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Holzbearbeitungsmechaniker/Holzbearbeitungsmechanikerin

Holzbearbeitungsmechaniker/in

Ausbildung Ingenieurwissenschaften KldB B 22302

Was ist Ağaç İşleme Mekanikeri?

Was macht man in diesem Beruf?Holzbearbeitungsmechaniker/innen stellen mithilfe von Maschinen und Anlagen, die sie bedienen und instand halten, Schnittholz, Hobelware, Bretter, Furnier- und Spanplatten sowie andere Holzwerkstoffe her.Sie planen und koordinieren die nötigen Arbeitsschritte, wählen die erforderlichen Werkstoffe aus und steuern, überwachen und optimieren die Fertigungsprozesse. Abschließend prüfen sie, ob das Holz fehlerfrei bearbeitet und die betrieblichen sowie gesetzlichen Qualitätsstandards eingehalten wurden. Darüber hinaus bereiten sie die fertigen Produkte für die Lagerung oder den Versand vor.Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Holzbearbeitungsmechaniker/innen finden Beschäftigungin Betrieben der Sägeindustriein der Hobel-, Holzleimbau- und Holzwerkstoffindustriebei Herstellern von Möbeln oder HolzbearbeitungsmaschinenArbeitsorte:Holzbearbeitungsmechaniker/innen arbeiten in erster Liniein Werk- bzw. Produktionshallenin Arbeits- und Lagerräumenim Freien auf Rundholz- oder SchnittholzplätzenDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auchauf HolzlagerplätzenWelcher Schulabschluss wird erwartet?Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. In der Praxis haben Auszubildende folgende Bildungsabschlüsse:Ausbildungsanfänger/innen 2024Ausbildungsanfänger/innen 2024 (in %)ohne Hauptschulabschluss* [5.0%]5Hauptschulabschluss* [45.0%]45mittlerer Bildungsabschluss [40.0%]40Hochschulreife [8.0%]8Sonstige [2.0%]*je nach Bundesland auch (Einfache)Berufsbildungsreife, Berufsreife,Erfolgreicher Abschluss der Mittelschule,Erster (allgemeinbildender) SchulabschlussWorauf kommt es an?Anforderungen:Gute körperliche Konstitution (z.B. beim Heben und Tragen schwerer Hölzer) Sorgfalt (z.B. bei Messungen und Qualitätskontrollen) Handwerkliches Geschick (z.B. beim Ausbessern von schadhaften Stellen am Holz)Beobachtungsgenauigkeit und Aufmerksamkeit (z.B. beim Überwachen der Holzbearbeitungsmaschinen, z.B. um fehlerhafte Zuschnitte zu vermeiden)Schulfächer:Mathematik (z.B. um den Materialbedarf und Gewinn zu berechnen)Physik (z.B. für den Technikunterricht)Werken/Technik (z.B. um Skizzen und Pläne anzufertigen)Was verdient man in der Ausbildung?Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat (je nach Bundesland unterschiedlich):1. Ausbildungsjahr: 978 € bis 1.146 €2. Ausbildungsjahr: 1.070 € bis 1.202 €3. Ausbildungsjahr: 1.120 € bis 1.266 €

Steckbrief

Berufstyp: Anerkannter AusbildungsberufAusbildungsartDuale Ausbildung in der Industrie (geregelt durch Ausbildungsverordnung) Ausbildungsdauer: 3 Jahre LernorteAusbildungsbetrieb und Berufsschule (duale Ausbildung)

Beschreibung (Deutsch)

