Systems Engineering (weiterführend)
Was ist İleri Düzey Sistem Mühendisliği?
Um diesen Beruf in Deutschland auszuüben, ist in der Regel ein Hochschulabschluss (Bachelor oder Master) in einem Ingenieurfach (z.B. Elektrotechnik, Maschinenbau, Informatik) erforderlich. Die Qualifikation „weiterführend“ (Fortbildung/Spezialisierung) bedeutet in der Regel den Abschluss fortgeschrittener Bildungsprogramme (Weiterbildung), die auf Systemtechnik oder einem verwandten Gebiet spezialisiert sind, oft in Verbindung mit einem Master-Abschluss oder einer Promotion. Diese Programme vertiefen das vorhandene Ingenieurwissen und vermitteln Kompetenzen in Bereichen wie Systemdenken und Projektmanagement. Internationale Studierende und Fachkräfte, die in Deutschland in diesem Bereich Karriere machen möchten, sollten zunächst die Anerkennung ihrer vorhandenen Hochschulabschlüsse in Deutschland sicherstellen (Gleichwertigkeitsprüfung über die Anabin-Datenbank). Hohe Deutschkenntnisse (in der Regel Niveau C1) und technisches Englisch sind sowohl für die Zulassung zu Studienprogrammen als auch für die Jobsuche von entscheidender Bedeutung. Da die Nachfrage nach Systemtechnik-Spezialisten in Deutschland hoch ist, sind die Beschäftigungsaussichten für qualifizierte Kandidaten in der Regel gut. Die Gehaltserwartungen in diesem Bereich sind von der Erfahrung abhängig.
Beschreibung (Deutsch)
Fortgeschrittene Systemtechnik ist in Deutschland ein kritisches Ingenieurwesen, das für die Konzeption, Entwicklung, Integration und Verwaltung komplexer Produkte, Prozesse oder Dienstleistungen über deren gesamten Lebenszyklus verantwortlich ist. Diese Spezialisierung umfasst die Prozesse von der Anforderungsanalyse über Design, Test, Implementierung bis hin zur Wartung von Systemen; sie spielt eine zentrale Rolle insbesondere bei groß angelegten und multidisziplinären Projekten. Fachleute in diesem Bereich übernehmen typischerweise Aufgaben wie Anforderungsanalyse, Systemarchitekturdesign, Schnittstellenmanagement, Risikobewertung und Verifizierung. Die Arbeitsumgebungen sind oft Forschungs- und Entwicklungsabteilungen (F&E), große Unternehmen oder Beratungsfirmen in Branchen wie Automobil, Luft- und Raumfahrt, Informationstechnologie, Telekommunikation und Verteidigungsindustrie. Bei der Erfüllung ihrer Aufgaben nutzen sie verschiedene technologische Werkzeuge wie CAD (Computer-Aided Design) Software, Simulationswerkzeuge, Projektmanagementsysteme und spezielle Engineering-Plattformen. Um diesen Beruf in Deutschland auszuüben, ist in der Regel ein Hochschulabschluss (Bachelor oder Master) in einem Ingenieurfach (z.B. Elektrotechnik, Maschinenbau, Informatik) erforderlich. Die Qualifikation „weiterführend“ (Fortbildung/Spezialisierung) bedeutet in der Regel den Abschluss fortgeschrittener Bildungsprogramme (Weiterbildung), die auf Systemtechnik oder einem verwandten Gebiet spezialisiert sind, oft in Verbindung mit einem Master-Abschluss oder einer Promotion. Diese Programme vertiefen das vorhandene Ingenieurwissen und vermitteln Kompetenzen in Bereichen wie Systemdenken und Projektmanagement. Internationale Studierende und Fachkräfte, die in Deutschland in diesem Bereich Karriere machen möchten, sollten zunächst die Anerkennung ihrer vorhandenen Hochschulabschlüsse in Deutschland sicherstellen (Gleichwertigkeitsprüfung über die Anabin-Datenbank). Hohe Deutschkenntnisse (in der Regel Niveau C1) und technisches Englisch sind sowohl für die Zulassung zu Studienprogrammen als auch für die Jobsuche von entscheidender Bedeutung. Da die Nachfrage nach Systemtechnik-Spezialisten in Deutschland hoch ist, sind die Beschäftigungsaussichten für qualifizierte Kandidaten in der Regel gut. Die Gehaltserwartungen in diesem Bereich sind von der Erfahrung abhängig.
