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Geprüfter Restaurator im Metallbildnerhandwerk/Geprüfte Restauratorin im Metallbildnerhandwerk - Master Professional für Restaurierung im Handwerk

Restaurator/in im Metallbildnerhandwerk/Master Professional für Restaurierung im Handwerk

Weiterbildung Kunst, Kunstwissenschaft KldB B 93513

Was ist Sertifikalı Metal Sanatları Restoratörü - Master Professional?

Aufgaben und TätigkeitenRestauratoren und Restauratorinnen im Metallbildnerhandwerk organisieren, koordinieren und überwachen Restaurierungsarbeiten und arbeiten oft selbst praktisch mit. Sie ordnen Gürtler-, Ziselier- und Metalldrückarbeiten kunst- und kulturgeschichtlich ein, analysieren Metalle und Techniken und prüfen den Zustand der Objekte. Danach entscheiden sie, ob sie traditionelle Verfahren wie Schmieden, Treiben oder Ziselieren oder moderne Methoden einsetzen. Sie dokumentieren alle Arbeitsschritte und Ergebnisse. Wenn sie selbstständig sind, leiten sie den Betrieb, treffen wirtschaftliche Entscheidungen und wählen Personal aus.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Restauratoren und Restauratorinnen im Metallbildnerhandwerk sind beschäftigtin Betrieben des Metallbildnerhandwerks bzw. in Kunstschmiedenin Handwerksbetrieben für die Herstellung von Schmuck, Gold- und SilberschmiedewarenArbeitsorte:Restauratoren und Restauratorinnen im Metallbildnerhandwerk arbeiten meistin Werkstatt- und Büroräumen auf Baustellen in Gebäuden oder im FreienVoraussetzungenEine abgelegte Meisterprüfung im Metallbildnerhandwerk ist i.d.R. Voraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildungsprüfung.Inhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Übergreifende QualifikationenKulturerbe pflegen und weitergeben, z.B.: Handwerkspraxis sowie Kulturerbe-, Denkmal- und Handwerkstheorie projektbezogen und objektbezogen analysieren, entwickeln und anwendenMethoden zum Erhalt, zur Restaurierung und Konservierung von Kulturerbe anwenden und weiterentwickeln, z.B.: Erhaltungs-, Restaurierungs- und Konservierungsmethoden vergleichend analysieren Unternehmerische Prozesse im Rahmen des Kulturerbeerhalts gestalten und steuern, z.B.: historische und traditionelle Handwerkstechniken zur Erschließung neuer Anteile im Kulturerbemarkt nutzenSpezifische QualifikationenErhaltungs-, Restaurierungs- und Konservierungskonzepte entwickeln, z.B.: Objekte sowie eingesetzte Materialien und Handwerkstechniken kultur- und kunstgeschichtlich einordnenMaßnahmen umsetzen, Prozesse leiten und koordinieren, z.B.: handwerkliche Be- und Verarbeitungstechniken objektbezogen anwenden und weiterentwickelnMaßnahmen und Prozesse unter Qualitätsaspekten dokumentieren sowie Risiko- und Schadensprävention sicherstellen, z.B.: historische, traditionelle und zeitgemäße Handwerkstechniken mit analogen und digitalen Methoden dokumentieren

Steckbrief

Berufstyp: Weiterbildungsberuf: Master Professional Weiterbildungsart: Weiterbildungsprüfung nach bundesweit einheitlicher Regelung Teilnahme: an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlich Weiterbildungsdauer: Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot und Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit)

Beschreibung (Deutsch)

