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Installateur- und Heizungsbauermeister/Installateur- und Heizungsbauermeisterin/Bachelor Professional im Installateur- und Heizungsbauer-Handwerk

Installateur- und Heizungsbauermeister/in/Bachelor Professional im Installateur- und Heizungsbauer-Handwerk

Weiterbildung Ingenieurwissenschaften KldB B 34293

Was ist Sıhhi Tesisat ve Isıtma Sistemleri Ustası (Meister/Bachelor Professional)?

Aufgaben und TätigkeitenInstallateur- und Heizungsbauermeister und -meisterinnen planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und führen ggf. den gesamten Betrieb. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie verhandeln mit Lieferunternehmen, kalkulieren Angebote und erledigen den Schriftverkehr. Zudem stellen sie die Qualität der Arbeitsausführungen sicher. Sie arbeiten auch selbst praktisch mit, montieren z.B. steuerungs- und regelungstechnische Komponenten und beraten die Kundschaft.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Installateur- und Heizungsbauermeister und -meisterinnen sind beschäftigtin Betrieben der Gas- und Wasserinstallationin Betrieben der Heizungs- und Klimatechnikin Elektro- und BauinstallationsfirmenArbeitsorte:Installateur- und Heizungsbauermeister und -meisterinnen arbeiten meistin Werkstätten und Werkhallenauf Baustellen in Gebäuden oder im Freienin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.: die Gesellenprüfung als Anlagenmechaniker/in für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnikoder eine Gesellen- bzw. Abschlussprüfung in einem anderen anerkannten Ausbildungsberuf und mehrjährige Berufstätigkeit im Installateur- und Heizungsbauer-HandwerkInhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Fachpraxis (Teil I):Kundenaufträge planen, durchführen und abschließengebäudetechnische Anlagen entwerfen (mit CAD), planen, berechnen und kalkulieren Montage- und Servicearbeiten ausführen sowie Abnahme- und Übergabedokumentationen erstellentechnische Regelwerke und gesetzliche Vorschriften kennen und beachtenFachtheorie (Teil II):Lösungen für sicherheits- und instandhaltungstechnische Aufgabenstellungen bei Trinkwasser-, Nichttrinkwasser- und Entwässerungsanlagen erarbeiten, bewerten und korrigierenLösungen für Aufgabenstellungen bei Ver- und Entsorgungsanlagen für Gas, Wasser, Luft, Wärme, sonstige Energien sowie bei sanitären Einrichtungen erarbeiten, bewerten und korrigierenLösungen für Aufgabenstellungen im Bereich der System-, Steuerungs- und Regelungstechnik erarbeiten, bewerten und korrigierentechnische und physikalische Größen, Rohrleitungen und Kanäle sowie die Auslegung von Anlagenkomponenten berechnenAngebote erstellen und kalkulierenSchadensaufnahme an gebäudetechnischen Anlagen darstellen und Instandsetzungsalternativen vorschlagenMarketingmaßnahmen entwerfenErfordernisse der Arbeitssicherheit sowie des Gesundheits- und Umweltschutzes darstellen und beachtenBetriebswirtschaftliche, kaufmännische und rechtliche Grundlagen (Teil III)Berufs- und arbeitspädagogische Grundlagen (Teil IV)

Steckbrief

Berufstyp: Weiterbildungsberuf: Bachelor Professional Weiterbildungsart: Meisterprüfung nach bundesweit einheitlicher Regelung Teilnahme: an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlich Weiterbildungsdauer: Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und Lernform

Beschreibung (Deutsch)

