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Tanz- und Bewegungstherapeut/Tanz- und Bewegungstherapeutin (Weiterbildung)

Tanz- und Bewegungstherapeut/in (Weiterbildung)

Weiterbildung Medizin, Gesundheitswissenschaften KldB B 81783

Was ist Dans ve Hareket Terapisti (İleri Eğitim)?

Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Tanz- und Bewegungstherapeuten und Tanz- und Bewegungstherapeutinnen finden Beschäftigungin eigenen oder Gemeinschaftspraxen für Tanz- und Bewegungstherapie, in heilpraktischen und psychiatrischen Praxenin psychiatrischen, psychosomatischen, neurologischen und onkologischen Kliniken bzw. Fachabteilungen, in schmerz- und palliativmedizinischen Zentren in Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungenin Einrichtungen für alte Menschenin sozial-, heil- und sonderpädagogischen EinrichtungenArbeitsorte:Tanz- und Bewegungstherapeuten und Tanz- und Bewegungstherapeutinnen arbeiten in erster Liniein Behandlungs- und Praxisräumenin Tanz-, Sport- und Gymnastikräumen in den Aufenthalts- und ggf. Wohnräumen von Klienten bzw. Patienten in Büro-, Besprechungs- und SchulungsräumenDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenEine Berufsausbildung bzw. ein Hochschulstudium z.B. im sozialen, pädagogischen, medizinischen, psychologischen, tänzerischen oder künstlerischen Bereich sowie Berufspraxis sind i.d.R. Voraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildung.Mehrjährige Tanzerfahrung kann zum Teil erforderlich sein.Inhalte der WeiterbildungBewegungsbeobachtung und Bewegungsanalyse nach Labantheoretische und praktische Vertiefung verschiedener tanztherapeutischer Ansätze und InterventionenVermittlung verschiedener psychotherapeutischer Modelle, insbesondere humanistische und tiefenpsychologische VerfahrenBewegungsentwicklung und Motopathologieverschiedene Aspekte der Therapeut-Klient-Beziehung: Übertragung, Gegenübertragung, WiderstandTherapieplanung und Erstellung eines BehandlungskonzeptsAnwendung der Tanztherapie bei verschiedenen ZielgruppenBerufs- und Gesetzeskunde

Steckbrief

Berufstyp: Weiterbildungsberuf Weiterbildungsart: Weiterbildung nach Regelungen der Bildungseinrichtungen bzw. Berufsverbände Weiterbildungsdauer: Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und Lernform Aufgaben: und TätigkeitenTanz- und Bewegungstherapeuten und Tanz- und Bewegungstherapeutinnen arbeiten mit Menschen mit eingeschränkter Bewegungsfähigkeit oder Körperwahrnehmung. Je nach Indikation oder Diagnose entwickeln sie individuelle Therapiepläne und fördern die körperlichen, emotionalen und kognitiven Prozesse, das körperliche und seelische Gleichgewicht, die Körperwahrnehmung und das Selbstempfinden der Patienten bzw. Klienten durch Bewegung. Sie dokumentieren Therapieverläufe und -ergebnisse und passen Therapien bei Bedarf an. Es gibt auch präventive Einsatzmöglichkeiten der Tanz- und Bewegungstherapie, z.B. um Haltungsschäden zu vermeiden oder um die Bewegungsfähigkeit älterer Menschen zu verbessern.In der wissenschaftlichen Forschung beschäftigen sich Tanz- und Bewegungstherapeuten und Tanz- und Bewegungstherapeutinnen z.B. mit der Entwicklung und Evaluation von (neuen) Therapieverfahren und veröffentlichen ihre Forschungsergebnisse. An Hochschulen unterrichten sie Studierende, bereiten Vorlesungen und Seminare vor, korrigieren schriftliche Arbeiten und nehmen Prüfungen ab. Eigenständige wissenschaftliche Tätigkeiten erfordern i.d.R. ein abgeschlossenes Masterstudium und eine Promotion.

