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Geprüfter Tierpflegemeister/Geprüfte Tierpflegemeisterin

Tierpflegemeister/in

Weiterbildung Agrar-, Forst- und Ernährungswiss. KldB B 11593

Was ist Hayvan Bakım Ustası?

Aufgaben und TätigkeitenTierpflegemeister und -meisterinnen planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und führen ggf. den gesamten Tierpflegebetrieb. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie kalkulieren Kosten, erledigen den Schriftverkehr und beraten die Kundschaft. Zudem stellen sie sicher, dass die Tiere artgerecht gehalten und versorgt werden. Sie arbeiten auch selbst praktisch mit, bereiten z.B. Futtermischungen zu oder betreuen Tiere nach tierärztlichen Behandlungen.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Tierpflegemeister und -meisterinnen sind beschäftigtin zoologischen Gärten und Tiergehegenin Tierheimen oder Tierpensionenin der Versuchstierzucht und -pflegeArbeitsorte:Tierpflegemeister und -meisterinnen arbeiten meistin Tierunterkünftenin Laborsin Behandlungs- bzw. Operationsräumenin Lagerräumenin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.:eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf, z.B. als Tierpfleger/in, und entsprechende einschlägige Berufspraxisodereine mindestens 5-jährige einschlägige BerufspraxisInhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Grundlegende Qualifikationen:Rechtsbewusstes Handeln, z.B.: rechtliche Regelungen, Richtlinien und Erlasse berücksichtigen, Arbeits-, Umweltrecht, Vorschriften des BetriebsverfassungsgesetzesBetriebswirtschaftliches Handeln, z.B.: ökonomische Handlungsprinzipien berücksichtigen, Kostenrechnung und KalkulationsverfahrenZusammenarbeit im Betrieb, z.B.: Führungsmethoden und -techniken anwenden, Kommunikation und Kooperation fördern, betriebliche Probleme und soziale Konflikte lösenHandlungsspezifische Qualifikationen:Handlungsfeld Betriebstechnik, z.B.: Planung, Beschaffung und BauHandlungsfeld Betriebsorganisation, z.B.: Kostenwesen, Methoden der Planung und Kommunikation anwendenHandlungsfeld Führung und Personal, z.B.: Personalführung, QualitätsmanagementBerufs- und arbeitspädagogische Qualifikationen

Steckbrief

Berufstyp: Weiterbildungsberuf: Meister/Meisterin Weiterbildungsart: Meisterprüfung nach bundesweit einheitlicher Regelung Teilnahme: an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlich Weiterbildungsdauer: Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und Lernform

Beschreibung (Deutsch)

Aufgaben und TätigkeitenTierpflegemeister und -meisterinnen planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und führen ggf. den gesamten Tierpflegebetrieb. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie kalkulieren Kosten, erledigen den Schriftverkehr und beraten die Kundschaft. Zudem stellen sie sicher, dass die Tiere artgerecht gehalten und versorgt werden. Sie arbeiten auch selbst praktisch mit, bereiten z.B. Futtermischungen zu oder betreuen Tiere nach tierärztlichen Behandlungen.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Tierpflegemeister und -meisterinnen sind beschäftigtin zoologischen Gärten und Tiergehegenin Tierheimen oder Tierpensionenin der Versuchstierzucht und -pflegeArbeitsorte:Tierpflegemeister und -meisterinnen arbeiten meistin Tierunterkünftenin Laborsin Behandlungs- bzw. Operationsräumenin Lagerräumenin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.:eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf, z.B. als Tierpfleger/in, und entsprechende einschlägige Berufspraxisodereine mindestens 5-jährige einschlägige BerufspraxisInhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Grundlegende Qualifikationen:Rechtsbewusstes Handeln, z.B.: rechtliche Regelungen, Richtlinien und Erlasse berücksichtigen, Arbeits-, Umweltrecht, Vorschriften des BetriebsverfassungsgesetzesBetriebswirtschaftliches Handeln, z.B.: ökonomische Handlungsprinzipien berücksichtigen, Kostenrechnung und KalkulationsverfahrenZusammenarbeit im Betrieb, z.B.: Führungsmethoden und -techniken anwenden, Kommunikation und Kooperation fördern, betriebliche Probleme und soziale Konflikte lösenHandlungsspezifische Qualifikationen:Handlungsfeld Betriebstechnik, z.B.: Planung, Beschaffung und BauHandlungsfeld Betriebsorganisation, z.B.: Kostenwesen, Methoden der Planung und Kommunikation anwendenHandlungsfeld Führung und Personal, z.B.: Personalführung, QualitätsmanagementBerufs- und arbeitspädagogische Qualifikationen

