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Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Farb- und Lacktechnik (ohne Schwerpunkt)/Bachelor Professional in Technik

Techniker/in - Farb- und Lacktechnik (ohne Schwerpunkt)/Bachelor Professional in Technik

Weiterbildung Ingenieurwissenschaften KldB B 22203

Was ist Boya ve Vernik Teknolojisi Teknikeri (Bachelor Professional)?

Aufgaben und TätigkeitenTechniker und Technikerinnen der Fachrichtung Farb- und Lacktechnik sind daran beteiligt, Beschichtungsstoffe zu entwickeln. In physikalisch-chemischen Untersuchungen testen sie deren Eigenschaften. In der industriellen Produktion und Anwendung von Farben und Lacken planen und steuern sie Verfahrensabläufe. Sie überwachen z.B. die Produktionsanlagen, die Qualität der Rohstoffe, Zwischen- und Endprodukte sowie Termin- und Mengenvorgaben. Auch im handwerklichen Bereich und auf Baustellen organisieren sie die Arbeitsabläufe.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Techniker und Technikerinnen der Fachrichtung Farb- und Lacktechnik sind in erster Linie beschäftigtin Unternehmen der Farben- und Lackindustrie sowie in der Herstellung von Farbstoffen und Pigmentenin Betrieben des Maler- und Lackierer-HandwerksArbeitsorte:Techniker und Technikerinnen der Fachrichtung Farb- und Lacktechnik arbeiten meistin Entwicklungs- und Prüflaborsin Produktionshallenauf Baustellenin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenFachschulen setzen i.d.R. einen Abschluss in einem einschlägigen anerkannten Ausbildungsberuf sowie Berufspraxis voraus.Schulische Mindestvoraussetzung ist ein Hauptschulabschluss (auch: Berufsreife, Berufsbildungsreife, erster allgemeinbildender Schulabschluss, erfolgreicher Abschluss der Mittelschule) bzw. ein mittlerer Bildungsabschluss. Dies hängt vom jeweiligen Bundesland ab.Inhalte der WeiterbildungFachrichtungsbezogen z.B.:polychrome Farbharmonien unter Einbeziehung der Formenlehre mit handwerklichen Techniken entwickeln und umsetzenkomplexe zweckgebundene Objekte im Innen- und Außenraum gestaltenUntergründe werkstoffkundig für eine Beschichtung vorbereiten und prüfenkomplexe Beschichtungssysteme analysieren, vergleichen und bewertenbetriebliche/wirtschaftliche Vorgänge zahlenmäßig erfassen und unter Berücksichtigung der rechtlichen Vorgaben auswertenFachrichtungsübergreifend z.B.:MathematikEnglisch Deutsch/Kommunikation

Steckbrief

Berufstyp: Weiterbildungsberuf: Bachelor Professional Weiterbildungsart: Weiterbildung an Fachschulen (landesrechtlich geregelt) Weiterbildungsdauer: 2-4 Jahre (Vollzeit/Teilzeit)

Beschreibung (Deutsch)

