Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Papiererzeugung
Industriemeister/in - Papiererzeugung
Was ist Kağıt Üretimi Endüstri Ustası (Industriemeister/in Fachrichtung Papiererzeugung)?
Steckbrief
Berufstyp: Weiterbildungsberuf: Industriemeister/in Weiterbildungsart: Meisterprüfung nach bundesweit einheitlicher Regelung Teilnahme: an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlich Weiterbildungsdauer: Unterschiedlich, 10-36 Monate - je nach Bildungsangebot und Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit)
Beschreibung (Deutsch)
Aufgaben und TätigkeitenIndustriemeister und -meisterinnen der Fachrichtung Papiererzeugung planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und überwachen Fertigungsprozesse. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie beurteilen Rohstoffe und Papiermassen und sorgen dafür, dass Produktionsanlagen störungsfrei funktionieren. Zudem stellen sie die Qualität der Arbeiten und Erzeugnisse sicher. Sie optimieren den Einsatz von Betriebsmitteln und kontrollieren die Kostenentwicklung in ihrem Verantwortungsbereich.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Industriemeister und -meisterinnen der Fachrichtung Papiererzeugung sind in Betrieben der Papier- und Zellstoffherstellung beschäftigt.Arbeitsorte:Industriemeister und -meisterinnen der Fachrichtung Papiererzeugung arbeiten meistin Werkhallen in Lagerräumen oder auf Lagerplätzen im Freienin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Industriemeisterprüfung ist i.d.R.: eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf z.B. aus der Papier und Zellstoff erzeugenden Industrie und entsprechende Berufspraxisodereine mindestens 6-jährige einschlägige BerufspraxisInhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Handlungsspezifische Qualifikationen:Handlungsbereich Papiertechnologie, z.B.: Verfahrenstechnik und Anlagentechnik, ProzessleittechnikHandlungsbereich Führung und Organisation, z.B.: Personalführung, Projektmanagement, Arbeits-, Umwelt- und Gesundheitsschutz, QualitätsmanagementHandlungsbereich Spezialisierungsgebiete: grafische Papiere, technische Papiere und Spezialpapiere, Verpackungspapiere, Karton und Pappe, Hygienepapiere, ZellstoffFachrichtungsübergreifende Basisqualifikationen:rechtsbewusstes Handeln, z.B.: Arbeits- und Sozialrecht, Umweltrecht, wirtschaftsrechtliche Vorschriften, Produkthaftung und Datenschutz betriebswirtschaftliches Handeln, z.B.: ökonomische Handlungsprinzipien, Grundsätze betrieblicher Aufbau- und Ablauforganisation, Kostenrechnungen und KalkulationsverfahrenAnwenden von Methoden der Information, Kommunikation und Planung, z.B.: Prozess- und Produktionsdaten, Präsentationstechniken, Statistiken, Tabellen und Diagramme, Informations- und KommunikationsformenZusammenarbeit im Betrieb, z.B.: Personalentwicklung, Einflüsse der Arbeitsorganisation, des Arbeitsplatzes und der Gruppenstruktur auf das Sozialverhalten, Führungsmethoden und -techniken, Lösung betrieblicher Probleme und sozialer KonflikteBerücksichtigung naturwissenschaftlicher und technischer Gesetzmäßigkeiten, z.B.: Auswirkungen auf Materialien, Maschinen und Prozesse sowie auf Mensch und Umwelt, Energieformen und deren Einsatz, betriebs- und fertigungstechnische Größen bei Belastungen und Bewegungen, statistische VerfahrenBerufs- und arbeitspädagogische Qualifikationen
Studiengänge, die zu diesem Beruf führen
Feld Ingenieurwissenschaften →Der Beruf Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Papiererzeugung in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Ingenieurwissenschaften:
3D Printing
Bachelor · Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung
Acoustical Engineering
Master · Hochschule Mittweida
Additive Manufacturing
Master · Universität Paderborn
Additive Manufacturing - Materials, Development and Lightweight Construction
Bachelor · Hochschule für angewandte Wissenschaften Landshut
Advanced Computational Methods in Civil Engineering
Master · RWTH Aachen University
Advanced Hydraulic Engineering
Master · Hochschule Biberach
Detaillierte Informationen
▶ Lernorte
Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden z.B. an Fachschulen statt.Lernorte sind Schulungsräume
▶ Steckbrief
BerufstypWeiterbildungsberuf: Industriemeister/inWeiterbildungsartMeisterprüfung nach bundesweit einheitlicher RegelungTeilnahme an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlichWeiterbildungsdauerUnterschiedlich, 10-36 Monate - je nach Bildungsangebot und Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit)Aufgaben und TätigkeitenIndustriemeister und -meisterinnen der Fachrichtung Papiererzeugung planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und überwachen Fertigungsprozesse. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie beurteilen Rohstoffe und Papiermassen und sorgen dafür, dass Produktionsanlagen störungsfrei funktionieren. Zudem stellen sie die Qualität der Arbeiten und Erzeugnisse sicher. Sie optimieren den Einsatz von Betriebsmitteln und kontrollieren die Kostenentwicklung in ihrem Verantwortungsbereich.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Industriemeister und -meisterinnen der Fachrichtung Papiererzeugung sind in Betrieben der Papier- und Zellstoffherstellung beschäftigt.Arbeitsorte:Industriemeister und -meisterinnen der Fachrichtung Papiererzeugung arbeiten meistin Werkhallen in Lagerräumen oder auf Lagerplätzen im Freienin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Industriemeisterprüfung ist i.d.R.: eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf z.B. aus der Papier und Zellstoff erzeugenden Industrie und entsprechende Berufspraxisodereine mindestens 6-jährige einschlägige BerufspraxisInhal...
