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Elektroniker/Elektronikerin für Gebäude- und Infrastruktursysteme

Elektroniker/in - Gebäude- und Infrastruktursysteme

Ausbildung Ingenieurwissenschaften KldB B 26212

Was ist Bina ve Altyapı Sistemleri Elektronikeri?

Was macht man in diesem Beruf?Elektroniker/innen für Gebäude- und Infrastruktursysteme planen z.B. Lüftungs-, Heizungs-, Elektrizitäts- und Sicherungssysteme in Wohn- und Industrieanlagen, Schulen, Krankenhäusern und anderen Gebäuden, installieren diese und stellen deren reibungsloses Funktionieren sicher. Sie integrieren und konfigurieren gebäudetechnische Anlagen und Leiteinrichtungen, übergeben die Systeme und weisen Nutzer in die Bedienung ein. Außerdem überwachen sie die Anlagen mit Hilfe von Leitsystemen, überprüfen die Einrichtungen und die Einhaltung von Sicherheitsvorschriften, erstellen Fehlerdiagnosen und setzen die technischen Einrichtungen selbst instand oder veranlassen deren Reparatur. Dabei beraten sie Auftraggeber, kalkulieren Kosten, vergeben Aufträge und nehmen Leistungen Dritter ab. Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Elektroniker/innen für Gebäude- und Infrastruktursysteme finden Beschäftigungin Firmen der Immobilienwirtschaft (z.B. Hausmeisterdienste oder im Facility-Management)bei technischen Gebäudeausrüsternin Betrieben, die Beleuchtungs- und Signalanlagen für Straßen und Eisenbahnen installierenArbeitsorte:Elektroniker/innen für Gebäude- und Infrastruktursysteme arbeiten in erster Liniein Leitzentralenin Gebäudenim FreienDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auch in Werkstätten.Welcher Schulabschluss wird erwartet?Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. In der Praxis haben Auszubildende folgende Bildungsabschlüsse:Ausbildungsanfänger/innen 2024Ausbildungsanfänger/innen 2024 (in %)Hauptschulabschluss* [10.0%]10mittlerer Bildungsabschluss [59.0%]59Hochschulreife [28.0%]28Sonstige [3.0%]*je nach Bundesland auch (Einfache)Berufsbildungsreife, Berufsreife,Erfolgreicher Abschluss der Mittelschule,Erster (allgemeinbildender) SchulabschlussWorauf kommt es an?Anforderungen:Geschicklichkeit und Auge-Hand-Koordination (z.B. beim Justieren kleiner Bauteile oder beim Herstellen elektrischer Anschlüsse) Technisches Verständnis (z.B. zur Fehleranalyse an haustechnischen Anlagen) Umsicht (z.B. bei Arbeiten an stromführenden Bauteilen und Spannungsanschlüssen) Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein (z.B. beim Prüfen der Sicherheits- und Schutzfunktionen elektrischer Anlagen)Schulfächer:Mathematik (z.B. um elektrische Größen zu berechnen) Physik (z.B. um Aufbau und Funktionsweise verschiedener Bauteile zu verstehen)Werken/Technik (z.B. um Systeme der Gebäude- und Infrastrukturtechnik zu ändern und Skizzen anzufertigen)Informatik (z.B. um den Zugang zum Programmieren zu erleichtern)Was verdient man in der Ausbildung?Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:1. Ausbildungsjahr: 1.230 € (Immobilienwirtschaft), 1.243 € bis 1.373 € (Industrie*)2. Ausbildungsjahr: 1.340 € (Immobilienwirtschaft), 1.298 € bis 1.408 € (Industrie*)3. Ausbildungsjahr: 1.450 € (Immobilienwirtschaft), 1.379 € bis 1.489 € (Industrie*)4. Ausbildungsjahr: Immobilienwirtschaft derzeit keine Informationen, 1.461 € bis 1.563 € (Industrie*)*je nach Bundesland unterschiedlich

Steckbrief

Berufstyp: Anerkannter AusbildungsberufAusbildungsartDuale Ausbildung in der Industrie (geregelt durch Ausbildungsverordnung) Ausbildungsdauer: 3,5 Jahre LernorteAusbildungsbetrieb und Berufsschule (duale Ausbildung)

Beschreibung (Deutsch)

