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Fotografenmeister/Fotografenmeisterin/Bachelor Professional im Fotografen-Handwerk

Fotografenmeister/in/Bachelor Professional im Fotografen-Handwerk

Weiterbildung Ingenieurwissenschaften KldB B 23393

Was ist Usta Fotoğrafçı (Bachelor Professional im Fotografen-Handwerk)?

Aufgaben und TätigkeitenFotografenmeister und -meisterinnen planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und führen ggf. den gesamten Betrieb. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie verhandeln mit Auftraggebenden, kalkulieren Angebote und erledigen den Schriftverkehr. Zudem stellen sie die Vermarktung und Qualität der fotografischen Erzeugnisse und Dienstleistungen sicher. Sie arbeiten auch selbst praktisch mit, z.B. planen, erstellen und bearbeiten sie Aufnahmen und präsentieren sie der Kundschaft.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Fotografenmeister und -meisterinnen sind in erster Linie beschäftigtin Fotostudiosim FotoeinzelhandelArbeitsorte:Fotografenmeister und -meisterinnen arbeiten meistin Fotostudiosin Fotolaborsan Aufnahmeorten, z.B. in Veranstaltungsräumen, im Freienin Verkaufsräumenin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R. die Gesellen- bzw. Abschlussprüfung als Fotograf bzw. Fotografin oder in einem anderen anerkannten Ausbildungsberuf.Inhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Fachpraxis (Teil I)Meisterprüfungsprojekt: Konzeption, Ressourcenplanung, Kalkulation und Durchführung von Aufnahmeserien z.B. in der Porträt-, Produkt-, Illustrations-, Industrie-, Wissenschaftsfotografie sowie einer Filmproduktion oder eines Composings (Verknüpfung von selbst aufgenommenen Elementen mit anderen Bildelementen) Situationsaufgabe: im Rahmen eines Kundenauftrags Personen- und Sachaufnahmen anfertigen, bearbeiten, gestalten und präsentierenFachtheorie (Teil II) Handlungsfeld "Anforderungen von Kunden und Kundinnen eines Fotografen-Betriebs analysieren, Lösungen erarbeiten und anbieten": Kundenwünsche und Rahmenbedingungen z.B. hinsichtlich Aufnahmeorte, Modelle, Beleuchtungsverhältnisse ermitteln; Lösungen entwickeln, Angebote ausarbeiten und Leistungen vereinbarenHandlungsfeld "Leistungen eines Fotografen-Betriebs erstellen, kontrollieren und übergeben": z.B. Aufnahmen, Bearbeitung, Personaleinsatz und Ausrüstung vorbereiten; Kriterien für Aufnahmeorte festlegen, Layouts und Storyboards erstellen; Abläufe planen, Genehmigungen einholen; Aufnahmen anfertigen und nachbearbeiten; Leistungen kontrollierenHandlungsfeld "Einen Fotografen-Betrieb führen und organisieren": Betriebskostenanalyse, Preisgestaltung, Effizienzsteigerung; Marketingmaßnahmen; betriebliches Qualitätsmanagement; Personaleinsatz und -entwicklung, Mitarbeiterführung; betriebliche Abläufe planenBetriebswirtschaftliche, kaufmännische und rechtliche Grundlagen (Teil III)Berufs- und arbeitspädagogische Grundlagen (Teil IV)

Steckbrief

Berufstyp: Weiterbildungsberuf: Bachelor Professional Weiterbildungsart: Meisterprüfung nach bundesweit einheitlicher Regelung Teilnahme: an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlich Weiterbildungsdauer: Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und Lernform

Beschreibung (Deutsch)

