Geprüfter Gestaltungsberater/Geprüfte Gestaltungsberaterin im Raumausstatterhandwerk
Gestaltungsberater/in - Raumausstatterhandwerk
Was ist İç Mekan Tasarım ve Dekorasyon Danışmanı?
Steckbrief
Berufstyp: Weiterbildungsberuf Weiterbildungsart: Weiterbildungsprüfung nach bundesweit einheitlicher Regelung Teilnahme: an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlich Weiterbildungsdauer: Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und Lernform
Beschreibung (Deutsch)
Aufgaben und TätigkeitenGestaltungsberater und -beraterinnen im Raumausstatterhandwerk beraten ihre Kundschaft zur Raumgestaltung und erstellen nach ihren Wünschen Pläne und Zeichnungen. Sie präsentieren ihre Entwürfe und informieren im Gespräch über Eigenschaften und Preise der Produkte. Dabei berücksichtigen sie auch ökologische, technische und gesundheitliche Aspekte, etwa umweltschonende oder allergikergeeignete Materialien. Außerdem kalkulieren sie Kosten, erstellen Angebote und planen die Auftragsausführung mit Arbeitsschritten, Personal und Terminen. Bei der Umsetzung arbeiten sie oft praktisch mit, beschaffen Materialien, verlegen Böden, gestalten Wände und Decken und montieren verschiedene Anlagen. Zusätzlich bearbeiten sie Änderungswünsche und Reklamationen.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Gestaltungsberater und -beraterinnen im Raumausstatterhandwerk sind beschäftigtin Betrieben des Raumausstatterhandwerksin Einrichtungs- und RaumausstattungsateliersArbeitsorte:Gestaltungsberater und -beraterinnen im Raumausstatterhandwerk arbeiten meistin Büroräumenin AteliersSie arbeiten ggf. auchin Werkstätten und Lagerräumenin Verkaufsräumenbei Kunden/Kundinnenim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildungsprüfung ist i.d.R.: eine Gesellenprüfung als Raumausstatter/in oder eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anderen anerkannten raumgestaltenden Ausbildungsberuf in Verbindung mit einer 1-jährigen Berufspraxisodereine mindestens 4-jährige einschlägige BerufspraxisInhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Beratung und Gestaltung, z.B.Kundenwünsche ermitteln, Kundenanforderungen umsetzen und Gestaltungsvorschläge präsentierenkundenorientierte Beratung durchführenEntwürfe mit Konstruktionsdetails zeichnen technische Umsetzungen erläuternAuftragsvorbereitung und Projektplanung, z.B.Vorkalkulationen durchführen und Angebote erstellenAufträge abwickelnReklamationen bearbeitenMaßnahmen zur Qualitätssicherung durchführen
Studiengänge, die zu diesem Beruf führen
Feld Kunst, Kunstwissenschaft →Der Beruf Geprüfter Gestaltungsberater/Geprüfte Gestaltungsberaterin im Raumausstatterhandwerk in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Kunst, Kunstwissenschaft:
– Church Music
Master · Hochschule für Musik Freiburg
– Elemental Music Pedagogy
Master · Hochschule für Musik Freiburg
3D Animation for Film and Games
Master · Technische Hochschule Köln
Accessory Design
Bachelor · Hochschule Pforzheim
Accordion
Bachelor · Hochschule für Musik Würzburg
Accordion
Master · Hochschule für Musik Würzburg
Detaillierte Informationen
▶ Lernorte
Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden z.B. an Bildungseinrichtungen der Handwerkskammern statt.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Schulungsräumebei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Schulungsräume bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheiten
▶ Steckbrief
BerufstypWeiterbildungsberufWeiterbildungsartWeiterbildungsprüfung nach bundesweit einheitlicher RegelungTeilnahme an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlichWeiterbildungsdauerUnterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und LernformAufgaben und TätigkeitenGestaltungsberater und -beraterinnen im Raumausstatterhandwerk beraten ihre Kundschaft zur Raumgestaltung und erstellen nach ihren Wünschen Pläne und Zeichnungen. Sie präsentieren ihre Entwürfe und informieren im Gespräch über Eigenschaften und Preise der Produkte. Dabei berücksichtigen sie auch ökologische, technische und gesundheitliche Aspekte, etwa umweltschonende oder allergikergeeignete Materialien. Außerdem kalkulieren sie Kosten, erstellen Angebote und planen die Auftragsausführung mit Arbeitsschritten, Personal und Terminen. Bei der Umsetzung arbeiten sie oft praktisch mit, beschaffen Materialien, verlegen Böden, gestalten Wände und Decken und montieren verschiedene Anlagen. Zusätzlich bearbeiten sie Änderungswünsche und Reklamationen.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Gestaltungsberater und -beraterinnen im Raumausstatterhandwerk sind beschäftigtin Betrieben des Raumausstatterhandwerksin Einrichtungs- und RaumausstattungsateliersArbeitsorte:Gestaltungsberater und -beraterinnen im Raumausstatterhandwerk arbeiten meistin Büroräumenin AteliersSie arbeiten ggf. auchin Werkstätten und Lagerräumenin Verkaufsräumenbei Kunden/Kundinnenim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungen...
