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Karosserie- und Fahrzeugbauermeister/Karosserie- und Fahrzeugbauermeisterin/Bachelor Professional im Karosserie- und Fahrzeugbauer-Handwerk

Karosserie- und Fahrzeugbauermeister/in/Bachelor Professional im Karosserie- und Fahrzeugbauer-Handwerk

Weiterbildung Ingenieurwissenschaften KldB B 25293

Was ist Karoser ve Araç Yapım Ustası?

Aufgaben und TätigkeitenKarosserie- und Fahrzeugbauermeister und -meisterinnen planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und führen ggf. den gesamten Betrieb. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie verhandeln mit Lieferunternehmen, kalkulieren Angebote und erledigen den Schriftverkehr. Zudem stellen sie die Qualität der Dienstleitungen und Produkte sicher. Sie arbeiten auch selbst praktisch mit, bewerten z.B. Unfallschäden, diagnostizieren Fehlfunktionen und beraten die Kundschaft.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Karosserie- und Fahrzeugbauermeister und -meisterinnen sind beschäftigtim Kraftfahrzeugbauin Betrieben, die Fahrzeuge instand halten und reparierenin Autohäusern mit eigener Reparaturwerkstatt Arbeitsorte:Karosserie- und Fahrzeugbauermeister und -meisterinnen arbeiten meistin Werkhallen oder Werkstättenin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.:eine Gesellenprüfung als Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker/inodereine Gesellen- bzw. Abschlussprüfung in einem anderen anerkannten Ausbildungsberuf und mehrjährige Berufstätigkeit im Karosserie- und Fahrzeugbauer-HandwerkInhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Fachpraxis (Teil I):Meisterprüfungsprojekt: z.B. Planung, Durchführung und Kontrolle von Arbeiten (z.B. Schadenskalkulation erstellen, Bauteile entwerfen, Prüfprotokolle erstellen)Fachgespräch z.B. den Ablauf des Meisterprüfungsprojekts begründen und Probleme sowie Lösungen darstellenSituationsaufgabe: z.B. Fehler und Störungen feststellen und beheben, Beschichtung eines Bauteils beurteilen, Lack aufbereiten und konservieren oder ein Bauteil beschichtenFachtheorie (Teil II):Handlungsfeld "Anforderungen von Kunden und Kundinnen eines Karosserie- und Fahrzeugbauerbetriebs analysieren, Lösungen erarbeiten und anbieten": z.B. Kundenwünsche strukturieren, Prüfverfahren erläutern, Schadensaufnahme an Unfallfahrzeugen darstellen, Anforderungen für die Umsetzung ableiten, Angebote erstellen und Leistungen vereinbarenHandlungsfeld "Leistungen eines Karosserie- und Fahrzeugbauerbetriebs erbringen, kontrollieren und übergeben": z.B. Personal-, Material-, Maschineneinsatz sowie Arbeitsorganisation planen, Konstruktionen und Werkstattaufträge erstellen, manuelle, maschinelle und programmgesteuerte Bearbeitungs- und Verarbeitungsverfahren durchführen, Leistungen abrechnenHandlungsfeld "Einen Karosserie- und Fahrzeugbauerbetrieb führen und organisieren": z.B. Betriebskostenanalyse, Marketingmaßnahmen, betriebliches Qualitätsmanagement, Personaleinsatz und -entwicklung, Betriebs- und Lagerausstattung sowie BetriebsablaufplanungBetriebswirtschaftliche, kaufmännische und rechtliche Grundlagen (Teil III)Berufs- und arbeitspädagogische Grundlagen (Teil IV)

Steckbrief

Berufstyp: Weiterbildungsberuf: Bachelor Professional Weiterbildungsart: Meisterprüfung nach bundesweit einheitlicher Regelung Teilnahme: an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlich Weiterbildungsdauer: Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und Lernform

Beschreibung (Deutsch)

