Radiologietechnologe/Radiologietechnologin für Radiologische Bildgebung und Intervention
Radiologietechnologe/-technologin - radiologische Bildgebung und Intervention
Was ist Radyoloji Teknoloğu (Radyolojik Görüntüleme ve Girişim Uzmanlığı)?
Steckbrief
Berufstyp: Weiterbildungsberuf Weiterbildungsart: Weiterbildung nach internen Regelungen der BildungseinrichtungenDauerMaximal 3 Jahre (Teilzeit)
Beschreibung (Deutsch)
Aufgaben und Tätigkeiten Radiologietechnologen und Radiologietechnologinnen für radiologische Bildgebung und Intervention planen nach ärztlicher Anweisung diagnostisch-therapeutische Verfahren und führen sie durch. Das können z.B. Ultraschalluntersuchungen sein, Angiografien zur Darstellung der Blutbahnen oder neuroradiologische Untersuchungen zur Diagnose etwa von Erkrankungen des zentralen Nervensystems. Bildgebende Verfahren wenden sie auch während Behandlungen an, um Veränderungen und Fortschritte zu erkennen. Ihre Aufnahmen unterstützen auch bei der Ermittlung der Dosis z.B. für Strahlentherapien. Radiologietechnologen und Radiologietechnologinnen für radiologische Bildgebung und Intervention assistieren z.B. auch bei Verfahren der interventionellen Radiologie, bei der unterstützt durch Röntgenaufnahmen z.B. Eingriffe an Blutgefäßen durchgeführt werden. Sie koordinieren und überwachen den Verlauf von Untersuchungen, dokumentieren Patientendaten sowie Untersuchungsergebnisse und leiten die Ergebnisse weiter.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Radiologietechnologen und -technologinnen für radiologische Bildgebung und Intervention sind in erster Linie beschäftigtin Facharztpraxenin KrankenhäusernArbeitsorte:Radiologietechnologen und -technologinnen für radiologische Bildgebung und Intervention arbeiten meistin Untersuchungsräumen, z.B. für Ultraschall-, angiografische Untersuchungen oder Computertomografiein Röntgenräumenin Stations- und BehandlungsräumenVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildung ist i.d.R.: Abschlussprüfung als Medizinischer Technologe/Medizinische Technologin für Radiologie bzw. Medizinisch-technischer Radiologieassistent/Medizinisch-technische Radiologieassistentin (Vorläuferberuf) oder einschlägiges abgeschlossenes BachelorstudiumInhalte der WeiterbildungSpezialisierung 1: CT-Spezialist/inCT-VertiefungDosismanagement in der RadiologieWahlmodul: CT-Hospitationen, Neuroradiologische Verfahren, Patientenzentrierte Kommunikation oder Cardio-CTSpezialisierung 2: Spezialist/in für Digitale SubtraktionsangiografieInterventionsradiografie - Angiografie Vertiefung und Interventionen Dosismanagement in der RadiologieWahlmodul: Angiografie-Hospitationen, Neuroradiologische Verfahren oder Patientenzentrierte KommunikationoderSpezialisierung 2: Spezialist/in für Neuroradiologische InterventionenInterventionsradiografie - Angiografie Vertiefung und Interventionen Neuroradiologische VerfahrenWahlmodul: Patientenzentrierte Kommunikation oder Dosismanagement in der RadiologieWahlmodul: eine dritte SpezialisierungsrichtungHygienemanagement - GrundlagenPraxis wissenschaftlichen Arbeitens Die Module "Patientenzentrierte Kommunikation" und "Dosismanagement" müssen für den Gesamtabschluss absolviert werden.Praxis/Hospitationen während der Spezialisierungen, z.B.:300 CT-Untersuchungen sowie 150 digitale Subtraktionsangiografien oder 150 neuroradiologische digitale Subtraktionsangiografien
Studiengänge, die zu diesem Beruf führen
Feld Medizin, Gesundheitswissenschaften →Der Beruf Radiologietechnologe/Radiologietechnologin für Radiologische Bildgebung und Intervention in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Medizin, Gesundheitswissenschaften:
Advanced Healthcare
Master · Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Advanced Nursing Practice
Master · Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg
Advanced Nursing Practice
Master · Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Advanced Practice Nursing
Master · Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen
Angewandte Hebammenwissenschaft Midwifery
Bachelor · Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen
Angewandte Pflegewissenschaft
Bachelor · Jade Hochschule
Detaillierte Informationen
▶ Lernorte
Die Weiterbildung findet an Bildungseinrichtungen des Gesundheitswesens statt.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Schulungsräume, radiologische Fachabteilungen/Institute bzw. Praxen (im Rahmen von Hospitationen) bei digitalen Lernformen (z.B. virtuelles Klassenzimmer): zu Hause, ggf. Schulungsräume, radiologische Fachabteilungen/Institute bzw. Praxen bei Präsenzphasenbei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Schulungsräume, radiologische Fachabteilungen/Institute bzw. Praxen bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheiten
▶ Steckbrief
BerufstypWeiterbildungsberufWeiterbildungsartWeiterbildung nach internen Regelungen der BildungseinrichtungenDauerMaximal 3 Jahre (Teilzeit)Aufgaben und Tätigkeiten Radiologietechnologen und Radiologietechnologinnen für radiologische Bildgebung und Intervention planen nach ärztlicher Anweisung diagnostisch-therapeutische Verfahren und führen sie durch. Das können z.B. Ultraschalluntersuchungen sein, Angiografien zur Darstellung der Blutbahnen oder neuroradiologische Untersuchungen zur Diagnose etwa von Erkrankungen des zentralen Nervensystems. Bildgebende Verfahren wenden sie auch während Behandlungen an, um Veränderungen und Fortschritte zu erkennen. Ihre Aufnahmen unterstützen auch bei der Ermittlung der Dosis z.B. für Strahlentherapien. Radiologietechnologen und Radiologietechnologinnen für radiologische Bildgebung und Intervention assistieren z.B. auch bei Verfahren der interventionellen Radiologie, bei der unterstützt durch Röntgenaufnahmen z.B. Eingriffe an Blutgefäßen durchgeführt werden. Sie koordinieren und überwachen den Verlauf von Untersuchungen, dokumentieren Patientendaten sowie Untersuchungsergebnisse und leiten die Ergebnisse weiter.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Radiologietechnologen und -technologinnen für radiologische Bildgebung und Intervention sind in erster Linie beschäftigtin Facharztpraxenin KrankenhäusernArbeitsorte:Radiologietechnologen und -technologinnen für radiologische Bildgebung und Intervention arbeiten meistin Untersuchungsr...
▶ Weiterbildungsdauer
Teilzeit: maximal 3 Jahre
▶ Weiterbildungsaufbau
Stundenverteilung (beispielhaft):CT-Spezialist/in: 80 StundenSpezialist/in für Digitale Subtraktionsangiografie: 80 StundenoderSpezialist/in für Neuroradiologische Interventionen: 80 Stundendritte Spezialisierungsrichtung: mindestens 60 StundenHygienemanagement - Grundlagen: 30 StundenPraxis wissenschaftlichen Arbeitens: 40 StundenGesamtstundenzahl:mindestens 290 Stunden
▶ Weiterbildungskosten
Für den Besuch von Weiterbildungslehrgängen fallen in der Regel Lehrgangsgebühren an, für die Prüfung selbst in der Regel Prüfungsgebühren. Gegebenenfalls entstehen weitere Kosten, z.B. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenFörderung besonders begabter junger Fachkräfte: Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) - Weiterbildungsstipendium
▶ Weiterbildungsinhalte
Spezialisierung 1: CT-Spezialist/inCT-VertiefungDosismanagement in der RadiologieWahlmodul: CT-Hospitationen, Neuroradiologische Verfahren, Patientenzentrierte Kommunikation oder Cardio-CTSpezialisierung 2: Spezialist/in für Digitale SubtraktionsangiografieInterventionsradiografie - Angiografie Vertiefung und Interventionen Dosismanagement in der RadiologieWahlmodul: Angiografie-Hospitationen, Neuroradiologische Verfahren oder Patientenzentrierte KommunikationoderSpezialisierung 2: Spezialist/in für Neuroradiologische InterventionenInterventionsradiografie - Angiografie Vertiefung und Interventionen Neuroradiologische VerfahrenWahlmodul: Patientenzentrierte Kommunikation oder Dosismanagement in der RadiologieWahlmodul: eine dritte SpezialisierungsrichtungHygienemanagement - GrundlagenPraxis wissenschaftlichen Arbeitens Die Module "Patientenzentrierte Kommunikation" und "Dosismanagement" müssen für den Gesamtabschluss absolviert werden.Praxis/Hospitationen während der Spezialisierungen, z.B.:300 CT-Untersuchungen sowie 150 digitale Subtraktionsangiografien oder 150 neuroradiologische digitale Subtraktionsangiografien
▶ Wichtige Vorkenntnisse
Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Physik: z.B. um CT-Schnittbildverfahren zu planenDatenverarbeitung: z.B. um CT-Bilddaten zu verarbeiten und 3-D-Rekonstruktionen zu erstellen
▶ Weiterbildungssituation
Die Weiterbildung besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht.Je nach Bildungsanbieter sollte man sich auf folgende Bedingungen einstellen:Unterrichtszeiti.d.R. berufsbegleitende Weiterbildung am Wochenende oder am AbendLernformbei Präsenzveranstaltungen: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort)bei digitalen Lernformen (z.B. virtuelles Klassenzimmer): ausschließliches Lernen über elektronische Lernplattformen und -systeme (vorwiegend im Klassenverband von zu Hause aus)bei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Präsenzveranstaltungen im Klassenverband an der Bildungseinrichtung und selbstgestaltetes Lernen über elektronische Lernplattformen und -systeme von zu Hause aus
▶ Weiterbildungsvergütung
Die Teilnahme an einer Weiterbildung wird nicht vergütet.
