Rollladen- und Sonnenschutztechnikermeister/Rollladen- und Sonnenschutztechnikermeisterin/Bachelor Professional im Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Handwerk
Rollladen- und Sonnenschutztechnikermeister/in/Bachelor Professional im Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Handwerk
Was ist Panjur ve Güneş Koruma Sistemleri Usta Teknisyeni (Bachelor Professional)?
Steckbrief
Berufstyp: Weiterbildungsberuf: Bachelor Professional Weiterbildungsart: Meisterprüfung nach bundesweit einheitlicher Regelung Teilnahme: an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlich Weiterbildungsdauer: Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und Lernform
Beschreibung (Deutsch)
Aufgaben und TätigkeitenRollladen- und Sonnenschutztechnikermeister und -meisterinnen planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und führen ggf. den gesamten Betrieb. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie verhandeln mit Lieferunternehmen, kalkulieren Angebote und erledigen den Schriftverkehr. Zudem stellen sie die Qualität der Arbeiten und Produkte sicher. Sie arbeiten auch selbst praktisch mit, passen z.B. Rollläden an ungewöhnliche Fenstergrößen an und beraten die Kundschaft.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Rollladen- und Sonnenschutztechnikermeister und -meisterinnen sind beschäftigtin Fach- bzw. Montagebetrieben für den Einbau von Fenstern, Türen, Rollläden, Rolltoren und -gittern sowie Jalousien und Markisenbei Spezialbetrieben für Fensterbau und -montage bei Herstellungsbetrieben von Metall-, Holz- oder Kunststoffrollläden oder -torenArbeitsorte:Rollladen- und Sonnenschutztechnikermeister und -meisterinnen arbeiten meistin Werkstätten oder Werkhallenbeim Kunden/bei der Kundin oder auf Baustellenin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.:eine Gesellenprüfung als Rollladen- und Sonnenschutzmechatroniker/in odereine Gesellen- bzw. Abschlussprüfung in einem anderen anerkannten Ausbildungsberuf und mehrjährige Berufstätigkeit im Rollladen- und Sonnenschutztechniker-HandwerkInhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Fachpraxis (Teil I):Rollabschlüsse, nicht rollbare Abschlüsse, Tore und Sonnenschutzanlagen sowie Rollladen- und Fensterkombinationen entwerfen, herstellen und montierenKonzepte für den Einsatz von Automatisierungs- und Steuerungsanlagen entwickelnFehler- und Störungssuche durchführen und dokumentierenFachtheorie (Teil II):Skizzen, Entwurfs- und Konstruktionszeichnungen sowie Schaltpläne anfertigenBefestigungs- und Montagetechniken auswählenAngebote auswerten und Angebotskalkulationen durchführenbetriebliche Kosten und Kennzahlen ermittelnMaßnahmen zur Einhaltung der arbeitsschutzrechtlichen Bestimmungen und des Umweltschutzes entwickelnMarketingmaßnahmen erarbeitenBetriebswirtschaftliche, kaufmännische und rechtliche Grundlagen (Teil III)Berufs- und arbeitspädagogische Grundlagen (Teil IV)
Studiengänge, die zu diesem Beruf führen
Feld Kunst, Kunstwissenschaft →Der Beruf Rollladen- und Sonnenschutztechnikermeister/Rollladen- und Sonnenschutztechnikermeisterin/Bachelor Professional im Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Handwerk in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Kunst, Kunstwissenschaft:
– Church Music
Master · Hochschule für Musik Freiburg
– Elemental Music Pedagogy
Master · Hochschule für Musik Freiburg
3D Animation for Film and Games
Master · Technische Hochschule Köln
Accessory Design
Bachelor · Hochschule Pforzheim
Accordion
Bachelor · Hochschule für Musik Würzburg
Accordion
Master · Hochschule für Musik Würzburg
Detaillierte Informationen
▶ Lernorte
Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden z.B. an Bildungszentren von Handwerkskammern statt.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Schulungsräume, Werkstättenbei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Schulungsräume und Werkstätten bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheiten
▶ Steckbrief
