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Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Elektromobilität/Bachelor Professional in Technik

Techniker/in - Elektromobilität/Bachelor Professional in Technik

Weiterbildung Ingenieurwissenschaften KldB B 26333

Was ist Devlet Onaylı Elektromobilite Teknisyeni (Bachelor Professional in Technik)?

Aufgaben und TätigkeitenTechniker und Technikerinnen der Fachrichtung Elektromobilität planen, realisieren und überwachen die Herstellung von Systemen der Elektrofahrzeugtechnik und des Elektroenergiemanagements. Sie analysieren und entwickeln Bauteile für elektrische und hybride Antriebe. Sie planen Komponenten für die Energiespeicherung und die Energieübertragung. Darüber hinaus wirken sie daran mit, Versorgungsinfrastrukturen mit Ladestationen bzw. Stromtankstellen aufzubauen. Sie warten Hochvolt- und andere Energiesysteme und halten diese instand.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Techniker und Technikerinnen der Fachrichtung Elektromobilität sind in erster Linie beschäftigtin Unternehmen des Fahrzeugbaus in Büros von Ingenieuren und Ingenieurinnen für technische Fachplanung in EnergieversorgungsunternehmenArbeitsorte:Techniker und Technikerinnen der Fachrichtung Elektromobilität arbeiten meistin Büroräumenin Werkhallen und Werkstättenauf Prüfständenin VersuchsräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenFachschulen setzen i.d.R. einen Abschluss in einem einschlägigen anerkannten Ausbildungsberuf sowie Berufspraxis voraus.Schulische Mindestvoraussetzung ist ein Hauptschulabschluss (auch: Berufsreife, Berufsbildungsreife, erster allgemeinbildender Schulabschluss, erfolgreicher Abschluss der Mittelschule) bzw. ein mittlerer Bildungsabschluss. Dies hängt vom jeweiligen Bundesland ab.Inhalte der WeiterbildungFachrichtungsbezogen z.B.:Naturwissenschaftliche Grundlagen der Physik und Chemie anwendenAntriebs- und Energieübertragungssysteme auswählen und integrierenHochvoltsysteme bedienen und Sicherheit der Hochvolttechnik gewährleistenKonstruktion elektrisch bzw. hybrid betriebener Fahrzeuge analysieren und anpassenKraftfahrzeugkomponenten elektrisch bzw. hybrid betriebener Fahrzeuge analysieren und diagnostizierenVernetzte Systeme elektrisch und konventionell betriebener Fahrzeuge analysieren und erweiternFachrichtungsübergreifend z.B.:MathematikDeutschEnglischWirtschaft/Politik

Steckbrief

Berufstyp: Weiterbildungsberuf: Bachelor Professional Weiterbildungsart: Weiterbildung an Fachschulen (landesrechtlich geregelt) Weiterbildungsdauer: 2-4 Jahre (Vollzeit/Teilzeit)

Beschreibung (Deutsch)

Aufgaben und TätigkeitenTechniker und Technikerinnen der Fachrichtung Elektromobilität planen, realisieren und überwachen die Herstellung von Systemen der Elektrofahrzeugtechnik und des Elektroenergiemanagements. Sie analysieren und entwickeln Bauteile für elektrische und hybride Antriebe. Sie planen Komponenten für die Energiespeicherung und die Energieübertragung. Darüber hinaus wirken sie daran mit, Versorgungsinfrastrukturen mit Ladestationen bzw. Stromtankstellen aufzubauen. Sie warten Hochvolt- und andere Energiesysteme und halten diese instand.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Techniker und Technikerinnen der Fachrichtung Elektromobilität sind in erster Linie beschäftigtin Unternehmen des Fahrzeugbaus in Büros von Ingenieuren und Ingenieurinnen für technische Fachplanung in EnergieversorgungsunternehmenArbeitsorte:Techniker und Technikerinnen der Fachrichtung Elektromobilität arbeiten meistin Büroräumenin Werkhallen und Werkstättenauf Prüfständenin VersuchsräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenFachschulen setzen i.d.R. einen Abschluss in einem einschlägigen anerkannten Ausbildungsberuf sowie Berufspraxis voraus.Schulische Mindestvoraussetzung ist ein Hauptschulabschluss (auch: Berufsreife, Berufsbildungsreife, erster allgemeinbildender Schulabschluss, erfolgreicher Abschluss der Mittelschule) bzw. ein mittlerer Bildungsabschluss. Dies hängt vom jeweiligen Bundesland ab.Inhalte der WeiterbildungFachrichtungsbezogen z.B.:Naturwissenschaftliche Grundlagen der Physik und Chemie anwendenAntriebs- und Energieübertragungssysteme auswählen und integrierenHochvoltsysteme bedienen und Sicherheit der Hochvolttechnik gewährleistenKonstruktion elektrisch bzw. hybrid betriebener Fahrzeuge analysieren und anpassenKraftfahrzeugkomponenten elektrisch bzw. hybrid betriebener Fahrzeuge analysieren und diagnostizierenVernetzte Systeme elektrisch und konventionell betriebener Fahrzeuge analysieren und erweiternFachrichtungsübergreifend z.B.:MathematikDeutschEnglischWirtschaft/Politik

