Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Optik - Bachelor Professional in Optics
Industriemeister/in - Optik/Bachelor Professional in Optics
Was ist Optik Endüstri Ustası (Bachelor Professional in Optics)?
Steckbrief
Berufstyp: Weiterbildungsberuf: Industriemeister/in Weiterbildungsart: Meisterprüfung nach Rechtsvorschriften der Industrie- und Handelskammern Teilnahme: an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlich Weiterbildungsdauer: Ca. 30 Monate (Teilzeit)
Beschreibung (Deutsch)
Aufgaben und Tätigkeiten Industriemeister und -meisterinnen der Fachrichtung Optik planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und überwachen Fertigungsprozesse, z.B. von Linsen, Prismen oder Glasfasern. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie stellen die Qualität der Arbeiten und Produkte sicher und sorgen dafür, dass Produktionsanlagen störungsfrei funktionieren. Zudem planen sie technische Weiterentwicklungen und sorgen für deren Umsetzung. Sie optimieren den Einsatz von Betriebsmitteln und kontrollieren die Kostenentwicklung in ihrem Verantwortungsbereich.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe: Industriemeister und -meisterinnen der Fachrichtung Optik sind bei Firmen beschäftigt, die feinmechanische, optische und fotografische Erzeugnisse produzieren.Arbeitsorte:Industriemeister und -meisterinnen der Fachrichtung Optik arbeiten meistin Werk- und Produktionshallenin Reinräumenin Büroräumenin LagerräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Industriemeisterprüfung ist i.d.R.:der Abschluss in einem anerkannten Ausbildungsberuf im Bereich Optik oder eine Abschlussprüfung in einem sonstigen anerkannten Ausbildungsberuf und mind. 2-jährige Berufspraxisoder mindestens 4-jährige einschlägige Berufspraxis Inhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Handlungsspezifische Qualifikationen:Handlungsbereich Optik: z.B. Betriebs-, Fertigungs-, Montage- und PrüftechnikHandlungsbereich Organisation: z.B. betriebliches Kostenwesen, Planungs-, Steuerungs- und Kommunikationssysteme, Arbeits-, Umwelt- und Gesundheitsschutz Handlungsbereich Führung und Personal: z.B. Personalführung und -entwicklung, QualitätsmanagementFachrichtungsübergreifende Basisqualifikationen:rechtsbewusstes Handeln, z.B.: Arbeits-, Betriebs-, Umwelt- und Wirtschaftsrecht, Sozialversicherung und Arbeitsförderung, Arbeits-, Strahlen- und Datenschutzbetriebswirtschaftliches Handeln, z.B.: Volkswirtschaft, Aufbau- und Ablauforganisation, Organisationsentwicklung, Verbesserungsprozesse, Kostenrechnung, KalkulationsverfahrenMethoden der Information, Kommunikation und Planung, z.B.: Datenerfassung und -aufbereitung, Planungs-, Analyse- und Präsentationstechniken, Projektmanagement, Auswahl und Anwendung von Informations- und KommunikationsformenZusammenarbeit im Betrieb, z.B.: Beurteilung und Förderung der beruflichen Entwicklung, Einfluss von Arbeitsorganisation und Arbeitsplatz auf das Sozialverhalten und das Betriebsklima, Gruppenprozesse, Führungsmethoden, Lösung betrieblicher Probleme und sozialer Konfliktenaturwissenschaftliche und technische Gesetzmäßigkeiten, z.B.: Berücksichtigung der Auswirkungen auf Materialien, Maschinen und Prozesse, Verwenden unterschiedlicher Energieformen, Messtechnik, StatistikBerufs- und arbeitspädagogische Qualifikationen
Studiengänge, die zu diesem Beruf führen
Feld Ingenieurwissenschaften →Der Beruf Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Optik - Bachelor Professional in Optics in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Ingenieurwissenschaften:
3D Printing
Bachelor · Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung
Acoustical Engineering
Master · Hochschule Mittweida
Additive Manufacturing
Master · Universität Paderborn
Additive Manufacturing - Materials, Development and Lightweight Construction
Bachelor · Hochschule für angewandte Wissenschaften Landshut
Advanced Computational Methods in Civil Engineering
Master · RWTH Aachen University
Advanced Hydraulic Engineering
Master · Hochschule Biberach
Detaillierte Informationen
▶ Lernorte
Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden z.B. an Bildungszentren von Industrie- und Handelskammern sowie anderen Bildungseinrichtungen statt.Lernorte sindSchulungsräume
▶ Steckbrief
BerufstypWeiterbildungsberuf: Industriemeister/inWeiterbildungsartMeisterprüfung nach Rechtsvorschriften der Industrie- und HandelskammernTeilnahme an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlichWeiterbildungsdauerCa. 30 Monate (Teilzeit)Aufgaben und Tätigkeiten Industriemeister und -meisterinnen der Fachrichtung Optik planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und überwachen Fertigungsprozesse, z.B. von Linsen, Prismen oder Glasfasern. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie stellen die Qualität der Arbeiten und Produkte sicher und sorgen dafür, dass Produktionsanlagen störungsfrei funktionieren. Zudem planen sie technische Weiterentwicklungen und sorgen für deren Umsetzung. Sie optimieren den Einsatz von Betriebsmitteln und kontrollieren die Kostenentwicklung in ihrem Verantwortungsbereich.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe: Industriemeister und -meisterinnen der Fachrichtung Optik sind bei Firmen beschäftigt, die feinmechanische, optische und fotografische Erzeugnisse produzieren.Arbeitsorte:Industriemeister und -meisterinnen der Fachrichtung Optik arbeiten meistin Werk- und Produktionshallenin Reinräumenin Büroräumenin LagerräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Industriemeisterprüfung ist i.d.R.:der Abschluss in einem anerkannten Ausbildungsberuf im Bereich Optik oder eine Abschlussprüfung in einem sonstigen anerkannten Ausbildungsberuf und mind. 2-jährige Berufspraxisoder mindestens 4-jährige...
