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Mechanik (weiterführend)

Weiterbildung Ingenieurwissenschaften KldB B 25104

Was ist Mekanik Uzmanı (İleri Seviye)?

In Deutschland bezieht sich der Beruf „Mechanik (weiterführend)“ auf Fachkräfte, die sich auf die komplexen Aspekte mechanischer Systeme und Maschinen spezialisieren. Diese Personen übernehmen fortgeschrittene Aufgaben wie die Optimierung bestehender Systeme, die Integration neuer Technologien und die Übernahme von Führungsrollen in Ingenieurprojekten. Ihre Verantwortungsbereiche umfassen typischerweise Design, Entwicklung, Prüfung, Analyse und die Überwachung von Produktionsprozessen. Sie sind in verschiedenen Sektoren tätig, vom Automobilbau über die Luft- und Raumfahrt bis hin zum Energiesektor und der Automatisierung.

Beschreibung (Deutsch)

In Deutschland bezieht sich der Beruf „Mechanik (weiterführend)“ auf Fachkräfte, die sich auf die komplexen Aspekte mechanischer Systeme und Maschinen spezialisieren. Diese Personen übernehmen fortgeschrittene Aufgaben wie die Optimierung bestehender Systeme, die Integration neuer Technologien und die Übernahme von Führungsrollen in Ingenieurprojekten. Ihre Verantwortungsbereiche umfassen typischerweise Design, Entwicklung, Prüfung, Analyse und die Überwachung von Produktionsprozessen. Sie sind in verschiedenen Sektoren tätig, vom Automobilbau über die Luft- und Raumfahrt bis hin zum Energiesektor und der Automatisierung.

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Ingenieurwissenschaften →

Der Beruf Mechanik (weiterführend) in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Ingenieurwissenschaften:

Detaillierte Informationen

Lernorte

Das Studium findet an Universitäten statt.Lernorte sind an der Universität: Hörsäle, Seminar- und Übungsräume, Bibliotheken, Laborszu Hause (z.B. Vor- und Nachbereitung der Lehrveranstaltungen, Anfertigen von Hausarbeiten; ggf. Teilnahme an Online-Lehrveranstaltungen)

Studiendauer

Regelstudiendauer: 2-4 Semester

Studienkosten

Studienkosten Einschreib- und Verwaltungsgebühren sowie Semesterbeiträge (z.B. für das Studierendenwerk, die verfasste Studierendenschaft, Semesterticket)ggf. Studiengebühren Gebühren für "Langzeitstudierende", für ein Zweitstudium oder nach Verbrauch eines festgesetzten Studienguthabens Aufwendungen für Lernmittel und Studienbedarf, z.B. für Fachliteratur, Exkursionen Beiträge für eine studentische Krankenversicherung (i.d.R. bei Überschreiten der Altersgrenze von 25 Jahren oder bestimmter Einkommensgrenzen)FörderungsmöglichkeitenInformationen: Deutsches Studierendenwerk - FinanzierungsmöglichkeitenBundesgesetz über individuelle Förderung der Ausbildung (Bundesausbildungsförderungsgesetz - BAföG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 07.12.2010 (BGBl. I S. 1952), zuletzt geändert durch Artikel 11 Abs. 1 des Gesetzes vom 16.04.2026 (BGBl. 2026 I Nr. 107)

Studieninhalte

Module, z.B.:BetriebsfestigkeitGrundlagen der TurbulenzHöhere MaschinendynamikMaschinen- der UmformtechnikNichtlineare DynamikNumerische StrömungssimulationOberflächentechnikSchweißen und SchweißsimulationStatikStrömungs- und TemperaturgrenzschichtenWerkstoffkunde der KunststoffePraktische Studieninhalte:Ggf. Praktika (z.B. in Maschinenbaubetrieben)

