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Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Kunststoff und Kautschuk

Industriemeister/in - Kunststoff und Kautschuk

Weiterbildung Ingenieurwissenschaften KldB B 22193

Was ist Plastik ve Kauçuk Endüstriyel Ustası?

Aufgaben und TätigkeitenIndustriemeister und -meisterinnen der Fachrichtung Kunststoff und Kautschuk planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und überwachen Fertigungsprozesse. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie beurteilen und wählen Formgebungs- und Veredelungsverfahren aus und steuern die Montage von Kunststoff- und Kautschukartikeln. Zudem gewährleisten sie die Qualität der Arbeiten und Produkte. Sie optimieren den Einsatz von Betriebsmitteln und kontrollieren die Kostenentwicklung in ihrem Verantwortungsbereich.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Industriemeister und -meisterinnen der Fachrichtung Kunststoff und Kautschuk sind in Betrieben der Kunststoff und Kautschuk verarbeitenden Industrie beschäftigt.Arbeitsorte:Industriemeister und -meisterinnen der Fachrichtung Kunststoff und Kautschuk arbeiten meistin Produktionshallenin Lagerräumenin Büroräumenin MesslaborsSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Industriemeisterprüfung ist i.d.R.:die Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf z.B. der Fachrichtung Kunststoff und Kautschuk sowie entsprechende Berufspraxisoder mindestens 5-jährige Berufspraxis in der Kunststoff- und Kautschuktechnik Inhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Handlungsspezifische Qualifikationen:Handlungsbereich Technik, z.B.: Betriebstechnik, Werkstoffe, Produktionsprozesse; Bearbeitungs-, Verarbeitungs-, Kautschuk- oder FaserverbundtechnikHandlungsbereich Organisation, z.B.: betriebliches Kostenwesen, Planungs-, Steuerungs- und Kommunikationssysteme, Arbeits-, Umwelt- und GesundheitsschutzHandlungsbereich Führung und Personal, z.B.: Personalführung und -entwicklung, QualitätsmanagementFachrichtungsübergreifende Basisqualifikationen:rechtsbewusstes Handeln, z.B.: Arbeits-, Sozial-, Betriebsverfassungs- und Umweltrechtbetriebswirtschaftliches Handeln, z.B.: Volkswirtschaft, betriebliche Aufbau- und Ablauforganisation, Entgeltsysteme, betriebliche Verbesserungsprozesse, Kostenrechnung, KalkulationMethoden der Information, Kommunikation und Planung, z.B.: Erfassen, Analysieren und Aufbereiten von Prozess- und Produktionsdaten, Planungs-, Analyse- und Präsentationstechniken, ProjektmanagementZusammenarbeit im Betrieb, z.B.: Beurteilen und Fördern der beruflichen Entwicklung, Arbeitsorganisation, Personalführung, Umsetzen von FührungsgrundsätzenNaturwissenschaft und Technik, z.B.: deren Auswirkungen auf Materialien, Maschinen und Prozesse sowie auf Mensch und Umwelt, unterschiedliche Energieformen, StatistikBerufs- und arbeitspädagogische Qualifikationen

Steckbrief

Berufstyp: Weiterbildungsberuf: Industriemeister/in Weiterbildungsart: Meisterprüfung nach bundesweit einheitlicher Regelung Teilnahme: an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlich Weiterbildungsdauer: Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und Lernform

Beschreibung (Deutsch)

