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Geprüfter Restaurator im Maler- und Lackiererhandwerk/Geprüfte Restauratorin im Maler- und Lackiererhandwerk - Master Professional für Restaurierung im Handwerk

Restaurator/in im Maler- und Lackiererhandwerk/Master Professional für Restaurierung im Handwerk

Weiterbildung Kunst, Kunstwissenschaft KldB B 33213

Was ist Ressamlık ve Boyacılık Zanaatında Restoratör (Master Professional)?

Aufgaben und TätigkeitenRestauratoren und Restauratorinnen im Maler- und Lackiererhandwerk organisieren, koordinieren und überwachen Restaurierungsarbeiten. Oft arbeiten sie auch selbst praktisch mit. Sie ordnen Objekte kunst- und kulturgeschichtlich ein, analysieren die für die Mal-, Anstrich-, Putz- oder Stuckarbeiten verwendeten Materialien sowie Handwerkstechniken und stellen den Zustand bzw. das Schadensbild fest. Dann entscheiden sie, ob für die Wiederherstellung und/oder Konservierung traditionelle Materialien und Handwerkstechniken oder moderne Werkstoffe und Methoden zum Einsatz kommen. Sie dokumentieren alle Arbeitsschritte und das Endergebnis. Wenn sie einen Betrieb führen, legen sie Grundsätze fest, treffen Investitions- und Personalentscheidungen und überwachen den wirtschaftlichen Erfolg.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Restauratoren und Restauratorinnen im Maler- und Lackiererhandwerk sind beschäftigtin Fachbetrieben des Maler- und Lackiererhandwerks oder des Stuckateurgewerbesin Unternehmen für FassadensanierungArbeitsorte:Restauratoren und Restauratorinnen im Maler- und Lackiererhandwerk arbeiten meistauf Baustellen in bzw. an historischen Gebäuden oder Baudenkmälernin Werkstatträumenin BüroräumenVoraussetzungenEine abgelegte Meisterprüfung im Maler- und Lackiererhandwerk ist i.d.R. Voraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildungsprüfung.Inhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Bestandserfassung und -untersuchung, z.B.:Zustandserfassung und -analyse von Malereien und AnstrichenFachspezifische MaterialkundeErhaltungs- und Restaurierungstechniken, z.B.: Alte Rezepturen für Mal- und AnstrichfarbenRetusche und KittungSgraffito und KalkmalereiFresko und StuccolustroFachrichtungsübergreifend z.B.:Denkmalschutz und DenkmalpflegeHandwerksgeschichteKonzeptentwicklung und Planungrestauratorischer MaßnahmenKunst- und KulturgeschichteVermittlungsmethoden und unternehmerische ProzesseWissenschaftliche Methoden und Bedeutungsanalyse

Steckbrief

Berufstyp: Weiterbildungsberuf: Master Professional Weiterbildungsart: Weiterbildungsprüfung nach bundesweit einheitlicher Regelung Teilnahme: an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlich Weiterbildungsdauer: Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot und Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit)

Beschreibung (Deutsch)

Aufgaben und TätigkeitenRestauratoren und Restauratorinnen im Maler- und Lackiererhandwerk organisieren, koordinieren und überwachen Restaurierungsarbeiten. Oft arbeiten sie auch selbst praktisch mit. Sie ordnen Objekte kunst- und kulturgeschichtlich ein, analysieren die für die Mal-, Anstrich-, Putz- oder Stuckarbeiten verwendeten Materialien sowie Handwerkstechniken und stellen den Zustand bzw. das Schadensbild fest. Dann entscheiden sie, ob für die Wiederherstellung und/oder Konservierung traditionelle Materialien und Handwerkstechniken oder moderne Werkstoffe und Methoden zum Einsatz kommen. Sie dokumentieren alle Arbeitsschritte und das Endergebnis. Wenn sie einen Betrieb führen, legen sie Grundsätze fest, treffen Investitions- und Personalentscheidungen und überwachen den wirtschaftlichen Erfolg.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Restauratoren und Restauratorinnen im Maler- und Lackiererhandwerk sind beschäftigtin Fachbetrieben des Maler- und Lackiererhandwerks oder des Stuckateurgewerbesin Unternehmen für FassadensanierungArbeitsorte:Restauratoren und Restauratorinnen im Maler- und Lackiererhandwerk arbeiten meistauf Baustellen in bzw. an historischen Gebäuden oder Baudenkmälernin Werkstatträumenin BüroräumenVoraussetzungenEine abgelegte Meisterprüfung im Maler- und Lackiererhandwerk ist i.d.R. Voraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildungsprüfung.Inhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Bestandserfassung und -untersuchung, z.B.:Zustandserfassung und -analyse von Malereien und AnstrichenFachspezifische MaterialkundeErhaltungs- und Restaurierungstechniken, z.B.: Alte Rezepturen für Mal- und AnstrichfarbenRetusche und KittungSgraffito und KalkmalereiFresko und StuccolustroFachrichtungsübergreifend z.B.:Denkmalschutz und DenkmalpflegeHandwerksgeschichteKonzeptentwicklung und Planungrestauratorischer MaßnahmenKunst- und KulturgeschichteVermittlungsmethoden und unternehmerische ProzesseWissenschaftliche Methoden und Bedeutungsanalyse

