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Staatlich anerkannter Motopäde/Staatlich anerkannte Motopädin

Motopäde/Motopädin

Weiterbildung Medizin, Gesundheitswissenschaften KldB B 81723

Was ist Devlet Onaylı Motor Gelişim ve Hareket Terapisti?

Aufgaben und TätigkeitenMotopäden und Motopädinnen verschaffen sich zuerst einen Überblick über die Entwicklung und Gesundheit ihrer Klienten oder Patienten. Dafür nutzen sie bei Bedarf spezielle diagnostische Methoden. Auf dieser Basis erstellen sie individuelle Förder- und Behandlungspläne, die alle wichtigen Aspekte der Persönlichkeit berücksichtigen. In kleinen Gruppen oder einzeln führen sie Übungen mit motorischen, psychischen und entspannenden Schwerpunkten durch. Sie dokumentieren den Verlauf und die Ergebnisse der Maßnahmen in Berichten. Außerdem beraten sie die Betroffenen und ggf. deren Bezugspersonen.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Motopäden und Motopädinnen sind beschäftigtin Krankenhäusern (z.B. psychiatrische, pädiatrische, psychosomatische Stationen oder Kliniken) oder Rehabilitationseinrichtungenin Praxen für Mototherapie, Facharztpraxen, Gemeinschaftspraxen für Physio- und Ergotherapie oder Heilpädagogikin Beratungs- und Förderstellenin Alten-, Pflege-, Kinderheimen und Einrichtungen für Menschen mit Behinderungenin Betreuungseinrichtungen für Kinder und Jugendliche, z.B. inklusive Kindertagesstätten, Kinder- und Jugendwohnheimenin Sport- und Gesundheitseinrichtungen, z.B. Behindertensportvereinenin Bildungseinrichtungen, z.B. Förderschulen, Familienbildungsstätten, BerufsförderungswerkenArbeitsorte:Motopäden und Motopädinnen arbeiten meistin Behandlungs- und Therapieräumenin Turn- und Sporthallenin Gruppen- und Bewegungsräumenim Freien (in der Natur)in Patientenzimmern, z.B. von Krankenhäusern und sozialen Einrichtungenbei Klienten/KlientinnenSie arbeiten ggf. auchin Büro- und Besprechungsräumenin Schwimmbädernim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Aufnahme in eine Fachschule ist i.d.R.:ein Abschluss einer Berufsausbildung im Sozial-, Gesundheits- oder Bildungswesen und eine mindestens 1-jährige Berufspraxisodereine Ausbildung z.B. als Gymnastiklehrer/in und eine mindestens 1-jährige Berufspraxisoderein Hochschulabschluss als Sportlehrer/in und eine mindestens 1-jährige BerufspraxisSchulische Mindestvoraussetzung ist üblicherweise ein mittlerer Bildungsabschluss.Inhalte der WeiterbildungFachrichtungsbezogen z.B.:Praxis der Motopädie: Sensomotorik, Psychomotorik, Soziomotorik, Rhythmik, EntspannungMotodiagnostik motopädische Arbeitsweisen und Konzepte: Didaktik/Methodik, Sonderpädagogik, PsychologiePraxis im motopädischen Berufsfeldangeleitete motopädische Praxis (Projektarbeit) Differenzierungsbereich zur fachlichen VertiefungFachrichtungsübergreifend z.B.:medizinisch-psychologische GrundlagenDeutsch/KommunikationFremdsprachePolitik/Gesellschaftslehre

Steckbrief

Berufstyp: Weiterbildungsberuf Weiterbildungsart: Weiterbildung an Fachschulen (landesrechtlich geregelt) Weiterbildungsdauer: 1-2 Jahre (Vollzeit/Teilzeit)

Beschreibung (Deutsch)

