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Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Kalk/Zement

Industriemeister/in - Kalk/Zement

Weiterbildung Ingenieurwissenschaften KldB B 21293

Was ist Kireç ve Çimento Endüstri Ustası?

Aufgaben und TätigkeitenIndustriemeister und -meisterinnen der Fachrichtung Kalk/Zement planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und überwachen Fertigungsprozesse. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie stellen die Qualität der Arbeiten beim Zerkleinern des Gesteins und bei Trocknungs- und Brennprozessen sicher. Zudem steuern sie die Gewinnung von Rohstoffen. Sie optimieren den Einsatz von Betriebsmitteln und kontrollieren die Kostenentwicklung in ihrem Verantwortungsbereich.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Industriemeister und -meisterinnen der Fachrichtung Kalk/Zement sind in Betrieben der Baustoffherstellung beschäftigt. Arbeitsorte:Industriemeister und -meisterinnen der Fachrichtung Kalk/Zement arbeiten meistin Werkhallenin Büroräumenim Freien in SteinbrüchenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Industriemeisterprüfung ist i.d.R.:die Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf z.B. der Fachrichtung Kalk/Zement und entsprechende Berufspraxisodermindestens 8-jährige einschlägige Berufspraxis in der Kalk- oder Zementindustrie In jedem Fall ist die Teilnahme an einer berufsbezogenen Weiterbildungsmaßnahme erforderlich. Die Vorbereitung und Durchführung geschieht in Abstimmung mit der IHK Düsseldorf vom Verein Deutscher Zementwerke e.V. oder einem anderen geeigneten Träger.Inhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Fachrichtungsspezifischer Teil:mathematische und naturwissenschaftliche Grundlagen, z.B.: Mathematik, Physik, Chemiefachkundliche Grundlagen, z.B.: technische Kommunikation, Stoffkunde, fachtechnische GrundlagenVerfahrens- und Anlagentechnik, z.B.: Rohstoffgewinnung und -aufbereitung, Brenntechnik, Umwelttechnikmechanische und elektrische Betriebstechnik, z.B.: allgemeine Betriebseinrichtungen, Werkstoffe und Maschinenelemente, Energie- und Antriebstechnik, Steuerungs- und Regelungstechnikbetriebstechnische Situationsaufgabe, z.B.: Anfahren und Abstellen von Anlagen, Beheben von Funktionsstörungen, LogistikFachrichtungsübergreifender Teil:Grundlagen für kostenbewusstes Handeln: Volkswirtschaft, Betriebswirtschaft, Zusammenhänge zwischen Arbeitszeit- und EntgeltgestaltungGrundlagen für rechtsbewusstes Handeln: Grundgesetz, Arbeits- und Sozialrecht, UmweltrechtGrundlagen für die Zusammenarbeit im Betrieb: Grundlagen des Sozialverhaltens der Menschen, Einflüsse des Betriebs auf das Sozialverhalten, Einflüsse der Industriemeister/innen auf die Zusammenarbeit im Betrieb, Arbeitssicherheit und GesundheitsschutzBerufs- und arbeitspädagogischer Teil

Steckbrief

Berufstyp: Weiterbildungsberuf: Industriemeister/in Weiterbildungsart: Meisterprüfung nach Rechtsvorschriften der Industrie- und Handelskammern Weiterbildungsdauer: 1,5 Jahre (Teilzeit)

Beschreibung (Deutsch)