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Agrar-, Forst- und Ernährungswiss. →

Der Beruf Geprüfter Tierpflegemeister/Geprüfte Tierpflegemeisterin in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Agrar-, Forst- und Ernährungswiss.:

Detaillierte Informationen

Lernorte

Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden z.B. an Meisterschulen und anderen Bildungseinrichtungen statt.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Schulungsräumebei digitalen Lernformen (z.B. virtuelles Klassenzimmer): zu Hause, ggf. Schulungsräume bei Präsenzphasen

Steckbrief

BerufstypWeiterbildungsberuf: Meister/MeisterinWeiterbildungsartMeisterprüfung nach bundesweit einheitlicher RegelungTeilnahme an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlichWeiterbildungsdauer Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und LernformAufgaben und TätigkeitenTierpflegemeister und -meisterinnen planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und führen ggf. den gesamten Tierpflegebetrieb. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie kalkulieren Kosten, erledigen den Schriftverkehr und beraten die Kundschaft. Zudem stellen sie sicher, dass die Tiere artgerecht gehalten und versorgt werden. Sie arbeiten auch selbst praktisch mit, bereiten z.B. Futtermischungen zu oder betreuen Tiere nach tierärztlichen Behandlungen.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Tierpflegemeister und -meisterinnen sind beschäftigtin zoologischen Gärten und Tiergehegenin Tierheimen oder Tierpensionenin der Versuchstierzucht und -pflegeArbeitsorte:Tierpflegemeister und -meisterinnen arbeiten meistin Tierunterkünftenin Laborsin Behandlungs- bzw. Operationsräumenin Lagerräumenin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.:eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf, z.B. als Tierpfleger/in, und entsprechende einschlägige Berufspraxisodereine mindestens 5-jährige einschlägige BerufspraxisInhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bil...

Weiterbildungsdauer

Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und Lernform

Weiterbildungsaufbau

Stundenverteilung (beispielhaft):Teil 1: Grundlegende Qualifikationen: 280 UnterrichtsstundenTeil 2: Handlungsspezifische Qualifikationen: 560 UnterrichtsstundenBerufs- und arbeitspädagogische Kenntnisse nach AEVO: 90 UnterrichtsstundenGesamtstundenzahl: 930 Unterrichtsstunden

Weiterbildungskosten

Für den Besuch von Vorbereitungslehrgängen fallen Lehrgangsgebühren an, für die Prüfung selbst Prüfungsgebühren. Weitere Kosten entstehen ggf. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenVorbereitungslehrgänge auf die Meisterprüfung können gemäß Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz finanziell gefördert werden.Weitere Informationen: Aufstiegs-BAföG - Aufstieg mit FörderungFörderung besonders begabter junger Fachkräfte: Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) - Weiterbildungsstipendium