Aufgaben und TätigkeitenMotopäden und Motopädinnen verschaffen sich zuerst einen Überblick über die Entwicklung und Gesundheit ihrer Klienten oder Patienten. Dafür nutzen sie bei Bedarf spezielle diagnostische Methoden. Auf dieser Basis erstellen sie individuelle Förder- und Behandlungspläne, die alle wichtigen Aspekte der Persönlichkeit berücksichtigen. In kleinen Gruppen oder einzeln führen sie Übungen mit motorischen, psychischen und entspannenden Schwerpunkten durch. Sie dokumentieren den Verlauf und die Ergebnisse der Maßnahmen in Berichten. Außerdem beraten sie die Betroffenen und ggf. deren Bezugspersonen.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Motopäden und Motopädinnen sind beschäftigtin Krankenhäusern (z.B. psychiatrische, pädiatrische, psychosomatische Stationen oder Kliniken) oder Rehabilitationseinrichtungenin Praxen für Mototherapie, Facharztpraxen, Gemeinschaftspraxen für Physio- und Ergotherapie oder Heilpädagogikin Beratungs- und Förderstellenin Alten-, Pflege-, Kinderheimen und Einrichtungen für Menschen mit Behinderungenin Betreuungseinrichtungen für Kinder und Jugendliche, z.B. inklusive Kindertagesstätten, Kinder- und Jugendwohnheimenin Sport- und Gesundheitseinrichtungen, z.B. Behindertensportvereinenin Bildungseinrichtungen, z.B. Förderschulen, Familienbildungsstätten, BerufsförderungswerkenArbeitsorte:Motopäden und Motopädinnen arbeiten meistin Behandlungs- und Therapieräumenin Turn- und Sporthallenin Gruppen- und Bewegungsräumenim Freien (in der Natur)in Patientenzimmern, z.B. von Krankenhäusern und sozialen Einrichtungenbei Klienten/KlientinnenSie arbeiten ggf. auchin Büro- und Besprechungsräumenin Schwimmbädernim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Aufnahme in eine Fachschule ist i.d.R.:ein Abschluss einer Berufsausbildung im Sozial-, Gesundheits- oder Bildungswesen und eine mindestens 1-jährige Berufspraxisodereine Ausbildung z.B. als Gymnastiklehrer/in und eine mindestens 1-jährige Berufspraxisoderein Hochschulabschluss als Sportlehrer/in und eine mindestens 1-jährige BerufspraxisSchulische Mindestvoraussetzung ist üblicherweise ein mittlerer Bildungsabschluss.Inhalte der WeiterbildungFachrichtungsbezogen z.B.:Praxis der Motopädie: Sensomotorik, Psychomotorik, Soziomotorik, Rhythmik, EntspannungMotodiagnostik motopädische Arbeitsweisen und Konzepte: Didaktik/Methodik, Sonderpädagogik, PsychologiePraxis im motopädischen Berufsfeldangeleitete motopädische Praxis (Projektarbeit) Differenzierungsbereich zur fachlichen VertiefungFachrichtungsübergreifend z.B.:medizinisch-psychologische GrundlagenDeutsch/KommunikationFremdsprachePolitik/Gesellschaftslehre

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Medizin, Gesundheitswissenschaften →

Der Beruf Staatlich anerkannter Motopäde/Staatlich anerkannte Motopädin in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Medizin, Gesundheitswissenschaften:

Detaillierte Informationen

Lernorte

Die Weiterbildung findet in der Regel an Fachschulen statt.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Unterrichtsräume, Bewegungsräume (Gymnastikräume, Turnhallen, Schwimmbäder), Räumlichkeiten von Praktikumseinrichtungenbei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Unterrichts- und Bewegungsräume sowie Räumlichkeiten von Praktikumseinrichtungen bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheiten

Steckbrief

BerufstypWeiterbildungsberufWeiterbildungsartWeiterbildung an Fachschulen (landesrechtlich geregelt)Weiterbildungsdauer 1-2 Jahre (Vollzeit/Teilzeit) Aufgaben und TätigkeitenMotopäden und Motopädinnen verschaffen sich zuerst einen Überblick über die Entwicklung und Gesundheit ihrer Klienten oder Patienten. Dafür nutzen sie bei Bedarf spezielle diagnostische Methoden. Auf dieser Basis erstellen sie individuelle Förder- und Behandlungspläne, die alle wichtigen Aspekte der Persönlichkeit berücksichtigen. In kleinen Gruppen oder einzeln führen sie Übungen mit motorischen, psychischen und entspannenden Schwerpunkten durch. Sie dokumentieren den Verlauf und die Ergebnisse der Maßnahmen in Berichten. Außerdem beraten sie die Betroffenen und ggf. deren Bezugspersonen.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Motopäden und Motopädinnen sind beschäftigtin Krankenhäusern (z.B. psychiatrische, pädiatrische, psychosomatische Stationen oder Kliniken) oder Rehabilitationseinrichtungenin Praxen für Mototherapie, Facharztpraxen, Gemeinschaftspraxen für Physio- und Ergotherapie oder Heilpädagogikin Beratungs- und Förderstellenin Alten-, Pflege-, Kinderheimen und Einrichtungen für Menschen mit Behinderungenin Betreuungseinrichtungen für Kinder und Jugendliche, z.B. inklusive Kindertagesstätten, Kinder- und Jugendwohnheimenin Sport- und Gesundheitseinrichtungen, z.B. Behindertensportvereinenin Bildungseinrichtungen, z.B. Förderschulen, Familienbildungsstätten, BerufsförderungswerkenArbeits...