▶ Weiterbildungsdauer
Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot:Vollzeit: ca. 10 MonateTeilzeit: ca. 24-36 Monate
▶ Weiterbildungsaufbau
Stundenverteilung (beispielhaft):Handlungsspezifische Qualifikationen:Verfahrens- und Anlagetechnik: 360 StundenProzessleittechnik: 108 StundenPersonalführung und -entwicklung: 72 StundenProjektmanagement: 36 StundenBetriebsorganisation und Kostenwesen: 72 StundenArbeits-, Umwelt- und Gesundheitsschutz: 36 StundenQualitätsmanagement: 36 StundenSpezialisierungsgebiet: 54 StundenFachrichtungsübergreifende Basisqualifikationen:Rechtsbewusstes Handeln: 54 StundenBetriebswirtschaftliches Handeln: 90 StundenAnwenden von Methoden der Information, Kommunikation und Planung: 108 StundenZusammenarbeit im Betrieb: 72 StundenBerücksichtigung naturwissenschaftlicher und technischer Gesetzmäßigkeiten: 162 StundenGesamtstundenzahl: 1.260 Stunden
▶ Weiterbildungskosten
Für den Besuch von Vorbereitungslehrgängen fallen Lehrgangsgebühren an, für die Prüfung selbst Prüfungsgebühren. Weitere Kosten entstehen ggf. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenVorbereitungslehrgänge auf die Meisterprüfung können gemäß Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz finanziell gefördert werden.Weitere Informationen: Aufstiegs-BAföG - Aufstieg mit FörderungFörderung besonders begabter junger Fachkräfte: Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) - Weiterbildungsstipendium
▶ Weiterbildungsinhalte
Handlungsspezifische Qualifikationen:Handlungsbereich Papiertechnologie, z.B.: Verfahrenstechnik und Anlagentechnik, ProzessleittechnikHandlungsbereich Führung und Organisation, z.B.: Personalführung, Projektmanagement, Arbeits-, Umwelt- und Gesundheitsschutz, QualitätsmanagementHandlungsbereich Spezialisierungsgebiete: grafische Papiere, technische Papiere und Spezialpapiere, Verpackungspapiere, Karton und Pappe, Hygienepapiere, ZellstoffFachrichtungsübergreifende Basisqualifikationen:rechtsbewusstes Handeln, z.B.: Arbeits- und Sozialrecht, Umweltrecht, wirtschaftsrechtliche Vorschriften, Produkthaftung und Datenschutz betriebswirtschaftliches Handeln, z.B.: ökonomische Handlungsprinzipien, Grundsätze betrieblicher Aufbau- und Ablauforganisation, Kostenrechnungen und KalkulationsverfahrenAnwenden von Methoden der Information, Kommunikation und Planung, z.B.: Prozess- und Produktionsdaten, Präsentationstechniken, Statistiken, Tabellen und Diagramme, Informations- und KommunikationsformenZusammenarbeit im Betrieb, z.B.: Personalentwicklung, Einflüsse der Arbeitsorganisation, des Arbeitsplatzes und der Gruppenstruktur auf das Sozialverhalten, Führungsmethoden und -techniken, Lösung betrieblicher Probleme und sozialer KonflikteBerücksichtigung naturwissenschaftlicher und technischer Gesetzmäßigkeiten, z.B.: Auswirkungen auf Materialien, Maschinen und Prozesse sowie auf Mensch und Umwelt, Energieformen und deren Einsatz, betriebs- und fertigungstechnische Größen bei Belastungen u...