▶ Weiterbildungsdauer
Teilzeit: ca. 30 Monate
▶ Weiterbildungskosten
Für den Besuch von Vorbereitungslehrgängen fallen Lehrgangsgebühren an, für die Prüfung selbst Prüfungsgebühren. Gegebenenfalls entstehen weitere Kosten, z.B. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenVorbereitungslehrgänge auf die Weiterbildungsprüfung können gemäß Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz finanziell gefördert werden.Weitere Informationen: Aufstiegs-BAföG - Aufstieg mit FörderungFörderung besonders begabter junger Fachkräfte: Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) - Weiterbildungsstipendium
▶ Weiterbildungsinhalte
Handlungsspezifische Qualifikationen:Handlungsbereich Optik: z.B. Betriebs-, Fertigungs-, Montage- und PrüftechnikHandlungsbereich Organisation: z.B. betriebliches Kostenwesen, Planungs-, Steuerungs- und Kommunikationssysteme, Arbeits-, Umwelt- und Gesundheitsschutz Handlungsbereich Führung und Personal: z.B. Personalführung und -entwicklung, QualitätsmanagementFachrichtungsübergreifende Basisqualifikationen:rechtsbewusstes Handeln, z.B.: Arbeits-, Betriebs-, Umwelt- und Wirtschaftsrecht, Sozialversicherung und Arbeitsförderung, Arbeits-, Strahlen- und Datenschutzbetriebswirtschaftliches Handeln, z.B.: Volkswirtschaft, Aufbau- und Ablauforganisation, Organisationsentwicklung, Verbesserungsprozesse, Kostenrechnung, KalkulationsverfahrenMethoden der Information, Kommunikation und Planung, z.B.: Datenerfassung und -aufbereitung, Planungs-, Analyse- und Präsentationstechniken, Projektmanagement, Auswahl und Anwendung von Informations- und KommunikationsformenZusammenarbeit im Betrieb, z.B.: Beurteilung und Förderung der beruflichen Entwicklung, Einfluss von Arbeitsorganisation und Arbeitsplatz auf das Sozialverhalten und das Betriebsklima, Gruppenprozesse, Führungsmethoden, Lösung betrieblicher Probleme und sozialer Konfliktenaturwissenschaftliche und technische Gesetzmäßigkeiten, z.B.: Berücksichtigung der Auswirkungen auf Materialien, Maschinen und Prozesse, Verwenden unterschiedlicher Energieformen, Messtechnik, StatistikBerufs- und arbeitspädagogische Qualifikationen
▶ Wichtige Vorkenntnisse
Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Mathematik: z.B. um Kosten zu kalkulierenChemie/Physik: z.B. um die Eigenschaften von optischem Glas, Kunststoffen und Metallen einzuschätzenWirtschaft/Recht: z.B. Arbeits- und Sozialrecht oder UmweltschutzrechtMitarbeiterführung und -anleitung: z.B. um Führungsinstrumente wie Zielvereinbarung und Feedback anzuwenden
▶ Weiterbildungssituation
Die Weiterbildung besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht.Weiterbildungssituation je nach Bildungsanbieter:Unterrichtszeit i.d.R. berufsbegleitende Weiterbildung am Wochenende oder am AbendLernformi.d.R. Präsenzveranstaltungen: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort)
▶ Weiterbildungsvergütung
Die Teilnahme an Vorbereitungslehrgängen wird nicht vergütet.
