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Geprüfter Kraftwerksmeister/Geprüfte Kraftwerksmeisterin - Fachrichtung Produktion

Kraftwerksmeister/in - Produktion

Weiterbildung Ingenieurwissenschaften KldB B 26293

Was ist Santral Üretim Şefi (Almanya Sertifikalı)?

Aufgaben und TätigkeitenKraftwerksmeister und -meisterinnen der Fachrichtung Produktion planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und überwachen den Kraftwerksbetrieb. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie stellen sicher, dass Einrichtungen und maschinentechnischen Komponenten störungsfrei funktionieren und führen Inspektionen durch. Bei Störungen und Schäden veranlassen sie die Behebung bzw. Reparatur oder führen diese selbst durch. Sie optimieren den Einsatz von Betriebsmitteln und kontrollieren die Kostenentwicklung in ihrem Verantwortungsbereich.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Kraftwerksmeister und -meisterinnen der Fachrichtung Produktion sind in konventionellen Kraftwerken, z.B. in Öl-, Gas-, Kohle- und Biomassekraftwerken, Müllheizkraftwerken, Wasseraufbereitungsanlagen sowie in Elektrizitätswerken mit Kraft-Wärme-Kopplung und Windkraftanlagen, beschäftigt.Arbeitsorte:Kraftwerksmeister und -meisterinnen der Fachrichtung Produktion arbeiten meistan Leitständen in Maschinen- bzw. Werkhallenim Kesselhaus und an sonstigen Betriebsanlagenin Büro- und BesprechungsräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Kraftwerksmeisterprüfung ist i.d.R.: eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten technischen Ausbildungsberuf z.B. der Fachrichtung Metall oder Elektro mit entsprechender Berufspraxisodereine mindestens 7-jährige Berufspraxis odereine Prüfung zur Erlangung des Seemaschinenpatentes CMaW oder CMa und 1-jährige BerufspraxisFür ehemalige Angehörige der Bundesmarine:Fachlehrgänge 1 und 2 der Ausbildungsreihe 41 Dampftechnik bzw. 42 Motorentechnik und 1-jährige BerufspraxisoderFachlehrgänge 1 und 2 der Ausbildungsreihe 43 Elektrotechnik und 1-jährige BerufspraxisInhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Fachrichtungsübergreifende Basisqualifikationen:Rechtsbewusstes Handeln, z.B.: einschlägige Rechtsvorschriften und Datenschutz berücksichtigenBetriebswirtschaftliches Handeln, z.B.: Grundsätze betrieblicher Aufbau- und Ablauforganisation, KalkulationsverfahrenAnwendung von Methoden der Information, Kommunikation und Planung, z.B.: Erfassen, Analysieren und Aufbereiten von Prozess- und Produktionsdaten, Einsatz von PlanungstechnikenZusammenarbeit im Betrieb, z.B.: Führungsgrundsätze und Führungstechniken, Methoden zur Lösung betrieblicher ProblemeHandlungsspezifische Qualifikationen:Handlungsbereich Kraftwerkssysteme: Feuerungen und Dampferzeuger einschließlich Nebenanlagen, Turbinen einschließlich NebenanlagenHandlungsbereich Elektrotechnik und Leittechnik: Elektrotechnik, LeittechnikHandlungsbereich Organisation und Personalführung: Betriebsführung und Betriebswirtschaft, Personalführung, Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz

Steckbrief

Berufstyp: Weiterbildungsberuf: Meister/in Weiterbildungsart: Meisterprüfung nach Rechtsvorschriften der Industrie- und Handelskammern Teilnahme: an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlich Weiterbildungsdauer: 11 Monate (Vollzeit)

Beschreibung (Deutsch)

