Fachwirt/Fachwirtin für Holzindustrie und Holzhandel
Fachwirt/in - Holzindustrie und Holzhandel
Was ist Ahşap Sanayi ve Ticareti Uzmanı?
Steckbrief
Berufstyp: Weiterbildungsberuf Weiterbildungsart: Weiterbildung nach Regelungen der Industrie- und Handelskammern Weiterbildungsdauer: 6 Monate (Vollzeit)
Beschreibung (Deutsch)
Aufgaben und TätigkeitenFachwirte und Fachwirtinnen für Holzindustrie und Holzhandel planen, koordinieren und überwachen die Schnittproduktion oder die Herstellung von Holzleimbauteilen. Sie prüfen z.B. die Menge, Qualität und den Zustand der Produkte. Zudem wickeln sie Einkäufe ab, knüpfen Geschäftskontakte, holen Preisinformationen ein und verhandeln mit Lieferunternehmen. Sie erstellen Kalkulationen sowie Angebote und vergleichen beim Einkauf von Hölzern und Halbfertigprodukten die Qualität und die Preise. Dabei berücksichtigen sie auch die Transport- und Frachtkosten. Darüber hinaus beraten sie ihre Kundschaft zu Qualität, Verwendung, Verarbeitung und dem wirtschaftlichen Einsatz der Hölzer und Holzprodukte und entwickeln im Rahmen des Marketings z.B. Werbekonzepte.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Fachwirte und Fachwirtinnen für Holzindustrie und Holzhandel sind in erster Linie beschäftigtin Unternehmen der Holz bearbeitenden Industrie, z.B. Sägewerke, Herstellungsbetrieben von Holzleimbauteilenin Holz verarbeitenden Unternehmen, z.B. Herstellungsbetrieben von Holzverpackungen, Betriebe des Holzfertigteilbausim Holz- oder Bauelementefachhandel, in BaumärktenArbeitsorte:Fachwirte und Fachwirtinnen für Holzindustrie und Holzhandel arbeiten meistin Büroräumenin LagerräumenSie arbeiten ggf. auchbei Kunden/Kundinnenim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildungsprüfung ist i.d.R.:eine abgeschlossene Ausbildung in einem anerkannten 3-jährigen kaufmännischen oder verwaltenden Ausbildungsberuf und entsprechende einschlägige Berufserfahrung odereine abgeschlossene Ausbildung in einem sonstigen mindestens 3-jährigen Ausbildungsberuf und eine entsprechende einschlägige Berufspraxis odereine mindestens 4-jährige einschlägige Tätigkeit in der HolzwirtschaftInhalte der WeiterbildungWirtschaftsbezogene QualifikationenVolks- und Betriebswirtschaft, z.B. Existenzgründung und UnternehmensformenRechnungswesen, z.B. FinanzbuchhaltungRecht und Steuern, z.B. Steuerliche RahmenbedingungenUnternehmensführung, z.B. PersonalführungHandlungsspezifische QualifikationenFinanzwirtschaft in Holzindustrie und Holzhandel, z.B. Investitionen und FinanzierungProduktionsprozesse und Fertigungstechnik, z.B. Herstellungsverfahren und TechnologieMarketing und Vertrieb, z.B. MarketingplanungLagerwirtschaft und Logistik in Holzindustrie und Holzhandel, z.B. WarenwirtschaftssystemeProdukt- und Warenkunde, z.B. Material- und WerkstoffkundeFührung und Zusammenarbeit, z.B. Konfliktmanagement
Studiengänge, die zu diesem Beruf führen
Feld Ingenieurwissenschaften →Der Beruf Fachwirt/Fachwirtin für Holzindustrie und Holzhandel in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Ingenieurwissenschaften:
3D Printing
Bachelor · Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung
Acoustical Engineering
Master · Hochschule Mittweida
Additive Manufacturing
Master · Universität Paderborn
Additive Manufacturing - Materials, Development and Lightweight Construction
Bachelor · Hochschule für angewandte Wissenschaften Landshut
Advanced Computational Methods in Civil Engineering
Master · RWTH Aachen University
Advanced Hydraulic Engineering
Master · Hochschule Biberach
Detaillierte Informationen
▶ Lernorte
Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden z.B. an Fachschulen statt.Lernorte sindSchulungsräume