Aufgaben und TätigkeitenTechniker und Technikerinnen der Fachrichtung Farb- und Lacktechnik sind daran beteiligt, Beschichtungsstoffe zu entwickeln. In physikalisch-chemischen Untersuchungen testen sie deren Eigenschaften. In der industriellen Produktion und Anwendung von Farben und Lacken planen und steuern sie Verfahrensabläufe. Sie überwachen z.B. die Produktionsanlagen, die Qualität der Rohstoffe, Zwischen- und Endprodukte sowie Termin- und Mengenvorgaben. Auch im handwerklichen Bereich und auf Baustellen organisieren sie die Arbeitsabläufe.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Techniker und Technikerinnen der Fachrichtung Farb- und Lacktechnik sind in erster Linie beschäftigtin Unternehmen der Farben- und Lackindustrie sowie in der Herstellung von Farbstoffen und Pigmentenin Betrieben des Maler- und Lackierer-HandwerksArbeitsorte:Techniker und Technikerinnen der Fachrichtung Farb- und Lacktechnik arbeiten meistin Entwicklungs- und Prüflaborsin Produktionshallenauf Baustellenin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenFachschulen setzen i.d.R. einen Abschluss in einem einschlägigen anerkannten Ausbildungsberuf sowie Berufspraxis voraus.Schulische Mindestvoraussetzung ist ein Hauptschulabschluss (auch: Berufsreife, Berufsbildungsreife, erster allgemeinbildender Schulabschluss, erfolgreicher Abschluss der Mittelschule) bzw. ein mittlerer Bildungsabschluss. Dies hängt vom jeweiligen Bundesland ab.Inhalte der WeiterbildungFachrichtungsbezogen z.B.:polychrome Farbharmonien unter Einbeziehung der Formenlehre mit handwerklichen Techniken entwickeln und umsetzenkomplexe zweckgebundene Objekte im Innen- und Außenraum gestaltenUntergründe werkstoffkundig für eine Beschichtung vorbereiten und prüfenkomplexe Beschichtungssysteme analysieren, vergleichen und bewertenbetriebliche/wirtschaftliche Vorgänge zahlenmäßig erfassen und unter Berücksichtigung der rechtlichen Vorgaben auswertenFachrichtungsübergreifend z.B.:MathematikEnglisch Deutsch/Kommunikation

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Ingenieurwissenschaften →

Der Beruf Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Farb- und Lacktechnik (ohne Schwerpunkt)/Bachelor Professional in Technik in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Ingenieurwissenschaften:

Detaillierte Informationen

Lernorte

Die Weiterbildung findet an Fachschulen und anderen Bildungseinrichtungen statt.Lernorte sind UnterrichtsräumeLaborsComputerräumeWerkstättenGeräteräume

Steckbrief

BerufstypWeiterbildungsberuf: Bachelor ProfessionalWeiterbildungsartWeiterbildung an Fachschulen (landesrechtlich geregelt)Weiterbildungsdauer 2-4 Jahre (Vollzeit/Teilzeit) Aufgaben und TätigkeitenTechniker und Technikerinnen der Fachrichtung Farb- und Lacktechnik sind daran beteiligt, Beschichtungsstoffe zu entwickeln. In physikalisch-chemischen Untersuchungen testen sie deren Eigenschaften. In der industriellen Produktion und Anwendung von Farben und Lacken planen und steuern sie Verfahrensabläufe. Sie überwachen z.B. die Produktionsanlagen, die Qualität der Rohstoffe, Zwischen- und Endprodukte sowie Termin- und Mengenvorgaben. Auch im handwerklichen Bereich und auf Baustellen organisieren sie die Arbeitsabläufe.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Techniker und Technikerinnen der Fachrichtung Farb- und Lacktechnik sind in erster Linie beschäftigtin Unternehmen der Farben- und Lackindustrie sowie in der Herstellung von Farbstoffen und Pigmentenin Betrieben des Maler- und Lackierer-HandwerksArbeitsorte:Techniker und Technikerinnen der Fachrichtung Farb- und Lacktechnik arbeiten meistin Entwicklungs- und Prüflaborsin Produktionshallenauf Baustellenin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenFachschulen setzen i.d.R. einen Abschluss in einem einschlägigen anerkannten Ausbildungsberuf sowie Berufspraxis voraus.Schulische Mindestvoraussetzung ist ein Hauptschulabschluss (auch: Berufsreife, Berufsbildungsreife, erster allgemeinbildender Sc...

