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Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Bautechnik (ohne Schwerpunkt)/Bachelor Professional in Technik

Techniker/in - Bautechnik (ohne Schwerpunkt)/Bachelor Professional in Technik

Weiterbildung Ingenieurwissenschaften KldB B 31103

Was ist Devlet Onaylı İnşaat Teknisyeni (Bachelor Professional in Technik)?

Aufgaben und TätigkeitenTechniker und Technikerinnen der Fachrichtung Bautechnik erarbeiten Ausschreibungsunterlagen und erstellen Entwurfszeichnungen für Bauvorhaben. Sie fertigen Detail- und Ausführungspläne sowie Baumodelle an. Zudem führen sie statische oder bauphysikalische Berechnungen durch. Sie organisieren die Einrichtung der Baustellen. Als Bauleiter bzw. Bauleiterin beaufsichtigen sie außerdem die Bauarbeiten.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Techniker und Technikerinnen der Fachrichtung Bautechnik sind beschäftigtin Unternehmen des Hoch- und Tiefbaus oder des Ausbaugewerbesin Architekturbüros oder Büros von Ingenieuren und Ingenieurinnenin der öffentlichen Verwaltungbei Bauträgern für Wohn- und Gewerbeimmobilienin Unternehmen des Betonfertigteilbaus und bei anderen BaustoffherstellungsbetriebenArbeitsorte:Techniker und Technikerinnen der Fachrichtung Bautechnik arbeiten meistin Büroräumenauf BaustellenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenFachschulen setzen i.d.R. einen Abschluss in einem einschlägigen anerkannten Ausbildungsberuf sowie Berufspraxis voraus.Schulische Mindestvoraussetzung ist ein Hauptschulabschluss (auch: Berufsreife, Berufsbildungsreife, erster allgemeinbildender Schulabschluss, erfolgreicher Abschluss der Mittelschule) bzw. ein mittlerer Bildungsabschluss. Dies hängt vom jeweiligen Bundesland ab.Inhalte der WeiterbildungFachrichtungsbezogen z.B.: BaustofftechnologieVermessung Baurecht/Entwurfsplanung BaukonstruktionHaustechnik Statik und StahlbetonbauBaubetriebBauerneuerungFachrichtungsübergreifend z.B.:Deutsch/Betriebliche KommunikationEnglischBetriebswirtschaftslehre

Steckbrief

Berufstyp: Weiterbildungsberuf: Bachelor Professional Weiterbildungsart: Weiterbildung an Fachschulen (landesrechtlich geregelt) Weiterbildungsdauer: 2-4 Jahre (Vollzeit/Teilzeit)

Beschreibung (Deutsch)

Aufgaben und TätigkeitenTechniker und Technikerinnen der Fachrichtung Bautechnik erarbeiten Ausschreibungsunterlagen und erstellen Entwurfszeichnungen für Bauvorhaben. Sie fertigen Detail- und Ausführungspläne sowie Baumodelle an. Zudem führen sie statische oder bauphysikalische Berechnungen durch. Sie organisieren die Einrichtung der Baustellen. Als Bauleiter bzw. Bauleiterin beaufsichtigen sie außerdem die Bauarbeiten.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Techniker und Technikerinnen der Fachrichtung Bautechnik sind beschäftigtin Unternehmen des Hoch- und Tiefbaus oder des Ausbaugewerbesin Architekturbüros oder Büros von Ingenieuren und Ingenieurinnenin der öffentlichen Verwaltungbei Bauträgern für Wohn- und Gewerbeimmobilienin Unternehmen des Betonfertigteilbaus und bei anderen BaustoffherstellungsbetriebenArbeitsorte:Techniker und Technikerinnen der Fachrichtung Bautechnik arbeiten meistin Büroräumenauf BaustellenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenFachschulen setzen i.d.R. einen Abschluss in einem einschlägigen anerkannten Ausbildungsberuf sowie Berufspraxis voraus.Schulische Mindestvoraussetzung ist ein Hauptschulabschluss (auch: Berufsreife, Berufsbildungsreife, erster allgemeinbildender Schulabschluss, erfolgreicher Abschluss der Mittelschule) bzw. ein mittlerer Bildungsabschluss. Dies hängt vom jeweiligen Bundesland ab.Inhalte der WeiterbildungFachrichtungsbezogen z.B.: BaustofftechnologieVermessung Baurecht/Entwurfsplanung BaukonstruktionHaustechnik Statik und StahlbetonbauBaubetriebBauerneuerungFachrichtungsübergreifend z.B.:Deutsch/Betriebliche KommunikationEnglischBetriebswirtschaftslehre

