Gärtnermeister/Gärtnermeisterin Fachrichtung Zierpflanzenbau
Gärtnermeister/in - Zierpflanzenbau
Was ist Süs Bitkileri Yetiştiriciliği Usta Bahçıvanı?
Steckbrief
Berufstyp: Weiterbildungsberuf: Meister/in Weiterbildungsart: Meisterprüfung nach bundesweit einheitlicher Regelung Teilnahme: an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlich Weiterbildungsdauer: Unterschiedlich, 5-12 Monate (Vollzeit) - je nach Bildungsangebot und Lernform
Beschreibung (Deutsch)
Aufgaben und TätigkeitenGärtnermeister und -meisterinnen der Fachrichtung Zierpflanzenbau planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und führen ggf. den gesamten Betrieb. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie verhandeln mit Lieferunternehmen, kalkulieren Angebote und erledigen den Schriftverkehr. Zudem stellen sie die Qualität und Vermarktung der Pflanzen sicher. Sie arbeiten auch selbst praktisch mit, ziehen z.B. Jungpflanzen an, vermehren sie und beraten die Kundschaft.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Gärtnermeister und -meisterinnen der Fachrichtung Zierpflanzenbau sind beschäftigtin Zierpflanzenbaubetriebenin StadtgärtnereienArbeitsorte:Gärtnermeister und -meisterinnen der Fachrichtung Zierpflanzenbau arbeiten meistin Gewächshäusern (je nach Pflanzenart Warm- oder Kalthäuser)in BüroräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.:eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten landwirtschaftlichen Ausbildungsberuf, z.B. als Gärtner/in, und entsprechende Berufspraxis im Gartenbauodereine mindestens 5-jährige Berufspraxis im GartenbauInhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Produktion, Dienstleistung und Vermarktung:Kultur- und ArbeitsverfahrenPflanzenverwendungProduktion, Sortiment und Anbau Arbeitskräfte- und Maschineneinsatz organisierenAufbereitung und VermarktungMaßnahmen der QualitätssicherungWechselbeziehungen zwischen Betrieb und Umwelt PreiskalkulationBetriebs- und Unternehmensführung:nationale und internationale Rahmenbedingungen sowie Wirtschafts- und Agrarpolitikökonomische Kontrolle und Bewertung der ProduktionBetriebsentwicklung planen und Marketingmaßnahmen anwendenBetriebs- und Arbeitsorganisation, Struktur und Funktion des Betriebesberufsbezogene RechtsvorschriftenGrundsätze steuerlicher Buchführung, Steuerarten, -verfahren, Versicherungen Berufsausbildung und Mitarbeiterführung
Studiengänge, die zu diesem Beruf führen
Feld Agrar-, Forst- und Ernährungswiss. →Der Beruf Gärtnermeister/Gärtnermeisterin Fachrichtung Zierpflanzenbau in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Agrar-, Forst- und Ernährungswiss.:
- Nutzpflanzenwissenschaften
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Agrarwirtschaft
Bachelor · Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen
Agrarwissenschaften
Bachelor · Universität Rostock
Agrarwissenschaften
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Agricultural and Horticultural Sciences - Bachelor of Science - Monobachelor
Bachelor · Institut für Kunst- und Bildgeschichte (IKB) der Humboldt-Universität zu Berlin
Agricultural Economics
Master · Universität Rostock
Detaillierte Informationen
▶ Lernorte
Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden z.B. an zuständigen Landwirtschaftskammern, Fachschulen und anderen Bildungseinrichtungen statt.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Schulungsräumebei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Schulungsräume bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheiten
▶ Steckbrief
BerufstypWeiterbildungsberuf: Meister/inWeiterbildungsartMeisterprüfung nach bundesweit einheitlicher RegelungTeilnahme an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlichWeiterbildungsdauerUnterschiedlich, 5-12 Monate (Vollzeit) - je nach Bildungsangebot und LernformAufgaben und TätigkeitenGärtnermeister und -meisterinnen der Fachrichtung Zierpflanzenbau planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und führen ggf. den gesamten Betrieb. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie verhandeln mit Lieferunternehmen, kalkulieren Angebote und erledigen den Schriftverkehr. Zudem stellen sie die Qualität und Vermarktung der Pflanzen sicher. Sie arbeiten auch selbst praktisch mit, ziehen z.B. Jungpflanzen an, vermehren sie und beraten die Kundschaft.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Gärtnermeister und -meisterinnen der Fachrichtung Zierpflanzenbau sind beschäftigtin Zierpflanzenbaubetriebenin StadtgärtnereienArbeitsorte:Gärtnermeister und -meisterinnen der Fachrichtung Zierpflanzenbau arbeiten meistin Gewächshäusern (je nach Pflanzenart Warm- oder Kalthäuser)in BüroräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.:eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten landwirtschaftlichen Ausbildungsberuf, z.B. als Gärtner/in, und entsprechende Berufspraxis im Gartenbauodereine mindestens 5-jährige Berufspraxis im GartenbauInhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variier...