Aufgaben und TätigkeitenKarosserie- und Fahrzeugbauermeister und -meisterinnen planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und führen ggf. den gesamten Betrieb. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie verhandeln mit Lieferunternehmen, kalkulieren Angebote und erledigen den Schriftverkehr. Zudem stellen sie die Qualität der Dienstleitungen und Produkte sicher. Sie arbeiten auch selbst praktisch mit, bewerten z.B. Unfallschäden, diagnostizieren Fehlfunktionen und beraten die Kundschaft.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Karosserie- und Fahrzeugbauermeister und -meisterinnen sind beschäftigtim Kraftfahrzeugbauin Betrieben, die Fahrzeuge instand halten und reparierenin Autohäusern mit eigener Reparaturwerkstatt Arbeitsorte:Karosserie- und Fahrzeugbauermeister und -meisterinnen arbeiten meistin Werkhallen oder Werkstättenin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.:eine Gesellenprüfung als Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker/inodereine Gesellen- bzw. Abschlussprüfung in einem anderen anerkannten Ausbildungsberuf und mehrjährige Berufstätigkeit im Karosserie- und Fahrzeugbauer-HandwerkInhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Fachpraxis (Teil I):Meisterprüfungsprojekt: z.B. Planung, Durchführung und Kontrolle von Arbeiten (z.B. Schadenskalkulation erstellen, Bauteile entwerfen, Prüfprotokolle erstellen)Fachgespräch z.B. den Ablauf des Meisterprüfungsprojekts begründen und Probleme sowie Lösungen darstellenSituationsaufgabe: z.B. Fehler und Störungen feststellen und beheben, Beschichtung eines Bauteils beurteilen, Lack aufbereiten und konservieren oder ein Bauteil beschichtenFachtheorie (Teil II):Handlungsfeld "Anforderungen von Kunden und Kundinnen eines Karosserie- und Fahrzeugbauerbetriebs analysieren, Lösungen erarbeiten und anbieten": z.B. Kundenwünsche strukturieren, Prüfverfahren erläutern, Schadensaufnahme an Unfallfahrzeugen darstellen, Anforderungen für die Umsetzung ableiten, Angebote erstellen und Leistungen vereinbarenHandlungsfeld "Leistungen eines Karosserie- und Fahrzeugbauerbetriebs erbringen, kontrollieren und übergeben": z.B. Personal-, Material-, Maschineneinsatz sowie Arbeitsorganisation planen, Konstruktionen und Werkstattaufträge erstellen, manuelle, maschinelle und programmgesteuerte Bearbeitungs- und Verarbeitungsverfahren durchführen, Leistungen abrechnenHandlungsfeld "Einen Karosserie- und Fahrzeugbauerbetrieb führen und organisieren": z.B. Betriebskostenanalyse, Marketingmaßnahmen, betriebliches Qualitätsmanagement, Personaleinsatz und -entwicklung, Betriebs- und Lagerausstattung sowie BetriebsablaufplanungBetriebswirtschaftliche, kaufmännische und rechtliche Grundlagen (Teil III)Berufs- und arbeitspädagogische Grundlagen (Teil IV)

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Ingenieurwissenschaften →

Der Beruf Karosserie- und Fahrzeugbauermeister/Karosserie- und Fahrzeugbauermeisterin/Bachelor Professional im Karosserie- und Fahrzeugbauer-Handwerk in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Ingenieurwissenschaften:

Detaillierte Informationen

Lernorte

Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden z.B. an Bildungszentren von Handwerkskammern oder an Fachschulen statt.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Schulungsräume, Werkstättenbei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Schulungsräume und Werkstätten bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheiten

Steckbrief

BerufstypWeiterbildungsberuf: Bachelor ProfessionalWeiterbildungsartMeisterprüfung nach bundesweit einheitlicher RegelungTeilnahme an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlichWeiterbildungsdauerUnterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und LernformAufgaben und TätigkeitenKarosserie- und Fahrzeugbauermeister und -meisterinnen planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und führen ggf. den gesamten Betrieb. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie verhandeln mit Lieferunternehmen, kalkulieren Angebote und erledigen den Schriftverkehr. Zudem stellen sie die Qualität der Dienstleitungen und Produkte sicher. Sie arbeiten auch selbst praktisch mit, bewerten z.B. Unfallschäden, diagnostizieren Fehlfunktionen und beraten die Kundschaft.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Karosserie- und Fahrzeugbauermeister und -meisterinnen sind beschäftigtim Kraftfahrzeugbauin Betrieben, die Fahrzeuge instand halten und reparierenin Autohäusern mit eigener Reparaturwerkstatt Arbeitsorte:Karosserie- und Fahrzeugbauermeister und -meisterinnen arbeiten meistin Werkhallen oder Werkstättenin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.:eine Gesellenprüfung als Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker/inodereine Gesellen- bzw. Abschlussprüfung in einem anderen anerkannten Ausbildungsberuf und mehrjährige Berufstätigkeit im Karosserie- und Fahrzeugbauer-HandwerkInhalte de...