Aufgaben und TätigkeitenKraftwerksmeister und -meisterinnen der Fachrichtung Produktion planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und überwachen den Kraftwerksbetrieb. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie stellen sicher, dass Einrichtungen und maschinentechnischen Komponenten störungsfrei funktionieren und führen Inspektionen durch. Bei Störungen und Schäden veranlassen sie die Behebung bzw. Reparatur oder führen diese selbst durch. Sie optimieren den Einsatz von Betriebsmitteln und kontrollieren die Kostenentwicklung in ihrem Verantwortungsbereich.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Kraftwerksmeister und -meisterinnen der Fachrichtung Produktion sind in konventionellen Kraftwerken, z.B. in Öl-, Gas-, Kohle- und Biomassekraftwerken, Müllheizkraftwerken, Wasseraufbereitungsanlagen sowie in Elektrizitätswerken mit Kraft-Wärme-Kopplung und Windkraftanlagen, beschäftigt.Arbeitsorte:Kraftwerksmeister und -meisterinnen der Fachrichtung Produktion arbeiten meistan Leitständen in Maschinen- bzw. Werkhallenim Kesselhaus und an sonstigen Betriebsanlagenin Büro- und BesprechungsräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Kraftwerksmeisterprüfung ist i.d.R.: eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten technischen Ausbildungsberuf z.B. der Fachrichtung Metall oder Elektro mit entsprechender Berufspraxisodereine mindestens 7-jährige Berufspraxis odereine Prüfung zur Erlangung des Seemaschinenpatentes CMaW oder CMa und 1-jährige BerufspraxisFür ehemalige Angehörige der Bundesmarine:Fachlehrgänge 1 und 2 der Ausbildungsreihe 41 Dampftechnik bzw. 42 Motorentechnik und 1-jährige BerufspraxisoderFachlehrgänge 1 und 2 der Ausbildungsreihe 43 Elektrotechnik und 1-jährige BerufspraxisInhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Fachrichtungsübergreifende Basisqualifikationen:Rechtsbewusstes Handeln, z.B.: einschlägige Rechtsvorschriften und Datenschutz berücksichtigenBetriebswirtschaftliches Handeln, z.B.: Grundsätze betrieblicher Aufbau- und Ablauforganisation, KalkulationsverfahrenAnwendung von Methoden der Information, Kommunikation und Planung, z.B.: Erfassen, Analysieren und Aufbereiten von Prozess- und Produktionsdaten, Einsatz von PlanungstechnikenZusammenarbeit im Betrieb, z.B.: Führungsgrundsätze und Führungstechniken, Methoden zur Lösung betrieblicher ProblemeHandlungsspezifische Qualifikationen:Handlungsbereich Kraftwerkssysteme: Feuerungen und Dampferzeuger einschließlich Nebenanlagen, Turbinen einschließlich NebenanlagenHandlungsbereich Elektrotechnik und Leittechnik: Elektrotechnik, LeittechnikHandlungsbereich Organisation und Personalführung: Betriebsführung und Betriebswirtschaft, Personalführung, Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Ingenieurwissenschaften →

Der Beruf Geprüfter Kraftwerksmeister/Geprüfte Kraftwerksmeisterin - Fachrichtung Produktion in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Ingenieurwissenschaften:

Detaillierte Informationen

Lernorte

Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden z.B. an privaten und anderen Bildungseinrichtungen statt.Lernorte sindSchulungsräume

Steckbrief

BerufstypWeiterbildungsberuf: Meister/inWeiterbildungsartMeisterprüfung nach Rechtsvorschriften der Industrie- und HandelskammernTeilnahme an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlichWeiterbildungsdauer11 Monate (Vollzeit)Aufgaben und TätigkeitenKraftwerksmeister und -meisterinnen der Fachrichtung Produktion planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und überwachen den Kraftwerksbetrieb. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie stellen sicher, dass Einrichtungen und maschinentechnischen Komponenten störungsfrei funktionieren und führen Inspektionen durch. Bei Störungen und Schäden veranlassen sie die Behebung bzw. Reparatur oder führen diese selbst durch. Sie optimieren den Einsatz von Betriebsmitteln und kontrollieren die Kostenentwicklung in ihrem Verantwortungsbereich.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Kraftwerksmeister und -meisterinnen der Fachrichtung Produktion sind in konventionellen Kraftwerken, z.B. in Öl-, Gas-, Kohle- und Biomassekraftwerken, Müllheizkraftwerken, Wasseraufbereitungsanlagen sowie in Elektrizitätswerken mit Kraft-Wärme-Kopplung und Windkraftanlagen, beschäftigt.Arbeitsorte:Kraftwerksmeister und -meisterinnen der Fachrichtung Produktion arbeiten meistan Leitständen in Maschinen- bzw. Werkhallenim Kesselhaus und an sonstigen Betriebsanlagenin Büro- und BesprechungsräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Kraftwerksmeisterprüfung ist i.d.R.: eine abgeschlossene Berufsausbild...