▶ Steckbrief
BerufstypWeiterbildungsberufWeiterbildungsartWeiterbildung nach Regelungen der Industrie- und HandelskammernWeiterbildungsdauer6 Monate (Vollzeit)Aufgaben und TätigkeitenFachwirte und Fachwirtinnen für Holzindustrie und Holzhandel planen, koordinieren und überwachen die Schnittproduktion oder die Herstellung von Holzleimbauteilen. Sie prüfen z.B. die Menge, Qualität und den Zustand der Produkte. Zudem wickeln sie Einkäufe ab, knüpfen Geschäftskontakte, holen Preisinformationen ein und verhandeln mit Lieferunternehmen. Sie erstellen Kalkulationen sowie Angebote und vergleichen beim Einkauf von Hölzern und Halbfertigprodukten die Qualität und die Preise. Dabei berücksichtigen sie auch die Transport- und Frachtkosten. Darüber hinaus beraten sie ihre Kundschaft zu Qualität, Verwendung, Verarbeitung und dem wirtschaftlichen Einsatz der Hölzer und Holzprodukte und entwickeln im Rahmen des Marketings z.B. Werbekonzepte.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Fachwirte und Fachwirtinnen für Holzindustrie und Holzhandel sind in erster Linie beschäftigtin Unternehmen der Holz bearbeitenden Industrie, z.B. Sägewerke, Herstellungsbetrieben von Holzleimbauteilenin Holz verarbeitenden Unternehmen, z.B. Herstellungsbetrieben von Holzverpackungen, Betriebe des Holzfertigteilbausim Holz- oder Bauelementefachhandel, in BaumärktenArbeitsorte:Fachwirte und Fachwirtinnen für Holzindustrie und Holzhandel arbeiten meistin Büroräumenin LagerräumenSie arbeiten ggf. auchbei Kunden/Kundinnenim...
▶ Weiterbildungsdauer
Vollzeit: 6 Monate
▶ Weiterbildungsaufbau
Stundenverteilung (beispielhaft):Wirtschaftsbezogene QualifikationenVolks- und Betriebswirtschaft: 40 StundenRechnungswesen: 50 StundenRecht und Steuern: 80 StundenUnternehmensführung: 60 StundenSumme: 230 StundenHandlungsspezifische QualifikationenFinanzwirtschaft in Holzindustrie und Holzhandel: 100 StundenProduktionsprozesse und Fertigungstechnik: 120 StundenMarketing und Vertrieb: 80 StundenLagerwirtschaft und Logistik in Holzindustrie und Holzhandel: 40 StundenProdukt- und Warenkunde: 140 StundenFührung und Zusammenarbeit: 40 StundenSumme: 520 StundenExkursionen, Besichtigungen und Übungsklausuren: 60 StundenGesamtstundenzahl: 810 Stunden
▶ Weiterbildungskosten
Für den Besuch von Weiterbildungslehrgängen fallen Lehrgangsgebühren an, für die Prüfung ggf. Prüfungsgebühren. Ggf. entstehen weitere Kosten, z.B. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenWeiterbildungslehrgänge können gemäß Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz finanziell gefördert werden.Weitere Informationen: Aufstiegs-BAföG - Aufstieg mit FörderungFörderung besonders begabter junger Fachkräfte: Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) - Weiterbildungsstipendium
▶ Weiterbildungsinhalte
Wirtschaftsbezogene QualifikationenVolks- und Betriebswirtschaft, z.B. Existenzgründung und UnternehmensformenRechnungswesen, z.B. FinanzbuchhaltungRecht und Steuern, z.B. Steuerliche RahmenbedingungenUnternehmensführung, z.B. PersonalführungHandlungsspezifische QualifikationenFinanzwirtschaft in Holzindustrie und Holzhandel, z.B. Investitionen und FinanzierungProduktionsprozesse und Fertigungstechnik, z.B. Herstellungsverfahren und TechnologieMarketing und Vertrieb, z.B. MarketingplanungLagerwirtschaft und Logistik in Holzindustrie und Holzhandel, z.B. WarenwirtschaftssystemeProdukt- und Warenkunde, z.B. Material- und WerkstoffkundeFührung und Zusammenarbeit, z.B. KonfliktmanagementDie Weiterbildung kann zudem Exkursionen, Besichtigungen und Übungsklausuren beinhalten.