▶ Weiterbildungsdauer
Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot und Lernform Vollzeit: 5-12 Monate
▶ Weiterbildungsaufbau
Stundenverteilung (beispielhaft):Produktion, Dienstleistung und VermarktungProduktion (Zierpflanzenbau): 1. Semester 9 Wochenstunden, 2. Semester 9 WochenstundenPflanzenverwendung und Gestaltung: 1. Semester 11 Wochenstunden, 2. Semester 11 WochenstundenBetriebs- und UnternehmensführungBetriebswirtschaft und Marketing: 1. Semester 6 Wochenstunden, 2. Semester 6 WochenstundenRecht und Steuern: 1. Semester 3 Wochenstunden, 2. Semester 3 WochenstundenBetriebsführung: 1. Semester 5 Wochenstunden, 2. Semester 5 WochenstundenBerufsausbildung und Mitarbeiterführung: 1. Semester 4 Wochenstunden, 2. Semester 4 WochenstundenGesamtstundenzahl: 1. Semester 38 Wochenstunden, 2. Semester 38 Wochenstunden
▶ Weiterbildungskosten
Für den Besuch von Vorbereitungslehrgängen fallen Lehrgangsgebühren an, für die Prüfung selbst Prüfungsgebühren. Weitere Kosten entstehen ggf. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenVorbereitungslehrgänge auf die Meisterprüfung können gemäß Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz finanziell gefördert werden.Weitere Informationen: Aufstiegs-BAföG - Aufstieg mit FörderungFörderung besonders begabter junger Fachkräfte: Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) - Weiterbildungsstipendium
▶ Weiterbildungsinhalte
Produktion, Dienstleistung und Vermarktung:Kultur- und ArbeitsverfahrenPflanzenverwendungProduktion, Sortiment und Anbau Arbeitskräfte- und Maschineneinsatz organisierenAufbereitung und VermarktungMaßnahmen der QualitätssicherungWechselbeziehungen zwischen Betrieb und Umwelt PreiskalkulationBetriebs- und Unternehmensführung:nationale und internationale Rahmenbedingungen sowie Wirtschafts- und Agrarpolitikökonomische Kontrolle und Bewertung der ProduktionBetriebsentwicklung planen und Marketingmaßnahmen anwendenBetriebs- und Arbeitsorganisation, Struktur und Funktion des Betriebesberufsbezogene RechtsvorschriftenGrundsätze steuerlicher Buchführung, Steuerarten, -verfahren, Versicherungen Berufsausbildung und Mitarbeiterführung
▶ Wichtige Vorkenntnisse
Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Mathematik: z.B. um Saatgut zu berechnen und Kosten zu kalkulierenWirtschaft/Recht: z.B. um einen Betrieb steuerrechtlich sicher zu führenMitarbeiterführung und -anleitung: z.B. um Führungsinstrumente wie Zielvereinbarung und Feedback anzuwenden
▶ Weiterbildungssituation
Die Weiterbildung besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht.Je nach Bildungsanbieter sollte man sich auf folgende Bedingungen einstellen:Unterrichtszeitganztägiger Unterricht an mindestens vier WochentagenLernformbei Präsenzveranstaltungen: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort)bei kombinierten Lernformen: (z.B. Blended Learning): Präsenzveranstaltungen im Klassenverband an der Bildungseinrichtung und selbstgestaltetes Lernen über elektronische Lernplattformen und -systeme von zu Hause aus
▶ Weiterbildung im Ausland
Für eine Weiterbildung im Ausland gibt es z.B. folgende Möglichkeit:SchweizWeiterbildungsangebote: wab - Die Weiterbildungsdatenbank der Schweiz(z.B. mit dem Suchbegriff "Gärtnermeister/in")Dokumentation beruflicher AuslandserfahrungenDer Europass bietet die Möglichkeit, im Ausland absolvierte Lernaufenthalte zu dokumentieren.Weitere Informationen zum Europass
▶ Weiterbildungsvergütung
Die Teilnahme an Vorbereitungslehrgängen wird nicht vergütet.