▶ Weiterbildungsalternativen
Folgende Weiterbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Radiologietechnologe/-technologin für radiologische Bildgebung und Intervention an:Bereich Medizin- und RehatechnikRadiologietechnologe/Radiologietechnologin für Neuroradiologische BildgebungGemeinsamkeit:Fach- und Organisationsaufgaben in der medizinischen Bildgebung übernehmenBereich Gesundheits- und SozialmanagementBetriebswirt/Betriebswirtin (Fachschule) für Management im Gesundheitswesen/Bachelor Professional in WirtschaftGeprüfter Fachwirt/Geprüfte Fachwirtin im Gesundheits- und SozialwesenGemeinsamkeit:Fach- und Organisationsaufgaben im Gesundheitswesen übernehmenBereich MedizinPraxisanleiter/Praxisanleiterin für Medizinische Technologen und TechnologinnenGemeinsamkeit:Fach- und Organisationsaufgaben in der medizinischen Bildgebung übernehmen, Nachwuchskräfte anleiten
▶ Entwicklung der Weiterbildung
2018:neue modularisierte Weiterbildungs- und Rahmenprüfungsordnung des Deutschen Instituts zur Weiterbildung für Technologen/Technologinnen und Analytiker/Analytikerinnen in der Medizin e.V. (DIW-MTA): 1. Stufe: Abschluss als Spezialist/Spezialistin2. Stufe: Fachqualifikation3. Stufe: Masterstudium (optional)
▶ Abschluss-/Berufsbezeichnungen
AbschlussbezeichnungRadiologietechnologe für Radiologische Bildgebung und Intervention (DIW-MTA)/Radiologietechnologin für Radiologische Bildgebung und Intervention (DIW-MTA)Für den Erwerb der o.g. Fachqualifikation sind Spezialisierungen zu absolvieren. Sie führen z.B. zu folgenden Teilgebiets-Abschlussbezeichnungen: CT-Spezialist/in (DIW-MTA)Spezialist/in für Digitale Subtraktionsangiografie (DIW-MTA)Spezialist/in für Neuroradiologische Interventionen (DIW-MTA)
▶ Die Weiterbildung im Überblick
Radiologietechnologe bzw. Radiologietechnologin für radiologische Bildgebung und Intervention ist eine berufliche Weiterbildung. Sie ist durch interne Vorschriften der Bildungseinrichtungen geregelt.Die Weiterbildung dauert in Teilzeit maximal 3 Jahre.
▶ Perspektiven nach der Weiterbildung
Die passende Beschäftigung finden Nach ihrer Weiterbildung arbeiten Radiologietechnologen und -technologinnen für radiologische Bildgebung und Intervention vor allem in Facharztpraxen und Krankenhäusern.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von medizinisch-technischer Assistenz bis hin zu Hygiene im Gesundheitsbereich.Beruflich weiterkommenMit einer Hochschulzugangsberechtigung kann man auch studieren und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Medizinische Assistenz erwerben.
