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Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Vermessungstechnik/Bachelor Professional in Technik

Techniker/in - Vermessungstechnik/Bachelor Professional in Technik

Weiterbildung Ingenieurwissenschaften KldB B 31213

Was ist Devlet Onaylı Harita Tekniği Teknisyeni / Bachelor Professional in Technik?

Aufgaben und TätigkeitenTechniker und Technikerinnen der Fachrichtung Vermessungstechnik wirken dabei mit, Bauvorhaben zu projektieren, informieren über Grundstücksgrenzen sowie Besitzverhältnisse und stellen Daten für Grundbücher, Kataster und Landkarten bereit. Sie organisieren Vermessungsarbeiten und führen diese im Gelände durch. Dabei koordinieren sie Termine, stellen die erforderlichen Messgeräte und Arbeitsunterlagen bereit und leiten die Mitarbeitenden. Sie vermessen z.B. Grundstücksteilungen, Baulinien und Abstandsmaße im Wohn- bzw. Straßenbau oder messen Entfernungen und Höhenunterschiede für topografische Karten. Dabei setzen sie moderne elektrooptische Entfernungs- und Höhenmesser sowie Fluchtstangen und Messbänder ein. Die gewonnenen Daten erfassen sie im Computer, werten die Messergebnisse unter planerischen und rechtlichen Gesichtspunkten aus und zeichnen sie in Pläne und Karten ein.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Techniker und Technikerinnen der Fachrichtung Vermessungstechnik sind beschäftigtin der öffentlichen Verwaltung, z.B. in Landesämtern für Geoinformation in Vermessungs- und IngenieurbürosArbeitsorte:Techniker und Technikerinnen der Fachrichtung Vermessungstechnik arbeiten meistim Freien z.B. auf Baustellen oder im Geländein BüroräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenFachschulen setzen i.d.R. einen Abschluss in einem einschlägigen anerkannten Ausbildungsberuf sowie Berufspraxis voraus.Schulische Mindestvoraussetzung ist ein Hauptschulabschluss (auch: Berufsreife, Berufsbildungsreife, erster allgemeinbildender Schulabschluss, erfolgreicher Abschluss der Mittelschule) bzw. ein mittlerer Bildungsabschluss. Dies hängt vom jeweiligen Bundesland ab.Inhalte der WeiterbildungFachrichtungsbezogen z.B.:kartografische TechnikenFotogrammetrieLandesvermessung und Liegenschaftskatastergeodätische Messtechnik und RechenverfahrenRaumplanung und BodenordnungGeräte- und InstrumententechnikGeologieZivil- und VerwaltungsrechtFachrichtungsübergreifend z.B.:Deutsch/KommunikationFremdspracheBetriebs- und Personalwirtschaft

Steckbrief

Berufstyp: Weiterbildungsberuf: Bachelor Professional Weiterbildungsart: Weiterbildung an Fachschulen (landesrechtlich geregelt) Weiterbildungsdauer: 2-4 Jahre (Vollzeit/Teilzeit)

Beschreibung (Deutsch)

Aufgaben und TätigkeitenTechniker und Technikerinnen der Fachrichtung Vermessungstechnik wirken dabei mit, Bauvorhaben zu projektieren, informieren über Grundstücksgrenzen sowie Besitzverhältnisse und stellen Daten für Grundbücher, Kataster und Landkarten bereit. Sie organisieren Vermessungsarbeiten und führen diese im Gelände durch. Dabei koordinieren sie Termine, stellen die erforderlichen Messgeräte und Arbeitsunterlagen bereit und leiten die Mitarbeitenden. Sie vermessen z.B. Grundstücksteilungen, Baulinien und Abstandsmaße im Wohn- bzw. Straßenbau oder messen Entfernungen und Höhenunterschiede für topografische Karten. Dabei setzen sie moderne elektrooptische Entfernungs- und Höhenmesser sowie Fluchtstangen und Messbänder ein. Die gewonnenen Daten erfassen sie im Computer, werten die Messergebnisse unter planerischen und rechtlichen Gesichtspunkten aus und zeichnen sie in Pläne und Karten ein.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Techniker und Technikerinnen der Fachrichtung Vermessungstechnik sind beschäftigtin der öffentlichen Verwaltung, z.B. in Landesämtern für Geoinformation in Vermessungs- und IngenieurbürosArbeitsorte:Techniker und Technikerinnen der Fachrichtung Vermessungstechnik arbeiten meistim Freien z.B. auf Baustellen oder im Geländein BüroräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenFachschulen setzen i.d.R. einen Abschluss in einem einschlägigen anerkannten Ausbildungsberuf sowie Berufspraxis voraus.Schulische Mindestvoraussetzung ist ein Hauptschulabschluss (auch: Berufsreife, Berufsbildungsreife, erster allgemeinbildender Schulabschluss, erfolgreicher Abschluss der Mittelschule) bzw. ein mittlerer Bildungsabschluss. Dies hängt vom jeweiligen Bundesland ab.Inhalte der WeiterbildungFachrichtungsbezogen z.B.:kartografische TechnikenFotogrammetrieLandesvermessung und Liegenschaftskatastergeodätische Messtechnik und RechenverfahrenRaumplanung und BodenordnungGeräte- und InstrumententechnikGeologieZivil- und VerwaltungsrechtFachrichtungsübergreifend z.B.:Deutsch/KommunikationFremdspracheBetriebs- und Personalwirtschaft