Aufgaben und TätigkeitenFotografenmeister und -meisterinnen planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und führen ggf. den gesamten Betrieb. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie verhandeln mit Auftraggebenden, kalkulieren Angebote und erledigen den Schriftverkehr. Zudem stellen sie die Vermarktung und Qualität der fotografischen Erzeugnisse und Dienstleistungen sicher. Sie arbeiten auch selbst praktisch mit, z.B. planen, erstellen und bearbeiten sie Aufnahmen und präsentieren sie der Kundschaft.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Fotografenmeister und -meisterinnen sind in erster Linie beschäftigtin Fotostudiosim FotoeinzelhandelArbeitsorte:Fotografenmeister und -meisterinnen arbeiten meistin Fotostudiosin Fotolaborsan Aufnahmeorten, z.B. in Veranstaltungsräumen, im Freienin Verkaufsräumenin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R. die Gesellen- bzw. Abschlussprüfung als Fotograf bzw. Fotografin oder in einem anderen anerkannten Ausbildungsberuf.Inhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Fachpraxis (Teil I)Meisterprüfungsprojekt: Konzeption, Ressourcenplanung, Kalkulation und Durchführung von Aufnahmeserien z.B. in der Porträt-, Produkt-, Illustrations-, Industrie-, Wissenschaftsfotografie sowie einer Filmproduktion oder eines Composings (Verknüpfung von selbst aufgenommenen Elementen mit anderen Bildelementen) Situationsaufgabe: im Rahmen eines Kundenauftrags Personen- und Sachaufnahmen anfertigen, bearbeiten, gestalten und präsentierenFachtheorie (Teil II) Handlungsfeld "Anforderungen von Kunden und Kundinnen eines Fotografen-Betriebs analysieren, Lösungen erarbeiten und anbieten": Kundenwünsche und Rahmenbedingungen z.B. hinsichtlich Aufnahmeorte, Modelle, Beleuchtungsverhältnisse ermitteln; Lösungen entwickeln, Angebote ausarbeiten und Leistungen vereinbarenHandlungsfeld "Leistungen eines Fotografen-Betriebs erstellen, kontrollieren und übergeben": z.B. Aufnahmen, Bearbeitung, Personaleinsatz und Ausrüstung vorbereiten; Kriterien für Aufnahmeorte festlegen, Layouts und Storyboards erstellen; Abläufe planen, Genehmigungen einholen; Aufnahmen anfertigen und nachbearbeiten; Leistungen kontrollierenHandlungsfeld "Einen Fotografen-Betrieb führen und organisieren": Betriebskostenanalyse, Preisgestaltung, Effizienzsteigerung; Marketingmaßnahmen; betriebliches Qualitätsmanagement; Personaleinsatz und -entwicklung, Mitarbeiterführung; betriebliche Abläufe planenBetriebswirtschaftliche, kaufmännische und rechtliche Grundlagen (Teil III)Berufs- und arbeitspädagogische Grundlagen (Teil IV)

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Ingenieurwissenschaften →

Der Beruf Fotografenmeister/Fotografenmeisterin/Bachelor Professional im Fotografen-Handwerk in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Ingenieurwissenschaften:

Detaillierte Informationen

Lernorte

Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden z.B. an Bildungszentren von Handwerkskammern oder Fachschulen statt.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Schulungsräumebei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Schulungsräume bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheiten

Steckbrief

BerufstypWeiterbildungsberuf: Bachelor ProfessionalWeiterbildungsartMeisterprüfung nach bundesweit einheitlicher RegelungTeilnahme an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlichWeiterbildungsdauerUnterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und LernformAufgaben und TätigkeitenFotografenmeister und -meisterinnen planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und führen ggf. den gesamten Betrieb. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie verhandeln mit Auftraggebenden, kalkulieren Angebote und erledigen den Schriftverkehr. Zudem stellen sie die Vermarktung und Qualität der fotografischen Erzeugnisse und Dienstleistungen sicher. Sie arbeiten auch selbst praktisch mit, z.B. planen, erstellen und bearbeiten sie Aufnahmen und präsentieren sie der Kundschaft.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Fotografenmeister und -meisterinnen sind in erster Linie beschäftigtin Fotostudiosim FotoeinzelhandelArbeitsorte:Fotografenmeister und -meisterinnen arbeiten meistin Fotostudiosin Fotolaborsan Aufnahmeorten, z.B. in Veranstaltungsräumen, im Freienin Verkaufsräumenin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R. die Gesellen- bzw. Abschlussprüfung als Fotograf bzw. Fotografin oder in einem anderen anerkannten Ausbildungsberuf.Inhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Fachpraxis (Teil I)Meisterprüfungsprojekt: Konzeption, Ressourcenp...