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Ingenieurwissenschaften →

Der Beruf Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Elektromobilität/Bachelor Professional in Technik in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Ingenieurwissenschaften:

Detaillierte Informationen

Lernorte

Die Weiterbildung findet an Fachschulen und anderen Bildungseinrichtungen statt.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Unterrichtsräume, Werkstättenbei Fernunterricht: zu Hause, ggf. Unterrichtsräume, Werkstätten bei Präsenzphasen

Steckbrief

BerufstypWeiterbildungsberuf: Bachelor ProfessionalWeiterbildungsartWeiterbildung an Fachschulen (landesrechtlich geregelt)Weiterbildungsdauer2-4 Jahre (Vollzeit/Teilzeit)Aufgaben und TätigkeitenTechniker und Technikerinnen der Fachrichtung Elektromobilität planen, realisieren und überwachen die Herstellung von Systemen der Elektrofahrzeugtechnik und des Elektroenergiemanagements. Sie analysieren und entwickeln Bauteile für elektrische und hybride Antriebe. Sie planen Komponenten für die Energiespeicherung und die Energieübertragung. Darüber hinaus wirken sie daran mit, Versorgungsinfrastrukturen mit Ladestationen bzw. Stromtankstellen aufzubauen. Sie warten Hochvolt- und andere Energiesysteme und halten diese instand.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Techniker und Technikerinnen der Fachrichtung Elektromobilität sind in erster Linie beschäftigtin Unternehmen des Fahrzeugbaus in Büros von Ingenieuren und Ingenieurinnen für technische Fachplanung in EnergieversorgungsunternehmenArbeitsorte:Techniker und Technikerinnen der Fachrichtung Elektromobilität arbeiten meistin Büroräumenin Werkhallen und Werkstättenauf Prüfständenin VersuchsräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenFachschulen setzen i.d.R. einen Abschluss in einem einschlägigen anerkannten Ausbildungsberuf sowie Berufspraxis voraus.Schulische Mindestvoraussetzung ist ein Hauptschulabschluss (auch: Berufsreife, Berufsbildungsreife, erster allgemeinbildender Schulabschluss, erfolgr...

Weiterbildungsdauer

Vollzeit: 2 JahreTeilzeit: 3-4 Jahre

Weiterbildungsaufbau

Stundenverteilung (beispielhaft):PflichtbereichFachrichtungsübergreifender Lernbereich:Mathematik: 240 UnterrichtsstundenDeutsch/Kommunikation: 120 UnterrichtsstundenEnglisch: 120 UnterrichtsstundenWirtschaft/Politik: 80 UnterrichtsstundenFachrichtungsübergreifender Lernbereich insgesamt: 560 UnterrichtsstundenFachrichtungsbezogener Lernbereich:elektronische Systeme: 520 Unterrichtsstundenfahrzeugtechnische Systeme: 240 UnterrichtsstundenElektroenergiemanagement: 480 Unterrichtsstundentechnische Kommunikation: 280 UnterrichtsstundenFachrichtungsbezogener Lernbereich insgesamt: 1.520 UnterrichtsstundenPflichtbereich insgesamt: 2.080 UnterrichtsstundenWahlpflichtbereich/ProjektarbeitWahlpflichtbereich/Projektarbeit: 320 UnterrichtsstundenGesamtstundenzahl: 2.400 Unterrichtsstunden

