Geprüfter Meister für Medienproduktion Bild und Ton/Geprüfte Meisterin für Medienproduktion Bild und Ton - Bachelor Professional in Medienproduktion Bild und Ton
Meister/in - Medienproduktion Bild und Ton/Bachelor Professional in Medienproduktion Bild und Ton
Was ist Medya Prodüksiyonu Görüntü ve Ses Uzmanı (Meister/Bachelor Professional)?
Steckbrief
Berufstyp: Weiterbildungsberuf: Bachelor Professional Weiterbildungsart: Meisterprüfung nach bundesweit einheitlicher Regelung Teilnahme: an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlich Weiterbildungsdauer: Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und Lernform
Beschreibung (Deutsch)
Aufgaben und TätigkeitenMeister und Meisterinnen für Medienproduktion Bild und Ton planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und bilden Auszubildende aus. Sie ermitteln den Technikbedarf und organisieren bzw. überwachen Aufnahmen für Fernseh-, Kino- oder Hörfunkproduktionen. Zudem führen sie Aufnahmeprojekte selbst durch und stellen sicher, dass aufnahmetechnische Anlagen und Systeme funktionsgerecht installiert und konfiguriert sind. Sie optimieren den Einsatz von Betriebsmitteln und kontrollieren die Kostenentwicklung in ihrem Verantwortungsbereich.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Meister und Meisterinnen für Medienproduktion Bild und Ton sind beschäftigtbei öffentlich-rechtlichen oder privaten Sendernin Filmproduktionsfirmenin WerbeunternehmenArbeitsorte:Meister und Meisterinnen für Medienproduktion Bild und Ton arbeiten meistin Büro- und Besprechungsräumenin Produktionsräumenim Freien bei AußendrehsSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.:eine abgeschlossene Berufsausbildung z.B. als Mediengestalter/in Bild und Ton und entsprechende einschlägige Berufspraxisodereine mindestens 5-jährige einschlägige BerufspraxisInhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Betriebsmanagement:Prüfungsbereich Führung, z.B.: Planen, Führen und Moderieren interdisziplinärer Teams, Anforderungsprofile und Stellenplanungen/-beschreibungen erstellenPrüfungsbereich Organisation, z.B.: Planen und optimales Einsetzen von Personal, Betriebsmitteln und Finanzen, Entwickeln und Einsetzen von Marketingstrategien zur Gewinnung von Kunden/KundinnenProjektmanagement:Projektvorbereitung, z.B.: Ermitteln des Personal- und Materialaufwands, Dokumentieren des geplanten Workflows und des zugehörigen Zeitplans, Sicherstellen der Einhaltung von Urheber- und VerwertungsrechtenProjektrealisation, z.B.: Planen und Disponieren des Material- und Technikeinsatzes, Organisieren des Datenmanagements, Anwenden von Controllinginstrumenten zur Überwachung von Budgets, Terminen und QualitätszielenProjektabschluss, z.B.: Durchführen von Projektabnahmen, Sicherstellen der Aufbereitung, Verwaltung und Archivierung von produziertem Material, Kontrolle der Wartung und Pflege der TechnikBerufs- und arbeitspädagogische Eignung
Studiengänge, die zu diesem Beruf führen
Feld Sprach- und Kulturwissenschaften →Der Beruf Geprüfter Meister für Medienproduktion Bild und Ton/Geprüfte Meisterin für Medienproduktion Bild und Ton - Bachelor Professional in Medienproduktion Bild und Ton in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Sprach- und Kulturwissenschaften:
Detaillierte Informationen
▶ Lernorte
Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden z.B. an privaten und anderen Bildungseinrichtungen statt.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Schulungsräumebei digitalen Lernformen (z.B. virtuelles Klassenzimmer): zu Hause, ggf. Schulungsräume bei Präsenzphasen
▶ Steckbrief
BerufstypWeiterbildungsberuf: Bachelor ProfessionalWeiterbildungsartMeisterprüfung nach bundesweit einheitlicher RegelungTeilnahme an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlichWeiterbildungsdauerUnterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und LernformAufgaben und TätigkeitenMeister und Meisterinnen für Medienproduktion Bild und Ton planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und bilden Auszubildende aus. Sie ermitteln den Technikbedarf und organisieren bzw. überwachen Aufnahmen für Fernseh-, Kino- oder Hörfunkproduktionen. Zudem führen sie Aufnahmeprojekte selbst durch und stellen sicher, dass aufnahmetechnische Anlagen und Systeme funktionsgerecht installiert und konfiguriert sind. Sie optimieren den Einsatz von Betriebsmitteln und kontrollieren die Kostenentwicklung in ihrem Verantwortungsbereich.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Meister und Meisterinnen für Medienproduktion Bild und Ton sind beschäftigtbei öffentlich-rechtlichen oder privaten Sendernin Filmproduktionsfirmenin WerbeunternehmenArbeitsorte:Meister und Meisterinnen für Medienproduktion Bild und Ton arbeiten meistin Büro- und Besprechungsräumenin Produktionsräumenim Freien bei AußendrehsSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.:eine abgeschlossene Berufsausbildung z.B. als Mediengestalter/in Bild und Ton und entsprechende einschlägige Berufspraxisodereine mindestens 5-jährige einschlä...
