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Geprüfter Qualitätsfachmann in der Fertigungsprüftechnik/Geprüfte Qualitätsfachfrau in der Fertigungsprüftechnik

Qualitätsfachmann/-frau - Fertigungsprüftechnik

Weiterbildung Ingenieurwissenschaften KldB B 27312

Was ist Üretim Test Tekniği Kalite Uzmanı?

Aufgaben und TätigkeitenQualitätsfachleute in der Fertigungsprüftechnik sorgen dafür, dass in der Produktion die betrieblichen sowie gesetzlich vorgeschriebenen Qualitätsnormen eingehalten werden. Sie prüfen Werkstücke z.B. auf Maßhaltigkeit und untersuchen, ob die Zusammensetzung den Vorgaben entspricht, z.B. bei Metalllegierungen oder Kompositwerkstoffen. Hierfür verwenden sie verschiedene Prüf- und Messmittel, z.B. Messlehren oder CNC-gesteuerte Koordinatenmesssysteme. Stellen sie Abweichungen fest, informieren sie die Fertigung und veranlassen die Behebung der Fehlerursachen. Qualitätsfachleute in der Fertigungsprüftechnik werden in allen Stadien der Fertigung tätig; sie prüfen Rohlinge und Hilfsstoffe, untersuchen Halbzeuge und fertige Erzeugnisse.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Qualitätsfachleute in der Fertigungsprüftechnik sind beschäftigtin der Metallindustrie, z.B. im Maschinen- und Anlagenbauin Produktionsbetrieben der Elektrobrancheim Fahrzeugbauin der kunststoffverarbeitenden Industriein der Glas- und Keramikindustriein der Holz- und Möbelindustriein Materialprüfämtern und WerkstoffprüfanstaltenArbeitsorte:Qualitätsfachleute in der Fertigungsprüftechnik arbeiten meistin Prüflaborsin Produktionshallen bzw. Werkstättenin BüroräumenVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildungsprüfung ist i.d.R.:die Teilnahme an einem entsprechenden Weiterbildungslehrgang und an der betrieblichen Praxisphase sowie eine abgeschlossene Ausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf odermindestens 3-jährige berufliche Tätigkeit Inhalte der WeiterbildungTechnische Dokumentation, z.B. Qualitätsnormen anwenden, fachspezifische technische Dokumente erstellen, technische Zeichnungen interpretierenPrüfmittelauswahl und Prüfplanung, z.B. Prinzipien der geometrischen Produktspezifikation anwenden, Bemusterungen planenMesssysteme, Prüf- und Messvorgänge, z.B. Längen, Winkel und Geometrien prüfen, Konturmesstechnik anwenden, Messungen mit 3-D-Koordinatenmesstechnik durchführenPrüfmittelmanagement, z.B. Prüfmittel verwalten, Kalibrierungen und Messsystemanalysen durchführenAuswertung und Dokumentation, z.B. Prüfdaten dokumentieren und auswerten, Fertigungsprozesse beurteilen, Software zur Qualitätssicherung anwendenQualitätsmanagement, z.B. bei der Durchführung und Auswertung von internen Audits mitwirken, Analysemethoden anwendenKommunikation, z.B. Arbeitsergebnisse präsentierenArbeits-, Umwelt- und Gesundheitsschutz; Nachhaltigkeit, z.B. Regeln nachhaltigen Wirtschaftens anwenden

Steckbrief

Berufstyp: Weiterbildungsberuf Weiterbildungsart: Weiterbildung nach bundesweit einheitlicher Regelung bzw. nach internen Regelungen der Bildungseinrichtungen Weiterbildungsdauer: 2 Jahre (Vollzeit)

Beschreibung (Deutsch)