BerufstypWeiterbildungsberuf: Bachelor ProfessionalWeiterbildungsartMeisterprüfung nach bundesweit einheitlicher RegelungTeilnahme an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlichWeiterbildungsdauerUnterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und LernformAufgaben und TätigkeitenRollladen- und Sonnenschutztechnikermeister und -meisterinnen planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und führen ggf. den gesamten Betrieb. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie verhandeln mit Lieferunternehmen, kalkulieren Angebote und erledigen den Schriftverkehr. Zudem stellen sie die Qualität der Arbeiten und Produkte sicher. Sie arbeiten auch selbst praktisch mit, passen z.B. Rollläden an ungewöhnliche Fenstergrößen an und beraten die Kundschaft.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Rollladen- und Sonnenschutztechnikermeister und -meisterinnen sind beschäftigtin Fach- bzw. Montagebetrieben für den Einbau von Fenstern, Türen, Rollläden, Rolltoren und -gittern sowie Jalousien und Markisenbei Spezialbetrieben für Fensterbau und -montage bei Herstellungsbetrieben von Metall-, Holz- oder Kunststoffrollläden oder -torenArbeitsorte:Rollladen- und Sonnenschutztechnikermeister und -meisterinnen arbeiten meistin Werkstätten oder Werkhallenbeim Kunden/bei der Kundin oder auf Baustellenin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.:eine Gesellenprüfung als Rollladen- und So...
▶ Weiterbildungsdauer
Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und Lernform Teilweise bereiten Lehrgänge auch separat auf einzelne Teile der Meisterprüfung vor.
▶ Weiterbildungsaufbau
Stundenverteilung (beispielhaft):Teil I - Fachpraktischer Teil und Teil II - Fachtheoretischer Teil (werden häufig zusammen angeboten): ca. 640 StundenTeil III - Betriebswirtschaftlicher, kaufmännischer und rechtlicher Teil: ca. 240 StundenTeil IV - Berufs- und arbeitspädagogischer Teil: ca. 115 StundenGesamtstundenzahl: ca. 995 Stunden
▶ Weiterbildungskosten
Für den Besuch von Vorbereitungslehrgängen fallen Lehrgangsgebühren an, für die Prüfung selbst Prüfungsgebühren. Weitere Kosten entstehen für das Meisterprüfungsprojekt sowie ggf. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenVorbereitungslehrgänge auf die Meisterprüfung können gemäß Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz finanziell gefördert werden.Weitere Informationen: Aufstiegs-BAföG - Aufstieg mit FörderungFörderung besonders begabter junger Fachkräfte: Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) - Weiterbildungsstipendium
▶ Weiterbildungsinhalte
Fachpraxis (Teil I):Rollabschlüsse, nicht rollbare Abschlüsse, Tore und Sonnenschutzanlagen entwerfen, herstellen und montierenRollladen- und Fensterkombinationen entwerfen, herstellen und montierenKonzepte für den Einsatz von Automatisierungs- und Steuerungsanlagen entwickelnFehler- und Störungssuche durchführen und dokumentierenFachtheorie (Teil II):Skizzen, Entwurfs- und Konstruktionszeichnungen sowie Schaltpläne anfertigenBefestigungs- und Montagetechniken auswählenAngebote auswerten und Angebotskalkulationen durchführenbetriebliche Kosten und Kennzahlen ermittelnMaßnahmen zur Einhaltung der arbeitsschutzrechtlichen Bestimmungen und des Umweltschutzes entwickelnMarketingmaßnahmen erarbeitenBetriebswirtschaftliche, kaufmännische und rechtliche Grundlagen (Teil III)Berufs- und arbeitspädagogische Grundlagen (Teil IV)
▶ Wichtige Vorkenntnisse
Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Mathematik: z.B. um Kosten zu kalkulieren und Abrechnungen zu erstellenWirtschaft/Recht: z.B. um das Controlling eines eigenen Betriebs zu übernehmenMitarbeiterführung und -anleitung: z.B. um Mitarbeitende zu fördern, motivieren und beurteilen
▶ Weiterbildungssituation
Die Weiterbildung besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht.Je nach Bildungsanbieter sollte man sich auf folgende Bedingungen einstellen:Unterrichtszeitbei Vollzeitunterricht: ganztägiger Unterricht an mindestens vier Wochentagenbei Teilzeitunterricht: i.d.R. berufsbegleitende Weiterbildung am Wochenende oder am AbendLernformbei Präsenzveranstaltungen: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort)bei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Präsenzveranstaltungen im Klassenverband an der Bildungseinrichtung und selbstgestaltetes Lernen über elektronische Lernplattformen und -systeme von zu Hause aus
▶ Weiterbildungsvergütung
Die Teilnahme an Vorbereitungslehrgängen wird nicht vergütet.