Weiterbildungsdauer

Vollzeit: 2 JahreTeilzeit: 3-4 Jahre

Weiterbildungsaufbau

Stundenverteilung (beispielhaft):PflichtbereichFachrichtungsübergreifender Lernbereich:Betriebliche Kommunikation: Grundstufe 3 Wochenstunden, Fachstufe 2 WochenstundenBerufsbezogenes Englisch: Grundstufe 3 Wochenstunden, Fachstufe 3 WochenstundenBetriebswirtschaftslehre: Grundstufe 3 Wochenstunden, Fachstufe 3 WochenstundenFachrichtungsübergreifender Lernbereich insgesamt: Grundstufe 9 Wochenstunden, Fachstufe 8 WochenstundenFachrichtungsbezogener Lernbereich:Technische Mathematik: Grundstufe 3 Wochenstunden, Fachstufe 1 WochenstundeAnorganische Chemie: Grundstufe 4 Wochenstunden, Fachstufe 0 WochenstundenOrganische Chemie: Grundstufe 4 Wochenstunden, Fachstufe 0 WochenstundenTechnische Physik: Grundstufe 3 Wochenstunden, Fachstufe 0 WochenstundenPhysikalische Chemie: Grundstufe 0 Wochenstunden, Fachstufe 4 WochenstundenAnalytik: Grundstufe 4 Wochenstunden, Fachstufe 0 WochenstundenInformationstechnik: Grundstufe 2 Wochenstunden, Fachstufe 0 WochenstundenProduktmanagement: Grundstufe 1 Wochenstunde, Fachstufe 1 WochenstundeLacktechnologie: Grundstufe 2 Wochenstunden, Fachstufe 4 WochenstundenBautenschutz und Verfahrenstechnik: Grundstufe 2 Wochenstunden, Fachstufe 2 WochenstundenLackherstellung: Grundstufe 0 Wochenstunden, Fachstufe 4 WochenstundenTechnikerarbeit: Grundstufe 0 Wochenstunden, Fachstufe 4 WochenstundenFachrichtungsbezogener Lernbereich insgesamt: Grundstufe 25 Wochenstunden, Fachstufe 20 WochenstundenPflichtbereich insgesamt: Grundstufe 34 Wochenstunden, Fachs...

Weiterbildungskosten

Die Weiterbildung an staatlichen Fachschulen ist für die Schüler/innen in der Regel kostenfrei. Private Fachschulen erheben dagegen meist Lehrgangsgebühren, teilweise auch Aufnahme- und Prüfungsgebühren. Ggf. entstehen weitere Kosten, z.B. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenTechniker-Weiterbildungen können gemäß Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz finanziell gefördert werden. Weitere Informationen: Aufstiegs-BAföG - Aufstieg mit FörderungFörderung besonders begabter junger Fachkräfte: Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) - Weiterbildungsstipendium

Weiterbildungsinhalte

Lernbereiche:Fachrichtungsbezogen z.B.:polychrome Farbharmonien unter Einbeziehung der Formenlehre mit handwerklichen Techniken entwickeln und umsetzenkomplexe zweckgebundene Objekte im Innen- und Außenraum gestaltenUntergründe werkstoffkundig für eine Beschichtung vorbereiten und prüfenkomplexe Beschichtungssysteme analysieren, vergleichen und bewertenbetriebliche/wirtschaftliche Vorgänge zahlenmäßig erfassen und unter Berücksichtigung der rechtlichen Vorgaben auswertenFachrichtungsübergreifend z.B.:MathematikEnglisch Deutsch/KommunikationZusatzkenntnisse:Schulen vermitteln ggf. Zusatzkenntnisse, die den Erwerb der Ausbildereignung oder der Fachhochschulreife ermöglichen.

Zusatzqualifikationen

Fachschulen bieten ggf. Zusatzqualifikationen an, z.B.Vorbereitung auf die Meisterprüfung im Maler- und Lackierer-Handwerk

Wichtige Vorkenntnisse

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Physik/Chemie: z.B. um Messungen an Farben und Lacken durchzuführenMathematik: z.B. um Kalkulationen für die Verfahrens- und Produktionstechnik zu erstellen Technisches Zeichnen: z.B. um Formen, Muster und Strukturen zu gestalten

Weiterbildungssituation

Die Weiterbildung besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht.Je nach Bildungsanbieter sollte man sich auf folgende Bedingungen einstellen:Unterrichtszeitbei Vollzeitunterricht: ganztägiger Unterricht an mindestens vier Wochentagenbei Teilzeitunterricht: i.d.R. berufsbegleitende Weiterbildung am Wochenende oder am AbendLernformi.d.R. Präsenzveranstaltungen: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort)

Weiterbildungsvergütung

Die Teilnahme an einer Weiterbildung wird nicht vergütet.