Aufgaben und TätigkeitenQualitätsfachleute in der Fertigungsprüftechnik sorgen dafür, dass in der Produktion die betrieblichen sowie gesetzlich vorgeschriebenen Qualitätsnormen eingehalten werden. Sie prüfen Werkstücke z.B. auf Maßhaltigkeit und untersuchen, ob die Zusammensetzung den Vorgaben entspricht, z.B. bei Metalllegierungen oder Kompositwerkstoffen. Hierfür verwenden sie verschiedene Prüf- und Messmittel, z.B. Messlehren oder CNC-gesteuerte Koordinatenmesssysteme. Stellen sie Abweichungen fest, informieren sie die Fertigung und veranlassen die Behebung der Fehlerursachen. Qualitätsfachleute in der Fertigungsprüftechnik werden in allen Stadien der Fertigung tätig; sie prüfen Rohlinge und Hilfsstoffe, untersuchen Halbzeuge und fertige Erzeugnisse.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Qualitätsfachleute in der Fertigungsprüftechnik sind beschäftigtin der Metallindustrie, z.B. im Maschinen- und Anlagenbauin Produktionsbetrieben der Elektrobrancheim Fahrzeugbauin der kunststoffverarbeitenden Industriein der Glas- und Keramikindustriein der Holz- und Möbelindustriein Materialprüfämtern und WerkstoffprüfanstaltenArbeitsorte:Qualitätsfachleute in der Fertigungsprüftechnik arbeiten meistin Prüflaborsin Produktionshallen bzw. Werkstättenin BüroräumenVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildungsprüfung ist i.d.R.:die Teilnahme an einem entsprechenden Weiterbildungslehrgang und an der betrieblichen Praxisphase sowie eine abgeschlossene Ausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf odermindestens 3-jährige berufliche Tätigkeit Inhalte der WeiterbildungTechnische Dokumentation, z.B. Qualitätsnormen anwenden, fachspezifische technische Dokumente erstellen, technische Zeichnungen interpretierenPrüfmittelauswahl und Prüfplanung, z.B. Prinzipien der geometrischen Produktspezifikation anwenden, Bemusterungen planenMesssysteme, Prüf- und Messvorgänge, z.B. Längen, Winkel und Geometrien prüfen, Konturmesstechnik anwenden, Messungen mit 3-D-Koordinatenmesstechnik durchführenPrüfmittelmanagement, z.B. Prüfmittel verwalten, Kalibrierungen und Messsystemanalysen durchführenAuswertung und Dokumentation, z.B. Prüfdaten dokumentieren und auswerten, Fertigungsprozesse beurteilen, Software zur Qualitätssicherung anwendenQualitätsmanagement, z.B. bei der Durchführung und Auswertung von internen Audits mitwirken, Analysemethoden anwendenKommunikation, z.B. Arbeitsergebnisse präsentierenArbeits-, Umwelt- und Gesundheitsschutz; Nachhaltigkeit, z.B. Regeln nachhaltigen Wirtschaftens anwenden

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Ingenieurwissenschaften →

Der Beruf Geprüfter Qualitätsfachmann in der Fertigungsprüftechnik/Geprüfte Qualitätsfachfrau in der Fertigungsprüftechnik in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Ingenieurwissenschaften:

Detaillierte Informationen

Lernorte

Die Weiterbildung findet an unterschiedlichen Bildungseinrichtungen sowie in Betrieben der industriellen Fertigung statt.Lernorte sindSchulungsräumeÜbungswerkstätten und PrüflaborsRäumlichkeiten von Betrieben der industriellen Fertigung während der betrieblichen Praxisphase

Steckbrief

BerufstypWeiterbildungsberufWeiterbildungsartWeiterbildung nach bundesweit einheitlicher Regelung bzw. nach internen Regelungen der BildungseinrichtungenWeiterbildungsdauer2 Jahre (Vollzeit)Aufgaben und TätigkeitenQualitätsfachleute in der Fertigungsprüftechnik sorgen dafür, dass in der Produktion die betrieblichen sowie gesetzlich vorgeschriebenen Qualitätsnormen eingehalten werden. Sie prüfen Werkstücke z.B. auf Maßhaltigkeit und untersuchen, ob die Zusammensetzung den Vorgaben entspricht, z.B. bei Metalllegierungen oder Kompositwerkstoffen. Hierfür verwenden sie verschiedene Prüf- und Messmittel, z.B. Messlehren oder CNC-gesteuerte Koordinatenmesssysteme. Stellen sie Abweichungen fest, informieren sie die Fertigung und veranlassen die Behebung der Fehlerursachen. Qualitätsfachleute in der Fertigungsprüftechnik werden in allen Stadien der Fertigung tätig; sie prüfen Rohlinge und Hilfsstoffe, untersuchen Halbzeuge und fertige Erzeugnisse.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Qualitätsfachleute in der Fertigungsprüftechnik sind beschäftigtin der Metallindustrie, z.B. im Maschinen- und Anlagenbauin Produktionsbetrieben der Elektrobrancheim Fahrzeugbauin der kunststoffverarbeitenden Industriein der Glas- und Keramikindustriein der Holz- und Möbelindustriein Materialprüfämtern und WerkstoffprüfanstaltenArbeitsorte:Qualitätsfachleute in der Fertigungsprüftechnik arbeiten meistin Prüflaborsin Produktionshallen bzw. Werkstättenin BüroräumenVoraussetzungenVoraussetzung für...

