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Fachpraktiker/Fachpraktikerin für Zweiradmechatroniker (§66 BBiG/§42r HhO)

Fachpraktiker/in für Zweiradmechatroniker (§66 BBiG/§42r HwO)

Ausbildung Ingenieurwissenschaften KldB B 25252

Was ist İki Tekerlekli Araç Mekatronik Uygulayıcısı?

Was macht man in diesem Beruf?Fachpraktiker/innen für Zweiradmechatroniker bauen Zweiräder zusammen. Das können Fahrzeuge mit oder ohne Motor sein, zum Beispiel Fahrräder oder Motorräder. Sie stellen auch einzelne Bauteile her und bearbeiten dazu Metall mit verschiedenen Techniken. Sie messen zum Beispiel Werkstücke aus, bearbeiten Bleche oder Rohre oder fügen Teile mit Schrauben und Bolzen oder durch Löten und Schweißen zusammen. Fachpraktiker/innen für Zweiradmechatroniker arbeiten auch dabei mit, elektronische Bauteile anzuschließen. Sie zentrieren Räder oder wuchten diese aus. Außerdem kontrollieren sie zum Beispiel, ob die Bremsen an Fahrrädern gut funktionieren. Mit Messgeräten überprüfen sie, ob die Lichtanlagen richtig funktionieren. Darüber hinaus führen sie Reparaturen aus, zum Beispiel an Gangschaltungen, oder rüsten Beleuchtungsanlagen nach.Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe: Betriebe, die Fahrräder oder Motorräder herstellen oder reparierenArbeitsorte: WerkstättenWas ist wichtig?Anforderungen:Gute körperliche Konstitution (vorwiegend Arbeiten im Stehen)Handwerkliches Geschick (z.B. beim Installieren von Beleuchtungssystemen)Technisches Verständnis (z.B. bei Wartungs-, Reparaturarbeiten)Schulfächer:Werken/Technik (z.B. um Fahrradteile zu montieren, demontieren und bearbeiten)Mathematik (z.B. um Flächen, Volumen oder den Materialverbrauch zu berechnen)Physik (z.B. um elektronische Systeme zu prüfen und instand zu setzen)Welche Voraussetzungen braucht man für die Ausbildung?Die Ausbildung zum Fachpraktiker für Zweiradmechatronik beziehungsweise zur Fachpraktikerin für Zweiradmechatroniker kann man auch ohne Schulabschluss beginnen.Die Agentur für Arbeit stellt fest, wer sich dafür eignet.Was lernt man in der Ausbildung?Die Auszubildenden lernen beispielsweise:wie Fahrzeuge betriebsfertig montiert werdenwie man Wartungs-, Prüf- und Reinigungsarbeiten nach Vorgabe durchführtwie man Schäden, Störungen und Verschleiß an Fahrzeugen und Systemen feststellt und beurteiltwie man Steuerungs-, Beleuchtungs- und Bremssysteme prüftwie elektrische Verbindungen und Anschlüsse hergestellt und instand gesetzt werdenwie Reifen und Laufräder demontiert und montiert werdenwie man Werkstücke mit Maschinen bearbeitetwie man Bauteile durch unlösbare Fügetechniken herstellt und instand setztwie man Speichenräder aufbaut, einspeicht und zentriertwie man Bauteile z.B. durch Schrauben, Kleben oder Nieten montiertwie man Beleuchtungssysteme installiert und einstelltwie man Schalt-, Brems- und Beleuchtungsanlagen oder Zubehör wie Kindersitze oder Anhänger nachrüstet

Steckbrief

Berufstyp: Ausbildungsberuf für besondere PersonengruppenAusbildungsartDuale Berufsausbildung, geregelt nach Kammerregelungen gemäß §66 Berufsbildungsgesetz (BBiG)/§42r Handwerksordnung (HwO) Ausbildungsdauer: 3-3,5 JahreLernorteBetrieb und Berufsschule oder Einrichtung der beruflichen Rehabilitation

Beschreibung (Deutsch)