Studiengänge, die zu diesem Beruf führen
Feld Ingenieurwissenschaften →Der Beruf Systems Engineering (weiterführend) in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Ingenieurwissenschaften:
3D Printing
Bachelor · Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung
Acoustical Engineering
Master · Hochschule Mittweida
Additive Manufacturing
Master · Universität Paderborn
Additive Manufacturing - Materials, Development and Lightweight Construction
Bachelor · Hochschule für angewandte Wissenschaften Landshut
Advanced Computational Methods in Civil Engineering
Master · RWTH Aachen University
Advanced Hydraulic Engineering
Master · Hochschule Biberach
Detaillierte Informationen
▶ Lernorte
Das Studium findet an Universitäten und Fachhochschulen statt.Lernorte sind an der Hochschule: Hörsäle, Seminar- und Übungsräume, Bibliotheken, Labors, Werkstättenzu Hause (z.B. Vor- und Nachbereitung der Lehrveranstaltungen, Anfertigen von Hausarbeiten; ggf. Teilnahme an Online-Lehrveranstaltungen)
▶ Studiendauer
Regelstudiendauer: 2-4 Semester
▶ Studienkosten
Studienkosten Einschreib- und Verwaltungsgebühren sowie Semesterbeiträge (z.B. für das Studierendenwerk, die verfasste Studierendenschaft, Semesterticket)ggf. Studiengebühren Gebühren für "Langzeitstudierende", für ein Zweitstudium oder nach Verbrauch eines festgesetzten Studienguthabens Aufwendungen für Lernmittel und Studienbedarf, z.B. für Fachliteratur, Exkursionen Beiträge für eine studentische Krankenversicherung (i.d.R. bei Überschreiten der Altersgrenze von 25 Jahren oder bestimmter Einkommensgrenzen)FörderungsmöglichkeitenInformationen: Deutsches Studierendenwerk - FinanzierungsmöglichkeitenBundesgesetz über individuelle Förderung der Ausbildung (Bundesausbildungsförderungsgesetz - BAföG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 07.12.2010 (BGBl. I S. 1952), zuletzt geändert durch Artikel 11 Abs. 1 des Gesetzes vom 16.04.2026 (BGBl. 2026 I Nr. 107)
▶ Duales Studium
Duale Studiengänge verbinden ein Studium mit einer beruflichen Tätigkeit oder mit Praxisphasen in einem Betrieb.Im weiterführenden Studienfach Systems Engineering gibt es praxisintegrierende Studiengänge.Weiterführende Informationen und Suche nach dualen Studiengängen:AusbildungPlus: Portal für duales Studium und Zusatzqualifikationen in der beruflichen Erstausbildung
▶ Studieninhalte
Module, z.B.:AutomatisierungstechnikFabrikplanungIndustrie 4.0 für IngenieureInternet of ThingsKI - Wissensakquisition und WissenspräsentationKonstruktionssystematik - ProduktentwicklungLernverfahren für autonome RoboterMechatronikNumerische Methoden und AnwendungenSicherheitstechnikSysteme hoher Sicherheit und QualitätSystemtheorieVerhaltensbasierte RobotikWissenschaftliche SimulationPraktische Studieninhalte:Je nach Hochschule Praktika, Praxismodule, Praxissemester (z.B. in Industrieunternehmen), Forschungsprojekte
▶ Studiensituation
Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Lehrveranstaltungen: während des Semesters in den Hörsälen und Seminarräumen der Hochschule Vorlesungen und Seminare besuchen; ggf. zu Hause an Online-Lehrveranstaltungen teilnehmen Praktische Übungen: z.B. im Labor für Technologie Übungen zur Mikrosystem- und Elektroniktechnologie durchführen Eigenständige Arbeit: Lehrveranstaltungen vor- und nachbereiten, in Bibliotheken recherchieren, Referate vorbereiten, Hausarbeiten anfertigen (auch in der vorlesungsfreien Zeit)Wissenschaftliche Forschung: Fertigkeiten im wissenschaftlichen Arbeiten vertiefen Organisation und Planung: das Studium eigenverantwortlich planen, vorgegebene Studienzeiten einhalten, Studien- und Prüfungsleistungen rechtzeitig erbringen (Selbstdisziplin und Organisationstalent erforderlich)Berufsvorbereitung: ggf. Praktika absolvieren (z.B. in Industrieunternehmen), Berufseinstieg vorbereiten