▶ Weiterbildungsdauer
Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und Lernform
▶ Weiterbildungskosten
Für den Besuch von Vorbereitungslehrgängen fallen Lehrgangsgebühren an, für die Prüfung selbst Prüfungsgebühren. Weitere Kosten entstehen ggf. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenVorbereitungslehrgänge auf die Meisterprüfung können gemäß Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz finanziell gefördert werden.Weitere Informationen: Aufstiegs-BAföG - Aufstieg mit FörderungFörderung besonders begabter junger Fachkräfte: Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) - Weiterbildungsstipendium
▶ Weiterbildungsinhalte
Betriebsmanagement:Prüfungsbereich Führung, z.B.: Planen, Führen und Moderieren interdisziplinärer Teams, Anforderungsprofile und Stellenplanungen/-beschreibungen erstellenPrüfungsbereich Organisation, z.B.: Planen und optimales Einsetzen von Personal, Betriebsmitteln und Finanzen, Entwickeln und Einsetzen von Marketingstrategien zur Gewinnung von Kunden/KundinnenProjektmanagement:Projektvorbereitung, z.B.: Ermitteln des Personal- und Materialaufwands, Dokumentieren des geplanten Workflows und des zugehörigen Zeitplans, Sicherstellen der Einhaltung von Urheber- und VerwertungsrechtenProjektrealisation, z.B.: Planen und Disponieren des Material- und Technikeinsatzes, Organisieren des Datenmanagements, Anwenden von Controllinginstrumenten zur Überwachung von Budgets, Terminen und QualitätszielenProjektabschluss, z.B.: Durchführen von Projektabnahmen, Sicherstellen der Aufbereitung, Verwaltung und Archivierung von produziertem Material, Kontrolle der Wartung und Pflege der TechnikBerufs- und arbeitspädagogische Eignung
▶ Wichtige Vorkenntnisse
Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Physik: z.B. für Licht-, Bild- und Tonsignalmessungen sowie AnlagenkonfigurationenWirtschaft/Recht: z.B. um den Material- und Technikeinsatz zu planen sowie Arbeitsabläufe zu organisierenMathematik: z.B. um Kostenkalkulationen zu erstellenMitarbeiterführung und -anleitung: z.B. um Führungsinstrumente wie Zielvereinbarung und Feedback anzuwenden
▶ Weiterbildungssituation
Die Weiterbildung besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht.Je nach Bildungsanbieter sollte man sich auf folgende Bedingungen einstellen:Unterrichtszeitbei Vollzeitunterricht: ganztägiger Unterricht an mindestens vier Wochentagenbei Teilzeitunterricht: i.d.R. berufsbegleitende Weiterbildung am Wochenende oder am AbendLernformbei Präsenzveranstaltungen: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort)bei digitalen Lernformen (z.B. virtuelles Klassenzimmer): ausschließliches Lernen über elektronische Lernplattformen und -systeme (vorwiegend im Klassenverband von zu Hause aus)
▶ Weiterbildungsvergütung
Die Teilnahme an Vorbereitungslehrgängen wird nicht vergütet.