Weiterbildungsdauer

Vollzeit: 11 Monate

Weiterbildungskosten

Für den Besuch von Vorbereitungslehrgängen fallen Lehrgangsgebühren an, für die Prüfung selbst Prüfungsgebühren. Weitere Kosten entstehen ggf. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenVorbereitungslehrgänge auf die Meisterprüfung können gemäß Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz finanziell gefördert werden.Weitere Informationen: Aufstiegs-BAföG - Aufstieg mit FörderungFörderung besonders begabter junger Fachkräfte: Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) - Weiterbildungsstipendium

Weiterbildungsinhalte

Fachrichtungsübergreifende Basisqualifikationen:Rechtsbewusstes Handeln, z.B.: einschlägige Rechtsvorschriften und Datenschutz berücksichtigenBetriebswirtschaftliches Handeln, z.B.: Grundsätze betrieblicher Aufbau- und Ablauforganisation, KalkulationsverfahrenAnwendung von Methoden der Information, Kommunikation und Planung, z.B.: Erfassen, Analysieren und Aufbereiten von Prozess- und Produktionsdaten, Einsatz von PlanungstechnikenZusammenarbeit im Betrieb, z.B.: Führungsgrundsätze und Führungstechniken, Methoden zur Lösung betrieblicher ProblemeHandlungsspezifische Qualifikationen:Handlungsbereich Kraftwerkssysteme: Feuerungen und Dampferzeuger einschließlich Nebenanlagen, Turbinen einschließlich NebenanlagenHandlungsbereich Elektrotechnik und Leittechnik: Elektrotechnik, LeittechnikHandlungsbereich Organisation und Personalführung: Betriebsführung und Betriebswirtschaft, Personalführung, Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz

Wichtige Vorkenntnisse

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Mathematik/Physik: z.B. um Messungen und Berechnungen zu erstellenWirtschaft/Recht: z.B. um eine Betriebsabteilung rechtssicher und erfolgreich zu leitenTechnik: z.B. um Maschinen und Anlagen in den Kraftwerken fachgerecht zu bedienenMitarbeiterführung und -anleitung: z.B. um Führungsinstrumente wie Zielvereinbarung und Feedback anzuwenden

Weiterbildungssituation

Die Weiterbildung besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht.Je nach Bildungsanbieter sollte man sich auf folgende Bedingungen einstellen:Unterrichtszeitganztägiger Unterricht an mindestens vier WochentagenLernformi.d.R. Präsenzveranstaltungen: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort)

Weiterbildungsvergütung

Die Teilnahme an Vorbereitungslehrgängen wird nicht vergütet.

Weiterbildungsalternativen

Folgende Weiterbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Kraftwerksmeister/in der Fachrichtung Produktion an:Bereich EnergietechnikGeprüfter Kraftwerksmeister/Geprüfte Kraftwerksmeisterin - Fachrichtung Produktion Elektrotechnik/LeittechnikGeprüfter Kraftwerksmeister/Geprüfte Kraftwerksmeisterin - Fachrichtung Thermische Abfallbehandlung (TAB)Geprüfter Kraftwerksmeister/Geprüfte Kraftwerksmeisterin - Fachrichtung StrahlenschutzIndustriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung ElektrotechnikStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Elektrotechnik Schwerpunkt Energietechnik/Bachelor Professional in TechnikStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Elektrotechnik (ohne Schwerpunkt)/Bachelor Professional in TechnikGemeinsamkeit:Fach- und Führungsaufgaben bei der elektrischen Energieerzeugung übernehmenBereich Maschinen- und AnlagenbauIndustriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung MetallStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Maschinentechnik Schwerpunkt Automatisierungstechnik/Bachelor Professional in TechnikStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Maschinentechnik (ohne Schwerpunkt)/Bachelor Professional in TechnikStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Maschinentechnik Schwerpunkt Verfahrens- und Umwelttechnik/Bachelor Professional in TechnikGemeinsamkeit:Fach- und Führungsaufgaben bei der Wartung und Instandha...

Entwicklung der Weiterbildung

1980:erste Rechtsvorschriften über die Prüfungsanforderungen für Kraftwerksmeister/Kraftwerksmeisterinnen der Fachrichtung Maschinentechnik treten in Kraft2005:neue Rechtsvorschriften, berücksichtigen technischen Fortschritt, Kundenorientierung, Qualitätsmanagement und UmweltschutzKraftwerksmeister/Kraftwerksmeisterin der Fachrichtung Maschinentechnik wird zum Kraftwerksmeister/zur Kraftwerksmeisterin der Fachrichtung Produktion2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung der Weiterbildungsabschlüsse "Geprüfte/r Berufsspezialist/in", "Bachelor Professional" und "Master Professional", um die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu betonen. Das Führen der Berufsbezeichnungen ist abhängig vom Erlass entsprechender neuer Fortbildungsregelungen.

