Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Holztechnik (ohne Schwerpunkt)/Bachelor Professional in Technik
Techniker/in - Holztechnik (ohne Schwerpunkt)/Bachelor Professional in Technik
Was ist Ağaç İşleme Teknolojisi Teknikeri (Devlet Onaylı)?
Steckbrief
Berufstyp: Weiterbildungsberuf: Bachelor Professional Weiterbildungsart: Weiterbildung an Fachschulen (landesrechtlich geregelt) Weiterbildungsdauer: 2-4 Jahre (Vollzeit/Teilzeit)
Beschreibung (Deutsch)
Aufgaben und TätigkeitenTechniker und Technikerinnen der Fachrichtung Holztechnik übernehmen Aufgaben in der Holz be- und verarbeitenden Industrie. Sie konstruieren und produzieren Produkte aus Holz und Holzwerkstoffen. Außerdem fertigen sie Produktions- und Baupläne an und überwachen die Arbeits- und Fertigungsschritte. Anschließend führen sie die Qualitätskontrollen durch. In der Auftragsabwicklung und der Arbeitsvorbereitung kalkulieren sie Kosten, optimieren Arbeitsprozesse, geben Termine vor und prüfen die Rentabilität von Aufträgen. Sie führen Mitarbeitende und veranlassen deren Qualifizierung, kalkulieren Angebote und Aufträge und beraten die Kundschaft.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe: Techniker und Technikerinnen der Fachrichtung Holztechnik sind in erster Linie beschäftigtin handwerklichen und industriellen Betrieben der Holzbe- und -verarbeitung, z.B. in Sägewerken oder bei Herstellenden von Ausbauelementen und Fertigbauteilenbei Herstellenden von Möbelnin Betrieben des Messe-, Aus- und Hochbaus sowie des Schiffs- und BootsbausArbeitsorte: Techniker und Technikerinnen der Fachrichtung Holztechnik arbeiten meistin Büroräumenin Werkstättenin Produktionshallenauf BaustellenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenFachschulen setzen i.d.R. einen Abschluss in einem einschlägigen anerkannten Ausbildungsberuf sowie Berufspraxis voraus.Schulische Mindestvoraussetzung ist ein Hauptschulabschluss (auch: Berufsreife, Berufsbildungsreife, erster allgemeinbildender Schulabschluss, erfolgreicher Abschluss der Mittelschule) bzw. ein mittlerer Bildungsabschluss. Dies hängt vom jeweiligen Bundesland ab.Inhalte der WeiterbildungFachrichtungsbezogen z.B.:technische MathematikProduktentwicklungKonstruktionFertigungstechnikWerkstofftechnologieBetriebsorganisation und KostenrechnungBetriebstechnikFertigungstechnikFachrichtungsübergreifend z.B.:betriebliche Kommunikationberufsbezogenes EnglischBetriebswirtschaftslehre
Studiengänge, die zu diesem Beruf führen
Feld Ingenieurwissenschaften →Der Beruf Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Holztechnik (ohne Schwerpunkt)/Bachelor Professional in Technik in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Ingenieurwissenschaften:
3D Printing
Bachelor · Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung
Acoustical Engineering
Master · Hochschule Mittweida
Additive Manufacturing
Master · Universität Paderborn
Additive Manufacturing - Materials, Development and Lightweight Construction
Bachelor · Hochschule für angewandte Wissenschaften Landshut
Advanced Computational Methods in Civil Engineering
Master · RWTH Aachen University
Advanced Hydraulic Engineering
Master · Hochschule Biberach
Detaillierte Informationen
▶ Lernorte
Die Weiterbildung findet an Fachschulen und anderen Bildungseinrichtungen statt.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Unterrichtsräume, Schulwerkstätten, Geräte- und Computerräumebei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Unterrichtsräume, Schulwerkstätten, Geräte- und Computerräume bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheitenbei Fernunterricht: zu Hause, ggf. Unterrichtsräume bei Präsenzphasen
▶ Steckbrief
BerufstypWeiterbildungsberuf: Bachelor ProfessionalWeiterbildungsartWeiterbildung an Fachschulen (landesrechtlich geregelt)Weiterbildungsdauer 2-4 Jahre (Vollzeit/Teilzeit) Aufgaben und TätigkeitenTechniker und Technikerinnen der Fachrichtung Holztechnik übernehmen Aufgaben in der Holz be- und verarbeitenden Industrie. Sie konstruieren und produzieren Produkte aus Holz und Holzwerkstoffen. Außerdem fertigen sie Produktions- und Baupläne an und überwachen die Arbeits- und Fertigungsschritte. Anschließend führen sie die Qualitätskontrollen durch. In der Auftragsabwicklung und der Arbeitsvorbereitung kalkulieren sie Kosten, optimieren Arbeitsprozesse, geben Termine vor und prüfen die Rentabilität von Aufträgen. Sie führen Mitarbeitende und veranlassen deren Qualifizierung, kalkulieren Angebote und Aufträge und beraten die Kundschaft.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe: Techniker und Technikerinnen der Fachrichtung Holztechnik sind in erster Linie beschäftigtin handwerklichen und industriellen Betrieben der Holzbe- und -verarbeitung, z.B. in Sägewerken oder bei Herstellenden von Ausbauelementen und Fertigbauteilenbei Herstellenden von Möbelnin Betrieben des Messe-, Aus- und Hochbaus sowie des Schiffs- und BootsbausArbeitsorte: Techniker und Technikerinnen der Fachrichtung Holztechnik arbeiten meistin Büroräumenin Werkstättenin Produktionshallenauf BaustellenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenFachschulen setzen i.d.R. einen Abschluss in einem...