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Ingenieurwissenschaften →

Der Beruf Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Bautechnik (ohne Schwerpunkt)/Bachelor Professional in Technik in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Ingenieurwissenschaften:

Detaillierte Informationen

Lernorte

Die Weiterbildung findet an Fachschulen und anderen Bildungseinrichtungen statt.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Unterrichtsräume, Labors für Baustoffprüfungen, Baustellen (bei Vermessungsübungen, Baustellenbegehungen)bei Fernunterricht: zu Hause, ggf. Unterrichtsräume, Labors, Baustellen bei Präsenzphasen

Steckbrief

BerufstypWeiterbildungsberuf: Bachelor ProfessionalWeiterbildungsartWeiterbildung an Fachschulen (landesrechtlich geregelt)Weiterbildungsdauer 2-4 Jahre (Vollzeit/Teilzeit)Aufgaben und TätigkeitenTechniker und Technikerinnen der Fachrichtung Bautechnik erarbeiten Ausschreibungsunterlagen und erstellen Entwurfszeichnungen für Bauvorhaben. Sie fertigen Detail- und Ausführungspläne sowie Baumodelle an. Zudem führen sie statische oder bauphysikalische Berechnungen durch. Sie organisieren die Einrichtung der Baustellen. Als Bauleiter bzw. Bauleiterin beaufsichtigen sie außerdem die Bauarbeiten.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Techniker und Technikerinnen der Fachrichtung Bautechnik sind beschäftigtin Unternehmen des Hoch- und Tiefbaus oder des Ausbaugewerbesin Architekturbüros oder Büros von Ingenieuren und Ingenieurinnenin der öffentlichen Verwaltungbei Bauträgern für Wohn- und Gewerbeimmobilienin Unternehmen des Betonfertigteilbaus und bei anderen BaustoffherstellungsbetriebenArbeitsorte:Techniker und Technikerinnen der Fachrichtung Bautechnik arbeiten meistin Büroräumenauf BaustellenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenFachschulen setzen i.d.R. einen Abschluss in einem einschlägigen anerkannten Ausbildungsberuf sowie Berufspraxis voraus.Schulische Mindestvoraussetzung ist ein Hauptschulabschluss (auch: Berufsreife, Berufsbildungsreife, erster allgemeinbildender Schulabschluss, erfolgreicher Abschluss der Mittelschule) bzw. ein mittlerer Bi...

Weiterbildungsdauer

Vollzeit: 2 JahreTeilzeit: 3-4 Jahre

Weiterbildungsaufbau

Stundenverteilung (beispielhaft):PflichtbereichFachrichtungsübergreifender LernbereichDeutsch/Betriebliche Kommunikation: 1. Jahr 120 Unterrichtsstunden, 2. Jahr 120 UnterrichtsstundenBerufsbezogenes Englisch: 1. Jahr 120 Unterrichtsstunden, 2. Jahr 120 UnterrichtsstundenBetriebswirtschaftslehre: 1. Jahr 120 Unterrichtsstunden, 2. Jahr 120 UnterrichtsstundenFachrichtungsübergreifender Bereich insgesamt: 720 UnterrichtsstundenFachrichtungsbezogener LernbereichTechnische Mathematik: 1. Jahr 200 Unterrichtsstunden, 2. Jahr 0 UnterrichtsstundenInformationstechnik: 1. Jahr 80 Unterrichtsstunden, 2. Jahr 0 UnterrichtsstundenPhysik: 1. Jahr 80 Unterrichtsstunden, 2. Jahr 0 UnterrichtsstundenBaustofftechnologie: 1. Jahr 120 Unterrichtsstunden, 2. Jahr 0 UnterrichtsstundenVermessung: 1. Jahr 80 Unterrichtsstunden, 2. Jahr 0 UnterrichtsstundenBaurecht/Entwurfsplanung: 1. Jahr 80 Unterrichtsstunden, 2. Jahr 80 UnterrichtsstundenBaukonstruktion: 1. Jahr 80 Unterrichtsstunden, 2. Jahr 160 UnterrichtsstundenHaustechnik: 1. Jahr 0 Unterrichtsstunden, 2. Jahr 120 UnterrichtsstundenStatik und Stahlbetonbau: 1. Jahr 120 Unterrichtsstunden, 2. Jahr 120 UnterrichtsstundenBaubetrieb: 1. Jahr 80 Unterrichtsstunden, 2. Jahr 0 UnterrichtsstundenBauerneuerung: 1. Jahr 80 Unterrichtsstunden, 2. Jahr 80 UnterrichtsstundenTiefbau: 1. Jahr 80 Unterrichtsstunden, 2. Jahr 160 UnterrichtsstundenFachrichtungsbezogener Bereich insgesamt: 1.800 UnterrichtsstundenPflichtbereich insgesamt: 2.520 Unterrichtsstund...