Weiterbildungskosten

Die Weiterbildung an staatlichen Fachschulen ist für die Schüler/innen in der Regel kostenfrei. Private Fachschulen erheben dagegen meist Lehrgangsgebühren, teilweise auch Aufnahme- und Prüfungsgebühren. Ggf. entstehen weitere Kosten, z.B. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenTechniker-Weiterbildungen können gemäß Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz finanziell gefördert werden. Weitere Informationen: Aufstiegs-BAföG - Aufstieg mit FörderungFörderung besonders begabter junger Fachkräfte: Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) - Weiterbildungsstipendium

Weiterbildungsinhalte

Lernbereiche:Fachrichtungsbezogen z.B.:Naturwissenschaftliche Grundlagen der Physik und Chemie anwendenAntriebs- und Energieübertragungssysteme auswählen und integrierenHochvoltsysteme bedienen und Sicherheit der Hochvolttechnik gewährleistenKonstruktion elektrisch bzw. hybrid betriebener Fahrzeuge analysieren und anpassenKraftfahrzeugkomponenten elektrisch bzw. hybrid betriebener Fahrzeuge analysieren und diagnostizierenVernetzte Systeme elektrisch und konventionell betriebener Fahrzeuge analysieren und erweiternFachrichtungsübergreifend z.B.:MathematikDeutschEnglischWirtschaft/PolitikZusatzkenntnisse:Schulen vermitteln ggf. Zusatzkenntnisse, die den Erwerb der Ausbildereignung oder der Fachhochschulreife ermöglichen.

Zusatzqualifikationen

Fachschulen bieten ggf. Zusatzqualifikationen an, z.B.Qualitätsassistent/in Zertifikat Elektrofachkraft

Wichtige Vorkenntnisse

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Technisches Zeichnen: z.B. um Skizzen und Zeichnungen von Hochvoltsystemen anzufertigenPhysik: z.B. um die Prinzipien der Energieumwandlung anzuwendenMathematik: z.B. um Maße von geplanten Fahrzeugkomponenten zu ermittelnTechnisches Werken: z.B. um Komponente und Bauteile zu montieren

Weiterbildungssituation

Die Weiterbildung besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht.Je nach Bildungsanbieter sollte man sich auf folgende Bedingungen einstellen:Unterrichtszeitbei Vollzeitunterricht: ganztägiger Unterricht an mindestens vier Wochentagenbei Teilzeitunterricht: i.d.R. berufsbegleitende Weiterbildung am Wochenende oder am AbendLernformbei Präsenzveranstaltungen: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort)bei Fernunterricht: individuelle Bearbeitung des Lernstoffs von zu Hause aus (hohe Anforderungen an Selbstdisziplin und Arbeitsorganisation); ggf. zusätzlich Präsenzphasen an der Bildungseinrichtung

Weiterbildungsvergütung

Die Teilnahme an einer Weiterbildung wird nicht vergütet.

Weiterbildungsalternativen

Folgende Weiterbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Techniker/in der Fachrichtung Elektromobilität an:Bereich Fahrzeug- und VerkehrstechnikKraftfahrzeugtechnikermeister/Kraftfahrzeugtechnikermeisterin/Bachelor Professional im Kraftfahrzeugtechniker-HandwerkFachkraft für CaravantechnikStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Kraftfahrzeugtechnik/Bachelor Professional in TechnikGeprüfter Berufsspezialist für Elektronik Mobilität/Geprüfte Berufsspezialistin für Elektronik MobilitätServicetechniker/Servicetechnikerin für Land- und BaumaschinenGeprüfter Berufsspezialist für Ladeinfrastruktursysteme der Elektromobilität/Geprüfte Berufsspezialistin für Ladeinfrastruktursysteme der ElektromobilitätGemeinsamkeit:Fach- und Führungsaufgaben in der Kraftfahrzeugtechnik übernehmenBereich EnergietechnikStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Elektrotechnik Schwerpunkt Energietechnik/Bachelor Professional in TechnikStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Elektrotechnik (ohne Schwerpunkt)/Bachelor Professional in TechnikGemeinsamkeit:Entwicklung, Fertigung und Wartung elektronischer und energietechnischer Systeme leitenBereich Vertrieb und VerkaufGeprüfter Technischer Fachwirt/Geprüfte Technische FachwirtinGemeinsamkeit:betriebswirtschaftliche Fach- und Führungsaufgaben in der Kraftfahrzeugbranche übernehmen

Entwicklung der Weiterbildung

2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung der Weiterbildungsabschlüsse "Geprüfte/r Berufsspezialist/in", "Bachelor Professional" und "Master Professional", um die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu betonen. Das Führen der Berufsbezeichnungen ist abhängig vom Erlass entsprechender neuer Fortbildungsregelungen.