▶ Weiterbildungsdauer
Vollzeit: 2 JahreTeilzeit: 3-4 Jahre
▶ Weiterbildungsaufbau
Stundenverteilung (beispielhaft):PflichtbereichFachrichtungsübergreifender Lernbereich:Betriebliche Kommunikation: Grundstufe 3 Wochenstunden, Fachstufe 2 WochenstundenBerufsbezogenes Englisch: Grundstufe 3 Wochenstunden, Fachstufe 3 WochenstundenBetriebswirtschaftslehre: Grundstufe 3 Wochenstunden, Fachstufe 3 Wochenstunden Grundstufe insgesamt: 9 WochenstundenFachstufe insgesamt: 8 WochenstundenFachrichtungsbezogener Lernbereich:Technische Mathematik: Grundstufe 3 Wochenstunden, Fachstufe 1 WochenstundeProduktentwicklung: Grundstufe 5 Wochenstunden, Fachstufe 4 WochenstundenKonstruktion: Grundstufe 2 Wochenstunden, Fachstufe 2 WochenstundenWerkstofftechnologie: Grundstufe 3 Wochenstunden, Fachstufe 0 WochenstundenBetriebsorganisation und Kostenrechnung: Grundstufe 3 Wochenstunden, Fachstufe 3 WochenstundenBetriebstechnik: Grundstufe 3 Wochenstunden, Fachstufe 2 WochenstundenFertigungstechnik: Grundstufe 4 Wochenstunden, Fachstufe 0 WochenstundenInformationstechnik: Grundstufe 2 Wochenstunden, Fachstufe 4 WochenstundenTechnikerarbeit: Grundstufe 0 Wochenstunden, Fachstufe 4 Wochenstunden Grundstufe insgesamt: 25 WochenstundenFachstufe insgesamt: 20 WochenstundenPflichtbereich insgesamt:Grundstufe: 34 WochenstundenFachstufe: 28 WochenstundenWahlpflichtbereichz.B. zusätzliche Unterrichtsveranstaltungen zu Fächern aus dem Pflichtbereich, zu weiteren Fremdsprachen oder zum Erwerb von Zusatzqualifikationen wie der Ausbildereignung: Grundstufe 2 Wochenstunden, Fachstufe 6 Wochenst...
▶ Weiterbildungskosten
Die Weiterbildung an staatlichen Fachschulen ist für die Schüler/innen in der Regel kostenfrei. Private Fachschulen erheben dagegen meist Lehrgangsgebühren, teilweise auch Aufnahme- und Prüfungsgebühren. Ggf. entstehen weitere Kosten, z.B. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenTechniker-Weiterbildungen können gemäß Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz finanziell gefördert werden. Weitere Informationen: Aufstiegs-BAföG - Aufstieg mit FörderungFörderung besonders begabter junger Fachkräfte: Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) - Weiterbildungsstipendium
▶ Weiterbildungsinhalte
Lernbereiche:Fachrichtungsbezogen z.B.:technische MathematikProduktentwicklungKonstruktionFertigungstechnikWerkstofftechnologieBetriebsorganisation und KostenrechnungBetriebstechnikFertigungstechnikFachrichtungsübergreifend z.B.:betriebliche Kommunikationberufsbezogenes EnglischBetriebswirtschaftslehreZusatzkenntnisse: Schulen vermitteln ggf. Zusatzkenntnisse, die den Erwerb der Ausbildereignung oder der Fachhochschulreife ermöglichen.
