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Steinmetz und Steinbildhauer/Steinmetzin und Steinbildhauerin für Denkmalpflege

Steinmetz/in und Steinbildhauer/in - Denkmalpflege

Weiterbildung Kunst, Kunstwissenschaft KldB B 93312

Was ist Anıt Koruma Taş Ustası ve Taş Heykeltıraşı Uzmanı?

Aufgaben und TätigkeitenSteinmetze bzw. Steinmetzinnen und Steinbildhauer bzw. Steinbildhauerinnen in der Denkmalpflege sanieren und rekonstruieren Bauwerke und Objekte aus Naturstein. Zuerst erfassen sie den Zustand, analysieren Schäden und dokumentieren alles. Danach planen sie die Arbeitsschritte und beraten die Auftraggebenden über Maßnahmen und Kosten. Wenn nötig, rekonstruieren sie Teile, fertigen Kopien an oder ersetzen beschädigte Steine. Kleine Schäden bessern sie mit Restaurierungsmörtel und Ersatzstoffen aus und schützen die Oberflächen mit geeigneten Mitteln. Zum Schluss dokumentieren sie die ausgeführten Arbeiten und den Endzustand.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Steinmetze bzw. Steinmetzinnen und Steinbildhauer bzw. Steinbildhauerinnen in der Denkmalpflege sind beschäftigtin Betrieben des Steinmetz- und Steinbildhauerhandwerksin der Hochbaubranche, z.B. bei der Fassadensanierungin Museen mit Restaurierungswerkstättenin Kirchenbauämtern und DombauhüttenArbeitsorte:Steinmetze bzw. Steinmetzinnen und Steinbildhauer bzw. Steinbildhauerinnen in der Denkmalpflege arbeiten meistauf Baustellenin Werkstätten und auf Werkhöfenin BüroräumenVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildungsprüfung sind i.d.R.:eine Gesellenprüfung als Steinmetz/in und Steinbildhauer/in sowieeine mindestens 2-jährige einschlägige BerufspraxisInhalte der WeiterbildungGrundlagen des DenkmalschutzesKulturgeschichteObjekterfassung und DokumentationKunstgeschichte: Stilkunde, Ornamentik, Schriftgeschichte, Heraldikhistorische Werkzeuge, BearbeitungsspurenRekonstruktionstechnik, Formenbau, Kopien herstellenSteinerneuerung, SteinkonservierungBeschichtungen, Steinreinigung, Steinergänzungnaturwissenschaftliche Grundlagen (Physik und Chemie)Baustoffkunde (Gesteine, Putze, Mörtel, Betone)

Steckbrief

Berufstyp: Weiterbildungsberuf Weiterbildungsart: Weiterbildungsprüfung nach Regelungen der Handwerkskammern Teilnahme: an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlich Weiterbildungsdauer: Ca. 2 Monate (Vollzeit)

Beschreibung (Deutsch)

Aufgaben und TätigkeitenSteinmetze bzw. Steinmetzinnen und Steinbildhauer bzw. Steinbildhauerinnen in der Denkmalpflege sanieren und rekonstruieren Bauwerke und Objekte aus Naturstein. Zuerst erfassen sie den Zustand, analysieren Schäden und dokumentieren alles. Danach planen sie die Arbeitsschritte und beraten die Auftraggebenden über Maßnahmen und Kosten. Wenn nötig, rekonstruieren sie Teile, fertigen Kopien an oder ersetzen beschädigte Steine. Kleine Schäden bessern sie mit Restaurierungsmörtel und Ersatzstoffen aus und schützen die Oberflächen mit geeigneten Mitteln. Zum Schluss dokumentieren sie die ausgeführten Arbeiten und den Endzustand.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Steinmetze bzw. Steinmetzinnen und Steinbildhauer bzw. Steinbildhauerinnen in der Denkmalpflege sind beschäftigtin Betrieben des Steinmetz- und Steinbildhauerhandwerksin der Hochbaubranche, z.B. bei der Fassadensanierungin Museen mit Restaurierungswerkstättenin Kirchenbauämtern und DombauhüttenArbeitsorte:Steinmetze bzw. Steinmetzinnen und Steinbildhauer bzw. Steinbildhauerinnen in der Denkmalpflege arbeiten meistauf Baustellenin Werkstätten und auf Werkhöfenin BüroräumenVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildungsprüfung sind i.d.R.:eine Gesellenprüfung als Steinmetz/in und Steinbildhauer/in sowieeine mindestens 2-jährige einschlägige BerufspraxisInhalte der WeiterbildungGrundlagen des DenkmalschutzesKulturgeschichteObjekterfassung und DokumentationKunstgeschichte: Stilkunde, Ornamentik, Schriftgeschichte, Heraldikhistorische Werkzeuge, BearbeitungsspurenRekonstruktionstechnik, Formenbau, Kopien herstellenSteinerneuerung, SteinkonservierungBeschichtungen, Steinreinigung, Steinergänzungnaturwissenschaftliche Grundlagen (Physik und Chemie)Baustoffkunde (Gesteine, Putze, Mörtel, Betone)