Weiterbildungsalternativen

Folgende Weiterbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Techniker/in der Fachrichtung Farb- und Lacktechnik an:Bereich Farben und LackeStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Farb- und Lacktechnik Schwerpunkt industrielle Beschichtungstechnik/Bachelor Professional in TechnikIndustriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Lack- und Beschichtungstechnik - Bachelor Professional in Lack- und BeschichtungstechnikStaatlich geprüfter Betriebsmanager/Staatlich geprüfte Betriebsmanagerin Fachrichtung Farbtechnik und RaumgestaltungMaler- und Lackierermeister/Maler- und Lackierermeisterin/Bachelor Professional im Maler- und Lackierer-HandwerkStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Korrosionsschutztechnik/Bachelor Professional in TechnikGemeinsamkeit:Farben, Lacke und andere Beschichtungsstoffe anwendenBereich ChemieIndustriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung ChemieGemeinsamkeit:Entwicklung, Produktion und Anwendung von Chemikalien steuernBereich Vertrieb und VerkaufGeprüfter Technischer Fachwirt/Geprüfte Technische FachwirtinGemeinsamkeit:technische Prozesse kaufmännisch-betriebswirtschaftlich steuern

Entwicklung der Weiterbildung

2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung der Weiterbildungsabschlüsse "Geprüfte/r Berufsspezialist/in", "Bachelor Professional" und "Master Professional", um die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu betonen. Das Führen der Berufsbezeichnungen ist abhängig vom Erlass entsprechender neuer Fortbildungsregelungen.

Verkürzungen/Verlängerungen

Die Schul- bzw. Fachschulordnungen der Bundesländer regeln Dauer, Verkürzungs- und Verlängerungsmöglichkeiten.Verkürzung:Teilnehmende mit einem Abschluss in einer anderen Fachrichtung des Fachbereichs Technik oder in einem zweiten Schwerpunkt einer Fachrichtung können die Weiterbildung verkürzen. Verlängerung:Teilnehmende können fehlende Berufspraxis z.T. während der Weiterbildung nachholen. Dadurch verlängert sich ggf. die Weiterbildung.

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

Die Weiterbildung ist nur in den genannten Bundesländern rechtlich geregelt. Sie führt dort zu folgenden Abschlussbezeichnungen:Baden-Württemberg:Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin - Fachrichtung Farb- und LacktechnikDie Bezeichnung Bachelor Professional in Technik kann zusätzlich zum Abschluss geführt werden.Bayern:Staatlich geprüfter Farb- und Lacktechniker/Staatlich geprüfte Farb- und Lacktechnikerin (Bachelor Professional in Technik) Berlin, Niedersachsen:Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin (Bachelor Professional in Technik)Hamburg:Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin (Bachelor Professional in Technik)Staatlich geprüfter Farb- und Lacktechniker/Staatlich geprüfte Farb- und Lacktechnikerin (Bachelor Professional in Technik)Hessen:Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin, Fachrichtung Farb- und Lacktechnik (Bachelor Professional in Technik) Nordrhein-Westfalen:Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin - Fachrichtung Farb- und Lacktechnik (Bachelor Professional in Technik)Sachsen:Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin für Farb- und Lacktechnik (Bachelor Professional in Technik)Schleswig-Holstein:Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin (Bachelor Professional im Fachbereich Technik)

Die Weiterbildung im Überblick

Staatlich geprüfter Techniker bzw. staatlich geprüfte Technikerin der Fachrichtung Farb- und Lacktechnik ist eine berufliche Weiterbildung. Sie ist landesrechtlich geregelt und findet an Fachschulen statt. Die Weiterbildung dauert in Vollzeit 2 Jahre, in Teilzeit 3-4 Jahre.