▶ Zusatzqualifikationen
Fachschulen bieten ggf. Zusatzqualifikationen an, z.B.Vorbereitung auf die Meisterprüfung im Tischler-Handwerk
▶ Wichtige Vorkenntnisse
Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Mathematik: z.B. um Materialmengen zu kalkulieren und Maße der geplanten Möbelstücke zu ermittelnPhysik: z.B. um die Wirkung von Kräften und Hebeln bei der Konstruktion abzuschätzenTechnisches Zeichnen: z.B. um Konstruktionsskizzen und -zeichnungen von Werkstücken anzufertigen
▶ Weiterbildungssituation
Die Weiterbildung besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht.Je nach Bildungsanbieter sollte man sich auf folgende Bedingungen einstellen:Unterrichtszeitbei Vollzeitunterricht: ganztägiger Unterricht an mindestens vier Wochentagenbei Teilzeitunterricht: i.d.R. berufsbegleitende Weiterbildung am Wochenende oder am AbendLernformbei Präsenzveranstaltungen: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort)bei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Präsenzveranstaltungen im Klassenverband an der Bildungseinrichtung und selbstgestaltetes Lernen über elektronische Lernplattformen und -systeme von zu Hause ausbei Fernunterricht: individuelle Bearbeitung des Lernstoffs von zu Hause aus (hohe Anforderungen an Selbstdisziplin und Arbeitsorganisation); ggf. zusätzlich Präsenzphasen an der Bildungseinrichtung
▶ Weiterbildung im Ausland
Für eine Weiterbildung im Ausland gibt es z.B. folgende Möglichkeit:SchweizWeiterbildungsangebote: wab - Die Weiterbildungsdatenbank der Schweiz(z.B. mit dem Suchbegriff "Techniker/in Holztechnik")Dokumentation beruflicher AuslandserfahrungenDer Europass bietet die Möglichkeit, im Ausland absolvierte Lernaufenthalte zu dokumentieren.Weitere Informationen zum Europass
▶ Weiterbildungsvergütung
Die Teilnahme an einer Weiterbildung wird nicht vergütet.
▶ Weiterbildungsalternativen
Folgende Weiterbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Techniker/in der Fachrichtung Holztechnik an:Bereich HolzStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Holztechnik Schwerpunkt Modell- und Formenbau/Bachelor Professional in TechnikStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Holztechnik Schwerpunkt Möbelbau/Bachelor Professional in TechnikIndustriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung HolzbearbeitungTischlermeister/Tischlermeisterin/Bachelor Professional im Tischler-HandwerkZimmerermeister/Zimmerermeisterin/Bachelor Professional im Zimmerer-HandwerkMeister im Holz- und Bautenschutzgewerbe/Meisterin im Holz- und BautenschutzgewerbeGemeinsamkeit:Arbeitsprozesse in der Holzverarbeitung steuernBereich Vertrieb und VerkaufFachwirt/Fachwirtin für Holzindustrie und HolzhandelGeprüfter Technischer Fachwirt/Geprüfte Technische FachwirtinGemeinsamkeit:kaufmännische Abläufe in Holzbetrieben steuern
▶ Entwicklung der Weiterbildung
Ende 19. Jahrhundert:Entstehung von Fachschulen im Bereich Bauwesen und Maschinenbau1960er-Jahre:Gründung erster staatlicher Technikerschulenerste Weiterbildungen zum Techniker/zur Technikerin der Fachrichtung Holztechnik in Verordnungen der Länder geregelt1980:Rahmenvereinbarung über die Ausbildung und Prüfung an Fachschulen mit 2-jähriger Dauer durch die Kultusministerkonferenz (KMK)2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung der Weiterbildungsabschlüsse "Geprüfte/r Berufsspezialist/in", "Bachelor Professional" und "Master Professional", um die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu betonen. Das Führen der Berufsbezeichnungen ist abhängig vom Erlass entsprechender neuer Fortbildungsregelungen.
▶ Verkürzungen/Verlängerungen
Die Schul- bzw. Fachschulordnungen der Bundesländer regeln Dauer, Verkürzungs- und Verlängerungsmöglichkeiten.Verkürzung:Teilnehmende mit einem Abschluss in einer anderen Fachrichtung des Fachbereichs Technik oder in einem zweiten Schwerpunkt einer Fachrichtung können die Weiterbildung verkürzen. Verlängerung:Teilnehmende können fehlende Berufspraxis z.T. während der Weiterbildung nachholen. Dadurch verlängert sich ggf. die Weiterbildung.