Aufgaben und TätigkeitenIndustriemeister und -meisterinnen der Fachrichtung Kalk/Zement planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und überwachen Fertigungsprozesse. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie stellen die Qualität der Arbeiten beim Zerkleinern des Gesteins und bei Trocknungs- und Brennprozessen sicher. Zudem steuern sie die Gewinnung von Rohstoffen. Sie optimieren den Einsatz von Betriebsmitteln und kontrollieren die Kostenentwicklung in ihrem Verantwortungsbereich.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Industriemeister und -meisterinnen der Fachrichtung Kalk/Zement sind in Betrieben der Baustoffherstellung beschäftigt. Arbeitsorte:Industriemeister und -meisterinnen der Fachrichtung Kalk/Zement arbeiten meistin Werkhallenin Büroräumenim Freien in SteinbrüchenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Industriemeisterprüfung ist i.d.R.:die Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf z.B. der Fachrichtung Kalk/Zement und entsprechende Berufspraxisodermindestens 8-jährige einschlägige Berufspraxis in der Kalk- oder Zementindustrie In jedem Fall ist die Teilnahme an einer berufsbezogenen Weiterbildungsmaßnahme erforderlich. Die Vorbereitung und Durchführung geschieht in Abstimmung mit der IHK Düsseldorf vom Verein Deutscher Zementwerke e.V. oder einem anderen geeigneten Träger.Inhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Fachrichtungsspezifischer Teil:mathematische und naturwissenschaftliche Grundlagen, z.B.: Mathematik, Physik, Chemiefachkundliche Grundlagen, z.B.: technische Kommunikation, Stoffkunde, fachtechnische GrundlagenVerfahrens- und Anlagentechnik, z.B.: Rohstoffgewinnung und -aufbereitung, Brenntechnik, Umwelttechnikmechanische und elektrische Betriebstechnik, z.B.: allgemeine Betriebseinrichtungen, Werkstoffe und Maschinenelemente, Energie- und Antriebstechnik, Steuerungs- und Regelungstechnikbetriebstechnische Situationsaufgabe, z.B.: Anfahren und Abstellen von Anlagen, Beheben von Funktionsstörungen, LogistikFachrichtungsübergreifender Teil:Grundlagen für kostenbewusstes Handeln: Volkswirtschaft, Betriebswirtschaft, Zusammenhänge zwischen Arbeitszeit- und EntgeltgestaltungGrundlagen für rechtsbewusstes Handeln: Grundgesetz, Arbeits- und Sozialrecht, UmweltrechtGrundlagen für die Zusammenarbeit im Betrieb: Grundlagen des Sozialverhaltens der Menschen, Einflüsse des Betriebs auf das Sozialverhalten, Einflüsse der Industriemeister/innen auf die Zusammenarbeit im Betrieb, Arbeitssicherheit und GesundheitsschutzBerufs- und arbeitspädagogischer Teil

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Ingenieurwissenschaften →

Der Beruf Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Kalk/Zement in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Ingenieurwissenschaften:

Detaillierte Informationen

Lernorte

Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden z.B. an privaten Bildungseinrichtungen statt.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Schulungsräumebei Fernunterricht: zu Hause, ggf. Schulungsräume bei Präsenzphasen

Steckbrief

BerufstypWeiterbildungsberuf: Industriemeister/inWeiterbildungsartMeisterprüfung nach Rechtsvorschriften der Industrie- und HandelskammernWeiterbildungsdauer1,5 Jahre (Teilzeit)Aufgaben und TätigkeitenIndustriemeister und -meisterinnen der Fachrichtung Kalk/Zement planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und überwachen Fertigungsprozesse. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie stellen die Qualität der Arbeiten beim Zerkleinern des Gesteins und bei Trocknungs- und Brennprozessen sicher. Zudem steuern sie die Gewinnung von Rohstoffen. Sie optimieren den Einsatz von Betriebsmitteln und kontrollieren die Kostenentwicklung in ihrem Verantwortungsbereich.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Industriemeister und -meisterinnen der Fachrichtung Kalk/Zement sind in Betrieben der Baustoffherstellung beschäftigt. Arbeitsorte:Industriemeister und -meisterinnen der Fachrichtung Kalk/Zement arbeiten meistin Werkhallenin Büroräumenim Freien in SteinbrüchenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Industriemeisterprüfung ist i.d.R.:die Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf z.B. der Fachrichtung Kalk/Zement und entsprechende Berufspraxisodermindestens 8-jährige einschlägige Berufspraxis in der Kalk- oder Zementindustrie In jedem Fall ist die Teilnahme an einer berufsbezogenen Weiterbildungsmaßnahme erforderlich. Die Vorbereitung und Durchführung geschieht in Abstimmung mit der IHK Düsseldorf vom Verein De...