Was macht man in diesem Beruf?Fachpraktiker/innen für Zweiradmechatroniker bauen Zweiräder zusammen. Das können Fahrzeuge mit oder ohne Motor sein, zum Beispiel Fahrräder oder Motorräder. Sie stellen auch einzelne Bauteile her und bearbeiten dazu Metall mit verschiedenen Techniken. Sie messen zum Beispiel Werkstücke aus, bearbeiten Bleche oder Rohre oder fügen Teile mit Schrauben und Bolzen oder durch Löten und Schweißen zusammen. Fachpraktiker/innen für Zweiradmechatroniker arbeiten auch dabei mit, elektronische Bauteile anzuschließen. Sie zentrieren Räder oder wuchten diese aus. Außerdem kontrollieren sie zum Beispiel, ob die Bremsen an Fahrrädern gut funktionieren. Mit Messgeräten überprüfen sie, ob die Lichtanlagen richtig funktionieren. Darüber hinaus führen sie Reparaturen aus, zum Beispiel an Gangschaltungen, oder rüsten Beleuchtungsanlagen nach.Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe: Betriebe, die Fahrräder oder Motorräder herstellen oder reparierenArbeitsorte: WerkstättenWas ist wichtig?Anforderungen:Gute körperliche Konstitution (vorwiegend Arbeiten im Stehen)Handwerkliches Geschick (z.B. beim Installieren von Beleuchtungssystemen)Technisches Verständnis (z.B. bei Wartungs-, Reparaturarbeiten)Schulfächer:Werken/Technik (z.B. um Fahrradteile zu montieren, demontieren und bearbeiten)Mathematik (z.B. um Flächen, Volumen oder den Materialverbrauch zu berechnen)Physik (z.B. um elektronische Systeme zu prüfen und instand zu setzen)Welche Voraussetzungen braucht man für die Ausbildung?Die Ausbildung zum Fachpraktiker für Zweiradmechatronik beziehungsweise zur Fachpraktikerin für Zweiradmechatroniker kann man auch ohne Schulabschluss beginnen.Die Agentur für Arbeit stellt fest, wer sich dafür eignet.Was lernt man in der Ausbildung?Die Auszubildenden lernen beispielsweise:wie Fahrzeuge betriebsfertig montiert werdenwie man Wartungs-, Prüf- und Reinigungsarbeiten nach Vorgabe durchführtwie man Schäden, Störungen und Verschleiß an Fahrzeugen und Systemen feststellt und beurteiltwie man Steuerungs-, Beleuchtungs- und Bremssysteme prüftwie elektrische Verbindungen und Anschlüsse hergestellt und instand gesetzt werdenwie Reifen und Laufräder demontiert und montiert werdenwie man Werkstücke mit Maschinen bearbeitetwie man Bauteile durch unlösbare Fügetechniken herstellt und instand setztwie man Speichenräder aufbaut, einspeicht und zentriertwie man Bauteile z.B. durch Schrauben, Kleben oder Nieten montiertwie man Beleuchtungssysteme installiert und einstelltwie man Schalt-, Brems- und Beleuchtungsanlagen oder Zubehör wie Kindersitze oder Anhänger nachrüstet

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Ingenieurwissenschaften →

Der Beruf Fachpraktiker/Fachpraktikerin für Zweiradmechatroniker (§66 BBiG/§42r HhO) in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Ingenieurwissenschaften:

Detaillierte Informationen

Medien

bike - Das Mountainbike MagazinElektroBIKEEnable Me. Leben mit Behinderung oder chronischer Krankheit.MOTORRADNationaler Radverkehrsplan 3.0RadMarktREHADAT - Informationssystem zur beruflichen TeilhabeVerzeichnis anerkannter Werkstätten für behinderte Menschen

Lernorte

Fachpraktiker/innen für Zweiradmechatroniker werden in betrieblicher Form oder in Einrichtungen der beruflichen Rehabilitation ausgebildet.Betriebliche Ausbildung:Ausbildungsbetrieb: WerkstättenBerufsschule: UnterrichtsräumeKönnen Betriebe nicht alle geforderten Ausbildungsinhalte vermitteln, besteht die Möglichkeit, Teile der Ausbildung in überbetriebliche Ausbildungsstätten zu verlagern.Ausbildung in einer Einrichtung der beruflichen Rehabilitation:Ausbildungseinrichtung: Ausbildungswerkstatt, ggf. Ausbildungsfirma der EinrichtungBerufsschule (i.d.R. in die Einrichtung integriert): UnterrichtsräumePraktikumsbetrieb: Werkstätten

