Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Gebäudesystemtechnik/Bachelor Professional in Technik
Techniker/in - Gebäudesystemtechnik/Bachelor Professional in Technik
Was ist Bina Sistem Teknolojisi Uzman Teknikeri (Bachelor Professional in Technik)?
Steckbrief
Berufstyp: Weiterbildungsberuf: Bachelor Professional Weiterbildungsart: Weiterbildung an Fachschulen (landesrechtlich geregelt) Weiterbildungsdauer: 2-4 Jahre (Vollzeit/Teilzeit)
Beschreibung (Deutsch)
Aufgaben und TätigkeitenTechniker und Technikerinnen der Fachrichtung Gebäudesystemtechnik projektieren und installieren z.B. automatisch gesteuerte Heizungs-, Klima-, Lüftungs- oder Kontrollsysteme. Hierfür erstellen sie Ausführungs- und Konstruktionszeichnungen und technische Berechnungen. Sie koordinieren die Arbeitsverteilung beim Bau und stimmen sich mit anderen Gewerken und den Auftraggebenden ab. Auch überwachen sie, dass fach- und termingerecht montiert wird und nehmen die gebäudetechnischen Systeme in Betrieb. In Systemtests, Kundendiensten und Reparaturen überprüfen sie mithilfe von Mess-, Steuer- und Regeleinrichtungen die Anlagen und passen sie ggf. an. Sie betreuen und beraten die Kundschaft, bearbeiten Ausschreibungsunterlagen und kalkulieren Angebote.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Techniker und Technikerinnen der Fachrichtung Gebäudesystemtechnik sind beschäftigtin der Immobilienwirtschaft, z.B. im Facility-Managementbei Herstellenden von technischer Gebäudeausrüstungbei Installationsbetrieben für technische Gebäudeausrüstungin Ingenieurbüros für technische FachplanungArbeitsorte:Techniker und Technikerinnen der Fachrichtung Gebäudesystemtechnik arbeiten meistauf Baustellenin Werkstättenin Büroräumenin Lagerräumenbei Kunden/KundinnenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenFachschulen setzen i.d.R. einen Abschluss in einem einschlägigen anerkannten Ausbildungsberuf sowie Berufspraxis voraus.Schulische Mindestvoraussetzung ist ein Hauptschulabschluss (auch: Berufsreife, Berufsbildungsreife, erster allgemeinbildender Schulabschluss, erfolgreicher Abschluss der Mittelschule) bzw. ein mittlerer Bildungsabschluss. Dies hängt vom jeweiligen Bundesland ab.Inhalte der WeiterbildungFachrichtungsbezogen z.B.:Technische MathematikInformationstechnikTechnische PhysikTechnische KommunikationGebäudetechnikAngebotswesen und KalkulationSystemtechnikSteuerungs- und RegelungstechnikFachrichtungsübergreifend z.B.:Betriebliche KommunikationBerufsbezogenes EnglischBetriebswirtschaftslehre
Studiengänge, die zu diesem Beruf führen
Feld Ingenieurwissenschaften →Der Beruf Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Gebäudesystemtechnik/Bachelor Professional in Technik in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Ingenieurwissenschaften:
3D Printing
Bachelor · Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung
Acoustical Engineering
Master · Hochschule Mittweida
Additive Manufacturing
Master · Universität Paderborn
Additive Manufacturing - Materials, Development and Lightweight Construction
Bachelor · Hochschule für angewandte Wissenschaften Landshut
Advanced Computational Methods in Civil Engineering
Master · RWTH Aachen University
Advanced Hydraulic Engineering
Master · Hochschule Biberach
Detaillierte Informationen
▶ Lernorte
Die Weiterbildung findet an Fachschulen und anderen Bildungseinrichtungen statt.Lernorte sindUnterrichtsräumeLaborsComputerräume
▶ Steckbrief
BerufstypWeiterbildungsberuf: Bachelor ProfessionalWeiterbildungsartWeiterbildung an Fachschulen (landesrechtlich geregelt)Weiterbildungsdauer 2-4 Jahre (Vollzeit/Teilzeit) Aufgaben und TätigkeitenTechniker und Technikerinnen der Fachrichtung Gebäudesystemtechnik projektieren und installieren z.B. automatisch gesteuerte Heizungs-, Klima-, Lüftungs- oder Kontrollsysteme. Hierfür erstellen sie Ausführungs- und Konstruktionszeichnungen und technische Berechnungen. Sie koordinieren die Arbeitsverteilung beim Bau und stimmen sich mit anderen Gewerken und den Auftraggebenden ab. Auch überwachen sie, dass fach- und termingerecht montiert wird und nehmen die gebäudetechnischen Systeme in Betrieb. In Systemtests, Kundendiensten und Reparaturen überprüfen sie mithilfe von Mess-, Steuer- und Regeleinrichtungen die Anlagen und passen sie ggf. an. Sie betreuen und beraten die Kundschaft, bearbeiten Ausschreibungsunterlagen und kalkulieren Angebote.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Techniker und Technikerinnen der Fachrichtung Gebäudesystemtechnik sind beschäftigtin der Immobilienwirtschaft, z.B. im Facility-Managementbei Herstellenden von technischer Gebäudeausrüstungbei Installationsbetrieben für technische Gebäudeausrüstungin Ingenieurbüros für technische FachplanungArbeitsorte:Techniker und Technikerinnen der Fachrichtung Gebäudesystemtechnik arbeiten meistauf Baustellenin Werkstättenin Büroräumenin Lagerräumenbei Kunden/KundinnenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. m...