Weiterbildungsdauer

Teilzeit: 1,5 Jahre

Weiterbildungskosten

Für den Besuch von Vorbereitungslehrgängen fallen Lehrgangsgebühren an, für die Prüfung selbst Prüfungsgebühren. Weitere Kosten entstehen ggf. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenVorbereitungslehrgänge auf die Meisterprüfung können gemäß Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz finanziell gefördert werden.Weitere Informationen: Aufstiegs-BAföG - Aufstieg mit FörderungFörderung besonders begabter junger Fachkräfte: Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) - Weiterbildungsstipendium

Weiterbildungsinhalte

Fachrichtungsspezifischer Teil:mathematische und naturwissenschaftliche Grundlagen, z.B.: Mathematik, Physik, Chemiefachkundliche Grundlagen, z.B.: technische Kommunikation, Stoffkunde, fachtechnische GrundlagenVerfahrens- und Anlagentechnik, z.B.: Rohstoffgewinnung und -aufbereitung, Brenntechnik, Umwelttechnikmechanische und elektrische Betriebstechnik, z.B.: allgemeine Betriebseinrichtungen, Werkstoffe und Maschinenelemente, Energie- und Antriebstechnik, Steuerungs- und Regelungstechnikbetriebstechnische Situationsaufgabe, z.B.: Anfahren und Abstellen von Anlagen, Beheben von Funktionsstörungen, LogistikFachrichtungsübergreifender Teil:Grundlagen für kostenbewusstes Handeln: Volkswirtschaft, Betriebswirtschaft, Zusammenhänge zwischen Arbeitszeit- und EntgeltgestaltungGrundlagen für rechtsbewusstes Handeln: Grundgesetz, Arbeits- und Sozialrecht, UmweltrechtGrundlagen für die Zusammenarbeit im Betrieb: Grundlagen des Sozialverhaltens der Menschen, Einflüsse des Betriebs auf das Sozialverhalten, Einflüsse der Industriemeister/innen auf die Zusammenarbeit im Betrieb, Arbeitssicherheit und GesundheitsschutzBerufs- und arbeitspädagogischer Teil

Wichtige Vorkenntnisse

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Mathematik: z.B. um Materialmengenberechnungen durchzuführenTechnik: z.B. um Wartungs- und Instandhaltungsmaßnahmen an Anlagen zu veranlassenWirtschaft/Recht: z.B. um Betriebsmittel zu planen und Kosten zu kontrollierenMitarbeiterführung und -anleitung: z.B. um Führungsinstrumente wie Feedback und Zielvereinbarung anzuwenden

Weiterbildungssituation

Die Weiterbildung besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht.Je nach Bildungsanbieter sollte man sich auf folgende Bedingungen einstellen:Unterrichtszeiti.d.R. berufsbegleitende Weiterbildung am Wochenende oder am AbendLernformbei Präsenzveranstaltungen: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort)bei Fernunterricht: individuelle Bearbeitung des Lernstoffs von zu Hause aus (hohe Anforderungen an Selbstdisziplin und Arbeitsorganisation); ggf. zusätzlich Präsenzphasen an der Bildungseinrichtung

Weiterbildungsvergütung

Die Teilnahme an Vorbereitungslehrgängen wird nicht vergütet.