Aufgaben und TätigkeitenRestauratoren und Restauratorinnen im Metallbildnerhandwerk organisieren, koordinieren und überwachen Restaurierungsarbeiten und arbeiten oft selbst praktisch mit. Sie ordnen Gürtler-, Ziselier- und Metalldrückarbeiten kunst- und kulturgeschichtlich ein, analysieren Metalle und Techniken und prüfen den Zustand der Objekte. Danach entscheiden sie, ob sie traditionelle Verfahren wie Schmieden, Treiben oder Ziselieren oder moderne Methoden einsetzen. Sie dokumentieren alle Arbeitsschritte und Ergebnisse. Wenn sie selbstständig sind, leiten sie den Betrieb, treffen wirtschaftliche Entscheidungen und wählen Personal aus.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Restauratoren und Restauratorinnen im Metallbildnerhandwerk sind beschäftigtin Betrieben des Metallbildnerhandwerks bzw. in Kunstschmiedenin Handwerksbetrieben für die Herstellung von Schmuck, Gold- und SilberschmiedewarenArbeitsorte:Restauratoren und Restauratorinnen im Metallbildnerhandwerk arbeiten meistin Werkstatt- und Büroräumen auf Baustellen in Gebäuden oder im FreienVoraussetzungenEine abgelegte Meisterprüfung im Metallbildnerhandwerk ist i.d.R. Voraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildungsprüfung.Inhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Übergreifende QualifikationenKulturerbe pflegen und weitergeben, z.B.: Handwerkspraxis sowie Kulturerbe-, Denkmal- und Handwerkstheorie projektbezogen und objektbezogen analysieren, entwickeln und anwendenMethoden zum Erhalt, zur Restaurierung und Konservierung von Kulturerbe anwenden und weiterentwickeln, z.B.: Erhaltungs-, Restaurierungs- und Konservierungsmethoden vergleichend analysieren Unternehmerische Prozesse im Rahmen des Kulturerbeerhalts gestalten und steuern, z.B.: historische und traditionelle Handwerkstechniken zur Erschließung neuer Anteile im Kulturerbemarkt nutzenSpezifische QualifikationenErhaltungs-, Restaurierungs- und Konservierungskonzepte entwickeln, z.B.: Objekte sowie eingesetzte Materialien und Handwerkstechniken kultur- und kunstgeschichtlich einordnenMaßnahmen umsetzen, Prozesse leiten und koordinieren, z.B.: handwerkliche Be- und Verarbeitungstechniken objektbezogen anwenden und weiterentwickelnMaßnahmen und Prozesse unter Qualitätsaspekten dokumentieren sowie Risiko- und Schadensprävention sicherstellen, z.B.: historische, traditionelle und zeitgemäße Handwerkstechniken mit analogen und digitalen Methoden dokumentieren

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Kunst, Kunstwissenschaft →

Der Beruf Geprüfter Restaurator im Metallbildnerhandwerk/Geprüfte Restauratorin im Metallbildnerhandwerk - Master Professional für Restaurierung im Handwerk in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Kunst, Kunstwissenschaft:

Detaillierte Informationen

Lernorte

Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden an unterschiedlichen Bildungseinrichtungen statt.Lernorte sindSchulungsräumeWerkstätten

Steckbrief

BerufstypWeiterbildungsberuf: Master ProfessionalWeiterbildungsartWeiterbildungsprüfung nach bundesweit einheitlicher RegelungTeilnahme an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlichWeiterbildungsdauerUnterschiedlich, je nach Bildungsangebot und Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit)Aufgaben und TätigkeitenRestauratoren und Restauratorinnen im Metallbildnerhandwerk organisieren, koordinieren und überwachen Restaurierungsarbeiten und arbeiten oft selbst praktisch mit. Sie ordnen Gürtler-, Ziselier- und Metalldrückarbeiten kunst- und kulturgeschichtlich ein, analysieren Metalle und Techniken und prüfen den Zustand der Objekte. Danach entscheiden sie, ob sie traditionelle Verfahren wie Schmieden, Treiben oder Ziselieren oder moderne Methoden einsetzen. Sie dokumentieren alle Arbeitsschritte und Ergebnisse. Wenn sie selbstständig sind, leiten sie den Betrieb, treffen wirtschaftliche Entscheidungen und wählen Personal aus.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Restauratoren und Restauratorinnen im Metallbildnerhandwerk sind beschäftigtin Betrieben des Metallbildnerhandwerks bzw. in Kunstschmiedenin Handwerksbetrieben für die Herstellung von Schmuck, Gold- und SilberschmiedewarenArbeitsorte:Restauratoren und Restauratorinnen im Metallbildnerhandwerk arbeiten meistin Werkstatt- und Büroräumen auf Baustellen in Gebäuden oder im FreienVoraussetzungenEine abgelegte Meisterprüfung im Metallbildnerhandwerk ist i.d.R. Voraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildungsprüfung.Inhalte...