Aufgaben und TätigkeitenInstallateur- und Heizungsbauermeister und -meisterinnen planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und führen ggf. den gesamten Betrieb. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie verhandeln mit Lieferunternehmen, kalkulieren Angebote und erledigen den Schriftverkehr. Zudem stellen sie die Qualität der Arbeitsausführungen sicher. Sie arbeiten auch selbst praktisch mit, montieren z.B. steuerungs- und regelungstechnische Komponenten und beraten die Kundschaft.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Installateur- und Heizungsbauermeister und -meisterinnen sind beschäftigtin Betrieben der Gas- und Wasserinstallationin Betrieben der Heizungs- und Klimatechnikin Elektro- und BauinstallationsfirmenArbeitsorte:Installateur- und Heizungsbauermeister und -meisterinnen arbeiten meistin Werkstätten und Werkhallenauf Baustellen in Gebäuden oder im Freienin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.: die Gesellenprüfung als Anlagenmechaniker/in für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnikoder eine Gesellen- bzw. Abschlussprüfung in einem anderen anerkannten Ausbildungsberuf und mehrjährige Berufstätigkeit im Installateur- und Heizungsbauer-HandwerkInhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Fachpraxis (Teil I):Kundenaufträge planen, durchführen und abschließengebäudetechnische Anlagen entwerfen (mit CAD), planen, berechnen und kalkulieren Montage- und Servicearbeiten ausführen sowie Abnahme- und Übergabedokumentationen erstellentechnische Regelwerke und gesetzliche Vorschriften kennen und beachtenFachtheorie (Teil II):Lösungen für sicherheits- und instandhaltungstechnische Aufgabenstellungen bei Trinkwasser-, Nichttrinkwasser- und Entwässerungsanlagen erarbeiten, bewerten und korrigierenLösungen für Aufgabenstellungen bei Ver- und Entsorgungsanlagen für Gas, Wasser, Luft, Wärme, sonstige Energien sowie bei sanitären Einrichtungen erarbeiten, bewerten und korrigierenLösungen für Aufgabenstellungen im Bereich der System-, Steuerungs- und Regelungstechnik erarbeiten, bewerten und korrigierentechnische und physikalische Größen, Rohrleitungen und Kanäle sowie die Auslegung von Anlagenkomponenten berechnenAngebote erstellen und kalkulierenSchadensaufnahme an gebäudetechnischen Anlagen darstellen und Instandsetzungsalternativen vorschlagenMarketingmaßnahmen entwerfenErfordernisse der Arbeitssicherheit sowie des Gesundheits- und Umweltschutzes darstellen und beachtenBetriebswirtschaftliche, kaufmännische und rechtliche Grundlagen (Teil III)Berufs- und arbeitspädagogische Grundlagen (Teil IV)

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Ingenieurwissenschaften →

Der Beruf Installateur- und Heizungsbauermeister/Installateur- und Heizungsbauermeisterin/Bachelor Professional im Installateur- und Heizungsbauer-Handwerk in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Ingenieurwissenschaften:

Detaillierte Informationen

Lernorte

Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden z.B. an Bildungszentren von Handwerkskammern oder Fachschulen statt.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Schulungsräume, Werkstättenbei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Schulungsräume und Werkstätten bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheiten

Steckbrief

BerufstypWeiterbildungsberuf: Bachelor ProfessionalWeiterbildungsartMeisterprüfung nach bundesweit einheitlicher RegelungTeilnahme an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlichWeiterbildungsdauerUnterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und LernformAufgaben und TätigkeitenInstallateur- und Heizungsbauermeister und -meisterinnen planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und führen ggf. den gesamten Betrieb. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie verhandeln mit Lieferunternehmen, kalkulieren Angebote und erledigen den Schriftverkehr. Zudem stellen sie die Qualität der Arbeitsausführungen sicher. Sie arbeiten auch selbst praktisch mit, montieren z.B. steuerungs- und regelungstechnische Komponenten und beraten die Kundschaft.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Installateur- und Heizungsbauermeister und -meisterinnen sind beschäftigtin Betrieben der Gas- und Wasserinstallationin Betrieben der Heizungs- und Klimatechnikin Elektro- und BauinstallationsfirmenArbeitsorte:Installateur- und Heizungsbauermeister und -meisterinnen arbeiten meistin Werkstätten und Werkhallenauf Baustellen in Gebäuden oder im Freienin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.: die Gesellenprüfung als Anlagenmechaniker/in für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnikoder eine Gesellen- bzw. Abschlussprüfung in einem anderen anerkannten Ausbildungsberuf und mehrjährige Be...