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Kunst, Kunstwissenschaft →

Der Beruf Steinmetz und Steinbildhauer/Steinmetzin und Steinbildhauerin für Denkmalpflege in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Kunst, Kunstwissenschaft:

Detaillierte Informationen

Lernorte

Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden an Bildungseinrichtungen des Handwerks statt.Lernorte sindSchulungsräumeWerkstätten bzw. -hallen

Steckbrief

BerufstypWeiterbildungsberufWeiterbildungsartWeiterbildungsprüfung nach Regelungen der HandwerkskammernTeilnahme an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlichWeiterbildungsdauerCa. 2 Monate (Vollzeit)Aufgaben und TätigkeitenSteinmetze bzw. Steinmetzinnen und Steinbildhauer bzw. Steinbildhauerinnen in der Denkmalpflege sanieren und rekonstruieren Bauwerke und Objekte aus Naturstein. Zuerst erfassen sie den Zustand, analysieren Schäden und dokumentieren alles. Danach planen sie die Arbeitsschritte und beraten die Auftraggebenden über Maßnahmen und Kosten. Wenn nötig, rekonstruieren sie Teile, fertigen Kopien an oder ersetzen beschädigte Steine. Kleine Schäden bessern sie mit Restaurierungsmörtel und Ersatzstoffen aus und schützen die Oberflächen mit geeigneten Mitteln. Zum Schluss dokumentieren sie die ausgeführten Arbeiten und den Endzustand.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Steinmetze bzw. Steinmetzinnen und Steinbildhauer bzw. Steinbildhauerinnen in der Denkmalpflege sind beschäftigtin Betrieben des Steinmetz- und Steinbildhauerhandwerksin der Hochbaubranche, z.B. bei der Fassadensanierungin Museen mit Restaurierungswerkstättenin Kirchenbauämtern und DombauhüttenArbeitsorte:Steinmetze bzw. Steinmetzinnen und Steinbildhauer bzw. Steinbildhauerinnen in der Denkmalpflege arbeiten meistauf Baustellenin Werkstätten und auf Werkhöfenin BüroräumenVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildungsprüfung sind i.d.R.:eine Gesellenprüfung als Steinmetz/in...

Weiterbildungsdauer

Vollzeit: ca. 2 Monate

Weiterbildungskosten

Für den Besuch von Vorbereitungslehrgängen fallen in der Regel Lehrgangsgebühren an, für die Prüfung selbst Prüfungsgebühren. Ggf. entstehen weitere Kosten, z.B. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenFörderung besonders begabter junger Fachkräfte: Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) - Weiterbildungsstipendium

Weiterbildungsinhalte

Grundlagen des DenkmalschutzesKulturgeschichteObjekterfassung und DokumentationKunstgeschichte: Stilkunde, Ornamentik, Schriftgeschichte, HeraldikHistorische Werkzeuge, BearbeitungsspurenRekonstruktionstechnik, Formenbau, Kopien herstellenSteinerneuerung, SteinkonservierungBeschichtungen, Steinreinigung, SteinergänzungNaturwissenschaftliche Grundlagen (Physik und Chemie)Baustoffkunde (Gesteine, Putze, Mörtel, Betone)

Wichtige Vorkenntnisse

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Materialkunde: z.B. um Steine zu reinigen und zu konservierenKunstgeschichte: z.B. um Bauteile und Plastik baugeschichtlich einzuordnenFachzeichnen/Darstellungstechniken: z.B. um bei Bestandsaufnahmen den Zustand von Steinobjekten zu dokumentieren

Weiterbildungssituation

Die Weiterbildung besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht.Auf folgende Bedingungen sollte man sich einstellen:Unterrichtszeiti.d.R. Vollzeitunterricht: ganztägiger Unterricht an mindestens vier WochentagenLernformi.d.R. Präsenzveranstaltungen: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort)

Weiterbildungsvergütung

Die Teilnahme an einer Weiterbildung wird nicht vergütet.