Weiterbildungsdauer

Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot und Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit)

Weiterbildungskosten

Für den Besuch von Vorbereitungslehrgängen fallen Lehrgangsgebühren an, für die Prüfung selbst Prüfungsgebühren. Ggf. entstehen weitere Kosten, z.B. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenVorbereitungslehrgänge auf die Weiterbildungsprüfung können gemäß Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz finanziell gefördert werden.Weitere Informationen: Aufstiegs-BAföG - Aufstieg mit Förderung

Weiterbildungsinhalte

HandlungsbereicheÜbergreifende QualifikationenKulturerbe pflegen und weitergeben, z.B.: Handwerkspraxis sowie Kulturerbe-, Denkmal- und Handwerkstheorie projektbezogen und objektbezogen analysieren, entwickeln und anwendenMethoden zum Erhalt, zur Restaurierung und Konservierung von Kulturerbe anwenden und weiterentwickeln, z.B.: Erhaltungs-, Restaurierungs- und Konservierungsmethoden vergleichend analysieren Unternehmerische Prozesse im Rahmen des Kulturerbeerhalts gestalten und steuern, z.B.: historische und traditionelle Handwerkstechniken zur Erschließung neuer Anteile im Kulturerbemarkt nutzenSpezifische QualifikationenErhaltungs-, Restaurierungs- und Konservierungskonzepte entwickeln, z.B.: Objekte sowie eingesetzte Materialien und Handwerkstechniken kultur- und kunstgeschichtlich einordnenMaßnahmen umsetzen, Prozesse leiten und koordinieren, z.B.: handwerkliche Be- und Verarbeitungstechniken objektbezogen anwenden und weiterentwickelnMaßnahmen und Prozesse unter Qualitätsaspekten dokumentieren sowie Risiko- und Schadensprävention sicherstellen, z.B.: historische, traditionelle und zeitgemäße Handwerkstechniken mit analogen und digitalen Methoden dokumentieren

Wichtige Vorkenntnisse

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Kunst- und Kulturgeschichte: z.B. um Materialien und Vorgehensweisen fallbezogen auszuwählenWerkstoffkunde: z.B. um Materialien hinsichtlich ihrer Eigenschaften zu beurteilen

Weiterbildungssituation

Die Weiterbildung besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht.Je nach Bildungsanbieter sollte man sich auf folgende Bedingungen einstellen:Unterrichtszeitbei Vollzeitunterricht: ganztägiger Unterricht an mindestens vier Wochentagenbei Teilzeitunterricht: i.d.R. berufsbegleitende Weiterbildung am Wochenende oder am AbendLernformi.d.R. Präsenzveranstaltungen: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort)

Weiterbildungsvergütung

Die Teilnahme an Vorbereitungslehrgängen wird nicht vergütet.

Weiterbildungsalternativen

Folgende Weiterbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Restaurator/in im Metallbildnerhandwerk an:Bereich Design und GestaltungStaatlich geprüfter Gestalter/Staatlich geprüfte Gestalterin Fachrichtung Edelstein, Schmuck und Gerät/Bachelor Professional in GestaltungGemeinsamkeit:Arbeitsprozesse bei der Bearbeitung und Gestaltung von Schmuck- und Gebrauchsgegenständen steuernBereich Management und UnternehmensführungGeprüfter Betriebswirt/Geprüfte Betriebswirtin nach der HandwerksordnungGemeinsamkeit:Handwerksbetriebe fachlich und kaufmännisch leiten