Was macht man in diesem Beruf?Holzbearbeitungsmechaniker/innen stellen mithilfe von Maschinen und Anlagen, die sie bedienen und instand halten, Schnittholz, Hobelware, Bretter, Furnier- und Spanplatten sowie andere Holzwerkstoffe her.Sie planen und koordinieren die nötigen Arbeitsschritte, wählen die erforderlichen Werkstoffe aus und steuern, überwachen und optimieren die Fertigungsprozesse. Abschließend prüfen sie, ob das Holz fehlerfrei bearbeitet und die betrieblichen sowie gesetzlichen Qualitätsstandards eingehalten wurden. Darüber hinaus bereiten sie die fertigen Produkte für die Lagerung oder den Versand vor.Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Holzbearbeitungsmechaniker/innen finden Beschäftigungin Betrieben der Sägeindustriein der Hobel-, Holzleimbau- und Holzwerkstoffindustriebei Herstellern von Möbeln oder HolzbearbeitungsmaschinenArbeitsorte:Holzbearbeitungsmechaniker/innen arbeiten in erster Liniein Werk- bzw. Produktionshallenin Arbeits- und Lagerräumenim Freien auf Rundholz- oder SchnittholzplätzenDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auchauf HolzlagerplätzenWelcher Schulabschluss wird erwartet?Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. In der Praxis haben Auszubildende folgende Bildungsabschlüsse:Ausbildungsanfänger/innen 2024Ausbildungsanfänger/innen 2024 (in %)ohne Hauptschulabschluss* [5.0%]5Hauptschulabschluss* [45.0%]45mittlerer Bildungsabschluss [40.0%]40Hochschulreife [8.0%]8Sonstige [2.0%]*je nach Bundesland auch (Einfache)Berufsbildungsreife, Berufsreife,Erfolgreicher Abschluss der Mittelschule,Erster (allgemeinbildender) SchulabschlussWorauf kommt es an?Anforderungen:Gute körperliche Konstitution (z.B. beim Heben und Tragen schwerer Hölzer) Sorgfalt (z.B. bei Messungen und Qualitätskontrollen) Handwerkliches Geschick (z.B. beim Ausbessern von schadhaften Stellen am Holz)Beobachtungsgenauigkeit und Aufmerksamkeit (z.B. beim Überwachen der Holzbearbeitungsmaschinen, z.B. um fehlerhafte Zuschnitte zu vermeiden)Schulfächer:Mathematik (z.B. um den Materialbedarf und Gewinn zu berechnen)Physik (z.B. für den Technikunterricht)Werken/Technik (z.B. um Skizzen und Pläne anzufertigen)Was verdient man in der Ausbildung?Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat (je nach Bundesland unterschiedlich):1. Ausbildungsjahr: 978 € bis 1.146 €2. Ausbildungsjahr: 1.070 € bis 1.202 €3. Ausbildungsjahr: 1.120 € bis 1.266 €

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Ingenieurwissenschaften →

Der Beruf Holzbearbeitungsmechaniker/Holzbearbeitungsmechanikerin in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Ingenieurwissenschaften:

Detaillierte Informationen

Lernorte

Holzbearbeitungsmechaniker/innen werden im dualen System ausgebildet.Lernorte sindAusbildungsbetrieb (i.d.R. Industriebetriebe): Produktions- bzw. Werkhallen mit überdachten Arbeitsräumen, im FreienBerufsschule: UnterrichtsräumeKönnen Betriebe nicht alle geforderten Ausbildungsinhalte vermitteln, besteht die Möglichkeit, Teile der Ausbildung in überbetriebliche Ausbildungsstätten zu verlagern.Hinweis: Der Berufsschulunterricht wird teilweise in länderübergreifenden Fachklassen durchgeführt, derzeit: für die Länder Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz in Göppingen (Baden-Württemberg):Gewerbliche Schule Göppingenfür die Länder Bayern, Nordrhein-Westfalen und Sachsen in Rosenheim (Bayern):Staatliche Berufsschule I Rosenheimfür die Länder Berlin, Brandenburg und Sachsen-Anhalt in Joachimsthal (Brandenburg):Oberstufenzentrum II Barnimfür die Länder Berlin, Bremen, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland und Schleswig-Holstein in Bad Wildungen (Hessen):Holzfachschule Bad Wildungen gemeinnützige GmbHQuelle: Übersicht länderübergreifender Fachklassen (Stand: 27.03.2025)

