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Familientherapeut und Paartherapeut/Familientherapeutin und Paartherapeutin

Familien-/Paartherapeut/in

Grundberuf Medizin, Gesundheitswissenschaften KldB B 81634

Was ist Aile ve Çift Terapisti?

Familien- und Paartherapeut*innen sind in Deutschland ein wichtiger Berufsstand, der Einzelpersonen, Paaren und Familien hilft, ihre Beziehungsprobleme zu lösen, ihre Kommunikation zu verbessern und mit Krisen in ihrem Leben umzugehen. Diese Therapeut*innen bieten Unterstützung bei verschiedenen Themen wie innerfamiliären Konflikten, Scheidungsprozessen, Erziehungsproblemen, Trauerprozessen oder den Auswirkungen chronischer Krankheiten auf die Familie und zielen darauf ab, die gesunde Funktionsweise des Familiensystems wiederherzustellen.

Zu ihren Aufgaben gehört es, Einzel-, Paar- oder Familiensitzungen mit Klient*innen zu organisieren, die Ursachen von Problemen zu verstehen, Diagnosen zu stellen und geeignete Therapiemethoden anzuwenden. Therapeut*innen nutzen verschiedene Therapietechniken und Kommunikationsmittel, um die emotionalen Bedürfnisse der Klient*innen zu verstehen, Empathie aufzubauen und ihnen neue Perspektiven zu eröffnen. Ihre Arbeitsumfelder können private Praxen, psychologische Beratungsstellen, Kliniken oder soziale Einrichtungen sein.

Um in Deutschland Familien- und Paartherapeut*in zu werden, ist in der Regel ein Hochschulstudium (Studium) in einem relevanten Bereich wie Psychologie, Sozialer Arbeit, Pädagogik oder Medizin erforderlich. Nach dieser Grundausbildung ist eine umfassende Spezialisierung (Weiterbildung) im Bereich Familien- und Paartherapie an einer akkreditierten Einrichtung obligatorisch. Diese weiterführende Ausbildung umfasst theoretisches Wiss

Beschreibung (Deutsch)

Familien- und Paartherapeut*innen sind in Deutschland ein wichtiger Berufsstand, der Einzelpersonen, Paaren und Familien hilft, ihre Beziehungsprobleme zu lösen, ihre Kommunikation zu verbessern und mit Krisen in ihrem Leben umzugehen. Diese Therapeut*innen bieten Unterstützung bei verschiedenen Themen wie innerfamiliären Konflikten, Scheidungsprozessen, Erziehungsproblemen, Trauerprozessen oder den Auswirkungen chronischer Krankheiten auf die Familie und zielen darauf ab, die gesunde Funktionsweise des Familiensystems wiederherzustellen. Zu ihren Aufgaben gehört es, Einzel-, Paar- oder Familiensitzungen mit Klient*innen zu organisieren, die Ursachen von Problemen zu verstehen, Diagnosen zu stellen und geeignete Therapiemethoden anzuwenden. Therapeut*innen nutzen verschiedene Therapietechniken und Kommunikationsmittel, um die emotionalen Bedürfnisse der Klient*innen zu verstehen, Empathie aufzubauen und ihnen neue Perspektiven zu eröffnen. Ihre Arbeitsumfelder können private Praxen, psychologische Beratungsstellen, Kliniken oder soziale Einrichtungen sein. Um in Deutschland Familien- und Paartherapeut*in zu werden, ist in der Regel ein Hochschulstudium (Studium) in einem relevanten Bereich wie Psychologie, Sozialer Arbeit, Pädagogik oder Medizin erforderlich. Nach dieser Grundausbildung ist eine umfassende Spezialisierung (Weiterbildung) im Bereich Familien- und Paartherapie an einer akkreditierten Einrichtung obligatorisch. Diese weiterführende Ausbildung umfasst theoretisches Wiss

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Medizin, Gesundheitswissenschaften →

Der Beruf Familientherapeut und Paartherapeut/Familientherapeutin und Paartherapeutin in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Medizin, Gesundheitswissenschaften:

Detaillierte Informationen

Medien

Familiendynamik - Systemische Praxis und ForschungGehirn & GeistJournal of Family ResearchKONTEXT. Zeitschrift für Systemische Therapie und FamilientherapiePiD - Psychotherapie im DialogPsyche. Zeitschrift für Psychoanalyse und ihre Anwendungenpsychologie.derp Report PsychologieZeitschrift für Psychologie

Arbeitsorte

Familien- und Paartherapeuten bzw. -therapeutinnen arbeiten meistin Beratungs- und Therapieräumenin Büro- und BesprechungsräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobil

