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Holztechnik (weiterführend)

Weiterbildung Ingenieurwissenschaften KldB B 22304

Was ist Ahşap Teknolojisi Mühendisi (İleri Düzey)?

Absolventen der Holztechnik (weiterführend) sind Ingenieure, die auf die Produktion, Verarbeitung, Konstruktion und Entwicklung von Holz und Holzwerkstoffen spezialisiert sind. In Deutschland entwickeln Fachleute dieses Bereichs eine breite Palette technischer und betriebswirtschaftlicher Lösungen, von nachhaltigen Forstwirtschaftsprinzipien über den Bau moderner Holzkonstruktionen und die Möbelproduktion bis hin zur Entwicklung innovativer Holzwerkstoffe. Die Aufgaben dieser Fachkräfte sind äußerst vielfältig und umfassen Bereiche wie die Planung und Optimierung von Produktionsprozessen, den Aufbau von Qualitätskontroll- und -sicherungssystemen, das Management von Projekten zur Entwicklung neuer Produkte und Materialien, die Integration von Automatisierungssystemen und Lösungen zur Energieeffizienz. Ihre Arbeitsumfelder umfassen typischerweise moderne Holzverarbeitungsbetriebe, Möbelfabriken, relevante Abteilungen von Bauunternehmen, Forschungs- und Entwicklungszentren oder Beratungsfirmen. Bei der Ausübung ihrer Tätigkeiten nutzen sie Computer-Aided Design (CAD)- und Computer-Aided Manufacturing (CAM)-Software, CNC (Computer Numerical Control)-Maschinen und

Beschreibung (Deutsch)

Absolventen der Holztechnik (weiterführend) sind Ingenieure, die auf die Produktion, Verarbeitung, Konstruktion und Entwicklung von Holz und Holzwerkstoffen spezialisiert sind. In Deutschland entwickeln Fachleute dieses Bereichs eine breite Palette technischer und betriebswirtschaftlicher Lösungen, von nachhaltigen Forstwirtschaftsprinzipien über den Bau moderner Holzkonstruktionen und die Möbelproduktion bis hin zur Entwicklung innovativer Holzwerkstoffe. Die Aufgaben dieser Fachkräfte sind äußerst vielfältig und umfassen Bereiche wie die Planung und Optimierung von Produktionsprozessen, den Aufbau von Qualitätskontroll- und -sicherungssystemen, das Management von Projekten zur Entwicklung neuer Produkte und Materialien, die Integration von Automatisierungssystemen und Lösungen zur Energieeffizienz. Ihre Arbeitsumfelder umfassen typischerweise moderne Holzverarbeitungsbetriebe, Möbelfabriken, relevante Abteilungen von Bauunternehmen, Forschungs- und Entwicklungszentren oder Beratungsfirmen. Bei der Ausübung ihrer Tätigkeiten nutzen sie Computer-Aided Design (CAD)- und Computer-Aided Manufacturing (CAM)-Software, CNC (Computer Numerical Control)-Maschinen und

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Ingenieurwissenschaften →

Der Beruf Holztechnik (weiterführend) in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Ingenieurwissenschaften:

Detaillierte Informationen

Lernorte

Das Studium findet an Universitäten und Fachhochschulen statt.Lernorte sind an der Hochschule: Hörsäle, Seminar- und Übungsräume, Bibliotheken, Labors, Werkstättenzu Hause (z.B. Vor- und Nachbereitung der Lehrveranstaltungen, Anfertigen von Hausarbeiten; ggf. Teilnahme an Online-Lehrveranstaltungen)

Studiendauer

Regelstudiendauer: 2-4 Semester

Studienkosten

Studienkosten Einschreib- und Verwaltungsgebühren sowie Semesterbeiträge (z.B. für das Studierendenwerk, die verfasste Studierendenschaft, Semesterticket)ggf. Studiengebühren Gebühren für "Langzeitstudierende", für ein Zweitstudium oder nach Verbrauch eines festgesetzten Studienguthabens Aufwendungen für Lernmittel und Studienbedarf, z.B. für Fachliteratur, Exkursionen Beiträge für eine studentische Krankenversicherung (i.d.R. bei Überschreiten der Altersgrenze von 25 Jahren oder bestimmter Einkommensgrenzen)FörderungsmöglichkeitenInformationen: Deutsches Studierendenwerk - FinanzierungsmöglichkeitenBundesgesetz über individuelle Förderung der Ausbildung (Bundesausbildungsförderungsgesetz - BAföG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 07.12.2010 (BGBl. I S. 1952), zuletzt geändert durch Artikel 11 Abs. 1 des Gesetzes vom 16.04.2026 (BGBl. 2026 I Nr. 107)

Studieninhalte

Module, z.B.:Angewandte Mathematik und wissenschaftliches RechnenBiometrieChemie, Physik und Anatomie des HolzesEnergetische Nutzung von HolzFluid- und FördertechnikMess- und SensortechnikNachhaltigkeitscontrollingRheologieUmwelt- und Qualitätsmanagement im BauwesenPraktische Studieninhalte:Je nach Hochschule Praktika, Praxismodule, Praxissemester (z.B. in Unternehmen der Holzindustrie), Forschungsprojekte