▶ Weiterbildungsdauer
Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und Lernform
▶ Weiterbildungskosten
Für den Besuch von Weiterbildungslehrgängen fallen in der Regel Lehrgangsgebühren an, für die Prüfung selbst in der Regel Prüfungsgebühren. Ggf. entstehen weitere Kosten, z.B. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenFörderung besonders begabter junger Fachkräfte: Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) - Weiterbildungsstipendium
▶ Weiterbildungsinhalte
Beratung und Gestaltung, z.B.Kundenwünsche ermitteln, Kundenanforderungen umsetzen und Gestaltungsvorschläge präsentierenkundenorientierte Beratung durchführenEntwürfe mit Konstruktionsdetails zeichnen technische Umsetzungen erläuternAuftragsvorbereitung und Projektplanung, z.B.Vorkalkulationen durchführen und Angebote erstellenAufträge abwickelnReklamationen bearbeitenMaßnahmen zur Qualitätssicherung durchführen
▶ Wichtige Vorkenntnisse
Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Fachzeichnen/Darstellungstechniken: z.B. um Entwürfe perspektivisch genau und maßstabsgerecht darzustellenMathematik: z.B. um Materialbedarfe und Kosten zu berechnen
▶ Weiterbildungssituation
Die Weiterbildung besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht.Je nach Bildungsanbieter sollte man sich auf folgende Bedingungen einstellen:Unterrichtszeitbei Vollzeitunterricht: ganztägiger Unterricht an mindestens vier Wochentagenbei Teilzeitunterricht: i.d.R. berufsbegleitende Weiterbildung am Wochenende oder am AbendLernformbei Präsenzveranstaltungen: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort)bei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Präsenzveranstaltungen im Klassenverband an der Bildungseinrichtung und selbstgestaltetes Lernen über elektronische Lernplattformen und -systeme von zu Hause aus
▶ Weiterbildungsvergütung
Die Teilnahme an einer Weiterbildung wird nicht vergütet.
▶ Weiterbildungsalternativen
Folgende Weiterbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Gestaltungsberater/in im Raumausstatterhandwerk an:Bereich HolzStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Holztechnik Schwerpunkt Möbelbau/Bachelor Professional in TechnikGemeinsamkeit:Dekorationen und Möbel aus Holz gestalten und anfertigenBereich Design und GestaltungStaatlich geprüfter Gestalter/Staatlich geprüfte Gestalterin Fachrichtung Farbtechnik und Raumgestaltung/Bachelor Professional in GestaltungStaatlich geprüfter Gestalter/Staatlich geprüfte Gestalterin Fachrichtung Handwerk/Bachelor Professional in GestaltungStaatlich geprüfter Gestalter/Staatlich geprüfte Gestalterin Fachrichtung Holz/Möbel/Raumgestaltung/Bachelor Professional in GestaltungRaumausstattermeister/Raumausstattermeisterin/Bachelor Professional im Raumausstatter-HandwerkGemeinsamkeit:Bodenflächen, Polstermöbel, Raum-, Wand- und Deckendekorationen gestalten
▶ Entwicklung der Weiterbildung
2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung der Weiterbildungsabschlüsse "Geprüfte/r Berufsspezialist/in", "Bachelor Professional" und "Master Professional", um die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu betonen. Das Führen der Berufsbezeichnungen ist abhängig vom Erlass entsprechender neuer Fortbildungsregelungen.
▶ Abschluss-/Berufsbezeichnungen
AbschlussbezeichnungGeprüfter Gestaltungsberater im Raumausstatter-Handwerk/Geprüfte Gestaltungsberaterin im Raumausstatter-Handwerk
▶ Die Weiterbildung im Überblick
Gestaltungsberater bzw. -beraterin im Raumausstatterhandwerk ist eine berufliche Weiterbildung. Die Prüfung ist bundesweit einheitlich geregelt.Für die Zulassung zur Prüfung ist es nicht erforderlich, an einem Lehrgang teilzunehmen.
▶ Perspektiven nach der Weiterbildung
Die passende Beschäftigung finden Nach ihrer Weiterbildung arbeiten Gestaltungsberater/innen z.B. im Raumausstatterhandwerk oder in Einrichtungs- und Raumausstattungsateliers.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Raumgestaltung und -ausstattung bis hin zu Kundenservice.Beruflich weiterkommenAufbauend auf bereits vorhandenen Qualifikationen können speziell für Weiterbildungsabsolventen konzipierte Aufstiegsweiterbildungen das Kompetenzprofil erweitern und ergänzen. Naheliegend ist es, die Prüfung als Raumausstattermeister/in abzulegen.Mit einer Hochschulzugangsberechtigung kann man auch studieren und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Innenarchitektur erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einem eigenen Raumausstattungsatelier.