Steckbrief

BerufstypAnerkannter AusbildungsberufAusbildungsartDuale Ausbildung in der Industrie (geregelt durch Ausbildungsverordnung)Ausbildungsdauer 3 Jahre LernorteAusbildungsbetrieb und Berufsschule (duale Ausbildung)Was macht man in diesem Beruf?Holzbearbeitungsmechaniker/innen stellen mithilfe von Maschinen und Anlagen, die sie bedienen und instand halten, Schnittholz, Hobelware, Bretter, Furnier- und Spanplatten sowie andere Holzwerkstoffe her.Sie planen und koordinieren die nötigen Arbeitsschritte, wählen die erforderlichen Werkstoffe aus und steuern, überwachen und optimieren die Fertigungsprozesse. Abschließend prüfen sie, ob das Holz fehlerfrei bearbeitet und die betrieblichen sowie gesetzlichen Qualitätsstandards eingehalten wurden. Darüber hinaus bereiten sie die fertigen Produkte für die Lagerung oder den Versand vor.Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Holzbearbeitungsmechaniker/innen finden Beschäftigungin Betrieben der Sägeindustriein der Hobel-, Holzleimbau- und Holzwerkstoffindustriebei Herstellern von Möbeln oder HolzbearbeitungsmaschinenArbeitsorte:Holzbearbeitungsmechaniker/innen arbeiten in erster Liniein Werk- bzw. Produktionshallenin Arbeits- und Lagerräumenim Freien auf Rundholz- oder SchnittholzplätzenDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auchauf HolzlagerplätzenWelcher Schulabschluss wird erwartet?Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. In der Praxis haben Auszubildende folgende Bildungsabschlüsse:Ausbildungsanfänger/innen 2024Ausbildungsanfän...

BERUF AKTUELL

BerufsbezeichnungHolzbearbeitungsmechaniker/inBerufstypAnerkannter AusbildungsberufAusbildungsdauer3 JahreWas macht man in diesem Beruf?Holzbearbeitungsmechaniker/innen stellen mithilfe von Maschinen und Anlagen, die sie bedienen und instand halten, Schnittholz, Hobelware, Bretter, Furnier- und Spanplatten sowie andere Holzwerkstoffe her.Sie planen und koordinieren die nötigen Arbeitsschritte, wählen die erforderlichen Werkstoffe aus und steuern, überwachen und optimieren die Fertigungsprozesse. Abschließend prüfen sie, ob das Holz fehlerfrei bearbeitet und die betrieblichen sowie gesetzlichen Qualitätsstandards eingehalten wurden. Darüber hinaus bereiten sie die fertigen Produkte für die Lagerung oder den Versand vor.Wo arbeitet man?Holzbearbeitungsmechaniker/innen finden Beschäftigungin Betrieben der Sägeindustriein der Hobel-, Holzleimbau- und Holzwerkstoffindustriebei Herstellern von Möbeln oder HolzbearbeitungsmaschinenWeitereBerufe mit Holz

Ausbildungsdauer

3 Jahre

Ausbildungsaufbau

Die Ausbildung wird parallel im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule durchgeführt. Der Berufsschulunterricht findet an bestimmten Wochentagen oder in Blockform statt.Auszug aus dem Ausbildungsrahmenplan und dem Rahmenlehrplan 1. - 18. Ausbildungsmonat:Ausbildung im Betrieb und nach Bedarf in überbetrieblichen Lehrgängen:Umgang mit Informations- und KommunikationstechnikenVorbereiten von Arbeitsabläufen, Auswerten von Informationen, Arbeiten im TeamAnfertigen und Anwenden von technischen Unterlagen, Durchführen von MessungenVorbereiten, Einrichten und Sichern von ArbeitsplätzenSortieren, Vermessen, Kontrollieren und Einteilen von Holz und RohmaterialienEinrichten, Bedienen und Instandhalten von Geräten, Maschinen und AnlagenEinrichten und Instandhalten von MaschinenwerkzeugenVor- und nachbearbeitende Tätigkeiten zur Herstellung von ErzeugnissenTrocknen von HolzTransportieren, Lagern und Pflegen von Holz, Rohmaterialien und ErzeugnissenVersenden von ErzeugnissenDurchführen von qualitätssichernden Maßnahmen, Kundenorientierung1. und 2. Ausbildungsjahr:Ausbildung in der Berufsschule in den Lernfeldern:1. Ausbildungsjahr:Holz für die Produktion auswählenEinfache Holzprodukte herstellenHolz natürlich trocknenWerkzeuge schärfen2. Ausbildungsjahr:Schnittholz herstellenHobelware herstellenHolzschutzmaßnahmen durchführen Leimholzerzeugnisse herstellenHolzwerkstoffe herstellenHolzprodukte vermessen und sortierenZwischenprüfung vor Ende des 18. Ausbildungsmonates19. - 36. Ausbildun...