Weiterbildungsdauer

Vollzeit: 2 Jahre

Weiterbildungsaufbau

Stundenverteilung (beispielhaft):Technische Dokumentation: 300 StundenPrüfmittelauswahl und Prüfplanung: 200 StundenMesssysteme, Prüf- und Messvorgänge: 800 StundenPrüfmittelmanagement: 150 StundenAuswertung und Dokumentation: 200 StundenQualitätsmanagement: 200 StundenKommunikation: 200 StundenArbeits-, Umwelt- und Gesundheitsschutz, Nachhaltigkeit: 50 StundenGesamtstundenzahl: 2.100 Stunden

Weiterbildungskosten

Für den Besuch von Weiterbildungslehrgängen fallen in der Regel Lehrgangsgebühren an, für die Prüfung selbst ggf. Prüfungsgebühren. Ggf. entstehen weitere Kosten, z.B. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenFörderung besonders begabter junger Fachkräfte: Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) - Weiterbildungsstipendium

Weiterbildungsinhalte

Technische Dokumentation, z.B. Qualitätsnormen anwenden, fachspezifische technische Dokumente erstellen, technische Zeichnungen interpretierenPrüfmittelauswahl und Prüfplanung, z.B. Prinzipien der geometrischen Produktspezifikation anwenden, Bemusterungen planenMesssysteme, Prüf- und Messvorgänge, z.B. Längen, Winkel und Geometrien prüfen, Konturmesstechnik anwenden, Messungen mit 3-D-Koordinatenmesstechnik durchführenPrüfmittelmanagement, z.B. Prüfmittel verwalten, Kalibrierungen und Messsystemanalysen durchführenAuswertung und Dokumentation, z.B. Prüfdaten dokumentieren und auswerten, Fertigungsprozesse beurteilen, Software zur Qualitätssicherung anwendenQualitätsmanagement, z.B. bei der Durchführung und Auswertung von internen Audits mitwirken, Analysemethoden anwendenKommunikation, z.B. Arbeitsergebnisse präsentierenArbeits-, Umwelt- und Gesundheitsschutz; Nachhaltigkeit, z.B. Regeln nachhaltigen Wirtschaftens anwenden

Wichtige Vorkenntnisse

Vertiefte Kenntnisse in folgendem Bereich sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Technik/Mathematik: z.B. um die Geometrie von Bauteilen zu überprüfen

Weiterbildungssituation

Die Weiterbildung besteht aus theoretischem Unterricht und einem praktischen Abschnitt.Je nach Bildungsanbieter sollte man sich auf folgende Bedingungen einstellen:Unterrichtszeitganztägiger Unterricht an mindestens vier Wochentagen bei LehrgängenLernformi.d.R. Präsenzveranstaltungen: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort) bei Lehrgängen, ganztägige Mitarbeit im Betrieb während der Praxisphase, ggf. unter Anleitung

Weiterbildungsvergütung

Die Teilnahme an einer Weiterbildung wird nicht vergütet.