▶ Weiterbildungsalternativen
Folgende Weiterbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Rollladen- und Sonnenschutztechnikermeister/in an:Bereich HolzIndustriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung HolzbearbeitungStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Holztechnik (ohne Schwerpunkt)/Bachelor Professional in TechnikGemeinsamkeit:Arbeitsprozesse in der Herstellung von Holzerzeugnissen leitenBereich Büro und SekretariatGeprüfter Fachmann/Geprüfte Fachfrau für kaufmännische Betriebsführung nach der HandwerksordnungGeprüfter Technischer Fachwirt/Geprüfte Technische FachwirtinGemeinsamkeit:Betriebe kaufmännisch steuern
▶ Entwicklung der Weiterbildung
1989:Verordnung über das Meisterprüfungsberufsbild und die Prüfungsanforderungen im Rollladen- und Jalousiebauer-Handwerk tritt in Kraft2007:neue Verordnung, stärkere Gewichtung auf Kundenberatung, Betriebsführung und -organisation sowie Auftragsabwicklung2011:Umbenennung des Rollladen- und Jalousiebauer-Handwerks in Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Handwerk2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung der Weiterbildungsabschlüsse "Geprüfte/r Berufsspezialist/in", "Bachelor Professional" und "Master Professional", um die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu betonen. Das Führen der Berufsbezeichnungen ist abhängig vom Erlass entsprechender neuer Fortbildungsregelungen.2024:Inkrafttreten des Berufsbildungsvalidierungs- und -digitalisierungsgesetzes mit Anpassungen im Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung eines Feststellungs- und Bescheinigungsverfahrens (Berufsvalidierung) der individuellen beruflichen Handlungsfähigkeit am Maßstab eines anerkannten Ausbildungsberufs unabhängig von einem formalen Berufsausbildungsabschluss.
▶ Abschluss-/Berufsbezeichnungen
AbschlussbezeichnungRollladen- und Sonnenschutztechnikermeister/Rollladen- und SonnenschutztechnikermeisterinInhabende eines Meistertitels dürfen zusätzlich die Bezeichnung "Bachelor Professional in" unter Angabe des Handwerks führen.
▶ Die Weiterbildung im Überblick
Rollladen- und Sonnenschutztechnikermeister bzw. -meisterin ist eine berufliche Weiterbildung. Die Meisterprüfung ist bundesweit einheitlich geregelt.Für die Zulassung zur Prüfung ist es nicht erforderlich, an einem Lehrgang teilzunehmen.