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Ingenieurwissenschaften →

Der Beruf Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Vermessungstechnik/Bachelor Professional in Technik in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Ingenieurwissenschaften:

Detaillierte Informationen

Lernorte

Die Weiterbildung findet an Fachschulen und anderen Bildungseinrichtungen statt.Lernorte sind UnterrichtsräumeWerkstätten im Freien (bei Vermessungsübungen)

Steckbrief

BerufstypWeiterbildungsberuf: Bachelor ProfessionalWeiterbildungsartWeiterbildung an Fachschulen (landesrechtlich geregelt)Weiterbildungsdauer 2-4 Jahre (Vollzeit/Teilzeit)Aufgaben und TätigkeitenTechniker und Technikerinnen der Fachrichtung Vermessungstechnik wirken dabei mit, Bauvorhaben zu projektieren, informieren über Grundstücksgrenzen sowie Besitzverhältnisse und stellen Daten für Grundbücher, Kataster und Landkarten bereit. Sie organisieren Vermessungsarbeiten und führen diese im Gelände durch. Dabei koordinieren sie Termine, stellen die erforderlichen Messgeräte und Arbeitsunterlagen bereit und leiten die Mitarbeitenden. Sie vermessen z.B. Grundstücksteilungen, Baulinien und Abstandsmaße im Wohn- bzw. Straßenbau oder messen Entfernungen und Höhenunterschiede für topografische Karten. Dabei setzen sie moderne elektrooptische Entfernungs- und Höhenmesser sowie Fluchtstangen und Messbänder ein. Die gewonnenen Daten erfassen sie im Computer, werten die Messergebnisse unter planerischen und rechtlichen Gesichtspunkten aus und zeichnen sie in Pläne und Karten ein.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Techniker und Technikerinnen der Fachrichtung Vermessungstechnik sind beschäftigtin der öffentlichen Verwaltung, z.B. in Landesämtern für Geoinformation in Vermessungs- und IngenieurbürosArbeitsorte:Techniker und Technikerinnen der Fachrichtung Vermessungstechnik arbeiten meistim Freien z.B. auf Baustellen oder im Geländein BüroräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffi...

Weiterbildungsdauer

Vollzeit: 2 JahreTeilzeit: 3-4 Jahre

Weiterbildungsaufbau

Stundenverteilung (beispielhaft):PflichtbereichFachrichtungsübergreifender Lernbereich:Deutsch/Kommunikation: 100 UnterrichtsstundenFremdsprache: 120 UnterrichtsstundenPolitik/Gesellschaftslehre: 80 UnterrichtsstundenBetriebs- und Personalwirtschaft: 120 UnterrichtsstundenFachrichtungsübergreifender Bereich insgesamt: 420 UnterrichtsstundenFachrichtungsbezogener Lernbereich:Geodatenerfassung: 520 UnterrichtsstundenGeodatenaufbereitung: 300 UnterrichtsstundenGeodatenbereitstellung: 580 UnterrichtsstundenLandmanagement: 300 UnterrichtsstundenProjektarbeit: 280 UnterrichtsstundenFachrichtungsbezogener Bereich insgesamt: 1.980 UnterrichtsstundenGesamtstundenzahl: 2.400 UnterrichtsstundenDifferenzierungsbereichMathematik: 40 UnterrichtsstundenTechnische Fremdsprache, Berufs- und Arbeitspädagogik, erweiterte Programmiertechniken: Stundenfestsetzung bei Bedarf

Weiterbildungskosten

Die Weiterbildung an staatlichen Fachschulen ist für die Schüler/innen in der Regel kostenfrei. Private Fachschulen erheben dagegen meist Lehrgangsgebühren, teilweise auch Aufnahme- und Prüfungsgebühren. Ggf. entstehen weitere Kosten, z.B. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenTechniker-Weiterbildungen können gemäß Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz finanziell gefördert werden. Weitere Informationen: Aufstiegs-BAföG - Aufstieg mit FörderungFörderung besonders begabter junger Fachkräfte: Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) - Weiterbildungsstipendium

Weiterbildungsinhalte

Lernbereiche:Fachrichtungsbezogen z.B.:kartografische TechnikenFotogrammetrieLandesvermessung und Liegenschaftskatastergeodätische Messtechnik und RechenverfahrenRaumplanung und BodenordnungGeräte- und InstrumententechnikGeologieZivil- und VerwaltungsrechtFachrichtungsübergreifend z.B.:Deutsch/KommunikationFremdspracheBetriebs- und PersonalwirtschaftZusatzkenntnisse:Schulen vermitteln ggf. Zusatzkenntnisse, die den Erwerb der Ausbildereignung oder der Fachhochschulreife ermöglichen.

