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Fachaltenpfleger/Fachaltenpflegerin für klinische Geriatrie und Rehabilitation

Fachaltenpfleger/in - klinische Geriatrie/Rehabilitation

Weiterbildung Medizin, Gesundheitswissenschaften KldB B 82183

Was ist Uzman Geriatri ve Rehabilitasyon Hemşiresi?

Aufgaben und TätigkeitenFachaltenpfleger und Fachaltenpflegerinnen für klinische Geriatrie und Rehabilitation übernehmen pflegerische Aufgaben in der Rehabilitation und der Anschlussheilbehandlung. Sie betreuen ältere Patienten und Patientinnen, v.a. mit neurologischen, internistisch-geriatrischen und orthopädisch-traumatologischen Krankheitsbildern. Sie verabreichen z.B. Medikamente nach ärztlicher Anweisung, versorgen Wunden und legen Verbände an. In der rehabilitativen Pflege setzen sie entsprechende pflegerische Konzepte und Verfahren in die Praxis um. Darüber hinaus erledigen sie die Abrechnung mit Krankenkassen, unterstützen bei der Erstellung von Dienstplänen und nehmen an Visiten und Besprechungen teil.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Fachaltenpfleger und -pflegerinnen für klinische Geriatrie und Rehabilitation sind beschäftigtin Krankenhäusern, z.B. in geriatrischen Klinikenin Alten- und Pflegeheimen sowie Wohnheimen für Menschen mit Behinderungenin Kurzzeitpflegeeinrichtungenin Hospizenbei ambulanten Pflegedienstenan PflegestützpunktenArbeitsorte:Fachaltenpfleger und -pflegerinnen für klinische Geriatrie und Rehabilitation arbeiten meistin Zimmern von Patienten/Patientinnenin Untersuchungs- und Behandlungsräumenin Büroräumen bzw. StationszimmernSie arbeiten ggf. auchbei Patienten/Patientinnen zu Hause (bei ambulanter Pflege)VoraussetzungenVoraussetzungen für die Zulassung zur Weiterbildung sind i.d.R. die Abschlussprüfung in einem einschlägigen Gesundheitsfachberuf sowie Berufspraxis.Inhalte der WeiterbildungTheoretischer und praktischer Unterricht, z.B.:Lernbereich Pflege, z.B. Pflegetheorien, Pflegedokumentation, Pflegeplanung, Angehörigenarbeit, Pflege demenziell erkrankter Patienten/PatientinnenLernbereich Medizin, z.B. Grundlagen der Geriatrie, Gerontopsychiatrie, neuropsychologische StörungenLernbereich psychosoziale, kommunikative und pädagogische KompetenzBerufspraktische Anteile z.B. in den Bereichen:Pflichteinsätze außerhalb des eigenen Arbeitsfeldes in geriatrischen oder rehabilitativen Einrichtungentheoriegeleitetes Arbeiten im eigenen PraxisfeldPraxisgespräche/Supervision

Steckbrief

Berufstyp: Weiterbildungsberuf: Fachpfleger/in Weiterbildungsart: Weiterbildung im Gesundheitswesen (landesrechtlich bzw. durch die Landespflegekammern geregelt) Weiterbildungsdauer: Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und Lernform

Beschreibung (Deutsch)

