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Geprüfter Berufsspezialist für Elektronik Mobilität/Geprüfte Berufsspezialistin für Elektronik Mobilität

Berufsspezialist/in - Elektronik Mobilität

Weiterbildung Ingenieurwissenschaften KldB B 26333

Was ist Elektronik Mobilite Meslek Uzmanı?

Aufgaben und TätigkeitenBerufsspezialisten und -spezialistinnen für Elektronik Mobilität setzen in Verkehrsbetrieben Fahrzeuge instand oder sind für die elektrotechnische Sicherheit der Infrastruktur verantwortlich. Sie nehmen Fahrzeuge in Betrieb, reparieren sie und sorgen dafür, dass Stadtbahnen und Busse stets betriebsbereit sind. Dafür prüfen und warten sie beispielsweise Antriebe, Türen oder Klimaanlagen und bringen Komponenten wie Assistenzsysteme, Steuerungsgeräte sowie Kommunikationstechnologien auf den neusten Stand. Wenn bei einem Fahrzeug oder einer Fahrzeugkomponente Fehler bzw. Störungen auftreten, suchen sie die Ursache und beseitigen diese.Außerdem übernehmen sie im Rahmen der Verkehrsinfrastruktur elektrotechnische Aufgaben in der Leit- und Sicherungstechnik, bewerten und prüfen z.B. Stellwerke oder Weichen und stellen sicher, dass diese einwandfrei funktionieren. Sie erkennen Störungen an der Infrastruktur und beheben diese umgehend.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Berufsspezialisten und -spezialistinnen für Elektronik Mobilität sind bei Verkehrsunternehmen beschäftigt.Arbeitsorte:Berufsspezialisten und -spezialistinnen für Elektronik Mobilität arbeiten meistin Werkstätten und Fahrzeughallenin Betriebshöfen und Stellwerkenim Freien, z.B. auf GleisanlagenVoraussetzungen Voraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildungsprüfung ist i.d.R.:ein Abschluss in einem anerkannten Ausbildungsberuf in den Bereichen Elektrotechnik, Elektronik oder Mechatronik oderein Abschluss als Industriemechaniker/in odereine Ausbildung im gewerblich-technischen Bereich sowie eine mindestens 1-jährige Berufspraxis odermindestens 60 Leistungspunkte in einem Studium und mindestens 2 Jahre Berufspraxis odereine mindestens 5-jährige BerufspraxisInhalte der WeiterbildungBasismodul, z.B.Grundlagen der MobilitätZukunft des ÖPNVtechnologische GrundlagenSicherheit und ArbeitsschutzVertiefungsmoduleKraftomnibusse, z.B.Arbeitsschutz und Kommunikationstechnologienelektrische Antriebe Spezialwissen zu Komponenten wie Türen und Bremsen, AssistenzsystemenWartung und InstandhaltungSchienenfahrzeuge, z.B. Recht und ArbeitssicherheitElektrotechnik SensortechnologieSpezialwissen zu Komponenten wie Klimaanlagen oder Steuergeräten, KommunikationstechnologienBetrieb und WartungLeit- und Sicherungstechnik, z.B.Arten von StellwerkenGleisfreimeldung, Einzelweichensteuerung BahnübergängeZugbeeinflussung und Zuglenkung

Steckbrief

Berufstyp: Weiterbildungsberuf: Berufsspezialist/in Weiterbildungsart: Weiterbildungsprüfung nach Regelung der Industrie- und Handelskammer Teilnahme: an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlich Weiterbildungsdauer: 7-8 Monate (Teilzeit)

Beschreibung (Deutsch)