Weiterbildungskosten

Die Weiterbildung an staatlichen Fachschulen ist für die Schüler/innen in der Regel kostenfrei. Private Fachschulen erheben dagegen meist Lehrgangsgebühren, teilweise auch Aufnahme- und Prüfungsgebühren. Ggf. entstehen weitere Kosten, z.B. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenTechniker-Weiterbildungen können gemäß Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz finanziell gefördert werden. Weitere Informationen: Aufstiegs-BAföG - Aufstieg mit FörderungFörderung besonders begabter junger Fachkräfte: Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) - Weiterbildungsstipendium

Weiterbildungsinhalte

Lernbereiche:Fachrichtungsbezogen z.B.: BaustofftechnologieVermessung Baurecht/Entwurfsplanung BaukonstruktionHaustechnik Statik und StahlbetonbauBaubetriebBauerneuerungFachrichtungsübergreifend z.B.:Deutsch/Betriebliche KommunikationEnglischBetriebswirtschaftslehreZusatzkenntnisse:Schulen vermitteln ggf. Zusatzkenntnisse, die den Erwerb der Ausbildereignung, der Fachhochschulreife bzw. der allgemeinen Hochschulreife ermöglichen.

Zusatzqualifikationen

Fachschulen bieten ggf. Zusatzqualifikationen an, z.B.Vorbereitung auf die Meisterprüfung im Maurer- und Betonbauer-Handwerk oder Zimmerer-HandwerkVorbereitung auf die Prüfung zum Gebäudeenergieberater/zur Gebäudeenergieberaterin (HWK)

Wichtige Vorkenntnisse

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Physik: z.B. um die Wirkung von Kräften und Hebeln bei der Konstruktion abzuschätzenMathematik: z.B. um Preise zu kalkulieren und Bauzeichnungen zu erstellenTechnisches Zeichnen: z.B. um bautechnische Skizzen und Zeichnungen anzufertigen

Weiterbildungssituation

Die Weiterbildung besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht.Je nach Bildungsanbieter sollte man sich auf folgende Bedingungen einstellen:Unterrichtszeitbei Vollzeitunterricht: ganztägiger Unterricht an mindestens vier Wochentagenbei Teilzeitunterricht: i.d.R. berufsbegleitende Weiterbildung am Wochenende oder am AbendLernformbei Präsenzveranstaltungen: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort)bei Fernunterricht: individuelle Bearbeitung des Lernstoffs von zu Hause aus (hohe Anforderungen an Selbstdisziplin und Arbeitsorganisation); ggf. zusätzlich Präsenzphasen an der Bildungseinrichtung

Weiterbildung im Ausland

Für eine Weiterbildung im Ausland gibt es z.B. folgende Möglichkeit:ÖsterreichWeiterbildungsangebote: WIFI Österreich(z.B. mit dem Suchbegriff "Bautechniker/in")Dokumentation beruflicher AuslandserfahrungenDer Europass bietet die Möglichkeit, im Ausland absolvierte Lernaufenthalte zu dokumentieren.Weitere Informationen zum Europass

Weiterbildungsvergütung

Die Teilnahme an einer Weiterbildung wird nicht vergütet.

Weiterbildungsalternativen

Folgende Weiterbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Techniker/in der Fachrichtung Bautechnik an:Bereich Architektur und BautechnikStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Bautechnik Schwerpunkt Bauerneuerung/Bausanierung/Bachelor Professional in TechnikStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Bautechnik Schwerpunkt Ausbau/Bachelor Professional in TechnikStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Bautechnik Schwerpunkt Hochbau/Bachelor Professional in TechnikBachelor Professional für Energieeffizienz und digitales BauprojektmanagementStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Bautechnik Schwerpunkt Tiefbau/Bachelor Professional in TechnikGemeinsamkeit:Fach- und Führungsaufgaben im Bau übernehmen

Entwicklung der Weiterbildung

Ende 19. Jahrhundert:Entstehung von Fachschulen im Bereich Bauwesen und Maschinenbau1980:Rahmenvereinbarung über die Ausbildung und Prüfung an Fachschulenmit 2-jähriger Dauer durch die Kultusministerkonferenz (KMK)2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung der Weiterbildungsabschlüsse "Geprüfte/r Berufsspezialist/in", "Bachelor Professional" und "Master Professional", um die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu betonen. Das Führen der Berufsbezeichnungen ist abhängig vom Erlass entsprechender neuer Fortbildungsregelungen.