Aufgaben und TätigkeitenIndustriemeister und -meisterinnen der Fachrichtung Kunststoff und Kautschuk planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und überwachen Fertigungsprozesse. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie beurteilen und wählen Formgebungs- und Veredelungsverfahren aus und steuern die Montage von Kunststoff- und Kautschukartikeln. Zudem gewährleisten sie die Qualität der Arbeiten und Produkte. Sie optimieren den Einsatz von Betriebsmitteln und kontrollieren die Kostenentwicklung in ihrem Verantwortungsbereich.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Industriemeister und -meisterinnen der Fachrichtung Kunststoff und Kautschuk sind in Betrieben der Kunststoff und Kautschuk verarbeitenden Industrie beschäftigt.Arbeitsorte:Industriemeister und -meisterinnen der Fachrichtung Kunststoff und Kautschuk arbeiten meistin Produktionshallenin Lagerräumenin Büroräumenin MesslaborsSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Industriemeisterprüfung ist i.d.R.:die Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf z.B. der Fachrichtung Kunststoff und Kautschuk sowie entsprechende Berufspraxisoder mindestens 5-jährige Berufspraxis in der Kunststoff- und Kautschuktechnik Inhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Handlungsspezifische Qualifikationen:Handlungsbereich Technik, z.B.: Betriebstechnik, Werkstoffe, Produktionsprozesse; Bearbeitungs-, Verarbeitungs-, Kautschuk- oder FaserverbundtechnikHandlungsbereich Organisation, z.B.: betriebliches Kostenwesen, Planungs-, Steuerungs- und Kommunikationssysteme, Arbeits-, Umwelt- und GesundheitsschutzHandlungsbereich Führung und Personal, z.B.: Personalführung und -entwicklung, QualitätsmanagementFachrichtungsübergreifende Basisqualifikationen:rechtsbewusstes Handeln, z.B.: Arbeits-, Sozial-, Betriebsverfassungs- und Umweltrechtbetriebswirtschaftliches Handeln, z.B.: Volkswirtschaft, betriebliche Aufbau- und Ablauforganisation, Entgeltsysteme, betriebliche Verbesserungsprozesse, Kostenrechnung, KalkulationMethoden der Information, Kommunikation und Planung, z.B.: Erfassen, Analysieren und Aufbereiten von Prozess- und Produktionsdaten, Planungs-, Analyse- und Präsentationstechniken, ProjektmanagementZusammenarbeit im Betrieb, z.B.: Beurteilen und Fördern der beruflichen Entwicklung, Arbeitsorganisation, Personalführung, Umsetzen von FührungsgrundsätzenNaturwissenschaft und Technik, z.B.: deren Auswirkungen auf Materialien, Maschinen und Prozesse sowie auf Mensch und Umwelt, unterschiedliche Energieformen, StatistikBerufs- und arbeitspädagogische Qualifikationen

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Ingenieurwissenschaften →

Der Beruf Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Kunststoff und Kautschuk in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Ingenieurwissenschaften:

Detaillierte Informationen

Lernorte

Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden z.B. an Bildungszentren von Industrie- und Handelskammern und anderen Bildungseinrichtungen statt.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Schulungsräumebei digitalen Lernformen (z.B. virtuelles Klassenzimmer): zu Hause, ggf. Schulungsräume bei Präsenzphasen

Steckbrief

BerufstypWeiterbildungsberuf: Industriemeister/inWeiterbildungsartMeisterprüfung nach bundesweit einheitlicher RegelungTeilnahme an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlichWeiterbildungsdauer Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und LernformAufgaben und TätigkeitenIndustriemeister und -meisterinnen der Fachrichtung Kunststoff und Kautschuk planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und überwachen Fertigungsprozesse. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie beurteilen und wählen Formgebungs- und Veredelungsverfahren aus und steuern die Montage von Kunststoff- und Kautschukartikeln. Zudem gewährleisten sie die Qualität der Arbeiten und Produkte. Sie optimieren den Einsatz von Betriebsmitteln und kontrollieren die Kostenentwicklung in ihrem Verantwortungsbereich.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Industriemeister und -meisterinnen der Fachrichtung Kunststoff und Kautschuk sind in Betrieben der Kunststoff und Kautschuk verarbeitenden Industrie beschäftigt.Arbeitsorte:Industriemeister und -meisterinnen der Fachrichtung Kunststoff und Kautschuk arbeiten meistin Produktionshallenin Lagerräumenin Büroräumenin MesslaborsSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Industriemeisterprüfung ist i.d.R.:die Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf z.B. der Fachrichtung Kunststoff und Kautschuk sowie entsprechende Berufspraxisoder mindestens 5-jährige Berufspraxis in...