▶ Studium im Ausland
Studierende können Teile des Studiums im Ausland durchlaufen, z.B.:GroßbritannienBinationaler Masterstudiengang "Systems Engineering and Engineering Management"Hochschulen: Fachhochschule Südwestfalen und University of BoltonAbschluss: Master of Science (M.Sc.), Doppelabschluss möglichWeitere Informationen: Fachhochschule Südwestfalen: Masterstudiengang Systems Engineering and Engineering Management
▶ Studienalternativen
Folgende Studienfächer können Alternativen für das Studienfach Systems Engineering (weiterführend) sein:Bereich Mechatronik und AutomatisierungstechnikRobotik, Autonome Systeme (weiterführend)Automatisierungstechnik (weiterführend)Mechatronik (weiterführend)Elektrotechnik (weiterführend)Technische Informatik (weiterführend)Gemeinsamkeiten:komplexe technische Systeme, z.B. automatisierte Fertigungsstraßen, planen und entwickelnProduktionsabläufe planen, leiten, optimieren und überwachenBereich Entwicklung, Konstruktion und CADBatterietechnik (weiterführend)Gemeinsamkeiten:Systeme z.B. für die Energiespeicherung entwickelnProduktionsabläufe planen, leiten, optimieren und überwachen
▶ Zugangsstudienfächer
Hochschulen setzen z.B. folgende Abschlüsse voraus:Systems Engineering (grundständig)Ingenieurinformatik, Computational Engineering (grundständig)Informatik (grundständig)Kybernetik (grundständig)Mikrotechnik, Mikrosystemtechnik (grundständig)Elektrotechnik (grundständig)
▶ Zusatzqualifikationen
Zusatz- und Schlüsselqualifikationen erleichtern einen erfolgreichen Berufseinstieg. Folgende Themen kommen z.B. infrage:IT-SecurityWissenschaftlich PublizierenFührungskommunikationPraktika z.B. in Industrieunternehmen bereiten gezielt auf das Berufsleben vor.Angebote zum Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen finden sich bei den Career Centern der Hochschulen (siehe Kontaktdaten der jeweiligen Hochschule):Hochschulen in Deutschland - Hochschulsuche des Hochschulkompass
▶ Das Studium im Überblick
Das weiterführende Studienfach vertieft Kenntnisse aus dem grundständigen Studienfach und ggf. einer Berufstätigkeit. Meist spezialisieren sich Studierende auf bestimmte Themen. Das kann z.B. eine bestimmte Branche oder der Themenbereich technische Logistik sein.Das Studium führt zu einem zweiten Hochschulabschluss.Systems Engineering gibt es auch als dualen oder Teilzeitstudiengang.
▶ Studiengangsbezeichnungen
BeispieleAdvanced Engineering and Engineering Management (Master)Advanced Systems Design (Systemtechnik) (Master)Business and Systems Engineering (Master)Mobility Systems Engineering and Management (Master)Simulation and System Design (Master)Smart Systems (Master)Sustainable Systems Engineering (Master)Systems Engineering (Master)
▶ Mögliche Tätigkeitsfelder
Für Masterabsolventen im Bereich Systems Engineering bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder in der freien Wirtschaft an, z.B. Qualitätssicherung, -management oder Gutachter-, Sachverständigentätigkeit.Wer eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule anstrebt, muss i.d.R. promovieren. Eine Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft und Forschung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.