▶ Perspektiven nach der Weiterbildung
Die passende Beschäftigung findenNach ihrer Weiterbildung arbeiten Rollladen- und Sonnenschutztechnikermeister/innen z.B. in Fach- bzw. Montagebetrieben für den Einbau von Fenstern, Türen, Rollläden, Rolltoren und -gittern sowie Jalousien und Markisen oder bei Spezialbetrieben für Fensterbau und -montage.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Kunststoffverarbeitung bis hin zu elektrischer Steuerungs- und Regelungstechnik.Beruflich weiterkommenAufbauend auf bereits vorhandenen Qualifikationen können speziell für Weiterbildungsabsolventen konzipierte Aufstiegsweiterbildungen das Kompetenzprofil erweitern und ergänzen. Naheliegend ist es, die Prüfung als Betriebswirt/in nach der Handwerksordnung abzulegen.Mit ihrem Weiterbildungsabschluss können Meister/innen auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung Zugang zu einem Studium erhalten und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Holztechnik erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einem eigenen Fertigungsbetrieb für Rollladen- und Sonnenschutztechnik. Hierfür ist in diesem zulassungspflichtigen Handwerk eine Eintragung in die Handwerksrolle erforderlich.
▶ Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung
Meisterprüfung im HandwerkVerordnung über das Meisterprüfungsberufsbild und über die Prüfungsanforderungen in den Teilen I und II der Meisterprüfung im Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Handwerk (Rollladen- und Sonnenschutzmeisterverordnung - RollSonnMstrV) vom 22.01.2007 (BGBl. I S. 51), zuletzt geändert durch Artikel 2 Abs. 60 der Verordnung vom 18.01.2022 (BGBl. I S. 39)Rechtsvorschriften und Empfehlungen zu Prüfung und WeiterbildungGrundlagen für alle Handwerksmeisterprüfungen:Verordnung über das Zulassungs- und allgemeine Prüfungsverfahren für die Meisterprüfung im Handwerk und in handwerksähnlichen Gewerben (Meisterprüfungsverfahrensverordnung - MPVerfV), verkündet als Artikel 1 der Verordnung vom 18.01.2022 (BGBl. I S. 39)Weitere Grundlagen für die Teile III und IV der Handwerksmeisterprüfungen:Verordnung über die Meisterprüfung in den Teilen III und IV im Handwerk und in handwerksähnlichen Gewerben (Allgemeine Meisterprüfungsverordnung - AMVO) vom 26.10.2011 (BGBl. I S. 2149), geändert durch Artikel 2 Abs. 97 der Verordnung vom 18.01.2022 (BGBl. I S. 39)Rahmenlehrplan für die Vorbereitung auf Teil III der Meisterprüfung im Handwerk, Stand 2011 (Ludwig-Fröhler-Institut, Forschungsinstitut im Deutschen Handwerksinstitut (DHI))Rahmenlehrplan für die Vorbereitung auf Teil IV der Meisterprüfung im Handwerk, erstellt durch den Arbeitskreis Rahmenlehrplan Teil IV der Meisterprüfung, Hrsg. Forschungsinstitut für Berufsbildung im Handwerk an der Universität zu Köln, Forschu...
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung
Voraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.:eine Gesellenprüfung als Rollladen- und Sonnenschutzmechatroniker/in odereine Gesellen- bzw. Abschlussprüfung in einem anderen anerkannten Ausbildungsberuf und mehrjährige Berufstätigkeit im Rollladen- und Sonnenschutztechniker-HandwerkEin Validierungsverfahren ermöglicht den Nachweis beruflicher Kenntnisse und Fähigkeiten, wenn ein entsprechender Bildungsabschluss fehlt.
Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit
Häufig gestellte Fragen zu Panjur ve Güneş Koruma Sistemleri Usta Teknisyeni (Bachelor Professional)
Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer
Was macht ein Rollladen- und Sonnenschutztechnikermeister/Rollladen- und Sonnenschutztechnikermeisterin/Bachelor Professional im Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Handwerk in Deutschland? ▼
Aufgaben und TätigkeitenRollladen- und Sonnenschutztechnikermeister und -meisterinnen planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und führen ggf. den gesamten Betrieb. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie verhandeln mit Lieferunternehmen, kalkulieren Angebote und erledigen den Schriftverkehr. Zudem stellen sie die Qualität der Arbeiten und Produkte sicher. Sie arbeiten auch selbst praktisch mit, passen z.B. Rollläden an ungewöhnliche Fenstergrößen an und beraten die Kundschaft.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Rollladen- und Sonnenschutztechnikermeister und -meisterinnen sind beschäftigtin Fach- bzw. Montagebetrieben für den Einbau von Fenstern, Türen, Rollläden, Rolltoren und -gittern sowie Jalousien und Markisenbei Spezialbetrieben für Fensterbau und -montage bei Herstellungsbetrieben von Metall-, Holz- oder Kunststoffrollläden oder -torenArbeitsorte:Rollladen- und Sonnenschutztechnikermeister und -meisterinnen arbeiten meistin Werkstätten oder Werkhallenbeim Kunden/bei der Kundin oder auf Baustellenin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.:eine Gesellenprüfung als Rollladen- und Sonnenschutzmechatroniker/in odereine Gesellen- bzw. Abschlussprüfung in einem anderen anerkannten Ausbildungsberuf und mehrjährige Berufstätigkeit im Rollladen- und Sonnenschutztechniker-HandwerkInhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Fachpraxis (Teil I):Rollabschlüsse, nicht rollbare Abschlüsse, Tore und Sonnenschutzanlagen sowie Rollladen- und Fensterkombinationen entwerfen, herstellen und montierenKonzepte für den Einsatz von Automatisierungs- und Steuerungsanlagen entwickelnFehler- und Störungssuche durchführen und dokumentierenFachtheorie (Teil II):Skizzen, Entwurfs- und Konstruktionszeichnungen sowie Schaltpläne anfertigenBefestigungs- und Montagetechniken auswählenAngebote auswerten und Angebotskalkulationen durchführenbetriebliche Kosten und Kennzahlen ermittelnMaßnahmen zur Einhaltung der arbeitsschutzrechtlichen Bestimmungen und des Umweltschutzes entwickelnMarketingmaßnahmen erarbeitenBetriebswirtschaftliche, kaufmännische und rechtliche Grundlagen (Teil III)Berufs- und arbeitspädagogische Grundlagen (Teil IV)
Ist Rollladen- und Sonnenschutztechnikermeister/Rollladen- und Sonnenschutztechnikermeisterin/Bachelor Professional im Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Handwerk eine Ausbildung oder ein Studienberuf? ▼
In Deutschland folgt "Rollladen- und Sonnenschutztechnikermeister/Rollladen- und Sonnenschutztechnikermeisterin/Bachelor Professional im Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Handwerk" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).
Wie kann ich in Deutschland als Rollladen- und Sonnenschutztechnikermeister/Rollladen- und Sonnenschutztechnikermeisterin/Bachelor Professional im Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Handwerk qualifiziert werden? ▼
Voraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.:eine Gesellenprüfung als Rollladen- und Sonnenschutzmechatroniker/in odereine Gesellen- bzw. Abschlussprüfung in einem anderen anerkannten Ausbildungsberuf und mehrjährige Berufstätigkeit im Rollladen- und Sonnenschutztechniker-HandwerkEin Validierungsverfahren ermöglicht den Nachweis beruflicher Kenntnisse und Fähigkeiten, wenn ein entsprechender Bildungsabschluss fehlt.
Wo arbeiten Rollladen- und Sonnenschutztechnikermeister/Rollladen- und Sonnenschutztechnikermeisterin/Bachelor Professional im Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Handwerk in Deutschland typischerweise? ▼
Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden z.B. an Bildungszentren von Handwerkskammern statt.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Schulungsräume, Werkstättenbei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Schulungsräume und Werkstätten bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheiten
Wie hoch ist das typische Gehalt für Rollladen- und Sonnenschutztechnikermeister/Rollladen- und Sonnenschutztechnikermeisterin/Bachelor Professional im Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Handwerk in Deutschland? ▼
Die Teilnahme an Vorbereitungslehrgängen wird nicht vergütet.