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Elektroniker/Elektronikerin für Maschinen und Antriebstechnik nach dem Berufsbildungsgesetz

Elektroniker/in - Maschinen und Antriebstechnik (BBiG)

Ausbildung Ingenieurwissenschaften KldB B 26222

Was ist Makine ve Tahrik Sistemleri Elektronikçisi?

Was macht man in diesem Beruf?Elektroniker/innen für Maschinen und Antriebstechnik nach dem Berufsbildungsgesetz übernehmen, vorwiegend in Betrieben der Elektroindustrie, Aufgaben bei der Herstellung elektrischer Maschinen. Sie fertigen an Dreh- oder Fräsmaschinen die mechanischen Bauteile wie Wellen, Lager und Gehäuse an und montieren sie mit elektrischen Baugruppen, hydraulischen oder pneumatischen Komponenten und elektronischen Steuereinheiten zu Motoren oder Antriebssystemen. Die fertigen Systeme installieren sie ggf. vor Ort und vernetzen sie. Oder sie sind für die Wartung und Instandsetzung von Antrieben und Systemen der Energieerzeugung im eigenen oder in Kundenbetrieben zuständig. Dann nehmen sie z.B. regelmäßige Inspektionen vor, gehen Störungsursachen mit Diagnosegeräten auf den Grund, demontieren Bauteile, setzen sie instand und nehmen die Systeme wieder in Betrieb.Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Elektroniker/innen für Maschinen und Antriebstechnik nach dem Berufsbildungsgesetz finden Beschäftigungin Betrieben des Elektromaschinen-, Anlagen-, Fahrzeugbausin Betrieben der EnergieversorgungArbeitsorte:Elektroniker/innen für Maschinen und Antriebstechnik nach dem Berufsbildungsgesetz arbeiten in erster Linie in Werkhallen bzw. Werkstätten.Welcher Schulabschluss wird erwartet?Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. In der Praxis haben Auszubildende folgende Bildungsabschlüsse:Ausbildungsanfänger/innen 2024Ausbildungsanfänger/innen 2024 (in %)ohne Hauptschulabschluss* [3.0%]Hauptschulabschluss* [13.0%]13mittlerer Bildungsabschluss [46.0%]46Hochschulreife [38.0%]38*je nach Bundesland auch (Einfache)Berufsbildungsreife, Berufsreife,Erfolgreicher Abschluss der Mittelschule,Erster (allgemeinbildender) SchulabschlussWorauf kommt es an?Anforderungen: Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein (z.B. beim Prüfen von Baugruppen, Schaltungen, Sensoren)Geschicklichkeit und Auge-Hand-Koordination (z.B. beim Einbauen kleiner Bauelemente oder beim Herstellen elektrischer Anschlüsse) Technisches Verständnis (z.B. beim Errichten elektrischer Anlagen und beim Einbinden von Geräten in Netzwerke) Umsicht (z.B. bei Arbeiten an stromführenden Bauteilen und Spannungsanschlüssen)Schulfächer:Mathematik (z.B. um Ströme, Widerstände und Kapazitäten zu ermitteln)Physik (z.B. um Aufbau und Zusammenwirken verschiedener Bauteile zu verstehen)Werken/Technik (z.B. um Materialien durch Bohren, Senken und Fräsen zu bearbeiten und Wickelpläne zu skizzieren)Informatik (z.B. um den Zugang zu Betriebssystemen und Anwendungsprogrammen zu erleichtern)Was verdient man in der Ausbildung?Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat (je nach Bundesland unterschiedlich):1. Ausbildungsjahr: 1.243 € bis 1.373 €2. Ausbildungsjahr: 1.298 € bis 1.408 €3. Ausbildungsjahr: 1.379 € bis 1.489 €4. Ausbildungsjahr: 1.461 € bis 1.563 €

Steckbrief

Berufstyp: Anerkannter AusbildungsberufAusbildungsartDuale Ausbildung in Industrie und Handel geregelt durch Ausbildungsverordnung) Ausbildungsdauer: 3,5 JahreLernorteAusbildungsbetrieb und Berufsschule (duale Ausbildung)

Beschreibung (Deutsch)