Interessen

Folgende Interessen sind wichtig und hilfreich, um diesen Beruf erlernen und ausüben zu können. Die Interessen sind in der Reihenfolge ihrer Wichtigkeit angegeben. Zu jedem Interessenbereich werden zur Veranschaulichung Tätigkeiten genannt.Interesse an praktisch-konkreten Tätigkeitenz.B. Zusammenfügen von Bauteilen durch Schrauben oder Klebenz.B. Einstellen einer Gangschaltungz.B. Anpassen des Luftrucks bei ReifenInteresse an organisatorisch-prüfenden Tätigkeitenz.B. Prüfen elektrischer Verbindungen und Anschlüssez.B. Aufschreiben von Mess- und PrüfergebnissenInteresse an theoretisch-abstrakten Tätigkeitenz.B. Feststellen und Beurteilen von Schäden

Steckbrief

BerufstypAusbildungsberuf für besondere PersonengruppenAusbildungsartDuale Berufsausbildung, geregelt nach Kammerregelungen gemäß §66 Berufsbildungsgesetz (BBiG)/§42r Handwerksordnung (HwO)Ausbildungsdauer 3-3,5 JahreLernorteBetrieb und Berufsschule oder Einrichtung der beruflichen RehabilitationWas macht man in diesem Beruf?Fachpraktiker/innen für Zweiradmechatroniker bauen Zweiräder zusammen. Das können Fahrzeuge mit oder ohne Motor sein, zum Beispiel Fahrräder oder Motorräder. Sie stellen auch einzelne Bauteile her und bearbeiten dazu Metall mit verschiedenen Techniken. Sie messen zum Beispiel Werkstücke aus, bearbeiten Bleche oder Rohre oder fügen Teile mit Schrauben und Bolzen oder durch Löten und Schweißen zusammen. Fachpraktiker/innen für Zweiradmechatroniker arbeiten auch dabei mit, elektronische Bauteile anzuschließen. Sie zentrieren Räder oder wuchten diese aus. Außerdem kontrollieren sie zum Beispiel, ob die Bremsen an Fahrrädern gut funktionieren. Mit Messgeräten überprüfen sie, ob die Lichtanlagen richtig funktionieren. Darüber hinaus führen sie Reparaturen aus, zum Beispiel an Gangschaltungen, oder rüsten Beleuchtungsanlagen nach.Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe: Betriebe, die Fahrräder oder Motorräder herstellen oder reparierenArbeitsorte: WerkstättenWas ist wichtig?Anforderungen:Gute körperliche Konstitution (vorwiegend Arbeiten im Stehen)Handwerkliches Geschick (z.B. beim Installieren von Beleuchtungssystemen)Technisches Verständnis (z.B. bei Wartungs-,...

Kompetenzen

Wichtige Fertigkeiten und Kenntnisse:BlechbearbeitungBremsendienstE-BikesElektrotechnikE-ScooterFahrradtechnikKlebenKunststoffverarbeitungLastenräderLötenMaschinenführung, Anlagenführung, -bedienungMessen, Prüfen (Metalltechnik)Montage (Metall, Anlagenbau)MotorradtechnikNietenRahmenrichten, -vermessenReifendienstSägenSchadensanalyseWartung, Reparatur, InstandhaltungWerkstoffkunde, WerkstoffphysikZweiradtechnik

Ausbildungsdauer

3-3,5 Jahre

Ausbildungsaufbau

Beispiel für den Ausbildungsaufbau einer 3,5-jährigen Ausbildung Fachpraktiker/in für ZweiradmechatronikerAusbildung im Betrieb bzw. in der Einrichtung der beruflichen Rehabilitation:1.-18. Ausbildungsmonat:Bedienen von Fahrzeugen und SystemenMessen und Prüfen an SystemenDurchführen von Service-, Wartungs- und InstandsetzungsarbeitenDiagnostizieren von Fehlern und Störungen an Fahrzeugen und SystemenDemontieren, Reparieren und Montieren von Bauteilen, Baugruppen und SystemenBetriebliche und technische DokumentationTeil 1 der Abschlussprüfung vor Ende des 2. Ausbildungsjahres19.-42. Ausbildungsmonat:Vertiefen und Erweitern der Kenntnisse aus den ersten 18 AusbildungsmonatenMontage und Inbetriebnahme von Fahrzeugen und SystemenHerstellen und Anpassen von FahrrädernDurchführen von Um- und NachrüstarbeitenTeil 2 der Abschlussprüfung vor dem Ablauf der Ausbildungsdauer