Was macht man in diesem Beruf?Elektroniker/innen für Gebäude- und Infrastruktursysteme planen z.B. Lüftungs-, Heizungs-, Elektrizitäts- und Sicherungssysteme in Wohn- und Industrieanlagen, Schulen, Krankenhäusern und anderen Gebäuden, installieren diese und stellen deren reibungsloses Funktionieren sicher. Sie integrieren und konfigurieren gebäudetechnische Anlagen und Leiteinrichtungen, übergeben die Systeme und weisen Nutzer in die Bedienung ein. Außerdem überwachen sie die Anlagen mit Hilfe von Leitsystemen, überprüfen die Einrichtungen und die Einhaltung von Sicherheitsvorschriften, erstellen Fehlerdiagnosen und setzen die technischen Einrichtungen selbst instand oder veranlassen deren Reparatur. Dabei beraten sie Auftraggeber, kalkulieren Kosten, vergeben Aufträge und nehmen Leistungen Dritter ab. Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Elektroniker/innen für Gebäude- und Infrastruktursysteme finden Beschäftigungin Firmen der Immobilienwirtschaft (z.B. Hausmeisterdienste oder im Facility-Management)bei technischen Gebäudeausrüsternin Betrieben, die Beleuchtungs- und Signalanlagen für Straßen und Eisenbahnen installierenArbeitsorte:Elektroniker/innen für Gebäude- und Infrastruktursysteme arbeiten in erster Liniein Leitzentralenin Gebäudenim FreienDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auch in Werkstätten.Welcher Schulabschluss wird erwartet?Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. In der Praxis haben Auszubildende folgende Bildungsabschlüsse:Ausbildungsanfänger/innen 2024Ausbildungsanfänger/innen 2024 (in %)Hauptschulabschluss* [10.0%]10mittlerer Bildungsabschluss [59.0%]59Hochschulreife [28.0%]28Sonstige [3.0%]*je nach Bundesland auch (Einfache)Berufsbildungsreife, Berufsreife,Erfolgreicher Abschluss der Mittelschule,Erster (allgemeinbildender) SchulabschlussWorauf kommt es an?Anforderungen:Geschicklichkeit und Auge-Hand-Koordination (z.B. beim Justieren kleiner Bauteile oder beim Herstellen elektrischer Anschlüsse) Technisches Verständnis (z.B. zur Fehleranalyse an haustechnischen Anlagen) Umsicht (z.B. bei Arbeiten an stromführenden Bauteilen und Spannungsanschlüssen) Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein (z.B. beim Prüfen der Sicherheits- und Schutzfunktionen elektrischer Anlagen)Schulfächer:Mathematik (z.B. um elektrische Größen zu berechnen) Physik (z.B. um Aufbau und Funktionsweise verschiedener Bauteile zu verstehen)Werken/Technik (z.B. um Systeme der Gebäude- und Infrastrukturtechnik zu ändern und Skizzen anzufertigen)Informatik (z.B. um den Zugang zum Programmieren zu erleichtern)Was verdient man in der Ausbildung?Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:1. Ausbildungsjahr: 1.230 € (Immobilienwirtschaft), 1.243 € bis 1.373 € (Industrie*)2. Ausbildungsjahr: 1.340 € (Immobilienwirtschaft), 1.298 € bis 1.408 € (Industrie*)3. Ausbildungsjahr: 1.450 € (Immobilienwirtschaft), 1.379 € bis 1.489 € (Industrie*)4. Ausbildungsjahr: Immobilienwirtschaft derzeit keine Informationen, 1.461 € bis 1.563 € (Industrie*)*je nach Bundesland unterschiedlich

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Ingenieurwissenschaften →

Der Beruf Elektroniker/Elektronikerin für Gebäude- und Infrastruktursysteme in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Ingenieurwissenschaften:

Detaillierte Informationen

Lernorte

Elektroniker/innen für Gebäude- und Infrastruktursysteme werden im dualen System ausgebildet.Lernorte sindAusbildungsbetrieb (i.d.R. Firmen der Immobilienwirtschaft oder der technischen Gebäudeausrüstung): Leitzentralen, Gebäude, im FreienBerufsschule: UnterrichtsräumeKönnen Betriebe nicht alle geforderten Ausbildungsinhalte vermitteln, besteht die Möglichkeit, Teile der Ausbildung in überbetriebliche Ausbildungsstätten zu verlagern.Hinweis: Der Berufsschulunterricht wird teilweise in länderübergreifenden Fachklassen durchgeführt, derzeit:für die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Brandenburg (Auszubildende aus dem Umkreis Berlin besuchen nach Absprachen zwischen Berlin und Brandenburg die Berufsschule in Berlin), Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen in Bruchsal (Baden-Württemberg):Balthasar-Neumann-Schule 1Quelle: Übersicht länderübergreifender Fachklassen (Stand: 27.03.2025)

Steckbrief

BerufstypAnerkannter AusbildungsberufAusbildungsartDuale Ausbildung in der Industrie (geregelt durch Ausbildungsverordnung)Ausbildungsdauer 3,5 Jahre LernorteAusbildungsbetrieb und Berufsschule (duale Ausbildung)Was macht man in diesem Beruf?Elektroniker/innen für Gebäude- und Infrastruktursysteme planen z.B. Lüftungs-, Heizungs-, Elektrizitäts- und Sicherungssysteme in Wohn- und Industrieanlagen, Schulen, Krankenhäusern und anderen Gebäuden, installieren diese und stellen deren reibungsloses Funktionieren sicher. Sie integrieren und konfigurieren gebäudetechnische Anlagen und Leiteinrichtungen, übergeben die Systeme und weisen Nutzer in die Bedienung ein. Außerdem überwachen sie die Anlagen mit Hilfe von Leitsystemen, überprüfen die Einrichtungen und die Einhaltung von Sicherheitsvorschriften, erstellen Fehlerdiagnosen und setzen die technischen Einrichtungen selbst instand oder veranlassen deren Reparatur. Dabei beraten sie Auftraggeber, kalkulieren Kosten, vergeben Aufträge und nehmen Leistungen Dritter ab. Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Elektroniker/innen für Gebäude- und Infrastruktursysteme finden Beschäftigungin Firmen der Immobilienwirtschaft (z.B. Hausmeisterdienste oder im Facility-Management)bei technischen Gebäudeausrüsternin Betrieben, die Beleuchtungs- und Signalanlagen für Straßen und Eisenbahnen installierenArbeitsorte:Elektroniker/innen für Gebäude- und Infrastruktursysteme arbeiten in erster Liniein Leitzentralenin Gebäudenim FreienDarüber hinaus arb...