Weiterbildungsdauer

Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und Lernform Teilweise bereiten Lehrgänge auch separat auf einzelne Teile der Meisterprüfung vor.

Weiterbildungsaufbau

Stundenverteilung (beispielhaft):Teil I - Fachpraktischer Teil und Teil II - Fachtheoretischer Teil (werden häufig zusammen angeboten): 1045 StundenTeil III - Betriebswirtschaftlicher, kaufmännischer und rechtlicher Teil: ca. 240 StundenTeil IV - Berufs- und arbeitspädagogischer Teil: ca. 115 StundenGesamtstundenzahl: 1400 Stunden

Weiterbildungskosten

Für den Besuch von Vorbereitungslehrgängen fallen Lehrgangsgebühren an, für die Prüfung selbst Prüfungsgebühren. Weitere Kosten entstehen für das Meisterprüfungsprojekt sowie ggf. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenVorbereitungslehrgänge auf die Meisterprüfung können gemäß Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz finanziell gefördert werden.Weitere Informationen: Aufstiegs-BAföG - Aufstieg mit FörderungFörderung besonders begabter junger Fachkräfte: Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) - Weiterbildungsstipendium

Weiterbildungsinhalte

Fachpraxis (Teil I):Meisterprüfungsprojekt: z.B. Planung, Durchführung und Kontrolle von Arbeiten (z.B. Schadenskalkulation erstellen, Bauteile entwerfen, Prüfprotokolle erstellen)Fachgespräch z.B. den Ablauf des Meisterprüfungsprojekts begründen und Probleme sowie Lösungen darstellenSituationsaufgabe: z.B. Fehler und Störungen feststellen und beheben, Beschichtung eines Bauteils beurteilen, Lack aufbereiten und konservieren oder ein Bauteil beschichtenFachtheorie (Teil II):Handlungsfeld "Anforderungen von Kunden und Kundinnen eines Karosserie- und Fahrzeugbauerbetriebs analysieren, Lösungen erarbeiten und anbieten": z.B. Kundenwünsche strukturieren, Prüfverfahren erläutern, Schadensaufnahme an Unfallfahrzeugen darstellen, Anforderungen für die Umsetzung ableiten, Angebote erstellen und Leistungen vereinbarenHandlungsfeld "Leistungen eines Karosserie- und Fahrzeugbauerbetriebs erbringen, kontrollieren und übergeben": z.B. Personal-, Material-, Maschineneinsatz sowie Arbeitsorganisation planen, Konstruktionen und Werkstattaufträge erstellen, manuelle, maschinelle und programmgesteuerte Bearbeitungs- und Verarbeitungsverfahren durchführen, Leistungen abrechnenHandlungsfeld "Einen Karosserie- und Fahrzeugbauerbetrieb führen und organisieren": z.B. Betriebskostenanalyse, Marketingmaßnahmen, betriebliches Qualitätsmanagement, Personaleinsatz und -entwicklung, Betriebs- und Lagerausstattung sowie BetriebsablaufplanungBetriebswirtschaftliche, kaufmännische und rechtliche Grundlagen...

Wichtige Vorkenntnisse

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Physik: z.B. um Fahrzeugaufbauten und deren Bauteile zu entwerfenTechnik: z.B. um rechnergestützte Simulationen durchzuführenMathematik: z.B. um Leistungen zu kalkulieren und Abrechnungen zu erstellenWirtschaft/Recht: z.B. um bei der Leistungserbringung rechtliche Aspekte zu berücksichtigenMitarbeiterführung und -anleitung: z.B. um Führungsinstrumente wie Zielvereinbarung und Feedback anzuwenden

Weiterbildungssituation

Die Weiterbildung besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht.Je nach Bildungsanbieter sollte man sich auf folgende Bedingungen einstellen:Unterrichtszeitbei Vollzeitunterricht: ganztägiger Unterricht an mindestens vier Wochentagenbei Teilzeitunterricht: i.d.R. berufsbegleitende Weiterbildung am Wochenende oder am AbendLernformbei Präsenzveranstaltungen: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort)bei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Präsenzveranstaltungen im Klassenverband an der Bildungseinrichtung und selbstgestaltetes Lernen über elektronische Lernplattformen und -systeme von zu Hause aus