Weiterbildungsdauer

Vollzeit: 1 JahrTeilzeit: 2 Jahre

Weiterbildungskosten

Die Weiterbildung an staatlichen Fachschulen ist für die Schüler/innen in der Regel kostenfrei.Für den Besuch von Weiterbildungslehrgängen fallen in der Regel Lehrgangsgebühren an, für die Prüfung selbst in der Regel Prüfungsgebühren. Ggf. entstehen weitere Kosten, z.B. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenWeiterbildungen können ggf. gemäß Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz finanziell gefördert werden. Weitere Informationen: Aufstiegs-BAföG - Aufstieg mit FörderungFörderung besonders begabter junger Fachkräfte: Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) - Weiterbildungsstipendium

Weiterbildungsinhalte

Lernbereiche:Fachrichtungsbezogen z.B.:Praxis der Motopädie: Sensomotorik, Psychomotorik, Soziomotorik, Rhythmik, EntspannungMotodiagnostikmotopädische Arbeitsweisen und Konzepte: Didaktik/Methodik, Sonderpädagogik, PsychologiePraxis im motopädischen Berufsfeldangeleitete motopädische Praxis (Projektarbeit) Differenzierungsbereich zur fachlichen VertiefungFachrichtungsübergreifend z.B.:medizinisch-psychologische GrundlagenDeutsch/KommunikationFremdsprachePolitik/Gesellschaftslehre

Wichtige Vorkenntnisse

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Sport/Bewegung: z.B. um verschiedene motopädische Angebote durchzuführenMenschliche Anatomie und Bewegungsabläufe: z.B. um Tests zu Motorik und Koordinationsübungen durchzuführenPsychologie: z.B. um feinfühlig auf die Bedürfnisse und Wünsche von Menschen einzugehen

Weiterbildungssituation

Die Weiterbildung besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht.Je nach Bildungsanbieter sollte man sich auf folgende Bedingungen einstellen:Unterrichtszeitbei Vollzeitunterricht: ganztägiger Unterricht an mindestens vier Wochentagenbei Teilzeitunterricht: i.d.R. berufsbegleitende Weiterbildung am Wochenende oder am AbendLernformbei Präsenzveranstaltungen: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort)bei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Präsenzveranstaltungen im Klassenverband an der Bildungseinrichtung und selbstgestaltetes Lernen über elektronische Lernplattformen und -systeme von zu Hause aus

Weiterbildungsvergütung

Die Teilnahme an einer Weiterbildung wird nicht vergütet.

Weiterbildungsalternativen

Folgende Weiterbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Motopäde/Motopädin an:Bereich Therapie (nichtärztlich)Heileurythmist/HeileurythmistinHippotherapeut/HippotherapeutinTanz- und Bewegungstherapeut/Tanz- und Bewegungstherapeutin (Weiterbildung)Gemeinsamkeit:Reha- und Bewegungstherapie durchführen sowie Behandlungspläne und Therapiekonzepte erstellenBereich Sport und BewegungTanzpädagoge/TanzpädagoginGemeinsamkeit:zu Bewegungsübungen anleiten, Trainingsstunden abhaltenBereich Menschen mit BehinderungenFachpflegekraft für PsychiatrieStaatlich anerkannter Heilpädagoge/Staatlich anerkannte Heilpädagogin/Bachelor Professional in SozialwesenGemeinsamkeit:Menschen mit Behinderungen anleiten, fördern und unterstützenBereich Erziehung, Schule, Aus- und WeiterbildungFörderlehrer/FörderlehrerinGemeinsamkeit:Menschen mit Lernschwächen, Beeinträchtigungen oder Behinderungen anleiten, fördern und unterstützen

Entwicklung der Weiterbildung

2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung der Weiterbildungsabschlüsse "Geprüfte/r Berufsspezialist/in", "Bachelor Professional" und "Master Professional", um die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu betonen. Das Führen der Berufsbezeichnungen ist abhängig vom Erlass entsprechender neuer Fortbildungsregelungen.