▶ Weiterbildungsalternativen
Folgende Weiterbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Industriemeister/in der Fachrichtung Optik an:Bereich GlasFeinoptikermeister/Feinoptikermeisterin/Bachelor Professional im Feinoptiker-HandwerkIndustriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung GlasStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Glastechnik Schwerpunkt Optik/Bachelor Professional in TechnikGemeinsamkeit:Arbeitsprozesse bei der Glas- und Optikfertigung planen und leitenBereich Feinmechanik und WerkzeugbauFeinwerkmechanikermeister/Feinwerkmechanikermeisterin/Bachelor Professional im Feinmechaniker-HandwerkStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Feinwerktechnik/Bachelor Professional in TechnikGemeinsamkeit:Arbeitsprozesse in der Optik- und Feinmechanikfertigung planen und leitenBereich QualitätssicherungGeprüfter Technischer Fachwirt/Geprüfte Technische FachwirtinGemeinsamkeit:Technische Prozesse kaufmännisch-betriebswirtschaftlich steuern
▶ Entwicklung der Weiterbildung
1987:erste Rechtsvorschriften über die Prüfungsanforderungen für Industriemeister/Industriemeisterinnen der Fachrichtung Optik2012:IHK Thüringen: neue Rechtsvorschrift über die Prüfung zum Industriemeister/zur Industriemeisterin Fachrichtung Optik; berücksichtigt z.B. veränderte Arbeitsorganisation, neue Methoden der Organisationsentwicklung und der Personalführung 2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung der Weiterbildungsabschlüsse "Geprüfte/r Berufsspezialist/in", "Bachelor Professional" und "Master Professional", um die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu betonen. Das Führen der Berufsbezeichnungen ist abhängig vom Erlass entsprechender neuer Fortbildungsregelungen.2025:IHK Ostthüringen: neue Prüfungsregelung zum Industriemeister Optik/zur Industriemeisterin Optik - Bachelor Professional Optics, Abschluss beinhaltet nun den Weiterbildungsabschluss Bachelor Professional
▶ Abschluss-/Berufsbezeichnungen
je nach zuständiger Kammer z.B.Geprüfter Industriemeister Optik/Geprüfte Industriemeisterin Optik - Bachelor Professional OpticsGeprüfter Industriemeister Optik Fachrichtung Optik/Geprüfte Industriemeisterin Optik Fachrichtung Optik
▶ Die Weiterbildung im Überblick
Industriemeister bzw. Industriemeisterin der Fachrichtung Optik ist eine berufliche Weiterbildung. Die Prüfung ist durch Rechtsvorschriften der Industrie- und Handelskammern geregelt. Zugangsvoraussetzungen, Dauer und Abschlussbezeichnungen können je nach zuständiger Kammer unterschiedlich sein.Für die Zulassung zur Prüfung ist es nicht erforderlich, an einem Lehrgang teilzunehmen.
▶ Perspektiven nach der Weiterbildung
Die passende Beschäftigung findenIndustriemeister und Industriemeisterinnen der Fachrichtung Optik arbeiten nach ihrer Weiterbildung bei Firmen, die feinmechanische, optische und fotografische Erzeugnisse produzieren, z.B. bei herstellenden Unternehmen von Mikroskop- oder Kameralinsen oder Brillenglas.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernBerufstätige können ihre Fachkenntnisse durch Anpassungsweiterbildung aktuell halten und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Technische Optik bis hin zu Fertigungstechnik.Beruflich weiterkommenWeiterbildungsabsolventen und -absolventinnen können durch Aufstiegsweiterbildungen das Kompetenzprofil erweitern und ergänzen. Naheliegend ist es, die Prüfung als Technische/r Betriebswirt/in abzulegen.Mit ihrem Weiterbildungsabschluss können Meister/innen auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung Zugang zu einem Studium erhalten und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Augenoptik, Optometrie erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einem Fertigungs-, Dienstleistungs- oder Handelsbetrieb in ihrem Fachbereich.