Weiterbildung im Ausland

Für eine Weiterbildung im Ausland gibt es z.B. folgende Möglichkeit:ÖsterreichWeiterbildungsangebote: WIFI Österreich(z.B. mit dem Suchbegriff "Karosseriebaumeister/in" oder "Karosseriebau")Dokumentation beruflicher AuslandserfahrungenDer Europass bietet die Möglichkeit, im Ausland absolvierte Lernaufenthalte zu dokumentieren.Weitere Informationen zum Europass

Weiterbildungsvergütung

Die Teilnahme an Vorbereitungslehrgängen wird nicht vergütet.

Weiterbildungsalternativen

Folgende Weiterbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Karosserie- und Fahrzeugbauermeister/in an:Bereich Fahrzeug- und VerkehrstechnikKraftfahrzeugtechnikermeister/Kraftfahrzeugtechnikermeisterin/Bachelor Professional im Kraftfahrzeugtechniker-HandwerkLand- und Baumaschinenmechatronikermeister/Land- und Baumaschinenmechatronikermeisterin/Bachelor Professional im Land- und Baumaschinenmechatroniker-HandwerkZweiradmechanikermeister/Zweiradmechanikermeisterin/Bachelor Professional im Zweiradmechaniker-HandwerkStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Karosserie- und Fahrzeugbautechnik/Bachelor Professional in TechnikStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Kraftfahrzeugtechnik/Bachelor Professional in TechnikGeprüfter Berufsspezialist für Elektronik Mobilität/Geprüfte Berufsspezialistin für Elektronik MobilitätFachkraft für CaravantechnikGemeinsamkeit:Fach- und Führungsaufgaben in der Kraftfahrzeugtechnik übernehmenBereich MetallbauIndustriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung MetallMetallbauermeister/Metallbauermeisterin/Bachelor Professional im Metallbauer-HandwerkGemeinsamkeit:Fach- und Führungsaufgaben im Fahrzeug- bzw. Metallbau übernehmenBereich Entwicklung, Konstruktion und CADGeprüfter Konstrukteur/Geprüfte KonstrukteurinGemeinsamkeit:Fahrzeuge, Maschinen und Anlagen konstruieren und entwickeln

Entwicklung der Weiterbildung

1995:Verordnung über das Meisterprüfungsberufsbild und die Prüfungsanforderungen im Karosserie- und Fahrzeugbauer-Handwerk tritt in Kraft2003:neue Verordnung: Meisterprüfungsprojekt und Situationsaufgabe im praktischen Teil der Prüfung2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung der Weiterbildungsabschlüsse "Geprüfte/r Berufsspezialist/in", "Bachelor Professional" und "Master Professional", um die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu betonen. Das Führen der Berufsbezeichnungen ist abhängig vom Erlass entsprechender neuer Fortbildungsregelungen.neue Verordnung über die Meisterprüfung in den Teilen I und II im Karosserie- und Fahrzeugbauerhandwerk: stärkere Gewichtung auf Betriebsführung, Kundenorientierung, Digitalisierung und Datenschutz 2024:Inkrafttreten des Berufsbildungsvalidierungs- und -digitalisierungsgesetzes mit Anpassungen im Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung eines Feststellungs- und Bescheinigungsverfahrens (Berufsvalidierung) der individuellen beruflichen Handlungsfähigkeit am Maßstab eines anerkannten Ausbildungsberufs unabhängig von einem formalen Berufsausbildungsabschluss.

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

AbschlussbezeichnungKarosserie- und Fahrzeugbauermeister/Karosserie- und FahrzeugbauermeisterinInhabende eines Meistertitels dürfen zusätzlich die Bezeichnung "Bachelor Professional in" unter Angabe des Handwerks führen.

Die Weiterbildung im Überblick

Karosserie- und Fahrzeugbauermeister bzw. -meisterin ist eine berufliche Weiterbildung. Die Meisterprüfung ist bundesweit einheitlich geregelt.Für die Zulassung zur Prüfung ist es nicht erforderlich, an einem Lehrgang teilzunehmen.

