Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Kalk/Zement
Industriemeister/in - Kalk/Zement
Was ist Kireç ve Çimento Endüstri Ustası?
Steckbrief
Berufstyp: Weiterbildungsberuf: Industriemeister/in Weiterbildungsart: Meisterprüfung nach Rechtsvorschriften der Industrie- und Handelskammern Weiterbildungsdauer: 1,5 Jahre (Teilzeit)
Beschreibung (Deutsch)
Aufgaben und TätigkeitenIndustriemeister und -meisterinnen der Fachrichtung Kalk/Zement planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und überwachen Fertigungsprozesse. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie stellen die Qualität der Arbeiten beim Zerkleinern des Gesteins und bei Trocknungs- und Brennprozessen sicher. Zudem steuern sie die Gewinnung von Rohstoffen. Sie optimieren den Einsatz von Betriebsmitteln und kontrollieren die Kostenentwicklung in ihrem Verantwortungsbereich.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Industriemeister und -meisterinnen der Fachrichtung Kalk/Zement sind in Betrieben der Baustoffherstellung beschäftigt. Arbeitsorte:Industriemeister und -meisterinnen der Fachrichtung Kalk/Zement arbeiten meistin Werkhallenin Büroräumenim Freien in SteinbrüchenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Industriemeisterprüfung ist i.d.R.:die Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf z.B. der Fachrichtung Kalk/Zement und entsprechende Berufspraxisodermindestens 8-jährige einschlägige Berufspraxis in der Kalk- oder Zementindustrie In jedem Fall ist die Teilnahme an einer berufsbezogenen Weiterbildungsmaßnahme erforderlich. Die Vorbereitung und Durchführung geschieht in Abstimmung mit der IHK Düsseldorf vom Verein Deutscher Zementwerke e.V. oder einem anderen geeigneten Träger.Inhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Fachrichtungsspezifischer Teil:mathematische und naturwissenschaftliche Grundlagen, z.B.: Mathematik, Physik, Chemiefachkundliche Grundlagen, z.B.: technische Kommunikation, Stoffkunde, fachtechnische GrundlagenVerfahrens- und Anlagentechnik, z.B.: Rohstoffgewinnung und -aufbereitung, Brenntechnik, Umwelttechnikmechanische und elektrische Betriebstechnik, z.B.: allgemeine Betriebseinrichtungen, Werkstoffe und Maschinenelemente, Energie- und Antriebstechnik, Steuerungs- und Regelungstechnikbetriebstechnische Situationsaufgabe, z.B.: Anfahren und Abstellen von Anlagen, Beheben von Funktionsstörungen, LogistikFachrichtungsübergreifender Teil:Grundlagen für kostenbewusstes Handeln: Volkswirtschaft, Betriebswirtschaft, Zusammenhänge zwischen Arbeitszeit- und EntgeltgestaltungGrundlagen für rechtsbewusstes Handeln: Grundgesetz, Arbeits- und Sozialrecht, UmweltrechtGrundlagen für die Zusammenarbeit im Betrieb: Grundlagen des Sozialverhaltens der Menschen, Einflüsse des Betriebs auf das Sozialverhalten, Einflüsse der Industriemeister/innen auf die Zusammenarbeit im Betrieb, Arbeitssicherheit und GesundheitsschutzBerufs- und arbeitspädagogischer Teil
Studiengänge, die zu diesem Beruf führen
Feld Ingenieurwissenschaften →Der Beruf Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Kalk/Zement in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Ingenieurwissenschaften:
3D Printing
Bachelor · Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung
Acoustical Engineering
Master · Hochschule Mittweida
Additive Manufacturing
Master · Universität Paderborn
Additive Manufacturing - Materials, Development and Lightweight Construction
Bachelor · Hochschule für angewandte Wissenschaften Landshut
Advanced Computational Methods in Civil Engineering
Master · RWTH Aachen University
Advanced Hydraulic Engineering
Master · Hochschule Biberach
Detaillierte Informationen
▶ Lernorte
Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden z.B. an privaten Bildungseinrichtungen statt.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Schulungsräumebei Fernunterricht: zu Hause, ggf. Schulungsräume bei Präsenzphasen
▶ Steckbrief