▶ Weiterbildungsdauer
Vollzeit: 2 JahreTeilzeit: 3-4 Jahre
▶ Weiterbildungsaufbau
Stundenverteilung (beispielhaft):PflichtbereichFachrichtungsübergreifender Lernbereich:Betriebliche Kommunikation: Grundstufe 3 Wochenstunden, Fachstufe 2 WochenstundenBerufsbezogenes Englisch: Grundstufe 3 Wochenstunden, Fachstufe 3 WochenstundenBetriebswirtschaftslehre: Grundstufe 3 Wochenstunden, Fachstufe 3 WochenstundenFachrichtungsübergreifender Lernbereich insgesamt: Grundstufe 9 Wochenstunden, Fachstufe 8 WochenstundenFachrichtungsbezogener Lernbereich:Technische Mathematik: Grundstufe 4 Wochenstunden, Fachstufe 2 WochenstundenInformationstechnik: Grundstufe 3 Wochenstunden, Fachstufe 0 WochenstundenTechnische Physik: Grundstufe 6 Wochenstunden, Fachstufe 1 WochenstundeTechnische Kommunikation: Grundstufe 3 Wochenstunden, Fachstufe 0 WochenstundenGebäudetechnik: Grundstufe 2 Wochenstunden, Fachstufe 0 WochenstundenAngebotswesen und Kalkulation: Grundstufe 0 Wochenstunden, Fachstufe 3 WochenstundenSystemtechnik: Grundstufe 5 Wochenstunden, Fachstufe 8 WochenstundenSteuerungs- und Regelungstechnik: Grundstufe 2 Wochenstunden, Fachstufe 2 WochenstundenTechnikerarbeit: Grundstufe 0 Wochenstunden, Fachstufe 4 WochenstundenFachrichtungsbezogener Lernbereich insgesamt: Grundstufe 25 Wochenstunden, Fachstufe 20 WochenstundenPflichtbereich insgesamt: Grundstufe 34 Wochenstunden, Fachstufe 28 WochenstundenWahlpflichtbereichz.B. zusätzliche Unterrichtsveranstaltungen zu Fächern aus dem Pflichtbereich, zu weiteren Fremdsprachen oder zum Erwerb von Zusatzqualifikationen wie die Au...
▶ Weiterbildungskosten
Die Weiterbildung an staatlichen Fachschulen ist für die Schüler/innen in der Regel kostenfrei. Private Fachschulen erheben dagegen meist Lehrgangsgebühren, teilweise auch Aufnahme- und Prüfungsgebühren. Ggf. entstehen weitere Kosten, z.B. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenTechniker-Weiterbildungen können gemäß Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz finanziell gefördert werden. Weitere Informationen: Aufstiegs-BAföG - Aufstieg mit FörderungFörderung besonders begabter junger Fachkräfte: Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) - Weiterbildungsstipendium
▶ Weiterbildungsinhalte
Lernbereiche:Fachrichtungsbezogen z.B.:Technische MathematikInformationstechnikTechnische PhysikTechnische KommunikationGebäudetechnikAngebotswesen und KalkulationSystemtechnikSteuerungs- und RegelungstechnikFachrichtungsübergreifend z.B.:Betriebliche KommunikationBerufsbezogenes EnglischBetriebswirtschaftslehreZusatzkenntnisse:Schulen vermitteln ggf. Zusatzkenntnisse, die den Erwerb der Ausbildereignung oder der Fachhochschulreife ermöglichen.