Weiterbildungsinhalte

Grundlegende Qualifikationen:Rechtsbewusstes Handeln, z.B.: rechtliche Regelungen, Richtlinien und Erlasse berücksichtigen, Arbeits-, Umweltrecht, Vorschriften des BetriebsverfassungsgesetzesBetriebswirtschaftliches Handeln, z.B.: ökonomische Handlungsprinzipien berücksichtigen, Kostenrechnung und KalkulationsverfahrenZusammenarbeit im Betrieb, z.B.: Führungsmethoden und -techniken anwenden, Kommunikation und Kooperation fördern, betriebliche Probleme und soziale Konflikte lösenHandlungsspezifische Qualifikationen:Handlungsfeld Betriebstechnik, z.B.: Planung, Beschaffung und BauHandlungsfeld Betriebsorganisation, z.B.: Kostenwesen, Methoden der Planung und Kommunikation anwendenHandlungsfeld Führung und Personal, z.B.: Personalführung, QualitätsmanagementBerufs- und arbeitspädagogische Qualifikationen

Wichtige Vorkenntnisse

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Mathematik: z.B. um Futtermengen zu berechnen, Kosten zu kalkulieren und Abrechnungen zu erstellenWirtschaft/Recht: z.B. um Wissen über das Tierschutz- und Futtermittelrecht anzuwendenMitarbeiterführung und -anleitung: z.B. um Führungsinstrumente wie Feedback einzusetzen

Weiterbildungssituation

Die Weiterbildung besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht.Je nach Bildungsanbieter sollte man sich auf folgende Bedingungen einstellen:Unterrichtszeitbei Vollzeitunterricht: ganztägiger Unterricht an mindestens vier Wochentagenbei Teilzeitunterricht: i.d.R. berufsbegleitende Weiterbildung am Wochenende oder am Abend bzw. als BlockunterrichtLernformbei Präsenzveranstaltungen: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort)bei digitalen Lernformen (z.B. virtuelles Klassenzimmer): ausschließliches Lernen über elektronische Lernplattformen und -systeme (vorwiegend im Klassenverband von zu Hause aus)

Weiterbildungsvergütung

Die Teilnahme an Vorbereitungslehrgängen wird nicht vergütet.

Weiterbildungsalternativen

Derzeit liegen keine Informationen vor.

Entwicklung der Weiterbildung

1990:Verordnung über das Meisterprüfungsberufsbild und die Prüfungsanforderungen im Bereich Tierpflege tritt in Kraft2009:neue Verordnung: Aspekte wie Betriebstechnik, Betriebsorganisation und Personalführung werden wichtiger2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung der Weiterbildungsabschlüsse "Geprüfte/r Berufsspezialist/in", "Bachelor Professional" und "Master Professional", um die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu betonen. Das Führen der Berufsbezeichnungen ist abhängig vom Erlass entsprechender neuer Fortbildungsregelungen.

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

AbschlussbezeichnungGeprüfter Tierpflegemeister/Geprüfte Tierpflegemeisterin

Die Weiterbildung im Überblick

Tierpflegemeister bzw. Tierpflegemeisterin ist eine berufliche Weiterbildung. Die Meisterprüfung ist bundesweit einheitlich geregelt.Für die Zulassung zur Prüfung ist es nicht erforderlich, an einem Lehrgang teilzunehmen.

Perspektiven nach der Weiterbildung

Die passende Beschäftigung findenNach ihrer Weiterbildung arbeiten Tierpflegemeister/innen in zoologischen Gärten, Tiergehegen, Tierheimen und -pensionen sowie in der Versuchstierhaltung.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Tierpflege bis hin zu Tierzucht.Beruflich weiterkommenMit ihrem Weiterbildungsabschluss können Meister/innen auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung Zugang zu einem Studium erhalten und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Biologie erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einem eigenen Tierpflegebetrieb.

Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung

Zur PrüfungVerordnung über die Prüfung zum anerkannten Abschluss Geprüfter Tierpflegemeister/Geprüfte Tierpflegemeisterin (TierpflMstrV) vom 16.03.2009 (BGBl. I S. 513), geändert durch Artikel 46 der Verordnung vom 09.12.2019 (BGBl. I S. 2153)Ausbilder-Eignungsverordnung vom 21.01.2009 (BGBl. I S. 88)WeiteresRahmenplan für die Ausbildung der Ausbilder und Ausbilderinnen, Empfehlung des Hauptausschusses des Bundesinstituts für Berufsbildung vom 25.06.2009 (geänderte Fassung vom 20.06.2023)

Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung

Voraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.:eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf, z.B. als Tierpfleger/in, und entsprechende einschlägige Berufspraxisodereine mindestens 5-jährige einschlägige Berufspraxis

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Hayvan Bakım Ustası

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Geprüfter Tierpflegemeister/Geprüfte Tierpflegemeisterin in Deutschland?

Aufgaben und TätigkeitenTierpflegemeister und -meisterinnen planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und führen ggf. den gesamten Tierpflegebetrieb. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie kalkulieren Kosten, erledigen den Schriftverkehr und beraten die Kundschaft. Zudem stellen sie sicher, dass die Tiere artgerecht gehalten und versorgt werden. Sie arbeiten auch selbst praktisch mit, bereiten z.B. Futtermischungen zu oder betreuen Tiere nach tierärztlichen Behandlungen.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Tierpflegemeister und -meisterinnen sind beschäftigtin zoologischen Gärten und Tiergehegenin Tierheimen oder Tierpensionenin der Versuchstierzucht und -pflegeArbeitsorte:Tierpflegemeister und -meisterinnen arbeiten meistin Tierunterkünftenin Laborsin Behandlungs- bzw. Operationsräumenin Lagerräumenin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.:eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf, z.B. als Tierpfleger/in, und entsprechende einschlägige Berufspraxisodereine mindestens 5-jährige einschlägige BerufspraxisInhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Grundlegende Qualifikationen:Rechtsbewusstes Handeln, z.B.: rechtliche Regelungen, Richtlinien und Erlasse berücksichtigen, Arbeits-, Umweltrecht, Vorschriften des BetriebsverfassungsgesetzesBetriebswirtschaftliches Handeln, z.B.: ökonomische Handlungsprinzipien berücksichtigen, Kostenrechnung und KalkulationsverfahrenZusammenarbeit im Betrieb, z.B.: Führungsmethoden und -techniken anwenden, Kommunikation und Kooperation fördern, betriebliche Probleme und soziale Konflikte lösenHandlungsspezifische Qualifikationen:Handlungsfeld Betriebstechnik, z.B.: Planung, Beschaffung und BauHandlungsfeld Betriebsorganisation, z.B.: Kostenwesen, Methoden der Planung und Kommunikation anwendenHandlungsfeld Führung und Personal, z.B.: Personalführung, QualitätsmanagementBerufs- und arbeitspädagogische Qualifikationen

Ist Geprüfter Tierpflegemeister/Geprüfte Tierpflegemeisterin eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Geprüfter Tierpflegemeister/Geprüfte Tierpflegemeisterin" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).

Wie kann ich in Deutschland als Geprüfter Tierpflegemeister/Geprüfte Tierpflegemeisterin qualifiziert werden?

Voraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.:eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf, z.B. als Tierpfleger/in, und entsprechende einschlägige Berufspraxisodereine mindestens 5-jährige einschlägige Berufspraxis

Wo arbeiten Geprüfter Tierpflegemeister/Geprüfte Tierpflegemeisterin in Deutschland typischerweise?

Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden z.B. an Meisterschulen und anderen Bildungseinrichtungen statt.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Schulungsräumebei digitalen Lernformen (z.B. virtuelles Klassenzimmer): zu Hause, ggf. Schulungsräume bei Präsenzphasen

Wie hoch ist das typische Gehalt für Geprüfter Tierpflegemeister/Geprüfte Tierpflegemeisterin in Deutschland?

Die Teilnahme an Vorbereitungslehrgängen wird nicht vergütet.

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