▶ Weiterbildungsalternativen
Folgende Weiterbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Meister/in für Medienproduktion Bild und Ton an:Bereich Film, Funk und FernsehenProducer/ProducerinProduktionsleiter/Produktionsleiterin - Film und FernsehenGemeinsamkeit:Film- und Fernsehproduktionen leitenBereich Druck und MedienGeprüfter Medienfachwirt/Geprüfte Medienfachwirtin - Bachelor Professional in MediaGemeinsamkeit:Entwicklung und Herstellung von Medienprodukten und -produktionen steuern
▶ Entwicklung der Weiterbildung
2010:Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Fortbildungsabschluss Geprüfter Meister Medienproduktion Bild und Ton/Geprüfte Meisterin Medienproduktion Bild und Ton tritt in Kraft2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung der Weiterbildungsabschlüsse "Geprüfte/r Berufsspezialist/in", "Bachelor Professional" und "Master Professional", um die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu betonen. Das Führen der Berufsbezeichnungen ist abhängig vom Erlass entsprechender neuer Fortbildungsregelungen.2023:neue bundesweit einheitliche Weiterbildungsverordnung: Abschluss: Bachelor Professional in Medienproduktion Bild und Tonvorangestellte zusätzliche Abschlussbezeichnung: Geprüfter Meister für Medienproduktion Bild und Ton/Geprüfte Meisterin für Medienproduktion Bild und Ton2024:Inkrafttreten des Berufsbildungsvalidierungs- und -digitalisierungsgesetzes mit Anpassungen im Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung eines Feststellungs- und Bescheinigungsverfahrens (Berufsvalidierung) der individuellen beruflichen Handlungsfähigkeit am Maßstab eines anerkannten Ausbildungsberufs unabhängig von einem formalen Berufsausbildungsabschluss.
▶ Abschluss-/Berufsbezeichnungen
AbschlussbezeichnungGeprüfter Meister für Medienproduktion Bild und Ton/Geprüfte Meisterin für Medienproduktion Bild und Ton - Bachelor Professional in Medienproduktion Bild und Ton
▶ Die Weiterbildung im Überblick
Meister bzw. Meisterin für Medienproduktion Bild und Ton/Bachelor Professional in Medienproduktion Bild und Ton ist eine berufliche Weiterbildung. Die Meisterprüfung ist bundesweit einheitlich geregelt.Für die Zulassung zur Prüfung ist es nicht erforderlich, an einem Lehrgang teilzunehmen.
▶ Perspektiven nach der Weiterbildung
Die passende Beschäftigung findenNach ihrer Weiterbildung arbeiten Meister/innen für Medienproduktion Bild und Ton bei öffentlich-rechtlichen oder privaten Sendern, in Filmproduktionsfirmen oder in Werbeunternehmen.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Filmproduktion bis hin zu Hörfunk.Beruflich weiterkommenAufbauend auf bereits vorhandenen Qualifikationen können speziell für Weiterbildungsabsolventen konzipierte Aufstiegsweiterbildungen das Kompetenzprofil erweitern und ergänzen. Naheliegend ist es, die Prüfung als Technische/r Betriebswirt/in abzulegen.Mit ihrem Weiterbildungsabschluss können Meister/innen auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung Zugang zu einem Studium erhalten und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Film-, Fernsehproduktion erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einem eigenen Dienstleistungsunternehmen im Bereich Filmproduktion.
▶ Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung
Zur PrüfungVerordnung über die Prüfung zum anerkannten Fortbildungsabschluss mit der Bezeichnung Geprüfter Meister für Medienproduktion Bild und Ton oder Geprüfte Meisterin für Medienproduktion Bild und Ton - Bachelor Professional in Medienproduktion Bild und Ton (Bild-und-Ton-Medienproduktionsmeister-Bachelor-Professional-Fortbildungsverordnung - BuTMedienMstrBAProFV) vom 21.09.2023 (BGBl. 2023 I Nr. 252)Ausbilder-Eignungsverordnung vom 21.01.2009 (BGBl. I S. 88)WeiteresRahmenplan für die Ausbildung der Ausbilder und Ausbilderinnen, Empfehlung des Hauptausschusses des Bundesinstituts für Berufsbildung vom 25.06.2009 (geänderte Fassung vom 20.06.2023)
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung
Voraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.:eine abgeschlossene Berufsausbildung z.B. als Mediengestalter/in Bild und Ton und entsprechende einschlägige Berufspraxisodereine mindestens 5-jährige einschlägige BerufspraxisEin Validierungsverfahren ermöglicht den Nachweis beruflicher Kenntnisse und Fähigkeiten, wenn ein entsprechender Bildungsabschluss fehlt.
Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit
Häufig gestellte Fragen zu Medya Prodüksiyonu Görüntü ve Ses Uzmanı (Meister/Bachelor Professional)
Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer
Was macht ein Geprüfter Meister für Medienproduktion Bild und Ton/Geprüfte Meisterin für Medienproduktion Bild und Ton - Bachelor Professional in Medienproduktion Bild und Ton in Deutschland? ▼
Aufgaben und TätigkeitenMeister und Meisterinnen für Medienproduktion Bild und Ton planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und bilden Auszubildende aus. Sie ermitteln den Technikbedarf und organisieren bzw. überwachen Aufnahmen für Fernseh-, Kino- oder Hörfunkproduktionen. Zudem führen sie Aufnahmeprojekte selbst durch und stellen sicher, dass aufnahmetechnische Anlagen und Systeme funktionsgerecht installiert und konfiguriert sind. Sie optimieren den Einsatz von Betriebsmitteln und kontrollieren die Kostenentwicklung in ihrem Verantwortungsbereich.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Meister und Meisterinnen für Medienproduktion Bild und Ton sind beschäftigtbei öffentlich-rechtlichen oder privaten Sendernin Filmproduktionsfirmenin WerbeunternehmenArbeitsorte:Meister und Meisterinnen für Medienproduktion Bild und Ton arbeiten meistin Büro- und Besprechungsräumenin Produktionsräumenim Freien bei AußendrehsSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.:eine abgeschlossene Berufsausbildung z.B. als Mediengestalter/in Bild und Ton und entsprechende einschlägige Berufspraxisodereine mindestens 5-jährige einschlägige BerufspraxisInhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Betriebsmanagement:Prüfungsbereich Führung, z.B.: Planen, Führen und Moderieren interdisziplinärer Teams, Anforderungsprofile und Stellenplanungen/-beschreibungen erstellenPrüfungsbereich Organisation, z.B.: Planen und optimales Einsetzen von Personal, Betriebsmitteln und Finanzen, Entwickeln und Einsetzen von Marketingstrategien zur Gewinnung von Kunden/KundinnenProjektmanagement:Projektvorbereitung, z.B.: Ermitteln des Personal- und Materialaufwands, Dokumentieren des geplanten Workflows und des zugehörigen Zeitplans, Sicherstellen der Einhaltung von Urheber- und VerwertungsrechtenProjektrealisation, z.B.: Planen und Disponieren des Material- und Technikeinsatzes, Organisieren des Datenmanagements, Anwenden von Controllinginstrumenten zur Überwachung von Budgets, Terminen und QualitätszielenProjektabschluss, z.B.: Durchführen von Projektabnahmen, Sicherstellen der Aufbereitung, Verwaltung und Archivierung von produziertem Material, Kontrolle der Wartung und Pflege der TechnikBerufs- und arbeitspädagogische Eignung
Ist Geprüfter Meister für Medienproduktion Bild und Ton/Geprüfte Meisterin für Medienproduktion Bild und Ton - Bachelor Professional in Medienproduktion Bild und Ton eine Ausbildung oder ein Studienberuf? ▼
In Deutschland folgt "Geprüfter Meister für Medienproduktion Bild und Ton/Geprüfte Meisterin für Medienproduktion Bild und Ton - Bachelor Professional in Medienproduktion Bild und Ton" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).
Wie kann ich in Deutschland als Geprüfter Meister für Medienproduktion Bild und Ton/Geprüfte Meisterin für Medienproduktion Bild und Ton - Bachelor Professional in Medienproduktion Bild und Ton qualifiziert werden? ▼
Voraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.:eine abgeschlossene Berufsausbildung z.B. als Mediengestalter/in Bild und Ton und entsprechende einschlägige Berufspraxisodereine mindestens 5-jährige einschlägige BerufspraxisEin Validierungsverfahren ermöglicht den Nachweis beruflicher Kenntnisse und Fähigkeiten, wenn ein entsprechender Bildungsabschluss fehlt.
Wo arbeiten Geprüfter Meister für Medienproduktion Bild und Ton/Geprüfte Meisterin für Medienproduktion Bild und Ton - Bachelor Professional in Medienproduktion Bild und Ton in Deutschland typischerweise? ▼
Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden z.B. an privaten und anderen Bildungseinrichtungen statt.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Schulungsräumebei digitalen Lernformen (z.B. virtuelles Klassenzimmer): zu Hause, ggf. Schulungsräume bei Präsenzphasen
Wie hoch ist das typische Gehalt für Geprüfter Meister für Medienproduktion Bild und Ton/Geprüfte Meisterin für Medienproduktion Bild und Ton - Bachelor Professional in Medienproduktion Bild und Ton in Deutschland? ▼
Die Teilnahme an Vorbereitungslehrgängen wird nicht vergütet.