Verkürzungen/Verlängerungen

Die Schul- bzw. Fachschulordnungen der Bundesländer regeln Dauer, Verkürzungs- und Verlängerungsmöglichkeiten.Verkürzung:Teilnehmende mit einem Abschluss in einer anderen Fachrichtung des Fachbereichs Technik oder in einem zweiten Schwerpunkt einer Fachrichtung können die Weiterbildung verkürzen. Verlängerung:Teilnehmende können fehlende Berufspraxis z.T. während der Weiterbildung nachholen. Dadurch verlängert sich ggf. die Weiterbildung.

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

Die Weiterbildung ist nur in den genannten Bundesländern rechtlich geregelt. Sie führt dort zu folgenden Abschlussbezeichnungen:Baden-Württemberg:Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin - Fachrichtung BautechnikDie Bezeichnung Bachelor Professional in Technik kann zusätzlich zum Abschluss geführt werden.Bayern:Staatlich geprüfter Bautechniker/Staatlich geprüfte Bautechnikerin (Bachelor Professional in Technik)Brandenburg:Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin (Bachelor Professional Technik)Hamburg, Niedersachsen:Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin (Bachelor Professional in Technik)Nordrhein-Westfalen:Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin - Fachrichtung Bautechnik (Bachelor Professional in Technik)Saarland:Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin (Bachelor Professional in Technik) - Fachrichtung Bautechnik

Die Weiterbildung im Überblick

Staatlich geprüfter Techniker bzw. staatlich geprüfte Technikerin der Fachrichtung Bautechnik ist eine berufliche Weiterbildung. Sie ist landesrechtlich geregelt und findet an Fachschulen statt. Die Weiterbildung dauert in Vollzeit 2 Jahre, in Teilzeit 3-4 Jahre.

Perspektiven nach der Weiterbildung

Mit Zusatzqualifikationen Chancen verbessernEine gute Startposition können sich angehende Techniker/innen der Fachrichtung Bautechnik verschaffen, indem sie bereits während ihrer Weiterbildung Zusatzqualifikationen erwerben, z.B. den Abschluss Gebäudeenergieberater/in (HWK).Die passende Beschäftigung finden Nach ihrer Weiterbildung arbeiten Techniker/innen der Fachrichtung Bautechnik z.B. in Unternehmen des Hoch- und Tiefbaus oder des Ausbaugewerbes oder in Ingenieurbüros für bautechnische Gesamtplanung.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Bautechnik bis hin zu Baustellenüberwachung.Beruflich weiterkommenAufbauend auf bereits vorhandenen Qualifikationen können speziell für Weiterbildungsabsolventen konzipierte Aufstiegsweiterbildungen das Kompetenzprofil erweitern und ergänzen. Naheliegend ist es, die Prüfung als Technische/r Betriebswirt/in abzulegen.Mit ihrem Weiterbildungsabschluss können Techniker/innen auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung Zugang zu einem Studium erhalten und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Bauingenieurwesen erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einem Betrieb im Maurer- und Betonbauer-Handwerk.

Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung

Schul- bzw. FachschulordnungenDie Weiterbildung ist in folgenden Bundesländern landesrechtlich geregelt:Verordnung des Kultusministeriums über die Ausbildung und Prüfung an den zweijährigen Fachschulen für Technik und für Gestaltung (Technikerverordnung - TechnikerVO) vom 25.06.1999 (BW.GBl. S. 331), zuletzt geändert durch Artikel 29 des Gesetzes vom 17.12.2015 (BW.GBl. S. 1210, 1225)Schulordnung für die Fachschulen (Fachschulordnung - FSO) vom 15.05.2017 (Bay.GVBl. S. 186), zuletzt geändert durch § 10 der Verordnung vom 04.07.2025 (Bay.GVBl. S. 298)Verordnung über die Bildungsgänge der Fachschule Technik und Wirtschaft (Fachschulverordnung Technik und Wirtschaft - FSTuWV) vom 12.07.2023 (Bra.GVBl. II Nr. 47)Ausbildungs- und Prüfungsordnung der Fachschulen mit zweijähriger Ausbildungsdauer der Fachbereiche Technik, Wirtschaft und Gestaltung (APO-FS TWG) vom 16.07.2002 (HmbGVBl. S. 151), zuletzt geändert durch Artikel 2 der Verordnung vom 16.01.2026 (HmbGVBl. S. 29)Verordnung über berufsbildende Schulen (BbS-VO) vom 10.06.2009 (Nds. GVBl. S. 243), zuletzt geändert durch Verordnung vom 26.05.2025 (Nds. GVBl. Nr. 34)Verordnung über die Ausbildung und Prüfung in den Bildungsgängen des Berufskollegs (Ausbildungs- und Prüfungsordnung Berufskolleg - APO-BK) vom 26.05.1999 (GV. NRW. S. 240, ber. GV. NRW. 2000 S. 563, GV. NRW. 2001 S. 766), zuletzt geändert durch Artikel 3 der Verordnung vom 29.01.2026 (GV. NRW. S. 130)Verordnung - Schul- und Prüfungsordnung - über die Ausbildung und...

Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung

Fachschulen setzen i.d.R. einen Abschluss in einem einschlägigen anerkannten Ausbildungsberuf sowie Berufspraxis voraus.Schulische Mindestvoraussetzung ist ein Hauptschulabschluss bzw. ein mittlerer Bildungsabschluss. Dies hängt vom jeweiligen Bundesland ab.

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Devlet Onaylı İnşaat Teknisyeni (Bachelor Professional in Technik)

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Bautechnik (ohne Schwerpunkt)/Bachelor Professional in Technik in Deutschland?

Aufgaben und TätigkeitenTechniker und Technikerinnen der Fachrichtung Bautechnik erarbeiten Ausschreibungsunterlagen und erstellen Entwurfszeichnungen für Bauvorhaben. Sie fertigen Detail- und Ausführungspläne sowie Baumodelle an. Zudem führen sie statische oder bauphysikalische Berechnungen durch. Sie organisieren die Einrichtung der Baustellen. Als Bauleiter bzw. Bauleiterin beaufsichtigen sie außerdem die Bauarbeiten.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Techniker und Technikerinnen der Fachrichtung Bautechnik sind beschäftigtin Unternehmen des Hoch- und Tiefbaus oder des Ausbaugewerbesin Architekturbüros oder Büros von Ingenieuren und Ingenieurinnenin der öffentlichen Verwaltungbei Bauträgern für Wohn- und Gewerbeimmobilienin Unternehmen des Betonfertigteilbaus und bei anderen BaustoffherstellungsbetriebenArbeitsorte:Techniker und Technikerinnen der Fachrichtung Bautechnik arbeiten meistin Büroräumenauf BaustellenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenFachschulen setzen i.d.R. einen Abschluss in einem einschlägigen anerkannten Ausbildungsberuf sowie Berufspraxis voraus.Schulische Mindestvoraussetzung ist ein Hauptschulabschluss (auch: Berufsreife, Berufsbildungsreife, erster allgemeinbildender Schulabschluss, erfolgreicher Abschluss der Mittelschule) bzw. ein mittlerer Bildungsabschluss. Dies hängt vom jeweiligen Bundesland ab.Inhalte der WeiterbildungFachrichtungsbezogen z.B.: BaustofftechnologieVermessung Baurecht/Entwurfsplanung BaukonstruktionHaustechnik Statik und StahlbetonbauBaubetriebBauerneuerungFachrichtungsübergreifend z.B.:Deutsch/Betriebliche KommunikationEnglischBetriebswirtschaftslehre

Ist Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Bautechnik (ohne Schwerpunkt)/Bachelor Professional in Technik eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Bautechnik (ohne Schwerpunkt)/Bachelor Professional in Technik" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).

Wie kann ich in Deutschland als Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Bautechnik (ohne Schwerpunkt)/Bachelor Professional in Technik qualifiziert werden?

Fachschulen setzen i.d.R. einen Abschluss in einem einschlägigen anerkannten Ausbildungsberuf sowie Berufspraxis voraus.Schulische Mindestvoraussetzung ist ein Hauptschulabschluss bzw. ein mittlerer Bildungsabschluss. Dies hängt vom jeweiligen Bundesland ab.

Wo arbeiten Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Bautechnik (ohne Schwerpunkt)/Bachelor Professional in Technik in Deutschland typischerweise?

Die Weiterbildung findet an Fachschulen und anderen Bildungseinrichtungen statt.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Unterrichtsräume, Labors für Baustoffprüfungen, Baustellen (bei Vermessungsübungen, Baustellenbegehungen)bei Fernunterricht: zu Hause, ggf. Unterrichtsräume, Labors, Baustellen bei Präsenzphasen

Wie hoch ist das typische Gehalt für Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Bautechnik (ohne Schwerpunkt)/Bachelor Professional in Technik in Deutschland?

Die Teilnahme an einer Weiterbildung wird nicht vergütet.

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