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Kunst, Kunstwissenschaft →

Der Beruf Geprüfter Restaurator im Maler- und Lackiererhandwerk/Geprüfte Restauratorin im Maler- und Lackiererhandwerk - Master Professional für Restaurierung im Handwerk in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Kunst, Kunstwissenschaft:

Detaillierte Informationen

Lernorte

Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden an unterschiedlichen Bildungseinrichtungen statt.Lernorte sindSchulungsräumeWerkstätten

Steckbrief

BerufstypWeiterbildungsberuf: Master ProfessionalWeiterbildungsartWeiterbildungsprüfung nach bundesweit einheitlicher RegelungTeilnahme an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlichWeiterbildungsdauerUnterschiedlich, je nach Bildungsangebot und Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit)Aufgaben und TätigkeitenRestauratoren und Restauratorinnen im Maler- und Lackiererhandwerk organisieren, koordinieren und überwachen Restaurierungsarbeiten. Oft arbeiten sie auch selbst praktisch mit. Sie ordnen Objekte kunst- und kulturgeschichtlich ein, analysieren die für die Mal-, Anstrich-, Putz- oder Stuckarbeiten verwendeten Materialien sowie Handwerkstechniken und stellen den Zustand bzw. das Schadensbild fest. Dann entscheiden sie, ob für die Wiederherstellung und/oder Konservierung traditionelle Materialien und Handwerkstechniken oder moderne Werkstoffe und Methoden zum Einsatz kommen. Sie dokumentieren alle Arbeitsschritte und das Endergebnis. Wenn sie einen Betrieb führen, legen sie Grundsätze fest, treffen Investitions- und Personalentscheidungen und überwachen den wirtschaftlichen Erfolg.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Restauratoren und Restauratorinnen im Maler- und Lackiererhandwerk sind beschäftigtin Fachbetrieben des Maler- und Lackiererhandwerks oder des Stuckateurgewerbesin Unternehmen für FassadensanierungArbeitsorte:Restauratoren und Restauratorinnen im Maler- und Lackiererhandwerk arbeiten meistauf Baustellen in bzw. an historischen Gebäuden oder Baudenkmälernin...

Weiterbildungsdauer

Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot und Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit)

Weiterbildungskosten

Für den Besuch von Vorbereitungslehrgängen fallen Lehrgangsgebühren an, für die Prüfung selbst Prüfungsgebühren. Ggf. entstehen weitere Kosten, z.B. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenVorbereitungslehrgänge auf die Weiterbildungsprüfung können gemäß Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz finanziell gefördert werden.Weitere Informationen: Aufstiegs-BAföG - Aufstieg mit Förderung

Weiterbildungsinhalte

Fachrichtungsspezifisch:Bestandserfassung und -untersuchung, z.B.:Zustandserfassung und -analyse von Malereien und AnstrichenFachspezifische MaterialkundeErhaltungs- und Restaurierungstechniken, z.B.: Alte Rezepturen für Mal- und AnstrichfarbenRetusche und KittungSgraffito und KalkmalereiFresko und StuccolustroFachrichtungsübergreifend z.B.:Denkmalschutz und DenkmalpflegeHandwerksgeschichteKonzeptentwicklung und Planungrestauratorischer MaßnahmenKunst- und KulturgeschichteVermittlungsmethoden und unternehmerische ProzesseWissenschaftliche Methoden und Bedeutungsanalyse

Wichtige Vorkenntnisse

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Kunst- und Kulturgeschichte: z.B. um bei Restaurierungsarbeiten über Materialien und Vorgehensweisen zu entscheidenWerkstoffkunde: z.B. um unterschiedliche Farbsorten, Putz- und Stuckarten zu verwenden

Weiterbildungssituation

Die Weiterbildung besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht.Je nach Bildungsanbieter sollte man sich auf folgende Bedingungen einstellen:Unterrichtszeitbei Vollzeitunterricht: ganztägiger Unterricht an mindestens vier Wochentagenbei Teilzeitunterricht: i.d.R. berufsbegleitende Weiterbildung am Wochenende oder am AbendLernformi.d.R. Präsenzveranstaltungen: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort)

Weiterbildungsvergütung

Die Teilnahme an Vorbereitungslehrgängen wird nicht vergütet.