Kompetenzen

Kernkompetenzen, die in diesem Beruf grundsätzlich erforderlich sind:Differentielle und PersönlichkeitspsychologieEhe-, Familien-, LebensberatungFamilientherapiePsychoanalysePsychologische DiagnostikPsychotherapieWeitere Kompetenzen, die für die Ausübung dieses Berufs bedeutsam sein können:Dokumentation (soziale Arbeit)Dokumentation (Therapieverlauf)EntwicklungspsychologieGesprächstherapieGestalttherapieGruppentherapieKommunikationspsychologieMediationNeurolinguistisches Programmieren (NLP)PsychologiePsychosomatikSozialpsychologieSupervisionTiefenpsychologieVerhaltenstherapie

Arbeitssituation

Familien- und Paartherapeuten und -therapeutinnen tragen im Umgang mit Klienten ein hohes Maß an Verantwortung. Sie benötigen Einfühlungsvermögen und die Fähigkeit, genau zuzuhören, müssen in den oft gefühlsmäßig belastenden Situationen im Zusammenhang mit Familien- und Beziehungsproblemen jedoch auch professionelle Distanz bewahren. Beratungs- und Therapiegespräche führen sie mit Klienten, deren Altersspanne von Kindern bis zu älteren Menschen reicht. Familien- und Paartherapeuten und -therapeutinnen arbeiten in Behandlungs- und Büroräumen von Familienberatungsstellen und Kliniken oder selbstständig in der eigenen Praxis. Im Büro erstellen sie am Computer z.B. Dokumentationen und halten Diagnosen und Therapieverläufe fest. Insbesondere in freiberuflicher Tätigkeit orientieren sie sich an den zeitlichen Wünschen ihrer Kunden, Beratungs- und Therapiegespräche können auch in den Abendstunden oder ggf. am Wochenende stattfinden.

Existenzgründung

Familien- und Paartherapeuten bzw. -therapeutinnen können sich selbstständig machen, z.B. mit einer eigenen Praxis.

Verdienst/Einkommen

Beispielhafte tarifliche Bruttogrundvergütung im Tarifbereich öffentlicher Dienst (monatlich): 5.279 € bis 6.594 €Quelle:Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD)Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Branchen im Einzelnen

SozialwesenErziehungsberatungSonstige soziale Beratungsdienste, z.B. Jugend- und FamilienberatungsstellenGesundheitswesenKrankenhäuser, z.B. Psychotherapeutische KlinikenFacharztpraxen, z.B. für PsychotherapieSonstiges Gesundheitswesen a. n. g., z.B. selbstständig in eigener Praxis

Zugang zur Tätigkeit

Arbeitgebende erwarten häufig ein entsprechendes Studium.

Zugangsstudienfächer

Klinische Psychologie (weiterführend)Psychologie (grundständig)Psychologie (weiterführend)Psychosoziale Beratung und Therapie (weiterführend)Psychotherapie (grundständig)Psychotherapie (weiterführend)Soziale Arbeit (grundständig)Soziale Arbeit (weiterführend)

Arbeitsbereiche/Branchen

Familien- und Paartherapeuten und -therapeutinnen finden Beschäftigungin Erziehungs-, Jugend- und Familienberatungsstellenin Klinikenin psychotherapeutischen Praxen

Tätigkeitsbezeichnungen

Familien-/Paartherapeut/inBerufsbezeichnungen in englischer SpracheCouple and family therapist (m/f)Marriage and family therapist (m/f)Berufsbezeichnung in französischer SpracheThérapeute de couple (m/f)

Sonstige Zugangsbedingungen

Wer die Heilkunde ausüben möchte, benötigt eine Erlaubnis gemäß Heilpraktikergesetz oder eine ärztliche Approbation. Ein erweitertes Führungszeugnis kann für den Umgang mit Minderjährigen erforderlich sein.

Die Tätigkeit im Überblick

Familien- und Paartherapeuten bzw. -therapeutinnen beraten Menschen mit Problemen in der Familie oder einer anderen Lebensgemeinschaft.

Stellen- und Bewerberbörsen

BMJ CareersDGSFFédération Hospitalière de FranceGesundheit.Jobskliniken.deMedische VacaturebankMedizinischer-Stellenmarkt.dePsycCareersPsychJobPsychologieJobsStaffSanté.fr

Verbände und Organisationen

Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen e.V. (BDP)Bundespsychotherapeutenkammer BPtKDeutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN)Deutsche Gesellschaft für Psychologie e.V. (DGPs)Deutsche Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF)Deutsches Jugendinstitut e.V. (DJI)European Association for Psychotherapy (EAP)IFT Institut für Therapieforschungver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft

Arbeitsbedingungen im Einzelnen

Verantwortung für PersonenBeachtung vielfältiger Vorschriften und gesetzlicher Vorgaben (z.B. bei der Abrechnung mit den Kostenträgern)Umgang mit problembelasteten Menschen (Menschen mit familiären oder Beziehungsproblemen)Umgang mit Kindern und Jugendlichengefühlsmäßig belastende Situationen und Tätigkeiten (Umgang mit den Sorgen und Nöten der Patienten)Bildschirmarbeit (Dokumentationen am Computer erstellen, Diagnosen und Therapieverlauf festhalten)Arbeit in medizinischen Einrichtungen/Praxen (z.B. in Kliniken, in Familienberatungsstellen, als Selbstständige/r in der eigenen Praxis)

Arbeitsgegenstände/Arbeitsmittel

Ein zentraler Bestandteil der Tätigkeit ist es, psychisch belastete Familien bzw. Paare zu beraten und zu behandeln. Dabei nutzen Familien- und Paartherapeuten bzw. -therapeutinnen folgende Arbeitsmittel:Unterlagen, z.B.: Therapiekonzepte und -pläne, Behandlungsprotokolle, psychologische Tests und Fragebögen, Gutachten, LeistungsabrechnungenBüroausstattung, z.B.: PC, Internetzugang, Telefon, Videokonferenztools

Aufgaben und Tätigkeiten kompakt

Familien- und Paartherapeuten bzw. -therapeutinnen versuchen die Ursachen von familiären oder Beziehungsproblemen zu erkennen und Lösungen aufzuzeigen. Sie analysieren zunächst Verhaltensauffälligkeiten oder Störungen und erstellen Behandlungspläne. Sie zeigen auch Wege, um besser zu kommunizieren und Probleme in der Partnerschaft zu lösen. Familien- und Paartherapeuten bzw. -therapeutinnen führen die Behandlungen mithilfe psychotherapeutischer Verfahren und Interventionstechniken durch. Sie dokumentieren den therapeutischen Verlauf, ziehen Zwischenbilanzen und bewerten den Therapieerfolg. Nach Abschluss der Therapie erfolgt in der Regel ein Follow-up-Gespräch mit den Klienten bzw. Klientinnen.

Zugangsberufe/Zugangstätigkeiten

Facharzt/Fachärztin Fachrichtung Psychiatrie und PsychotherapieFacharzt/Fachärztin Fachrichtung Psychosomatische Medizin und PsychotherapieFachpsychotherapeut/Fachpsychotherapeutin für ErwachseneFachpsychotherapeut/Fachpsychotherapeutin für Kinder und JugendlicheFachpsychotherapeut/Fachpsychotherapeutin für Neuropsychologische PsychotherapieKinder- und Jugendlichenpsychotherapeut/Kinder- und JugendlichenpsychotherapeutinPsychoanalytiker/PsychoanalytikerinPsychologischer Psychotherapeut/Psychologische PsychotherapeutinSozialtherapeut/Sozialtherapeutin

Weiterbildung (berufliche Anpassung)

Anpassungsweiterbildung hilft, das berufliche Wissen aktuell zu halten und an neue Entwicklungen anzupassen (z.B. in den Bereichen Psychologie und Psychotherapie, Soziale Beratung, Familien- und Elternberatung, Jugendarbeit und Familienhilfe).

Weiterbildung (beruflicher Aufstieg)

Weitere Berufs- und Karrierechancen eröffnen sich durch ein weiterführendesStudium (z.B. im Studienfach Coaching, Beratung, Supervision oder Psychologie).Im Anschluss an ein psychologisches Studium kann auch eine Weiterbildung als Fachpsychotherapeut/in in einem der Gebiete Kinder und Jugendliche, Erwachsene oder Neuropsychologische Psychotherapie infrage kommen.Eine Promotion ist in der Regel für eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule erforderlich, für die Berufung zum Hochschulprofessor bzw. zur Hochschulprofessorin benötigt man in der Regel eine Habilitation. Die Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft, im Bereich der Forschung und in der öffentlichen Verwaltung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Aufgaben und Tätigkeiten im Einzelnen

Betroffene beraten, behandeln und betreuenAnamnese bei Einzelnen, Paaren und Familien mit Verhaltensauffälligkeiten und Störungen durchführenDiagnosen stellenBetroffene über Therapiemöglichkeiten und Kosten informieren und beratenBehandlungsplan erstellen und Therapieziele formulierenpsychotherapeutische Methoden und Interventionstechniken anwenden, um Lösungen und Vorgehensweisen zu erarbeitenBehandlungsprozesse und Behandlungsergebnisse bewerten Verwaltungs- und Organisationsaufgaben erledigenDiagnose und Behandlungsverlauf dokumentierenAbrechnung mit Leistungsträgern durchführen