Ausbildungskosten

Für die Durchführung der Ausbildung werden keine Kosten erhoben. Der ausbildende Betrieb stellt die für den betrieblichen Teil der Ausbildung benötigten Ausbildungsmittel zur Verfügung und bezahlt die Prüfungsgebühren.Soweit nicht anders geregelt, müssen die Auszubildenden die Kosten der Lernmittel für den Unterricht in der Berufsschule und für Berufskleidung selber tragen. Zudem können Kosten entstehen, wenn Ausbildungsstätten vom Wohnort entfernt sind.FörderungsmöglichkeitenIn bestimmten Lebenssituationen können die Auszubildenden Berufsausbildungsbeihilfe erhalten.Weitere Informationen:Berufsausbildungsbeihilfe (BAB)

Ausbildungsinhalte

Im Ausbildungsbetrieb lernen die Auszubildenden beispielsweise:wie Holz und Rohmaterialien zu sortieren, zu vermessen, zu kontrollieren und einzuteilen sindwie Holz, Rohmaterialien und Erzeugnisse zu transportieren, zu lagern und zu pflegen sind wie Geräte, Maschinen und Anlagen eingerichtet, bedient und instand gehalten werdenwie man qualitätssichernde Maßnahmen durchführt, wie man kundenorientiert arbeitetwie man mit Informations- und Kommunikationstechniken umgehtwie man Arbeitsabläufe vorbereitet, Informationen auswertet, im Team arbeitetwie man technische Unterlagen anfertigt und anwendet, wie man Messungen durchführtwie man Arbeitsplätze vorbereitet, einrichtet und sichert wie man pneumatische, hydraulische, elektrische und elektronische Steuer- und Regeleinrichtungen einstelltwie Produktionsprozesse zu überwachen sindDarüber hinaus werden während der gesamten Ausbildung Kenntnisse über Themen wie Rechte und Pflichten während der Ausbildung, Organisation des Ausbildungsbetriebs und Umweltschutz vermittelt.In der Berufsschule erwirbt man weitere Kenntnisse:in berufsspezifischen Lernfeldern (z.B. Holz natürlich trocknen, Werkzeuge instand setzen und bestücken, Holzschutzmaßnahmen durchführen)in allgemeinbildenden Fächern wie Deutsch und Wirtschafts- und Sozialkunde

Ausbildungssituation

Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Im BetriebPraktische Mitarbeit (unter Anleitung): z.B. Schnitthölzer tragen, Kreissäge bedienen, fertige Holzprodukte verpackenUmgebung: in Produktions- bzw. Werkhallen bei Maschinenlärm, z.T. im Freien bei unterschiedlichen WitterungsbedingungenKleidung: Schutzkleidung (Sicherheitsschuhe, Arbeitshandschuhe, Gehör-, Atemschutz)Anforderungen:Gute körperliche Konstitution (z.B. beim Heben und Tragen schwerer Hölzer) Sorgfalt (z.B. bei Messungen und Qualitätskontrollen) Handwerkliches Geschick (z.B. beim Ausbessern von schadhaften Stellen am Holz)Beobachtungsgenauigkeit und Aufmerksamkeit (z.B. beim Überwachen der Holzbearbeitungsmaschinen, z.B. um fehlerhafte Zuschnitte zu vermeiden)An der BerufsschuleUnterricht als Blockunterricht

Ausbildung im Ausland

Auszubildende können Teile der Ausbildung im Ausland absolvieren, z.B.:Verschiedene europäische LänderAuslandspraktikum im Rahmen der Zusatzqualifikation "Europaassistent/in"Dauer: mindestens 3 WochenZugangsvoraussetzung: mittlerer Bildungsabschluss Weitere Informationen zur Zusatzqualifikation Europaassistent/in