Weiterbildungsdauer

Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und Lernform

Weiterbildungsaufbau

Stundenverteilung (beispielhaft):Lern- und Arbeitsmethodik: ca. 10 UnterrichtsstundenHandlungsspezifische Qualifikationen: ca. 700 UnterrichtsstundenFachrichtungsübergreifende Basisqualifikationen: ca. 400 UnterrichtsstundenGesamtstundenzahl: ca. 1.110 Unterrichtsstunden

Weiterbildungskosten

Für den Besuch von Vorbereitungslehrgängen fallen Lehrgangsgebühren an, für die Prüfung selbst Prüfungsgebühren. Weitere Kosten entstehen ggf. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenVorbereitungslehrgänge auf die Meisterprüfung können gemäß Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz finanziell gefördert werden.Weitere Informationen: Aufstiegs-BAföG - Aufstieg mit FörderungFörderung besonders begabter junger Fachkräfte: Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) - Weiterbildungsstipendium

Weiterbildungsinhalte

Handlungsspezifische Qualifikationen:Handlungsbereich Technik, z.B.: Betriebstechnik, Werkstoffe, Produktionsprozesse; Bearbeitungs-, Verarbeitungs-, Kautschuk- oder FaserverbundtechnikHandlungsbereich Organisation, z.B.: betriebliches Kostenwesen, Planungs-, Steuerungs- und Kommunikationssysteme, Arbeits-, Umwelt- und GesundheitsschutzHandlungsbereich Führung und Personal, z.B.: Personalführung und -entwicklung, QualitätsmanagementFachrichtungsübergreifende Basisqualifikationen:rechtsbewusstes Handeln, z.B.: Arbeits-, Sozial-, Betriebsverfassungs- und Umweltrechtbetriebswirtschaftliches Handeln, z.B.: Volkswirtschaft, betriebliche Aufbau- und Ablauforganisation, Entgeltsysteme, betriebliche Verbesserungsprozesse, Kostenrechnung, KalkulationMethoden der Information, Kommunikation und Planung, z.B.: Erfassen, Analysieren und Aufbereiten von Prozess- und Produktionsdaten, Planungs-, Analyse- und Präsentationstechniken, ProjektmanagementZusammenarbeit im Betrieb, z.B.: Beurteilen und Fördern der beruflichen Entwicklung, Arbeitsorganisation, Personalführung, Umsetzen von FührungsgrundsätzenNaturwissenschaft und Technik, z.B.: deren Auswirkungen auf Materialien, Maschinen und Prozesse sowie auf Mensch und Umwelt, unterschiedliche Energieformen, StatistikBerufs- und arbeitspädagogische Qualifikationen

Wichtige Vorkenntnisse

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Mathematik: z.B. um Kosten zu kalkulieren und Zeitpläne zu erstellenWirtschaft/Recht: z.B. um eine Betriebsabteilung zu leitenTechnik: z.B. um Maschinen und Fertigungssysteme zu bedienenMitarbeiterführung und -anleitung: z.B. um Führungsinstrumente wie Feedback einzusetzen

Weiterbildungssituation

Die Weiterbildung besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht.Je nach Bildungsanbieter sollte man sich auf folgende Bedingungen einstellen:Unterrichtszeitbei Vollzeitunterricht: ganztägiger Unterricht an mindestens vier Wochentagenbei Teilzeitunterricht: i.d.R. berufsbegleitende Weiterbildung am Wochenende oder am AbendLernformbei Präsenzveranstaltungen: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort)bei digitalen Lernformen (z.B. virtuelles Klassenzimmer): ausschließliches Lernen über elektronische Lernplattformen und -systeme (vorwiegend im Klassenverband von zu Hause aus)

Weiterbildung im Ausland

Für eine Weiterbildung im Ausland gibt es z.B. folgende Möglichkeit:ÖsterreichWeiterbildungsangebote: WIFI Österreich(z.B. mit den Suchbegriffen "Kunststofftechnik" oder "Werkmeister/in")Dokumentation beruflicher AuslandserfahrungenDer Europass bietet die Möglichkeit, im Ausland absolvierte Lernaufenthalte zu dokumentieren.Weitere Informationen zum Europass

Weiterbildungsvergütung

Die Teilnahme an Vorbereitungslehrgängen wird nicht vergütet.

