Staatlich geprüfter Gestalter/Staatlich geprüfte Gestalterin Fachrichtung Keramik/Bachelor Professional in Gestaltung
Gestalter/in - Keramik/Bachelor Professional in Gestaltung
Was ist Seramik Tasarımcısı (Bachelor Professional)?
Steckbrief
Berufstyp: Weiterbildungsberuf: Bachelor Professional Weiterbildungsart: Weiterbildung an Fachschulen (landesrechtlich geregelt) Weiterbildungsdauer: 2-5 Jahre (Vollzeit/Teilzeit)
Beschreibung (Deutsch)
Aufgaben und TätigkeitenKeramikgestalter und -gestalterinnen entwerfen und gestalten Keramikprodukte wie Geschirr, Fliesen, Öfen oder Skulpturen. Sie erstellen zuerst Skizzen und entwickeln daraus genaue Entwurfszeichnungen. Anschließend fertigen sie mit passenden Materialien und Techniken Einzelstücke oder Muster für die industrielle Herstellung an. In größeren Betrieben überwachen sie den gesamten Herstellungsprozess. Sie wählen Rohstoffe aus, koordinieren Mitarbeitende und kümmern sich um die Vermarktung. Außerdem beraten sie die Kundschaft, verhandeln mit Lieferfirmen und berechnen Kosten sowie Angebote.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Keramikgestalter und -gestalterinnen sind in Betrieben, die keramische Erzeugnisse produzieren beschäftigt, z.B. in Porzellanmanufakturen, bei Sanitärkeramikherstellenden oder Herstellenden von keramischen Wand- und Bodenfliesen.Arbeitsorte:Keramikgestalter und -gestalterinnen arbeiten meist in Werkstätten oder Werkhallenin Ateliersin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchin Produktionshallenin Lagerräumenbei Kunden/Kundinnenim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenFachschulen setzen i.d.R. einen Abschluss in einem einschlägigen anerkannten Ausbildungsberuf sowie Berufspraxis voraus.Inhalte der WeiterbildungFachrichtungsbezogen z.B.: DrehenFormen Modell- und FormenbauTechnologieGestaltungDekor- und BrenntechnikKeramik-GeschichteMasse- und GlasurentwicklungFachrichtungsübergreifend z.B.:DeutschEnglischWirtschafts- und Sozialkunde
Studiengänge, die zu diesem Beruf führen
Feld Kunst, Kunstwissenschaft →Der Beruf Staatlich geprüfter Gestalter/Staatlich geprüfte Gestalterin Fachrichtung Keramik/Bachelor Professional in Gestaltung in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Kunst, Kunstwissenschaft:
– Church Music
Master · Hochschule für Musik Freiburg
– Elemental Music Pedagogy
Master · Hochschule für Musik Freiburg
3D Animation for Film and Games
Master · Technische Hochschule Köln
Accessory Design
Bachelor · Hochschule Pforzheim
Accordion
Bachelor · Hochschule für Musik Würzburg
Accordion
Master · Hochschule für Musik Würzburg
Detaillierte Informationen
▶ Lernorte
Die Weiterbildung findet an Fachschulen statt.Lernorte sindUnterrichtsräumeWerkstättenLabors
▶ Steckbrief
BerufstypWeiterbildungsberuf: Bachelor ProfessionalWeiterbildungsartWeiterbildung an Fachschulen (landesrechtlich geregelt)Weiterbildungsdauer 2-5 Jahre (Vollzeit/Teilzeit)Aufgaben und TätigkeitenKeramikgestalter und -gestalterinnen entwerfen und gestalten Keramikprodukte wie Geschirr, Fliesen, Öfen oder Skulpturen. Sie erstellen zuerst Skizzen und entwickeln daraus genaue Entwurfszeichnungen. Anschließend fertigen sie mit passenden Materialien und Techniken Einzelstücke oder Muster für die industrielle Herstellung an. In größeren Betrieben überwachen sie den gesamten Herstellungsprozess. Sie wählen Rohstoffe aus, koordinieren Mitarbeitende und kümmern sich um die Vermarktung. Außerdem beraten sie die Kundschaft, verhandeln mit Lieferfirmen und berechnen Kosten sowie Angebote.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Keramikgestalter und -gestalterinnen sind in Betrieben, die keramische Erzeugnisse produzieren beschäftigt, z.B. in Porzellanmanufakturen, bei Sanitärkeramikherstellenden oder Herstellenden von keramischen Wand- und Bodenfliesen.Arbeitsorte:Keramikgestalter und -gestalterinnen arbeiten meist in Werkstätten oder Werkhallenin Ateliersin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchin Produktionshallenin Lagerräumenbei Kunden/Kundinnenim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenFachschulen setzen i.d.R. einen Abschluss in einem einschlägigen anerkannten Ausbildungsberuf sowie Berufspraxis voraus.Inhalte der WeiterbildungFachrichtungsbezogen z.B.: DrehenFormen Modell- und Formen...