▶ Zusatzqualifikationen
Fachschulen bieten ggf. Zusatzqualifikationen an, z.B.Vorbereitung auf die Prüfung zum Gebäudeenergieberater/zur Gebäudeenergieberaterin (HWK)
▶ Wichtige Vorkenntnisse
Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Physik: z.B. um steuerungs- und regelungstechnische Abläufe zu planenMathematik: z.B. um Preise zu kalkulierenTechnisches Zeichnen: z.B. um Skizzen und Zeichnungen anzufertigen
▶ Weiterbildungssituation
Die Weiterbildung besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht.Je nach Bildungsanbieter sollte man sich auf folgende Bedingungen einstellen:Unterrichtszeitbei Vollzeitunterricht: ganztägiger Unterricht an mindestens vier Wochentagenbei Teilzeitunterricht: i.d.R. berufsbegleitende Weiterbildung am Wochenende oder am AbendLernformi.d.R. Präsenzveranstaltungen: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort)
▶ Weiterbildung im Ausland
Für eine Weiterbildung im Ausland gibt es z.B. folgende Möglichkeiten:ÖsterreichWeiterbildungsangebote: WIFI Österreich(z.B. mit dem Suchbegriff "Gebäudetechniker/in")SchweizWeiterbildungsangebote: wab - Die Weiterbildungsdatenbank der Schweiz(z.B. mit dem Suchbegriff "Gebäudetechnik")Dokumentation beruflicher AuslandserfahrungenDer Europass bietet die Möglichkeit, im Ausland absolvierte Lernaufenthalte zu dokumentieren.Weitere Informationen zum Europass
▶ Weiterbildungsvergütung
Die Teilnahme an einer Weiterbildung wird nicht vergütet.
▶ Weiterbildungsalternativen
Folgende Weiterbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Techniker/in der Fachrichtung Gebäudesystemtechnik an:Bereich GebäudetechnikGeprüfter Berufsspezialist für intelligente Gebäudetechnik und Systemvernetzung/Geprüfte Berufsspezialistin für intelligente Gebäudetechnik und SystemvernetzungBachelor Professional für Energieeffizienz und digitales BauprojektmanagementElektrotechnikermeister/Elektrotechnikermeisterin/Bachelor Professional im Elektrotechniker-HandwerkFachmann für Gebäudebewirtschaftung/Fachfrau für GebäudebewirtschaftungInstallateur- und Heizungsbauermeister/Installateur- und Heizungsbauermeisterin/Bachelor Professional im Installateur- und Heizungsbauer-HandwerkKälteanlagenbauermeister/Kälteanlagenbauermeisterin/Bachelor Professional im Kälteanlagenbauer-HandwerkStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Heizungs-, Lüftungs-, Klimatechnik/Bachelor Professional in TechnikStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Kältetechnik/Bachelor Professional in TechnikBachelor Professional in intelligenter Gebäudetechnik und SystemvernetzungStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Sanitärtechnik/Bachelor Professional in TechnikGemeinsamkeit:Arbeitsprozesse in Planung, Bau und Wartung technischer Gebäudeanlagen leitenBereich Entwicklung, Konstruktion und CADGeprüfter Konstrukteur/Geprüfte KonstrukteurinStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung...
▶ Entwicklung der Weiterbildung
Ende 19. Jahrhundert:Entstehung von Fachschulen im Bereich Bauwesen und Maschinenbau1960er-Jahre:Gründung erster staatlicher Technikerschulen1980:Rahmenvereinbarung über die Ausbildung und Prüfung an Fachschulen mit 2-jähriger Dauer durch die Kultusministerkonferenz (KMK)Anfang 1990er-Jahre:Weiterbildung zum Techniker/zur Technikerin der Fachrichtung Gebäudesystemtechnik wird geschaffen und in Verordnungen der Länder geregelt2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung der Weiterbildungsabschlüsse "Geprüfte/r Berufsspezialist/in", "Bachelor Professional" und "Master Professional", um die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu betonen. Das Führen der Berufsbezeichnungen ist abhängig vom Erlass entsprechender neuer Fortbildungsregelungen.
▶ Verkürzungen/Verlängerungen
Die Schul- bzw. Fachschulordnungen der Bundesländer regeln Dauer, Verkürzungs- und Verlängerungsmöglichkeiten.Verkürzung:Teilnehmende mit einem Abschluss in einer anderen Fachrichtung des Fachbereichs Technik oder in einem zweiten Schwerpunkt einer Fachrichtung können die Weiterbildung verkürzen. Verlängerung:Teilnehmende können fehlende Berufspraxis z.T. während der Weiterbildung nachholen. Dadurch verlängert sich ggf. die Weiterbildung.