▶ Abschluss-/Berufsbezeichnungen
Die Weiterbildung ist nur in den genannten Bundesländern rechtlich geregelt. Sie führt dort zu folgenden Abschlussbezeichnungen:Baden-Württemberg:Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin - Fachrichtung HolztechnikDie Bezeichnung Bachelor Professional in Technik kann zusätzlich zum Abschluss geführt werden.Bayern:Staatlich geprüfter Holztechniker/Staatlich geprüfte Holztechnikerin (Bachelor Professional in Technik)Hamburg, Niedersachsen:Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin (Bachelor Professional in Technik)Hessen:Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin, Fachrichtung Holztechnik (Bachelor Professional in Technik)Mecklenburg-VorpommernStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin (Bachelor Professional in Technik) - Fachrichtung HolztechnikNordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz:Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin - Fachrichtung Holztechnik (Bachelor Professional in Technik)Sachsen:Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin für Holztechnik (Bachelor Professional in Technik)Schleswig-Holstein:Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin (Bachelor Professional im Fachbereich Technik)
▶ Die Weiterbildung im Überblick
Staatlich geprüfter Techniker bzw. staatlich geprüfte Technikerin der Fachrichtung Holztechnik ist eine berufliche Weiterbildung. Sie ist landesrechtlich geregelt und findet an Fachschulen statt. Die Weiterbildung dauert in Vollzeit 2 Jahre, in Teilzeit 3-4 Jahre.
▶ Perspektiven nach der Weiterbildung
Mit Zusatzqualifikationen Chancen verbessernEine gute Startposition können sich angehende Techniker/innen der Fachrichtung Holztechnik verschaffen, indem sie bereits während ihrer Weiterbildung Zusatzqualifikationen erwerben, z.B. die Meisterprüfung im Tischler-Handwerk.Die passende Beschäftigung findenNach ihrer Weiterbildung arbeiten Techniker/innen der Fachrichtung Holztechnik z.B. in Betrieben der Holzbe- und -verarbeitung. Dabei sind sie beispielsweise in Sägewerken oder bei Herstellern von Ausbauelementen und Fertigbauteilen tätig.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Holzbearbeitung bis hin zu Fertigungstechnik.Beruflich weiterkommenAufbauend auf bereits vorhandenen Qualifikationen können speziell für Weiterbildungsabsolventen konzipierte Aufstiegsweiterbildungen das Kompetenzprofil erweitern und ergänzen. Naheliegend ist es, die Prüfung als Technische/r Betriebswirt/in abzulegen.Mit ihrem Weiterbildungsabschluss können Techniker/innen auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung Zugang zu einem Studium erhalten und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Holztechnik erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einem eigenen Betrieb im Zimmerer- oder Tischlerhandwerk.
▶ Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung
Schul- bzw. FachschulordnungenDie Weiterbildung ist in folgenden Bundesländern landesrechtlich geregelt:Verordnung des Kultusministeriums über die Ausbildung und Prüfung an den zweijährigen Fachschulen für Technik und für Gestaltung (Technikerverordnung - TechnikerVO) vom 25.06.1999 (BW.GBl. S. 331), zuletzt geändert durch Artikel 29 des Gesetzes vom 17.12.2015 (BW.GBl. S. 1210, 1225)Schulordnung für die Fachschulen (Fachschulordnung - FSO) vom 15.05.2017 (Bay.GVBl. S. 186), zuletzt geändert durch § 10 der Verordnung vom 04.07.2025 (Bay.GVBl. S. 298)Ausbildungs- und Prüfungsordnung der Fachschulen mit zweijähriger Ausbildungsdauer der Fachbereiche Technik, Wirtschaft und Gestaltung (APO-FS TWG) vom 16.07.2002 (HmbGVBl. S. 151), zuletzt geändert durch Artikel 2 der Verordnung vom 16.01.2026 (HmbGVBl. S. 29)Verordnung über die Ausbildung und Prüfung an Ein- und Zweijährigen Fachschulen (FS-APrVO) vom 05.07.2011 (Hess.ABl. S. 323), zuletzt geändert durch Artikel 28 der Verordnung vom 16.12.2025 (Hess.GVBl. Nr. 110)Verordnung über die Ausbildung und Prüfung an den Fachschulen (Fachschulverordnung - FSVO M-V) vom 24.02.1998 (GVOBl. M.-V. S. 341), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 21.05.2025 (Mittl.bl. BM M-V S. 58)Verordnung über berufsbildende Schulen (BbS-VO) vom 10.06.2009 (Nds. GVBl. S. 243), zuletzt geändert durch Verordnung vom 26.05.2025 (Nds. GVBl. Nr. 34)Verordnung über die Ausbildung und Prüfung in den Bildungsgängen des Berufskollegs (Ausbildungs- und...