Ausbildungsvergütung

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Findet die Ausbildung in schulischer Form statt (z.B. an einer Berufsfachschule oder im 1. Ausbildungsjahr als Berufsgrundbildungsjahr BGJ), wird keine Ausbildungsvergütung gezahlt.Beispiel Holz verarbeitende Industrie (monatlich brutto - je nach Bundesland):1. Ausbildungsjahr: 978 € bis 1.146 €2. Ausbildungsjahr: 1.070 € bis 1.202 €3. Ausbildungsjahr: 1.120 € bis 1.266 €Quellen:Tarifinformationen des Bundes und der Länder (z.B. Bundesministerium für Arbeit und Soziales, WSI-Tarifarchiv, Tarifarchive der Bundesländer)Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Wichtige Schulfächer

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Schulfächern sind gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Ausbildung:Mathematik: z.B. um den Materialbedarf und Gewinn zu berechnenPhysik: z.B. für den TechnikunterrichtWerken/Technik: z.B. um Skizzen und Pläne anzufertigen

Zusatzqualifikationen

Die Zusatzqualifikation "Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten" berechtigt dazu, bestimmte Arbeiten bei der Inbetriebnahme und Instandhaltung von elektrischen Anlagen oder Maschinen durchzuführen. Dazu erwerben die Auszubildenden fachtheoretische und fachpraktische Qualifikationen in der Elektrotechnik. Die zuständige Industrie- und Handelskammer bzw. Handwerkskammer erteilt weitere Informationen, z.B.:IHK Nürnberg für Mittelfranken - Elektrofachkraft für festgelegte TätigkeitenDie Zusatzqualifikation "Europaassistent/in" richtet sich an Auszubildende mit mindestens einem mittleren Bildungsabschluss. Sie erweitert die Erstausbildung um interkulturelle Kompetenzen und bietet den Auszubildenden die Möglichkeit, Fremdsprachenkenntnisse zu verbessern. Dazu besuchen die Auszubildenden zusätzlichen Berufsschulunterricht, z.B. im Europäischen Waren- und Wirtschaftsrecht, und absolvieren ein mehrwöchiges Praktikum im Ausland. Die zuständige Kammer erteilt weitere Informationen, z.B.:Europaassistent/in

Ausbildungsalternativen

Folgende Ausbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Holzbearbeitungsmechaniker/in an:Bereich HolzHolzmechaniker/Holzmechanikerin Fachrichtung Herstellen von Bauelementen, Holzpackmitteln und RahmenHolzmechaniker/Holzmechanikerin Fachrichtung Herstellen von Möbeln und InnenausbauteilenHolzmechaniker/Holzmechanikerin Fachrichtung Montieren von Innenausbauten und BauelementenTischler/TischlerinZimmerer/ZimmerinGemeinsamkeit:Holz und Holzwerkstoffe bearbeiten

Entwicklung der Ausbildung

1980:Ausbildungsordnung nach dem Berufsbildungsgesetz für den Beruf Holzbearbeitungsmechaniker/in mit den Fachrichtungen Hobelindustrie, Holzleimbauindustrie, Holzwerkstoffindustrie und Sägeindustrie tritt in KraftAufhebung des Vorläuferberufs Sägewerker/Sägewerkerin2004:Neue Ausbildungsordnung für den Beruf Holzbearbeitungsmechaniker/inStatt der Fachrichtungen gibt es jetzt die vier Wahlqualifikationseinheiten Sägewerks-, Hobelwerks-, Leimholz- oder HolzwerkstofferzeugnisseAufhebung der VorläuferberufeHolzbearbeitungsmechaniker/Holzbearbeitungsmechanikerin Fachrichtung HobelindustrieHolzbearbeitungsmechaniker/Holzbearbeitungsmechanikerin Fachrichtung HolzleimbauindustrieHolzbearbeitungsmechaniker/Holzbearbeitungsmechanikerin Fachrichtung HolzwerkstoffindustrieHolzbearbeitungsmechaniker/Holzbearbeitungsmechanikerin Fachrichtung Sägeindustrie2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung einer Mindestausbildungsvergütung; Erweiterung der Möglichkeit, Ausbildungen in Teilzeit zu absolvieren.2024:Inkrafttreten des Berufsbildungsvalidierungs- und -digitalisierungsgesetzes mit Anpassungen im Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. gesetzliche Verankerung der Möglichkeit des digitalen mobilen Ausbildens; Einführung eines Feststellungs- und Bescheinigungsverfahrens (Berufsvalidierung) der individuellen beruflichen Handlungsfähigkeit am Maßstab eines anerkannten Ausbildungsberufs unabhängig von einem formal...