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

Die Weiterbildung ist nur in dem genannten Bundesland rechtlich geregelt und führt dort zu folgender Abschlussbezeichnung:Nordrhein-Westfalen:Staatlich anerkannter Motopäde/Staatlich anerkannte Motopädin

Die Weiterbildung im Überblick

Motopäde bzw. Motopädin ist eine berufliche Weiterbildung. Sie ist landesrechtlich geregelt und findet an Fachschulen statt.Die Weiterbildung dauert in Vollzeit 1 Jahr, in Teilzeit 2 Jahre.

Perspektiven nach der Weiterbildung

Die passende Beschäftigung findenNach ihrer Weiterbildung arbeiten Motopäden und Motopädinnen z.B. in Seniorenheimen, in Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen, in Kinder- und Jugendbetreuungseinrichtungen, in Rehabilitationskliniken, psychiatrischen Einrichtungen und therapeutischen Praxen. Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Motopädie bis hin zu Supervision.Beruflich weiterkommenMit ihrem Weiterbildungsabschluss können Motopäden und Motopädinnen auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung Zugang zu einem Studium erhalten und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Heilpädagogik oder Ergotherapie (grundständig) erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einer eigenen Praxis für Motopädie/Mototherapie.

Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung

Schul- bzw. FachschulordnungenDie Weiterbildung ist in folgendem Bundesland landesrechtlich geregelt:Verordnung über die Ausbildung und Prüfung in den Bildungsgängen des Berufskollegs (Ausbildungs- und Prüfungsordnung Berufskolleg - APO-BK) vom 26.05.1999 (GV. NRW. S. 240, ber. GV. NRW. 2000 S. 563, GV. NRW. 2001 S. 766), zuletzt geändert durch Artikel 3 der Verordnung vom 29.01.2026 (GV. NRW. S. 130)In den folgenden Bundesländern liegen keine landesrechtlichen Regelungen vor:Baden-WürttembergBayernBerlinBrandenburgBremenHamburgHessenMecklenburg-VorpommernNiedersachsenRheinland-PfalzSaarlandSachsenSachsen-AnhaltSchleswig-HolsteinThüringenÜbergreifend für Weiterbildung und TätigkeitGesetz über das Zentralregister und das Erziehungsregister (Bundeszentralregistergesetz - BZRG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 21.09.1984 (BGBl. I S. 1229), zuletzt geändert durch Artikel 5 des Gesetzes vom 19.07.2024 (BGBl. 2024 I Nr. 245)

Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung

Voraussetzung für die Aufnahme in eine Fachschule ist i.d.R.:ein Abschluss einer Berufsausbildung im Sozial-, Gesundheits- oder Bildungswesen und eine mindestens 1-jährige Berufspraxisodereine Ausbildung z.B. als Gymnastiklehrer/in und eine mindestens 1-jährige Berufspraxisoderein Hochschulabschluss als Sportlehrer/in und eine mindestens 1-jährige BerufspraxisSchulische Mindestvoraussetzung ist üblicherweise ein mittlerer Bildungsabschluss. Außerdem ist i.d.R. ein erweitertes Führungszeugnis vorzulegen.

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Devlet Onaylı Motor Gelişim ve Hareket Terapisti

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Staatlich anerkannter Motopäde/Staatlich anerkannte Motopädin in Deutschland?