Studiensituation

Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Lehrveranstaltungen: während des Semesters in den Hörsälen und Seminarräumen der Hochschule Vorlesungen und Seminare besuchen; ggf. zu Hause an Online-Lehrveranstaltungen teilnehmenBerufsbegleitendes Studium: unter der Woche tagsüber im Beruf tätig und in den Abendstunden oder am Wochenende an der Hochschule Praktische Übungen: z.B. in Werkräumen Übungen zur Holztechnologie durchführen Eigenständige Arbeit: Lehrveranstaltungen vor- und nachbereiten, in Bibliotheken recherchieren, Referate vorbereiten, Hausarbeiten anfertigen (auch in der vorlesungsfreien Zeit)Wissenschaftliche Forschung: Fertigkeiten im wissenschaftlichen Arbeiten vertiefen Organisation und Planung: das Studium eigenverantwortlich planen, vorgegebene Studienzeiten einhalten, Studien- und Prüfungsleistungen rechtzeitig erbringen (Selbstdisziplin und Organisationstalent erforderlich)Berufsvorbereitung: ggf. Praktika absolvieren (z.B. in der Holz-, Möbel- und Holzbauindustrie), Berufseinstieg vorbereiten

Studium im Ausland

Studierende können Teile des Studiums im Ausland durchlaufen, z.B.:SchweizBinationaler deutsch-schweizerischer Masterstudiengang Holztechnik Hochschulen: Hochschule Rosenheim, Fachhochschule BernAbschluss: Master of Science (M.Sc.), DoppelabschlussWeitere Informationen: Hochschule Rosenheim: Masterstudiengang Holztechnik

Studienalternativen

Folgende Studienfächer können Alternativen für das Studienfach Holztechnik (weiterführend) sein:Bereich HolzHolzwirtschaft (weiterführend)Gemeinsamkeit:in der Holz be- und verarbeitenden Industrie und im Holzhandel kaufmännische, planende und beratende Aufgaben übernehmenBereich Maschinen- und AnlagenbauMaschinenbau (weiterführend)Produktionstechnik (weiterführend)Verfahrenstechnik (weiterführend)Gemeinsamkeiten:Kenntnisse in Bereichen wie Automatisierungstechnik, Elektro- und Energietechnik, Fertigungstechnik und Produktmanagement erwerbenBauteile entwickeln, Konstruktionsunterlagen ausarbeiten, technische Berechnungen durchführen

Zugangsstudienfächer

Hochschulen setzen z.B. folgende Abschlüsse voraus:Holztechnik (grundständig)Innenarchitektur (grundständig)Ingenieurwissenschaft (grundständig)

Zusatzqualifikationen

Zusatz- und Schlüsselqualifikationen erleichtern einen erfolgreichen Berufseinstieg. Folgende Themen kommen z.B. infrage:ProjektmanagementRhetorikPräsentationstechniken Auch Wahlpflicht- und Wahlmodule z.B. zum Thema Fluid- und Fördertechnik können Zusatzqualifikationen vermitteln. Zudem bereiten Praktika (z.B. in der Holz-, Möbel- und Holzbauindustrie) gezielt auf das Berufsleben vor.Angebote zum Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen finden sich bei den Career Centern der Hochschulen (siehe Kontaktdaten der jeweiligen Hochschule):Hochschulen in Deutschland - Hochschulsuche des Hochschulkompass

Das Studium im Überblick

Das weiterführende Studienfach vertieft Kenntnisse aus dem grundständigen Studienfach und ggf. einer Berufstätigkeit. Meist spezialisieren sich Studierende auf bestimmte Themen. Das kann z.B. der Bereich Holzbau und Energieeffizienz sein.Das Studium führt zu einem zweiten Hochschulabschluss.Holztechnik gibt es auch als Teilzeitstudiengang.

Studiengangsbezeichnungen

BeispieleHolzbau und Energieeffizienz (Master)Holztechnik (Master)Holztechnologie und Holzwirtschaft (Master)Ingenieurwesen (Holzbau) (Master)

Mögliche Tätigkeitsfelder

Für Masterabsolventen der Holztechnik bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder in der freien Wirtschaft an, z.B. Verfahrens-, Produktentwicklung, Produktionsplanung, -steuerung oder Qualitätssicherung, -management.Wer eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule anstrebt, muss i.d.R. promovieren. Eine Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft und Forschung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Entwicklung des Studienfachs

Ende des 19. Jahrhunderts:Entwicklung der Holzverarbeitung von rein handwerklicher zu maschineller Tätigkeit1920er-Jahre:Ausbau der Holzindustrie, erhöhter FachkräftebedarfGründung erster Lehrakademien zur Ausbildung qualifizierter Fachkräfte1950er-Jahre:Begründung der Holztechnik als akademisches Fachgebiet:Etablierung der Holztechnik als StudienfachEinführung erster ingenieurwissenschaftlicher Studiengänge1999:Beginn des Bologna-Prozesses: Reform der europäischen Hochschullandschaft u.a. mit folgenden Zielen:Schaffung eines einheitlichen europäischen HochschulraumsHarmonisierung von Studiengängen und Studienabschlüssen: Einführung von Bachelor- und MasterstudiengängenVerbesserung der Mobilität von Studierenden und LehrendenSeit den 2000er-Jahren:Verbindung traditioneller Methoden mit moderner Technik (CAD, CNC, Automatisierung, 3-D-Druck)

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

Abschlussgradeje nach StudiengangMaster of Engineering (M.Eng.)Master of Science (M.Sc.)