▶ Wichtige Vorkenntnisse
Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Mathematik: z.B. um Kosten zu kalkulieren und Zeitpläne zu erstellenChemie/Physik: z.B. um Volumenströme zu bestimmen und Faserstoffgemische zu beurteilenWirtschaft/Recht: z.B. um die Einhaltung von gesetzlichen Auflagen zu überwachenTechnik: z.B. um Produktionsprozesse zu optimierenMitarbeiterführung und -anleitung: z.B. um Führungsinstrumente wie Feedback einzusetzen
▶ Weiterbildungssituation
Die Weiterbildung besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht.Je nach Bildungsanbieter sollte man sich auf folgende Bedingungen einstellen:Unterrichtszeitbei Vollzeitunterricht: ganztägiger Unterricht an mindestens vier Wochentagenbei Teilzeitunterricht: i.d.R. berufsbegleitende Weiterbildung am Wochenende oder am AbendLernformi.d.R. Präsenzveranstaltungen: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort)
▶ Weiterbildungsvergütung
Die Teilnahme an Vorbereitungslehrgängen wird nicht vergütet.
▶ Weiterbildungsalternativen
Folgende Weiterbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Industriemeister/in der Fachrichtung Papiererzeugung an:Bereich PapierIndustriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Papier- und KunststoffverarbeitungStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Papiertechnik/Bachelor Professional in TechnikGemeinsamkeit:Fach- und Führungsaufgaben in der Papierherstellung und -verarbeitung übernehmenBereich ArbeitsvorbereitungStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Maschinentechnik Schwerpunkt Produktions- und Qualitätsmanagement/Bachelor Professional in TechnikStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Maschinentechnik Schwerpunkt Verfahrenstechnik/Bachelor Professional in TechnikGemeinsamkeit:Fertigungsprozesse wirtschaftlich planen, steuern und optimierenBereich Vertrieb und VerkaufGeprüfter Technischer Fachwirt/Geprüfte Technische FachwirtinGemeinsamkeit:Fach- und Führungsaufgaben in der Betriebssteuerung übernehmen (Papierherstellung/-verarbeitung)
▶ Entwicklung der Weiterbildung
1985:Verordnung über die Prüfungsanforderungen für Industriemeister/Industriemeisterinnen der Fachrichtung Papiererzeugung tritt in Kraft2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung der Weiterbildungsabschlüsse "Geprüfte/r Berufsspezialist/in", "Bachelor Professional" und "Master Professional", um die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu betonen. Das Führen der Berufsbezeichnungen ist abhängig vom Erlass entsprechender neuer Fortbildungsregelungen.
▶ Abschluss-/Berufsbezeichnungen
AbschlussbezeichnungGeprüfter Industriemeister/Geprüfte Industriemeisterin - Fachrichtung Papiererzeugung
▶ Die Weiterbildung im Überblick
Industriemeister bzw. Industriemeisterin der Fachrichtung Papiererzeugung ist eine berufliche Weiterbildung. Die Meisterprüfung ist bundesweit einheitlich geregelt.Für die Zulassung zur Prüfung ist es nicht erforderlich, an einem Lehrgang teilzunehmen.
▶ Perspektiven nach der Weiterbildung
Die passende Beschäftigung findenNach ihrer Weiterbildung arbeiten Industriemeister/innen der Fachrichtung Papiererzeugung in Betrieben der Papier- und Zellstoffherstellung.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Papiererzeugung bis hin zu Fertigungstechnik.Beruflich weiterkommenAufbauend auf bereits vorhandenen Qualifikationen können speziell für Weiterbildungsabsolventen konzipierte Aufstiegsweiterbildungen das Kompetenzprofil erweitern und ergänzen. Naheliegend ist es, die Prüfung als Technische/r Betriebswirt/in abzulegen.Mit ihrem Weiterbildungsabschluss können Meister/innen auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung Zugang zu einem Studium erhalten und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Papiertechnik erwerben.