Aufgaben und TätigkeitenMotopäden und Motopädinnen verschaffen sich zuerst einen Überblick über die Entwicklung und Gesundheit ihrer Klienten oder Patienten. Dafür nutzen sie bei Bedarf spezielle diagnostische Methoden. Auf dieser Basis erstellen sie individuelle Förder- und Behandlungspläne, die alle wichtigen Aspekte der Persönlichkeit berücksichtigen. In kleinen Gruppen oder einzeln führen sie Übungen mit motorischen, psychischen und entspannenden Schwerpunkten durch. Sie dokumentieren den Verlauf und die Ergebnisse der Maßnahmen in Berichten. Außerdem beraten sie die Betroffenen und ggf. deren Bezugspersonen.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Motopäden und Motopädinnen sind beschäftigtin Krankenhäusern (z.B. psychiatrische, pädiatrische, psychosomatische Stationen oder Kliniken) oder Rehabilitationseinrichtungenin Praxen für Mototherapie, Facharztpraxen, Gemeinschaftspraxen für Physio- und Ergotherapie oder Heilpädagogikin Beratungs- und Förderstellenin Alten-, Pflege-, Kinderheimen und Einrichtungen für Menschen mit Behinderungenin Betreuungseinrichtungen für Kinder und Jugendliche, z.B. inklusive Kindertagesstätten, Kinder- und Jugendwohnheimenin Sport- und Gesundheitseinrichtungen, z.B. Behindertensportvereinenin Bildungseinrichtungen, z.B. Förderschulen, Familienbildungsstätten, BerufsförderungswerkenArbeitsorte:Motopäden und Motopädinnen arbeiten meistin Behandlungs- und Therapieräumenin Turn- und Sporthallenin Gruppen- und Bewegungsräumenim Freien (in der Natur)in Patientenzimmern, z.B. von Krankenhäusern und sozialen Einrichtungenbei Klienten/KlientinnenSie arbeiten ggf. auchin Büro- und Besprechungsräumenin Schwimmbädernim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Aufnahme in eine Fachschule ist i.d.R.:ein Abschluss einer Berufsausbildung im Sozial-, Gesundheits- oder Bildungswesen und eine mindestens 1-jährige Berufspraxisodereine Ausbildung z.B. als Gymnastiklehrer/in und eine mindestens 1-jährige Berufspraxisoderein Hochschulabschluss als Sportlehrer/in und eine mindestens 1-jährige BerufspraxisSchulische Mindestvoraussetzung ist üblicherweise ein mittlerer Bildungsabschluss.Inhalte der WeiterbildungFachrichtungsbezogen z.B.:Praxis der Motopädie: Sensomotorik, Psychomotorik, Soziomotorik, Rhythmik, EntspannungMotodiagnostik motopädische Arbeitsweisen und Konzepte: Didaktik/Methodik, Sonderpädagogik, PsychologiePraxis im motopädischen Berufsfeldangeleitete motopädische Praxis (Projektarbeit) Differenzierungsbereich zur fachlichen VertiefungFachrichtungsübergreifend z.B.:medizinisch-psychologische GrundlagenDeutsch/KommunikationFremdsprachePolitik/Gesellschaftslehre

Ist Staatlich anerkannter Motopäde/Staatlich anerkannte Motopädin eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Staatlich anerkannter Motopäde/Staatlich anerkannte Motopädin" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).

Wie kann ich in Deutschland als Staatlich anerkannter Motopäde/Staatlich anerkannte Motopädin qualifiziert werden?

Voraussetzung für die Aufnahme in eine Fachschule ist i.d.R.:ein Abschluss einer Berufsausbildung im Sozial-, Gesundheits- oder Bildungswesen und eine mindestens 1-jährige Berufspraxisodereine Ausbildung z.B. als Gymnastiklehrer/in und eine mindestens 1-jährige Berufspraxisoderein Hochschulabschluss als Sportlehrer/in und eine mindestens 1-jährige BerufspraxisSchulische Mindestvoraussetzung ist üblicherweise ein mittlerer Bildungsabschluss. Außerdem ist i.d.R. ein erweitertes Führungszeugnis vorzulegen.

Wo arbeiten Staatlich anerkannter Motopäde/Staatlich anerkannte Motopädin in Deutschland typischerweise?

Die Weiterbildung findet in der Regel an Fachschulen statt.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Unterrichtsräume, Bewegungsräume (Gymnastikräume, Turnhallen, Schwimmbäder), Räumlichkeiten von Praktikumseinrichtungenbei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Unterrichts- und Bewegungsräume sowie Räumlichkeiten von Praktikumseinrichtungen bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheiten

Wie hoch ist das typische Gehalt für Staatlich anerkannter Motopäde/Staatlich anerkannte Motopädin in Deutschland?

Die Teilnahme an einer Weiterbildung wird nicht vergütet.

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