Rechtliche Regelungen für die Tätigkeit

Gesetz über die berufsmäßige Ausübung der Heilkunde ohne Bestallung (Heilpraktikergesetz) vom 17.02.1939 (RGBl. S. 251), zuletzt geändert durch Artikel 17e des Gesetzes vom 23.12.2016 (BGBl. I S. 3191)Gesetz über das Zentralregister und das Erziehungsregister (Bundeszentralregistergesetz - BZRG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 21.09.1984 (BGBl. I S. 1229), zuletzt geändert durch Artikel 5 des Gesetzes vom 19.07.2024 (BGBl. 2024 I Nr. 245)

Unmittelbare Job- und Besetzungsalternativen

Im Folgenden werden Berufe oder Tätigkeiten genannt, die Ähnlichkeiten zum Ausgangsberuf aufweisen. Diese Berufe stellen für Bewerber eine mögliche Alternative dar. Darüber hinaus können Arbeitgeber Kräfte dieser Berufe als Alternativen für die Besetzung einer Arbeitsstelle im Ausgangsberuf in Betracht ziehen.Manche Alternativberufe umfassen nur Teiltätigkeiten des Ausgangsberufs, andere erfordern eine Einarbeitungszeit, die im Einzelfall unterschiedlich lang sein kann.Folgende unmittelbare Beschäftigungs- und Besetzungsalternativen bieten sich für den Beruf Familien- und Paartherapeut/in an:Job- und Besetzungsalternativenin angrenzenden Berufen:Erziehungsberater/ErziehungsberaterinEine Aufstellung aller möglichen Verwandtschaftsstufen findet man hier:Erläuterungen zu den einzelnen Verwandtschaftsstufen

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Aile ve Çift Terapisti

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Familientherapeut und Paartherapeut/Familientherapeutin und Paartherapeutin in Deutschland?

Familien- und Paartherapeutinnen sind in Deutschland ein wichtiger Berufsstand, der Einzelpersonen, Paaren und Familien hilft, ihre Beziehungsprobleme zu lösen, ihre Kommunikation zu verbessern und mit Krisen in ihrem Leben umzugehen. Diese Therapeutinnen bieten Unterstützung bei verschiedenen Themen wie innerfamiliären Konflikten, Scheidungsprozessen, Erziehungsproblemen, Trauerprozessen oder den Auswirkungen chronischer Krankheiten auf die Familie und zielen darauf ab, die gesunde Funktionsweise des Familiensystems wiederherzustellen.

Zu ihren Aufgaben gehört es, Einzel-, Paar- oder Familiensitzungen mit Klientinnen zu organisieren, die Ursachen von Problemen zu verstehen, Diagnosen zu stellen und geeignete Therapiemethoden anzuwenden. Therapeutinnen nutzen verschiedene Therapietechniken und Kommunikationsmittel, um die emotionalen Bedürfnisse der Klient*innen zu verstehen, Empathie aufzubauen und ihnen neue Perspektiven zu eröffnen. Ihre Arbeitsumfelder können private Praxen, psychologische Beratungsstellen, Kliniken oder soziale Einrichtungen sein.

Um in Deutschland Familien- und Paartherapeut*in zu werden, ist in der Regel ein Hochschulstudium (Studium) in einem relevanten Bereich wie Psychologie, Sozialer Arbeit, Pädagogik oder Medizin erforderlich. Nach dieser Grundausbildung ist eine umfassende Spezialisierung (Weiterbildung) im Bereich Familien- und Paartherapie an einer akkreditierten Einrichtung obligatorisch. Diese weiterführende Ausbildung umfasst theoretisches Wiss

Ist Familientherapeut und Paartherapeut/Familientherapeutin und Paartherapeutin eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Familientherapeut und Paartherapeut/Familientherapeutin und Paartherapeutin" einem Grundberuf — Einstiegsberuf, der keine formale Berufsausbildung oder einen bestimmten Abschluss erfordert.

Wie kann ich in Deutschland als Familientherapeut und Paartherapeut/Familientherapeutin und Paartherapeutin qualifiziert werden?

Arbeitgebende erwarten häufig ein entsprechendes Studium.

Wo arbeiten Familientherapeut und Paartherapeut/Familientherapeutin und Paartherapeutin in Deutschland typischerweise?

Familien- und Paartherapeuten bzw. -therapeutinnen arbeiten meistin Beratungs- und Therapieräumenin Büro- und BesprechungsräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobil

Wie hoch ist das typische Gehalt für Familientherapeut und Paartherapeut/Familientherapeutin und Paartherapeutin in Deutschland?

Beispielhafte tarifliche Bruttogrundvergütung im Tarifbereich öffentlicher Dienst (monatlich): 5.279 € bis 6.594 €Quelle:Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD)Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

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