Weiterbildungsdauer

Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und Lernform Teilweise bereiten Lehrgänge auch separat auf einzelne Teile der Meisterprüfung vor.

Weiterbildungsaufbau

Stundenverteilung (beispielhaft):Teil I - Fachpraktischer Teil und Teil II - Fachtheoretischer Teil (werden häufig zusammen angeboten): ca. 522 StundenTeil III - Betriebswirtschaftlicher, kaufmännischer und rechtlicher Teil: ca. 240 StundenTeil IV - Berufs- und arbeitspädagogischer Teil: ca. 115 StundenGesamtstundenzahl: ca. 877 Stunden

Weiterbildungskosten

Für den Besuch von Vorbereitungslehrgängen fallen Lehrgangsgebühren an, für die Prüfung selbst Prüfungsgebühren. Weitere Kosten entstehen für das Meisterprüfungsprojekt sowie ggf. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenVorbereitungslehrgänge auf die Meisterprüfung können gemäß Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz finanziell gefördert werden.Weitere Informationen: Aufstiegs-BAföG - Aufstieg mit FörderungFörderung besonders begabter junger Fachkräfte: Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) - Weiterbildungsstipendium

Weiterbildungsinhalte

Fachpraxis (Teil I)Meisterprüfungsprojekt: Konzeption, Ressourcenplanung, Kalkulation und Durchführung von Aufnahmeserien z.B. in der Porträt-, Produkt-, Illustrations-, Industrie-, Wissenschaftsfotografie sowie einer Filmproduktion oder eines Composings (Verknüpfung von selbst aufgenommenen Elementen mit anderen Bildelementen) Situationsaufgabe: im Rahmen eines Kundenauftrags Personen- und Sachaufnahmen anfertigen, bearbeiten, gestalten und präsentierenFachtheorie (Teil II) Handlungsfeld "Anforderungen von Kunden und Kundinnen eines Fotografen-Betriebs analysieren, Lösungen erarbeiten und anbieten": Kundenwünsche und Rahmenbedingungen z.B. hinsichtlich Aufnahmeorte, Modelle, Beleuchtungsverhältnisse ermitteln; Lösungen entwickeln, Angebote ausarbeiten und Leistungen vereinbarenHandlungsfeld "Leistungen eines Fotografen-Betriebs erstellen, kontrollieren und übergeben": z.B. Aufnahmen, Bearbeitung, Personaleinsatz und Ausrüstung vorbereiten; Kriterien für Aufnahmeorte festlegen, Layouts und Storyboards erstellen; Abläufe planen, Genehmigungen einholen; Aufnahmen anfertigen und nachbearbeiten; Leistungen kontrollierenHandlungsfeld "Einen Fotografen-Betrieb führen und organisieren": Betriebskostenanalyse, Preisgestaltung, Effizienzsteigerung; Marketingmaßnahmen; betriebliches Qualitätsmanagement; Personaleinsatz und -entwicklung, Mitarbeiterführung; betriebliche Abläufe planenBetriebswirtschaftliche, kaufmännische und rechtliche Grundlagen (Teil III)Berufs- und arbeitspädagogisc...