Weiterbildungsdauer

Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und Lernform Teilweise bereiten Lehrgänge auch separat auf einzelne Teile der Meisterprüfung vor.

Weiterbildungsaufbau

Stundenverteilung (beispielhaft):Teil I - Fachpraktischer Teil und Teil II - Fachtheoretischer Teil (werden häufig zusammen angeboten): ca. 845 StundenTeil III - Betriebswirtschaftlicher, kaufmännischer und rechtlicher Teil: ca. 240 StundenTeil IV - Berufs- und arbeitspädagogischer Teil: ca. 115 StundenGesamtstundenzahl: ca. 1.200 Stunden

Weiterbildungskosten

Für den Besuch von Vorbereitungslehrgängen fallen Lehrgangsgebühren an, für die Prüfung selbst Prüfungsgebühren. Weitere Kosten entstehen für das Meisterprüfungsprojekt sowie ggf. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenVorbereitungslehrgänge auf die Meisterprüfung können gemäß Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz finanziell gefördert werden.Weitere Informationen: Aufstiegs-BAföG - Aufstieg mit FörderungFörderung besonders begabter junger Fachkräfte: Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) - Weiterbildungsstipendium

Weiterbildungsinhalte

Fachpraxis (Teil I):Kundenaufträge planen, durchführen und abschließengebäudetechnische Anlagen entwerfen (mit CAD), planen, berechnen und kalkulieren Montage- und Servicearbeiten ausführen sowie Abnahme- und Übergabedokumentationen erstellentechnische Regelwerke und gesetzliche Vorschriften kennen und beachtenFachtheorie (Teil II):Lösungen für sicherheits- und instandhaltungstechnische Aufgabenstellungen bei Trinkwasser-, Nichttrinkwasser- und Entwässerungsanlagen erarbeiten, bewerten und korrigierenLösungen für Aufgabenstellungen bei Ver- und Entsorgungsanlagen für Gas, Wasser, Luft, Wärme, sonstige Energien sowie bei sanitären Einrichtungen erarbeiten, bewerten und korrigierenLösungen für Aufgabenstellungen im Bereich der System-, Steuerungs- und Regelungstechnik erarbeiten, bewerten und korrigierentechnische und physikalische Größen, Rohrleitungen und Kanäle sowie die Auslegung von Anlagenkomponenten berechnenAngebote erstellen und kalkulierenSchadensaufnahme an gebäudetechnischen Anlagen darstellen und Instandsetzungsalternativen vorschlagenMarketingmaßnahmen entwerfenErfordernisse der Arbeitssicherheit sowie des Gesundheits- und Umweltschutzes darstellen und beachtenBetriebswirtschaftliche, kaufmännische und rechtliche Grundlagen (Teil III)Berufs- und arbeitspädagogische Grundlagen (Teil IV)

Wichtige Vorkenntnisse

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Mathematik: z.B. um die gebäudespezifische Leistung einer Heizungsanlage zu berechnenTechnisches Zeichnen: z.B. um Entwurfs- und Planungsunterlagen zu erstellenWirtschaft/Recht: z.B. um einen eigenen Betrieb rechtssicher zu führenMitarbeiterführung und -anleitung: z.B. um Führungsinstrumente wie Zielvereinbarung und Feedback anzuwenden

Weiterbildungssituation

Die Weiterbildung besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht.Je nach Bildungsanbieter sollte man sich auf folgende Bedingungen einstellen:Unterrichtszeitbei Vollzeitunterricht: ganztägiger Unterricht an mindestens vier Wochentagenbei Teilzeitunterricht: i.d.R. berufsbegleitende Weiterbildung am Wochenende oder am AbendLernformbei Präsenzveranstaltungen: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort)bei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Präsenzveranstaltungen im Klassenverband an der Bildungseinrichtung und selbstgestaltetes Lernen über elektronische Lernplattformen und -systeme von zu Hause aus