Weiterbildungsalternativen

Folgende Weiterbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Qualitätsfachmann/-frau in der Fertigungsprüftechnik an:Bereich QualitätssicherungFachkraft - Qualitätssicherung/QualitätsmanagementGeprüfter Berufsspezialist für industrielle Teilereinigung/Geprüfte Berufsspezialistin für industrielle TeilereinigungGemeinsamkeit:Qualitätsmanagement- und -sicherungssysteme einführen und umsetzenBereich LaborStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Werkstofftechnik/Bachelor Professional in TechnikGemeinsamkeit:Werkstoffe oder Produkte durch Laboruntersuchungen oder andere Prüfmethoden testen

Entwicklung der Weiterbildung

2015-2018:kammerrechtliche Umschulungsprüfungsregelungen zum Geprüften Qualitätsfachmann Fertigungsprüftechnik/zur Geprüften Qualitätsfachfrau Fertigungsprüftechnik nach § 59 BBiG werden erlassen2024:Verordnung über die berufliche Umschulung zum Geprüften Qualitätsfachmann Fertigungsprüftechnik/zur Geprüften Qualitätsfachfrau Fertigungsprüftechnik nach § 58 BBiG tritt in Kraft (bundesweit gültig)Verordnung löst die bisherigen Umschulungsprüfungsregelungen ab

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

AbschlussbezeichnungGeprüfter Qualitätsfachmann Fertigungsprüftechnik/Geprüfte Qualitätsfachfrau FertigungsprüftechnikBei intern geregelten Weiterbildungen:Fachkraft für MaterialprüfungMaterialprüfer/MaterialprüferinQualitätsprüfer/Qualitätsprüferin

Die Weiterbildung im Überblick

Qualitätsfachmann bzw. Qualitätsfachfrau in der Fertigungsprüftechnik ist eine berufliche Weiterbildung. Sie ist bundesweit einheitlich geregelt.Die Weiterbildung dauert in Vollzeit 2 Jahre.Es gibt auch Bildungsangebote nach internen Regelungen.

Perspektiven nach der Weiterbildung

Die passende Beschäftigung findenNach ihrer Weiterbildung arbeiten Qualitätsfachleute in der Fertigungsprüftechnik z.B. in Betrieben der Metall- oder Elektrobranche, in der Kunststoff-, Glas-, Keramik- oder Holzindustrie.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Werkstoffprüfung bis hin zu Qualitätsmanagement.Beruflich weiterkommenAufbauend auf bereits vorhandenen Qualifikationen können speziell für Weiterbildungsabsolventen konzipierte Aufstiegsweiterbildungen das Kompetenzprofil erweitern und ergänzen. Naheliegend ist es, die Prüfung als Technische/r Betriebswirt/in abzulegen.Mit ihrem Weiterbildungsabschluss können Qualitätsfachleute in der Fertigungsprüftechnik auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung Zugang zu einem Studium erhalten und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Werkstoffwissenschaft erwerben.

Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung

WeiteresVerordnung über die berufliche Umschulung zum Geprüften Qualitätsfachmann Fertigungsprüftechnik und zur Geprüften Qualitätsfachfrau Fertigungsprüftechnik (Qualitätsfachleute-Fertigungsprüftechnik-Umschulungsverordnung - QFUV) vom 22.01.2024 (BGBl. 2024 I Nr. 24)Geprüfter Qualitätsfachmann/Geprüfte Qualitätsfachfrau Fertigungsprüftechnik - Rahmenplan mit Lernzielen, 2024 (Deutscher Industrie- und Handelskammertag - DIHK)

Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung

Voraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildungsprüfung ist i.d.R.:die Teilnahme an einem entsprechenden Weiterbildungslehrgang und an der betrieblichen Praxisphase sowie eine abgeschlossene Ausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberufodermindestens 3-jährige berufliche Tätigkeit

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Üretim Test Tekniği Kalite Uzmanı

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Geprüfter Qualitätsfachmann in der Fertigungsprüftechnik/Geprüfte Qualitätsfachfrau in der Fertigungsprüftechnik in Deutschland?