Wichtige Vorkenntnisse

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Mathematik: z.B. um Stundenverrechnungssätze zu berechnen und Preislisten zu kalkulierenWirtschaft/Recht: z.B. Kenntnisse in Buchführung und ControllingMitarbeiterführung und -anleitung: z.B. um Führungsinstrumente wie Zielvereinbarung und Feedback anzuwenden

Weiterbildungssituation

Die Weiterbildung besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht.Je nach Bildungsanbieter sollte man sich auf folgende Bedingungen einstellen:Unterrichtszeitbei Vollzeitunterricht: ganztägiger Unterricht an mindestens vier Wochentagenbei Teilzeitunterricht: i.d.R. berufsbegleitende Weiterbildung am Wochenende oder am AbendLernformbei Präsenzveranstaltungen: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort)bei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Präsenzveranstaltungen im Klassenverband an der Bildungseinrichtung und selbstgestaltetes Lernen über elektronische Lernplattformen und -systeme von zu Hause aus

Weiterbildung im Ausland

Für eine Weiterbildung im Ausland gibt es z.B. folgende Möglichkeit:ÖsterreichWeiterbildungsangebote: WIFI Österreich(z.B. mit dem Suchbegriff "Fotograf/in")SchweizWeiterbildungsangebote: wab - Die Weiterbildungsdatenbank der Schweiz(z.B. mit dem Suchbegriff "Fotograf/in")Dokumentation beruflicher AuslandserfahrungenDer Europass bietet die Möglichkeit, im Ausland absolvierte Lernaufenthalte zu dokumentieren.Weitere Informationen zum Europass

Weiterbildungsvergütung

Die Teilnahme an Vorbereitungslehrgängen wird nicht vergütet.

Weiterbildungsalternativen

Folgende Weiterbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Fotografenmeister/in an:Bereich Druck und MedienGeprüfter Medienfachwirt/Geprüfte Medienfachwirtin - Bachelor Professional in MediaStaatlich geprüfter Gestalter/Staatlich geprüfte Gestalterin Fachrichtung Werbe- und Mediengestaltung/Bachelor Professional in GestaltungGemeinsamkeit:Medien gestalten, Kunden/Kundinnen beraten und Angebote ausarbeitenBereich Vertrieb und VerkaufGeprüfter Fachmann/Geprüfte Fachfrau für kaufmännische Betriebsführung nach der HandwerksordnungGemeinsamkeit:Betriebsabläufe organisieren, insbesondere im Einkauf, Verkauf und Marketing

Entwicklung der Weiterbildung

1978:Verordnung über das Meisterprüfungsberufsbild und die Prüfungsanforderungen im Fotografen-Handwerk tritt in Kraft2002:neue Verordnung: praxisorientierte Aspekte wie Kundenberatung, Studiomanagement sowie Auftragsabwicklung werden stärker gewichtet2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung der Weiterbildungsabschlüsse "Geprüfte/r Berufsspezialist/in", "Bachelor Professional" und "Master Professional", um die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu betonen. Das Führen der Berufsbezeichnungen ist abhängig vom Erlass entsprechender neuer Fortbildungsregelungen.Inkrafttreten der Verordnung über die Meisterprüfung in den Teilen I und II im Fotografen-Handwerk: rechnergestützte Aufnahme- und Bildbearbeitungstechniken sowie die Zusammenarbeit mit der Kundschaft werden verstärkt berücksichtigt2024:Inkrafttreten des Berufsbildungsvalidierungs- und -digitalisierungsgesetzes mit Anpassungen im Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung eines Feststellungs- und Bescheinigungsverfahrens (Berufsvalidierung) der individuellen beruflichen Handlungsfähigkeit am Maßstab eines anerkannten Ausbildungsberufs unabhängig von einem formalen Berufsausbildungsabschluss.

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

AbschlussbezeichnungFotografenmeister/FotografenmeisterinInhabende eines Meistertitels dürfen zusätzlich die Bezeichnung "Bachelor Professional in" unter Angabe des Handwerks führen.

Die Weiterbildung im Überblick

Fotografenmeister bzw. Fotografenmeisterin ist eine berufliche Weiterbildung. Die Meisterprüfung ist bundesweit einheitlich geregelt.Für die Zulassung zur Prüfung ist es nicht erforderlich, an einem Lehrgang teilzunehmen.