Wichtige Vorkenntnisse

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Mathematik: z.B. um Flächen-, Massen- oder Trassierungsberechnungen durchzuführen und Preise zu kalkulierenTechnisches Zeichnen: z.B. um vermessungstechnische Skizzen und Zeichnungen anzufertigenIT und Informatik: z.B. um fachspezifische Computerprogramme anzuwenden

Weiterbildungssituation

Die Weiterbildung besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht.Je nach Bildungsanbieter sollte man sich auf folgende Bedingungen einstellen:Unterrichtszeitbei Vollzeitunterricht: ganztägiger Unterricht an mindestens vier Wochentagenbei Teilzeitunterricht: i.d.R. berufsbegleitende Weiterbildung am Wochenende oder am AbendLernformi.d.R. Präsenzveranstaltungen: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort)

Weiterbildungsvergütung

Die Teilnahme an einer Weiterbildung wird nicht vergütet.

Weiterbildungsalternativen

Folgende Weiterbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Techniker/in der Fachrichtung Vermessungstechnik an:Bereich Vermessung und GeoinformationStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung SeevermessungstechnikGemeinsamkeit:Fach- und Führungsaufgaben in der Vermessungstechnik übernehmenBereich GeowissenschaftenStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Geologietechnik/Bachelor Professional in TechnikGemeinsamkeit:Fach- und Führungsaufgaben bei Vermessungsarbeiten übernehmen

Entwicklung der Weiterbildung

2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung der Weiterbildungsabschlüsse "Geprüfte/r Berufsspezialist/in", "Bachelor Professional" und "Master Professional", um die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu betonen. Das Führen der Berufsbezeichnungen ist abhängig vom Erlass entsprechender neuer Fortbildungsregelungen.

Verkürzungen/Verlängerungen

Die Schul- bzw. Fachschulordnungen der Bundesländer regeln Dauer, Verkürzungs- und Verlängerungsmöglichkeiten.Verkürzung:Teilnehmende mit einem Abschluss in einer anderen Fachrichtung des Fachbereichs Technik oder in einem zweiten Schwerpunkt einer Fachrichtung können die Weiterbildung verkürzen. Verlängerung:Teilnehmende können fehlende Berufspraxis z.T. während der Weiterbildung nachholen. Dadurch verlängert sich ggf. die Weiterbildung.

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

Die Weiterbildung ist nur in den genannten Bundesländern rechtlich geregelt. Sie führt dort zu folgenden Abschlussbezeichnungen:Nordrhein-Westfalen:Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin - Fachrichtung Vermessungstechnik (Bachelor Professional in Technik)Schleswig-Holstein:Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin (Bachelor Professional im Fachbereich Technik)

Die Weiterbildung im Überblick

Staatlich geprüfter Techniker bzw. staatlich geprüfte Technikerin der Fachrichtung Vermessungstechnik ist eine berufliche Weiterbildung. Sie ist landesrechtlich geregelt und findet an Fachschulen statt. Die Weiterbildung dauert in Vollzeit 2 Jahre, in Teilzeit 3-4 Jahre.

Perspektiven nach der Weiterbildung

Die passende Beschäftigung finden Nach ihrer Weiterbildung arbeiten Techniker/innen der Fachrichtung Vermessungstechnik in Ingenieur- und Vermessungsbüros sowie in der öffentlichen Verwaltung.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Vermessungstechnik bis hin zu Geowissenschaften.Beruflich weiterkommenAufbauend auf bereits vorhandenen Qualifikationen können speziell für Weiterbildungsabsolventen konzipierte Aufstiegsweiterbildungen das Kompetenzprofil erweitern und ergänzen. Naheliegend ist es, die Prüfung als Technische/r Betriebswirt/in abzulegen.Mit ihrem Weiterbildungsabschluss können Techniker/innen auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung Zugang zu einem Studium erhalten und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Vermessungstechnik erwerben.

Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung

Schul- bzw. FachschulordnungenDie Weiterbildung ist in folgenden Bundesländern landesrechtlich geregelt:Verordnung über die Ausbildung und Prüfung in den Bildungsgängen des Berufskollegs (Ausbildungs- und Prüfungsordnung Berufskolleg - APO-BK) vom 26.05.1999 (GV. NRW. S. 240, ber. GV. NRW. 2000 S. 563, GV. NRW. 2001 S. 766), zuletzt geändert durch Artikel 3 der Verordnung vom 29.01.2026 (GV. NRW. S. 130)Landesverordnung über die Fachschule (Fachschulverordnung - FSVO) vom 10.05.2021 (NBI.MBWK.Schl.-H. S. 174, ber. S. 221), zuletzt geändert durch Artikel 7 der Verordnung vom 03.02.2023 (NBl.MBWFK.Schl.-H. S. 36)In den folgenden Bundesländern liegen keine landesrechtlichen Regelungen vor:Baden-WürttembergBayernBerlinBrandenburgBremenHamburgHessenMecklenburg-VorpommernNiedersachsenRheinland-PfalzSaarlandSachsenSachsen-AnhaltThüringen

Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung

Fachschulen setzen i.d.R. einen Abschluss in einem einschlägigen anerkannten Ausbildungsberuf sowie Berufspraxis voraus.Schulische Mindestvoraussetzung ist ein Hauptschulabschluss bzw. ein mittlerer Bildungsabschluss. Dies hängt vom jeweiligen Bundesland ab.

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Devlet Onaylı Harita Tekniği Teknisyeni / Bachelor Professional in Technik

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Vermessungstechnik/Bachelor Professional in Technik in Deutschland?

Aufgaben und TätigkeitenTechniker und Technikerinnen der Fachrichtung Vermessungstechnik wirken dabei mit, Bauvorhaben zu projektieren, informieren über Grundstücksgrenzen sowie Besitzverhältnisse und stellen Daten für Grundbücher, Kataster und Landkarten bereit. Sie organisieren Vermessungsarbeiten und führen diese im Gelände durch. Dabei koordinieren sie Termine, stellen die erforderlichen Messgeräte und Arbeitsunterlagen bereit und leiten die Mitarbeitenden. Sie vermessen z.B. Grundstücksteilungen, Baulinien und Abstandsmaße im Wohn- bzw. Straßenbau oder messen Entfernungen und Höhenunterschiede für topografische Karten. Dabei setzen sie moderne elektrooptische Entfernungs- und Höhenmesser sowie Fluchtstangen und Messbänder ein. Die gewonnenen Daten erfassen sie im Computer, werten die Messergebnisse unter planerischen und rechtlichen Gesichtspunkten aus und zeichnen sie in Pläne und Karten ein.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Techniker und Technikerinnen der Fachrichtung Vermessungstechnik sind beschäftigtin der öffentlichen Verwaltung, z.B. in Landesämtern für Geoinformation in Vermessungs- und IngenieurbürosArbeitsorte:Techniker und Technikerinnen der Fachrichtung Vermessungstechnik arbeiten meistim Freien z.B. auf Baustellen oder im Geländein BüroräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenFachschulen setzen i.d.R. einen Abschluss in einem einschlägigen anerkannten Ausbildungsberuf sowie Berufspraxis voraus.Schulische Mindestvoraussetzung ist ein Hauptschulabschluss (auch: Berufsreife, Berufsbildungsreife, erster allgemeinbildender Schulabschluss, erfolgreicher Abschluss der Mittelschule) bzw. ein mittlerer Bildungsabschluss. Dies hängt vom jeweiligen Bundesland ab.Inhalte der WeiterbildungFachrichtungsbezogen z.B.:kartografische TechnikenFotogrammetrieLandesvermessung und Liegenschaftskatastergeodätische Messtechnik und RechenverfahrenRaumplanung und BodenordnungGeräte- und InstrumententechnikGeologieZivil- und VerwaltungsrechtFachrichtungsübergreifend z.B.:Deutsch/KommunikationFremdspracheBetriebs- und Personalwirtschaft

Ist Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Vermessungstechnik/Bachelor Professional in Technik eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Vermessungstechnik/Bachelor Professional in Technik" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).

Wie kann ich in Deutschland als Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Vermessungstechnik/Bachelor Professional in Technik qualifiziert werden?

Fachschulen setzen i.d.R. einen Abschluss in einem einschlägigen anerkannten Ausbildungsberuf sowie Berufspraxis voraus.Schulische Mindestvoraussetzung ist ein Hauptschulabschluss bzw. ein mittlerer Bildungsabschluss. Dies hängt vom jeweiligen Bundesland ab.

Wo arbeiten Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Vermessungstechnik/Bachelor Professional in Technik in Deutschland typischerweise?

Die Weiterbildung findet an Fachschulen und anderen Bildungseinrichtungen statt.Lernorte sind UnterrichtsräumeWerkstätten im Freien (bei Vermessungsübungen)

Wie hoch ist das typische Gehalt für Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Vermessungstechnik/Bachelor Professional in Technik in Deutschland?

Die Teilnahme an einer Weiterbildung wird nicht vergütet.

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