BERUF AKTUELL

BerufsbezeichnungElektroniker/in für Gebäude- und InfrastruktursystemeBerufstypAnerkannter AusbildungsberufAusbildungsdauer3,5 JahreWas macht man in diesem Beruf?Elektroniker/innen für Gebäude- und Infrastruktursysteme planen z.B. Lüftungs-, Heizungs-, Elektrizitäts- und Sicherungssysteme in Wohn- und Industrieanlagen, Schulen, Krankenhäusern und anderen Gebäuden, installieren diese und stellen deren reibungsloses Funktionieren sicher. Sie integrieren und konfigurieren gebäudetechnische Anlagen und Leiteinrichtungen, übergeben die Systeme und weisen Nutzer in die Bedienung ein. Außerdem überwachen sie die Anlagen mit Hilfe von Leitsystemen, überprüfen die Einrichtungen und die Einhaltung von Sicherheitsvorschriften, erstellen Fehlerdiagnosen und setzen die technischen Einrichtungen selbst instand oder veranlassen deren Reparatur. Dabei beraten sie Auftraggeber, kalkulieren Kosten, vergeben Aufträge und nehmen Leistungen Dritter ab. Wo arbeitet man?Elektroniker/innen für Gebäude- und Infrastruktursysteme finden Beschäftigungin Firmen der Immobilienwirtschaft (z.B. Hausmeisterdienste oder im Facility-Management)bei technischen Gebäudeausrüsternin Betrieben, die Beleuchtungs- und Signalanlagen für Straßen und Eisenbahnen installierenWeitereBerufe in der EnergietechnikBerufe rund um die Gebäudetechnik

Ausbildungsdauer

3,5 Jahre

Ausbildungsaufbau

Die Ausbildung wird parallel im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule durchgeführt. Der Berufsschulunterricht findet an bestimmten Wochentagen oder in Blockform statt.Auszug aus dem Ausbildungsrahmenplan und dem Rahmenlehrplan1. Ausbildungsjahr:Ausbildung im Betrieb und nach Bedarf in überbetrieblichen Lehrgängen: Betriebliche und technische KommunikationPlanen und Organisieren der Arbeit, Bewerten der ArbeitsergebnisseMontieren und Anschließen elektrischer BetriebsmittelMessen und Analysieren von elektrischen Funktionen und SystemenErrichten, Erweitern oder Ändern von gebäudetechnischen AnlagenBeurteilen der Sicherheit von elektrischen Anlagen und BetriebsmittelnTechnische Auftragsanalyse, LösungsentwicklungInstallieren und Konfigurieren von IT-SystemenAusbildung in der Berufsschule in den Lernfeldern:Elektrotechnische Systeme analysieren und Funktionen prüfenElektrische Installationen planen und ausführenSteuerungen analysieren und anpassenInformationstechnische Systeme bereitstellen2. Ausbildungsjahr:Ausbildung im Betrieb und nach Bedarf in überbetrieblichen Lehrgängen: Vertiefen der Kenntnisse aus dem ersten AusbildungsjahrBeraten und Betreuen von Kunden, Erbringen von ServiceleistungenInstandhalten gebäudetechnischer Anlagen und SystemeBetreiben von technischen SystemenTechnisches GebäudemanagementAusbildung in der Berufsschule in den Lernfeldern:Elektroenergieversorgung und Sicherheit von Betriebsmitteln gewährleistenGebäudetechnische Anlagen inspizieren und prüfen...

Ausbildungskosten

Für die Durchführung der Ausbildung werden keine Kosten erhoben. Der ausbildende Betrieb stellt die für den betrieblichen Teil der Ausbildung benötigten Ausbildungsmittel zur Verfügung und bezahlt die Prüfungsgebühren.Soweit nicht anders geregelt, müssen die Auszubildenden die Kosten der Lernmittel für den Unterricht in der Berufsschule und für Berufskleidung selber tragen. Zudem können Kosten entstehen, wenn Ausbildungsstätten vom Wohnort entfernt sind.FörderungsmöglichkeitenIn bestimmten Lebenssituationen können die Auszubildenden Berufsausbildungsbeihilfe erhalten.Weitere Informationen:Berufsausbildungsbeihilfe (BAB)

Ausbildungsinhalte

Im Ausbildungsbetrieb lernen die Auszubildenden beispielsweise:wie Arbeitsabläufe und Teilaufgaben unter Beachtung rechtlicher, wirtschaftlicher und terminlicher Vorgaben zu planen sind und wie man bei Abweichungen von der Planung Prioritäten setztwie man Baugruppen montiert, demontiert und Teile durch mechanische Bearbeitung anpasstwas bei der Berechnung und Messung elektrischer Größen zu beachten ist und wie man die Funktion von Steuerungen und Regelungen prüft und bewertetwie man Gefahren beurteilt, die sich aus dem Betreiben elektrischer Geräte, Betriebsmittel und Anlagen ergeben, und durch welche Schutzmaßnahmen die sichere Nutzung zu gewährleisten istwas bei der Auswahl von Hard- und Softwarekomponenten und bei der Einbindung von IT-Systemen in Netzwerke zu beachten istAnlagen- und Nutzungsänderungen von technischen Systemen zu planen, insbesondere von Energieumwandlungseinrichtungen und VersorgungssystemenSchaltgeräte und Betriebsmittel zum Steuern, Regeln, Messen und Überwachen einzubauen, zu verdrahten und zu kennzeichnengebäudetechnische Anlagen zu warten, insbesondere Sollwerte einzustellen und zu justieren, Verschleißteile auszutauschen, Betriebsstoffe zu überprüfen und nachzufüllen, Wartungsprotokolle zu erstellenwie man Assistenz-, Simulations-, Diagnose- oder Visualisierungssysteme nutzt und was beim Austausch von Prozessdaten zu beachten istSystemdaten, Diagnosedaten und Prozessdaten auszuwerten und zur Optimierung zu nutzenVorgaben aus der Gebäudeverwaltung a...