Die Ausbildung im Überblick

Holzbearbeitungsmechaniker/in ist ein 3-jähriger anerkannter Ausbildungsberuf in der Holz verarbeitenden Industrie.

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

AbschlussbezeichnungHolzbearbeitungsmechaniker/Holzbearbeitungsmechanikerin

Ausbildungsvergütung (Bayern)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Holz verarbeitende Industrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.030 €2. Ausbildungsjahr: 1.140 €3. Ausbildungsjahr: 1.250 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand September 2025Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Berlin)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Holz verarbeitende Industrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.020 €2. Ausbildungsjahr: 1.070 €3. Ausbildungsjahr: 1.120 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand Januar 2025Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Bremen)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Holz verarbeitende Industrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.045 €2. Ausbildungsjahr: 1.140 €3. Ausbildungsjahr: 1.240 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand September 2025Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Hessen)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Holz verarbeitende Industrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.050 €2. Ausbildungsjahr: 1.134 €3. Ausbildungsjahr: 1.254 €Quelle:WSI Tarifarchiv, Stand August 2025Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Hamburg)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Holz verarbeitende Industrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.093 €2. Ausbildungsjahr: 1.146 €3. Ausbildungsjahr: 1.266 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand Juli 2025Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Sachsen)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Holz verarbeitende Industrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.010 €2. Ausbildungsjahr: 1.084 €3. Ausbildungsjahr: 1.163 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand August 2025Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Perspektiven nach der Ausbildung

Mit Zusatzqualifikationen Chancen verbessernEine gute Startposition können sich angehende Holzbearbeitungsmechaniker und Holzbearbeitungsmechanikerinnen verschaffen, indem sie bereits während ihrer Ausbildung Zusatzqualifikationen erwerben, z.B. als Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten.Die passende Beschäftigung finden Nach ihrer Ausbildung arbeiten Holzbearbeitungsmechaniker und Holzbearbeitungsmechanikerinnen u.a. in Unternehmen der Säge- sowie der Hobel-, Holzleimbau- und Holzwerkstoffindustrie.Die Beschäftigungsfähigkeit sichern Durch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Holzbe- und -verarbeitung bis hin zu Maschinen- und Anlagenüberwachung.Beruflich weiterkommenEine Aufstiegsweiterbildung hilft, beruflich voranzukommen und Führungspositionen zu erreichen. Naheliegend ist es, die Prüfung als Industriemeister bzw. Industriemeisterin der Fachrichtung Holzbearbeitung abzulegen. Mit einer Hochschulzugangsberechtigung kann man auch studieren und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Holztechnik erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einem Schärfdienst für Maschinenwerkzeuge.

Ausbildungsvergütung (Thüringen)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Holz verarbeitende Industrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 978 €2. Ausbildungsjahr: 1.072 €3. Ausbildungsjahr: 1.150 €Quelle:IG Metall, Stand August 2025Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Brandenburg)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Holz verarbeitende Industrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.020 €2. Ausbildungsjahr: 1.070 €3. Ausbildungsjahr: 1.120 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand Januar 2025Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Schulische Vorbildung in der Praxis

Im Jahr 2024 gab es 117 Ausbildungsanfänger bzw. -anfängerinnen. 45 Prozent verfügten über einen Hauptschulabschluss, 40 Prozent besaßen einen mittleren Bildungsabschluss. 8 Prozent verfügten über die Hochschulreife, 5 Prozent konnten keinen Hauptschulabschluss vorweisen. Ausbildungsanfänger/innen 2024Ausbildungsanfänger/innen 2024 (in %)ohne Hauptschulabschluss* [5.0%]5Hauptschulabschluss* [45.0%]45mittlerer Bildungsabschluss [40.0%]40Hochschulreife [8.0%]8Sonstige [2.0%]*je nach Bundesland auch (Einfache)Berufsbildungsreife, Berufsreife,Erfolgreicher Abschluss der Mittelschule,Erster (allgemeinbildender) SchulabschlussQuelle:Die Angaben orientieren sich an den Informationen des Datensystems Auszubildende (DAZUBI) des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB).