BerufstypWeiterbildungsberuf: Industriemeister/inWeiterbildungsartMeisterprüfung nach Rechtsvorschriften der Industrie- und HandelskammernWeiterbildungsdauer1,5 Jahre (Teilzeit)Aufgaben und TätigkeitenIndustriemeister und -meisterinnen der Fachrichtung Kalk/Zement planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und überwachen Fertigungsprozesse. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie stellen die Qualität der Arbeiten beim Zerkleinern des Gesteins und bei Trocknungs- und Brennprozessen sicher. Zudem steuern sie die Gewinnung von Rohstoffen. Sie optimieren den Einsatz von Betriebsmitteln und kontrollieren die Kostenentwicklung in ihrem Verantwortungsbereich.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Industriemeister und -meisterinnen der Fachrichtung Kalk/Zement sind in Betrieben der Baustoffherstellung beschäftigt. Arbeitsorte:Industriemeister und -meisterinnen der Fachrichtung Kalk/Zement arbeiten meistin Werkhallenin Büroräumenim Freien in SteinbrüchenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Industriemeisterprüfung ist i.d.R.:die Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf z.B. der Fachrichtung Kalk/Zement und entsprechende Berufspraxisodermindestens 8-jährige einschlägige Berufspraxis in der Kalk- oder Zementindustrie In jedem Fall ist die Teilnahme an einer berufsbezogenen Weiterbildungsmaßnahme erforderlich. Die Vorbereitung und Durchführung geschieht in Abstimmung mit der IHK Düsseldorf vom Verein De...
▶ Weiterbildungsdauer
Teilzeit: 1,5 Jahre
▶ Weiterbildungskosten
Für den Besuch von Vorbereitungslehrgängen fallen Lehrgangsgebühren an, für die Prüfung selbst Prüfungsgebühren. Weitere Kosten entstehen ggf. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenVorbereitungslehrgänge auf die Meisterprüfung können gemäß Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz finanziell gefördert werden.Weitere Informationen: Aufstiegs-BAföG - Aufstieg mit FörderungFörderung besonders begabter junger Fachkräfte: Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) - Weiterbildungsstipendium
▶ Weiterbildungsinhalte
Fachrichtungsspezifischer Teil:mathematische und naturwissenschaftliche Grundlagen, z.B.: Mathematik, Physik, Chemiefachkundliche Grundlagen, z.B.: technische Kommunikation, Stoffkunde, fachtechnische GrundlagenVerfahrens- und Anlagentechnik, z.B.: Rohstoffgewinnung und -aufbereitung, Brenntechnik, Umwelttechnikmechanische und elektrische Betriebstechnik, z.B.: allgemeine Betriebseinrichtungen, Werkstoffe und Maschinenelemente, Energie- und Antriebstechnik, Steuerungs- und Regelungstechnikbetriebstechnische Situationsaufgabe, z.B.: Anfahren und Abstellen von Anlagen, Beheben von Funktionsstörungen, LogistikFachrichtungsübergreifender Teil:Grundlagen für kostenbewusstes Handeln: Volkswirtschaft, Betriebswirtschaft, Zusammenhänge zwischen Arbeitszeit- und EntgeltgestaltungGrundlagen für rechtsbewusstes Handeln: Grundgesetz, Arbeits- und Sozialrecht, UmweltrechtGrundlagen für die Zusammenarbeit im Betrieb: Grundlagen des Sozialverhaltens der Menschen, Einflüsse des Betriebs auf das Sozialverhalten, Einflüsse der Industriemeister/innen auf die Zusammenarbeit im Betrieb, Arbeitssicherheit und GesundheitsschutzBerufs- und arbeitspädagogischer Teil
▶ Wichtige Vorkenntnisse
Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Mathematik: z.B. um Materialmengenberechnungen durchzuführenTechnik: z.B. um Wartungs- und Instandhaltungsmaßnahmen an Anlagen zu veranlassenWirtschaft/Recht: z.B. um Betriebsmittel zu planen und Kosten zu kontrollierenMitarbeiterführung und -anleitung: z.B. um Führungsinstrumente wie Feedback und Zielvereinbarung anzuwenden
▶ Weiterbildungssituation
Die Weiterbildung besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht.Je nach Bildungsanbieter sollte man sich auf folgende Bedingungen einstellen:Unterrichtszeiti.d.R. berufsbegleitende Weiterbildung am Wochenende oder am AbendLernformbei Präsenzveranstaltungen: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort)bei Fernunterricht: individuelle Bearbeitung des Lernstoffs von zu Hause aus (hohe Anforderungen an Selbstdisziplin und Arbeitsorganisation); ggf. zusätzlich Präsenzphasen an der Bildungseinrichtung
▶ Weiterbildungsvergütung
Die Teilnahme an Vorbereitungslehrgängen wird nicht vergütet.