Weiterbildungsalternativen

Folgende Weiterbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Industriemeister/in der Fachrichtung Kalk/Zement an:Bereich Baustoffe und NatursteineIndustriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung BetonsteinindustrieIndustriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Aufbereitungs- und VerfahrenstechnikWerkstein- und Terrazzoherstellermeister/Werkstein- und Terrazzoherstellermeisterin/Bachelor Professional im Werkstein- und Terrazzohersteller-HandwerkGemeinsamkeit:Ähnliche Baustoffe herstellen und weiterverarbeitenBereich Architektur und BautechnikStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Bautechnik Schwerpunkt Hochbau/Bachelor Professional in TechnikGemeinsamkeit:Arbeitsprozesse im Baubetrieb leitenBereich QualitätssicherungGeprüfter Technischer Fachwirt/Geprüfte Technische FachwirtinGemeinsamkeit:Technische Prozesse kaufmännisch-betriebswirtschaftlich steuern

Entwicklung der Weiterbildung

1995:Rechtsvorschrift über die Prüfungsanforderungen für Industriemeister/Industriemeisterinnen der Fachrichtung Kalk/Zement tritt in Kraft2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung der Weiterbildungsabschlüsse "Geprüfte/r Berufsspezialist/in", "Bachelor Professional" und "Master Professional", um die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu betonen. Das Führen der Berufsbezeichnungen ist abhängig vom Erlass entsprechender neuer Fortbildungsregelungen.

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

AbschlussbezeichnungIndustriemeister/Industriemeisterin - Fachrichtung Kalk/Zement

Die Weiterbildung im Überblick

Industriemeister bzw. Industriemeisterin der Fachrichtung Kalk/Zement ist eine berufliche Weiterbildung. Die Meisterprüfung ist durch Rechtsvorschriften der Industrie- und Handelskammern geregelt. Zugangsvoraussetzungen, Dauer und Abschussbezeichnungen können je nach zuständiger Kammer unterschiedlich sein.

Perspektiven nach der Weiterbildung

Die passende Beschäftigung findenNach ihrer Weiterbildung arbeiten Industriemeister/innen der Fachrichtung Kalk/Zement in Betrieben der Baustoffherstellung.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Verfahrenstechnik bis hin zu Produktionstechnik.Beruflich weiterkommenAufbauend auf bereits vorhandenen Qualifikationen können speziell für Weiterbildungsabsolventen konzipierte Aufstiegsweiterbildungen das Kompetenzprofil erweitern und ergänzen. Naheliegend ist es, die Prüfung als Technische/r Betriebswirt/in abzulegen.Mit ihrem Weiterbildungsabschluss können Meister/innen auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung Zugang zu einem Studium erhalten und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Bauingenieurwesen erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einem Fertigungs-, Dienstleistungs- oder Handelsbetrieb im Bereich Baustoffherstellung.

Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung

Zur PrüfungDie zuständigen Industrie- und Handelskammern erlassen Prüfungsvorschriften. Beispiel für die Regelung einer Industrie- und Handelskammer:Besondere Rechtsvorschriften für die Industriemeisterprüfung - Fachrichtung Kalk/Zement vom 11.10.1995 (IHK Düsseldorf)Übersicht der zuständigen Industrie- und Handelskammern:Industriemeister/Industriemeisterin - Fachrichtung Kalk/Zement, Regelungen der zuständigen Stellen für die berufliche Fortbildung

Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung

Voraussetzung für die Zulassung zur Industriemeisterprüfung ist i.d.R.:die Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf z.B. der Fachrichtung Kalk/Zement und entsprechende Berufspraxisodermindestens 8-jährige einschlägige Berufspraxis in der Kalk- oder Zementindustrie In jedem Fall ist die Teilnahme an einer berufsbezogenen Weiterbildungsmaßnahme erforderlich. Die Vorbereitung und Durchführung geschieht in Abstimmung mit der IHK Düsseldorf vom Verein Deutscher Zementwerke e.V. oder einem anderen geeigneten Träger.

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Kireç ve Çimento Endüstri Ustası

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Kalk/Zement in Deutschland?

