Pferdewirtschaftsmeister/Pferdewirtschaftsmeisterin Fachrichtung Pferdezucht
Pferdewirtschaftsmeister/in - Pferdezucht
Was ist Pferdewirtschaftsmeister/in Fachrichtung Pferdezucht (At Yetiştiriciliği Usta Eğitmeni)?
Steckbrief
Berufstyp: Weiterbildungsberuf: Meister/in Weiterbildungsart: Meisterprüfung nach bundesweit einheitlicher Regelung Teilnahme: an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlich Weiterbildungsdauer: Unterschiedlich, ca. 16-24 Monate (Teilzeit) - je nach Bildungsangebot und Lernform
Beschreibung (Deutsch)
Aufgaben und TätigkeitenPferdewirtschaftsmeister und -meisterinnen der Fachrichtung Pferdezucht planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und führen ggf. den gesamten Aufzuchtbetrieb. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie entwickeln Konzepte für die Zucht der Pferde und organisieren deren Umsetzung. Zudem planen und kalkulieren sie Investitionen, beschaffen Betriebsmittel und Kapital und kaufen Dienstleistungen ein. Sie arbeiten auch selbst praktisch mit, sorgen z.B. für die artgerechte Unterbringung der Pferde.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Pferdewirtschaftsmeister und -meisterinnen der Fachrichtung Pferdezucht sind in erster Linie beschäftigtauf Gestütenin Deckstationenin Hengstdepotsin AufzuchtbetriebenArbeitsorte:Pferdewirtschaftsmeister und -meisterinnen der Fachrichtung Pferdezucht arbeiten meistin Pferdeställenin Besamungsstationenim Freien auf Pferdekoppelnin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.:eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten landwirtschaftlichen Ausbildungsberuf, z.B. als Pferdewirt/in, und entsprechende Berufspraxis in der Pferdewirtschaft oder in landwirtschaftlichen Betrieben mit Pferdehaltungodereine mindestens 5-jährige Berufspraxis in der Pferdewirtschaft oder in landwirtschaftlichen Betrieben mit PferdehaltungInhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Pferdehaltung, Pferdeeinsatz, Pferdezucht und Dienstleistungen:Planen und Kalkulieren von Pferdehaltung, Pferdeeinsatz, Pferdezucht und Dienstleistungen, des Personal- und Technikeinsatzes im pferdewirtschaftlichen Bereich sowie der Beratung und der ÖffentlichkeitsarbeitEntscheiden über Art und Zeitpunkt von Maßnahmen und Arbeiten in der Pferdehaltung, beim Pferdeeinsatz, in der Pferdezucht und bei DienstleistungenSicherstellen von Tierhygiene, Tiergesundheit und SeuchenprophylaxeDurchführen, Kontrollieren und Bewerten der Maßnahmen und Arbeiten in der Pferdehaltung, beim Pferdeeinsatz, in der Pferdezucht und bei DienstleistungenVermarkten von Pferden, Dienstleistungen und ProduktenVorbereiten und Durchführen der erforderlichen Maßnahmen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes sowie der UnfallverhütungEntwickeln von QualitätsstandardsDurchführen der Betriebskontrolle und von Maßnahmen zur QualitätssicherungKontrollieren, Beurteilen und Optimieren von betrieblichen AbläufenBerücksichtigen der rechtlichen Bestimmungen und Regelungen der PferdewirtschaftBetriebs- und UnternehmensführungBerufsausbildung und Mitarbeiterführung
Studiengänge, die zu diesem Beruf führen
Feld Agrar-, Forst- und Ernährungswiss. →Der Beruf Pferdewirtschaftsmeister/Pferdewirtschaftsmeisterin Fachrichtung Pferdezucht in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Agrar-, Forst- und Ernährungswiss.:
- Nutzpflanzenwissenschaften
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Agrarwirtschaft
Bachelor · Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen
Agrarwissenschaften
Bachelor · Universität Rostock
Agrarwissenschaften
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Agricultural and Horticultural Sciences - Bachelor of Science - Monobachelor
Bachelor · Institut für Kunst- und Bildgeschichte (IKB) der Humboldt-Universität zu Berlin
Agricultural Economics
Master · Universität Rostock
Detaillierte Informationen
▶ Lernorte
Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden z.B. an den Bildungszentren von Landwirtschaftskammern und -ämtern und anderen Bildungseinrichtungen statt.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Schulungsräumebei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Schulungsräume bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheiten
▶ Steckbrief