Aufgaben und TätigkeitenBerufsspezialisten und -spezialistinnen für Elektronik Mobilität setzen in Verkehrsbetrieben Fahrzeuge instand oder sind für die elektrotechnische Sicherheit der Infrastruktur verantwortlich. Sie nehmen Fahrzeuge in Betrieb, reparieren sie und sorgen dafür, dass Stadtbahnen und Busse stets betriebsbereit sind. Dafür prüfen und warten sie beispielsweise Antriebe, Türen oder Klimaanlagen und bringen Komponenten wie Assistenzsysteme, Steuerungsgeräte sowie Kommunikationstechnologien auf den neusten Stand. Wenn bei einem Fahrzeug oder einer Fahrzeugkomponente Fehler bzw. Störungen auftreten, suchen sie die Ursache und beseitigen diese.Außerdem übernehmen sie im Rahmen der Verkehrsinfrastruktur elektrotechnische Aufgaben in der Leit- und Sicherungstechnik, bewerten und prüfen z.B. Stellwerke oder Weichen und stellen sicher, dass diese einwandfrei funktionieren. Sie erkennen Störungen an der Infrastruktur und beheben diese umgehend.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Berufsspezialisten und -spezialistinnen für Elektronik Mobilität sind bei Verkehrsunternehmen beschäftigt.Arbeitsorte:Berufsspezialisten und -spezialistinnen für Elektronik Mobilität arbeiten meistin Werkstätten und Fahrzeughallenin Betriebshöfen und Stellwerkenim Freien, z.B. auf GleisanlagenVoraussetzungen Voraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildungsprüfung ist i.d.R.:ein Abschluss in einem anerkannten Ausbildungsberuf in den Bereichen Elektrotechnik, Elektronik oder Mechatronik oderein Abschluss als Industriemechaniker/in odereine Ausbildung im gewerblich-technischen Bereich sowie eine mindestens 1-jährige Berufspraxis odermindestens 60 Leistungspunkte in einem Studium und mindestens 2 Jahre Berufspraxis odereine mindestens 5-jährige BerufspraxisInhalte der WeiterbildungBasismodul, z.B.Grundlagen der MobilitätZukunft des ÖPNVtechnologische GrundlagenSicherheit und ArbeitsschutzVertiefungsmoduleKraftomnibusse, z.B.Arbeitsschutz und Kommunikationstechnologienelektrische Antriebe Spezialwissen zu Komponenten wie Türen und Bremsen, AssistenzsystemenWartung und InstandhaltungSchienenfahrzeuge, z.B. Recht und ArbeitssicherheitElektrotechnik SensortechnologieSpezialwissen zu Komponenten wie Klimaanlagen oder Steuergeräten, KommunikationstechnologienBetrieb und WartungLeit- und Sicherungstechnik, z.B.Arten von StellwerkenGleisfreimeldung, Einzelweichensteuerung BahnübergängeZugbeeinflussung und Zuglenkung

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Ingenieurwissenschaften →

Der Beruf Geprüfter Berufsspezialist für Elektronik Mobilität/Geprüfte Berufsspezialistin für Elektronik Mobilität in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Ingenieurwissenschaften:

Detaillierte Informationen

Lernorte

Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden an der jeweiligen Bildungseinrichtung sowie bei Praxispartnern statt.Lernorte sind z.B.SchulungsräumeWerkstättenBetriebshöfezu Hause bei Online-Lerneinheiten

Steckbrief

BerufstypWeiterbildungsberuf: Berufsspezialist/inWeiterbildungsartWeiterbildungsprüfung nach Regelung der Industrie- und HandelskammerTeilnahme an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlichWeiterbildungsdauer 7-8 Monate (Teilzeit)Aufgaben und TätigkeitenBerufsspezialisten und -spezialistinnen für Elektronik Mobilität setzen in Verkehrsbetrieben Fahrzeuge instand oder sind für die elektrotechnische Sicherheit der Infrastruktur verantwortlich. Sie nehmen Fahrzeuge in Betrieb, reparieren sie und sorgen dafür, dass Stadtbahnen und Busse stets betriebsbereit sind. Dafür prüfen und warten sie beispielsweise Antriebe, Türen oder Klimaanlagen und bringen Komponenten wie Assistenzsysteme, Steuerungsgeräte sowie Kommunikationstechnologien auf den neusten Stand. Wenn bei einem Fahrzeug oder einer Fahrzeugkomponente Fehler bzw. Störungen auftreten, suchen sie die Ursache und beseitigen diese.Außerdem übernehmen sie im Rahmen der Verkehrsinfrastruktur elektrotechnische Aufgaben in der Leit- und Sicherungstechnik, bewerten und prüfen z.B. Stellwerke oder Weichen und stellen sicher, dass diese einwandfrei funktionieren. Sie erkennen Störungen an der Infrastruktur und beheben diese umgehend.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Berufsspezialisten und -spezialistinnen für Elektronik Mobilität sind bei Verkehrsunternehmen beschäftigt.Arbeitsorte:Berufsspezialisten und -spezialistinnen für Elektronik Mobilität arbeiten meistin Werkstätten und Fahrzeughallenin Betriebshöfen und Stellwe...