▶ Spezialisierung während der Weiterbildung
Mögliche Wahlqualifikationsschwerpunkte im Prüfungsteil Handlungsspezifische Qualifikationen: Grafische PapiereTechnische Papiere und SpezialpapiereVerpackungspapiere, Karton und PappeHygienepapiereZellstoff
▶ Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung
Zur PrüfungVerordnung über die Prüfung zum anerkannten Abschluss Geprüfter Industriemeister/Geprüfte Industriemeisterin - Fachrichtung Papiererzeugung (PapIndMeistPrV) vom 22.08.2005 (BGBl. I S. 2501), zuletzt geändert durch Artikel 44 der Verordnung vom 09.12.2019 (BGBl. I S. 2153)Ausbilder-Eignungsverordnung vom 21.01.2009 (BGBl. I S. 88)WeiteresRahmenplan für die Ausbildung der Ausbilder und Ausbilderinnen, Empfehlung des Hauptausschusses des Bundesinstituts für Berufsbildung vom 25.06.2009 (geänderte Fassung vom 20.06.2023)
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung
Voraussetzung für die Zulassung zur Industriemeisterprüfung ist i.d.R.: eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf z.B. aus der Papier und Zellstoff erzeugenden Industrie und entsprechende Berufspraxisodereine mindestens 6-jährige einschlägige Berufspraxis
Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit
Häufig gestellte Fragen zu Kağıt Üretimi Endüstri Ustası (Industriemeister/in Fachrichtung Papiererzeugung)
Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer
Was macht ein Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Papiererzeugung in Deutschland? ▼
Aufgaben und TätigkeitenIndustriemeister und -meisterinnen der Fachrichtung Papiererzeugung planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und überwachen Fertigungsprozesse. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie beurteilen Rohstoffe und Papiermassen und sorgen dafür, dass Produktionsanlagen störungsfrei funktionieren. Zudem stellen sie die Qualität der Arbeiten und Erzeugnisse sicher. Sie optimieren den Einsatz von Betriebsmitteln und kontrollieren die Kostenentwicklung in ihrem Verantwortungsbereich.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Industriemeister und -meisterinnen der Fachrichtung Papiererzeugung sind in Betrieben der Papier- und Zellstoffherstellung beschäftigt.Arbeitsorte:Industriemeister und -meisterinnen der Fachrichtung Papiererzeugung arbeiten meistin Werkhallen in Lagerräumen oder auf Lagerplätzen im Freienin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Industriemeisterprüfung ist i.d.R.: eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf z.B. aus der Papier und Zellstoff erzeugenden Industrie und entsprechende Berufspraxisodereine mindestens 6-jährige einschlägige BerufspraxisInhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Handlungsspezifische Qualifikationen:Handlungsbereich Papiertechnologie, z.B.: Verfahrenstechnik und Anlagentechnik, ProzessleittechnikHandlungsbereich Führung und Organisation, z.B.: Personalführung, Projektmanagement, Arbeits-, Umwelt- und Gesundheitsschutz, QualitätsmanagementHandlungsbereich Spezialisierungsgebiete: grafische Papiere, technische Papiere und Spezialpapiere, Verpackungspapiere, Karton und Pappe, Hygienepapiere, ZellstoffFachrichtungsübergreifende Basisqualifikationen:rechtsbewusstes Handeln, z.B.: Arbeits- und Sozialrecht, Umweltrecht, wirtschaftsrechtliche Vorschriften, Produkthaftung und Datenschutz betriebswirtschaftliches Handeln, z.B.: ökonomische Handlungsprinzipien, Grundsätze betrieblicher Aufbau- und Ablauforganisation, Kostenrechnungen und KalkulationsverfahrenAnwenden von Methoden der Information, Kommunikation und Planung, z.B.: Prozess- und Produktionsdaten, Präsentationstechniken, Statistiken, Tabellen und Diagramme, Informations- und KommunikationsformenZusammenarbeit im Betrieb, z.B.: Personalentwicklung, Einflüsse der Arbeitsorganisation, des Arbeitsplatzes und der Gruppenstruktur auf das Sozialverhalten, Führungsmethoden und -techniken, Lösung betrieblicher Probleme und sozialer KonflikteBerücksichtigung naturwissenschaftlicher und technischer Gesetzmäßigkeiten, z.B.: Auswirkungen auf Materialien, Maschinen und Prozesse sowie auf Mensch und Umwelt, Energieformen und deren Einsatz, betriebs- und fertigungstechnische Größen bei Belastungen und Bewegungen, statistische VerfahrenBerufs- und arbeitspädagogische Qualifikationen
Ist Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Papiererzeugung eine Ausbildung oder ein Studienberuf? ▼
In Deutschland folgt "Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Papiererzeugung" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).
Wie kann ich in Deutschland als Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Papiererzeugung qualifiziert werden? ▼
Voraussetzung für die Zulassung zur Industriemeisterprüfung ist i.d.R.: eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf z.B. aus der Papier und Zellstoff erzeugenden Industrie und entsprechende Berufspraxisodereine mindestens 6-jährige einschlägige Berufspraxis
Wo arbeiten Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Papiererzeugung in Deutschland typischerweise? ▼
Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden z.B. an Fachschulen statt.Lernorte sind Schulungsräume
Wie hoch ist das typische Gehalt für Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Papiererzeugung in Deutschland? ▼
Die Teilnahme an Vorbereitungslehrgängen wird nicht vergütet.