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung
Fachschulen setzen i.d.R. einen Abschluss in einem einschlägigen anerkannten Ausbildungsberuf sowie Berufspraxis voraus.Schulische Mindestvoraussetzung ist ein Hauptschulabschluss bzw. ein mittlerer Bildungsabschluss. Dies hängt vom jeweiligen Bundesland ab.
Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit
Häufig gestellte Fragen zu Ağaç İşleme Teknolojisi Teknikeri (Devlet Onaylı)
Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer
Was macht ein Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Holztechnik (ohne Schwerpunkt)/Bachelor Professional in Technik in Deutschland? ▼
Aufgaben und TätigkeitenTechniker und Technikerinnen der Fachrichtung Holztechnik übernehmen Aufgaben in der Holz be- und verarbeitenden Industrie. Sie konstruieren und produzieren Produkte aus Holz und Holzwerkstoffen. Außerdem fertigen sie Produktions- und Baupläne an und überwachen die Arbeits- und Fertigungsschritte. Anschließend führen sie die Qualitätskontrollen durch. In der Auftragsabwicklung und der Arbeitsvorbereitung kalkulieren sie Kosten, optimieren Arbeitsprozesse, geben Termine vor und prüfen die Rentabilität von Aufträgen. Sie führen Mitarbeitende und veranlassen deren Qualifizierung, kalkulieren Angebote und Aufträge und beraten die Kundschaft.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe: Techniker und Technikerinnen der Fachrichtung Holztechnik sind in erster Linie beschäftigtin handwerklichen und industriellen Betrieben der Holzbe- und -verarbeitung, z.B. in Sägewerken oder bei Herstellenden von Ausbauelementen und Fertigbauteilenbei Herstellenden von Möbelnin Betrieben des Messe-, Aus- und Hochbaus sowie des Schiffs- und BootsbausArbeitsorte: Techniker und Technikerinnen der Fachrichtung Holztechnik arbeiten meistin Büroräumenin Werkstättenin Produktionshallenauf BaustellenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenFachschulen setzen i.d.R. einen Abschluss in einem einschlägigen anerkannten Ausbildungsberuf sowie Berufspraxis voraus.Schulische Mindestvoraussetzung ist ein Hauptschulabschluss (auch: Berufsreife, Berufsbildungsreife, erster allgemeinbildender Schulabschluss, erfolgreicher Abschluss der Mittelschule) bzw. ein mittlerer Bildungsabschluss. Dies hängt vom jeweiligen Bundesland ab.Inhalte der WeiterbildungFachrichtungsbezogen z.B.:technische MathematikProduktentwicklungKonstruktionFertigungstechnikWerkstofftechnologieBetriebsorganisation und KostenrechnungBetriebstechnikFertigungstechnikFachrichtungsübergreifend z.B.:betriebliche Kommunikationberufsbezogenes EnglischBetriebswirtschaftslehre
Ist Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Holztechnik (ohne Schwerpunkt)/Bachelor Professional in Technik eine Ausbildung oder ein Studienberuf? ▼
In Deutschland folgt "Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Holztechnik (ohne Schwerpunkt)/Bachelor Professional in Technik" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).
Wie kann ich in Deutschland als Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Holztechnik (ohne Schwerpunkt)/Bachelor Professional in Technik qualifiziert werden? ▼
Fachschulen setzen i.d.R. einen Abschluss in einem einschlägigen anerkannten Ausbildungsberuf sowie Berufspraxis voraus.Schulische Mindestvoraussetzung ist ein Hauptschulabschluss bzw. ein mittlerer Bildungsabschluss. Dies hängt vom jeweiligen Bundesland ab.
Wo arbeiten Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Holztechnik (ohne Schwerpunkt)/Bachelor Professional in Technik in Deutschland typischerweise? ▼
Die Weiterbildung findet an Fachschulen und anderen Bildungseinrichtungen statt.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Unterrichtsräume, Schulwerkstätten, Geräte- und Computerräumebei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Unterrichtsräume, Schulwerkstätten, Geräte- und Computerräume bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheitenbei Fernunterricht: zu Hause, ggf. Unterrichtsräume bei Präsenzphasen
Wie hoch ist das typische Gehalt für Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Holztechnik (ohne Schwerpunkt)/Bachelor Professional in Technik in Deutschland? ▼
Die Teilnahme an einer Weiterbildung wird nicht vergütet.