Was macht man in diesem Beruf?Elektroniker/innen für Maschinen und Antriebstechnik nach dem Berufsbildungsgesetz übernehmen, vorwiegend in Betrieben der Elektroindustrie, Aufgaben bei der Herstellung elektrischer Maschinen. Sie fertigen an Dreh- oder Fräsmaschinen die mechanischen Bauteile wie Wellen, Lager und Gehäuse an und montieren sie mit elektrischen Baugruppen, hydraulischen oder pneumatischen Komponenten und elektronischen Steuereinheiten zu Motoren oder Antriebssystemen. Die fertigen Systeme installieren sie ggf. vor Ort und vernetzen sie. Oder sie sind für die Wartung und Instandsetzung von Antrieben und Systemen der Energieerzeugung im eigenen oder in Kundenbetrieben zuständig. Dann nehmen sie z.B. regelmäßige Inspektionen vor, gehen Störungsursachen mit Diagnosegeräten auf den Grund, demontieren Bauteile, setzen sie instand und nehmen die Systeme wieder in Betrieb.Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Elektroniker/innen für Maschinen und Antriebstechnik nach dem Berufsbildungsgesetz finden Beschäftigungin Betrieben des Elektromaschinen-, Anlagen-, Fahrzeugbausin Betrieben der EnergieversorgungArbeitsorte:Elektroniker/innen für Maschinen und Antriebstechnik nach dem Berufsbildungsgesetz arbeiten in erster Linie in Werkhallen bzw. Werkstätten.Welcher Schulabschluss wird erwartet?Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. In der Praxis haben Auszubildende folgende Bildungsabschlüsse:Ausbildungsanfänger/innen 2024Ausbildungsanfänger/innen 2024 (in %)ohne Hauptschulabschluss* [3.0%]Hauptschulabschluss* [13.0%]13mittlerer Bildungsabschluss [46.0%]46Hochschulreife [38.0%]38*je nach Bundesland auch (Einfache)Berufsbildungsreife, Berufsreife,Erfolgreicher Abschluss der Mittelschule,Erster (allgemeinbildender) SchulabschlussWorauf kommt es an?Anforderungen: Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein (z.B. beim Prüfen von Baugruppen, Schaltungen, Sensoren)Geschicklichkeit und Auge-Hand-Koordination (z.B. beim Einbauen kleiner Bauelemente oder beim Herstellen elektrischer Anschlüsse) Technisches Verständnis (z.B. beim Errichten elektrischer Anlagen und beim Einbinden von Geräten in Netzwerke) Umsicht (z.B. bei Arbeiten an stromführenden Bauteilen und Spannungsanschlüssen)Schulfächer:Mathematik (z.B. um Ströme, Widerstände und Kapazitäten zu ermitteln)Physik (z.B. um Aufbau und Zusammenwirken verschiedener Bauteile zu verstehen)Werken/Technik (z.B. um Materialien durch Bohren, Senken und Fräsen zu bearbeiten und Wickelpläne zu skizzieren)Informatik (z.B. um den Zugang zu Betriebssystemen und Anwendungsprogrammen zu erleichtern)Was verdient man in der Ausbildung?Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat (je nach Bundesland unterschiedlich):1. Ausbildungsjahr: 1.243 € bis 1.373 €2. Ausbildungsjahr: 1.298 € bis 1.408 €3. Ausbildungsjahr: 1.379 € bis 1.489 €4. Ausbildungsjahr: 1.461 € bis 1.563 €

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Ingenieurwissenschaften →

Der Beruf Elektroniker/Elektronikerin für Maschinen und Antriebstechnik nach dem Berufsbildungsgesetz in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Ingenieurwissenschaften:

Detaillierte Informationen

Lernorte

Elektroniker/innen für Maschinen und Antriebstechnik nach dem Berufsbildungsgesetz werden im dualen System ausgebildet.Lernorte sindAusbildungsbetrieb (i.d.R. Industriebetriebe): (Lehr-)Werkstätten, Produktions- und WerkhallenBerufsschule: UnterrichtsräumeKönnen Betriebe nicht alle geforderten Ausbildungsinhalte vermitteln, besteht die Möglichkeit, Teile der Ausbildung in überbetriebliche Ausbildungsstätten zu verlagern.Hinweis: Der Berufsschulunterricht wird teilweise in länderübergreifenden Fachklassen durchgeführt, derzeit:für die Länder Brandenburg (Auszubildende aus dem Umkreis Berlin besuchen nach Absprachen zwischen Berlin und Brandenburg die Berufsschule in Berlin), Sachsen-Anhalt und Thüringen in Burg (Sachsen-Anhalt):Berufsbildende Schulen "Conrad Tack" des Landkreis Jerichower Landfür die Länder Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein in Neumünster (Schleswig-Holstein):Walther-Lehmkuhl-Schule Reg. Berufsbildungszentrum der Stadt NeumünsterQuelle: Übersicht länderübergreifender Fachklassen (Stand: 27.03.2025)