Weiterbildung im Ausland

Für eine Weiterbildung im Ausland gibt es z.B. folgende Möglichkeiten:ÖsterreichWeiterbildungsangebote: AMS - Arbeitsmarktservice Österreich - Weiterbildungsdatenbank und WIFI Österreich(z.B. mit dem Suchbegriff "Heizungstechnik")SchweizWeiterbildungsangebote: wab - Die Weiterbildungsdatenbank der Schweiz(z.B. mit dem Suchbegriff "Heizungsmeister/in")Dokumentation beruflicher AuslandserfahrungenDer Europass bietet die Möglichkeit, im Ausland absolvierte Lernaufenthalte zu dokumentieren.Weitere Informationen zum Europass

Weiterbildungsvergütung

Die Teilnahme an Vorbereitungslehrgängen wird nicht vergütet.

Weiterbildungsalternativen

Folgende Weiterbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Installateur- und Heizungsbauermeister/in an:Bereich GebäudetechnikStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Heizungs-, Lüftungs-, Klimatechnik/Bachelor Professional in TechnikStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Sanitärtechnik/Bachelor Professional in TechnikBachelor Professional für Energieeffizienz und digitales BauprojektmanagementGemeinsamkeit:Technische Anlagen planen sowie Produktion und Montage vorbereiten und leitenBereich Versorgung und InstallationOfen- und Luftheizungsbauermeister/Ofen- und Luftheizungsbauermeisterin/Bachelor Professional im Ofen- und Luftheizungsbauer-HandwerkGemeinsamkeit:Wärmeversorgungsanlagen bauen, betreiben und instand haltenBereich Vertrieb und VerkaufGeprüfter Fachmann/Geprüfte Fachfrau für kaufmännische Betriebsführung nach der HandwerksordnungGeprüfter Technischer Fachwirt/Geprüfte Technische FachwirtinGemeinsamkeit:kaufmännisch-betriebswirtschaftliche Führungsaufgaben übernehmen

Entwicklung der Weiterbildung

2003:Verordnung über das Meisterprüfungsberufsbild und die Prüfungsanforderungen im Installateur- und Heizungsbauer-Handwerk tritt in Kraft2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung der Weiterbildungsabschlüsse "Geprüfte/r Berufsspezialist/in", "Bachelor Professional" und "Master Professional", um die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu betonen. Das Führen der Berufsbezeichnungen ist abhängig vom Erlass entsprechender neuer Fortbildungsregelungen.2024:Inkrafttreten des Berufsbildungsvalidierungs- und -digitalisierungsgesetzes mit Anpassungen im Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung eines Feststellungs- und Bescheinigungsverfahrens (Berufsvalidierung) der individuellen beruflichen Handlungsfähigkeit am Maßstab eines anerkannten Ausbildungsberufs unabhängig von einem formalen Berufsausbildungsabschluss.

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

AbschlussbezeichnungInstallateur- und Heizungsbauermeister/Installateur- und HeizungsbauermeisterinInhabende eines Meistertitels dürfen zusätzlich die Bezeichnung "Bachelor Professional in" unter Angabe des Handwerks führen.

Die Weiterbildung im Überblick

Installateur- und Heizungsbauermeister bzw. -meisterin ist eine berufliche Weiterbildung. Die Meisterprüfung ist bundesweit einheitlich geregelt.Für die Zulassung zur Prüfung ist es nicht erforderlich, an einem Lehrgang teilzunehmen.