Ausbildungskosten

Die Kosten einer Ausbildung nach besonderen Regelungen für Menschen mit Behinderungen werden vom Rehabilitationsträger getragen.FörderungsmöglichkeitenNeben der Förderung der Ausbildung durch Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben erhalten die Auszubildenden auch unterhaltssichernde und andere ergänzende Leistungen nach dem Neunten Sozialgesetzbuch (SGB IX).

Ausbildungsinhalte

Während der Ausbildung lernen die Auszubildenden beispielsweise:wie Fahrzeuge betriebsfertig montiert werdenwie man Wartungs-, Prüf- und Reinigungsarbeiten nach Vorgabe durchführtwie man Schäden, Störungen und Verschleiß an Fahrzeugen und Systemen feststellt und beurteiltwie man Steuerungs-, Beleuchtungs- und Bremssysteme prüftwie elektrische Verbindungen und Anschlüsse hergestellt und instand gesetzt werdenwie Reifen und Laufräder demontiert und montiert werdenwie man Werkstücke mit Maschinen bearbeitetwie man Bauteile durch unlösbare Fügetechniken herstellt und instand setztwie man Speichenräder aufbaut, einspeicht und zentriertwie man Bauteile z.B. durch Schrauben, Kleben oder Nieten montiertwie man Beleuchtungssysteme installiert und einstelltwie man Schalt-, Brems- und Beleuchtungsanlagen oder Zubehör wie Kindersitze oder Anhänger nachrüstetDarüber hinaus werden während der gesamten Ausbildung Kenntnisse über Themen wie Ausbildungsvertrag, Organisation des Ausbildungsbetriebs und Umweltschutz vermittelt.In der Berufsschule erwirbt man weitere Kenntnisse:in berufsspezifischen Fächernin allgemeinbildenden Fächern wie Rechnen und Wirtschafts- und Sozialkunde

Ausbildungssituation

Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Im Ausbildungs- bzw. Praktikumsbetrieb, in der AusbildungswerkstattPraktische Mitarbeit (unter Anleitung): z.B. Bauteile aus dem Lager holen, Fahrräder und Motorräder zusammenbauen und reparieren, Bauteile herstellenUmgebung: Umgang mit Öl, Schmierstoffen, Lacken und Korrosionsschutzmitteln in der Werkstatt, teilweise Abgase von laufenden MotorenKleidung: Schutzkleidung (z.B. Handschuhe, Sicherheitsschuhe)Anforderungen:Gute körperliche Konstitution (vorwiegend Arbeiten im Stehen)Handwerkliches Geschick (z.B. beim Installieren von Beleuchtungssystemen)Technisches Verständnis (z.B. bei Wartungs-, Reparaturarbeiten)An der BerufsschuleUnterricht an einem oder zwei Tagen pro Woche oder als Blockunterricht

Ausbildungsvergütung

Findet die Ausbildung in einem Betrieb statt, erhalten die Auszubildenden vom Betrieb eine Ausbildungsvergütung. Bei einer Ausbildung in einer Einrichtung der beruflichen Rehabilitation werden die Auszubildenden durch Leistungen vom Rehabilitationsträger unterstützt.

Wichtige Schulfächer

Gute Kenntnisse in folgenden Schulfächern sind gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Ausbildung:Werken/Technik: z.B. um Fahrradteile zu montieren, demontieren und bearbeitenMathematik: z.B. um Flächen, Volumen oder den Materialverbrauch zu berechnenPhysik: z.B. um elektronische Systeme zu prüfen und instand zu setzen

Zusatzqualifikationen

Je nach Bildungsanbieter besteht ggf. die Möglichkeit, während der Ausbildung eine Zusatzqualifikation zu erwerben, z.B. durch einen Schweißlehrgang.