▶ Entwicklung des Studienfachs
Ende des 20. Jahrhunderts:zunehmende Komplexität elektrotechnischer bzw. regelungstechnischer Komponenten in technischen Produkten; steigende Bedeutung von Steuerungssoftwareerhöhter Bedarf an spezialisierten Fachkräften mit interdisziplinärem Profil zwischen Maschinenbau, Elektrotechnik und Informatik1999:Beginn des Bologna-Prozesses: Reform der europäischen Hochschullandschaft u.a. mit folgenden Zielen:Schaffung eines einheitlichen europäischen HochschulraumsHarmonisierung von Studiengängen und Studienabschlüssen: Einführung von Bachelor- und MasterstudiengängenVerbesserung der Mobilität von Studierenden und Lehrenden2000:Etablierung des ersten eigenständigen Studiengangs an der Universität Essen
▶ Abschluss-/Berufsbezeichnungen
Abschlussgradeje nach StudiengangMaster of Engineering (M.Eng.)Master of Science (M.Sc.)
▶ Vergütung während des Studiums
Während des Studiums erhält man keine Vergütung.Für Praxisphasen - beispielsweise während eines Praktikums in einem Unternehmen - kann eine Entlohnung vereinbart werden.Gegebenenfalls kann man die Master Thesis im Rahmen einer Tätigkeit in einem Unternehmen erstellen. Die Vergütung in dieser Zeit orientiert sich meist an der Vergütung während eines Praktikums.Die Vergütung während eines dualen Studiums variiert je nach Unternehmen.
▶ Rechtliche Regelungen für das Studium
BundesebeneHochschulrahmengesetz (HRG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 19.01.1999 (BGBl. I S. 18), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 15.11.2019 (BGBl. I S. 1622)Ländergemeinsame Strukturvorgaben gemäß § 9 Absatz 2 HRG für die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen (Beschluss der KMK vom 10.10.2003 i.d.F. vom 04.02.2010)Qualifikationsrahmen für deutsche Hochschulabschlüsse (Im Zusammenwirken von Hochschulrektorenkonferenz, Kultusministerkonferenz und in Abstimmung mit Bundesministerium für Bildung und Forschung erarbeitet und von der Kultusministerkonferenz am 16.02.2017 beschlossen)LandesebeneHochschulgesetze in Verbindung mit Verwaltungsvorschriften, z.B. über die Akkreditierung von StudiengängenQualifikations- oder HochschulzugangsverordnungenHochschulebeneSatzung der Hochschule Studien- und Prüfungsordnungen für die Studiengänge im jeweiligen Studienfach
▶ Zugangsvoraussetzungen für das Studium
Voraussetzung für das Studium ist ein erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss; meist wird ein grundständiges Studium im Studienfach Systems Engineering vorausgesetzt.Je nach Hochschule erfolgt ein hochschulinternes Auswahlverfahren. Auswahlkriterien sind z.B. Leistungen im ersten berufsqualifizierenden Studium.Bei dualen Studiengängen wird i.d.R. ein Praktikums- oder Arbeitsvertrag mit einem geeigneten Unternehmen (sog. Praxispartner) vorausgesetzt.Gegebenenfalls sind Kenntnisse in Englisch nachzuweisen.
Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit
Häufig gestellte Fragen zu İleri Düzey Sistem Mühendisliği
Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer
Was macht ein Systems Engineering (weiterführend) in Deutschland? ▼
Fortgeschrittene Systemtechnik ist in Deutschland ein kritisches Ingenieurwesen, das für die Konzeption, Entwicklung, Integration und Verwaltung komplexer Produkte, Prozesse oder Dienstleistungen über deren gesamten Lebenszyklus verantwortlich ist. Diese Spezialisierung umfasst die Prozesse von der Anforderungsanalyse über Design, Test, Implementierung bis hin zur Wartung von Systemen; sie spielt eine zentrale Rolle insbesondere bei groß angelegten und multidisziplinären Projekten. Fachleute in diesem Bereich übernehmen typischerweise Aufgaben wie Anforderungsanalyse, Systemarchitekturdesign, Schnittstellenmanagement, Risikobewertung und Verifizierung. Die Arbeitsumgebungen sind oft Forschungs- und Entwicklungsabteilungen (F&E), große Unternehmen oder Beratungsfirmen in Branchen wie Automobil, Luft- und Raumfahrt, Informationstechnologie, Telekommunikation und Verteidigungsindustrie. Bei der Erfüllung ihrer Aufgaben nutzen sie verschiedene technologische Werkzeuge wie CAD (Computer-Aided Design) Software, Simulationswerkzeuge, Projektmanagementsysteme und spezielle Engineering-Plattformen.