▶ Wichtige Vorkenntnisse
Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Wirtschaft/Recht: z.B. um betriebswirtschaftliche Prüfungsaufgaben zu beantwortenMathematik: z.B. um Rohstoffmengen zu berechnen und Abrechnungen zu erstellenPersonalführung und -entwicklung: z.B. um Führungsinstrumente wie Zielvereinbarung und Feedback anzuwenden
▶ Weiterbildungssituation
Die Weiterbildung besteht aus theoretischem Unterricht und ggf. Übungen.Je nach Bildungsanbieter sollte man sich auf folgende Bedingungen einstellen:Unterrichtszeit ganztägiger Unterricht an mindestens vier WochentagenLernformi.d.R. Präsenzveranstaltungen: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort)
▶ Weiterbildungsvergütung
Die Teilnahme an einer Weiterbildung wird nicht vergütet.
▶ Weiterbildungsalternativen
Folgende Weiterbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Fachwirt/in für Holzindustrie und Holzhandel an:Bereich Management und UnternehmensführungStaatlich geprüfter Betriebsmanager/Staatlich geprüfte Betriebsmanagerin Fachrichtung Bau- und HolztechnikGemeinsamkeit:Geschäftsabläufe in holzverarbeitenden Betrieben kaufmännisch leitenBereich Vertrieb und VerkaufGeprüfter Kaufmännischer Fachwirt/Geprüfte Kaufmännische Fachwirtin nach der Handwerksordnung - Bachelor Professional für Kaufmännisches Management nach der HandwerksordnungGeprüfter Technischer Fachwirt/Geprüfte Technische FachwirtinGeprüfter Fachmann/Geprüfte Fachfrau für kaufmännische Betriebsführung nach der HandwerksordnungGemeinsamkeit:Geschäftsabläufe kaufmännisch leiten
▶ Entwicklung der Weiterbildung
2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung der Weiterbildungsabschlüsse "Geprüfte/r Berufsspezialist/in", "Bachelor Professional" und "Master Professional", um die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu betonen. Das Führen der Berufsbezeichnungen ist abhängig vom Erlass entsprechender neuer Fortbildungsregelungen.
▶ Abschluss-/Berufsbezeichnungen
AbschlussbezeichnungFachwirt für Holzindustrie und Holzhandel/Fachwirtin für Holzindustrie und Holzhandel
▶ Die Weiterbildung im Überblick
Fachwirt bzw. Fachwirtin für Holzindustrie und Holzhandel ist eine berufliche Weiterbildung. Die Prüfung ist nach Rechtsvorschriften der jeweiligen Industrie- und Handelskammern geregelt.Für die Zulassung zur Prüfung ist es nicht erforderlich, an einem Lehrgang teilzunehmen.
▶ Perspektiven nach der Weiterbildung
Die passende Beschäftigung finden Nach ihrer Weiterbildung arbeiten Fachwirte und Fachwirtinnen für Holzindustrie und Holzhandel z.B. in der holzbe- und holzverarbeitenden Industrie, im Holzhandel oder in Zulieferbetrieben der Holzwirtschaft.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Holzwerkstoffen bis hin zu Vertrieb und Verkauf.Beruflich weiterkommenAufbauend auf bereits vorhandenen Qualifikationen können speziell für Weiterbildungsabsolventen konzipierte Aufstiegsweiterbildungen das Kompetenzprofil erweitern und ergänzen. Naheliegend ist es, die Prüfung als Betriebswirt/in nach dem Berufsbildungsgesetz abzulegen.Mit ihrem Weiterbildungsabschluss können Fachwirte und Fachwirtinnen für Holzindustrie und Holzhandel auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung Zugang zu einem Studium erhalten und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Handelsbetriebswirtschaft erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einem Fertigungs-, Dienstleistungs- oder Handelsbetrieb im Bereich Holzverarbeitung.