Entwicklung der Weiterbildung

ab 1980:erste Weiterbildungskurse für Handwerksmeister/Handwerksmeisterinnen zu traditionellen handwerklichen Techniken und zum Umgang mit historischen Materialien1985:Erlass der "Besonderen Rechtsvorschriften für die Fortbildungsprüfung zum Restaurator im Handwerk" durch den Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) als Grundlage für die fachliche Qualifikation in der Denkmalpflege1992:Definition von Berufsbild und Tätigkeitsmerkmalen der Restauratoren und Restauratorinnen im Handwerk (ZDH)1996:Kooperationsvertrag über die jeweiligen Zuständigkeiten zwischen dem ZDH und dem Verband der Restauratoren (VDR) zur Abgrenzung von Restauratoren/Restauratorinnen im Handwerk und akademisch gebildeten Restauratoren/Restauratorinnen 2019:Inkrafttreten der bundesweit gültigen Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Fortbildungsabschluss Geprüfter Restaurator im Handwerk oder Geprüfte Restauratorin im Handwerk, regelt die Prüfung in 19 Handwerken Abschluss Geprüfter Restaurator/Geprüfte Restauratorin wird jeweils ergänzt um die Bezeichnung des Handwerks, in dem die Prüfung abgelegt wurde, hier: Geprüfter Restaurator im Metallbildnerhandwerk/Geprüfte Restauratorin im Metallbildnerhandwerk2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung der Weiterbildungsabschlüsse "Geprüfte/r Berufsspezialist/in", "Bachelor Professional" und "Master Professional", um die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu betonen. Das Führ...

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

AbschlussbezeichnungGeprüfter Restaurator im Metallbildnerhandwerk/Geprüfte Restauratorin im Metallbildnerhandwerk - Master Professional für Restaurierung im Metallbildnerhandwerk

Die Weiterbildung im Überblick

Restaurator bzw. Restauratorin im Metallbildnerhandwerk/Master Professional für Restaurierung im Metallbildnerhandwerk ist eine berufliche Weiterbildung. Sie baut auf der Meisterprüfung im Metallbildnerhandwerk auf. Für die Zulassung zur Prüfung ist es nicht erforderlich, an einem Lehrgang teilzunehmen.

Perspektiven nach der Weiterbildung

Die passende Beschäftigung findenNach ihrer Weiterbildung arbeiten Restauratoren und Restauratorinnen im Metallbildnerhandwerk z.B. in Betrieben des Metallbildnerhandwerks bzw. in Kunstschmieden.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Restaurierung bis hin zu Oberflächenbehandlung.Beruflich weiterkommenMit ihrem Weiterbildungsabschluss können Restauratoren und Restauratorinnen im Metallbildnerhandwerk auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung Zugang zu einem Studium erhalten und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Restaurierung erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einem eigenen (Restaurierungs-)Betrieb des Metallbildnerhandwerks.

Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung

Zur PrüfungVerordnung über die Prüfung zum anerkannten Fortbildungsabschluss Geprüfter Restaurator im Handwerk oder Geprüfte Restauratorin im Handwerk-Master Professional für Restaurierung im Handwerk (Restaurator-Master Professional Restaurierung-Prüfungsverordnung - RestMAProRestPrV) vom 15.12.2020 (BGBl. I S. 2934)Übergreifend für Weiterbildung und TätigkeitGesetz zur Ordnung des Handwerks (Handwerksordnung) in der Fassung der Bekanntmachung vom 24.09.1998 (BGBl. I S. 3074; 2006 I S. 2095), zuletzt geändert durch Artikel 2 des Gesetzes vom 03.04.2025 (BGBl. 2025 I Nr. 106)

Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung

Eine abgelegte Meisterprüfung im Metallbildnerhandwerk ist i.d.R. Voraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildungsprüfung.

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Sertifikalı Metal Sanatları Restoratörü - Master Professional

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Geprüfter Restaurator im Metallbildnerhandwerk/Geprüfte Restauratorin im Metallbildnerhandwerk - Master Professional für Restaurierung im Handwerk in Deutschland?