Perspektiven nach der Weiterbildung

Mit Zusatzqualifikationen Chancen verbessernEine gute Startposition können sich angehende Techniker/innen der Fachrichtung Farb- und Lacktechnik verschaffen, indem sie bereits während ihrer Weiterbildung Zusatzqualifikationen erwerben, z.B. die Meisterprüfung im Maler- und Lackierer-Handwerk.Die passende Beschäftigung findenNach ihrer Weiterbildung arbeiten Techniker/innen der Fachrichtung Farb- und Lacktechnik z.B. in Unternehmen der Farben- und Lackindustrie, in Betrieben des Maler- und Lackierer-Handwerks sowie in Büros baufachlicher Sachverständiger oder in der öffentlichen Verwaltung, z.B. bei Bauämtern.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Lackiererei bis hin zu Produktionstechnik.Beruflich weiterkommenAufbauend auf bereits vorhandenen Qualifikationen können speziell für Weiterbildungsabsolventen konzipierte Aufstiegsweiterbildungen das Kompetenzprofil erweitern und ergänzen. Naheliegend ist es, die Prüfung als Technische/r Betriebswirt/in abzulegen.Mit ihrem Weiterbildungsabschluss können Techniker/innen auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung Zugang zu einem Studium erhalten und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Chemieingenieurwesen erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einem Betrieb des Maler- und Lackierer-Handwerks.

Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung

Schul- bzw. FachschulordnungenDie Weiterbildung ist in folgenden Bundesländern landesrechtlich geregelt:Verordnung des Kultusministeriums über die Ausbildung und Prüfung an den zweijährigen Fachschulen für Technik und für Gestaltung (Technikerverordnung - TechnikerVO) vom 25.06.1999 (BW.GBl. S. 331), zuletzt geändert durch Artikel 29 des Gesetzes vom 17.12.2015 (BW.GBl. S. 1210, 1225)Schulordnung für die Fachschulen (Fachschulordnung - FSO) vom 15.05.2017 (Bay.GVBl. S. 186), zuletzt geändert durch § 10 der Verordnung vom 04.07.2025 (Bay.GVBl. S. 298)Verordnung über die Studiengänge an den staatlichen Fachschulen der Fachbereiche Technik, Agrarwirtschaft und Wirtschaft des Landes Berlin (Fachschulverordnung Technik, Agrarwirtschaft und Wirtschaft) vom 30.04.2014 (Ber.GVBl. S. 125), zuletzt geändert durch Artikel 2 der Verordnung vom 15.09.2025 (Ber.GVBl. S. 470)Ausbildungs- und Prüfungsordnung der Fachschulen mit zweijähriger Ausbildungsdauer der Fachbereiche Technik, Wirtschaft und Gestaltung (APO-FS TWG) vom 16.07.2002 (HmbGVBl. S. 151), zuletzt geändert durch Artikel 2 der Verordnung vom 16.01.2026 (HmbGVBl. S. 29)Verordnung über die Ausbildung und Prüfung an Ein- und Zweijährigen Fachschulen (FS-APrVO) vom 05.07.2011 (Hess.ABl. S. 323), zuletzt geändert durch Artikel 28 der Verordnung vom 16.12.2025 (Hess.GVBl. Nr. 110)Verordnung über berufsbildende Schulen (BbS-VO) vom 10.06.2009 (Nds. GVBl. S. 243), zuletzt geändert durch Verordnung vom 26.05.2025 (Nds. GVBl. Nr. 34)Vero...

Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung

Fachschulen setzen i.d.R. einen Abschluss in einem einschlägigen anerkannten Ausbildungsberuf sowie Berufspraxis voraus.Schulische Mindestvoraussetzung ist ein Hauptschulabschluss bzw. ein mittlerer Bildungsabschluss. Dies hängt vom jeweiligen Bundesland ab.