Weiterbildungsdauer

Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot:Teilzeit: 7-8 Monate

Weiterbildungsaufbau

Stundenverteilung (beispielhaft):Basismodul: 150 StundenVertiefungsmodul: 200 StundenVor- und Nachbereitung, Selbstlernzeit: 50 StundenGesamtstundenzahl: 400 Stunden

Weiterbildungskosten

Für den Besuch von Vorbereitungslehrgängen fallen Lehrgangsgebühren an, für die Prüfung selbst Prüfungsgebühren. Gegebenenfalls entstehen weitere Kosten, z.B. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenVorbereitungslehrgänge auf die Weiterbildungsprüfung können gemäß Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz finanziell gefördert werden.Weitere Informationen: Aufstiegs-BAföG - Aufstieg mit FörderungFörderung besonders begabter junger Fachkräfte: Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) - Weiterbildungsstipendium

Weiterbildungsinhalte

Basismodul, z.B.Grundlagen der Mobilität Zukunft des ÖPNVtechnologische GrundlagenSicherheit und ArbeitsschutzVertiefungsmoduleKraftomnibusse, z.B.Arbeitsschutz und Kommunikationstechnologienelektrische Antriebe Spezialwissen zu Komponenten wie Türen und Bremsen, AssistenzsystemenWartung und InstandhaltungSchienenfahrzeuge, z.B. Recht und ArbeitssicherheitElektrotechnik SensortechnologieSpezialwissen zu Komponenten wie Klimaanlagen oder Steuergeräten, KommunikationstechnologienBetrieb und WartungLeit- und Sicherungstechnik, z.B.Arten von StellwerkenGleisfreimeldungEinzelweichensteuerung BahnübergängeZugbeeinflussung und Zuglenkung

Wichtige Vorkenntnisse

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Elektrotechnik/Elektronik: z.B. um Störungen an Fahrzeugen zu behebenPlanung/Organisation: z.B. um Wartungen von Fahrzeugen und Komponenten zu organisieren

Weiterbildungssituation

Die Weiterbildung besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht.Je nach Bildungsanbieter sollte man sich auf folgende Bedingungen einstellen:Unterrichtszeiti.d.R. berufsbegleitende Weiterbildung als BlockunterrichtLernformbei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Präsenzveranstaltungen im Klassenverband an der Bildungseinrichtung und selbstgestaltetes Lernen über elektronische Lernplattformen und -systeme von zu Hause aus

Weiterbildungsvergütung

Die Teilnahme an Vorbereitungslehrgängen wird nicht vergütet.

Weiterbildungsalternativen

Folgende Weiterbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Berufsspezialist/in für Elektronik Mobilität an:Bereich Fahrzeug- und VerkehrstechnikGeprüfter Berufsspezialist für Kraftfahrzeug-Servicetechnik /Geprüfte Berufsspezialistin für Kraftfahrzeug-ServicetechnikGeprüfter Berufsspezialist für Ladeinfrastruktursysteme der Elektromobilität/Geprüfte Berufsspezialistin für Ladeinfrastruktursysteme der ElektromobilitätStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Elektromobilität/Bachelor Professional in TechnikStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Kraftfahrzeugtechnik/Bachelor Professional in TechnikKraftfahrzeugtechnikermeister/Kraftfahrzeugtechnikermeisterin/Bachelor Professional im Kraftfahrzeugtechniker-HandwerkGemeinsamkeit:Fachaufgaben bei der Inbetriebnahme und Wartung von Fahrzeugen übernehmenBereich Mechatronik und AutomatisierungstechnikStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Elektrotechnik Schwerpunkt Automatisierungstechnik/Bachelor Professional in TechnikStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Mechatronik/Bachelor Professional in TechnikGemeinsamkeit:Fachaufgaben bei der Inbetriebnahme und Wartung elektrotechnischer Anlagen übernehmen