Ausbildungsalternativen

Folgende Ausbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Fachpraktiker/in für Zweiradmechatroniker an:Bereich Fahrzeug- und VerkehrstechnikFachpraktiker/Fachpraktikerin für Kraftfahrzeugmechatroniker (§66 BBiG/§42r HwO)Fachpraktiker/Fachpraktikerin für Land- und Baumaschinentechnik (§66 BBiG/§42r HwO)Fachpraktiker/Fachpraktikerin für Karosseriebearbeiter (§66 BBiG/§42r HwO)Gemeinsamkeit:Fahrzeuge und Fahrzeugteile warten und reparierenBereich Maschinen- und AnlagenbauIndustriefachhelfer/Industriefachhelferin (§66 BBiG/§42r HwO)Gemeinsamkeit:Bauteile und Baugruppen bearbeiten und montieren

Arbeits- und Sozialverhalten

Einige Merkmale des Arbeits- und Sozialverhaltens sind gleichermaßen für alle Berufe relevant und werden deshalb nicht gesondert erwähnt. Hierzu gehören: Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, Ehrlichkeit, Kritikfähigkeit sowie angemessene Umgangsformen. Zusätzlich sind die nachfolgend genannten berufsspezifischen Merkmale wichtig, um diesen Beruf ausüben zu können.Leistungs- und Einsatzbereitschaft (z.B. Bereitschaft zur Übernahme von dringenden Wartungsarbeiten an Motorrädern)Sorgfalt (z.B. genaues Überprüfen von Bauteilen und Baugruppen an Motor- oder Fahrrädern)Verantwortungsbewusstsein und -bereitschaft (z.B. sorgfältiges Warten von sicherheitsrelevanten Fahrzeugteilen)

Die Ausbildung im Überblick

Fachpraktiker/in für Zweiradmechatroniker ist ein Ausbildungsberuf für Menschen mit Behinderungen. Die 3- bzw. 3,5-jährige Ausbildung wird im Handwerk oder in Einrichtungen der beruflichen Rehabilitation durchgeführt. Die Ausbildung orientiert sich am anerkannten Ausbildungsberuf Zweiradmechatroniker/in.Je nach zuständiger Kammer können z.B. Dauer der Ausbildung und Abschlussbezeichnungen unterschiedlich sein.Die Beschreibung des Ausbildungsberufs Fachpraktiker/in für Zweiradmechatroniker erfolgt auf Grundlage einer Kammerregelung.

Verbände und Organisationen

Berufsgenossenschaft Holz und Metall (BGHM)Bundesinnungsverband Zweirad-Handwerk VereinigungIG Metall (IGM)

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

Abschlussbezeichnungen gemäß Ausbildungsregelungen der zuständigen Stellen, z.B.Fachpraktiker für Zweiradmechatronik/Fachpraktikerin für ZweiradmechatronikZweiradmechanikerwerker/Zweiradmechanikerwerkerin

Perspektiven nach der Ausbildung

Mit Zusatzqualifikationen Chancen verbessernEine gute Startposition können sich angehende Fachpraktiker/innen für Zweiradmechatroniker verschaffen, indem sie bereits während ihrer Ausbildung Zusatzqualifikationen erwerben, z.B. durch einen Schweißlehrgang.Die passende Beschäftigung finden Fachpraktiker/innen für Zweiradmechatroniker arbeiten vor allem in Herstellungs- oder Reparaturbetrieben für Fahrräder oder Motorräder und in Werkstätten von Zweiradhandel und -industrie. Dort montieren sie Zweiräder und führen Instandhaltungs-, Wartungs- und Reparaturarbeiten durch.Die Beschäftigungsfähigkeit sichern Für Fachpraktiker/innen für Zweiradmechatroniker gibt es zahlreiche Möglichkeiten, sich weiterzubilden. Im Laufe des Berufslebens muss man sein Fachwissen immer auf dem neuesten Stand halten und sich beispielsweise über Neuerungen im Bereich Zweirad-Wartung, -Pflege und -Reparatur oder Prüf- und Messmethoden informieren.Beruflich weiterkommenWer als Fachpraktiker/in für Zweiradmechatroniker weiterkommen möchte, kann sich unter bestimmten Voraussetzungen nach der Ausbildung beispielsweise in folgenden Berufen weiterqualifizieren:Zweiradmechatroniker/Zweiradmechatronikerin Fachrichtung FahrradtechnikZweiradmechatroniker/Zweiradmechatronikerin Fachrichtung MotorradtechnikFahrradmonteur/FahrradmonteurinAuskünfte über Anrechnungsmöglichkeiten erteilen die für die jeweilige Berufsausbildung zuständigen Stellen.Informationen zu möglichen Weiterbildungen erteilt die zuständige Agentur...