Steckbrief

BerufstypAnerkannter AusbildungsberufAusbildungsartDuale Ausbildung in Industrie und Handel geregelt durch Ausbildungsverordnung)Ausbildungsdauer3,5 JahreLernorteAusbildungsbetrieb und Berufsschule (duale Ausbildung)Was macht man in diesem Beruf?Elektroniker/innen für Maschinen und Antriebstechnik nach dem Berufsbildungsgesetz übernehmen, vorwiegend in Betrieben der Elektroindustrie, Aufgaben bei der Herstellung elektrischer Maschinen. Sie fertigen an Dreh- oder Fräsmaschinen die mechanischen Bauteile wie Wellen, Lager und Gehäuse an und montieren sie mit elektrischen Baugruppen, hydraulischen oder pneumatischen Komponenten und elektronischen Steuereinheiten zu Motoren oder Antriebssystemen. Die fertigen Systeme installieren sie ggf. vor Ort und vernetzen sie. Oder sie sind für die Wartung und Instandsetzung von Antrieben und Systemen der Energieerzeugung im eigenen oder in Kundenbetrieben zuständig. Dann nehmen sie z.B. regelmäßige Inspektionen vor, gehen Störungsursachen mit Diagnosegeräten auf den Grund, demontieren Bauteile, setzen sie instand und nehmen die Systeme wieder in Betrieb.Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Elektroniker/innen für Maschinen und Antriebstechnik nach dem Berufsbildungsgesetz finden Beschäftigungin Betrieben des Elektromaschinen-, Anlagen-, Fahrzeugbausin Betrieben der EnergieversorgungArbeitsorte:Elektroniker/innen für Maschinen und Antriebstechnik nach dem Berufsbildungsgesetz arbeiten in erster Linie in Werkhallen bzw. Werkstätten.Welcher Sc...

BERUF AKTUELL

BerufsbezeichnungElektroniker/in für Maschinen und Antriebstechnik nach dem BerufsbildungsgesetzBerufstypAnerkannter AusbildungsberufAusbildungsdauer3,5 JahreWas macht man in diesem Beruf?Elektroniker/innen für Maschinen und Antriebstechnik nach dem Berufsbildungsgesetz übernehmen, vorwiegend in Betrieben der Elektroindustrie, Aufgaben bei der Herstellung elektrischer Maschinen. Sie fertigen an Dreh- oder Fräsmaschinen die mechanischen Bauteile wie Wellen, Lager und Gehäuse an und montieren sie mit elektrischen Baugruppen, hydraulischen oder pneumatischen Komponenten und elektronischen Steuereinheiten zu Motoren oder Antriebssystemen. Die fertigen Systeme installieren sie ggf. vor Ort und vernetzen sie. Oder sie sind für die Wartung und Instandsetzung von Antrieben und Systemen der Energieerzeugung im eigenen oder in Kundenbetrieben zuständig. Dann nehmen sie z.B. regelmäßige Inspektionen vor, gehen Störungsursachen mit Diagnosegeräten auf den Grund, demontieren Bauteile, setzen sie instand und nehmen die Systeme wieder in Betrieb.Wo arbeitet man?Elektroniker/innen für Maschinen und Antriebstechnik nach dem Berufsbildungsgesetz finden Beschäftigungin Betrieben des Elektromaschinen-, Anlagen-, Fahrzeugbausin Betrieben der EnergieversorgungWeitereBerufe im Maschinen- und AnlagenbauBerufe in der EnergietechnikBerufe in der Mechatronik und Automatisierungstechnik

Ausbildungsdauer

3,5 Jahre

Ausbildungsaufbau

Die Ausbildung wird parallel im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule durchgeführt. Der Berufsschulunterricht findet an bestimmten Wochentagen oder in Blockform statt.Auszug aus dem Ausbildungsrahmenplan und dem Rahmenlehrplan1. bis 18. Ausbildungsmonat:Ausbildung im Betrieb und nach Bedarf in überbetrieblichen Lehrgängen:Durchführen von betrieblicher und technischer Kommunikation sowie InformationsverarbeitungPlanen und Organisieren der ArbeitDurchführen von qualitätssichernden MaßnahmenBeraten und Betreuen von Kunden und KundinnenPrüfen und Einhalten von Datenschutz- und InformationssicherheitskonzeptenPrüfen und Beurteilen von Schutzmaßnahmen an elektrischen Anlagen und GerätenAnalysieren maschinen- und antriebstechnischer SystemeMessen und Auswerten physikalischer Kennwerte an elektrischen Maschinen und AntriebssystemenMontieren und Instandsetzen mechanischer Bauteile und BaugruppenHerstellen von WicklungenInstallieren, Verdrahten und Anschließen von elektrischen Antriebs-, Energieerzeugungs- und EnergiespeichersystemenIntegrieren von elektrischen Maschinen und Anlagen in informationstechnische SystemeInstandhalten und Instandsetzen von Antriebs-, Energieerzeugungs- und Energiespeichersystemen1. und 2. Ausbildungsjahr:Ausbildung in der Berufsschule in den Lernfeldern:1. Ausbildungsjahr:Elektrotechnische Systeme analysieren, Funktionen prüfen und Fehler beheben Elektrische Systeme planen und installieren Steuerungen und Regelungen analysieren und realisierenInformatio...