Beschreibung (Deutsch)

Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Tanz- und Bewegungstherapeuten und Tanz- und Bewegungstherapeutinnen finden Beschäftigungin eigenen oder Gemeinschaftspraxen für Tanz- und Bewegungstherapie, in heilpraktischen und psychiatrischen Praxenin psychiatrischen, psychosomatischen, neurologischen und onkologischen Kliniken bzw. Fachabteilungen, in schmerz- und palliativmedizinischen Zentren in Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungenin Einrichtungen für alte Menschenin sozial-, heil- und sonderpädagogischen EinrichtungenArbeitsorte:Tanz- und Bewegungstherapeuten und Tanz- und Bewegungstherapeutinnen arbeiten in erster Liniein Behandlungs- und Praxisräumenin Tanz-, Sport- und Gymnastikräumen in den Aufenthalts- und ggf. Wohnräumen von Klienten bzw. Patienten in Büro-, Besprechungs- und SchulungsräumenDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenEine Berufsausbildung bzw. ein Hochschulstudium z.B. im sozialen, pädagogischen, medizinischen, psychologischen, tänzerischen oder künstlerischen Bereich sowie Berufspraxis sind i.d.R. Voraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildung.Mehrjährige Tanzerfahrung kann zum Teil erforderlich sein.Inhalte der WeiterbildungBewegungsbeobachtung und Bewegungsanalyse nach Labantheoretische und praktische Vertiefung verschiedener tanztherapeutischer Ansätze und InterventionenVermittlung verschiedener psychotherapeutischer Modelle, insbesondere humanistische und tiefenpsychologische VerfahrenBewegungsentwicklung und Motopathologieverschiedene Aspekte der Therapeut-Klient-Beziehung: Übertragung, Gegenübertragung, WiderstandTherapieplanung und Erstellung eines BehandlungskonzeptsAnwendung der Tanztherapie bei verschiedenen ZielgruppenBerufs- und Gesetzeskunde

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Medizin, Gesundheitswissenschaften →

Der Beruf Tanz- und Bewegungstherapeut/Tanz- und Bewegungstherapeutin (Weiterbildung) in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Medizin, Gesundheitswissenschaften:

Detaillierte Informationen

Lernorte

Die Weiterbildung findet an privaten Bildungseinrichtungen statt.Lernorte sindSchulungsräumeTanz-, Sport-, Gymnastikräume bei praktischem Training

Steckbrief

BerufstypWeiterbildungsberufWeiterbildungsartWeiterbildung nach Regelungen der Bildungseinrichtungen bzw. BerufsverbändeWeiterbildungsdauerUnterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und LernformAufgaben und TätigkeitenTanz- und Bewegungstherapeuten und Tanz- und Bewegungstherapeutinnen arbeiten mit Menschen mit eingeschränkter Bewegungsfähigkeit oder Körperwahrnehmung. Je nach Indikation oder Diagnose entwickeln sie individuelle Therapiepläne und fördern die körperlichen, emotionalen und kognitiven Prozesse, das körperliche und seelische Gleichgewicht, die Körperwahrnehmung und das Selbstempfinden der Patienten bzw. Klienten durch Bewegung. Sie dokumentieren Therapieverläufe und -ergebnisse und passen Therapien bei Bedarf an. Es gibt auch präventive Einsatzmöglichkeiten der Tanz- und Bewegungstherapie, z.B. um Haltungsschäden zu vermeiden oder um die Bewegungsfähigkeit älterer Menschen zu verbessern.In der wissenschaftlichen Forschung beschäftigen sich Tanz- und Bewegungstherapeuten und Tanz- und Bewegungstherapeutinnen z.B. mit der Entwicklung und Evaluation von (neuen) Therapieverfahren und veröffentlichen ihre Forschungsergebnisse. An Hochschulen unterrichten sie Studierende, bereiten Vorlesungen und Seminare vor, korrigieren schriftliche Arbeiten und nehmen Prüfungen ab. Eigenständige wissenschaftliche Tätigkeiten erfordern i.d.R. ein abgeschlossenes Masterstudium und eine Promotion.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Tanz- u...

Auswahlverfahren

Die Schulen führen ggf. Auswahlverfahren zur Prüfung der persönlichen und tänzerischen Eignung durch.