Spezialisierung während der Ausbildung

Die Ausbildung erfolgt z.B. in der Fachrichtung Fahrradtechnik.

Fähigkeiten, Kenntnisse und Fertigkeiten

Folgende Fähigkeiten, Kenntnisse und Fertigkeiten sind wichtig, um den Beruf lernen und ausüben zu können.Fähigkeitennumerisches (rechnerisches) Denken (Beispiele siehe unter Kenntnisse und Fertigkeiten)figural-räumliches Denken (z.B. Verstehen von technischen Zeichnungen und Schaltplänen)Fingergeschick (z.B. Einbauen kleiner elektrischer Bauteile)Handgeschick (z.B. Zusammenfügen von Bauteilen durch Schrauben oder Nieten)Auge-Hand-Koordination (z.B. genaues Zusammenfügen von einzelnen Werkteilen)Handwerkliches Geschick (z.B. Einbauen von Zubehör)Technisches Verständnis (z.B. Verstehen der Funktionsweise von Zweirädern)Kenntnisse und FertigkeitenRechenfertigkeiten (z.B. Berechnen des Materialbedarfs)

Rechtliche Regelungen für die Ausbildung

Für die Berufsausbildung zum Fachpraktiker für Zweiradmechatroniker bzw. zur Fachpraktikerin für Zweiradmechatroniker gibt es keine bundeseinheitliche rechtliche Regelung. Die zuständigen Kammern erlassen ihre Ausbildungsregelungen entsprechend den Hauptausschussempfehlungen des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB).Beispiel einer Kammerregelung:Regelung für die Berufsausbildung für Menschen mit Behinderungen nach § 42 r des Gesetzes zur Ordnung des Handwerks (Handwerksordnung) zur Fachpraktikerin für Zweiradmechatronik Fachrichtung Fahrradtechnik/zum Fachpraktiker für Zweiradmechatronik Fachrichtung Fahrradtechnik vom 04.04.2023 (HWK Lübeck)Weitere Regelungen der zuständigen Stellen:Verzeichnis der anerkannten Ausbildungsberufe, Quelle: Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)

Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung

Rechtlich ist keine bestimmte Vorbildung vorgeschrieben.Eine Eignungsuntersuchung ist i.d.R. notwendig. Die zuständige Agentur für Arbeit veranlasst diese.

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu İki Tekerlekli Araç Mekatronik Uygulayıcısı

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Fachpraktiker/Fachpraktikerin für Zweiradmechatroniker (§66 BBiG/§42r HhO) in Deutschland?