▶ Weiterbildungsdauer
Vollzeit: 2-3 JahreTeilzeit: bis zu 5 Jahre
▶ Weiterbildungsaufbau
Stundenverteilung (beispielhaft):PflichtbereichFachrichtungsübergreifender Lernbereich:Deutsch: 1. Jahr 0 Wochenstunden, 2. Jahr 2 WochenstundenEnglisch: 1. Jahr 2 Wochenstunden, 2. Jahr 2 WochenstundenWirtschafts- und Sozialkunde: 1. Jahr 2 Wochenstunden, 2. Jahr 0 WochenstundenSumme fachrichtungsübergreifender Lernbereich: 1. Jahr 4 Wochenstunden, 2. Jahr 4 WochenstundenFachrichtungsbezogener Lernbereich:Drehen: 1. Jahr 4 Wochenstunden, 2. Jahr 4 WochenstundenFormen: 1. Jahr 4 Wochenstunden, 2. Jahr 4 WochenstundenModell- und Formenbau: 1. Jahr 4 Wochenstunden, 2. Jahr 4 WochenstundenTechnologie: 1. Jahr 2 Wochenstunden, 2. Jahr 2 WochenstundenGestaltung: 1. Jahr 4 Wochenstunden, 2. Jahr 4 WochenstundenDekor- und Brenntechnik: 1. Jahr 4 Wochenstunden, 2. Jahr 4 WochenstundenKeramik-Geschichte: 1. Jahr 1 Wochenstunde, 2. Jahr 1 WochenstundeMasse- und Glasurentwicklung: 1. Jahr 4 Wochenstunden, 2. Jahr 4 WochenstundenSumme fachrichtungsbezogener Lernbereich: 1. Jahr 27 Wochenstunden, 2. Jahr 27 WochenstundenSumme Pflichtbereich: 1. Jahr 31 Wochenstunden, 2. Jahr 31 WochenstundenWahlpflichtbereich, z.B.Produktdesign: 1. Jahr 2 Wochenstunden, 2. Jahr 2 WochenstundenExperimentelles Arbeiten - Neue Werkstoffe: 1. Jahr 2 Wochenstunden, 2. Jahr 2 WochenstundenPsychologie und Pädagogik: 1. Jahr 2 Wochenstunden, 2. Jahr 2 WochenstundenComputergrafik: 1. Jahr 2 Wochenstunden, 2. Jahr 2 WochenstundenSumme Wahlpflichtbereich: 1. Jahr 8 Wochenstunden, 2. Jahr 8 WochenstundenGesamtstunden...
▶ Weiterbildungskosten
Die Weiterbildung an staatlichen Fachschulen ist für die Schüler/innen in der Regel kostenfrei. Private Fachschulen erheben dagegen meist Lehrgangsgebühren, teilweise auch Aufnahme- und Prüfungsgebühren.Ggf. entstehen weitere Kosten, z.B. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenWeiterbildungen können gemäß Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz finanziell gefördert werden.Weitere Informationen: Aufstiegs-BAföG - Aufstieg mit FörderungFörderung besonders begabter junger Fachkräfte: Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) - Weiterbildungsstipendium
▶ Weiterbildungsinhalte
Lernbereiche:Fachrichtungsbezogen z.B.: DrehenFormen Modell- und FormenbauTechnologieGestaltungDekor- und BrenntechnikKeramik-GeschichteMasse- und GlasurentwicklungFachrichtungsübergreifend z.B.:DeutschEnglischWirtschafts- und SozialkundeZusatzkenntnisse:Schulen vermitteln ggf. Zusatzkenntnisse, die den Erwerb der Ausbildereignung oder der Fachhochschulreife ermöglichen.