Entwicklung der Weiterbildung

2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung der Weiterbildungsabschlüsse "Geprüfte/r Berufsspezialist/in", "Bachelor Professional" und "Master Professional", um die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu betonen. Das Führen der Berufsbezeichnungen ist abhängig vom Erlass entsprechender neuer Fortbildungsregelungen.2021:IHK Köln: Besondere Rechtsvorschrift für die Fortbildungsprüfung Geprüfter Berufsspezialist/Geprüfte Berufsspezialistin für Elektronik Mobilität2024:Inkrafttreten des Berufsbildungsvalidierungs- und -digitalisierungsgesetzes mit Anpassungen im Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung eines Feststellungs- und Bescheinigungsverfahrens (Berufsvalidierung) der individuellen beruflichen Handlungsfähigkeit am Maßstab eines anerkannten Ausbildungsberufs unabhängig von einem formalen Berufsausbildungsabschluss.

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

AbschlussbezeichnungGeprüfter Berufsspezialist für Elektronik Mobilität (IHK)/Geprüfte Berufsspezialistin für Elektronik Mobilität (IHK)

Die Weiterbildung im Überblick

Berufsspezialist bzw. Berufsspezialistin für Elektronik Mobilität ist eine berufliche Weiterbildung. Die Prüfung ist gemäß der Rechtsvorschrift der Industrie- und Handelskammer geregelt.Für die Zulassung zur Prüfung ist es nicht erforderlich, an einem Lehrgang teilzunehmen.

Perspektiven nach der Weiterbildung

Die passende Beschäftigung finden Nach ihrer Weiterbildung arbeiten Berufsspezialisten und -spezialistinnen für Elektronik Mobilität vor allem bei Verkehrsunternehmen.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Elektromobilität bis hin zu Kommunikationstechnologien.Beruflich weiterkommenAufbauend auf bereits vorhandenen Qualifikationen können Aufstiegsweiterbildungen das Kompetenzprofil erweitern und ergänzen. Naheliegend ist es, die Weiterbildung als Techniker/in der Fachrichtung Elektromobilität zu absolvieren.Mit ihrem Weiterbildungsabschluss können Berufsspezialisten und -spezialistinnen für Elektronik Mobilität auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung Zugang zu einem Studium erhalten und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Fahrzeugtechnik erwerben.

Spezialisierung während der Weiterbildung

Die Weiterbildung gibt es mit folgenden Vertiefungsmodulen:KraftomnibusseSchienenfahrzeugeLeit- und Sicherungstechnik

Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung

Zur PrüfungDie zuständigen Industrie- und Handelskammern erlassen Prüfungsvorschriften, z.B.:Besondere Rechtsvorschrift für die Fortbildungsprüfung "Geprüfter Berufsspezialist/Geprüfte Berufsspezialistin für Elektronik Mobilität (IHK)" vom 01.12.2021 (IHK Köln)

Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung

Voraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildungsprüfung ist i.d.R.:ein Abschluss in einem anerkannten Ausbildungsberuf in den Bereichen Elektrotechnik, Elektronik oder Mechatronik oderein Abschluss als Industriemechaniker/in oder eine Ausbildung im gewerblich-technischen Bereich sowie eine mindestens 1-jährige Berufspraxis odermindestens 60 Leistungspunkte in einem Studium und mindestens 2 Jahre Berufspraxis odereine mindestens 5-jährige BerufspraxisDie Berufspraxis muss inhaltlich wesentliche Bezüge zum Einsatzbereich haben.

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Elektronik Mobilite Meslek Uzmanı

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Geprüfter Berufsspezialist für Elektronik Mobilität/Geprüfte Berufsspezialistin für Elektronik Mobilität in Deutschland?