Um diesen Beruf in Deutschland auszuüben, ist in der Regel ein Hochschulabschluss (Bachelor oder Master) in einem Ingenieurfach (z.B. Elektrotechnik, Maschinenbau, Informatik) erforderlich. Die Qualifikation „weiterführend“ (Fortbildung/Spezialisierung) bedeutet in der Regel den Abschluss fortgeschrittener Bildungsprogramme (Weiterbildung), die auf Systemtechnik oder einem verwandten Gebiet spezialisiert sind, oft in Verbindung mit einem Master-Abschluss oder einer Promotion. Diese Programme vertiefen das vorhandene Ingenieurwissen und vermitteln Kompetenzen in Bereichen wie Systemdenken und Projektmanagement. Internationale Studierende und Fachkräfte, die in Deutschland in diesem Bereich Karriere machen möchten, sollten zunächst die Anerkennung ihrer vorhandenen Hochschulabschlüsse in Deutschland sicherstellen (Gleichwertigkeitsprüfung über die Anabin-Datenbank). Hohe Deutschkenntnisse (in der Regel Niveau C1) und technisches Englisch sind sowohl für die Zulassung zu Studienprogrammen als auch für die Jobsuche von entscheidender Bedeutung. Da die Nachfrage nach Systemtechnik-Spezialisten in Deutschland hoch ist, sind die Beschäftigungsaussichten für qualifizierte Kandidaten in der Regel gut. Die Gehaltserwartungen in diesem Bereich sind von der Erfahrung abhängig.
Ist Systems Engineering (weiterführend) eine Ausbildung oder ein Studienberuf? ▼
In Deutschland folgt "Systems Engineering (weiterführend)" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).
Wie kann ich in Deutschland als Systems Engineering (weiterführend) qualifiziert werden? ▼
Voraussetzung für das Studium ist ein erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss; meist wird ein grundständiges Studium im Studienfach Systems Engineering vorausgesetzt.Je nach Hochschule erfolgt ein hochschulinternes Auswahlverfahren. Auswahlkriterien sind z.B. Leistungen im ersten berufsqualifizierenden Studium.Bei dualen Studiengängen wird i.d.R. ein Praktikums- oder Arbeitsvertrag mit einem geeigneten Unternehmen (sog. Praxispartner) vorausgesetzt.Gegebenenfalls sind Kenntnisse in Englisch nachzuweisen.
Wo arbeiten Systems Engineering (weiterführend) in Deutschland typischerweise? ▼
Das Studium findet an Universitäten und Fachhochschulen statt.Lernorte sind an der Hochschule: Hörsäle, Seminar- und Übungsräume, Bibliotheken, Labors, Werkstättenzu Hause (z.B. Vor- und Nachbereitung der Lehrveranstaltungen, Anfertigen von Hausarbeiten; ggf. Teilnahme an Online-Lehrveranstaltungen)
Wie hoch ist das typische Gehalt für Systems Engineering (weiterführend) in Deutschland? ▼
Während des Studiums erhält man keine Vergütung.Für Praxisphasen - beispielsweise während eines Praktikums in einem Unternehmen - kann eine Entlohnung vereinbart werden.Gegebenenfalls kann man die Master Thesis im Rahmen einer Tätigkeit in einem Unternehmen erstellen. Die Vergütung in dieser Zeit orientiert sich meist an der Vergütung während eines Praktikums.Die Vergütung während eines dualen Studiums variiert je nach Unternehmen.