Ausbildungskosten

Für die Durchführung der Ausbildung werden keine Kosten erhoben. Der ausbildende Betrieb stellt die für den betrieblichen Teil der Ausbildung benötigten Ausbildungsmittel zur Verfügung und bezahlt die Prüfungsgebühren.Soweit nicht anders geregelt, müssen die Auszubildenden die Kosten der Lernmittel für den Unterricht in der Berufsschule und für Berufskleidung selber tragen. Zudem können Kosten entstehen, wenn Ausbildungsstätten vom Wohnort entfernt sind.FörderungsmöglichkeitenIn bestimmten Lebenssituationen können die Auszubildenden Berufsausbildungsbeihilfe erhalten.Weitere Informationen:Berufsausbildungsbeihilfe (BAB)

Ausbildungsinhalte

Im Ausbildungsbetrieb lernen die Auszubildenden beispielsweise:wie man Arbeitsschritte und Teilaufgaben plant, die Einhaltung von Terminen verfolgt und die Auftragsabwicklung mit den Beteiligten abstimmtwie man Erwartungen und Bedarf von Kunden ermittelt, Kundenwünsche mit den betrieblichen Möglichkeiten abstimmt, Anlagen übergibt und Kunden in die Nutzung einweist welche technischen Maßnahmen zum Datenschutz es gibt, wie man sie in Systeme integriert und ihre Effizienz feststellt Bestimmungen und Sicherheitsregeln bei der Arbeit an elektrischen Anlagen und Betriebsmitteln zu beachten und ihre Wirksamkeit zu prüfenwie man Auftragsunterlagen, Anordnungs- und Installationspläne liest und anwendet sowie Komponenten der Antriebstechnik unter Berücksichtigung ihrer Energieeffizienz auswähltMessverfahren und -geräte anzuwenden, Kenndaten und Funktionen von Baugruppen, Schaltungen, Sensoren, Aktoren, Steuerungen und Regelungen zu prüfenwie man Baugruppen demontiert und montiert, Materialien z.B. durch Bohren, Gewindeschneiden, Drehen und Fräsen bearbeitet, Materialien verbindet und fügtWickeldaten aufzunehmen, Wickelpläne zu lesen, Wicklungen herzustellen, einzubauen und zu imprägnierenwie man elektrische Geräte herstellt und elektrische Anlagen errichtet, ändert, instand hält und betreibtEinschübe, Gehäuse und Schaltgerätekombinationen zusammenzubauen, elektrische Maschinen in Betrieb zu nehmenwie man elektrische Maschinen und Anlagen in Netzwerke einbindet, einschließlich Sensorik...

Ausbildungssituation

Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Im BetriebPraktische Mitarbeit (unter Anleitung): z.B. Bauteile tragen, Messgeräte ablesen, Materialien bearbeiten, z.B. bohren, fräsen, drehenUmgebung: Maschinenlärm in Werk- und Produktionshallen, MontageeinsätzeKleidung: Schutzkleidung (z.B. Sicherheitsschuhe, Schutzbrille bei Lötarbeiten)Arbeitszeit: teilweise BereitschaftsdienstAnforderungen: Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein (z.B. beim Prüfen von Baugruppen, Schaltungen, Sensoren, beim Integrieren von Datenschutzsystemen)Geschicklichkeit und Auge-Hand-Koordination (z.B. beim Einbauen kleiner Bauelemente oder beim Herstellen elektrischer Anschlüsse) Technisches Verständnis (z.B. beim Errichten elektrischer Anlagen und beim Einbinden von Geräten in Netzwerke) Umsicht (z.B. bei Arbeiten an stromführenden Bauteilen und Spannungsanschlüssen)An der BerufsschuleUnterricht an einem oder zwei Tagen pro Woche oder als Blockunterricht

Ausbildung im Ausland

Auszubildende können Teile der Ausbildung im Ausland absolvieren, z.B.:Verschiedene europäische LänderAuslandspraktikum im Rahmen der Zusatzqualifikation "Europaassistent/in"Dauer: mindestens 3 WochenZugangsvoraussetzung: mittlerer Bildungsabschluss Weitere Informationen zur Zusatzqualifikation Europaassistent/in

Ausbildungsvergütung

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Findet die Ausbildung in schulischer Form statt (z.B. an einer Berufsfachschule oder im 1. Ausbildungsjahr als Berufsgrundbildungsjahr BGJ), wird keine Ausbildungsvergütung gezahlt.Beispiel Metall- und Elektroindustrie (monatlich brutto - je nach Bundesland):1. Ausbildungsjahr: 1.243 € bis 1.373 €2. Ausbildungsjahr: 1.298 € bis 1.408 €3. Ausbildungsjahr: 1.379 € bis 1.489 €4. Ausbildungsjahr: 1.461 € bis 1.563 €Quelle:WSI Tarifarchiv, Stand April 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Wichtige Schulfächer