Weiterbildungsdauer

Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und Lernform

Weiterbildungsaufbau

Stundenverteilung (beispielhaft):Modul 1: Grundkonzepte und Grundlagen der Integrativen Tanztherapie: 190,5 StundenModul 2: Anwendungen, Methoden und Techniken der Integrativen Tanztherapie: 90 StundenModul 3: Weiterbildung zum/zur Integrativen Tanztherapeuten/-therapeutin: 959 StundenGesamt: 1.239,5 Stunden

Weiterbildungskosten

Für den Besuch von Weiterbildungslehrgängen fallen in der Regel Lehrgangsgebühren an, für die Prüfung selbst in der Regel Prüfungsgebühren. Ggf. entstehen weitere Kosten, z.B. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenFörderung besonders begabter junger Fachkräfte: Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) - Weiterbildungsstipendium

Weiterbildungsinhalte

Bewegungsbeobachtung und Bewegungsanalyse nach Labantheoretische und praktische Vertiefung verschiedener tanztherapeutischer Ansätze und InterventionenVermittlung verschiedener psychotherapeutischer Modelle, insbesondere humanistische und tiefenpsychologische VerfahrenBewegungsentwicklung und Motopathologieverschiedene Aspekte der Therapeut-Klient-Beziehung: Übertragung, Gegenübertragung, WiderstandTherapieplanung und Erstellung eines BehandlungskonzeptsAnwendung der Tanztherapie bei verschiedenen ZielgruppenBerufs- und Gesetzeskunde

Wichtige Vorkenntnisse

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Medizin: z.B. um bei körperorientierten Behandlungen die Anatomie jedes Patienten richtig zu berücksichtigenPsychologie: z.B. um Tanz und Bewegung zur Förderung des körperlichen und seelischen Gleichgewichts einzusetzen

Weiterbildungssituation

Die Weiterbildung besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht.Je nach Bildungsanbieter sollte man sich auf folgende Bedingungen einstellen:Unterrichtszeit i.d.R. berufsbegleitende Weiterbildung am Wochenende oder am Abend bzw. als BlockunterrichtLernformi.d.R. Präsenzveranstaltungen: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort)

Weiterbildung im Ausland

Für eine Weiterbildung im Ausland gibt es z.B. folgende Möglichkeit:SchweizWeiterbildungsangebote: wab - Die Weiterbildungsdatenbank der Schweiz(z.B. mit dem Suchbegriff "Tanztherapie" oder "Bewegungstherapie")Dokumentation beruflicher AuslandserfahrungenDer Europass bietet die Möglichkeit, im Ausland absolvierte Lernaufenthalte zu dokumentieren.Weitere Informationen zum Europass

Weiterbildungsvergütung

Die Teilnahme an einer Weiterbildung wird nicht vergütet.

Weiterbildungsalternativen

Folgende Weiterbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Tanz- und Bewegungstherapeut/in an:Bereich Therapie (nichtärztlich)Staatlich anerkannter Motopäde/Staatlich anerkannte MotopädinHeileurythmist/HeileurythmistinGemeinsamkeit:Bewegungstherapie durchführen und individuelle Behandlungspläne erstellen

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

je nach Bildungsangebot z.B.Tanz- und Bewegungstherapeut/Tanz- und BewegungstherapeutinGesundheitssportpädagoge und Bewegungstherapeut/Gesundheitssportpädagogin und BewegungstherapeutinIntegrativer Tanztherapeut/Integrative Tanztherapeutin Leiter für therapeutischen Tanz/Leiterin für therapeutischen TanzPsychotherapeutischer Tanztherapeut/Psychotherapeutische TanztherapeutinTanz- und Ausdruckstherapeut/Tanz- und AusdruckstherapeutinTanz- und Bewegungstherapeut/Tanz- und Bewegungstherapeutin / Tanz- und Bewegungspädagoge/Tanz- und BewegungspädagoginTanztherapeut/Tanztherapeutin

Die Weiterbildung im Überblick

Tanz- und Bewegungstherapeut bzw. -therapeutin ist eine berufliche Weiterbildung. Sie ist durch interne Vorschriften der Bildungseinrichtungen bzw. von Berufsverbänden geregelt.Zugangsvoraussetzungen, Dauer der Weiterbildung und Abschlussbezeichnungen können je nach Bildungseinrichtung unterschiedlich sein.Daneben besteht die Möglichkeit, Tanz- und Bewegungstherapie an Hochschulen zu studieren.

Perspektiven nach der Weiterbildung

Die passende Beschäftigung finden Nach ihrer Weiterbildung arbeiten Tanz- und Bewegungstherapeuten und -therapeutinnen vorwiegend in Praxen für Tanz- und Bewegungstherapie, in heilpraktischen und psychiatrischen Praxen, in psychiatrischen Kliniken oder in Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Tanzpädagogik bis hin zu Supervision.Beruflich weiterkommenMit einer Hochschulzugangsberechtigung kann man auch studieren und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Therapiewissenschaft erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einer eigenen tanz- und bewegungstherapeutischen Praxis.

Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung

Die Bildungseinrichtungen regeln die Weiterbildung intern, z.B. auf Grundlage folgender Verbandsregelung:Erforderliche formale Ausbildungsstandards für die Anerkennung als Tanztherapeut/in BTD, Stand: 01/2023

Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung

Eine Berufsausbildung bzw. ein Hochschulstudium z.B. im sozialen, pädagogischen, medizinischen, psychologischen, tänzerischen oder künstlerischen Bereich sowie Berufspraxis sind i.d.R. Voraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildung.Mehrjährige Tanzerfahrung kann zum Teil erforderlich sein.

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Dans ve Hareket Terapisti (İleri Eğitim)

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Tanz- und Bewegungstherapeut/Tanz- und Bewegungstherapeutin (Weiterbildung) in Deutschland?

Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Tanz- und Bewegungstherapeuten und Tanz- und Bewegungstherapeutinnen finden Beschäftigungin eigenen oder Gemeinschaftspraxen für Tanz- und Bewegungstherapie, in heilpraktischen und psychiatrischen Praxenin psychiatrischen, psychosomatischen, neurologischen und onkologischen Kliniken bzw. Fachabteilungen, in schmerz- und palliativmedizinischen Zentren in Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungenin Einrichtungen für alte Menschenin sozial-, heil- und sonderpädagogischen EinrichtungenArbeitsorte:Tanz- und Bewegungstherapeuten und Tanz- und Bewegungstherapeutinnen arbeiten in erster Liniein Behandlungs- und Praxisräumenin Tanz-, Sport- und Gymnastikräumen in den Aufenthalts- und ggf. Wohnräumen von Klienten bzw. Patienten in Büro-, Besprechungs- und SchulungsräumenDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenEine Berufsausbildung bzw. ein Hochschulstudium z.B. im sozialen, pädagogischen, medizinischen, psychologischen, tänzerischen oder künstlerischen Bereich sowie Berufspraxis sind i.d.R. Voraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildung.Mehrjährige Tanzerfahrung kann zum Teil erforderlich sein.Inhalte der WeiterbildungBewegungsbeobachtung und Bewegungsanalyse nach Labantheoretische und praktische Vertiefung verschiedener tanztherapeutischer Ansätze und InterventionenVermittlung verschiedener psychotherapeutischer Modelle, insbesondere humanistische und tiefenpsychologische VerfahrenBewegungsentwicklung und Motopathologieverschiedene Aspekte der Therapeut-Klient-Beziehung: Übertragung, Gegenübertragung, WiderstandTherapieplanung und Erstellung eines BehandlungskonzeptsAnwendung der Tanztherapie bei verschiedenen ZielgruppenBerufs- und Gesetzeskunde

Ist Tanz- und Bewegungstherapeut/Tanz- und Bewegungstherapeutin (Weiterbildung) eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Tanz- und Bewegungstherapeut/Tanz- und Bewegungstherapeutin (Weiterbildung)" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).

Wie kann ich in Deutschland als Tanz- und Bewegungstherapeut/Tanz- und Bewegungstherapeutin (Weiterbildung) qualifiziert werden?

Eine Berufsausbildung bzw. ein Hochschulstudium z.B. im sozialen, pädagogischen, medizinischen, psychologischen, tänzerischen oder künstlerischen Bereich sowie Berufspraxis sind i.d.R. Voraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildung.Mehrjährige Tanzerfahrung kann zum Teil erforderlich sein.

Wo arbeiten Tanz- und Bewegungstherapeut/Tanz- und Bewegungstherapeutin (Weiterbildung) in Deutschland typischerweise?

Die Weiterbildung findet an privaten Bildungseinrichtungen statt.Lernorte sindSchulungsräumeTanz-, Sport-, Gymnastikräume bei praktischem Training

Wie hoch ist das typische Gehalt für Tanz- und Bewegungstherapeut/Tanz- und Bewegungstherapeutin (Weiterbildung) in Deutschland?

Die Teilnahme an einer Weiterbildung wird nicht vergütet.

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