▶ Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung
Zur PrüfungDie zuständigen Industrie- und Handelskammern erlassen Prüfungsvorschriften, z.B.:Fortbildungsprüfungsregelung zum anerkannten Abschluss „Geprüfter Industriemeister / Geprüfte Industriemeisterin Optik“ - Bachelor Professional in Optics vom 17.06.2025 (IHK Ostthüringen zu Gera)Übersicht der zuständigen Industrie- und Handelskammern:Industriemeister (Geprüfter)/Industriemeisterin (Geprüfte) - Fachrichtung Optik, Regelungen der zuständigen Stellen für die berufliche FortbildungAusbilder-Eignungsverordnung vom 21.01.2009 (BGBl. I S. 88)Weiteres/SonstigesRahmenplan für die Ausbildung der Ausbilder und Ausbilderinnen, Empfehlung des Hauptausschusses des Bundesinstituts für Berufsbildung vom 25.06.2009 (geänderte Fassung vom 20.06.2023)
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung
Voraussetzung für die Zulassung zur Industriemeisterprüfung ist i.d.R.:der Abschluss in einem anerkannten Ausbildungsberuf im Bereich Optik oder eine Abschlussprüfung in einem sonstigen anerkannten Ausbildungsberuf und mind. 2-jährige Berufspraxisoder mindestens 4-jährige einschlägige Berufspraxis
Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit
Häufig gestellte Fragen zu Optik Endüstri Ustası (Bachelor Professional in Optics)
Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer
Was macht ein Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Optik - Bachelor Professional in Optics in Deutschland? ▼
Aufgaben und Tätigkeiten Industriemeister und -meisterinnen der Fachrichtung Optik planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und überwachen Fertigungsprozesse, z.B. von Linsen, Prismen oder Glasfasern. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie stellen die Qualität der Arbeiten und Produkte sicher und sorgen dafür, dass Produktionsanlagen störungsfrei funktionieren. Zudem planen sie technische Weiterentwicklungen und sorgen für deren Umsetzung. Sie optimieren den Einsatz von Betriebsmitteln und kontrollieren die Kostenentwicklung in ihrem Verantwortungsbereich.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe: Industriemeister und -meisterinnen der Fachrichtung Optik sind bei Firmen beschäftigt, die feinmechanische, optische und fotografische Erzeugnisse produzieren.Arbeitsorte:Industriemeister und -meisterinnen der Fachrichtung Optik arbeiten meistin Werk- und Produktionshallenin Reinräumenin Büroräumenin LagerräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Industriemeisterprüfung ist i.d.R.:der Abschluss in einem anerkannten Ausbildungsberuf im Bereich Optik oder eine Abschlussprüfung in einem sonstigen anerkannten Ausbildungsberuf und mind. 2-jährige Berufspraxisoder mindestens 4-jährige einschlägige Berufspraxis Inhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Handlungsspezifische Qualifikationen:Handlungsbereich Optik: z.B. Betriebs-, Fertigungs-, Montage- und PrüftechnikHandlungsbereich Organisation: z.B. betriebliches Kostenwesen, Planungs-, Steuerungs- und Kommunikationssysteme, Arbeits-, Umwelt- und Gesundheitsschutz Handlungsbereich Führung und Personal: z.B. Personalführung und -entwicklung, QualitätsmanagementFachrichtungsübergreifende Basisqualifikationen:rechtsbewusstes Handeln, z.B.: Arbeits-, Betriebs-, Umwelt- und Wirtschaftsrecht, Sozialversicherung und Arbeitsförderung, Arbeits-, Strahlen- und Datenschutzbetriebswirtschaftliches Handeln, z.B.: Volkswirtschaft, Aufbau- und Ablauforganisation, Organisationsentwicklung, Verbesserungsprozesse, Kostenrechnung, KalkulationsverfahrenMethoden der Information, Kommunikation und Planung, z.B.: Datenerfassung und -aufbereitung, Planungs-, Analyse- und Präsentationstechniken, Projektmanagement, Auswahl und Anwendung von Informations- und KommunikationsformenZusammenarbeit im Betrieb, z.B.: Beurteilung und Förderung der beruflichen Entwicklung, Einfluss von Arbeitsorganisation und Arbeitsplatz auf das Sozialverhalten und das Betriebsklima, Gruppenprozesse, Führungsmethoden, Lösung betrieblicher Probleme und sozialer Konfliktenaturwissenschaftliche und technische Gesetzmäßigkeiten, z.B.: Berücksichtigung der Auswirkungen auf Materialien, Maschinen und Prozesse, Verwenden unterschiedlicher Energieformen, Messtechnik, StatistikBerufs- und arbeitspädagogische Qualifikationen
Ist Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Optik - Bachelor Professional in Optics eine Ausbildung oder ein Studienberuf? ▼
In Deutschland folgt "Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Optik - Bachelor Professional in Optics" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).
Wie kann ich in Deutschland als Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Optik - Bachelor Professional in Optics qualifiziert werden? ▼
Voraussetzung für die Zulassung zur Industriemeisterprüfung ist i.d.R.:der Abschluss in einem anerkannten Ausbildungsberuf im Bereich Optik oder eine Abschlussprüfung in einem sonstigen anerkannten Ausbildungsberuf und mind. 2-jährige Berufspraxisoder mindestens 4-jährige einschlägige Berufspraxis
Wo arbeiten Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Optik - Bachelor Professional in Optics in Deutschland typischerweise? ▼
Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden z.B. an Bildungszentren von Industrie- und Handelskammern sowie anderen Bildungseinrichtungen statt.Lernorte sindSchulungsräume
Wie hoch ist das typische Gehalt für Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Optik - Bachelor Professional in Optics in Deutschland? ▼
Die Teilnahme an Vorbereitungslehrgängen wird nicht vergütet.