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Schulfächern sind gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Ausbildung:Mathematik: z.B. um Ströme, Widerstände und Kapazitäten zu ermittelnPhysik: z.B. um Aufbau und Zusammenwirken verschiedener Bauteile zu verstehenWerken/Technik: z.B. um Materialien durch Bohren, Senken und Fräsen zu bearbeiten und Wickelpläne zu skizzierenInformatik: z.B. um den Zugang zu Betriebssystemen und Anwendungsprogrammen zu erleichtern

Zusatzqualifikationen

Die Zusatzqualifikation "Europaassistent/in" richtet sich an Auszubildende mit mindestens einem mittleren Bildungsabschluss. Sie erweitert die Erstausbildung um interkulturelle Kompetenzen und bietet den Auszubildenden die Möglichkeit, Fremdsprachenkenntnisse zu verbessern. Dazu besuchen die Auszubildenden zusätzlichen Berufsschulunterricht, z.B. im Europäischen Waren- und Wirtschaftsrecht, und absolvieren ein mehrwöchiges Praktikum im Ausland. Die zuständige Kammer erteilt weitere Informationen, z.B.:Europaassistent/inDie Zusatzqualifikation "Digitale Fertigungsprozesse" bereitet Auszubildende darauf vor, Aufgaben digitaler Fertigungsprozesse eigenständig zu planen, zu steuern, durchzuführen und zu kontrollieren. Die Auszubildenden erwerben Kenntnisse in Service- und Instandhaltungstechnik, Automatisierungstechnik sowie in der Gestaltung von CNC-Fertigungsprozessen. Außerdem lernen sie die ökonomischen Zusammenhänge von Industrie 4.0 kennen. Die Zusatzqualifikation schließt mit einer schriftlichen und mündlichen Prüfung ab. Die zuständige Industrie- und Handelskammer erteilt weitere Informationen, z.B.:IHK Nord Westfalen - Digitale Fertigungsprozesse

Ausbildungsalternativen

Folgende Ausbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Elektroniker/in für Maschinen und Antriebstechnik nach dem Berufsbildungsgesetz an:Bereich EnergietechnikElektroniker/Elektronikerin für Maschinen und Antriebstechnik nach der HandwerksordnungElektroanlagenmonteur/ElektroanlagenmonteurinElektroniker/Elektronikerin für Gebäude- und InfrastruktursystemeElektroniker/Elektronikerin Fachrichtung Energie- und GebäudetechnikElektroniker/Elektronikerin für GebäudesystemintegrationGemeinsamkeit:elektrische Baugruppen und Maschinen herstellen, in Anlagen integrieren, ggf. vernetzen, warten und instand haltenBereich Mechatronik und AutomatisierungstechnikMechatroniker/MechatronikerinElektroniker/Elektronikerin für BetriebstechnikElektroniker/Elektronikerin für AutomatisierungstechnikElektroniker/Elektronikerin Fachrichtung Automatisierungs- und SystemtechnikGemeinsamkeit:automatisierte Antriebssysteme einbauen, einstellen und warten

Entwicklung der Ausbildung

2003:Neuordnung der Elektroberufe Anerkennung des Berufs Elektroniker/in für Maschinen und AntriebstechnikErprobungsverordnung mit neuer Prüfungsstruktur (Abschlussprüfung in zwei zeitlich auseinanderfallenden Teilen)Ausbildungsordnung nach dem Berufsbildungsgesetz für den Beruf Elektroniker/in für Maschinen und Antriebstechnik tritt in Kraft Aufhebung der Vorläuferberufe Elektromaschinenmonteur/in und Elektromaschinenbauer/in2008:Neue Ausbildungsordnung für den Beruf Elektroniker/in für Maschinen und AntriebstechnikIntegration der neuen Prüfungsstruktur in die Ausbildungsordnung 2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): z.B. Einführung einer Mindestausbildungsvergütung; Erweiterung der Möglichkeit, Ausbildungen in Teilzeit zu absolvieren. Verbessert wird auch die Durchlässigkeit innerhalb der beruflichen Bildung. So können Ausbildungsordnungen vorsehen, dass Auszubildende bei nicht bestandener Abschluss- bzw. Gesellenprüfung in einem Beruf, der auf einem zweijährigen Ausbildungsberuf aufbaut, den Abschluss der zweijährigen Ausbildung erwerben. 2021:Neuordnung der Ausbildung. Trennung des Berufs nach den Ausbildungsbereichen Industrie und Handel bzw. Handwerk. Änderung der Berufsbezeichnungen in Elektroniker/in für Maschinen und Antriebstechnik nach dem Berufsbildungsgesetz bzw. Elektroniker/in für Maschinen und Antriebstechnik nach der Handwerksordnung.Aufhebung des Vorläuferberufs Elektroniker/Elektronikerin für Maschinen und Antrie...

Die Ausbildung im Überblick

Elektroniker/in für Maschinen und Antriebstechnik nach dem Berufsbildungsgesetz ist ein 3,5-jähriger anerkannter Ausbildungsberuf in Industrie und Handel.