Weiterbildungsalternativen

Folgende Weiterbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Restaurator/in im Maler- und Lackiererhandwerk an:Bereich Museen, Restaurierung und DenkmalschutzStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Bautechnik Schwerpunkt Bauerneuerung/Bausanierung/Bachelor Professional in TechnikGemeinsamkeit:Restaurierungs- und Denkmalpflegearbeiten an Gebäuden planen und leitenBereich Management und UnternehmensführungGeprüfter Betriebswirt/Geprüfte Betriebswirtin nach der HandwerksordnungGemeinsamkeit:Handwerksbetriebe fachlich und kaufmännisch leiten

Entwicklung der Weiterbildung

ab 1980:erste Weiterbildungskurse für Handwerksmeister/Handwerksmeisterinnen zu traditionellen handwerklichen Techniken und zum Umgang mit historischen Materialien1985:Erlass der "Besonderen Rechtsvorschriften für die Fortbildungsprüfung zum Restaurator im Handwerk" durch den Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) als Grundlage für die fachliche Qualifikation in der Denkmalpflege1992:Definition von Berufsbild und Tätigkeitsmerkmalen der Restauratoren und Restauratorinnen im Handwerk (ZDH)1996:Kooperationsvertrag über die jeweiligen Zuständigkeiten zwischen dem ZDH und dem Verband der Restauratoren (VDR) zur Abgrenzung von Restauratoren/Restauratorinnen im Handwerk und akademisch gebildeten Restauratoren/Restauratorinnen 2019:Inkrafttreten der bundesweit gültigen Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Fortbildungsabschluss Geprüfter Restaurator im Handwerk oder Geprüfte Restauratorin im Handwerk, regelt die Prüfung in 19 Handwerken Abschluss Geprüfter Restaurator/Geprüfte Restauratorin wird jeweils ergänzt um die Bezeichnung des Handwerks, in dem die Prüfung abgelegt wurde, hier: Geprüfter Restaurator im Maler- und Lackiererhandwerk/Geprüfte Restauratorin im Maler- und Lackiererhandwerk2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung der Weiterbildungsabschlüsse "Geprüfte/r Berufsspezialist/in", "Bachelor Professional" und "Master Professional", um die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu bet...

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

AbschlussbezeichnungGeprüfter Restaurator im Maler- und Lackiererhandwerk/Geprüfte Restauratorin im Maler- und Lackiererhandwerk - Master Professional für Restaurierung im Maler- und Lackiererhandwerk

Die Weiterbildung im Überblick

Restaurator bzw. Restauratorin im Maler- und Lackiererhandwerk/Master Professional für Restaurierung im Maler- und Lackiererhandwerk ist eine berufliche Weiterbildung. Sie baut auf der Meisterprüfung im Maler- und Lackiererhandwerk auf. Für die Zulassung zur Prüfung ist es nicht erforderlich, an einem Lehrgang teilzunehmen.

Perspektiven nach der Weiterbildung

Die passende Beschäftigung findenNach ihrer Weiterbildung arbeiten Restauratoren und Restauratorinnen im Maler- und Lackiererhandwerk z.B. in Betrieben des Maler- und Lackiererhandwerks oder in der Fassadensanierung.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Restaurierung bis hin zu Korrosionsschutz.Beruflich weiterkommenMit ihrem Weiterbildungsabschluss können Restauratoren und Restauratorinnen im Maler- und Lackiererhandwerk auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung Zugang zu einem Studium erhalten und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Restaurierung erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einer eigenen Restaurierungswerkstatt im Maler- und Lackiererhandwerk. Hierfür ist in diesem zulassungspflichtigen Handwerk eine Eintragung in die Handwerksrolle erforderlich.

Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung

Zur PrüfungVerordnung über die Prüfung zum anerkannten Fortbildungsabschluss Geprüfter Restaurator im Handwerk oder Geprüfte Restauratorin im Handwerk-Master Professional für Restaurierung im Handwerk (Restaurator-Master Professional Restaurierung-Prüfungsverordnung - RestMAProRestPrV) vom 15.12.2020 (BGBl. I S. 2934)Übergreifend für Weiterbildung und TätigkeitGesetz zur Ordnung des Handwerks (Handwerksordnung) in der Fassung der Bekanntmachung vom 24.09.1998 (BGBl. I S. 3074; 2006 I S. 2095), zuletzt geändert durch Artikel 2 des Gesetzes vom 03.04.2025 (BGBl. 2025 I Nr. 106)

Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung

Eine abgelegte Meisterprüfung im Maler- und Lackiererhandwerk ist i.d.R. Voraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildungsprüfung.

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Ressamlık ve Boyacılık Zanaatında Restoratör (Master Professional)

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Geprüfter Restaurator im Maler- und Lackiererhandwerk/Geprüfte Restauratorin im Maler- und Lackiererhandwerk - Master Professional für Restaurierung im Handwerk in Deutschland?

Aufgaben und TätigkeitenRestauratoren und Restauratorinnen im Maler- und Lackiererhandwerk organisieren, koordinieren und überwachen Restaurierungsarbeiten. Oft arbeiten sie auch selbst praktisch mit. Sie ordnen Objekte kunst- und kulturgeschichtlich ein, analysieren die für die Mal-, Anstrich-, Putz- oder Stuckarbeiten verwendeten Materialien sowie Handwerkstechniken und stellen den Zustand bzw. das Schadensbild fest. Dann entscheiden sie, ob für die Wiederherstellung und/oder Konservierung traditionelle Materialien und Handwerkstechniken oder moderne Werkstoffe und Methoden zum Einsatz kommen. Sie dokumentieren alle Arbeitsschritte und das Endergebnis. Wenn sie einen Betrieb führen, legen sie Grundsätze fest, treffen Investitions- und Personalentscheidungen und überwachen den wirtschaftlichen Erfolg.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Restauratoren und Restauratorinnen im Maler- und Lackiererhandwerk sind beschäftigtin Fachbetrieben des Maler- und Lackiererhandwerks oder des Stuckateurgewerbesin Unternehmen für FassadensanierungArbeitsorte:Restauratoren und Restauratorinnen im Maler- und Lackiererhandwerk arbeiten meistauf Baustellen in bzw. an historischen Gebäuden oder Baudenkmälernin Werkstatträumenin BüroräumenVoraussetzungenEine abgelegte Meisterprüfung im Maler- und Lackiererhandwerk ist i.d.R. Voraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildungsprüfung.Inhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Bestandserfassung und -untersuchung, z.B.:Zustandserfassung und -analyse von Malereien und AnstrichenFachspezifische MaterialkundeErhaltungs- und Restaurierungstechniken, z.B.: Alte Rezepturen für Mal- und AnstrichfarbenRetusche und KittungSgraffito und KalkmalereiFresko und StuccolustroFachrichtungsübergreifend z.B.:Denkmalschutz und DenkmalpflegeHandwerksgeschichteKonzeptentwicklung und Planungrestauratorischer MaßnahmenKunst- und KulturgeschichteVermittlungsmethoden und unternehmerische ProzesseWissenschaftliche Methoden und Bedeutungsanalyse

Ist Geprüfter Restaurator im Maler- und Lackiererhandwerk/Geprüfte Restauratorin im Maler- und Lackiererhandwerk - Master Professional für Restaurierung im Handwerk eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Geprüfter Restaurator im Maler- und Lackiererhandwerk/Geprüfte Restauratorin im Maler- und Lackiererhandwerk - Master Professional für Restaurierung im Handwerk" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).

Wie kann ich in Deutschland als Geprüfter Restaurator im Maler- und Lackiererhandwerk/Geprüfte Restauratorin im Maler- und Lackiererhandwerk - Master Professional für Restaurierung im Handwerk qualifiziert werden?

Eine abgelegte Meisterprüfung im Maler- und Lackiererhandwerk ist i.d.R. Voraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildungsprüfung.

Wo arbeiten Geprüfter Restaurator im Maler- und Lackiererhandwerk/Geprüfte Restauratorin im Maler- und Lackiererhandwerk - Master Professional für Restaurierung im Handwerk in Deutschland typischerweise?

Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden an unterschiedlichen Bildungseinrichtungen statt.Lernorte sindSchulungsräumeWerkstätten

Wie hoch ist das typische Gehalt für Geprüfter Restaurator im Maler- und Lackiererhandwerk/Geprüfte Restauratorin im Maler- und Lackiererhandwerk - Master Professional für Restaurierung im Handwerk in Deutschland?

Die Teilnahme an Vorbereitungslehrgängen wird nicht vergütet.

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