BerufstypWeiterbildungsberuf: Meister/inWeiterbildungsartMeisterprüfung nach bundesweit einheitlicher RegelungTeilnahme an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlichWeiterbildungsdauerUnterschiedlich, ca. 16-24 Monate (Teilzeit) - je nach Bildungsangebot und LernformAufgaben und TätigkeitenPferdewirtschaftsmeister und -meisterinnen der Fachrichtung Pferdezucht planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und führen ggf. den gesamten Aufzuchtbetrieb. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie entwickeln Konzepte für die Zucht der Pferde und organisieren deren Umsetzung. Zudem planen und kalkulieren sie Investitionen, beschaffen Betriebsmittel und Kapital und kaufen Dienstleistungen ein. Sie arbeiten auch selbst praktisch mit, sorgen z.B. für die artgerechte Unterbringung der Pferde.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Pferdewirtschaftsmeister und -meisterinnen der Fachrichtung Pferdezucht sind in erster Linie beschäftigtauf Gestütenin Deckstationenin Hengstdepotsin AufzuchtbetriebenArbeitsorte:Pferdewirtschaftsmeister und -meisterinnen der Fachrichtung Pferdezucht arbeiten meistin Pferdeställenin Besamungsstationenim Freien auf Pferdekoppelnin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.:eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten landwirtschaftlichen Ausbildungsberuf, z.B. als Pferdewirt/in, und entsprechende Berufspraxis in der Pferdewirtschaft oder in landwirtscha...
▶ Weiterbildungsdauer
Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot und Lernform: Teilzeit: ca. 16-24 Monate
▶ Weiterbildungsaufbau
Lehrgangsaufbau (beispielhaft):Pferdehaltung, Pferdeeinsatz, Pferdezucht und Dienstleistungen: 52 WochenBetriebs- und Unternehmensführung: 26 WochenBerufsausbildung und Mitarbeiterführung: 3 WochenGesamtwochenzahl: 81 Wochen
▶ Weiterbildungskosten
Für den Besuch von Vorbereitungslehrgängen fallen Lehrgangsgebühren an, für die Prüfung selbst Prüfungsgebühren. Weitere Kosten entstehen ggf. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenVorbereitungslehrgänge auf die Meisterprüfung können gemäß Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz finanziell gefördert werden.Weitere Informationen: Aufstiegs-BAföG - Aufstieg mit FörderungFörderung besonders begabter junger Fachkräfte: Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) - Weiterbildungsstipendium
▶ Weiterbildungsinhalte
Pferdehaltung, Pferdeeinsatz, Pferdezucht und Dienstleistungen:Planen und Kalkulieren von Pferdehaltung, Pferdeeinsatz, Pferdezucht und Dienstleistungen, des Personal- und Technikeinsatzes im pferdewirtschaftlichen Bereich sowie der Beratung und der ÖffentlichkeitsarbeitEntscheiden über Art und Zeitpunkt von Maßnahmen und Arbeiten in der Pferdehaltung, beim Pferdeeinsatz, in der Pferdezucht und bei DienstleistungenSicherstellen von Tierhygiene, Tiergesundheit und SeuchenprophylaxeDurchführen, Kontrollieren und Bewerten der Maßnahmen und Arbeiten in der Pferdehaltung, beim Pferdeeinsatz, in der Pferdezucht und bei DienstleistungenVermarkten von Pferden, Dienstleistungen und ProduktenVorbereiten und Durchführen der erforderlichen Maßnahmen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes sowie der UnfallverhütungEntwickeln von QualitätsstandardsDurchführen der Betriebskontrolle und von Maßnahmen zur QualitätssicherungKontrollieren, Beurteilen und Optimieren von betrieblichen AbläufenBerücksichtigen der rechtlichen Bestimmungen und Regelungen der PferdewirtschaftBetriebs- und UnternehmensführungBerufsausbildung und Mitarbeiterführung
▶ Wichtige Vorkenntnisse
Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Biologie: z.B. um Verhaltensweisen von Pferden zu analysierenMathematik: z.B. um Kosten zu kalkulieren und Futtermittelmengen zu berechnenWirtschaft/Recht: z.B. um einen Pferdezuchtbetrieb unter wirtschaftlichen und rechtlichen Aspekten zu leitenMitarbeiterführung und -anleitung: z.B. um Führungsinstrumente wie Zielvereinbarung und Feedback anzuwenden
▶ Weiterbildungssituation
Die Weiterbildung besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht.Je nach Bildungsanbieter sollte man sich auf folgende Bedingungen einstellen:Unterrichtszeiti.d.R. berufsbegleitende Weiterbildung als BlockunterrichtLernformbei Präsenzveranstaltungen: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort)bei kombinierten Lernformen: (z.B. Blended Learning): Präsenzveranstaltungen im Klassenverband an der Bildungseinrichtung und selbstgestaltetes Lernen über elektronische Lernplattformen und -systeme von zu Hause aus
▶ Weiterbildung im Ausland
Für eine Weiterbildung im Ausland gibt es z.B. folgende Möglichkeit:SchweizWeiterbildungsangebote: wab - Die Weiterbildungsdatenbank der Schweiz(z.B. mit dem Suchbegriff "Pferdebranche")Dokumentation beruflicher AuslandserfahrungenDer Europass bietet die Möglichkeit, im Ausland absolvierte Lernaufenthalte zu dokumentieren.Weitere Informationen zum Europass
▶ Weiterbildungsvergütung
Die Teilnahme an Vorbereitungslehrgängen wird nicht vergütet.