▶ Weiterbildungsalternativen
Folgende Weiterbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Gärtnermeister/in der Fachrichtung Zierpflanzenbau an:Bereich PflanzenGärtnermeister/Gärtnermeisterin Fachrichtung FriedhofsgärtnereiGärtnermeister/Gärtnermeisterin Fachrichtung StaudengärtnereiGärtnermeister/Gärtnermeisterin Fachrichtung BaumschuleGärtnermeister/Gärtnermeisterin Fachrichtung Garten- und LandschaftsbauGärtnermeister/Gärtnermeisterin Fachrichtung GemüsebauGärtnermeister/Gärtnermeisterin Fachrichtung ObstbauStaatlich geprüfter Wirtschafter/Staatlich geprüfte Wirtschafterin Fachrichtung Gartenbau/Bachelor Professional in AgrarwirtschaftFachagrarwirt/Fachagrarwirtin - Sport- und GolfplatzpflegeStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Gartenbau Schwerpunkt Garten- und Landschaftsbau/Bachelor Professional in TechnikStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Gartenbau Schwerpunkt Produktion und Vermarktung/Bachelor Professional in TechnikGemeinsamkeit:Arbeitsprozesse in Gartenbau- oder Landwirtschaftsbetrieben leitenBereich Vertrieb und VerkaufGeprüfter Kundenberater/Geprüfte Kundenberaterin im GartenbauGemeinsamkeit:landwirtschaftliche bzw. Gartenbauprodukte ansprechend präsentieren und vermarkten
▶ Entwicklung der Weiterbildung
1997:Verordnung über das Meisterprüfungsberufsbild und die Prüfungsanforderungen im Gartenbau tritt in Kraft2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung der Weiterbildungsabschlüsse "Geprüfte/r Berufsspezialist/in", "Bachelor Professional" und "Master Professional", um die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu betonen. Das Führen der Berufsbezeichnungen ist abhängig vom Erlass entsprechender neuer Fortbildungsregelungen.
▶ Abschluss-/Berufsbezeichnungen
AbschlussbezeichnungGärtnermeister/Gärtnermeisterin - Fachrichtung Zierpflanzenbau
▶ Die Weiterbildung im Überblick
Gärtnermeister bzw. Gärtnermeisterin der Fachrichtung Zierpflanzenbau ist eine berufliche Weiterbildung. Die Meisterprüfung ist bundesweit einheitlich geregelt.Für die Zulassung zur Prüfung ist es nicht erforderlich, an einem Lehrgang teilzunehmen.
▶ Perspektiven nach der Weiterbildung
Die passende Beschäftigung findenNach ihrer Weiterbildung arbeiten Gärtnermeister und Gärtnermeisterinnen der Fachrichtung Zierpflanzenbau in Zierpflanzenbaubetrieben und Stadtgärtnereien. Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Gartenbau bis hin zu Pflanzenschutz.Beruflich weiterkommenMit ihrem Weiterbildungsabschluss können Meister und Meisterinnen auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung Zugang zu einem Studium erhalten und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Gartenbau erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einem eigenen Pflanzenzucht- oder Pflanzenvermarktungsbetrieb.