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

AbschlussbezeichnungGeprüfter Kraftwerksmeister/Geprüfte Kraftwerksmeisterin - Fachrichtung Produktion

Die Weiterbildung im Überblick

Kraftwerksmeister bzw. Kraftwerksmeisterin der Fachrichtung Produktion ist eine berufliche Weiterbildung. Die Prüfung ist nach Rechtsvorschriften der Industrie- und Handelskammern geregelt.Zugangsvoraussetzungen und Abschlussbezeichnungen können je nach zuständiger Kammer unterschiedlich sein. Für die Zulassung zur Prüfung ist es nicht erforderlich, an einem Lehrgang teilzunehmen.

Perspektiven nach der Weiterbildung

Die passende Beschäftigung findenNach ihrer Weiterbildung arbeiten Kraftwerksmeister/innen der Fachrichtung Produktion z.B. in Öl-, Gas-, Kohle- und Biomassekraftwerken sowie in Elektrizitätswerken mit Kraft-Wärme-Kopplung.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Kraftwerkstechnik bis hin zu Störfallvorsorge.Beruflich weiterkommenAufbauend auf bereits vorhandenen Qualifikationen können speziell für Weiterbildungsabsolventen konzipierte Aufstiegsweiterbildungen das Kompetenzprofil erweitern und ergänzen. Naheliegend ist es, die Prüfung als Technische/r Betriebswirt/in abzulegen.Mit ihrem Weiterbildungsabschluss können Meister/innen auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung Zugang zu einem Studium erhalten und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Maschinenbau erwerben.

Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung

Zur PrüfungDie zuständigen Industrie- und Handelskammern erlassen Prüfungsvorschriften, z.B.:Besondere Rechtsvorschriften für die Fortbildungsprüfungen "Geprüfter Kraftwerksmeister/Geprüfte Kraftwerksmeisterin - Fachrichtung Produktion" oder "Geprüfter Kraftwerksmeister/Geprüfte Kraftwerksmeisterin - Fachrichtung Produktion Elektrotechnik/Leittechnik (E/L)" vom 14.12.2011 (IHK Köln)Übersicht der zuständigen Industrie- und Handelskammern:Kraftwerksmeister (Geprüfter)/Kraftwerksmeisterin (Geprüfte) - Fachrichtung Produktion, Regelungen der zuständigen Stellen für die FortbildungAusbilder-Eignungsverordnung vom 21.01.2009 (BGBl. I S. 88)WeiteresRahmenplan für die Ausbildung der Ausbilder und Ausbilderinnen, Empfehlung des Hauptausschusses des Bundesinstituts für Berufsbildung vom 25.06.2009 (geänderte Fassung vom 20.06.2023)

Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung

Voraussetzung für die Zulassung zur Kraftwerksmeisterprüfung ist i.d.R.: eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten technischen Ausbildungsberuf z.B. der Fachrichtung Metall oder Elektro mit entsprechender Berufspraxisodereine mindestens 7-jährige Berufspraxis odereine Prüfung zur Erlangung des Seemaschinenpatentes CMaW oder CMa und 1-jährige BerufspraxisFür ehemalige Angehörige der Bundesmarine:Fachlehrgänge 1 und 2 der Ausbildungsreihe 41 Dampftechnik bzw. 42 Motorentechnik und 1-jährige BerufspraxisoderFachlehrgänge 1 und 2 der Ausbildungsreihe 43 Elektrotechnik und 1-jährige Berufspraxis

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Santral Üretim Şefi (Almanya Sertifikalı)

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Geprüfter Kraftwerksmeister/Geprüfte Kraftwerksmeisterin - Fachrichtung Produktion in Deutschland?