Aufgaben und TätigkeitenIndustriemeister und -meisterinnen der Fachrichtung Kalk/Zement planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und überwachen Fertigungsprozesse. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie stellen die Qualität der Arbeiten beim Zerkleinern des Gesteins und bei Trocknungs- und Brennprozessen sicher. Zudem steuern sie die Gewinnung von Rohstoffen. Sie optimieren den Einsatz von Betriebsmitteln und kontrollieren die Kostenentwicklung in ihrem Verantwortungsbereich.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Industriemeister und -meisterinnen der Fachrichtung Kalk/Zement sind in Betrieben der Baustoffherstellung beschäftigt. Arbeitsorte:Industriemeister und -meisterinnen der Fachrichtung Kalk/Zement arbeiten meistin Werkhallenin Büroräumenim Freien in SteinbrüchenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Industriemeisterprüfung ist i.d.R.:die Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf z.B. der Fachrichtung Kalk/Zement und entsprechende Berufspraxisodermindestens 8-jährige einschlägige Berufspraxis in der Kalk- oder Zementindustrie In jedem Fall ist die Teilnahme an einer berufsbezogenen Weiterbildungsmaßnahme erforderlich. Die Vorbereitung und Durchführung geschieht in Abstimmung mit der IHK Düsseldorf vom Verein Deutscher Zementwerke e.V. oder einem anderen geeigneten Träger.Inhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Fachrichtungsspezifischer Teil:mathematische und naturwissenschaftliche Grundlagen, z.B.: Mathematik, Physik, Chemiefachkundliche Grundlagen, z.B.: technische Kommunikation, Stoffkunde, fachtechnische GrundlagenVerfahrens- und Anlagentechnik, z.B.: Rohstoffgewinnung und -aufbereitung, Brenntechnik, Umwelttechnikmechanische und elektrische Betriebstechnik, z.B.: allgemeine Betriebseinrichtungen, Werkstoffe und Maschinenelemente, Energie- und Antriebstechnik, Steuerungs- und Regelungstechnikbetriebstechnische Situationsaufgabe, z.B.: Anfahren und Abstellen von Anlagen, Beheben von Funktionsstörungen, LogistikFachrichtungsübergreifender Teil:Grundlagen für kostenbewusstes Handeln: Volkswirtschaft, Betriebswirtschaft, Zusammenhänge zwischen Arbeitszeit- und EntgeltgestaltungGrundlagen für rechtsbewusstes Handeln: Grundgesetz, Arbeits- und Sozialrecht, UmweltrechtGrundlagen für die Zusammenarbeit im Betrieb: Grundlagen des Sozialverhaltens der Menschen, Einflüsse des Betriebs auf das Sozialverhalten, Einflüsse der Industriemeister/innen auf die Zusammenarbeit im Betrieb, Arbeitssicherheit und GesundheitsschutzBerufs- und arbeitspädagogischer Teil

Ist Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Kalk/Zement eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Kalk/Zement" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).

Wie kann ich in Deutschland als Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Kalk/Zement qualifiziert werden?

Voraussetzung für die Zulassung zur Industriemeisterprüfung ist i.d.R.:die Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf z.B. der Fachrichtung Kalk/Zement und entsprechende Berufspraxisodermindestens 8-jährige einschlägige Berufspraxis in der Kalk- oder Zementindustrie In jedem Fall ist die Teilnahme an einer berufsbezogenen Weiterbildungsmaßnahme erforderlich. Die Vorbereitung und Durchführung geschieht in Abstimmung mit der IHK Düsseldorf vom Verein Deutscher Zementwerke e.V. oder einem anderen geeigneten Träger.

Wo arbeiten Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Kalk/Zement in Deutschland typischerweise?

Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden z.B. an privaten Bildungseinrichtungen statt.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Schulungsräumebei Fernunterricht: zu Hause, ggf. Schulungsräume bei Präsenzphasen

Wie hoch ist das typische Gehalt für Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Kalk/Zement in Deutschland?

Die Teilnahme an Vorbereitungslehrgängen wird nicht vergütet.

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