▶ Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung
Zur PrüfungVerordnung über die Prüfung zum anerkannten Abschluss Geprüfter Gestaltungsberater im Raumausstatter-Handwerk/Geprüfte Gestaltungsberaterin im Raumausstatter-Handwerk vom 17.01.2006 (BGBl. I S. 54 (526), zuletzt geändert durch Artikel 4 der Verordnung vom 09.12.2019 (BGBl. I S. 2153)
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung
Voraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildungsprüfung ist i.d.R.: eine Gesellenprüfung als Raumausstatter/in oder eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anderen anerkannten raumgestaltenden Ausbildungsberuf in Verbindung mit einer 1-jährigen Berufspraxisodereine mindestens 4-jährige einschlägige Berufspraxis
Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit
Häufig gestellte Fragen zu İç Mekan Tasarım ve Dekorasyon Danışmanı
Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer
Was macht ein Geprüfter Gestaltungsberater/Geprüfte Gestaltungsberaterin im Raumausstatterhandwerk in Deutschland? ▼
Aufgaben und TätigkeitenGestaltungsberater und -beraterinnen im Raumausstatterhandwerk beraten ihre Kundschaft zur Raumgestaltung und erstellen nach ihren Wünschen Pläne und Zeichnungen. Sie präsentieren ihre Entwürfe und informieren im Gespräch über Eigenschaften und Preise der Produkte. Dabei berücksichtigen sie auch ökologische, technische und gesundheitliche Aspekte, etwa umweltschonende oder allergikergeeignete Materialien. Außerdem kalkulieren sie Kosten, erstellen Angebote und planen die Auftragsausführung mit Arbeitsschritten, Personal und Terminen. Bei der Umsetzung arbeiten sie oft praktisch mit, beschaffen Materialien, verlegen Böden, gestalten Wände und Decken und montieren verschiedene Anlagen. Zusätzlich bearbeiten sie Änderungswünsche und Reklamationen.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Gestaltungsberater und -beraterinnen im Raumausstatterhandwerk sind beschäftigtin Betrieben des Raumausstatterhandwerksin Einrichtungs- und RaumausstattungsateliersArbeitsorte:Gestaltungsberater und -beraterinnen im Raumausstatterhandwerk arbeiten meistin Büroräumenin AteliersSie arbeiten ggf. auchin Werkstätten und Lagerräumenin Verkaufsräumenbei Kunden/Kundinnenim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildungsprüfung ist i.d.R.: eine Gesellenprüfung als Raumausstatter/in oder eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anderen anerkannten raumgestaltenden Ausbildungsberuf in Verbindung mit einer 1-jährigen Berufspraxisodereine mindestens 4-jährige einschlägige BerufspraxisInhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Beratung und Gestaltung, z.B.Kundenwünsche ermitteln, Kundenanforderungen umsetzen und Gestaltungsvorschläge präsentierenkundenorientierte Beratung durchführenEntwürfe mit Konstruktionsdetails zeichnen technische Umsetzungen erläuternAuftragsvorbereitung und Projektplanung, z.B.Vorkalkulationen durchführen und Angebote erstellenAufträge abwickelnReklamationen bearbeitenMaßnahmen zur Qualitätssicherung durchführen
Ist Geprüfter Gestaltungsberater/Geprüfte Gestaltungsberaterin im Raumausstatterhandwerk eine Ausbildung oder ein Studienberuf? ▼
In Deutschland folgt "Geprüfter Gestaltungsberater/Geprüfte Gestaltungsberaterin im Raumausstatterhandwerk" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).
Wie kann ich in Deutschland als Geprüfter Gestaltungsberater/Geprüfte Gestaltungsberaterin im Raumausstatterhandwerk qualifiziert werden? ▼
Voraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildungsprüfung ist i.d.R.: eine Gesellenprüfung als Raumausstatter/in oder eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anderen anerkannten raumgestaltenden Ausbildungsberuf in Verbindung mit einer 1-jährigen Berufspraxisodereine mindestens 4-jährige einschlägige Berufspraxis
Wo arbeiten Geprüfter Gestaltungsberater/Geprüfte Gestaltungsberaterin im Raumausstatterhandwerk in Deutschland typischerweise? ▼
Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden z.B. an Bildungseinrichtungen der Handwerkskammern statt.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Schulungsräumebei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Schulungsräume bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheiten
Wie hoch ist das typische Gehalt für Geprüfter Gestaltungsberater/Geprüfte Gestaltungsberaterin im Raumausstatterhandwerk in Deutschland? ▼
Die Teilnahme an einer Weiterbildung wird nicht vergütet.