Weiterbildungsalternativen

Folgende Weiterbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Steinmetz/in und Steinbildhauer/in in der Denkmalpflege an:Bereich Baustoffe und NatursteineSteinmetz- und Steinbildhauermeister/Steinmetz- und Steinbildhauermeisterin/Bachelor Professional im Steinmetz- und Steinbildhauer-HandwerkStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Steintechnik/Bachelor Professional in TechnikGemeinsamkeit:Fach- und Führungsaufgaben in der Natursteinbearbeitung übernehmenBereich Design und GestaltungStaatlich geprüfter Gestalter/Staatlich geprüfte Gestalterin Fachrichtung Handwerk/Bachelor Professional in GestaltungGemeinsamkeit:Stein- und andere Objekte nach ästhetischen Kriterien gestaltenBereich Architektur und BautechnikStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Bautechnik Schwerpunkt Bauerneuerung/Bausanierung/Bachelor Professional in TechnikGemeinsamkeit:Fach- und Führungsaufgaben im Hoch- und Ausbau übernehmen

Entwicklung der Weiterbildung

2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung der Weiterbildungsabschlüsse "Geprüfte/r Berufsspezialist/in", "Bachelor Professional" und "Master Professional", um die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu betonen. Das Führen der Berufsbezeichnungen ist abhängig vom Erlass entsprechender neuer Fortbildungsregelungen.

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

je nach zuständiger Kammer z.B.Steinmetz und Steinbildhauer in der Denkmalpflege/Steinmetzin und Steinbildhauerin in der Denkmalpflege

Die Weiterbildung im Überblick

Steinmetz bzw. Steinmetzin und Steinbildhauer bzw. -bildhauerin in der Denkmalpflege ist eine berufliche Weiterbildung. Die Prüfung ist nach Rechtsvorschriften der jeweiligen Handwerkskammer geregelt. Zugangsvoraussetzungen und Abschlussbezeichnungen können je nach zuständiger Kammer unterschiedlich sein.Für die Zulassung zur Prüfung ist es nicht erforderlich, an einem Lehrgang teilzunehmen.

Perspektiven nach der Weiterbildung

Die passende Beschäftigung finden Nach ihrer Weiterbildung arbeiten Steinmetze/Steinmetzinnen und Steinbildhauer/innen in der Denkmalpflege z.B. bei Betrieben des Steinmetz- und Steinbildhauerhandwerks oder in Dombauhütten.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Denkmalpflege bis hin zu Kulturgeschichte.Beruflich weiterkommenAufbauend auf bereits vorhandenen Qualifikationen können speziell für Weiterbildungsabsolventen konzipierte Aufstiegsweiterbildungen das Kompetenzprofil erweitern und ergänzen. Naheliegend ist es, die Prüfung als Steinmetz- und Steinbildhauermeister/in abzulegen.Mit einer Hochschulzugangsberechtigung kann man auch studieren und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Restaurierung erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist nach Eintragung in die Handwerksrolle bei Vorliegen der entsprechenden Voraussetzungen möglich, z.B. mit einem Betrieb im Steinmetz- und Steinbildhauerhandwerk.

Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung

Zur PrüfungDie zuständigen Handwerkskammern erlassen Prüfungsvorschriften, z.B.:Besondere Rechtsvorschriften für die Fortbildung zum Steinmetz und Steinbildhauer in der Denkmalpflege vom 19.12.1990 (HWK Oberfranken)Die zuständigen Stellen bieten unterschiedliche Abschlüsse an. Übersicht der zuständigen Handwerkskammern:Steinmetz und Steinbildhauer/Steinmetzin und Steinbildhauerin in der Denkmalpflege, Regelungen der zuständigen Stellen für die berufliche FortbildungÜbergreifend für Weiterbildung und TätigkeitGesetz zur Ordnung des Handwerks (Handwerksordnung) in der Fassung der Bekanntmachung vom 24.09.1998 (BGBl. I S. 3074; 2006 I S. 2095), zuletzt geändert durch Artikel 2 des Gesetzes vom 03.04.2025 (BGBl. 2025 I Nr. 106)

Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung

Voraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildungsprüfung sind i.d.R.:eine Gesellenprüfung als Steinmetz/in und Steinbildhauer/in sowieeine mindestens 2-jährige einschlägige Berufspraxis

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Anıt Koruma Taş Ustası ve Taş Heykeltıraşı Uzmanı

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Steinmetz und Steinbildhauer/Steinmetzin und Steinbildhauerin für Denkmalpflege in Deutschland?

Aufgaben und TätigkeitenSteinmetze bzw. Steinmetzinnen und Steinbildhauer bzw. Steinbildhauerinnen in der Denkmalpflege sanieren und rekonstruieren Bauwerke und Objekte aus Naturstein. Zuerst erfassen sie den Zustand, analysieren Schäden und dokumentieren alles. Danach planen sie die Arbeitsschritte und beraten die Auftraggebenden über Maßnahmen und Kosten. Wenn nötig, rekonstruieren sie Teile, fertigen Kopien an oder ersetzen beschädigte Steine. Kleine Schäden bessern sie mit Restaurierungsmörtel und Ersatzstoffen aus und schützen die Oberflächen mit geeigneten Mitteln. Zum Schluss dokumentieren sie die ausgeführten Arbeiten und den Endzustand.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Steinmetze bzw. Steinmetzinnen und Steinbildhauer bzw. Steinbildhauerinnen in der Denkmalpflege sind beschäftigtin Betrieben des Steinmetz- und Steinbildhauerhandwerksin der Hochbaubranche, z.B. bei der Fassadensanierungin Museen mit Restaurierungswerkstättenin Kirchenbauämtern und DombauhüttenArbeitsorte:Steinmetze bzw. Steinmetzinnen und Steinbildhauer bzw. Steinbildhauerinnen in der Denkmalpflege arbeiten meistauf Baustellenin Werkstätten und auf Werkhöfenin BüroräumenVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildungsprüfung sind i.d.R.:eine Gesellenprüfung als Steinmetz/in und Steinbildhauer/in sowieeine mindestens 2-jährige einschlägige BerufspraxisInhalte der WeiterbildungGrundlagen des DenkmalschutzesKulturgeschichteObjekterfassung und DokumentationKunstgeschichte: Stilkunde, Ornamentik, Schriftgeschichte, Heraldikhistorische Werkzeuge, BearbeitungsspurenRekonstruktionstechnik, Formenbau, Kopien herstellenSteinerneuerung, SteinkonservierungBeschichtungen, Steinreinigung, Steinergänzungnaturwissenschaftliche Grundlagen (Physik und Chemie)Baustoffkunde (Gesteine, Putze, Mörtel, Betone)

Ist Steinmetz und Steinbildhauer/Steinmetzin und Steinbildhauerin für Denkmalpflege eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Steinmetz und Steinbildhauer/Steinmetzin und Steinbildhauerin für Denkmalpflege" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).

Wie kann ich in Deutschland als Steinmetz und Steinbildhauer/Steinmetzin und Steinbildhauerin für Denkmalpflege qualifiziert werden?

Voraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildungsprüfung sind i.d.R.:eine Gesellenprüfung als Steinmetz/in und Steinbildhauer/in sowieeine mindestens 2-jährige einschlägige Berufspraxis

Wo arbeiten Steinmetz und Steinbildhauer/Steinmetzin und Steinbildhauerin für Denkmalpflege in Deutschland typischerweise?

Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden an Bildungseinrichtungen des Handwerks statt.Lernorte sindSchulungsräumeWerkstätten bzw. -hallen

Wie hoch ist das typische Gehalt für Steinmetz und Steinbildhauer/Steinmetzin und Steinbildhauerin für Denkmalpflege in Deutschland?

Die Teilnahme an einer Weiterbildung wird nicht vergütet.

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