Perspektiven nach der Weiterbildung

Die passende Beschäftigung findenNach ihrer Weiterbildung arbeiten Karosserie- und Fahrzeugbauermeister/innen z.B. im Kraftfahrzeugbau und in Betrieben, die Fahrzeuge instand halten und reparieren.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Kraftfahrzeugtechnik bis hin zu CAD.Beruflich weiterkommenAufbauend auf bereits vorhandenen Qualifikationen können speziell für Weiterbildungsabsolventen konzipierte Aufstiegsweiterbildungen das Kompetenzprofil erweitern und ergänzen. Naheliegend ist es, die Prüfung als Betriebswirt/in nach der Handwerksordnung abzulegen.Mit ihrem Weiterbildungsabschluss können Meister/innen auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung Zugang zu einem Studium erhalten und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Fahrzeugtechnik erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einem Betrieb des Karosserie- und Fahrzeugbauer-Handwerks. Hierfür ist in diesem zulassungspflichtigen Handwerk eine Eintragung in die Handwerksrolle erforderlich.

Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung

Meisterprüfung im HandwerkVerordnung über die Meisterprüfung in den Teilen I und II im Karosserie- und Fahrzeugbauer-Handwerk (Karosserie- und Fahrzeugbauermeisterverordnung - KaFbMstrV) vom 17.12.2019 (BGBl. I S. 2836), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 11.03.2025 (BGBl. 2025 I Nr. 79)Rechtsvorschriften und Empfehlungen zu Prüfung und WeiterbildungGrundlagen für alle Handwerksmeisterprüfungen:Verordnung über das Zulassungs- und allgemeine Prüfungsverfahren für die Meisterprüfung im Handwerk und in handwerksähnlichen Gewerben (Meisterprüfungsverfahrensverordnung - MPVerfV), verkündet als Artikel 1 der Verordnung vom 18.01.2022 (BGBl. I S. 39)Weitere Grundlagen für die Teile III und IV der Handwerksmeisterprüfungen:Verordnung über die Meisterprüfung in den Teilen III und IV im Handwerk und in handwerksähnlichen Gewerben (Allgemeine Meisterprüfungsverordnung - AMVO) vom 26.10.2011 (BGBl. I S. 2149), geändert durch Artikel 2 Abs. 97 der Verordnung vom 18.01.2022 (BGBl. I S. 39)Rahmenlehrplan für die Vorbereitung auf Teil III der Meisterprüfung im Handwerk, Stand 2011 (Ludwig-Fröhler-Institut, Forschungsinstitut im Deutschen Handwerksinstitut (DHI))Rahmenlehrplan für die Vorbereitung auf Teil IV der Meisterprüfung im Handwerk, erstellt durch den Arbeitskreis Rahmenlehrplan Teil IV der Meisterprüfung, Hrsg. Forschungsinstitut für Berufsbildung im Handwerk an der Universität zu Köln, Forschungsinstitut im Deutschen Handwerksinstitut (DHI)Übergreifende Rechtsvorsch...

Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung

Voraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.:eine Gesellenprüfung als Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker/inodereine Gesellen- bzw. Abschlussprüfung in einem anderen anerkannten Ausbildungsberuf und mehrjährige Berufstätigkeit im Karosserie- und Fahrzeugbauer-HandwerkEin Validierungsverfahren ermöglicht den Nachweis beruflicher Kenntnisse und Fähigkeiten, wenn ein entsprechender Bildungsabschluss fehlt.

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Karoser ve Araç Yapım Ustası

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Karosserie- und Fahrzeugbauermeister/Karosserie- und Fahrzeugbauermeisterin/Bachelor Professional im Karosserie- und Fahrzeugbauer-Handwerk in Deutschland?