Aufgaben und TätigkeitenFachaltenpfleger und Fachaltenpflegerinnen für klinische Geriatrie und Rehabilitation übernehmen pflegerische Aufgaben in der Rehabilitation und der Anschlussheilbehandlung. Sie betreuen ältere Patienten und Patientinnen, v.a. mit neurologischen, internistisch-geriatrischen und orthopädisch-traumatologischen Krankheitsbildern. Sie verabreichen z.B. Medikamente nach ärztlicher Anweisung, versorgen Wunden und legen Verbände an. In der rehabilitativen Pflege setzen sie entsprechende pflegerische Konzepte und Verfahren in die Praxis um. Darüber hinaus erledigen sie die Abrechnung mit Krankenkassen, unterstützen bei der Erstellung von Dienstplänen und nehmen an Visiten und Besprechungen teil.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Fachaltenpfleger und -pflegerinnen für klinische Geriatrie und Rehabilitation sind beschäftigtin Krankenhäusern, z.B. in geriatrischen Klinikenin Alten- und Pflegeheimen sowie Wohnheimen für Menschen mit Behinderungenin Kurzzeitpflegeeinrichtungenin Hospizenbei ambulanten Pflegedienstenan PflegestützpunktenArbeitsorte:Fachaltenpfleger und -pflegerinnen für klinische Geriatrie und Rehabilitation arbeiten meistin Zimmern von Patienten/Patientinnenin Untersuchungs- und Behandlungsräumenin Büroräumen bzw. StationszimmernSie arbeiten ggf. auchbei Patienten/Patientinnen zu Hause (bei ambulanter Pflege)VoraussetzungenVoraussetzungen für die Zulassung zur Weiterbildung sind i.d.R. die Abschlussprüfung in einem einschlägigen Gesundheitsfachberuf sowie Berufspraxis.Inhalte der WeiterbildungTheoretischer und praktischer Unterricht, z.B.:Lernbereich Pflege, z.B. Pflegetheorien, Pflegedokumentation, Pflegeplanung, Angehörigenarbeit, Pflege demenziell erkrankter Patienten/PatientinnenLernbereich Medizin, z.B. Grundlagen der Geriatrie, Gerontopsychiatrie, neuropsychologische StörungenLernbereich psychosoziale, kommunikative und pädagogische KompetenzBerufspraktische Anteile z.B. in den Bereichen:Pflichteinsätze außerhalb des eigenen Arbeitsfeldes in geriatrischen oder rehabilitativen Einrichtungentheoriegeleitetes Arbeiten im eigenen PraxisfeldPraxisgespräche/Supervision

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Medizin, Gesundheitswissenschaften →

Der Beruf Fachaltenpfleger/Fachaltenpflegerin für klinische Geriatrie und Rehabilitation in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Medizin, Gesundheitswissenschaften:

Detaillierte Informationen

Lernorte

Die Weiterbildung besteht aus Unterricht an einer Bildungseinrichtung sowie berufspraktischen Anteilen.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen:Bildungseinrichtung des Gesundheits- und Sozialwesens: SchulungsräumePflegeeinrichtung, Krankenhaus: Patientenzimmer, Untersuchungs- und Behandlungsräume, Büroräume bzw. Stationszimmer bei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Schulungsräume, Patientenzimmer, Untersuchungs- und Behandlungsräume, Büroräume bzw. Stationszimmer bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheiten

Steckbrief

BerufstypWeiterbildungsberuf: Fachpfleger/inWeiterbildungsartWeiterbildung im Gesundheitswesen (landesrechtlich bzw. durch die Landespflegekammern geregelt)WeiterbildungsdauerUnterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und LernformAufgaben und TätigkeitenFachaltenpfleger und Fachaltenpflegerinnen für klinische Geriatrie und Rehabilitation übernehmen pflegerische Aufgaben in der Rehabilitation und der Anschlussheilbehandlung. Sie betreuen ältere Patienten und Patientinnen, v.a. mit neurologischen, internistisch-geriatrischen und orthopädisch-traumatologischen Krankheitsbildern. Sie verabreichen z.B. Medikamente nach ärztlicher Anweisung, versorgen Wunden und legen Verbände an. In der rehabilitativen Pflege setzen sie entsprechende pflegerische Konzepte und Verfahren in die Praxis um. Darüber hinaus erledigen sie die Abrechnung mit Krankenkassen, unterstützen bei der Erstellung von Dienstplänen und nehmen an Visiten und Besprechungen teil.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Fachaltenpfleger und -pflegerinnen für klinische Geriatrie und Rehabilitation sind beschäftigtin Krankenhäusern, z.B. in geriatrischen Klinikenin Alten- und Pflegeheimen sowie Wohnheimen für Menschen mit Behinderungenin Kurzzeitpflegeeinrichtungenin Hospizenbei ambulanten Pflegedienstenan PflegestützpunktenArbeitsorte:Fachaltenpfleger und -pflegerinnen für klinische Geriatrie und Rehabilitation arbeiten meistin Zimmern von Patienten/Patientinnenin Untersuchungs-...