▶ Weiterbildungsalternativen
Folgende Weiterbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Industriemeister/in der Fachrichtung Kalk/Zement an:Bereich Baustoffe und NatursteineIndustriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung BetonsteinindustrieIndustriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Aufbereitungs- und VerfahrenstechnikWerkstein- und Terrazzoherstellermeister/Werkstein- und Terrazzoherstellermeisterin/Bachelor Professional im Werkstein- und Terrazzohersteller-HandwerkGemeinsamkeit:Ähnliche Baustoffe herstellen und weiterverarbeitenBereich Architektur und BautechnikStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Bautechnik Schwerpunkt Hochbau/Bachelor Professional in TechnikGemeinsamkeit:Arbeitsprozesse im Baubetrieb leitenBereich QualitätssicherungGeprüfter Technischer Fachwirt/Geprüfte Technische FachwirtinGemeinsamkeit:Technische Prozesse kaufmännisch-betriebswirtschaftlich steuern
▶ Entwicklung der Weiterbildung
1995:Rechtsvorschrift über die Prüfungsanforderungen für Industriemeister/Industriemeisterinnen der Fachrichtung Kalk/Zement tritt in Kraft2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung der Weiterbildungsabschlüsse "Geprüfte/r Berufsspezialist/in", "Bachelor Professional" und "Master Professional", um die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu betonen. Das Führen der Berufsbezeichnungen ist abhängig vom Erlass entsprechender neuer Fortbildungsregelungen.
▶ Abschluss-/Berufsbezeichnungen
AbschlussbezeichnungIndustriemeister/Industriemeisterin - Fachrichtung Kalk/Zement
▶ Die Weiterbildung im Überblick
Industriemeister bzw. Industriemeisterin der Fachrichtung Kalk/Zement ist eine berufliche Weiterbildung. Die Meisterprüfung ist durch Rechtsvorschriften der Industrie- und Handelskammern geregelt. Zugangsvoraussetzungen, Dauer und Abschussbezeichnungen können je nach zuständiger Kammer unterschiedlich sein.
▶ Perspektiven nach der Weiterbildung
Die passende Beschäftigung findenNach ihrer Weiterbildung arbeiten Industriemeister/innen der Fachrichtung Kalk/Zement in Betrieben der Baustoffherstellung.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Verfahrenstechnik bis hin zu Produktionstechnik.Beruflich weiterkommenAufbauend auf bereits vorhandenen Qualifikationen können speziell für Weiterbildungsabsolventen konzipierte Aufstiegsweiterbildungen das Kompetenzprofil erweitern und ergänzen. Naheliegend ist es, die Prüfung als Technische/r Betriebswirt/in abzulegen.Mit ihrem Weiterbildungsabschluss können Meister/innen auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung Zugang zu einem Studium erhalten und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Bauingenieurwesen erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einem Fertigungs-, Dienstleistungs- oder Handelsbetrieb im Bereich Baustoffherstellung.
▶ Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung
Zur PrüfungDie zuständigen Industrie- und Handelskammern erlassen Prüfungsvorschriften. Beispiel für die Regelung einer Industrie- und Handelskammer:Besondere Rechtsvorschriften für die Industriemeisterprüfung - Fachrichtung Kalk/Zement vom 11.10.1995 (IHK Düsseldorf)Übersicht der zuständigen Industrie- und Handelskammern:Industriemeister/Industriemeisterin - Fachrichtung Kalk/Zement, Regelungen der zuständigen Stellen für die berufliche Fortbildung
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung
Voraussetzung für die Zulassung zur Industriemeisterprüfung ist i.d.R.:die Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf z.B. der Fachrichtung Kalk/Zement und entsprechende Berufspraxisodermindestens 8-jährige einschlägige Berufspraxis in der Kalk- oder Zementindustrie In jedem Fall ist die Teilnahme an einer berufsbezogenen Weiterbildungsmaßnahme erforderlich. Die Vorbereitung und Durchführung geschieht in Abstimmung mit der IHK Düsseldorf vom Verein Deutscher Zementwerke e.V. oder einem anderen geeigneten Träger.
Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit
Häufig gestellte Fragen zu Kireç ve Çimento Endüstri Ustası
Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer
Was macht ein Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Kalk/Zement in Deutschland? ▼
Aufgaben und TätigkeitenIndustriemeister und -meisterinnen der Fachrichtung Kalk/Zement planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und überwachen Fertigungsprozesse. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie stellen die Qualität der Arbeiten beim Zerkleinern des Gesteins und bei Trocknungs- und Brennprozessen sicher. Zudem steuern sie die Gewinnung von Rohstoffen. Sie optimieren den Einsatz von Betriebsmitteln und kontrollieren die Kostenentwicklung in ihrem Verantwortungsbereich.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Industriemeister und -meisterinnen der Fachrichtung Kalk/Zement sind in Betrieben der Baustoffherstellung beschäftigt. Arbeitsorte:Industriemeister und -meisterinnen der Fachrichtung Kalk/Zement arbeiten meistin Werkhallenin Büroräumenim Freien in SteinbrüchenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Industriemeisterprüfung ist i.d.R.:die Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf z.B. der Fachrichtung Kalk/Zement und entsprechende Berufspraxisodermindestens 8-jährige einschlägige Berufspraxis in der Kalk- oder Zementindustrie In jedem Fall ist die Teilnahme an einer berufsbezogenen Weiterbildungsmaßnahme erforderlich. Die Vorbereitung und Durchführung geschieht in Abstimmung mit der IHK Düsseldorf vom Verein Deutscher Zementwerke e.V. oder einem anderen geeigneten Träger.Inhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Fachrichtungsspezifischer Teil:mathematische und naturwissenschaftliche Grundlagen, z.B.: Mathematik, Physik, Chemiefachkundliche Grundlagen, z.B.: technische Kommunikation, Stoffkunde, fachtechnische GrundlagenVerfahrens- und Anlagentechnik, z.B.: Rohstoffgewinnung und -aufbereitung, Brenntechnik, Umwelttechnikmechanische und elektrische Betriebstechnik, z.B.: allgemeine Betriebseinrichtungen, Werkstoffe und Maschinenelemente, Energie- und Antriebstechnik, Steuerungs- und Regelungstechnikbetriebstechnische Situationsaufgabe, z.B.: Anfahren und Abstellen von Anlagen, Beheben von Funktionsstörungen, LogistikFachrichtungsübergreifender Teil:Grundlagen für kostenbewusstes Handeln: Volkswirtschaft, Betriebswirtschaft, Zusammenhänge zwischen Arbeitszeit- und EntgeltgestaltungGrundlagen für rechtsbewusstes Handeln: Grundgesetz, Arbeits- und Sozialrecht, UmweltrechtGrundlagen für die Zusammenarbeit im Betrieb: Grundlagen des Sozialverhaltens der Menschen, Einflüsse des Betriebs auf das Sozialverhalten, Einflüsse der Industriemeister/innen auf die Zusammenarbeit im Betrieb, Arbeitssicherheit und GesundheitsschutzBerufs- und arbeitspädagogischer Teil
Ist Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Kalk/Zement eine Ausbildung oder ein Studienberuf? ▼
In Deutschland folgt "Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Kalk/Zement" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).
Wie kann ich in Deutschland als Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Kalk/Zement qualifiziert werden? ▼
Voraussetzung für die Zulassung zur Industriemeisterprüfung ist i.d.R.:die Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf z.B. der Fachrichtung Kalk/Zement und entsprechende Berufspraxisodermindestens 8-jährige einschlägige Berufspraxis in der Kalk- oder Zementindustrie In jedem Fall ist die Teilnahme an einer berufsbezogenen Weiterbildungsmaßnahme erforderlich. Die Vorbereitung und Durchführung geschieht in Abstimmung mit der IHK Düsseldorf vom Verein Deutscher Zementwerke e.V. oder einem anderen geeigneten Träger.
Wo arbeiten Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Kalk/Zement in Deutschland typischerweise? ▼
Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden z.B. an privaten Bildungseinrichtungen statt.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Schulungsräumebei Fernunterricht: zu Hause, ggf. Schulungsräume bei Präsenzphasen
Wie hoch ist das typische Gehalt für Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Kalk/Zement in Deutschland? ▼
Die Teilnahme an Vorbereitungslehrgängen wird nicht vergütet.