Studiensituation

Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Lehrveranstaltungen: während des Semesters in den Hörsälen und Seminarräumen der Hochschule Vorlesungen und Seminare besuchen; ggf. zu Hause an Online-Lehrveranstaltungen teilnehmen Praktische Übungen: z.B. im Labor physikalische Messungen durchführen Eigenständige Arbeit: Lehrveranstaltungen vor- und nachbereiten, in Bibliotheken recherchieren, Referate vorbereiten, Hausarbeiten anfertigen (auch in der vorlesungsfreien Zeit)Wissenschaftliche Forschung: Fertigkeiten im wissenschaftlichen Arbeiten vertiefen Organisation und Planung: das Studium eigenverantwortlich planen, vorgegebene Studienzeiten einhalten, Studien- und Prüfungsleistungen rechtzeitig erbringen (Selbstdisziplin und Organisationstalent erforderlich)Berufsvorbereitung: ggf. Praktika absolvieren (z.B. in Maschinenbaubetrieben), Berufseinstieg vorbereiten

Studienalternativen

Folgende Studienfächer können Alternativen für das Studienfach Mechanik (weiterführend) sein:Bereich Mechatronik und AutomatisierungstechnikAutomatisierungstechnik (weiterführend)Robotik, Autonome Systeme (weiterführend)Mechatronik (weiterführend)Elektrotechnik (weiterführend)Gemeinsamkeiten:Maschinen und deren Komponenten entwickeln, konstruieren sowie deren Fertigung überwachenTechnologien der Metallbearbeitung, der Elektro- und Automatisierungstechnik einsetzenBereich Maschinen- und AnlagenbauMaschinenbau (weiterführend)Fahrzeugtechnik (weiterführend)Produktionstechnik (weiterführend)Gemeinsamkeiten:automationstechnische Systeme entwickelnKenntnisse über Softwareerstellung und Programmierung erwerben

Zugangsstudienfächer

Hochschulen setzen z.B. folgende Abschlüsse voraus:Mechanik (grundständig)Maschinenbau (grundständig)Physik (grundständig)

Zusatzqualifikationen

Zusatz- und Schlüsselqualifikationen erleichtern einen erfolgreichen Berufseinstieg. Folgende Themen kommen z.B. infrage:BetriebswirtschaftslehreZeitmanagementSozialkompetenzKommunikationPraktika z.B. in Maschinenbaubetrieben bereiten gezielt auf das Berufsleben vor.Angebote zum Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen finden sich bei den Career Centern der Hochschulen (siehe Kontaktdaten der jeweiligen Hochschule):Hochschulen in Deutschland - Hochschulsuche des Hochschulkompass

Das Studium im Überblick

Das weiterführende Studienfach Mechanik vertieft ingenieurwissenschaftliche und mathematische Kenntnisse und Fertigkeiten aus dem grundständigen Studienfach und ggf. einer Berufstätigkeit. Zur Lösung von Fragestellungen werden Methoden der Mechanik eingesetzt.Das Studium führt zu einem zweiten Hochschulabschluss.Mechanik gibt es auch als Teilzeitstudiengang.

Mögliche Tätigkeitsfelder

Für Masterabsolventen der Mechanik bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder in der freien Wirtschaft an, z.B. Maschinen- und Anlagenbau, Wartung, Instandhaltung, Kundendienst oder Vertrieb, Verkauf.Wer eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule anstrebt, muss i.d.R. promovieren. Eine Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft und Forschung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Entwicklung des Studienfachs

19. Jahrhundert:Etablierung Technischer bzw. Polytechnischer SchulenEntwicklung der Mechanik zur Grundlagendisziplin ingenieurwissenschaftlicher StudiengängeEntstehung von Spezialisierungen:Klassische Mechanik: allgemeine physikalische Grundlagen Angewandte Mechanik: Ausrichtung auf konkrete Ingenieurdisziplinen1999:Beginn des Bologna-Prozesses: Reform der europäischen Hochschullandschaft u.a. mit folgenden Zielen:Schaffung eines einheitlichen europäischen HochschulraumsHarmonisierung von Studiengängen und Studienabschlüssen: Einführung von Bachelor- und MasterstudiengängenVerbesserung der Mobilität von Studierenden und Lehrenden

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

AbschlussgradMaster of Science (M.Sc.)