Weiterbildungsdauer

Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und Lernform

Weiterbildungsaufbau

Stundenverteilung (beispielhaft):Theoretischer und praktischer Unterricht:Lernbereich Pflege: 440 UnterrichtsstundenLernbereich Medizin: 140 UnterrichtsstundenLernbereich psychosoziale, kommunikative und pädagogische Kompetenz: 100 UnterrichtsstundenVerfügungsstunden: 60 UnterrichtsstundenTheoretischer und praktischer Unterricht insgesamt: 740 UnterrichtsstundenBerufspraktische Anteile:Zwei Pflichteinsätze in ausgewählten Bereichen der Geriatrie bzw. Rehabilitation: 1040 UnterrichtsstundenTheoriegeleitetes Arbeiten im eigenen Praxisfeld: 500 UnterrichtsstundenPraxisgespräche/Supervision: 40 UnterrichtsstundenBerufspraktische Anteile insgesamt: 1.580 UnterrichtsstundenGesamtstundenzahl: 2.320 Unterrichtsstunden

Weiterbildungskosten

Für den Besuch von Weiterbildungslehrgängen fallen in der Regel Lehrgangsgebühren an, für die Prüfung selbst in der Regel Prüfungsgebühren. Ggf. entstehen weitere Kosten, z.B. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenWeiterbildungen können gemäß Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz finanziell gefördert werden.Weitere Informationen: Aufstiegs-BAföG - Aufstieg mit FörderungFörderung besonders begabter junger Fachkräfte: Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) - Weiterbildungsstipendium

Weiterbildungsinhalte

LehrgangsinhalteTheoretischer und praktischer Unterricht, z.B.:Lernbereich Pflege, z.B. Pflegetheorien, Pflegedokumentation, Pflegeplanung, Angehörigenarbeit, Pflege demenziell erkrankter Patienten/PatientinnenLernbereich Medizin, z.B. Grundlagen der Geriatrie, Gerontopsychiatrie, neuropsychologische StörungenLernbereich psychosoziale, kommunikative und pädagogische KompetenzBerufspraktische Anteile z.B. in den Bereichen:Pflichteinsätze außerhalb des eigenen Arbeitsfeldes in geriatrischen oder rehabilitativen Einrichtungentheoriegeleitetes Arbeiten im eigenen PraxisfeldPraxisgespräche/Supervision

Zusatzqualifikationen

Je nach Bildungsangebot gibt es ggf. unterschiedliche Zusatzqualifikationen, z.B.:Qualifikation zur Praxisanleitung

Wichtige Vorkenntnisse

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Medizin: z.B. um alte, kranke Menschen zu pflegen und fördernPädagogik/Psychologie: z.B. um demente Menschen zu betreuen und ihre Angehörigen zu beraten

Weiterbildungssituation

Die Weiterbildung besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht sowie berufspraktischen Anteilen.Je nach Bildungsanbieter sollte man sich auf folgende Bedingungen einstellen:Unterrichtszeitbei Vollzeitunterricht: ganztägiger Unterricht an mindestens vier Wochentagenbei Teilzeitunterricht: i.d.R. berufsbegleitende Weiterbildung am Wochenende oder am Abend bzw. als BlockunterrichtLernformbei Präsenzveranstaltungen: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort) sowie Praxiseinsätze in der klinischen Rehabilitation im Bereich der Geriatrie, in stationären Spezialabteilungen der inneren Medizin sowie im Bereich der teilstationären oder ambulanten Pflegebei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Präsenzveranstaltungen im Klassenverband an der Bildungseinrichtung und selbstgestaltetes Lernen über elektronische Lernplattformen und -systeme von zu Hause aus

Weiterbildungsvergütung

Die Teilnahme an einer Weiterbildung wird nicht vergütet.Wird der für die Weiterbildung erforderliche Praxisanteil im Rahmen der beruflichen Tätigkeit absolviert, erhalten die Teilnehmer/innen eine entsprechende Vergütung.