▶ Weiterbildungsalternativen
Folgende Weiterbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Pferdewirtschaftsmeister/in der Fachrichtung Pferdezucht an:Bereich TierePferdewirtschaftsmeister/Pferdewirtschaftsmeisterin Fachrichtung Pferdehaltung und ServiceFachagrarwirt/Fachagrarwirtin - BesamungswesenPferdewirtschaftsmeister/Pferdewirtschaftsmeisterin Fachrichtung Klassische ReitausbildungPferdewirtschaftsmeister/Pferdewirtschaftsmeisterin Fachrichtung SpezialreitweisenPferdewirtschaftsmeister/Pferdewirtschaftsmeisterin Fachrichtung PferderennenGemeinsamkeit:Pferde züchten, pflegen und versorgen
▶ Entwicklung der Weiterbildung
1980:Verordnung über die Anforderungen in der Meisterprüfung für den Beruf Pferdewirt/Pferdewirtin tritt in Kraft2000:Änderungsverordnung, Lernbereiche der betrieblichen Ausbildung und Mitarbeiterführung werden neu gefasst2016: Verordnung über die Meisterprüfung zum anerkannten Fortbildungsabschluss Pferdewirtschaftsmeister/Pferdewirtschaftsmeisterin tritt in Kraft; enthält die Fachrichtung "Pferdezucht"Außerkrafttreten der Verordnung von 19802020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung der Weiterbildungsabschlüsse "Geprüfte/r Berufsspezialist/in", "Bachelor Professional" und "Master Professional", um die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu betonen. Das Führen der Berufsbezeichnungen ist abhängig vom Erlass entsprechender neuer Fortbildungsregelungen.
▶ Abschluss-/Berufsbezeichnungen
AbschlussbezeichnungPferdewirtschaftsmeister/Pferdewirtschaftsmeisterin - Fachrichtung Pferdezucht
▶ Die Weiterbildung im Überblick
Pferdewirtschaftsmeister bzw. Pferdewirtschaftsmeisterin der Fachrichtung Pferdezucht ist eine berufliche Weiterbildung. Die Meisterprüfung ist bundesweit einheitlich geregelt.Für die Zulassung zur Prüfung ist es nicht erforderlich, an einem Lehrgang teilzunehmen.
▶ Perspektiven nach der Weiterbildung
Die passende Beschäftigung findenNach ihrer Weiterbildung arbeiten Pferdewirtschaftsmeister/innen der Fachrichtung Pferdezucht z.B. auf Gestüten und in Pferdezuchtbetrieben.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Tierzucht bis hin zu Tierpflege.Beruflich weiterkommenMit ihrem Weiterbildungsabschluss können Meister/innen auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung Zugang zu einem Studium erhalten und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Pferdewirtschaft erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einem Zuchtbetrieb.