Vergütung während des Studiums

Während des Studiums erhält man keine Vergütung.Für Praxisphasen kann eine Entlohnung vereinbart werden.

Rechtliche Regelungen für das Studium

BundesebeneHochschulrahmengesetz (HRG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 19.01.1999 (BGBl. I S. 18), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 15.11.2019 (BGBl. I S. 1622)Ländergemeinsame Strukturvorgaben gemäß § 9 Absatz 2 HRG für die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen (Beschluss der KMK vom 10.10.2003 i.d.F. vom 04.02.2010)Qualifikationsrahmen für deutsche Hochschulabschlüsse (Im Zusammenwirken von Hochschulrektorenkonferenz, Kultusministerkonferenz und in Abstimmung mit Bundesministerium für Bildung und Forschung erarbeitet und von der Kultusministerkonferenz am 16.02.2017 beschlossen)LandesebeneHochschulgesetze in Verbindung mit Verwaltungsvorschriften, z.B. über die Akkreditierung von StudiengängenQualifikations- oder HochschulzugangsverordnungenHochschulebeneSatzung der Hochschule Studien- und Prüfungsordnungen für die Studiengänge im jeweiligen Studienfach

Zugangsvoraussetzungen für das Studium

Voraussetzung für das Studium ist ein erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss; meist wird ein grundständiges Studium im Studienfach Mechanik vorausgesetzt.Je nach Hochschule erfolgt ein hochschulinternes Auswahlverfahren. Auswahlkriterien sind z.B. Leistungen im ersten berufsqualifizierenden Studium.Gegebenenfalls sind Englischkenntnisse nachzuweisen.

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Mekanik Uzmanı (İleri Seviye)

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Mechanik (weiterführend) in Deutschland?

In Deutschland bezieht sich der Beruf „Mechanik (weiterführend)“ auf Fachkräfte, die sich auf die komplexen Aspekte mechanischer Systeme und Maschinen spezialisieren. Diese Personen übernehmen fortgeschrittene Aufgaben wie die Optimierung bestehender Systeme, die Integration neuer Technologien und die Übernahme von Führungsrollen in Ingenieurprojekten. Ihre Verantwortungsbereiche umfassen typischerweise Design, Entwicklung, Prüfung, Analyse und die Überwachung von Produktionsprozessen. Sie sind in verschiedenen Sektoren tätig, vom Automobilbau über die Luft- und Raumfahrt bis hin zum Energiesektor und der Automatisierung.

Ist Mechanik (weiterführend) eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Mechanik (weiterführend)" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).

Wie kann ich in Deutschland als Mechanik (weiterführend) qualifiziert werden?

Voraussetzung für das Studium ist ein erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss; meist wird ein grundständiges Studium im Studienfach Mechanik vorausgesetzt.Je nach Hochschule erfolgt ein hochschulinternes Auswahlverfahren. Auswahlkriterien sind z.B. Leistungen im ersten berufsqualifizierenden Studium.Gegebenenfalls sind Englischkenntnisse nachzuweisen.

Wo arbeiten Mechanik (weiterführend) in Deutschland typischerweise?

Das Studium findet an Universitäten statt.Lernorte sind an der Universität: Hörsäle, Seminar- und Übungsräume, Bibliotheken, Laborszu Hause (z.B. Vor- und Nachbereitung der Lehrveranstaltungen, Anfertigen von Hausarbeiten; ggf. Teilnahme an Online-Lehrveranstaltungen)

Wie hoch ist das typische Gehalt für Mechanik (weiterführend) in Deutschland?

Während des Studiums erhält man keine Vergütung.Für Praxisphasen kann eine Entlohnung vereinbart werden.

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