Weiterbildungsalternativen

Folgende Weiterbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Fachaltenpfleger/in für klinische Geriatrie und Rehabilitation an:Bereich Ältere MenschenAltentherapeut/AltentherapeutinFachaltenpfleger/Fachaltenpflegerin für OnkologieFachaltenpfleger/Fachaltenpflegerin für Palliativ- und HospizpflegeFachaltenpfleger/Fachaltenpflegerin für PsychiatrieFachkrankenpfleger/Fachkrankenpflegerin für klinische GeriatrieGemeinsamkeit:ältere Menschen fachgerecht betreuen und pflegenBereich PflegeFachkinderkrankenpfleger/Fachkinderkrankenpflegerin für Rehabilitation und LangzeitpflegeFachkrankenpfleger/Fachkrankenpflegerin für Rehabilitation und LangzeitpflegePflegeexperte/Pflegeexpertin für Stoma, Kontinenz und WundeLehrkraft - Schulen im GesundheitswesenPflegesachverständiger/PflegesachverständigePraxisanleiter/Praxisanleiterin - PflegeberufeGemeinsamkeit:Patienten/Patientinnen fachgerecht betreuen und pflegenBereich Gesundheits- und SozialmanagementBetriebswirt/Betriebswirtin (Fachschule) für Management im Gesundheitswesen/Bachelor Professional in WirtschaftBetriebswirt/Betriebswirtin (Fachschule) für SozialwesenGeprüfter Fachwirt/Geprüfte Fachwirtin im Gesundheits- und SozialwesenStaatlich geprüfter Fachwirt/Staatlich geprüfte Fachwirtin für Organisation und Führung Schwerpunkt SozialpädagogikStaatlich anerkannter Stationsleiter/Staatlich anerkannte Stationsleiterin in der Krankenpflege/Altenpflege oder KinderkrankenpflegePflegedienstleiter/PflegedienstleiterinGemeinsamkeit:Pflegedokum...

Entwicklung der Weiterbildung

2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung der Weiterbildungsabschlüsse "Geprüfte/r Berufsspezialist/in", "Bachelor Professional" und "Master Professional", um die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu betonen. Das Führen der Berufsbezeichnungen ist abhängig vom Erlass entsprechender neuer Fortbildungsregelungen.

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

Die Weiterbildung ist nur in den genannten Bundesländern landesrechtlich bzw. durch die zuständigen Landespflegekammern geregelt und führt dort zu folgenden Abschlussbezeichnungen:Baden-Württemberg:Altenpfleger für Rehabilitation/Altenpflegerin für RehabilitationPflegefachmann für Rehabilitation/Pflegefachfrau für RehabilitationBerlin:Staatlich anerkannter Altenpfleger für Rehabilitation und Langzeitpflege/Staatlich anerkannte Altenpflegerin für Rehabilitation und LangzeitpflegeHamburg:Fachaltenpfleger in klinischer Geriatrie und Rehabilitation/Fachaltenpflegerin in klinischer Geriatrie und RehabilitationNordrhein-Westfalen:Fachpflegeperson für Geriatrische und Gerontopsychiatrische PflegeSaarland:Fachaltenpfleger für Rehabilitation und Langzeitpflege/Fachaltenpflegerin für Rehabilitation und LangzeitpflegeSachsen:Fachpflegeexperte für Geriatrie, Rehabilitation und Gerontopsychiatrie/Fachpflegeexpertin für Geriatrie, Rehabilitation und GerontopsychiatrieSchleswig-Holstein:Fachpfleger für Rehabilitation/Fachpflegerin für RehabilitationThüringen:Fachpflegekraft für Geriatrie und Gerontopsychiatrie

Die Weiterbildung im Überblick

Fachaltenpfleger bzw. Fachaltenpflegerin für klinische Geriatrie und Rehabilitation ist eine berufliche Weiterbildung. Sie ist landesrechtlich oder durch die zuständigen Landespflegekammern geregelt und findet an staatlich anerkannten Bildungseinrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens statt.