Aufgaben und TätigkeitenQualitätsfachleute in der Fertigungsprüftechnik sorgen dafür, dass in der Produktion die betrieblichen sowie gesetzlich vorgeschriebenen Qualitätsnormen eingehalten werden. Sie prüfen Werkstücke z.B. auf Maßhaltigkeit und untersuchen, ob die Zusammensetzung den Vorgaben entspricht, z.B. bei Metalllegierungen oder Kompositwerkstoffen. Hierfür verwenden sie verschiedene Prüf- und Messmittel, z.B. Messlehren oder CNC-gesteuerte Koordinatenmesssysteme. Stellen sie Abweichungen fest, informieren sie die Fertigung und veranlassen die Behebung der Fehlerursachen. Qualitätsfachleute in der Fertigungsprüftechnik werden in allen Stadien der Fertigung tätig; sie prüfen Rohlinge und Hilfsstoffe, untersuchen Halbzeuge und fertige Erzeugnisse.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Qualitätsfachleute in der Fertigungsprüftechnik sind beschäftigtin der Metallindustrie, z.B. im Maschinen- und Anlagenbauin Produktionsbetrieben der Elektrobrancheim Fahrzeugbauin der kunststoffverarbeitenden Industriein der Glas- und Keramikindustriein der Holz- und Möbelindustriein Materialprüfämtern und WerkstoffprüfanstaltenArbeitsorte:Qualitätsfachleute in der Fertigungsprüftechnik arbeiten meistin Prüflaborsin Produktionshallen bzw. Werkstättenin BüroräumenVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildungsprüfung ist i.d.R.:die Teilnahme an einem entsprechenden Weiterbildungslehrgang und an der betrieblichen Praxisphase sowie eine abgeschlossene Ausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf odermindestens 3-jährige berufliche Tätigkeit Inhalte der WeiterbildungTechnische Dokumentation, z.B. Qualitätsnormen anwenden, fachspezifische technische Dokumente erstellen, technische Zeichnungen interpretierenPrüfmittelauswahl und Prüfplanung, z.B. Prinzipien der geometrischen Produktspezifikation anwenden, Bemusterungen planenMesssysteme, Prüf- und Messvorgänge, z.B. Längen, Winkel und Geometrien prüfen, Konturmesstechnik anwenden, Messungen mit 3-D-Koordinatenmesstechnik durchführenPrüfmittelmanagement, z.B. Prüfmittel verwalten, Kalibrierungen und Messsystemanalysen durchführenAuswertung und Dokumentation, z.B. Prüfdaten dokumentieren und auswerten, Fertigungsprozesse beurteilen, Software zur Qualitätssicherung anwendenQualitätsmanagement, z.B. bei der Durchführung und Auswertung von internen Audits mitwirken, Analysemethoden anwendenKommunikation, z.B. Arbeitsergebnisse präsentierenArbeits-, Umwelt- und Gesundheitsschutz; Nachhaltigkeit, z.B. Regeln nachhaltigen Wirtschaftens anwenden

Ist Geprüfter Qualitätsfachmann in der Fertigungsprüftechnik/Geprüfte Qualitätsfachfrau in der Fertigungsprüftechnik eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Geprüfter Qualitätsfachmann in der Fertigungsprüftechnik/Geprüfte Qualitätsfachfrau in der Fertigungsprüftechnik" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).

Wie kann ich in Deutschland als Geprüfter Qualitätsfachmann in der Fertigungsprüftechnik/Geprüfte Qualitätsfachfrau in der Fertigungsprüftechnik qualifiziert werden?

Voraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildungsprüfung ist i.d.R.:die Teilnahme an einem entsprechenden Weiterbildungslehrgang und an der betrieblichen Praxisphase sowie eine abgeschlossene Ausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberufodermindestens 3-jährige berufliche Tätigkeit

Wo arbeiten Geprüfter Qualitätsfachmann in der Fertigungsprüftechnik/Geprüfte Qualitätsfachfrau in der Fertigungsprüftechnik in Deutschland typischerweise?

Die Weiterbildung findet an unterschiedlichen Bildungseinrichtungen sowie in Betrieben der industriellen Fertigung statt.Lernorte sindSchulungsräumeÜbungswerkstätten und PrüflaborsRäumlichkeiten von Betrieben der industriellen Fertigung während der betrieblichen Praxisphase

Wie hoch ist das typische Gehalt für Geprüfter Qualitätsfachmann in der Fertigungsprüftechnik/Geprüfte Qualitätsfachfrau in der Fertigungsprüftechnik in Deutschland?

Die Teilnahme an einer Weiterbildung wird nicht vergütet.

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