Ausbildungsvergütung (Niedersachsen)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Holz verarbeitende Industrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.045 €2. Ausbildungsjahr: 1.140 €3. Ausbildungsjahr: 1.240 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand September 2025Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Sachsen-Anhalt)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Holz verarbeitende Industrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.045 €2. Ausbildungsjahr: 1.140 €3. Ausbildungsjahr: 1.240 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand September 2025Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Rheinland-Pfalz)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Holz verarbeitende Industrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.022 €2. Ausbildungsjahr: 1.108 €3. Ausbildungsjahr: 1.228 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand August 2025Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Spezialisierung während der Ausbildung

Die Ausbildung wird durch Wahlqualifikationseinheiten vertieft, je nach Ausbildungsbetrieb z.B.:Herstellen von SägewerkserzeugnissenHerstellen von HobelwerkserzeugnissenHerstellen von LeimholzerzeugnissenHerstellen von Holzwerkstofferzeugnissen

Rechtliche Regelungen für die Ausbildung

Rechtsvorschriften und Empfehlungen zur AusbildungVerordnung über die Berufsausbildung zum Holzbearbeitungsmechaniker/zur Holzbearbeitungsmechanikerin vom 15.07.2004 (BGBl. I S. 1645)Rahmenlehrplan für den Ausbildungsberuf Holzbearbeitungsmechaniker/Holzbearbeitungsmechanikerin (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 29.01.2004)

Ausbildungsvergütung (Baden-Württemberg)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Holz verarbeitende Industrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.146 €2. Ausbildungsjahr: 1.202 €3. Ausbildungsjahr: 1.262 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand September 2025Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Schleswig-Holstein)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Holz verarbeitende Industrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.093 €2. Ausbildungsjahr: 1.146 €3. Ausbildungsjahr: 1.266 €Quelle:IHK Schleswig-Holstein, Stand Juli 2025Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung

Rechtlich ist keine bestimmte Vorbildung vorgeschrieben.

Ausbildungsvergütung (Nordrhein-Westfalen)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Holz verarbeitende Industrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.045 €2. Ausbildungsjahr: 1.140 €3. Ausbildungsjahr: 1.240 €Quelle:IG Metall, Stand September 2025Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Mecklenburg-Vorpommern)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Holz verarbeitende Industrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.020 €2. Ausbildungsjahr: 1.070 €3. Ausbildungsjahr: 1.120 €Quelle:IG Metall, Stand Januar 2025Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Ağaç İşleme Mekanikeri

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Holzbearbeitungsmechaniker/Holzbearbeitungsmechanikerin in Deutschland?