▶ Abschluss-/Berufsbezeichnungen
Die Weiterbildung ist nur in den genannten Bundesländern rechtlich geregelt. Sie führt dort zu folgenden Abschlussbezeichnungen:Baden-Württemberg:Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin - Fachrichtung GebäudesystemtechnikDie Bezeichnung Bachelor Professional in Technik kann zusätzlich zum Abschluss geführt werden.Hessen:Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin, Fachrichtung GebäudesystemtechnikNordrhein-Westfalen:Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin - Fachrichtung Gebäudesystemtechnik (Bachelor Professional in Technik)Rheinland-Pfalz:Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin - Fachrichtung Technische Gebäudeausrüstung (Bachelor Professional in Technik)Schleswig-Holstein:Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin (Bachelor Professional im Fachbereich Technik)Thüringen:Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin - Fachrichtung Elektrotechnik, Schwerpunkt Elektrische Systemtechnik
▶ Die Weiterbildung im Überblick
Staatlich geprüfter Techniker bzw. staatlich geprüfte Technikerin der Fachrichtung Gebäudesystemtechnik ist eine berufliche Weiterbildung. Sie ist landesrechtlich geregelt und findet an Fachschulen statt. Die Weiterbildung dauert in Vollzeit 2 Jahre, in Teilzeit 3-4 Jahre.
▶ Perspektiven nach der Weiterbildung
Mit Zusatzqualifikationen Chancen verbessernEine gute Startposition können sich angehende Techniker/innen der Fachrichtung Gebäudesystemtechnik verschaffen, indem sie bereits während ihrer Weiterbildung Zusatzqualifikationen erwerben, z.B. den Abschluss Gebäudeenergieberater/in (HWK).Die passende Beschäftigung finden Nach ihrer Weiterbildung arbeiten Techniker/innen der Fachrichtung Gebäudesystemtechnik in der Immobilienwirtschaft, z.B. im Facility-Management, bei Herstellern und Installationsbetrieben von/für technische Gebäudeausrüstungen oder in Ingenieurbüros für technische Fachplanung.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Gebäudesystemtechnik bis hin zu Konstruktion.Beruflich weiterkommenAufbauend auf bereits vorhandenen Qualifikationen können speziell für Weiterbildungsabsolventen konzipierte Aufstiegsweiterbildungen das Kompetenzprofil erweitern und ergänzen. Naheliegend ist es, die Prüfung als Technische/r Betriebswirt/in abzulegen.Mit ihrem Weiterbildungsabschluss können Techniker/innen auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung Zugang zu einem Studium erhalten und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Gebäudetechnik, Gebäudeenergietechnik erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einem eigenen Betrieb im Elektrotechniker-Handwerk oder i...
▶ Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung
Schul- bzw. FachschulordnungenDie Weiterbildung ist in folgenden Bundesländern landesrechtlich geregelt:Verordnung des Kultusministeriums über die Ausbildung und Prüfung an den zweijährigen Fachschulen für Technik und für Gestaltung (Technikerverordnung - TechnikerVO) vom 25.06.1999 (BW.GBl. S. 331), zuletzt geändert durch Artikel 29 des Gesetzes vom 17.12.2015 (BW.GBl. S. 1210, 1225)SchulversuchsbestimmungenVerordnung über die Ausbildung und Prüfung in den Bildungsgängen des Berufskollegs (Ausbildungs- und Prüfungsordnung Berufskolleg - APO-BK) vom 26.05.1999 (GV. NRW. S. 240, ber. GV. NRW. 2000 S. 563, GV. NRW. 2001 S. 766), zuletzt geändert durch Artikel 3 der Verordnung vom 29.01.2026 (GV. NRW. S. 130)Fachschulverordnung Agrarwirtschaft, Gestaltung, Hauswirtschaft, Technik und Wirtschaft, verkündet als Artikel 1 der Verordnung vom 30.10.2024 (GVBl.Rh-Pf. S. 351)Landesverordnung über die Fachschule (Fachschulverordnung - FSVO) vom 10.05.2021 (NBI.MBWK.Schl.-H. S. 174, ber. S. 221), zuletzt geändert durch Artikel 7 der Verordnung vom 03.02.2023 (NBl.MBWFK.Schl.-H. S. 36)Thüringer Fachschulordnung für die Fachbereiche Technik, Wirtschaft, Gestaltung und Medizinpädagogik (ThürFSO-TWGM) vom 29.01.2016 (Thü.GVBl. S. 76), zuletzt geändert durch Artikel 2 der Verordnung vom 21.03.2017 (Thü.GVBl. S. 107, 113)In den folgenden Bundesländern liegen keine landesrechtlichen Regelungen vor:BayernBerlinBrandenburgBremenHamburgMecklenburg-VorpommernNiedersachsenSaarlandSachsenSachsen-Anha...