Perspektiven nach der Weiterbildung

Die passende Beschäftigung findenNach ihrer Weiterbildung arbeiten Fotografenmeister/innen vorwiegend in Fotostudios und im Fotoeinzelhandel.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Fotografie bis hin zu digitaler Bildbearbeitung.Beruflich weiterkommenAufbauend auf bereits vorhandenen Qualifikationen können speziell für Weiterbildungsabsolventen konzipierte Aufstiegsweiterbildungen das Kompetenzprofil erweitern und ergänzen. Naheliegend ist es, die Prüfung als Betriebswirt/in nach der Handwerksordnung abzulegen.Mit ihrem Weiterbildungsabschluss können Meister/innen auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung Zugang zu einem Studium erhalten und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Fotografie erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einem Betrieb des Fotografen-Handwerks oder durch Übernahme eines Fotofachhandelsbetriebes oder eines Fotostudios.

Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung

Meisterprüfung im HandwerkVerordnung über die Meisterprüfung in den Teilen I und II im Fotografen-Handwerk (Fotografenmeisterverordnung - FotografMstrV) vom 30.09.2019 (BGBl. I S. 1404), geändert durch Artikel 2 Abs. 87 der Verordnung vom 18.01.2022 (BGBl. I S. 39)Rechtsvorschriften und Empfehlungen zu Prüfung und WeiterbildungGrundlagen für alle Handwerksmeisterprüfungen:Verordnung über das Zulassungs- und allgemeine Prüfungsverfahren für die Meisterprüfung im Handwerk und in handwerksähnlichen Gewerben (Meisterprüfungsverfahrensverordnung - MPVerfV), verkündet als Artikel 1 der Verordnung vom 18.01.2022 (BGBl. I S. 39)Weitere Grundlagen für die Teile III und IV der Handwerksmeisterprüfungen:Verordnung über die Meisterprüfung in den Teilen III und IV im Handwerk und in handwerksähnlichen Gewerben (Allgemeine Meisterprüfungsverordnung - AMVO) vom 26.10.2011 (BGBl. I S. 2149), geändert durch Artikel 2 Abs. 97 der Verordnung vom 18.01.2022 (BGBl. I S. 39)Rahmenlehrplan für die Vorbereitung auf Teil III der Meisterprüfung im Handwerk, Stand 2011 (Ludwig-Fröhler-Institut, Forschungsinstitut im Deutschen Handwerksinstitut (DHI))Rahmenlehrplan für die Vorbereitung auf Teil IV der Meisterprüfung im Handwerk, erstellt durch den Arbeitskreis Rahmenlehrplan Teil IV der Meisterprüfung, Hrsg. Forschungsinstitut für Berufsbildung im Handwerk an der Universität zu Köln, Forschungsinstitut im Deutschen Handwerksinstitut (DHI)Übergreifende Rechtsvorschriften (Weiterbildung/Tätigkeit)Gesetz z...

Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung

Voraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R. die Gesellen- bzw. Abschlussprüfung als Fotograf bzw. Fotografin oder in einem anderen anerkannten Ausbildungsberuf.Ein Validierungsverfahren ermöglicht den Nachweis beruflicher Kenntnisse und Fähigkeiten, wenn ein entsprechender Bildungsabschluss fehlt.

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Usta Fotoğrafçı (Bachelor Professional im Fotografen-Handwerk)

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Fotografenmeister/Fotografenmeisterin/Bachelor Professional im Fotografen-Handwerk in Deutschland?