Weiterbildungsalternativen

Folgende Weiterbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Industriemeister/in der Fachrichtung Kunststoff und Kautschuk an:Bereich KunststoffIndustriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Papier- und KunststoffverarbeitungStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Kunststoff- und Kautschuktechnik/Bachelor Professional in TechnikStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Maschinentechnik Schwerpunkt Kunststoff-/Kautschuktechnik/Bachelor Professional in TechnikGemeinsamkeit:Arbeitsprozesse in der Kunststoff- bzw. Papiertechnik steuernBereich Maschinen- und AnlagenbauStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Maschinentechnik Schwerpunkt Fertigungstechnik/Bachelor Professional in TechnikStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Maschinentechnik Schwerpunkt Produktions- und Qualitätsmanagement/Bachelor Professional in TechnikStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Maschinentechnik Schwerpunkt Verfahrenstechnik/Bachelor Professional in TechnikGemeinsamkeit:Industrielle Fertigungsprozesse technisch vorbereiten und steuernBereich QualitätssicherungGeprüfter Technischer Fachwirt/Geprüfte Technische FachwirtinGemeinsamkeit:Technische Prozesse kaufmännisch-betriebswirtschaftlich steuern

Entwicklung der Weiterbildung

1984:erste Verordnung über die Prüfungsanforderungen für Industriemeister/Industriemeisterinnen der Fachrichtung Kunststoff und Kautschuk tritt in Kraft2009:Ausgliederung der berufs- und arbeitspädagogischen Eignung aus der eigentlichen Industriemeisterprüfung; gesonderter Nachweis nach der Ausbilder-Eignungsverordnung (AEVO)2014:neue Verordnung: berücksichtigt technischen Fortschritt, Kundenorientierung, Qualitätsmanagement und Umweltschutz 2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung der Weiterbildungsabschlüsse "Geprüfte/r Berufsspezialist/in", "Bachelor Professional" und "Master Professional", um die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu betonen. Das Führen der Berufsbezeichnungen ist abhängig vom Erlass entsprechender neuer Fortbildungsregelungen.

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

AbschlussbezeichnungGeprüfter Industriemeister/Geprüfte Industriemeisterin - Fachrichtung Kunststoff und Kautschuk

Die Weiterbildung im Überblick

Industriemeister bzw. Industriemeisterin der Fachrichtung Kunststoff und Kautschuk ist eine berufliche Weiterbildung. Die Meisterprüfung ist bundesweit einheitlich geregelt.Für die Zulassung zur Prüfung ist es nicht erforderlich, an einem Lehrgang teilzunehmen.

Perspektiven nach der Weiterbildung

Die passende Beschäftigung findenNach ihrer Weiterbildung arbeiten Industriemeister/innen der Fachrichtung Kunststoff und Kautschuk in Betrieben der Kunststoff und Kautschuk verarbeitenden Industrie.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Kunststoffverarbeitung bis hin zu Prozessautomatisierung.Beruflich weiterkommenAufbauend auf bereits vorhandenen Qualifikationen können speziell für Weiterbildungsabsolventen konzipierte Aufstiegsweiterbildungen das Kompetenzprofil erweitern und ergänzen. Naheliegend ist es, die Prüfung als Technische/r Betriebswirt/in abzulegen.Mit ihrem Weiterbildungsabschluss können Meister/innen auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung Zugang zu einem Studium erhalten und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Kunststofftechnik erwerben.

Spezialisierung während der Weiterbildung

Im Prüfungsteil Handlungsspezifische Qualifikationen gibt es folgende Schwerpunkte:VerarbeitungstechnikKautschuktechnikBearbeitungstechnikFaserverbundtechnik

Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung

Zur PrüfungVerordnung über die Prüfung zum anerkannten Fortbildungsabschluss Geprüfter Industriemeister - Fachrichtung Kunststoff und Kautschuk und Geprüfte Industriemeisterin - Fachrichtung Kunststoff und Kautschuk (KStoffIndMeistPrV) vom 13.05.2014 (BGBl. I S. 515), zuletzt geändert durch Artikel 71 der Verordnung vom 09.12.2019 (BGBl. I S. 2153)Ausbilder-Eignungsverordnung vom 21.01.2009 (BGBl. I S. 88)Weiteres/SonstigesGeprüfter Industriemeister/Geprüfte Industriemeisterin Fachrichtung Kunststoff und Kautschuk: Rahmenplan mit Lernzielen, 2015 (Deutscher Industrie- und Handelskammertag - DIHK)Rahmenplan für die Ausbildung der Ausbilder und Ausbilderinnen, Empfehlung des Hauptausschusses des Bundesinstituts für Berufsbildung vom 25.06.2009 (geänderte Fassung vom 20.06.2023)

Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung

Voraussetzung für die Zulassung zur Industriemeisterprüfung ist i.d.R.:die Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf z.B. der Fachrichtung Kunststoff und Kautschuk sowie entsprechende Berufspraxisoder mindestens 5-jährige Berufspraxis in der Kunststoff- und Kautschuktechnik

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Plastik ve Kauçuk Endüstriyel Ustası

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Kunststoff und Kautschuk in Deutschland?