Verkürzungen/Verlängerungen

Die Schul- bzw. Fachschulordnungen der Bundesländer regeln Dauer, Verkürzungs- und Verlängerungsmöglichkeiten.Verkürzung:Teilnehmende mit einem Abschluss in einer anderen Fachrichtung des Fachbereichs Technik oder in einem zweiten Schwerpunkt einer Fachrichtung können die Weiterbildung verkürzen. Verlängerung:Teilnehmende können fehlende Berufspraxis z.T. während der Weiterbildung nachholen. Dadurch verlängert sich ggf. die Weiterbildung.

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

Die Weiterbildung ist nur in den genannten Bundesländern rechtlich geregelt. Sie führt dort zu folgenden Abschlussbezeichnungen:Bayern:Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin für Fahrzeugtechnik und Elektromobilität (Bachelor Professional in Technik)Bremen:Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin (Bachelor Professional in Technik) in der Fachrichtung ElektromobilitätStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin (Bachelor Professional in Technik) an der Fachschule für Technik in der Fachrichtung ElektromobilitätNordrhein-Westfalen:Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin - Fachrichtung Fahrzeugtechnik (Bachelor Professional in Technik)Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin für Elektromobilität (Bachelor Professional in Technik)Schleswig-Holstein:Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin (Bachelor Professional im Fachbereich Technik)

Die Weiterbildung im Überblick

Staatlich geprüfter Techniker bzw. staatlich geprüfte Technikerin der Fachrichtung Elektromobilität ist eine berufliche Weiterbildung. Sie ist landesrechtlich geregelt und findet an Fachschulen statt. Die Weiterbildung dauert in Vollzeit 2 Jahre, in Teilzeit 3-4 Jahre.

Perspektiven nach der Weiterbildung

Mit Zusatzqualifikationen Chancen verbessernEine gute Startposition können sich angehende Techniker/innen der Fachrichtung Elektromobilität verschaffen, indem sie bereits während ihrer Weiterbildung Zusatzqualifikationen erwerben, z.B. den Abschluss Elektrofachkraft.Die passende Beschäftigung finden Nach ihrer Weiterbildung arbeiten Techniker/innen der Fachrichtung Elektromobilität z.B. in Unternehmen des Fahrzeugbaus, in Ingenieurbüros für technische Fachplanung oder in Energieversorgungsunternehmen.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Elektromobilität bis hin zu CAD.Beruflich weiterkommenAufbauend auf bereits vorhandenen Qualifikationen können speziell für Weiterbildungsabsolventen konzipierte Aufstiegsweiterbildungen das Kompetenzprofil erweitern und ergänzen. Naheliegend ist es, die Prüfung als Technische/r Betriebswirt/in abzulegen.Mit ihrem Weiterbildungsabschluss können Techniker/innen auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung Zugang zu einem Studium erhalten und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Elektromobilität erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einem Betrieb des Kraftfahrzeugtechniker-Handwerks.

Spezialisierung während der Weiterbildung

Die Weiterbildung gibt es auch mit folgenden Schwerpunkten:ElektrofahrzeugtechnikElektroenergiemanagement

Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung

Schul- bzw. FachschulordnungenDie Weiterbildung ist in folgenden Bundesländern landesrechtlich geregelt:Schulordnung für die Fachschulen (Fachschulordnung - FSO) vom 15.05.2017 (Bay.GVBl. S. 186), zuletzt geändert durch § 10 der Verordnung vom 04.07.2025 (Bay.GVBl. S. 298)Verordnung über die Fachschule für Technik vom 03.05.2023 (Brem.GBI. S. 390, ber. Brem.GBI. 2024 S. 104)Verordnung über die Ausbildung und Prüfung in den Bildungsgängen des Berufskollegs (Ausbildungs- und Prüfungsordnung Berufskolleg - APO-BK) vom 26.05.1999 (GV. NRW. S. 240, ber. GV. NRW. 2000 S. 563, GV. NRW. 2001 S. 766), zuletzt geändert durch Artikel 3 der Verordnung vom 29.01.2026 (GV. NRW. S. 130)Landesverordnung über die Fachschule (Fachschulverordnung - FSVO) vom 10.05.2021 (NBI.MBWK.Schl.-H. S. 174, ber. S. 221), zuletzt geändert durch Artikel 7 der Verordnung vom 03.02.2023 (NBl.MBWFK.Schl.-H. S. 36)In den folgenden Bundesländern liegen keine landesrechtlichen Regelungen vor:Baden-WürttembergBerlinBrandenburgHamburgHessenMecklenburg-VorpommernNiedersachsenRheinland-PfalzSaarlandSachsenSachsen-AnhaltThüringen

Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung

Fachschulen setzen i.d.R. einen Abschluss in einem einschlägigen anerkannten Ausbildungsberuf sowie Berufspraxis voraus.Schulische Mindestvoraussetzung ist ein Hauptschulabschluss bzw. ein mittlerer Bildungsabschluss. Dies hängt vom jeweiligen Bundesland ab.

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Devlet Onaylı Elektromobilite Teknisyeni (Bachelor Professional in Technik)

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Elektromobilität/Bachelor Professional in Technik in Deutschland?

Aufgaben und TätigkeitenTechniker und Technikerinnen der Fachrichtung Elektromobilität planen, realisieren und überwachen die Herstellung von Systemen der Elektrofahrzeugtechnik und des Elektroenergiemanagements. Sie analysieren und entwickeln Bauteile für elektrische und hybride Antriebe. Sie planen Komponenten für die Energiespeicherung und die Energieübertragung. Darüber hinaus wirken sie daran mit, Versorgungsinfrastrukturen mit Ladestationen bzw. Stromtankstellen aufzubauen. Sie warten Hochvolt- und andere Energiesysteme und halten diese instand.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Techniker und Technikerinnen der Fachrichtung Elektromobilität sind in erster Linie beschäftigtin Unternehmen des Fahrzeugbaus in Büros von Ingenieuren und Ingenieurinnen für technische Fachplanung in EnergieversorgungsunternehmenArbeitsorte:Techniker und Technikerinnen der Fachrichtung Elektromobilität arbeiten meistin Büroräumenin Werkhallen und Werkstättenauf Prüfständenin VersuchsräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenFachschulen setzen i.d.R. einen Abschluss in einem einschlägigen anerkannten Ausbildungsberuf sowie Berufspraxis voraus.Schulische Mindestvoraussetzung ist ein Hauptschulabschluss (auch: Berufsreife, Berufsbildungsreife, erster allgemeinbildender Schulabschluss, erfolgreicher Abschluss der Mittelschule) bzw. ein mittlerer Bildungsabschluss. Dies hängt vom jeweiligen Bundesland ab.Inhalte der WeiterbildungFachrichtungsbezogen z.B.:Naturwissenschaftliche Grundlagen der Physik und Chemie anwendenAntriebs- und Energieübertragungssysteme auswählen und integrierenHochvoltsysteme bedienen und Sicherheit der Hochvolttechnik gewährleistenKonstruktion elektrisch bzw. hybrid betriebener Fahrzeuge analysieren und anpassenKraftfahrzeugkomponenten elektrisch bzw. hybrid betriebener Fahrzeuge analysieren und diagnostizierenVernetzte Systeme elektrisch und konventionell betriebener Fahrzeuge analysieren und erweiternFachrichtungsübergreifend z.B.:MathematikDeutschEnglischWirtschaft/Politik

Ist Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Elektromobilität/Bachelor Professional in Technik eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Elektromobilität/Bachelor Professional in Technik" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).

Wie kann ich in Deutschland als Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Elektromobilität/Bachelor Professional in Technik qualifiziert werden?

Fachschulen setzen i.d.R. einen Abschluss in einem einschlägigen anerkannten Ausbildungsberuf sowie Berufspraxis voraus.Schulische Mindestvoraussetzung ist ein Hauptschulabschluss bzw. ein mittlerer Bildungsabschluss. Dies hängt vom jeweiligen Bundesland ab.

Wo arbeiten Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Elektromobilität/Bachelor Professional in Technik in Deutschland typischerweise?

Die Weiterbildung findet an Fachschulen und anderen Bildungseinrichtungen statt.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Unterrichtsräume, Werkstättenbei Fernunterricht: zu Hause, ggf. Unterrichtsräume, Werkstätten bei Präsenzphasen

Wie hoch ist das typische Gehalt für Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Elektromobilität/Bachelor Professional in Technik in Deutschland?

Die Teilnahme an einer Weiterbildung wird nicht vergütet.

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