▶ Zusatzqualifikationen
Fachschulen bieten ggf. Zusatzqualifikationen an, z.B.:Vorbereitung auf die Meisterprüfung im Keramiker-Handwerk
▶ Wichtige Vorkenntnisse
Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Fachzeichnen/Darstellungstechniken: z.B. um Entwürfe für die Gestaltung von Keramikerzeugnissen zu entwerfenChemie: z.B. die Materialeigenschaften der Masse, um Objekte zu gestaltenMathematik: z.B. um Rohstoffmengen zu berechnen und Kosten zu kalkulieren
▶ Weiterbildungssituation
Die Weiterbildung besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht.Je nach Bildungsanbieter sollte man sich auf folgende Bedingungen einstellen:Unterrichtszeitbei Vollzeitunterricht: ganztägiger Unterricht an mindestens vier Wochentagenbei Teilzeitunterricht: i.d.R. berufsbegleitende Weiterbildung am Wochenende oder am AbendLernformi.d.R. Präsenzveranstaltungen: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort)
▶ Weiterbildungsvergütung
Die Teilnahme an einer Weiterbildung wird nicht vergütet.
▶ Weiterbildungsalternativen
Folgende Weiterbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Keramikgestalter/in an:Bereich KeramikGlas- und Porzellanmalermeister/Glas- und Porzellanmalermeisterin/Bachelor Professional im Glas- und Porzellanmaler-HandwerkKeramikermeister/Keramikermeisterin/Bachelor Professional im Keramiker-HandwerkStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Keramiktechnik/Bachelor Professional in TechnikGemeinsamkeit:Entwürfe, Modelle, Einzelstücke und Prototypen anfertigenBereich Design und GestaltungStaatlich geprüfter Gestalter/Staatlich geprüfte Gestalterin Fachrichtung Handwerk/Bachelor Professional in GestaltungStaatlich geprüfter Gestalter/Staatlich geprüfte Gestalterin Fachrichtung Produktdesign/Bachelor Professional in GestaltungGemeinsamkeit:Entwurfsskizzen, Modellzeichnungen und Vormodelle für keramische und andere Produkte anfertigen
▶ Entwicklung der Weiterbildung
2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung der Weiterbildungsabschlüsse "Geprüfte/r Berufsspezialist/in", "Bachelor Professional" und "Master Professional", um die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu betonen. Das Führen der Berufsbezeichnungen ist abhängig vom Erlass entsprechender neuer Fortbildungsregelungen.
▶ Verkürzungen/Verlängerungen
Die Schul- bzw. Fachschulordnungen der Bundesländer regeln Dauer, Verkürzungs- und Verlängerungsmöglichkeiten.VerkürzungTeilnehmende mit Meisterprüfung bzw. mit einem Abschluss in einer anderen Fachrichtung des Fachbereichs Gestaltung oder in einem zweiten Schwerpunkt einer Fachrichtung können die Weiterbildung verkürzen.Für Inhabende der Fachhochschulreife besteht i.d.R. auch die Möglichkeit, die Weiterbildung zu verkürzen. VerlängerungTeilnehmende können fehlende Berufspraxis z.T. während der Weiterbildung nachholen. Dadurch verlängert sich ggf. die Weiterbildung.
▶ Abschluss-/Berufsbezeichnungen
Die Weiterbildung ist nur in den genannten Bundesländern rechtlich geregelt. Sie führt dort zu folgenden Abschlussbezeichnungen:Bayern:Staatlich geprüfter Keramikdesigner/Staatlich geprüfte Keramikdesignerin (Bachelor Professional in Gestaltung)Rheinland-Pfalz:Staatlich geprüfter Keramikgestalter/Staatlich geprüfte Keramikgestalterin (Bachelor Professional in Gestaltung)
▶ Die Weiterbildung im Überblick
Staatlich geprüfter Keramikgestalter bzw. Staatlich geprüfte Keramikgestalterin ist eine berufliche Weiterbildung. Sie ist landesrechtlich geregelt und findet an Fachschulen statt. Die Weiterbildung dauert in Vollzeit 2-3 Jahre, in Teilzeit bis zu 5 Jahre.
▶ Perspektiven nach der Weiterbildung
Mit Zusatzqualifikationen Chancen verbessernEine gute Startposition können sich angehende Keramikgestalter/innen verschaffen, indem sie bereits während ihrer Weiterbildung Zusatzqualifikationen erwerben, z.B. die Fachhochschulreife als Basis für ein späteres Studium, oder indem sie die Ausbildereignungsprüfung ablegen.Die passende Beschäftigung findenNach ihrer Weiterbildung arbeiten Keramikgestalter/innen in Betrieben, die keramische Erzeugnisse produzieren, z.B. bei Porzellanmanufakturen, Sanitärkeramikherstellern oder bei Herstellern von keramischen Wand- und Bodenfliesen.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Keramikverarbeitung bis hin zu CAD.Beruflich weiterkommenMit ihrem Weiterbildungsabschluss können Keramikgestalter/innen auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung Zugang zu einem Studium erhalten und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Keramik-, Glastechnik erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einem Designatelier oder einem Betrieb im Keramiker-Handwerk.