Ausbildungssituation

Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Im BetriebPraktische Mitarbeit (unter Anleitung): z.B. Stromkabel zum Montageort tragen, Checklisten ausfüllen, neu installierte Anlagen testenUmgebung: wechselnde Arbeitsorte, z.B. Kühlräume, Heizungsräume, andere Betriebsräume; auf wechselnden BaustellenKleidung: Schutzkleidung (z.B. Sicherheitsschuhe, Schutzhelm, Arbeitshandschuhe)Anforderungen:Geschicklichkeit und Auge-Hand-Koordination (z.B. beim Justieren kleiner Bauteile oder beim Herstellen elektrischer Anschlüsse) Technisches Verständnis (z.B. zur Fehleranalyse an haustechnischen Anlagen) Umsicht (z.B. bei Arbeiten an stromführenden Bauteilen und Spannungsanschlüssen) Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein (z.B. beim Prüfen der Sicherheits- und Schutzfunktionen elektrischer Anlagen)An der BerufsschuleUnterricht an einem oder zwei Tagen pro Woche oder als Blockunterricht

Ausbildung im Ausland

Auszubildende können Teile der Ausbildung im Ausland absolvieren, z.B.:Verschiedene europäische LänderAuslandspraktikum im Rahmen der Zusatzqualifikation "Europaassistent/in"Dauer: mindestens 3 WochenZugangsvoraussetzung: mittlerer Bildungsabschluss Weitere Informationen zur Zusatzqualifikation Europaassistent/in

Ausbildungsvergütung

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Findet die Ausbildung in schulischer Form statt (z.B. an einer Berufsfachschule oder im 1. Ausbildungsjahr als Berufsgrundbildungsjahr BGJ), wird keine Ausbildungsvergütung gezahlt.Beispiel Wohnungs- und Immobilienwirtschaft (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.230 €2. Ausbildungsjahr: 1.340 €3. Ausbildungsjahr: 1.450 €4. Ausbildungsjahr: Derzeit keine InformationenDie tarifvertragliche Regelung gilt für das gesamte Bundesgebiet.Beispiel Metall- und Elektroindustrie (monatlich brutto - je nach Bundesland):1. Ausbildungsjahr: 1.243 € bis 1.373 €2. Ausbildungsjahr: 1.298 € bis 1.408 €3. Ausbildungsjahr: 1.379 € bis 1.489 €4. Ausbildungsjahr: 1.461 € bis 1.563 €Quellen:Tarifinformationen des Bundes und der Länder (z.B. Bundesministerium für Arbeit und Soziales, WSI-Tarifarchiv, Tarifarchive der Bundesländer)Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Wichtige Schulfächer

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Schulfächern sind gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Ausbildung:Mathematik: z.B. um elektrische Größen zu berechnenPhysik: z.B. um Aufbau und Funktionsweise verschiedener Bauteile zu verstehenWerken/Technik: z.B. um Systeme der Gebäude- und Infrastrukturtechnik zu ändern und Skizzen anzufertigenInformatik: z.B. um den Zugang zum Programmieren zu erleichtern

Zusatzqualifikationen

Die Ausbildungsordnung sieht vor, dass in der Ausbildung eine oder mehrere der folgenden Zusatzqualifikationen erworben werden können: "Digitale Vernetzung", "Programmierung" und "IT-Sicherheit". Diese sogenannten kodifizierten Zusatzqualifikationen ermöglichen es Auszubildenden, sich fachlich über die Erstausbildung hinaus zu qualifizieren. Sie werden im Rahmen der Abschlussprüfung gesondert geprüft.Die Zusatzqualifikation "Europaassistent/in" richtet sich an Auszubildende mit mindestens einem mittleren Bildungsabschluss. Sie erweitert die Erstausbildung um interkulturelle Kompetenzen und bietet den Auszubildenden die Möglichkeit, Fremdsprachenkenntnisse zu verbessern. Dazu besuchen die Auszubildenden zusätzlichen Berufsschulunterricht, z.B. im Europäischen Waren- und Wirtschaftsrecht, und absolvieren ein mehrwöchiges Praktikum im Ausland. Die zuständige Kammer erteilt weitere Informationen, z.B.:Europaassistent/in

Ausbildungsalternativen

Folgende Ausbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Elektroniker/in für Gebäude- und Infrastruktursysteme an:Bereich GebäudetechnikElektroniker/Elektronikerin Fachrichtung Energie- und GebäudetechnikMechatroniker/Mechatronikerin für KältetechnikElektroniker/Elektronikerin für GebäudesystemintegrationGemeinsamkeit:technische Ausstattung von Gebäuden und Anlagen installieren, warten und ggf. reparierenBereich EnergietechnikElektroanlagenmonteur/ElektroanlagenmonteurinElektroniker/Elektronikerin für BetriebstechnikGemeinsamkeit:elektrische Anlagen der elektrischen Energieversorgung installieren, warten und instand haltenBereich Mechatronik und AutomatisierungstechnikElektroniker/Elektronikerin für AutomatisierungstechnikElektroniker/Elektronikerin Fachrichtung Automatisierungs- und SystemtechnikElektroniker/Elektronikerin für Geräte und SystemeElektroniker/Elektronikerin für Informations- und SystemtechnikMechatroniker/MechatronikerinGemeinsamkeit:mit elektronischen Bauteilen und Komponenten sowie elektrischen Geräten arbeiten