Aufgaben und TätigkeitenKarosserie- und Fahrzeugbauermeister und -meisterinnen planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und führen ggf. den gesamten Betrieb. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie verhandeln mit Lieferunternehmen, kalkulieren Angebote und erledigen den Schriftverkehr. Zudem stellen sie die Qualität der Dienstleitungen und Produkte sicher. Sie arbeiten auch selbst praktisch mit, bewerten z.B. Unfallschäden, diagnostizieren Fehlfunktionen und beraten die Kundschaft.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Karosserie- und Fahrzeugbauermeister und -meisterinnen sind beschäftigtim Kraftfahrzeugbauin Betrieben, die Fahrzeuge instand halten und reparierenin Autohäusern mit eigener Reparaturwerkstatt Arbeitsorte:Karosserie- und Fahrzeugbauermeister und -meisterinnen arbeiten meistin Werkhallen oder Werkstättenin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.:eine Gesellenprüfung als Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker/inodereine Gesellen- bzw. Abschlussprüfung in einem anderen anerkannten Ausbildungsberuf und mehrjährige Berufstätigkeit im Karosserie- und Fahrzeugbauer-HandwerkInhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Fachpraxis (Teil I):Meisterprüfungsprojekt: z.B. Planung, Durchführung und Kontrolle von Arbeiten (z.B. Schadenskalkulation erstellen, Bauteile entwerfen, Prüfprotokolle erstellen)Fachgespräch z.B. den Ablauf des Meisterprüfungsprojekts begründen und Probleme sowie Lösungen darstellenSituationsaufgabe: z.B. Fehler und Störungen feststellen und beheben, Beschichtung eines Bauteils beurteilen, Lack aufbereiten und konservieren oder ein Bauteil beschichtenFachtheorie (Teil II):Handlungsfeld "Anforderungen von Kunden und Kundinnen eines Karosserie- und Fahrzeugbauerbetriebs analysieren, Lösungen erarbeiten und anbieten": z.B. Kundenwünsche strukturieren, Prüfverfahren erläutern, Schadensaufnahme an Unfallfahrzeugen darstellen, Anforderungen für die Umsetzung ableiten, Angebote erstellen und Leistungen vereinbarenHandlungsfeld "Leistungen eines Karosserie- und Fahrzeugbauerbetriebs erbringen, kontrollieren und übergeben": z.B. Personal-, Material-, Maschineneinsatz sowie Arbeitsorganisation planen, Konstruktionen und Werkstattaufträge erstellen, manuelle, maschinelle und programmgesteuerte Bearbeitungs- und Verarbeitungsverfahren durchführen, Leistungen abrechnenHandlungsfeld "Einen Karosserie- und Fahrzeugbauerbetrieb führen und organisieren": z.B. Betriebskostenanalyse, Marketingmaßnahmen, betriebliches Qualitätsmanagement, Personaleinsatz und -entwicklung, Betriebs- und Lagerausstattung sowie BetriebsablaufplanungBetriebswirtschaftliche, kaufmännische und rechtliche Grundlagen (Teil III)Berufs- und arbeitspädagogische Grundlagen (Teil IV)

Ist Karosserie- und Fahrzeugbauermeister/Karosserie- und Fahrzeugbauermeisterin/Bachelor Professional im Karosserie- und Fahrzeugbauer-Handwerk eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Karosserie- und Fahrzeugbauermeister/Karosserie- und Fahrzeugbauermeisterin/Bachelor Professional im Karosserie- und Fahrzeugbauer-Handwerk" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).

Wie kann ich in Deutschland als Karosserie- und Fahrzeugbauermeister/Karosserie- und Fahrzeugbauermeisterin/Bachelor Professional im Karosserie- und Fahrzeugbauer-Handwerk qualifiziert werden?

Voraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.:eine Gesellenprüfung als Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker/inodereine Gesellen- bzw. Abschlussprüfung in einem anderen anerkannten Ausbildungsberuf und mehrjährige Berufstätigkeit im Karosserie- und Fahrzeugbauer-HandwerkEin Validierungsverfahren ermöglicht den Nachweis beruflicher Kenntnisse und Fähigkeiten, wenn ein entsprechender Bildungsabschluss fehlt.

Wo arbeiten Karosserie- und Fahrzeugbauermeister/Karosserie- und Fahrzeugbauermeisterin/Bachelor Professional im Karosserie- und Fahrzeugbauer-Handwerk in Deutschland typischerweise?

Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden z.B. an Bildungszentren von Handwerkskammern oder an Fachschulen statt.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Schulungsräume, Werkstättenbei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Schulungsräume und Werkstätten bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheiten

Wie hoch ist das typische Gehalt für Karosserie- und Fahrzeugbauermeister/Karosserie- und Fahrzeugbauermeisterin/Bachelor Professional im Karosserie- und Fahrzeugbauer-Handwerk in Deutschland?

Die Teilnahme an Vorbereitungslehrgängen wird nicht vergütet.

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