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

AbschlussbezeichnungElektroniker für Maschinen und Antriebstechnik nach dem Berufsbildungsgesetz/Elektronikerin für Maschinen und Antriebstechnik nach dem Berufsbildungsgesetz

Ausbildungsvergütung (Bayern)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Metall- und Elektroindustrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.303 €2. Ausbildungsjahr: 1.365 €3. Ausbildungsjahr: 1.444 €4. Ausbildungsjahr: 1.497 €Quelle:WSI Tarifarchiv, Stand April 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Berlin)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Metall- und Elektroindustrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.272 €2. Ausbildungsjahr: 1.335 €3. Ausbildungsjahr: 1.402 €4. Ausbildungsjahr: 1.461 €Quelle:WSI Tarifarchiv, Stand April 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Bremen)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Metall- und Elektroindustrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.373 €2. Ausbildungsjahr: 1.408 €3. Ausbildungsjahr: 1.443 €4. Ausbildungsjahr: 1.478 €Quelle:WSI Tarifarchiv, Stand April 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Hessen)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Metall- und Elektroindustrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.261 €2. Ausbildungsjahr: 1.328 €3. Ausbildungsjahr: 1.419 €4. Ausbildungsjahr: 1.466 €Quelle:WSI Tarifarchiv, Stand April 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Hamburg)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Metall- und Elektroindustrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.373 €2. Ausbildungsjahr: 1.408 €3. Ausbildungsjahr: 1.443 €4. Ausbildungsjahr: 1.478 €Quelle:WSI Tarifarchiv, Stand April 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Sachsen)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Metall- und Elektroindustrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.272 €2. Ausbildungsjahr: 1.337 €3. Ausbildungsjahr: 1.401 €4. Ausbildungsjahr: 1.466 €Quelle:WSI Tarifarchiv, Stand April 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Saarland)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Metall- und Elektroindustrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.261 €2. Ausbildungsjahr: 1.328 €3. Ausbildungsjahr: 1.419 €4. Ausbildungsjahr: 1.466 €Quelle:WSI Tarifarchiv, Stand April 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Perspektiven nach der Ausbildung

Mit Zusatzqualifikationen Chancen verbessernEine gute Startposition können sich angehende Elektroniker/innen für Maschinen und Antriebstechnik nach dem Berufsbildungsgesetz verschaffen, indem sie bereits während ihrer Ausbildung Zusatzqualifikationen erwerben, z.B. im Bereich digitale Fertigungsprozesse.Die passende Beschäftigung finden Nach ihrer Ausbildung arbeiten Elektroniker/innen für Maschinen und Antriebstechnik nach dem Berufsbildungsgesetz vor allem in Betrieben der Elektroindustrie.Die Beschäftigungsfähigkeit sichern Durch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Elektrotechnik und Elektronik bis hin zu Wartung und Instandhaltung.Beruflich weiterkommenEine Aufstiegsweiterbildung hilft, beruflich voranzukommen und Führungspositionen zu erreichen. Naheliegend ist es, die Prüfung als Industriemeister/in der Fachrichtung Elektrotechnik abzulegen. Mit einer Hochschulzugangsberechtigung kann man auch studieren und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Energietechnik erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. durch Gründung oder Übernahme eines Betriebs im Bereich der Elektroindustrie.

Ausbildungsvergütung (Thüringen)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Metall- und Elektroindustrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.272 €2. Ausbildungsjahr: 1.337 €3. Ausbildungsjahr: 1.401 €4. Ausbildungsjahr: 1.466 €Quelle:WSI Tarifarchiv, Stand April 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Brandenburg)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Metall- und Elektroindustrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.272 €2. Ausbildungsjahr: 1.335 €3. Ausbildungsjahr: 1.402 €4. Ausbildungsjahr: 1.461 €Quelle:WSI Tarifarchiv, Stand April 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Schulische Vorbildung in der Praxis

Im Jahr 2024 gab es 111 Ausbildungsanfänger bzw. -anfängerinnen. 46 Prozent verfügten über einen mittleren Bildungsabschluss, 38 Prozent besaßen die Hochschulreife. 13 Prozent verfügten über einen Hauptschulabschluss, 3 Prozent konnten keinen Hauptschulabschluss vorweisen. Ausbildungsanfänger/innen 2024Ausbildungsanfänger/innen 2024 (in %)ohne Hauptschulabschluss* [3.0%]Hauptschulabschluss* [13.0%]13mittlerer Bildungsabschluss [46.0%]46Hochschulreife [38.0%]38*je nach Bundesland auch (Einfache)Berufsbildungsreife, Berufsreife,Erfolgreicher Abschluss der Mittelschule,Erster (allgemeinbildender) SchulabschlussQuelle:Die Angaben orientieren sich an den Informationen des Datensystems Auszubildende (DAZUBI) des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB).