Entwicklung der Ausbildung

1987:Anerkennung des Berufs Energieelektroniker/in Zwei Fachrichtungen (Anlagentechnik, Betriebstechnik)2003:Neuordnung der Elektroberufe Anerkennung des Berufs Elektroniker/in für Gebäude- und InfrastruktursystemeAusbildungsordnung nach dem Berufsbildungsgesetz für die industriellen Elektroberufe Aufhebung der VorläuferberufeEnergieelektroniker/Energieelektronikerin Fachrichtung AnlagentechnikEnergieelektroniker/Energieelektronikerin Fachrichtung Betriebstechnik2007:Neue Ausbildungsordnung für die industriellen ElektroberufeIntegration der neuen Prüfungsstruktur 2018:Änderungsverordnung für die Berufsausbildung in den industriellen Elektroberufen: Aufnahme von Inhalten zu Digitalisierung, Datenschutz und Informationssicherheit sowie von kodifizierten Zusatzqualifikationen2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): z.B. Einführung einer Mindestausbildungsvergütung; Erweiterung der Möglichkeit, Ausbildungen in Teilzeit zu absolvieren. Verbessert wird auch die Durchlässigkeit innerhalb der beruflichen Bildung. So können Ausbildungsordnungen vorsehen, dass Auszubildende bei nicht bestandener Abschluss- bzw. Gesellenprüfung in einem Beruf, der auf einem zweijährigen Ausbildungsberuf aufbaut, den Abschluss der zweijährigen Ausbildung erwerben. 2024:Inkrafttreten des Berufsbildungsvalidierungs- und -digitalisierungsgesetzes mit Anpassungen im Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. gesetzliche Verankerung der Möglichk...

Die Ausbildung im Überblick

Elektroniker/in für Gebäude- und Infrastruktursysteme ist ein 3,5-jähriger anerkannter Ausbildungsberuf in der Industrie.

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

AbschlussbezeichnungElektroniker für Gebäude- und Infrastruktursysteme/Elektronikerin für Gebäude- und Infrastruktursysteme

Ausbildungsvergütung (Bayern)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Wohnungs- und Immobilienwirtschaft (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.230 €2. Ausbildungsjahr: 1.340 €3. Ausbildungsjahr: 1.450 €4. Ausbildungsjahr: Derzeit keine InformationenDie tarifvertragliche Regelung gilt für das gesamte Bundesgebiet.Quelle:Tarifregister Nordrhein-Westfalen, Stand Januar 2026Beispiel Metall- und Elektroindustrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.303 €2. Ausbildungsjahr: 1.365 €3. Ausbildungsjahr: 1.444 €4. Ausbildungsjahr: 1.497 €Quelle:WSI Tarifarchiv, Stand April 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Berlin)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Wohnungs- und Immobilienwirtschaft (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.230 €2. Ausbildungsjahr: 1.340 €3. Ausbildungsjahr: 1.450 €4. Ausbildungsjahr: Derzeit keine InformationenDie tarifvertragliche Regelung gilt für das gesamte Bundesgebiet.Quelle:Tarifregister Nordrhein-Westfalen, Stand Januar 2026Beispiel Metall- und Elektroindustrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.272 €2. Ausbildungsjahr: 1.335 €3. Ausbildungsjahr: 1.402 €4. Ausbildungsjahr: 1.461 €Quelle:WSI Tarifarchiv, Stand April 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Bremen)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Wohnungs- und Immobilienwirtschaft (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.230 €2. Ausbildungsjahr: 1.340 €3. Ausbildungsjahr: 1.450 €4. Ausbildungsjahr: Derzeit keine InformationenDie tarifvertragliche Regelung gilt für das gesamte Bundesgebiet.Quelle:Tarifregister Nordrhein-Westfalen, Stand Januar 2026Beispiel Metall- und Elektroindustrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.373 €2. Ausbildungsjahr: 1.408 €3. Ausbildungsjahr: 1.443 €4. Ausbildungsjahr: 1.478 €Quelle:WSI Tarifarchiv, Stand April 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Hessen)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Wohnungs- und Immobilienwirtschaft (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.230 €2. Ausbildungsjahr: 1.340 €3. Ausbildungsjahr: 1.450 €4. Ausbildungsjahr: Derzeit keine InformationenDie tarifvertragliche Regelung gilt für das gesamte Bundesgebiet.Quelle:Tarifregister Nordrhein-Westfalen, Stand Januar 2026Beispiel Metall- und Elektroindustrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.261 €2. Ausbildungsjahr: 1.328 €3. Ausbildungsjahr: 1.419 €4. Ausbildungsjahr: 1.466 €Quelle:WSI Tarifarchiv, Stand April 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Hamburg)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Wohnungs- und Immobilienwirtschaft (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.230 €2. Ausbildungsjahr: 1.340 €3. Ausbildungsjahr: 1.450 €4. Ausbildungsjahr: Derzeit keine InformationenDie tarifvertragliche Regelung gilt für das gesamte Bundesgebiet.Quelle:Tarifregister Nordrhein-Westfalen, Stand Januar 2026Beispiel Metall- und Elektroindustrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.373 €2. Ausbildungsjahr: 1.408 €3. Ausbildungsjahr: 1.443 €4. Ausbildungsjahr: 1.478 €Quelle:WSI Tarifarchiv, Stand April 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Sachsen)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Wohnungs- und Immobilienwirtschaft (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.230 €2. Ausbildungsjahr: 1.340 €3. Ausbildungsjahr: 1.450 €4. Ausbildungsjahr: Derzeit keine InformationenDie tarifvertragliche Regelung gilt für das gesamte Bundesgebiet.Quelle:Tarifregister Nordrhein-Westfalen, Stand Januar 2026Beispiel Metall- und Elektroindustrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.272 €2. Ausbildungsjahr: 1.337 €3. Ausbildungsjahr: 1.401 €4. Ausbildungsjahr: 1.466 €Quelle:WSI Tarifarchiv, Stand April 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Saarland)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Wohnungs- und Immobilienwirtschaft (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.230 €2. Ausbildungsjahr: 1.340 €3. Ausbildungsjahr: 1.450 €4. Ausbildungsjahr: Derzeit keine InformationenDie tarifvertragliche Regelung gilt für das gesamte Bundesgebiet.Quelle:Tarifregister Nordrhein-Westfalen, Stand Januar 2026Beispiel Metall- und Elektroindustrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.261 €2. Ausbildungsjahr: 1.328 €3. Ausbildungsjahr: 1.419 €4. Ausbildungsjahr: 1.466 €Quelle:WSI Tarifarchiv, Stand April 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Perspektiven nach der Ausbildung