▶ Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung
Zur PrüfungVerordnung über die Anforderungen in der Meisterprüfung für den Beruf Gärtner/Gärtnerin vom 12.08.1997 (BGBl. I S. 2046), zuletzt geändert durch Artikel 5 der Verordnung vom 21.05.2014 (BGBl. I S. 548)
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung
Voraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.:eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten landwirtschaftlichen Ausbildungsberuf, z.B. als Gärtner/in, und entsprechende Berufspraxis im Gartenbauodereine mindestens 5-jährige Berufspraxis im Gartenbau
Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit
Häufig gestellte Fragen zu Süs Bitkileri Yetiştiriciliği Usta Bahçıvanı
Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer
Was macht ein Gärtnermeister/Gärtnermeisterin Fachrichtung Zierpflanzenbau in Deutschland? ▼
Aufgaben und TätigkeitenGärtnermeister und -meisterinnen der Fachrichtung Zierpflanzenbau planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und führen ggf. den gesamten Betrieb. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie verhandeln mit Lieferunternehmen, kalkulieren Angebote und erledigen den Schriftverkehr. Zudem stellen sie die Qualität und Vermarktung der Pflanzen sicher. Sie arbeiten auch selbst praktisch mit, ziehen z.B. Jungpflanzen an, vermehren sie und beraten die Kundschaft.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Gärtnermeister und -meisterinnen der Fachrichtung Zierpflanzenbau sind beschäftigtin Zierpflanzenbaubetriebenin StadtgärtnereienArbeitsorte:Gärtnermeister und -meisterinnen der Fachrichtung Zierpflanzenbau arbeiten meistin Gewächshäusern (je nach Pflanzenart Warm- oder Kalthäuser)in BüroräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.:eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten landwirtschaftlichen Ausbildungsberuf, z.B. als Gärtner/in, und entsprechende Berufspraxis im Gartenbauodereine mindestens 5-jährige Berufspraxis im GartenbauInhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Produktion, Dienstleistung und Vermarktung:Kultur- und ArbeitsverfahrenPflanzenverwendungProduktion, Sortiment und Anbau Arbeitskräfte- und Maschineneinsatz organisierenAufbereitung und VermarktungMaßnahmen der QualitätssicherungWechselbeziehungen zwischen Betrieb und Umwelt PreiskalkulationBetriebs- und Unternehmensführung:nationale und internationale Rahmenbedingungen sowie Wirtschafts- und Agrarpolitikökonomische Kontrolle und Bewertung der ProduktionBetriebsentwicklung planen und Marketingmaßnahmen anwendenBetriebs- und Arbeitsorganisation, Struktur und Funktion des Betriebesberufsbezogene RechtsvorschriftenGrundsätze steuerlicher Buchführung, Steuerarten, -verfahren, Versicherungen Berufsausbildung und Mitarbeiterführung
Ist Gärtnermeister/Gärtnermeisterin Fachrichtung Zierpflanzenbau eine Ausbildung oder ein Studienberuf? ▼
In Deutschland folgt "Gärtnermeister/Gärtnermeisterin Fachrichtung Zierpflanzenbau" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).
Wie kann ich in Deutschland als Gärtnermeister/Gärtnermeisterin Fachrichtung Zierpflanzenbau qualifiziert werden? ▼
Voraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.:eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten landwirtschaftlichen Ausbildungsberuf, z.B. als Gärtner/in, und entsprechende Berufspraxis im Gartenbauodereine mindestens 5-jährige Berufspraxis im Gartenbau
Wo arbeiten Gärtnermeister/Gärtnermeisterin Fachrichtung Zierpflanzenbau in Deutschland typischerweise? ▼
Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden z.B. an zuständigen Landwirtschaftskammern, Fachschulen und anderen Bildungseinrichtungen statt.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Schulungsräumebei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Schulungsräume bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheiten
Wie hoch ist das typische Gehalt für Gärtnermeister/Gärtnermeisterin Fachrichtung Zierpflanzenbau in Deutschland? ▼
Die Teilnahme an Vorbereitungslehrgängen wird nicht vergütet.