Aufgaben und TätigkeitenBerufsspezialisten und -spezialistinnen für Elektronik Mobilität setzen in Verkehrsbetrieben Fahrzeuge instand oder sind für die elektrotechnische Sicherheit der Infrastruktur verantwortlich. Sie nehmen Fahrzeuge in Betrieb, reparieren sie und sorgen dafür, dass Stadtbahnen und Busse stets betriebsbereit sind. Dafür prüfen und warten sie beispielsweise Antriebe, Türen oder Klimaanlagen und bringen Komponenten wie Assistenzsysteme, Steuerungsgeräte sowie Kommunikationstechnologien auf den neusten Stand. Wenn bei einem Fahrzeug oder einer Fahrzeugkomponente Fehler bzw. Störungen auftreten, suchen sie die Ursache und beseitigen diese.Außerdem übernehmen sie im Rahmen der Verkehrsinfrastruktur elektrotechnische Aufgaben in der Leit- und Sicherungstechnik, bewerten und prüfen z.B. Stellwerke oder Weichen und stellen sicher, dass diese einwandfrei funktionieren. Sie erkennen Störungen an der Infrastruktur und beheben diese umgehend.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Berufsspezialisten und -spezialistinnen für Elektronik Mobilität sind bei Verkehrsunternehmen beschäftigt.Arbeitsorte:Berufsspezialisten und -spezialistinnen für Elektronik Mobilität arbeiten meistin Werkstätten und Fahrzeughallenin Betriebshöfen und Stellwerkenim Freien, z.B. auf GleisanlagenVoraussetzungen Voraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildungsprüfung ist i.d.R.:ein Abschluss in einem anerkannten Ausbildungsberuf in den Bereichen Elektrotechnik, Elektronik oder Mechatronik oderein Abschluss als Industriemechaniker/in odereine Ausbildung im gewerblich-technischen Bereich sowie eine mindestens 1-jährige Berufspraxis odermindestens 60 Leistungspunkte in einem Studium und mindestens 2 Jahre Berufspraxis odereine mindestens 5-jährige BerufspraxisInhalte der WeiterbildungBasismodul, z.B.Grundlagen der MobilitätZukunft des ÖPNVtechnologische GrundlagenSicherheit und ArbeitsschutzVertiefungsmoduleKraftomnibusse, z.B.Arbeitsschutz und Kommunikationstechnologienelektrische Antriebe Spezialwissen zu Komponenten wie Türen und Bremsen, AssistenzsystemenWartung und InstandhaltungSchienenfahrzeuge, z.B. Recht und ArbeitssicherheitElektrotechnik SensortechnologieSpezialwissen zu Komponenten wie Klimaanlagen oder Steuergeräten, KommunikationstechnologienBetrieb und WartungLeit- und Sicherungstechnik, z.B.Arten von StellwerkenGleisfreimeldung, Einzelweichensteuerung BahnübergängeZugbeeinflussung und Zuglenkung

Ist Geprüfter Berufsspezialist für Elektronik Mobilität/Geprüfte Berufsspezialistin für Elektronik Mobilität eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Geprüfter Berufsspezialist für Elektronik Mobilität/Geprüfte Berufsspezialistin für Elektronik Mobilität" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).

Wie kann ich in Deutschland als Geprüfter Berufsspezialist für Elektronik Mobilität/Geprüfte Berufsspezialistin für Elektronik Mobilität qualifiziert werden?

Voraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildungsprüfung ist i.d.R.:ein Abschluss in einem anerkannten Ausbildungsberuf in den Bereichen Elektrotechnik, Elektronik oder Mechatronik oderein Abschluss als Industriemechaniker/in oder eine Ausbildung im gewerblich-technischen Bereich sowie eine mindestens 1-jährige Berufspraxis odermindestens 60 Leistungspunkte in einem Studium und mindestens 2 Jahre Berufspraxis odereine mindestens 5-jährige BerufspraxisDie Berufspraxis muss inhaltlich wesentliche Bezüge zum Einsatzbereich haben.

Wo arbeiten Geprüfter Berufsspezialist für Elektronik Mobilität/Geprüfte Berufsspezialistin für Elektronik Mobilität in Deutschland typischerweise?

Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden an der jeweiligen Bildungseinrichtung sowie bei Praxispartnern statt.Lernorte sind z.B.SchulungsräumeWerkstättenBetriebshöfezu Hause bei Online-Lerneinheiten

Wie hoch ist das typische Gehalt für Geprüfter Berufsspezialist für Elektronik Mobilität/Geprüfte Berufsspezialistin für Elektronik Mobilität in Deutschland?

Die Teilnahme an Vorbereitungslehrgängen wird nicht vergütet.

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