Perspektiven nach der Weiterbildung

Die passende Beschäftigung findenNach ihrer Weiterbildung arbeiten Installateur- und Heizungsbauermeister/innen z.B. in Betrieben der Gas-, Wasser- und Elektroinstallation sowie der Heizungs- und Klimatechnik.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Gebäudesystemtechnik bis hin zu Baustellenüberwachung.Beruflich weiterkommenAufbauend auf bereits vorhandenen Qualifikationen können speziell für Weiterbildungsabsolventen konzipierte Aufstiegsweiterbildungen das Kompetenzprofil erweitern und ergänzen. Naheliegend ist es, die Prüfung als Betriebswirt/in nach der Handwerksordnung abzulegen.Mit ihrem Weiterbildungsabschluss können Meister/innen auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung Zugang zu einem Studium erhalten und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Versorgungstechnik erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einem Betrieb des Installateur- und Heizungsbauer-Handwerks. Hierfür ist in diesem zulassungspflichtigen Handwerk eine Eintragung in die Handwerksrolle erforderlich.

Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung

Meisterprüfung im HandwerkVerordnung über das Meisterprüfungsberufsbild und über die Prüfungsanforderungen in den Teilen I und II der Meisterprüfung im Installateur- und Heizungsbauer-Handwerk (Installateur- und Heizungsbauermeisterverordnung - InstallateurHeizungsbauerMstrV) vom 17.07.2002 (BGBl. I S. 2693), zuletzt geändert durch Artikel 2 Abs. 41 der Verordnung vom 18.01.2022 (BGBl. I S. 39)Rechtsvorschriften und Empfehlungen zu Prüfung und WeiterbildungGrundlagen für alle Handwerksmeisterprüfungen:Verordnung über das Zulassungs- und allgemeine Prüfungsverfahren für die Meisterprüfung im Handwerk und in handwerksähnlichen Gewerben (Meisterprüfungsverfahrensverordnung - MPVerfV), verkündet als Artikel 1 der Verordnung vom 18.01.2022 (BGBl. I S. 39)Weitere Grundlagen für die Teile III und IV der Handwerksmeisterprüfungen:Verordnung über die Meisterprüfung in den Teilen III und IV im Handwerk und in handwerksähnlichen Gewerben (Allgemeine Meisterprüfungsverordnung - AMVO) vom 26.10.2011 (BGBl. I S. 2149), geändert durch Artikel 2 Abs. 97 der Verordnung vom 18.01.2022 (BGBl. I S. 39)Rahmenlehrplan für die Vorbereitung auf Teil III der Meisterprüfung im Handwerk, Stand 2011 (Ludwig-Fröhler-Institut, Forschungsinstitut im Deutschen Handwerksinstitut (DHI))Rahmenlehrplan für die Vorbereitung auf Teil IV der Meisterprüfung im Handwerk, erstellt durch den Arbeitskreis Rahmenlehrplan Teil IV der Meisterprüfung, Hrsg. Forschungsinstitut für Berufsbildung im Handwerk an der Universitä...

Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung

Voraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.: die Gesellenprüfung als Anlagenmechaniker/in für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnikoder eine Gesellen- bzw. Abschlussprüfung in einem anderen anerkannten Ausbildungsberuf und mehrjährige Berufstätigkeit im Installateur- und Heizungsbauer-HandwerkEin Validierungsverfahren ermöglicht den Nachweis beruflicher Kenntnisse und Fähigkeiten, wenn ein entsprechender Bildungsabschluss fehlt.

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Sıhhi Tesisat ve Isıtma Sistemleri Ustası (Meister/Bachelor Professional)

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Installateur- und Heizungsbauermeister/Installateur- und Heizungsbauermeisterin/Bachelor Professional im Installateur- und Heizungsbauer-Handwerk in Deutschland?