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung
Fachschulen setzen i.d.R. einen Abschluss in einem einschlägigen anerkannten Ausbildungsberuf sowie Berufspraxis voraus.Schulische Mindestvoraussetzung ist ein Hauptschulabschluss bzw. ein mittlerer Bildungsabschluss. Dies hängt vom jeweiligen Bundesland ab.
Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit
Häufig gestellte Fragen zu Bina Sistem Teknolojisi Uzman Teknikeri (Bachelor Professional in Technik)
Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer
Was macht ein Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Gebäudesystemtechnik/Bachelor Professional in Technik in Deutschland? ▼
Aufgaben und TätigkeitenTechniker und Technikerinnen der Fachrichtung Gebäudesystemtechnik projektieren und installieren z.B. automatisch gesteuerte Heizungs-, Klima-, Lüftungs- oder Kontrollsysteme. Hierfür erstellen sie Ausführungs- und Konstruktionszeichnungen und technische Berechnungen. Sie koordinieren die Arbeitsverteilung beim Bau und stimmen sich mit anderen Gewerken und den Auftraggebenden ab. Auch überwachen sie, dass fach- und termingerecht montiert wird und nehmen die gebäudetechnischen Systeme in Betrieb. In Systemtests, Kundendiensten und Reparaturen überprüfen sie mithilfe von Mess-, Steuer- und Regeleinrichtungen die Anlagen und passen sie ggf. an. Sie betreuen und beraten die Kundschaft, bearbeiten Ausschreibungsunterlagen und kalkulieren Angebote.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Techniker und Technikerinnen der Fachrichtung Gebäudesystemtechnik sind beschäftigtin der Immobilienwirtschaft, z.B. im Facility-Managementbei Herstellenden von technischer Gebäudeausrüstungbei Installationsbetrieben für technische Gebäudeausrüstungin Ingenieurbüros für technische FachplanungArbeitsorte:Techniker und Technikerinnen der Fachrichtung Gebäudesystemtechnik arbeiten meistauf Baustellenin Werkstättenin Büroräumenin Lagerräumenbei Kunden/KundinnenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenFachschulen setzen i.d.R. einen Abschluss in einem einschlägigen anerkannten Ausbildungsberuf sowie Berufspraxis voraus.Schulische Mindestvoraussetzung ist ein Hauptschulabschluss (auch: Berufsreife, Berufsbildungsreife, erster allgemeinbildender Schulabschluss, erfolgreicher Abschluss der Mittelschule) bzw. ein mittlerer Bildungsabschluss. Dies hängt vom jeweiligen Bundesland ab.Inhalte der WeiterbildungFachrichtungsbezogen z.B.:Technische MathematikInformationstechnikTechnische PhysikTechnische KommunikationGebäudetechnikAngebotswesen und KalkulationSystemtechnikSteuerungs- und RegelungstechnikFachrichtungsübergreifend z.B.:Betriebliche KommunikationBerufsbezogenes EnglischBetriebswirtschaftslehre
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In Deutschland folgt "Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Gebäudesystemtechnik/Bachelor Professional in Technik" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).
Wie kann ich in Deutschland als Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Gebäudesystemtechnik/Bachelor Professional in Technik qualifiziert werden? ▼
Fachschulen setzen i.d.R. einen Abschluss in einem einschlägigen anerkannten Ausbildungsberuf sowie Berufspraxis voraus.Schulische Mindestvoraussetzung ist ein Hauptschulabschluss bzw. ein mittlerer Bildungsabschluss. Dies hängt vom jeweiligen Bundesland ab.
Wo arbeiten Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Gebäudesystemtechnik/Bachelor Professional in Technik in Deutschland typischerweise? ▼
Die Weiterbildung findet an Fachschulen und anderen Bildungseinrichtungen statt.Lernorte sindUnterrichtsräumeLaborsComputerräume
Wie hoch ist das typische Gehalt für Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Gebäudesystemtechnik/Bachelor Professional in Technik in Deutschland? ▼
Die Teilnahme an einer Weiterbildung wird nicht vergütet.