Mit Zusatzqualifikationen Chancen verbessernEine gute Startposition können sich angehende Elektroniker/innen für Gebäude- und Infrastruktursysteme verschaffen, indem sie bereits während ihrer Ausbildung kodifizierte Zusatzqualifikationen erwerben, z.B. im Bereich vernetzte Systeme durch die Zusatzqualifikation "Digitale Vernetzung".Die passende Beschäftigung finden Nach ihrer Ausbildung arbeiten Elektroniker/innen für Gebäude- und Infrastruktursysteme vor allem in Firmen der Immobilienwirtschaft oder bei technischen Gebäudeausrüstern.Die Beschäftigungsfähigkeit sichern Durch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Gebäudesystemtechnik bis hin zu Wartung und Instandhaltung.Beruflich weiterkommenEine Aufstiegsweiterbildung hilft, beruflich voranzukommen und Führungspositionen zu erreichen. Naheliegend ist es, die Prüfung als Berufsspezialist/in für intelligente Gebäudetechnik und Systemvernetzung oder als Industriemeister/in der Fachrichtung Elektrotechnik abzulegen. Mit einer Hochschulzugangsberechtigung kann man auch studieren und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Gebäudetechnik, Gebäudeenergietechnik erwerben. Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einem eigenen Dienstleistungsunternehmen im Bereich Facility-Management.

Ausbildungsvergütung (Thüringen)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Wohnungs- und Immobilienwirtschaft (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.230 €2. Ausbildungsjahr: 1.340 €3. Ausbildungsjahr: 1.450 €4. Ausbildungsjahr: Derzeit keine InformationenDie tarifvertragliche Regelung gilt für das gesamte Bundesgebiet.Quelle:Tarifregister Nordrhein-Westfalen, Stand Januar 2026Beispiel Metall- und Elektroindustrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.272 €2. Ausbildungsjahr: 1.337 €3. Ausbildungsjahr: 1.401 €4. Ausbildungsjahr: 1.466 €Quelle:WSI Tarifarchiv, Stand April 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Brandenburg)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Wohnungs- und Immobilienwirtschaft (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.230 €2. Ausbildungsjahr: 1.340 €3. Ausbildungsjahr: 1.450 €4. Ausbildungsjahr: Derzeit keine InformationenDie tarifvertragliche Regelung gilt für das gesamte Bundesgebiet.Quelle:Tarifregister Nordrhein-Westfalen, Stand Januar 2026Beispiel Metall- und Elektroindustrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.272 €2. Ausbildungsjahr: 1.335 €3. Ausbildungsjahr: 1.402 €4. Ausbildungsjahr: 1.461 €Quelle:WSI Tarifarchiv, Stand April 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Schulische Vorbildung in der Praxis

Im Jahr 2024 gab es 87 Ausbildungsanfänger bzw. -anfängerinnen. 59 Prozent verfügten über einen mittleren Bildungsabschluss, 28 Prozent besaßen die Hochschulreife. 10 Prozent verfügten über einen Hauptschulabschluss. Ausbildungsanfänger/innen 2024Ausbildungsanfänger/innen 2024 (in %)Hauptschulabschluss* [10.0%]10mittlerer Bildungsabschluss [59.0%]59Hochschulreife [28.0%]28Sonstige [3.0%]*je nach Bundesland auch (Einfache)Berufsbildungsreife, Berufsreife,Erfolgreicher Abschluss der Mittelschule,Erster (allgemeinbildender) SchulabschlussQuelle:Die Angaben orientieren sich an den Informationen des Datensystems Auszubildende (DAZUBI) des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB).

Ausbildungsvergütung (Niedersachsen)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Wohnungs- und Immobilienwirtschaft (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.230 €2. Ausbildungsjahr: 1.340 €3. Ausbildungsjahr: 1.450 €4. Ausbildungsjahr: Derzeit keine InformationenDie tarifvertragliche Regelung gilt für das gesamte Bundesgebiet.Quelle:Tarifregister Nordrhein-Westfalen, Stand Januar 2026Beispiel Metall- und Elektroindustrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.264 € bis 1.373 €2. Ausbildungsjahr: 1.334 € bis 1.408 €3. Ausbildungsjahr: 1.439 € bis 1.443 €4. Ausbildungsjahr: 1.478 € bis 1.509 €Quelle:WSI Tarifarchiv, Stand April 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Sachsen-Anhalt)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Wohnungs- und Immobilienwirtschaft (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.230 €2. Ausbildungsjahr: 1.340 €3. Ausbildungsjahr: 1.450 €4. Ausbildungsjahr: Derzeit keine InformationenDie tarifvertragliche Regelung gilt für das gesamte Bundesgebiet.Quelle:Tarifregister Nordrhein-Westfalen, Stand Januar 2026Beispiel Metall- und Elektroindustrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.271 €2. Ausbildungsjahr: 1.338 €3. Ausbildungsjahr: 1.437 €4. Ausbildungsjahr: 1.504 €Quelle:WSI Tarifarchiv, Stand April 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Rheinland-Pfalz)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Wohnungs- und Immobilienwirtschaft (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.230 €2. Ausbildungsjahr: 1.340 €3. Ausbildungsjahr: 1.450 €4. Ausbildungsjahr: Derzeit keine InformationenDie tarifvertragliche Regelung gilt für das gesamte Bundesgebiet.Quelle:Tarifregister Nordrhein-Westfalen, Stand Januar 2026Beispiel Metall- und Elektroindustrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.261 €2. Ausbildungsjahr: 1.328 €3. Ausbildungsjahr: 1.419 €4. Ausbildungsjahr: 1.466 €Quelle:WSI Tarifarchiv, Stand April 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Spezialisierung während der Ausbildung