Perspektiven nach der Weiterbildung

Mit Zusatzqualifikationen Chancen verbessernEine gute Startposition können sich angehende Fachaltenpfleger/innen für klinische Geriatrie und Rehabilitation verschaffen, indem sie bereits während ihrer Weiterbildung Zusatzqualifikationen erwerben, z.B. die Qualifikation zur Praxisanleitung.Die passende Beschäftigung findenNach ihrer Weiterbildung arbeiten Fachaltenpfleger/innen für klinische Geriatrie und Rehabilitation vor allem in geriatrischen Kliniken oder Krankenhausstationen, ferner in Heimen, bei ambulanten Pflegediensten oder bei Pflegestützpunkten.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Fachpflege in der Geriatrie/Gerontologie bis hin zu Pflegedokumentation.Beruflich weiterkommenMit ihrem Weiterbildungsabschluss können Fachaltenpfleger/innen für klinische Geriatrie und Rehabilitation auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung Zugang zu einem Studium erhalten und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Gerontologie erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit der Gründung eines eigenen ambulanten Pflege- und Sozialdienstes.

Spezialisierung während der Weiterbildung

Je nach Bundesland gibt es z.B. folgende Schwerpunkte:fachübergreifende Rehabilitation bei speziellen Erkrankungengeriatrische Rehabilitation und Langzeitpflegekardiologische und pulmonologische Rehabilitationneurologische und neurochirurgische Rehabilitationonkologische Rehabilitationorthopädische, rheumatologische und unfallchirurgische Rehabilitation

Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung

Weiterbildungs- und PrüfungsordnungenDie Weiterbildung ist in folgenden Bundesländern landesrechtlich bzw. durch die zuständigen Landespflegekammern geregelt:Verordnung des Sozialministeriums über die Weiterbildung auf dem Gebiet der Rehabilitation für Personen mit Berufserlaubnis nach dem Pflegeberufegesetz oder nach der Heilerziehungspflegeverordnung (Weiterbildungsverordnung - Rehabilitation) vom 19.12.2000 (BW.GBl. 2001 S. 64), zuletzt geändert durch Artikel 80 des Gesetzes vom 10.02.2026 (BW.GBl. Nr. 20)Weiterbildungs- und Prüfungsverordnung für die Heranbildung von Pflegefachkräften in der Rehabilitation und Langzeitpflege vom 30.06.1996 (Ber.GVBl. S. 273), zuletzt geändert durch Artikel IV des Gesetzes vom 09.11.2005 (Ber.GVBl. S. 718)Fortbildungs- und Prüfungsordnung zur Fachkrankenschwester/zum Fachkrankenpfleger, zur Fachaltenpflegerin/zum Fachaltenpfleger in klinischer Geriatrie und Rehabilitation vom 02.02.2000 (HmbGVBl. ll S. 403)Weiterbildungsordnung der Pflegekammer Nordrhein-Westfalen (WBO) vom 24.10.2023, zuletzt geändert am 27.11.2025Verordnung zur Durchführung der Fachweiterbildung in den Pflegeberufen vom 30.01.2001 (Saar.Amtsbl. S. 593), zuletzt geändert durch Artikel 66 des Gesetzes vom 27.08.2025 (Saar. Amtsbl. I S. 854)Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz über die Weiterbildung in den Gesundheitsfachberufen (Weiterbildungsverordnung Gesundheitsfachberufe - SächsGfbWBVO) vom 22.05.2007 (SächsGVBl. S. 209), zul...

Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung

Voraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildung ist i.d.R. die Abschlussprüfung in einem einschlägigen Gesundheitsfachberuf sowie Berufspraxis.

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Uzman Geriatri ve Rehabilitasyon Hemşiresi

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Fachaltenpfleger/Fachaltenpflegerin für klinische Geriatrie und Rehabilitation in Deutschland?

