten und Ateliersauf dem Freigelände der WerkstattDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auch beim Kundenin Museen und Ausstellungsräumenauf öffentlichen und privaten PlätzenWelche Vorbildung wird erwartet?Rechtlich ist keine bestimmte Vorbildung vorgeschrieben. Die Bildungseinrichtungen legen eigene Zugangskriterien fest. Zum Teil werden die allgemeine bzw. fachgebundene Hochschulreife, die Teilnahme an einem Vorbereitungslehrgang, praktische Erfahrung in der Bildhauerei sowie ggf. ein Mindestalter gefordert.Worauf kommt es an?Anforderungen:Handwerkliches Geschick (z.B. beim Meißeln, Bohren oder Sägen)Geschicklichkeit und Auge-Hand-Koordination (z.B. beim Anfertigen von Modellen, bei der Bearbeitung der Werkstücke) Kreativität und Sinn für Ästhetik (z.B. Entwerfen von Plastiken und Statuen)Zeichnerische Fähigkeiten (z.B. Anfertigen von Arbeitsskizzen und Werkzeichnungen)Gute körperliche Konstitution (z.B. beim Heben und Bearbeiten von schweren Materialblöcken)Schulfächer:Werken/Technik (z.B. um mit Werkstoffen wie Stein, Ton, Metall und Holz umzugehen)Kunst (z.B. kunstgeschichtliches und -theoretisches Wissen)Was verdient man in der Ausbildung?Während der Ausbildung erhält man keine Vergütung. Gegebenenfalls fallen Kosten an, z.B. Lehrgangsgebühren und Prüfungsgebühren.

Ist Bildhauer/Bildhauerin eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Bildhauer/Bildhauerin" einer 3-jährigen dualen Ausbildung — Kombination aus Berufsschule und bezahlter betrieblicher Ausbildung. Kein Hochschulabschluss erforderlich.

Wie kann ich in Deutschland als Bildhauer/Bildhauerin qualifiziert werden?

In Deutschland folgt "Bildhauer/Bildhauerin" einer 3-jährigen dualen Ausbildung — Kombination aus Berufsschule und bezahlter betrieblicher Ausbildung. Kein Hochschulabschluss erforderlich. Ausländische Bewerber sollten vor der Bewerbung außerdem die Anerkennung des Abschlusses über anabin.kmk.org prüfen.

Wo arbeiten Bildhauer/Bildhauerin in Deutschland typischerweise?

Bildhauer/innen werden in schulischer Form ausgebildet.Lernorte sindUnterrichtsräume an der Bildungseinrichtung einschließlich Werkstätten, Ateliersggf. im Praktikum: z.B. Ateliers von Bildenden Künstlern und Künstlerinnen oder Restauratoren und Restauratorinnen

Wie hoch ist das typische Gehalt für Bildhauer/Bildhauerin in Deutschland?

Gehälter variieren je nach Region, Betriebsgröße und Erfahrung. Aktuelle Zahlen liefern BERUFENET oder Gehaltsportale wie gehalt.de und stepstone.de Gehaltsreport.

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