▶ Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung
Der Bildungsgang ist intern geregelt, z.B.:Weiterbildungs- und Rahmenprüfungsordnung für die Weiterbildungsgänge beim DIW-MTA vom 01.01.2019Übergreifend für Ausbildung und TätigkeitVerordnung zum Schutz vor der schädlichen Wirkung ionisierender Strahlung (Strahlenschutzverordnung - StrlSchV) vom 29.11.2018 (BGBl. I S. 2034), zuletzt geändert durch Artikel 10 des Gesetzes vom 23.10.2024 (BGBl. 2024 I Nr. 324)
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung
Voraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildung ist i.d.R.: Abschlussprüfung als Medizinischer Technologe/Medizinische Technologin für Radiologie bzw. Medizinisch-technischer Radiologieassistent/Medizinisch-technische Radiologieassistentin (Vorläuferberuf)oder einschlägiges abgeschlossenes Bachelorstudium
Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit
Häufig gestellte Fragen zu Radyoloji Teknoloğu (Radyolojik Görüntüleme ve Girişim Uzmanlığı)
Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer
Was macht ein Radiologietechnologe/Radiologietechnologin für Radiologische Bildgebung und Intervention in Deutschland? ▼
Aufgaben und Tätigkeiten Radiologietechnologen und Radiologietechnologinnen für radiologische Bildgebung und Intervention planen nach ärztlicher Anweisung diagnostisch-therapeutische Verfahren und führen sie durch. Das können z.B. Ultraschalluntersuchungen sein, Angiografien zur Darstellung der Blutbahnen oder neuroradiologische Untersuchungen zur Diagnose etwa von Erkrankungen des zentralen Nervensystems. Bildgebende Verfahren wenden sie auch während Behandlungen an, um Veränderungen und Fortschritte zu erkennen. Ihre Aufnahmen unterstützen auch bei der Ermittlung der Dosis z.B. für Strahlentherapien. Radiologietechnologen und Radiologietechnologinnen für radiologische Bildgebung und Intervention assistieren z.B. auch bei Verfahren der interventionellen Radiologie, bei der unterstützt durch Röntgenaufnahmen z.B. Eingriffe an Blutgefäßen durchgeführt werden. Sie koordinieren und überwachen den Verlauf von Untersuchungen, dokumentieren Patientendaten sowie Untersuchungsergebnisse und leiten die Ergebnisse weiter.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Radiologietechnologen und -technologinnen für radiologische Bildgebung und Intervention sind in erster Linie beschäftigtin Facharztpraxenin KrankenhäusernArbeitsorte:Radiologietechnologen und -technologinnen für radiologische Bildgebung und Intervention arbeiten meistin Untersuchungsräumen, z.B. für Ultraschall-, angiografische Untersuchungen oder Computertomografiein Röntgenräumenin Stations- und BehandlungsräumenVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildung ist i.d.R.: Abschlussprüfung als Medizinischer Technologe/Medizinische Technologin für Radiologie bzw. Medizinisch-technischer Radiologieassistent/Medizinisch-technische Radiologieassistentin (Vorläuferberuf) oder einschlägiges abgeschlossenes BachelorstudiumInhalte der WeiterbildungSpezialisierung 1: CT-Spezialist/inCT-VertiefungDosismanagement in der RadiologieWahlmodul: CT-Hospitationen, Neuroradiologische Verfahren, Patientenzentrierte Kommunikation oder Cardio-CTSpezialisierung 2: Spezialist/in für Digitale SubtraktionsangiografieInterventionsradiografie - Angiografie Vertiefung und Interventionen Dosismanagement in der RadiologieWahlmodul: Angiografie-Hospitationen, Neuroradiologische Verfahren oder Patientenzentrierte KommunikationoderSpezialisierung 2: Spezialist/in für Neuroradiologische InterventionenInterventionsradiografie - Angiografie Vertiefung und Interventionen Neuroradiologische VerfahrenWahlmodul: Patientenzentrierte Kommunikation oder Dosismanagement in der RadiologieWahlmodul: eine dritte SpezialisierungsrichtungHygienemanagement - GrundlagenPraxis wissenschaftlichen Arbeitens Die Module "Patientenzentrierte Kommunikation" und "Dosismanagement" müssen für den Gesamtabschluss absolviert werden.Praxis/Hospitationen während der Spezialisierungen, z.B.:300 CT-Untersuchungen sowie 150 digitale Subtraktionsangiografien oder 150 neuroradiologische digitale Subtraktionsangiografien
Ist Radiologietechnologe/Radiologietechnologin für Radiologische Bildgebung und Intervention eine Ausbildung oder ein Studienberuf? ▼
In Deutschland folgt "Radiologietechnologe/Radiologietechnologin für Radiologische Bildgebung und Intervention" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).
Wie kann ich in Deutschland als Radiologietechnologe/Radiologietechnologin für Radiologische Bildgebung und Intervention qualifiziert werden? ▼
Voraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildung ist i.d.R.: Abschlussprüfung als Medizinischer Technologe/Medizinische Technologin für Radiologie bzw. Medizinisch-technischer Radiologieassistent/Medizinisch-technische Radiologieassistentin (Vorläuferberuf)oder einschlägiges abgeschlossenes Bachelorstudium
Wo arbeiten Radiologietechnologe/Radiologietechnologin für Radiologische Bildgebung und Intervention in Deutschland typischerweise? ▼
Die Weiterbildung findet an Bildungseinrichtungen des Gesundheitswesens statt.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Schulungsräume, radiologische Fachabteilungen/Institute bzw. Praxen (im Rahmen von Hospitationen) bei digitalen Lernformen (z.B. virtuelles Klassenzimmer): zu Hause, ggf. Schulungsräume, radiologische Fachabteilungen/Institute bzw. Praxen bei Präsenzphasenbei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Schulungsräume, radiologische Fachabteilungen/Institute bzw. Praxen bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheiten
Wie hoch ist das typische Gehalt für Radiologietechnologe/Radiologietechnologin für Radiologische Bildgebung und Intervention in Deutschland? ▼
Die Teilnahme an einer Weiterbildung wird nicht vergütet.