Aufgaben und TätigkeitenFachaltenpfleger und Fachaltenpflegerinnen für klinische Geriatrie und Rehabilitation übernehmen pflegerische Aufgaben in der Rehabilitation und der Anschlussheilbehandlung. Sie betreuen ältere Patienten und Patientinnen, v.a. mit neurologischen, internistisch-geriatrischen und orthopädisch-traumatologischen Krankheitsbildern. Sie verabreichen z.B. Medikamente nach ärztlicher Anweisung, versorgen Wunden und legen Verbände an. In der rehabilitativen Pflege setzen sie entsprechende pflegerische Konzepte und Verfahren in die Praxis um. Darüber hinaus erledigen sie die Abrechnung mit Krankenkassen, unterstützen bei der Erstellung von Dienstplänen und nehmen an Visiten und Besprechungen teil.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Fachaltenpfleger und -pflegerinnen für klinische Geriatrie und Rehabilitation sind beschäftigtin Krankenhäusern, z.B. in geriatrischen Klinikenin Alten- und Pflegeheimen sowie Wohnheimen für Menschen mit Behinderungenin Kurzzeitpflegeeinrichtungenin Hospizenbei ambulanten Pflegedienstenan PflegestützpunktenArbeitsorte:Fachaltenpfleger und -pflegerinnen für klinische Geriatrie und Rehabilitation arbeiten meistin Zimmern von Patienten/Patientinnenin Untersuchungs- und Behandlungsräumenin Büroräumen bzw. StationszimmernSie arbeiten ggf. auchbei Patienten/Patientinnen zu Hause (bei ambulanter Pflege)VoraussetzungenVoraussetzungen für die Zulassung zur Weiterbildung sind i.d.R. die Abschlussprüfung in einem einschlägigen Gesundheitsfachberuf sowie Berufspraxis.Inhalte der WeiterbildungTheoretischer und praktischer Unterricht, z.B.:Lernbereich Pflege, z.B. Pflegetheorien, Pflegedokumentation, Pflegeplanung, Angehörigenarbeit, Pflege demenziell erkrankter Patienten/PatientinnenLernbereich Medizin, z.B. Grundlagen der Geriatrie, Gerontopsychiatrie, neuropsychologische StörungenLernbereich psychosoziale, kommunikative und pädagogische KompetenzBerufspraktische Anteile z.B. in den Bereichen:Pflichteinsätze außerhalb des eigenen Arbeitsfeldes in geriatrischen oder rehabilitativen Einrichtungentheoriegeleitetes Arbeiten im eigenen PraxisfeldPraxisgespräche/Supervision

Ist Fachaltenpfleger/Fachaltenpflegerin für klinische Geriatrie und Rehabilitation eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Fachaltenpfleger/Fachaltenpflegerin für klinische Geriatrie und Rehabilitation" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).

Wie kann ich in Deutschland als Fachaltenpfleger/Fachaltenpflegerin für klinische Geriatrie und Rehabilitation qualifiziert werden?

Voraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildung ist i.d.R. die Abschlussprüfung in einem einschlägigen Gesundheitsfachberuf sowie Berufspraxis.

Wo arbeiten Fachaltenpfleger/Fachaltenpflegerin für klinische Geriatrie und Rehabilitation in Deutschland typischerweise?

Die Weiterbildung besteht aus Unterricht an einer Bildungseinrichtung sowie berufspraktischen Anteilen.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen:Bildungseinrichtung des Gesundheits- und Sozialwesens: SchulungsräumePflegeeinrichtung, Krankenhaus: Patientenzimmer, Untersuchungs- und Behandlungsräume, Büroräume bzw. Stationszimmer bei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Schulungsräume, Patientenzimmer, Untersuchungs- und Behandlungsräume, Büroräume bzw. Stationszimmer bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheiten

Wie hoch ist das typische Gehalt für Fachaltenpfleger/Fachaltenpflegerin für klinische Geriatrie und Rehabilitation in Deutschland?

Die Teilnahme an einer Weiterbildung wird nicht vergütet.Wird der für die Weiterbildung erforderliche Praxisanteil im Rahmen der beruflichen Tätigkeit absolviert, erhalten die Teilnehmer/innen eine entsprechende Vergütung.

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