Aufgaben und TätigkeitenRestauratoren und Restauratorinnen im Metallbildnerhandwerk organisieren, koordinieren und überwachen Restaurierungsarbeiten und arbeiten oft selbst praktisch mit. Sie ordnen Gürtler-, Ziselier- und Metalldrückarbeiten kunst- und kulturgeschichtlich ein, analysieren Metalle und Techniken und prüfen den Zustand der Objekte. Danach entscheiden sie, ob sie traditionelle Verfahren wie Schmieden, Treiben oder Ziselieren oder moderne Methoden einsetzen. Sie dokumentieren alle Arbeitsschritte und Ergebnisse. Wenn sie selbstständig sind, leiten sie den Betrieb, treffen wirtschaftliche Entscheidungen und wählen Personal aus.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Restauratoren und Restauratorinnen im Metallbildnerhandwerk sind beschäftigtin Betrieben des Metallbildnerhandwerks bzw. in Kunstschmiedenin Handwerksbetrieben für die Herstellung von Schmuck, Gold- und SilberschmiedewarenArbeitsorte:Restauratoren und Restauratorinnen im Metallbildnerhandwerk arbeiten meistin Werkstatt- und Büroräumen auf Baustellen in Gebäuden oder im FreienVoraussetzungenEine abgelegte Meisterprüfung im Metallbildnerhandwerk ist i.d.R. Voraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildungsprüfung.Inhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Übergreifende QualifikationenKulturerbe pflegen und weitergeben, z.B.: Handwerkspraxis sowie Kulturerbe-, Denkmal- und Handwerkstheorie projektbezogen und objektbezogen analysieren, entwickeln und anwendenMethoden zum Erhalt, zur Restaurierung und Konservierung von Kulturerbe anwenden und weiterentwickeln, z.B.: Erhaltungs-, Restaurierungs- und Konservierungsmethoden vergleichend analysieren Unternehmerische Prozesse im Rahmen des Kulturerbeerhalts gestalten und steuern, z.B.: historische und traditionelle Handwerkstechniken zur Erschließung neuer Anteile im Kulturerbemarkt nutzenSpezifische QualifikationenErhaltungs-, Restaurierungs- und Konservierungskonzepte entwickeln, z.B.: Objekte sowie eingesetzte Materialien und Handwerkstechniken kultur- und kunstgeschichtlich einordnenMaßnahmen umsetzen, Prozesse leiten und koordinieren, z.B.: handwerkliche Be- und Verarbeitungstechniken objektbezogen anwenden und weiterentwickelnMaßnahmen und Prozesse unter Qualitätsaspekten dokumentieren sowie Risiko- und Schadensprävention sicherstellen, z.B.: historische, traditionelle und zeitgemäße Handwerkstechniken mit analogen und digitalen Methoden dokumentieren

Ist Geprüfter Restaurator im Metallbildnerhandwerk/Geprüfte Restauratorin im Metallbildnerhandwerk - Master Professional für Restaurierung im Handwerk eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Geprüfter Restaurator im Metallbildnerhandwerk/Geprüfte Restauratorin im Metallbildnerhandwerk - Master Professional für Restaurierung im Handwerk" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).

Wie kann ich in Deutschland als Geprüfter Restaurator im Metallbildnerhandwerk/Geprüfte Restauratorin im Metallbildnerhandwerk - Master Professional für Restaurierung im Handwerk qualifiziert werden?

Eine abgelegte Meisterprüfung im Metallbildnerhandwerk ist i.d.R. Voraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildungsprüfung.

Wo arbeiten Geprüfter Restaurator im Metallbildnerhandwerk/Geprüfte Restauratorin im Metallbildnerhandwerk - Master Professional für Restaurierung im Handwerk in Deutschland typischerweise?

Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden an unterschiedlichen Bildungseinrichtungen statt.Lernorte sindSchulungsräumeWerkstätten

Wie hoch ist das typische Gehalt für Geprüfter Restaurator im Metallbildnerhandwerk/Geprüfte Restauratorin im Metallbildnerhandwerk - Master Professional für Restaurierung im Handwerk in Deutschland?

Die Teilnahme an Vorbereitungslehrgängen wird nicht vergütet.

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