▶ Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung
Zur PrüfungDie zuständigen Industrie- und Handelskammern erlassen Prüfungsvorschriften, z.B.:Rechtsgrundlagen der Berufsbildung, Rechtsvorschriften über die Prüfung Fachwirt für Holzindustrie und Holzhandel/Fachwirtin für Holzindustrie und Holzhandel vom 30.11.2016 (IHK Kassel/Marburg)
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung
Voraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildungsprüfung ist i.d.R.:eine abgeschlossene Ausbildung in einem anerkannten 3-jährigen kaufmännischen oder verwaltenden Ausbildungsberuf und entsprechende einschlägige Berufserfahrungodereine abgeschlossene Ausbildung in einem sonstigen mindestens 3-jährigen Ausbildungsberuf und eine entsprechende einschlägige Berufspraxis.odereine mindestens 4-jährige einschlägige Tätigkeit in der Holzwirtschaft
Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit
Häufig gestellte Fragen zu Ahşap Sanayi ve Ticareti Uzmanı
Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer
Was macht ein Fachwirt/Fachwirtin für Holzindustrie und Holzhandel in Deutschland? ▼
Aufgaben und TätigkeitenFachwirte und Fachwirtinnen für Holzindustrie und Holzhandel planen, koordinieren und überwachen die Schnittproduktion oder die Herstellung von Holzleimbauteilen. Sie prüfen z.B. die Menge, Qualität und den Zustand der Produkte. Zudem wickeln sie Einkäufe ab, knüpfen Geschäftskontakte, holen Preisinformationen ein und verhandeln mit Lieferunternehmen. Sie erstellen Kalkulationen sowie Angebote und vergleichen beim Einkauf von Hölzern und Halbfertigprodukten die Qualität und die Preise. Dabei berücksichtigen sie auch die Transport- und Frachtkosten. Darüber hinaus beraten sie ihre Kundschaft zu Qualität, Verwendung, Verarbeitung und dem wirtschaftlichen Einsatz der Hölzer und Holzprodukte und entwickeln im Rahmen des Marketings z.B. Werbekonzepte.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Fachwirte und Fachwirtinnen für Holzindustrie und Holzhandel sind in erster Linie beschäftigtin Unternehmen der Holz bearbeitenden Industrie, z.B. Sägewerke, Herstellungsbetrieben von Holzleimbauteilenin Holz verarbeitenden Unternehmen, z.B. Herstellungsbetrieben von Holzverpackungen, Betriebe des Holzfertigteilbausim Holz- oder Bauelementefachhandel, in BaumärktenArbeitsorte:Fachwirte und Fachwirtinnen für Holzindustrie und Holzhandel arbeiten meistin Büroräumenin LagerräumenSie arbeiten ggf. auchbei Kunden/Kundinnenim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildungsprüfung ist i.d.R.:eine abgeschlossene Ausbildung in einem anerkannten 3-jährigen kaufmännischen oder verwaltenden Ausbildungsberuf und entsprechende einschlägige Berufserfahrung odereine abgeschlossene Ausbildung in einem sonstigen mindestens 3-jährigen Ausbildungsberuf und eine entsprechende einschlägige Berufspraxis odereine mindestens 4-jährige einschlägige Tätigkeit in der HolzwirtschaftInhalte der WeiterbildungWirtschaftsbezogene QualifikationenVolks- und Betriebswirtschaft, z.B. Existenzgründung und UnternehmensformenRechnungswesen, z.B. FinanzbuchhaltungRecht und Steuern, z.B. Steuerliche RahmenbedingungenUnternehmensführung, z.B. PersonalführungHandlungsspezifische QualifikationenFinanzwirtschaft in Holzindustrie und Holzhandel, z.B. Investitionen und FinanzierungProduktionsprozesse und Fertigungstechnik, z.B. Herstellungsverfahren und TechnologieMarketing und Vertrieb, z.B. MarketingplanungLagerwirtschaft und Logistik in Holzindustrie und Holzhandel, z.B. WarenwirtschaftssystemeProdukt- und Warenkunde, z.B. Material- und WerkstoffkundeFührung und Zusammenarbeit, z.B. Konfliktmanagement
Ist Fachwirt/Fachwirtin für Holzindustrie und Holzhandel eine Ausbildung oder ein Studienberuf? ▼
In Deutschland folgt "Fachwirt/Fachwirtin für Holzindustrie und Holzhandel" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).
Wie kann ich in Deutschland als Fachwirt/Fachwirtin für Holzindustrie und Holzhandel qualifiziert werden? ▼
Voraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildungsprüfung ist i.d.R.:eine abgeschlossene Ausbildung in einem anerkannten 3-jährigen kaufmännischen oder verwaltenden Ausbildungsberuf und entsprechende einschlägige Berufserfahrungodereine abgeschlossene Ausbildung in einem sonstigen mindestens 3-jährigen Ausbildungsberuf und eine entsprechende einschlägige Berufspraxis.odereine mindestens 4-jährige einschlägige Tätigkeit in der Holzwirtschaft
Wo arbeiten Fachwirt/Fachwirtin für Holzindustrie und Holzhandel in Deutschland typischerweise? ▼
Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden z.B. an Fachschulen statt.Lernorte sindSchulungsräume
Wie hoch ist das typische Gehalt für Fachwirt/Fachwirtin für Holzindustrie und Holzhandel in Deutschland? ▼
Die Teilnahme an einer Weiterbildung wird nicht vergütet.