Was macht man in diesem Beruf?Holzbearbeitungsmechaniker/innen stellen mithilfe von Maschinen und Anlagen, die sie bedienen und instand halten, Schnittholz, Hobelware, Bretter, Furnier- und Spanplatten sowie andere Holzwerkstoffe her.Sie planen und koordinieren die nötigen Arbeitsschritte, wählen die erforderlichen Werkstoffe aus und steuern, überwachen und optimieren die Fertigungsprozesse. Abschließend prüfen sie, ob das Holz fehlerfrei bearbeitet und die betrieblichen sowie gesetzlichen Qualitätsstandards eingehalten wurden. Darüber hinaus bereiten sie die fertigen Produkte für die Lagerung oder den Versand vor.Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Holzbearbeitungsmechaniker/innen finden Beschäftigungin Betrieben der Sägeindustriein der Hobel-, Holzleimbau- und Holzwerkstoffindustriebei Herstellern von Möbeln oder HolzbearbeitungsmaschinenArbeitsorte:Holzbearbeitungsmechaniker/innen arbeiten in erster Liniein Werk- bzw. Produktionshallenin Arbeits- und Lagerräumenim Freien auf Rundholz- oder SchnittholzplätzenDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auchauf HolzlagerplätzenWelcher Schulabschluss wird erwartet?Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. In der Praxis haben Auszubildende folgende Bildungsabschlüsse:Ausbildungsanfänger/innen 2024Ausbildungsanfänger/innen 2024 (in %)ohne Hauptschulabschluss* [5.0%]5Hauptschulabschluss* [45.0%]45mittlerer Bildungsabschluss [40.0%]40Hochschulreife [8.0%]8Sonstige [2.0%]*je nach Bundesland auch (Einfache)Berufsbildungsreife, Berufsreife,Erfolgreicher Abschluss der Mittelschule,Erster (allgemeinbildender) SchulabschlussWorauf kommt es an?Anforderungen:Gute körperliche Konstitution (z.B. beim Heben und Tragen schwerer Hölzer) Sorgfalt (z.B. bei Messungen und Qualitätskontrollen) Handwerkliches Geschick (z.B. beim Ausbessern von schadhaften Stellen am Holz)Beobachtungsgenauigkeit und Aufmerksamkeit (z.B. beim Überwachen der Holzbearbeitungsmaschinen, z.B. um fehlerhafte Zuschnitte zu vermeiden)Schulfächer:Mathematik (z.B. um den Materialbedarf und Gewinn zu berechnen)Physik (z.B. für den Technikunterricht)Werken/Technik (z.B. um Skizzen und Pläne anzufertigen)Was verdient man in der Ausbildung?Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat (je nach Bundesland unterschiedlich):1. Ausbildungsjahr: 978 € bis 1.146 €2. Ausbildungsjahr: 1.070 € bis 1.202 €3. Ausbildungsjahr: 1.120 € bis 1.266 €

Ist Holzbearbeitungsmechaniker/Holzbearbeitungsmechanikerin eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Holzbearbeitungsmechaniker/Holzbearbeitungsmechanikerin" einer 3-jährigen dualen Ausbildung — Kombination aus Berufsschule und bezahlter betrieblicher Ausbildung. Kein Hochschulabschluss erforderlich.

Wie kann ich in Deutschland als Holzbearbeitungsmechaniker/Holzbearbeitungsmechanikerin qualifiziert werden?

In Deutschland folgt "Holzbearbeitungsmechaniker/Holzbearbeitungsmechanikerin" einer 3-jährigen dualen Ausbildung — Kombination aus Berufsschule und bezahlter betrieblicher Ausbildung. Kein Hochschulabschluss erforderlich. Ausländische Bewerber sollten vor der Bewerbung außerdem die Anerkennung des Abschlusses über anabin.kmk.org prüfen.

Wo arbeiten Holzbearbeitungsmechaniker/Holzbearbeitungsmechanikerin in Deutschland typischerweise?

Holzbearbeitungsmechaniker/innen werden im dualen System ausgebildet.Lernorte sindAusbildungsbetrieb (i.d.R. Industriebetriebe): Produktions- bzw. Werkhallen mit überdachten Arbeitsräumen, im FreienBerufsschule: UnterrichtsräumeKönnen Betriebe nicht alle geforderten Ausbildungsinhalte vermitteln, besteht die Möglichkeit, Teile der Ausbildung in überbetriebliche Ausbildungsstätten zu verlagern.Hinweis: Der Berufsschulunterricht wird teilweise in länderübergreifenden Fachklassen durchgeführt, derzeit: für die Länder Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz in Göppingen (Baden-Württemberg):Gewerbliche Schule Göppingenfür die Länder Bayern, Nordrhein-Westfalen und Sachsen in Rosenheim (Bayern):Staatliche Berufsschule I Rosenheimfür die Länder Berlin, Brandenburg und Sachsen-Anhalt in Joachimsthal (Brandenburg):Oberstufenzentrum II Barnimfür die Länder Berlin, Bremen, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland und Schleswig-Holstein in Bad Wildungen (Hessen):Holzfachschule Bad Wildungen gemeinnützige GmbHQuelle: Übersicht länderübergreifender Fachklassen (Stand: 27.03.2025)

Wie hoch ist das typische Gehalt für Holzbearbeitungsmechaniker/Holzbearbeitungsmechanikerin in Deutschland?

Gehälter variieren je nach Region, Betriebsgröße und Erfahrung. Aktuelle Zahlen liefern BERUFENET oder Gehaltsportale wie gehalt.de und stepstone.de Gehaltsreport.

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