▶ Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung
Schul- bzw. FachschulordnungenDie Weiterbildung ist in folgenden Bundesländern landesrechtlich geregelt:Schulordnung für die Fachschulen (Fachschulordnung - FSO) vom 15.05.2017 (Bay.GVBl. S. 186), zuletzt geändert durch § 10 der Verordnung vom 04.07.2025 (Bay.GVBl. S. 298)Fachschulverordnung Agrarwirtschaft, Gestaltung, Hauswirtschaft, Technik und Wirtschaft, verkündet als Artikel 1 der Verordnung vom 30.10.2024 (GVBl.Rh-Pf. S. 351)In den folgenden Bundesländern liegen keine landesrechtlichen Regelungen vor:Baden-WürttembergBerlinBrandenburgBremenHamburgHessenMecklenburg-VorpommernNiedersachsenNordrhein-WestfalenSaarlandSachsenSachsen-AnhaltSchleswig-HolsteinThüringen
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung
Fachschulen setzen i.d.R. einen Abschluss in einem einschlägigen anerkannten Ausbildungsberuf sowie Berufspraxis voraus.
Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit
Häufig gestellte Fragen zu Seramik Tasarımcısı (Bachelor Professional)
Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer
Was macht ein Staatlich geprüfter Gestalter/Staatlich geprüfte Gestalterin Fachrichtung Keramik/Bachelor Professional in Gestaltung in Deutschland? ▼
Aufgaben und TätigkeitenKeramikgestalter und -gestalterinnen entwerfen und gestalten Keramikprodukte wie Geschirr, Fliesen, Öfen oder Skulpturen. Sie erstellen zuerst Skizzen und entwickeln daraus genaue Entwurfszeichnungen. Anschließend fertigen sie mit passenden Materialien und Techniken Einzelstücke oder Muster für die industrielle Herstellung an. In größeren Betrieben überwachen sie den gesamten Herstellungsprozess. Sie wählen Rohstoffe aus, koordinieren Mitarbeitende und kümmern sich um die Vermarktung. Außerdem beraten sie die Kundschaft, verhandeln mit Lieferfirmen und berechnen Kosten sowie Angebote.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Keramikgestalter und -gestalterinnen sind in Betrieben, die keramische Erzeugnisse produzieren beschäftigt, z.B. in Porzellanmanufakturen, bei Sanitärkeramikherstellenden oder Herstellenden von keramischen Wand- und Bodenfliesen.Arbeitsorte:Keramikgestalter und -gestalterinnen arbeiten meist in Werkstätten oder Werkhallenin Ateliersin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchin Produktionshallenin Lagerräumenbei Kunden/Kundinnenim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenFachschulen setzen i.d.R. einen Abschluss in einem einschlägigen anerkannten Ausbildungsberuf sowie Berufspraxis voraus.Inhalte der WeiterbildungFachrichtungsbezogen z.B.: DrehenFormen Modell- und FormenbauTechnologieGestaltungDekor- und BrenntechnikKeramik-GeschichteMasse- und GlasurentwicklungFachrichtungsübergreifend z.B.:DeutschEnglischWirtschafts- und Sozialkunde
Ist Staatlich geprüfter Gestalter/Staatlich geprüfte Gestalterin Fachrichtung Keramik/Bachelor Professional in Gestaltung eine Ausbildung oder ein Studienberuf? ▼
In Deutschland folgt "Staatlich geprüfter Gestalter/Staatlich geprüfte Gestalterin Fachrichtung Keramik/Bachelor Professional in Gestaltung" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).
Wie kann ich in Deutschland als Staatlich geprüfter Gestalter/Staatlich geprüfte Gestalterin Fachrichtung Keramik/Bachelor Professional in Gestaltung qualifiziert werden? ▼
Fachschulen setzen i.d.R. einen Abschluss in einem einschlägigen anerkannten Ausbildungsberuf sowie Berufspraxis voraus.
Wo arbeiten Staatlich geprüfter Gestalter/Staatlich geprüfte Gestalterin Fachrichtung Keramik/Bachelor Professional in Gestaltung in Deutschland typischerweise? ▼
Die Weiterbildung findet an Fachschulen statt.Lernorte sindUnterrichtsräumeWerkstättenLabors
Wie hoch ist das typische Gehalt für Staatlich geprüfter Gestalter/Staatlich geprüfte Gestalterin Fachrichtung Keramik/Bachelor Professional in Gestaltung in Deutschland? ▼
Die Teilnahme an einer Weiterbildung wird nicht vergütet.