Ausbildungsvergütung (Niedersachsen)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Metall- und Elektroindustrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.264 € bis 1.373 €2. Ausbildungsjahr: 1.334 € bis 1.408 €3. Ausbildungsjahr: 1.439 € bis 1.443 €4. Ausbildungsjahr: 1.478 € bis 1.509 €Quelle:WSI Tarifarchiv, Stand April 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Sachsen-Anhalt)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Metall- und Elektroindustrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.271 €2. Ausbildungsjahr: 1.338 €3. Ausbildungsjahr: 1.437 €4. Ausbildungsjahr: 1.504 €Quelle:WSI Tarifarchiv, Stand April 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Rheinland-Pfalz)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Metall- und Elektroindustrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.261 €2. Ausbildungsjahr: 1.328 €3. Ausbildungsjahr: 1.419 €4. Ausbildungsjahr: 1.466 €Quelle:WSI Tarifarchiv, Stand April 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Rechtliche Regelungen für die Ausbildung

Rechtsvorschriften und Empfehlungen zur AusbildungVerordnung über die Berufsausbildung zum Elektroniker für Maschinen und Antriebstechnik nach dem Berufsbildungsgesetz und zur Elektronikerin für Maschinen und Antriebstechnik nach dem Berufsbildungsgesetz (Elektromaschinenbauerausbildungsverordnung BBiG - ElekMaschBBBiGAusbV), verkündet als Artikel 5 des Gesetzes vom 30.03.2021 (BGBl. I S. 662)Rahmenlehrplan für die Ausbildungsberufe Elektroniker für Maschinen und Antriebstechnik nach dem Berufsbildungsgesetz und Elektronikerin für Maschinen und Antriebstechnik nach dem Berufsbildungsgesetz sowie Elektroniker für Maschinen und Antriebstechnik nach der Handwerksordnung und Elektronikerin für Maschinen und Antriebstechnik nach der Handwerksordnung (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 18.12.2020)

Ausbildungsvergütung (Baden-Württemberg)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Metall- und Elektroindustrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.304 €2. Ausbildungsjahr: 1.378 €3. Ausbildungsjahr: 1.489 €4. Ausbildungsjahr: 1.563 €Quelle:WSI Tarifarchiv, Stand April 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Schleswig-Holstein)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Metall- und Elektroindustrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.373 €2. Ausbildungsjahr: 1.408 €3. Ausbildungsjahr: 1.443 €4. Ausbildungsjahr: 1.478 €Quelle:WSI Tarifarchiv, Stand April 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung

Rechtlich ist keine bestimmte Vorbildung vorgeschrieben.

Ausbildungsvergütung (Nordrhein-Westfalen)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Metall- und Elektroindustrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.243 €2. Ausbildungsjahr: 1.298 €3. Ausbildungsjahr: 1.379 €4. Ausbildungsjahr: 1.486 €Quelle:WSI Tarifarchiv, Stand April 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Mecklenburg-Vorpommern)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Metall- und Elektroindustrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.373 €2. Ausbildungsjahr: 1.408 €3. Ausbildungsjahr: 1.443 €4. Ausbildungsjahr: 1.478 €Quelle:WSI Tarifarchiv, Stand April 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Makine ve Tahrik Sistemleri Elektronikçisi

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Elektroniker/Elektronikerin für Maschinen und Antriebstechnik nach dem Berufsbildungsgesetz in Deutschland?