Aufgaben und TätigkeitenKraftwerksmeister und -meisterinnen der Fachrichtung Produktion planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und überwachen den Kraftwerksbetrieb. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie stellen sicher, dass Einrichtungen und maschinentechnischen Komponenten störungsfrei funktionieren und führen Inspektionen durch. Bei Störungen und Schäden veranlassen sie die Behebung bzw. Reparatur oder führen diese selbst durch. Sie optimieren den Einsatz von Betriebsmitteln und kontrollieren die Kostenentwicklung in ihrem Verantwortungsbereich.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Kraftwerksmeister und -meisterinnen der Fachrichtung Produktion sind in konventionellen Kraftwerken, z.B. in Öl-, Gas-, Kohle- und Biomassekraftwerken, Müllheizkraftwerken, Wasseraufbereitungsanlagen sowie in Elektrizitätswerken mit Kraft-Wärme-Kopplung und Windkraftanlagen, beschäftigt.Arbeitsorte:Kraftwerksmeister und -meisterinnen der Fachrichtung Produktion arbeiten meistan Leitständen in Maschinen- bzw. Werkhallenim Kesselhaus und an sonstigen Betriebsanlagenin Büro- und BesprechungsräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Kraftwerksmeisterprüfung ist i.d.R.: eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten technischen Ausbildungsberuf z.B. der Fachrichtung Metall oder Elektro mit entsprechender Berufspraxisodereine mindestens 7-jährige Berufspraxis odereine Prüfung zur Erlangung des Seemaschinenpatentes CMaW oder CMa und 1-jährige BerufspraxisFür ehemalige Angehörige der Bundesmarine:Fachlehrgänge 1 und 2 der Ausbildungsreihe 41 Dampftechnik bzw. 42 Motorentechnik und 1-jährige BerufspraxisoderFachlehrgänge 1 und 2 der Ausbildungsreihe 43 Elektrotechnik und 1-jährige BerufspraxisInhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Fachrichtungsübergreifende Basisqualifikationen:Rechtsbewusstes Handeln, z.B.: einschlägige Rechtsvorschriften und Datenschutz berücksichtigenBetriebswirtschaftliches Handeln, z.B.: Grundsätze betrieblicher Aufbau- und Ablauforganisation, KalkulationsverfahrenAnwendung von Methoden der Information, Kommunikation und Planung, z.B.: Erfassen, Analysieren und Aufbereiten von Prozess- und Produktionsdaten, Einsatz von PlanungstechnikenZusammenarbeit im Betrieb, z.B.: Führungsgrundsätze und Führungstechniken, Methoden zur Lösung betrieblicher ProblemeHandlungsspezifische Qualifikationen:Handlungsbereich Kraftwerkssysteme: Feuerungen und Dampferzeuger einschließlich Nebenanlagen, Turbinen einschließlich NebenanlagenHandlungsbereich Elektrotechnik und Leittechnik: Elektrotechnik, LeittechnikHandlungsbereich Organisation und Personalführung: Betriebsführung und Betriebswirtschaft, Personalführung, Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz

Ist Geprüfter Kraftwerksmeister/Geprüfte Kraftwerksmeisterin - Fachrichtung Produktion eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Geprüfter Kraftwerksmeister/Geprüfte Kraftwerksmeisterin - Fachrichtung Produktion" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).

Wie kann ich in Deutschland als Geprüfter Kraftwerksmeister/Geprüfte Kraftwerksmeisterin - Fachrichtung Produktion qualifiziert werden?

Voraussetzung für die Zulassung zur Kraftwerksmeisterprüfung ist i.d.R.: eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten technischen Ausbildungsberuf z.B. der Fachrichtung Metall oder Elektro mit entsprechender Berufspraxisodereine mindestens 7-jährige Berufspraxis odereine Prüfung zur Erlangung des Seemaschinenpatentes CMaW oder CMa und 1-jährige BerufspraxisFür ehemalige Angehörige der Bundesmarine:Fachlehrgänge 1 und 2 der Ausbildungsreihe 41 Dampftechnik bzw. 42 Motorentechnik und 1-jährige BerufspraxisoderFachlehrgänge 1 und 2 der Ausbildungsreihe 43 Elektrotechnik und 1-jährige Berufspraxis

Wo arbeiten Geprüfter Kraftwerksmeister/Geprüfte Kraftwerksmeisterin - Fachrichtung Produktion in Deutschland typischerweise?

Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden z.B. an privaten und anderen Bildungseinrichtungen statt.Lernorte sindSchulungsräume

Wie hoch ist das typische Gehalt für Geprüfter Kraftwerksmeister/Geprüfte Kraftwerksmeisterin - Fachrichtung Produktion in Deutschland?

Die Teilnahme an Vorbereitungslehrgängen wird nicht vergütet.

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