Was macht man in diesem Beruf?Fachpraktiker/innen für Zweiradmechatroniker bauen Zweiräder zusammen. Das können Fahrzeuge mit oder ohne Motor sein, zum Beispiel Fahrräder oder Motorräder. Sie stellen auch einzelne Bauteile her und bearbeiten dazu Metall mit verschiedenen Techniken. Sie messen zum Beispiel Werkstücke aus, bearbeiten Bleche oder Rohre oder fügen Teile mit Schrauben und Bolzen oder durch Löten und Schweißen zusammen. Fachpraktiker/innen für Zweiradmechatroniker arbeiten auch dabei mit, elektronische Bauteile anzuschließen. Sie zentrieren Räder oder wuchten diese aus. Außerdem kontrollieren sie zum Beispiel, ob die Bremsen an Fahrrädern gut funktionieren. Mit Messgeräten überprüfen sie, ob die Lichtanlagen richtig funktionieren. Darüber hinaus führen sie Reparaturen aus, zum Beispiel an Gangschaltungen, oder rüsten Beleuchtungsanlagen nach.Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe: Betriebe, die Fahrräder oder Motorräder herstellen oder reparierenArbeitsorte: WerkstättenWas ist wichtig?Anforderungen:Gute körperliche Konstitution (vorwiegend Arbeiten im Stehen)Handwerkliches Geschick (z.B. beim Installieren von Beleuchtungssystemen)Technisches Verständnis (z.B. bei Wartungs-, Reparaturarbeiten)Schulfächer:Werken/Technik (z.B. um Fahrradteile zu montieren, demontieren und bearbeiten)Mathematik (z.B. um Flächen, Volumen oder den Materialverbrauch zu berechnen)Physik (z.B. um elektronische Systeme zu prüfen und instand zu setzen)Welche Voraussetzungen braucht man für die Ausbildung?Die Ausbildung zum Fachpraktiker für Zweiradmechatronik beziehungsweise zur Fachpraktikerin für Zweiradmechatroniker kann man auch ohne Schulabschluss beginnen.Die Agentur für Arbeit stellt fest, wer sich dafür eignet.Was lernt man in der Ausbildung?Die Auszubildenden lernen beispielsweise:wie Fahrzeuge betriebsfertig montiert werdenwie man Wartungs-, Prüf- und Reinigungsarbeiten nach Vorgabe durchführtwie man Schäden, Störungen und Verschleiß an Fahrzeugen und Systemen feststellt und beurteiltwie man Steuerungs-, Beleuchtungs- und Bremssysteme prüftwie elektrische Verbindungen und Anschlüsse hergestellt und instand gesetzt werdenwie Reifen und Laufräder demontiert und montiert werdenwie man Werkstücke mit Maschinen bearbeitetwie man Bauteile durch unlösbare Fügetechniken herstellt und instand setztwie man Speichenräder aufbaut, einspeicht und zentriertwie man Bauteile z.B. durch Schrauben, Kleben oder Nieten montiertwie man Beleuchtungssysteme installiert und einstelltwie man Schalt-, Brems- und Beleuchtungsanlagen oder Zubehör wie Kindersitze oder Anhänger nachrüstet

Ist Fachpraktiker/Fachpraktikerin für Zweiradmechatroniker (§66 BBiG/§42r HhO) eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Fachpraktiker/Fachpraktikerin für Zweiradmechatroniker (§66 BBiG/§42r HhO)" einer 3-jährigen dualen Ausbildung — Kombination aus Berufsschule und bezahlter betrieblicher Ausbildung. Kein Hochschulabschluss erforderlich.

Wie kann ich in Deutschland als Fachpraktiker/Fachpraktikerin für Zweiradmechatroniker (§66 BBiG/§42r HhO) qualifiziert werden?

In Deutschland folgt "Fachpraktiker/Fachpraktikerin für Zweiradmechatroniker (§66 BBiG/§42r HhO)" einer 3-jährigen dualen Ausbildung — Kombination aus Berufsschule und bezahlter betrieblicher Ausbildung. Kein Hochschulabschluss erforderlich. Ausländische Bewerber sollten vor der Bewerbung außerdem die Anerkennung des Abschlusses über anabin.kmk.org prüfen.

Wo arbeiten Fachpraktiker/Fachpraktikerin für Zweiradmechatroniker (§66 BBiG/§42r HhO) in Deutschland typischerweise?

Fachpraktiker/innen für Zweiradmechatroniker werden in betrieblicher Form oder in Einrichtungen der beruflichen Rehabilitation ausgebildet.Betriebliche Ausbildung:Ausbildungsbetrieb: WerkstättenBerufsschule: UnterrichtsräumeKönnen Betriebe nicht alle geforderten Ausbildungsinhalte vermitteln, besteht die Möglichkeit, Teile der Ausbildung in überbetriebliche Ausbildungsstätten zu verlagern.Ausbildung in einer Einrichtung der beruflichen Rehabilitation:Ausbildungseinrichtung: Ausbildungswerkstatt, ggf. Ausbildungsfirma der EinrichtungBerufsschule (i.d.R. in die Einrichtung integriert): UnterrichtsräumePraktikumsbetrieb: Werkstätten

Wie hoch ist das typische Gehalt für Fachpraktiker/Fachpraktikerin für Zweiradmechatroniker (§66 BBiG/§42r HhO) in Deutschland?

Gehälter variieren je nach Region, Betriebsgröße und Erfahrung. Aktuelle Zahlen liefern BERUFENET oder Gehaltsportale wie gehalt.de und stepstone.de Gehaltsreport.

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