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Boya ve Vernik Teknolojisi Teknikeri (Bachelor Professional)

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Farb- und Lacktechnik (ohne Schwerpunkt)/Bachelor Professional in Technik in Deutschland?

Aufgaben und TätigkeitenTechniker und Technikerinnen der Fachrichtung Farb- und Lacktechnik sind daran beteiligt, Beschichtungsstoffe zu entwickeln. In physikalisch-chemischen Untersuchungen testen sie deren Eigenschaften. In der industriellen Produktion und Anwendung von Farben und Lacken planen und steuern sie Verfahrensabläufe. Sie überwachen z.B. die Produktionsanlagen, die Qualität der Rohstoffe, Zwischen- und Endprodukte sowie Termin- und Mengenvorgaben. Auch im handwerklichen Bereich und auf Baustellen organisieren sie die Arbeitsabläufe.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Techniker und Technikerinnen der Fachrichtung Farb- und Lacktechnik sind in erster Linie beschäftigtin Unternehmen der Farben- und Lackindustrie sowie in der Herstellung von Farbstoffen und Pigmentenin Betrieben des Maler- und Lackierer-HandwerksArbeitsorte:Techniker und Technikerinnen der Fachrichtung Farb- und Lacktechnik arbeiten meistin Entwicklungs- und Prüflaborsin Produktionshallenauf Baustellenin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenFachschulen setzen i.d.R. einen Abschluss in einem einschlägigen anerkannten Ausbildungsberuf sowie Berufspraxis voraus.Schulische Mindestvoraussetzung ist ein Hauptschulabschluss (auch: Berufsreife, Berufsbildungsreife, erster allgemeinbildender Schulabschluss, erfolgreicher Abschluss der Mittelschule) bzw. ein mittlerer Bildungsabschluss. Dies hängt vom jeweiligen Bundesland ab.Inhalte der WeiterbildungFachrichtungsbezogen z.B.:polychrome Farbharmonien unter Einbeziehung der Formenlehre mit handwerklichen Techniken entwickeln und umsetzenkomplexe zweckgebundene Objekte im Innen- und Außenraum gestaltenUntergründe werkstoffkundig für eine Beschichtung vorbereiten und prüfenkomplexe Beschichtungssysteme analysieren, vergleichen und bewertenbetriebliche/wirtschaftliche Vorgänge zahlenmäßig erfassen und unter Berücksichtigung der rechtlichen Vorgaben auswertenFachrichtungsübergreifend z.B.:MathematikEnglisch Deutsch/Kommunikation

Ist Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Farb- und Lacktechnik (ohne Schwerpunkt)/Bachelor Professional in Technik eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Farb- und Lacktechnik (ohne Schwerpunkt)/Bachelor Professional in Technik" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).

Wie kann ich in Deutschland als Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Farb- und Lacktechnik (ohne Schwerpunkt)/Bachelor Professional in Technik qualifiziert werden?

Fachschulen setzen i.d.R. einen Abschluss in einem einschlägigen anerkannten Ausbildungsberuf sowie Berufspraxis voraus.Schulische Mindestvoraussetzung ist ein Hauptschulabschluss bzw. ein mittlerer Bildungsabschluss. Dies hängt vom jeweiligen Bundesland ab.

Wo arbeiten Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Farb- und Lacktechnik (ohne Schwerpunkt)/Bachelor Professional in Technik in Deutschland typischerweise?

Die Weiterbildung findet an Fachschulen und anderen Bildungseinrichtungen statt.Lernorte sind UnterrichtsräumeLaborsComputerräumeWerkstättenGeräteräume

Wie hoch ist das typische Gehalt für Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Farb- und Lacktechnik (ohne Schwerpunkt)/Bachelor Professional in Technik in Deutschland?

Die Teilnahme an einer Weiterbildung wird nicht vergütet.

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