Die Ausbildung wird in einem Einsatzgebiet vertieft, je nach Ausbildungsbetrieb z.B.:Wohn- und GeschäftsgebäudeBetriebsgebäudeFunktionsgebäude und -anlagenInfrastrukturanlagenIndustrieanlagen

Rechtliche Regelungen für die Ausbildung

Rechtsvorschriften und Empfehlungen zur AusbildungVerordnung über die Berufsausbildung in den industriellen Elektroberufen vom 24.07.2007 (BGBl. I S. 1678) in der Fassung vom 26.06.2018 (BGBl. I S. 896)Rahmenlehrplan für den Ausbildungsberuf Elektroniker für Gebäude- und Infrastruktursysteme/Elektronikerin für Gebäude- und Infrastruktursysteme (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 16.05.2003 i.d.F. vom 23.02.2018

Ausbildungsvergütung (Baden-Württemberg)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Wohnungs- und Immobilienwirtschaft (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.230 €2. Ausbildungsjahr: 1.340 €3. Ausbildungsjahr: 1.450 €4. Ausbildungsjahr: Derzeit keine InformationenDie tarifvertragliche Regelung gilt für das gesamte Bundesgebiet.Quelle:Tarifregister Nordrhein-Westfalen, Stand Januar 2026Beispiel Metall- und Elektroindustrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.304 €2. Ausbildungsjahr: 1.378 €3. Ausbildungsjahr: 1.489 €4. Ausbildungsjahr: 1.563 €Quelle:WSI Tarifarchiv, Stand April 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Schleswig-Holstein)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Wohnungs- und Immobilienwirtschaft (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.230 €2. Ausbildungsjahr: 1.340 €3. Ausbildungsjahr: 1.450 €4. Ausbildungsjahr: Derzeit keine InformationenDie tarifvertragliche Regelung gilt für das gesamte Bundesgebiet.Quelle:Tarifregister Nordrhein-Westfalen, Stand Januar 2026Beispiel Metall- und Elektroindustrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.373 €2. Ausbildungsjahr: 1.408 €3. Ausbildungsjahr: 1.443 €4. Ausbildungsjahr: 1.478 €Quelle:WSI Tarifarchiv, Stand April 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung

Rechtlich ist keine bestimmte Vorbildung vorgeschrieben.

Anrechnungs- und Fortsetzungsmöglichkeiten

Eine abgeschlossene Ausbildung zum Industrieelektriker/zur Industrieelektrikerin der Fachrichtung Betriebstechnik bzw. der Fachrichtung Geräte und Systeme kann auf die Ausbildung zum Elektroniker/zur Elektronikerin für Gebäude- und Infrastruktursysteme angerechnet werden.

Ausbildungsvergütung (Nordrhein-Westfalen)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Wohnungs- und Immobilienwirtschaft (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.230 €2. Ausbildungsjahr: 1.340 €3. Ausbildungsjahr: 1.450 €4. Ausbildungsjahr: Derzeit keine InformationenDie tarifvertragliche Regelung gilt für das gesamte Bundesgebiet.Quelle:Tarifregister Nordrhein-Westfalen, Stand Januar 2026Beispiel Metall- und Elektroindustrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.243 €2. Ausbildungsjahr: 1.298 €3. Ausbildungsjahr: 1.379 €4. Ausbildungsjahr: 1.486 €Quelle:WSI Tarifarchiv, Stand April 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Mecklenburg-Vorpommern)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Wohnungs- und Immobilienwirtschaft (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.230 €2. Ausbildungsjahr: 1.340 €3. Ausbildungsjahr: 1.450 €4. Ausbildungsjahr: Derzeit keine InformationenDie tarifvertragliche Regelung gilt für das gesamte Bundesgebiet.Quelle:Tarifregister Nordrhein-Westfalen, Stand Januar 2026Beispiel Metall- und Elektroindustrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.373 €2. Ausbildungsjahr: 1.408 €3. Ausbildungsjahr: 1.443 €4. Ausbildungsjahr: 1.478 €Quelle:WSI Tarifarchiv, Stand April 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Bina ve Altyapı Sistemleri Elektronikeri

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Elektroniker/Elektronikerin für Gebäude- und Infrastruktursysteme in Deutschland?