Aufgaben und TätigkeitenInstallateur- und Heizungsbauermeister und -meisterinnen planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und führen ggf. den gesamten Betrieb. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie verhandeln mit Lieferunternehmen, kalkulieren Angebote und erledigen den Schriftverkehr. Zudem stellen sie die Qualität der Arbeitsausführungen sicher. Sie arbeiten auch selbst praktisch mit, montieren z.B. steuerungs- und regelungstechnische Komponenten und beraten die Kundschaft.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Installateur- und Heizungsbauermeister und -meisterinnen sind beschäftigtin Betrieben der Gas- und Wasserinstallationin Betrieben der Heizungs- und Klimatechnikin Elektro- und BauinstallationsfirmenArbeitsorte:Installateur- und Heizungsbauermeister und -meisterinnen arbeiten meistin Werkstätten und Werkhallenauf Baustellen in Gebäuden oder im Freienin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.: die Gesellenprüfung als Anlagenmechaniker/in für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnikoder eine Gesellen- bzw. Abschlussprüfung in einem anderen anerkannten Ausbildungsberuf und mehrjährige Berufstätigkeit im Installateur- und Heizungsbauer-HandwerkInhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Fachpraxis (Teil I):Kundenaufträge planen, durchführen und abschließengebäudetechnische Anlagen entwerfen (mit CAD), planen, berechnen und kalkulieren Montage- und Servicearbeiten ausführen sowie Abnahme- und Übergabedokumentationen erstellentechnische Regelwerke und gesetzliche Vorschriften kennen und beachtenFachtheorie (Teil II):Lösungen für sicherheits- und instandhaltungstechnische Aufgabenstellungen bei Trinkwasser-, Nichttrinkwasser- und Entwässerungsanlagen erarbeiten, bewerten und korrigierenLösungen für Aufgabenstellungen bei Ver- und Entsorgungsanlagen für Gas, Wasser, Luft, Wärme, sonstige Energien sowie bei sanitären Einrichtungen erarbeiten, bewerten und korrigierenLösungen für Aufgabenstellungen im Bereich der System-, Steuerungs- und Regelungstechnik erarbeiten, bewerten und korrigierentechnische und physikalische Größen, Rohrleitungen und Kanäle sowie die Auslegung von Anlagenkomponenten berechnenAngebote erstellen und kalkulierenSchadensaufnahme an gebäudetechnischen Anlagen darstellen und Instandsetzungsalternativen vorschlagenMarketingmaßnahmen entwerfenErfordernisse der Arbeitssicherheit sowie des Gesundheits- und Umweltschutzes darstellen und beachtenBetriebswirtschaftliche, kaufmännische und rechtliche Grundlagen (Teil III)Berufs- und arbeitspädagogische Grundlagen (Teil IV)

Ist Installateur- und Heizungsbauermeister/Installateur- und Heizungsbauermeisterin/Bachelor Professional im Installateur- und Heizungsbauer-Handwerk eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Installateur- und Heizungsbauermeister/Installateur- und Heizungsbauermeisterin/Bachelor Professional im Installateur- und Heizungsbauer-Handwerk" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).

Wie kann ich in Deutschland als Installateur- und Heizungsbauermeister/Installateur- und Heizungsbauermeisterin/Bachelor Professional im Installateur- und Heizungsbauer-Handwerk qualifiziert werden?

Voraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.: die Gesellenprüfung als Anlagenmechaniker/in für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnikoder eine Gesellen- bzw. Abschlussprüfung in einem anderen anerkannten Ausbildungsberuf und mehrjährige Berufstätigkeit im Installateur- und Heizungsbauer-HandwerkEin Validierungsverfahren ermöglicht den Nachweis beruflicher Kenntnisse und Fähigkeiten, wenn ein entsprechender Bildungsabschluss fehlt.

Wo arbeiten Installateur- und Heizungsbauermeister/Installateur- und Heizungsbauermeisterin/Bachelor Professional im Installateur- und Heizungsbauer-Handwerk in Deutschland typischerweise?

Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden z.B. an Bildungszentren von Handwerkskammern oder Fachschulen statt.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Schulungsräume, Werkstättenbei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Schulungsräume und Werkstätten bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheiten

Wie hoch ist das typische Gehalt für Installateur- und Heizungsbauermeister/Installateur- und Heizungsbauermeisterin/Bachelor Professional im Installateur- und Heizungsbauer-Handwerk in Deutschland?

Die Teilnahme an Vorbereitungslehrgängen wird nicht vergütet.

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