Aufgaben und TätigkeitenFotografenmeister und -meisterinnen planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und führen ggf. den gesamten Betrieb. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie verhandeln mit Auftraggebenden, kalkulieren Angebote und erledigen den Schriftverkehr. Zudem stellen sie die Vermarktung und Qualität der fotografischen Erzeugnisse und Dienstleistungen sicher. Sie arbeiten auch selbst praktisch mit, z.B. planen, erstellen und bearbeiten sie Aufnahmen und präsentieren sie der Kundschaft.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Fotografenmeister und -meisterinnen sind in erster Linie beschäftigtin Fotostudiosim FotoeinzelhandelArbeitsorte:Fotografenmeister und -meisterinnen arbeiten meistin Fotostudiosin Fotolaborsan Aufnahmeorten, z.B. in Veranstaltungsräumen, im Freienin Verkaufsräumenin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R. die Gesellen- bzw. Abschlussprüfung als Fotograf bzw. Fotografin oder in einem anderen anerkannten Ausbildungsberuf.Inhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Fachpraxis (Teil I)Meisterprüfungsprojekt: Konzeption, Ressourcenplanung, Kalkulation und Durchführung von Aufnahmeserien z.B. in der Porträt-, Produkt-, Illustrations-, Industrie-, Wissenschaftsfotografie sowie einer Filmproduktion oder eines Composings (Verknüpfung von selbst aufgenommenen Elementen mit anderen Bildelementen) Situationsaufgabe: im Rahmen eines Kundenauftrags Personen- und Sachaufnahmen anfertigen, bearbeiten, gestalten und präsentierenFachtheorie (Teil II) Handlungsfeld "Anforderungen von Kunden und Kundinnen eines Fotografen-Betriebs analysieren, Lösungen erarbeiten und anbieten": Kundenwünsche und Rahmenbedingungen z.B. hinsichtlich Aufnahmeorte, Modelle, Beleuchtungsverhältnisse ermitteln; Lösungen entwickeln, Angebote ausarbeiten und Leistungen vereinbarenHandlungsfeld "Leistungen eines Fotografen-Betriebs erstellen, kontrollieren und übergeben": z.B. Aufnahmen, Bearbeitung, Personaleinsatz und Ausrüstung vorbereiten; Kriterien für Aufnahmeorte festlegen, Layouts und Storyboards erstellen; Abläufe planen, Genehmigungen einholen; Aufnahmen anfertigen und nachbearbeiten; Leistungen kontrollierenHandlungsfeld "Einen Fotografen-Betrieb führen und organisieren": Betriebskostenanalyse, Preisgestaltung, Effizienzsteigerung; Marketingmaßnahmen; betriebliches Qualitätsmanagement; Personaleinsatz und -entwicklung, Mitarbeiterführung; betriebliche Abläufe planenBetriebswirtschaftliche, kaufmännische und rechtliche Grundlagen (Teil III)Berufs- und arbeitspädagogische Grundlagen (Teil IV)

Ist Fotografenmeister/Fotografenmeisterin/Bachelor Professional im Fotografen-Handwerk eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Fotografenmeister/Fotografenmeisterin/Bachelor Professional im Fotografen-Handwerk" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).

Wie kann ich in Deutschland als Fotografenmeister/Fotografenmeisterin/Bachelor Professional im Fotografen-Handwerk qualifiziert werden?

Voraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R. die Gesellen- bzw. Abschlussprüfung als Fotograf bzw. Fotografin oder in einem anderen anerkannten Ausbildungsberuf.Ein Validierungsverfahren ermöglicht den Nachweis beruflicher Kenntnisse und Fähigkeiten, wenn ein entsprechender Bildungsabschluss fehlt.

Wo arbeiten Fotografenmeister/Fotografenmeisterin/Bachelor Professional im Fotografen-Handwerk in Deutschland typischerweise?

Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden z.B. an Bildungszentren von Handwerkskammern oder Fachschulen statt.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Schulungsräumebei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Schulungsräume bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheiten

Wie hoch ist das typische Gehalt für Fotografenmeister/Fotografenmeisterin/Bachelor Professional im Fotografen-Handwerk in Deutschland?

Die Teilnahme an Vorbereitungslehrgängen wird nicht vergütet.

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