Was macht man in diesem Beruf?Elektroniker/innen für Gebäude- und Infrastruktursysteme planen z.B. Lüftungs-, Heizungs-, Elektrizitäts- und Sicherungssysteme in Wohn- und Industrieanlagen, Schulen, Krankenhäusern und anderen Gebäuden, installieren diese und stellen deren reibungsloses Funktionieren sicher. Sie integrieren und konfigurieren gebäudetechnische Anlagen und Leiteinrichtungen, übergeben die Systeme und weisen Nutzer in die Bedienung ein. Außerdem überwachen sie die Anlagen mit Hilfe von Leitsystemen, überprüfen die Einrichtungen und die Einhaltung von Sicherheitsvorschriften, erstellen Fehlerdiagnosen und setzen die technischen Einrichtungen selbst instand oder veranlassen deren Reparatur. Dabei beraten sie Auftraggeber, kalkulieren Kosten, vergeben Aufträge und nehmen Leistungen Dritter ab. Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Elektroniker/innen für Gebäude- und Infrastruktursysteme finden Beschäftigungin Firmen der Immobilienwirtschaft (z.B. Hausmeisterdienste oder im Facility-Management)bei technischen Gebäudeausrüsternin Betrieben, die Beleuchtungs- und Signalanlagen für Straßen und Eisenbahnen installierenArbeitsorte:Elektroniker/innen für Gebäude- und Infrastruktursysteme arbeiten in erster Liniein Leitzentralenin Gebäudenim FreienDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auch in Werkstätten.Welcher Schulabschluss wird erwartet?Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. In der Praxis haben Auszubildende folgende Bildungsabschlüsse:Ausbildungsanfänger/innen 2024Ausbildungsanfänger/innen 2024 (in %)Hauptschulabschluss* [10.0%]10mittlerer Bildungsabschluss [59.0%]59Hochschulreife [28.0%]28Sonstige [3.0%]je nach Bundesland auch (Einfache)Berufsbildungsreife, Berufsreife,Erfolgreicher Abschluss der Mittelschule,Erster (allgemeinbildender) SchulabschlussWorauf kommt es an?Anforderungen:Geschicklichkeit und Auge-Hand-Koordination (z.B. beim Justieren kleiner Bauteile oder beim Herstellen elektrischer Anschlüsse) Technisches Verständnis (z.B. zur Fehleranalyse an haustechnischen Anlagen) Umsicht (z.B. bei Arbeiten an stromführenden Bauteilen und Spannungsanschlüssen) Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein (z.B. beim Prüfen der Sicherheits- und Schutzfunktionen elektrischer Anlagen)Schulfächer:Mathematik (z.B. um elektrische Größen zu berechnen) Physik (z.B. um Aufbau und Funktionsweise verschiedener Bauteile zu verstehen)Werken/Technik (z.B. um Systeme der Gebäude- und Infrastrukturtechnik zu ändern und Skizzen anzufertigen)Informatik (z.B. um den Zugang zum Programmieren zu erleichtern)Was verdient man in der Ausbildung?Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:1. Ausbildungsjahr: 1.230 € (Immobilienwirtschaft), 1.243 € bis 1.373 € (Industrie)2. Ausbildungsjahr: 1.340 € (Immobilienwirtschaft), 1.298 € bis 1.408 € (Industrie*)3. Ausbildungsjahr: 1.450 € (Immobilienwirtschaft), 1.379 € bis 1.489 € (Industrie*)4. Ausbildungsjahr: Immobilienwirtschaft derzeit keine Informationen, 1.461 € bis 1.563 € (Industrie*)*je nach Bundesland unterschiedlich

Ist Elektroniker/Elektronikerin für Gebäude- und Infrastruktursysteme eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Elektroniker/Elektronikerin für Gebäude- und Infrastruktursysteme" einer 3-jährigen dualen Ausbildung — Kombination aus Berufsschule und bezahlter betrieblicher Ausbildung. Kein Hochschulabschluss erforderlich.

Wie kann ich in Deutschland als Elektroniker/Elektronikerin für Gebäude- und Infrastruktursysteme qualifiziert werden?

In Deutschland folgt "Elektroniker/Elektronikerin für Gebäude- und Infrastruktursysteme" einer 3-jährigen dualen Ausbildung — Kombination aus Berufsschule und bezahlter betrieblicher Ausbildung. Kein Hochschulabschluss erforderlich. Ausländische Bewerber sollten vor der Bewerbung außerdem die Anerkennung des Abschlusses über anabin.kmk.org prüfen.

Wo arbeiten Elektroniker/Elektronikerin für Gebäude- und Infrastruktursysteme in Deutschland typischerweise?

Elektroniker/innen für Gebäude- und Infrastruktursysteme werden im dualen System ausgebildet.Lernorte sindAusbildungsbetrieb (i.d.R. Firmen der Immobilienwirtschaft oder der technischen Gebäudeausrüstung): Leitzentralen, Gebäude, im FreienBerufsschule: UnterrichtsräumeKönnen Betriebe nicht alle geforderten Ausbildungsinhalte vermitteln, besteht die Möglichkeit, Teile der Ausbildung in überbetriebliche Ausbildungsstätten zu verlagern.Hinweis: Der Berufsschulunterricht wird teilweise in länderübergreifenden Fachklassen durchgeführt, derzeit:für die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Brandenburg (Auszubildende aus dem Umkreis Berlin besuchen nach Absprachen zwischen Berlin und Brandenburg die Berufsschule in Berlin), Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen in Bruchsal (Baden-Württemberg):Balthasar-Neumann-Schule 1Quelle: Übersicht länderübergreifender Fachklassen (Stand: 27.03.2025)

Wie hoch ist das typische Gehalt für Elektroniker/Elektronikerin für Gebäude- und Infrastruktursysteme in Deutschland?

Gehälter variieren je nach Region, Betriebsgröße und Erfahrung. Aktuelle Zahlen liefern BERUFENET oder Gehaltsportale wie gehalt.de und stepstone.de Gehaltsreport.

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