Vergütung während des Studiums

Während des Studiums erhält man keine Vergütung.Für Praxisphasen kann eine Entlohnung vereinbart werden.

Rechtliche Regelungen für das Studium

BundesebeneHochschulrahmengesetz (HRG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 19.01.1999 (BGBl. I S. 18), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 15.11.2019 (BGBl. I S. 1622)Ländergemeinsame Strukturvorgaben gemäß § 9 Absatz 2 HRG für die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen (Beschluss der KMK vom 10.10.2003 i.d.F. vom 04.02.2010)Qualifikationsrahmen für deutsche Hochschulabschlüsse (Im Zusammenwirken von Hochschulrektorenkonferenz, Kultusministerkonferenz und in Abstimmung mit Bundesministerium für Bildung und Forschung erarbeitet und von der Kultusministerkonferenz am 16.02.2017 beschlossen)LandesebeneHochschulgesetze in Verbindung mit Verwaltungsvorschriften, z.B. über die Akkreditierung von StudiengängenQualifikations- oder HochschulzugangsverordnungenHochschulebeneSatzung der Hochschule Studien- und Prüfungsordnungen für die Studiengänge im jeweiligen Studienfach

Zugangsvoraussetzungen für das Studium

Voraussetzung für das Studium ist ein erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss; meist wird ein grundständiges Studium im Studienfach Holztechnik vorausgesetzt.Bei weiterbildenden Studiengängen ist eine mindestens 1-jährige Berufspraxis erforderlich.Je nach Hochschule erfolgt ein hochschulinternes Auswahlverfahren. Auswahlkriterien sind z.B. Leistungen im ersten berufsqualifizierenden Studium.Gegebenenfalls sind Kenntnisse in Englisch nachzuweisen.

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Ahşap Teknolojisi Mühendisi (İleri Düzey)

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Holztechnik (weiterführend) in Deutschland?

Absolventen der Holztechnik (weiterführend) sind Ingenieure, die auf die Produktion, Verarbeitung, Konstruktion und Entwicklung von Holz und Holzwerkstoffen spezialisiert sind. In Deutschland entwickeln Fachleute dieses Bereichs eine breite Palette technischer und betriebswirtschaftlicher Lösungen, von nachhaltigen Forstwirtschaftsprinzipien über den Bau moderner Holzkonstruktionen und die Möbelproduktion bis hin zur Entwicklung innovativer Holzwerkstoffe. Die Aufgaben dieser Fachkräfte sind äußerst vielfältig und umfassen Bereiche wie die Planung und Optimierung von Produktionsprozessen, den Aufbau von Qualitätskontroll- und -sicherungssystemen, das Management von Projekten zur Entwicklung neuer Produkte und Materialien, die Integration von Automatisierungssystemen und Lösungen zur Energieeffizienz. Ihre Arbeitsumfelder umfassen typischerweise moderne Holzverarbeitungsbetriebe, Möbelfabriken, relevante Abteilungen von Bauunternehmen, Forschungs- und Entwicklungszentren oder Beratungsfirmen. Bei der Ausübung ihrer Tätigkeiten nutzen sie Computer-Aided Design (CAD)- und Computer-Aided Manufacturing (CAM)-Software, CNC (Computer Numerical Control)-Maschinen und

Ist Holztechnik (weiterführend) eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Holztechnik (weiterführend)" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).

Wie kann ich in Deutschland als Holztechnik (weiterführend) qualifiziert werden?

Voraussetzung für das Studium ist ein erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss; meist wird ein grundständiges Studium im Studienfach Holztechnik vorausgesetzt.Bei weiterbildenden Studiengängen ist eine mindestens 1-jährige Berufspraxis erforderlich.Je nach Hochschule erfolgt ein hochschulinternes Auswahlverfahren. Auswahlkriterien sind z.B. Leistungen im ersten berufsqualifizierenden Studium.Gegebenenfalls sind Kenntnisse in Englisch nachzuweisen.

Wo arbeiten Holztechnik (weiterführend) in Deutschland typischerweise?

Das Studium findet an Universitäten und Fachhochschulen statt.Lernorte sind an der Hochschule: Hörsäle, Seminar- und Übungsräume, Bibliotheken, Labors, Werkstättenzu Hause (z.B. Vor- und Nachbereitung der Lehrveranstaltungen, Anfertigen von Hausarbeiten; ggf. Teilnahme an Online-Lehrveranstaltungen)

Wie hoch ist das typische Gehalt für Holztechnik (weiterführend) in Deutschland?

Während des Studiums erhält man keine Vergütung.Für Praxisphasen kann eine Entlohnung vereinbart werden.

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