Aufgaben und TätigkeitenIndustriemeister und -meisterinnen der Fachrichtung Kunststoff und Kautschuk planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und überwachen Fertigungsprozesse. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie beurteilen und wählen Formgebungs- und Veredelungsverfahren aus und steuern die Montage von Kunststoff- und Kautschukartikeln. Zudem gewährleisten sie die Qualität der Arbeiten und Produkte. Sie optimieren den Einsatz von Betriebsmitteln und kontrollieren die Kostenentwicklung in ihrem Verantwortungsbereich.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Industriemeister und -meisterinnen der Fachrichtung Kunststoff und Kautschuk sind in Betrieben der Kunststoff und Kautschuk verarbeitenden Industrie beschäftigt.Arbeitsorte:Industriemeister und -meisterinnen der Fachrichtung Kunststoff und Kautschuk arbeiten meistin Produktionshallenin Lagerräumenin Büroräumenin MesslaborsSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Industriemeisterprüfung ist i.d.R.:die Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf z.B. der Fachrichtung Kunststoff und Kautschuk sowie entsprechende Berufspraxisoder mindestens 5-jährige Berufspraxis in der Kunststoff- und Kautschuktechnik Inhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Handlungsspezifische Qualifikationen:Handlungsbereich Technik, z.B.: Betriebstechnik, Werkstoffe, Produktionsprozesse; Bearbeitungs-, Verarbeitungs-, Kautschuk- oder FaserverbundtechnikHandlungsbereich Organisation, z.B.: betriebliches Kostenwesen, Planungs-, Steuerungs- und Kommunikationssysteme, Arbeits-, Umwelt- und GesundheitsschutzHandlungsbereich Führung und Personal, z.B.: Personalführung und -entwicklung, QualitätsmanagementFachrichtungsübergreifende Basisqualifikationen:rechtsbewusstes Handeln, z.B.: Arbeits-, Sozial-, Betriebsverfassungs- und Umweltrechtbetriebswirtschaftliches Handeln, z.B.: Volkswirtschaft, betriebliche Aufbau- und Ablauforganisation, Entgeltsysteme, betriebliche Verbesserungsprozesse, Kostenrechnung, KalkulationMethoden der Information, Kommunikation und Planung, z.B.: Erfassen, Analysieren und Aufbereiten von Prozess- und Produktionsdaten, Planungs-, Analyse- und Präsentationstechniken, ProjektmanagementZusammenarbeit im Betrieb, z.B.: Beurteilen und Fördern der beruflichen Entwicklung, Arbeitsorganisation, Personalführung, Umsetzen von FührungsgrundsätzenNaturwissenschaft und Technik, z.B.: deren Auswirkungen auf Materialien, Maschinen und Prozesse sowie auf Mensch und Umwelt, unterschiedliche Energieformen, StatistikBerufs- und arbeitspädagogische Qualifikationen

Ist Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Kunststoff und Kautschuk eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Kunststoff und Kautschuk" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).

Wie kann ich in Deutschland als Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Kunststoff und Kautschuk qualifiziert werden?

Voraussetzung für die Zulassung zur Industriemeisterprüfung ist i.d.R.:die Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf z.B. der Fachrichtung Kunststoff und Kautschuk sowie entsprechende Berufspraxisoder mindestens 5-jährige Berufspraxis in der Kunststoff- und Kautschuktechnik

Wo arbeiten Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Kunststoff und Kautschuk in Deutschland typischerweise?

Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden z.B. an Bildungszentren von Industrie- und Handelskammern und anderen Bildungseinrichtungen statt.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Schulungsräumebei digitalen Lernformen (z.B. virtuelles Klassenzimmer): zu Hause, ggf. Schulungsräume bei Präsenzphasen

Wie hoch ist das typische Gehalt für Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Kunststoff und Kautschuk in Deutschland?

Die Teilnahme an Vorbereitungslehrgängen wird nicht vergütet.

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