▶ Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung
Zur PrüfungVerordnung über die Meisterprüfung zum anerkannten Fortbildungsabschluss Pferdewirtschaftsmeister und Pferdewirtschaftsmeisterin (Pferdewirtmeisterprüfungsverordnung - PferdewMeistPrV) vom 27.10.2015 (BGBl. I S. 1825), berichtigt am 06.11.2015 (BGBl. I S. 1934)
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung
Voraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.:eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten landwirtschaftlichen Ausbildungsberuf, z.B. als Pferdewirt/in, und entsprechende Berufspraxis in der Pferdewirtschaft oder in landwirtschaftlichen Betrieben mit Pferdehaltungodereine mindestens 5-jährige Berufspraxis in der Pferdewirtschaft oder in landwirtschaftlichen Betrieben mit Pferdehaltung
Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit
Häufig gestellte Fragen zu Pferdewirtschaftsmeister/in Fachrichtung Pferdezucht (At Yetiştiriciliği Usta Eğitmeni)
Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer
Was macht ein Pferdewirtschaftsmeister/Pferdewirtschaftsmeisterin Fachrichtung Pferdezucht in Deutschland? ▼
Aufgaben und TätigkeitenPferdewirtschaftsmeister und -meisterinnen der Fachrichtung Pferdezucht planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und führen ggf. den gesamten Aufzuchtbetrieb. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie entwickeln Konzepte für die Zucht der Pferde und organisieren deren Umsetzung. Zudem planen und kalkulieren sie Investitionen, beschaffen Betriebsmittel und Kapital und kaufen Dienstleistungen ein. Sie arbeiten auch selbst praktisch mit, sorgen z.B. für die artgerechte Unterbringung der Pferde.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Pferdewirtschaftsmeister und -meisterinnen der Fachrichtung Pferdezucht sind in erster Linie beschäftigtauf Gestütenin Deckstationenin Hengstdepotsin AufzuchtbetriebenArbeitsorte:Pferdewirtschaftsmeister und -meisterinnen der Fachrichtung Pferdezucht arbeiten meistin Pferdeställenin Besamungsstationenim Freien auf Pferdekoppelnin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.:eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten landwirtschaftlichen Ausbildungsberuf, z.B. als Pferdewirt/in, und entsprechende Berufspraxis in der Pferdewirtschaft oder in landwirtschaftlichen Betrieben mit Pferdehaltungodereine mindestens 5-jährige Berufspraxis in der Pferdewirtschaft oder in landwirtschaftlichen Betrieben mit PferdehaltungInhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Pferdehaltung, Pferdeeinsatz, Pferdezucht und Dienstleistungen:Planen und Kalkulieren von Pferdehaltung, Pferdeeinsatz, Pferdezucht und Dienstleistungen, des Personal- und Technikeinsatzes im pferdewirtschaftlichen Bereich sowie der Beratung und der ÖffentlichkeitsarbeitEntscheiden über Art und Zeitpunkt von Maßnahmen und Arbeiten in der Pferdehaltung, beim Pferdeeinsatz, in der Pferdezucht und bei DienstleistungenSicherstellen von Tierhygiene, Tiergesundheit und SeuchenprophylaxeDurchführen, Kontrollieren und Bewerten der Maßnahmen und Arbeiten in der Pferdehaltung, beim Pferdeeinsatz, in der Pferdezucht und bei DienstleistungenVermarkten von Pferden, Dienstleistungen und ProduktenVorbereiten und Durchführen der erforderlichen Maßnahmen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes sowie der UnfallverhütungEntwickeln von QualitätsstandardsDurchführen der Betriebskontrolle und von Maßnahmen zur QualitätssicherungKontrollieren, Beurteilen und Optimieren von betrieblichen AbläufenBerücksichtigen der rechtlichen Bestimmungen und Regelungen der PferdewirtschaftBetriebs- und UnternehmensführungBerufsausbildung und Mitarbeiterführung
Ist Pferdewirtschaftsmeister/Pferdewirtschaftsmeisterin Fachrichtung Pferdezucht eine Ausbildung oder ein Studienberuf? ▼
In Deutschland folgt "Pferdewirtschaftsmeister/Pferdewirtschaftsmeisterin Fachrichtung Pferdezucht" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).
Wie kann ich in Deutschland als Pferdewirtschaftsmeister/Pferdewirtschaftsmeisterin Fachrichtung Pferdezucht qualifiziert werden? ▼
Voraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.:eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten landwirtschaftlichen Ausbildungsberuf, z.B. als Pferdewirt/in, und entsprechende Berufspraxis in der Pferdewirtschaft oder in landwirtschaftlichen Betrieben mit Pferdehaltungodereine mindestens 5-jährige Berufspraxis in der Pferdewirtschaft oder in landwirtschaftlichen Betrieben mit Pferdehaltung
Wo arbeiten Pferdewirtschaftsmeister/Pferdewirtschaftsmeisterin Fachrichtung Pferdezucht in Deutschland typischerweise? ▼
Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden z.B. an den Bildungszentren von Landwirtschaftskammern und -ämtern und anderen Bildungseinrichtungen statt.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Schulungsräumebei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Schulungsräume bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheiten
Wie hoch ist das typische Gehalt für Pferdewirtschaftsmeister/Pferdewirtschaftsmeisterin Fachrichtung Pferdezucht in Deutschland? ▼
Die Teilnahme an Vorbereitungslehrgängen wird nicht vergütet.