Was macht man in diesem Beruf?Elektroniker/innen für Maschinen und Antriebstechnik nach dem Berufsbildungsgesetz übernehmen, vorwiegend in Betrieben der Elektroindustrie, Aufgaben bei der Herstellung elektrischer Maschinen. Sie fertigen an Dreh- oder Fräsmaschinen die mechanischen Bauteile wie Wellen, Lager und Gehäuse an und montieren sie mit elektrischen Baugruppen, hydraulischen oder pneumatischen Komponenten und elektronischen Steuereinheiten zu Motoren oder Antriebssystemen. Die fertigen Systeme installieren sie ggf. vor Ort und vernetzen sie. Oder sie sind für die Wartung und Instandsetzung von Antrieben und Systemen der Energieerzeugung im eigenen oder in Kundenbetrieben zuständig. Dann nehmen sie z.B. regelmäßige Inspektionen vor, gehen Störungsursachen mit Diagnosegeräten auf den Grund, demontieren Bauteile, setzen sie instand und nehmen die Systeme wieder in Betrieb.Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Elektroniker/innen für Maschinen und Antriebstechnik nach dem Berufsbildungsgesetz finden Beschäftigungin Betrieben des Elektromaschinen-, Anlagen-, Fahrzeugbausin Betrieben der EnergieversorgungArbeitsorte:Elektroniker/innen für Maschinen und Antriebstechnik nach dem Berufsbildungsgesetz arbeiten in erster Linie in Werkhallen bzw. Werkstätten.Welcher Schulabschluss wird erwartet?Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. In der Praxis haben Auszubildende folgende Bildungsabschlüsse:Ausbildungsanfänger/innen 2024Ausbildungsanfänger/innen 2024 (in %)ohne Hauptschulabschluss* [3.0%]Hauptschulabschluss* [13.0%]13mittlerer Bildungsabschluss [46.0%]46Hochschulreife [38.0%]38*je nach Bundesland auch (Einfache)Berufsbildungsreife, Berufsreife,Erfolgreicher Abschluss der Mittelschule,Erster (allgemeinbildender) SchulabschlussWorauf kommt es an?Anforderungen: Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein (z.B. beim Prüfen von Baugruppen, Schaltungen, Sensoren)Geschicklichkeit und Auge-Hand-Koordination (z.B. beim Einbauen kleiner Bauelemente oder beim Herstellen elektrischer Anschlüsse) Technisches Verständnis (z.B. beim Errichten elektrischer Anlagen und beim Einbinden von Geräten in Netzwerke) Umsicht (z.B. bei Arbeiten an stromführenden Bauteilen und Spannungsanschlüssen)Schulfächer:Mathematik (z.B. um Ströme, Widerstände und Kapazitäten zu ermitteln)Physik (z.B. um Aufbau und Zusammenwirken verschiedener Bauteile zu verstehen)Werken/Technik (z.B. um Materialien durch Bohren, Senken und Fräsen zu bearbeiten und Wickelpläne zu skizzieren)Informatik (z.B. um den Zugang zu Betriebssystemen und Anwendungsprogrammen zu erleichtern)Was verdient man in der Ausbildung?Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat (je nach Bundesland unterschiedlich):1. Ausbildungsjahr: 1.243 € bis 1.373 €2. Ausbildungsjahr: 1.298 € bis 1.408 €3. Ausbildungsjahr: 1.379 € bis 1.489 €4. Ausbildungsjahr: 1.461 € bis 1.563 €

Ist Elektroniker/Elektronikerin für Maschinen und Antriebstechnik nach dem Berufsbildungsgesetz eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Elektroniker/Elektronikerin für Maschinen und Antriebstechnik nach dem Berufsbildungsgesetz" einer 3-jährigen dualen Ausbildung — Kombination aus Berufsschule und bezahlter betrieblicher Ausbildung. Kein Hochschulabschluss erforderlich.

Wie kann ich in Deutschland als Elektroniker/Elektronikerin für Maschinen und Antriebstechnik nach dem Berufsbildungsgesetz qualifiziert werden?

In Deutschland folgt "Elektroniker/Elektronikerin für Maschinen und Antriebstechnik nach dem Berufsbildungsgesetz" einer 3-jährigen dualen Ausbildung — Kombination aus Berufsschule und bezahlter betrieblicher Ausbildung. Kein Hochschulabschluss erforderlich. Ausländische Bewerber sollten vor der Bewerbung außerdem die Anerkennung des Abschlusses über anabin.kmk.org prüfen.

Wo arbeiten Elektroniker/Elektronikerin für Maschinen und Antriebstechnik nach dem Berufsbildungsgesetz in Deutschland typischerweise?

Elektroniker/innen für Maschinen und Antriebstechnik nach dem Berufsbildungsgesetz werden im dualen System ausgebildet.Lernorte sindAusbildungsbetrieb (i.d.R. Industriebetriebe): (Lehr-)Werkstätten, Produktions- und WerkhallenBerufsschule: UnterrichtsräumeKönnen Betriebe nicht alle geforderten Ausbildungsinhalte vermitteln, besteht die Möglichkeit, Teile der Ausbildung in überbetriebliche Ausbildungsstätten zu verlagern.Hinweis: Der Berufsschulunterricht wird teilweise in länderübergreifenden Fachklassen durchgeführt, derzeit:für die Länder Brandenburg (Auszubildende aus dem Umkreis Berlin besuchen nach Absprachen zwischen Berlin und Brandenburg die Berufsschule in Berlin), Sachsen-Anhalt und Thüringen in Burg (Sachsen-Anhalt):Berufsbildende Schulen "Conrad Tack" des Landkreis Jerichower Landfür die Länder Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein in Neumünster (Schleswig-Holstein):Walther-Lehmkuhl-Schule Reg. Berufsbildungszentrum der Stadt NeumünsterQuelle: Übersicht länderübergreifender Fachklassen (Stand: 27.03.2025)

Wie hoch ist das typische Gehalt für Elektroniker/Elektronikerin für Maschinen und Antriebstechnik nach dem Berufsbildungsgesetz in Deutschland?

Gehälter variieren je nach Region, Betriebsgröße und Erfahrung. Aktuelle Zahlen liefern BERUFENET oder Gehaltsportale wie gehalt.de und stepstone.de Gehaltsreport.

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