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Tierwirtschaftsmeister/Tierwirtschaftsmeisterin Fachrichtung Schäferei

Tierwirtschaftsmeister/in - Schäferei

Weiterbildung Agrar-, Forst- und Ernährungswiss. KldB B 11293

Was ist Hayvancılık Ustası (Çobanlık Uzmanlığı)?

Aufgaben und TätigkeitenTierwirtschaftsmeister und -meisterinnen der Fachrichtung Schäferei planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und führen ggf. den gesamten Betrieb. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie verhandeln mit Lieferunternehmen, kalkulieren Angebote und erledigen den Schriftverkehr. Zudem stellen sie die Qualität und Vermarktung der Produkte sicher. Sie arbeiten auch selbst praktisch mit, z.B. züchten und verwerten sie Schafe und beraten die Kundschaft.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Tierwirtschaftsmeister und -meisterinnen der Fachrichtung Schäferei sind in tier- oder landwirtschaftlichen Betrieben wie Guts- oder Wanderschäfereien beschäftigt.Arbeitsorte:Tierwirtschaftsmeister und -meisterinnen der Fachrichtung Schäferei arbeiten meistim Freienin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.:eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten landwirtschaftlichen Ausbildungsberuf, z.B. als Tierwirt/in, und entsprechende Berufspraxis in der landwirtschaftlichen Tierhaltungodereine mindestens 5-jährige Berufspraxis in der landwirtschaftlichen TierhaltungInhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Tierhaltung, Tierproduktion und Verfahrenstechnik, z.B.:Haltung, Fütterung und Zucht von TierenArbeit sowie Arbeitskräfte- und Technikeinsatz organisierenTierhygiene, Tiergesundheit und Seuchenprophylaxe sicherstellenBetriebskontrolle und Maßnahmen zur Qualitätssicherungbetriebliche Erzeugnisse und Dienstleistungen vermarktenWechselbeziehungen zwischen Betrieb, Tierbestand und Umwelt Betriebs- und Unternehmensführung, z.B.:Rahmenbedingungen und Struktur von Tierwirtschaftsbetrieben beurteilenProduktion, Produktionsverfahren und Dienstleistungen kontrollierenBetriebsentwicklung planenberufsbezogene Rechtsvorschriften, insbesondere Tierschutzrecht, Tierseuchenrecht, Umweltrecht, Lebensmittelrecht, Arbeitsrechtsteuerliche Buchführung anwendenBerufsausbildung und Mitarbeiterführung

Steckbrief

Berufstyp: Weiterbildungsberuf: Meister/Meisterin Weiterbildungsart: Meisterprüfung nach bundesweit einheitlicher Regelung Teilnahme: an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlich Weiterbildungsdauer: Ca. 2-3 Jahre (Teilzeit)

Beschreibung (Deutsch)

Aufgaben und TätigkeitenTierwirtschaftsmeister und -meisterinnen der Fachrichtung Schäferei planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und führen ggf. den gesamten Betrieb. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie verhandeln mit Lieferunternehmen, kalkulieren Angebote und erledigen den Schriftverkehr. Zudem stellen sie die Qualität und Vermarktung der Produkte sicher. Sie arbeiten auch selbst praktisch mit, z.B. züchten und verwerten sie Schafe und beraten die Kundschaft.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Tierwirtschaftsmeister und -meisterinnen der Fachrichtung Schäferei sind in tier- oder landwirtschaftlichen Betrieben wie Guts- oder Wanderschäfereien beschäftigt.Arbeitsorte:Tierwirtschaftsmeister und -meisterinnen der Fachrichtung Schäferei arbeiten meistim Freienin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.:eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten landwirtschaftlichen Ausbildungsberuf, z.B. als Tierwirt/in, und entsprechende Berufspraxis in der landwirtschaftlichen Tierhaltungodereine mindestens 5-jährige Berufspraxis in der landwirtschaftlichen TierhaltungInhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Tierhaltung, Tierproduktion und Verfahrenstechnik, z.B.:Haltung, Fütterung und Zucht von TierenArbeit sowie Arbeitskräfte- und Technikeinsatz organisierenTierhygiene, Tiergesundheit und Seuchenprophylaxe sicherstellenBetriebskontrolle und Maßnahmen zur Qualitätssicherungbetriebliche Erzeugnisse und Dienstleistungen vermarktenWechselbeziehungen zwischen Betrieb, Tierbestand und Umwelt Betriebs- und Unternehmensführung, z.B.:Rahmenbedingungen und Struktur von Tierwirtschaftsbetrieben beurteilenProduktion, Produktionsverfahren und Dienstleistungen kontrollierenBetriebsentwicklung planenberufsbezogene Rechtsvorschriften, insbesondere Tierschutzrecht, Tierseuchenrecht, Umweltrecht, Lebensmittelrecht, Arbeitsrechtsteuerliche Buchführung anwendenBerufsausbildung und Mitarbeiterführung

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Agrar-, Forst- und Ernährungswiss. →

Der Beruf Tierwirtschaftsmeister/Tierwirtschaftsmeisterin Fachrichtung Schäferei in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Agrar-, Forst- und Ernährungswiss.:

Detaillierte Informationen

Lernorte

Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden z.B. in Bildungszentren von Landwirtschaftskammern und -ämtern und an anderen Bildungseinrichtungen statt.Lernorte sindSchulungsräume

Steckbrief

BerufstypWeiterbildungsberuf: Meister/MeisterinWeiterbildungsartMeisterprüfung nach bundesweit einheitlicher RegelungTeilnahme an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlichWeiterbildungsdauerCa. 2-3 Jahre (Teilzeit)Aufgaben und TätigkeitenTierwirtschaftsmeister und -meisterinnen der Fachrichtung Schäferei planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und führen ggf. den gesamten Betrieb. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie verhandeln mit Lieferunternehmen, kalkulieren Angebote und erledigen den Schriftverkehr. Zudem stellen sie die Qualität und Vermarktung der Produkte sicher. Sie arbeiten auch selbst praktisch mit, z.B. züchten und verwerten sie Schafe und beraten die Kundschaft.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Tierwirtschaftsmeister und -meisterinnen der Fachrichtung Schäferei sind in tier- oder landwirtschaftlichen Betrieben wie Guts- oder Wanderschäfereien beschäftigt.Arbeitsorte:Tierwirtschaftsmeister und -meisterinnen der Fachrichtung Schäferei arbeiten meistim Freienin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.:eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten landwirtschaftlichen Ausbildungsberuf, z.B. als Tierwirt/in, und entsprechende Berufspraxis in der landwirtschaftlichen Tierhaltungodereine mindestens 5-jährige Berufspraxis in der landwirtschaftlichen TierhaltungInhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Tierhal...

Weiterbildungsdauer

Teilzeit: 2-3 Jahre

Weiterbildungsaufbau

Lehrgangsaufbau (beispielhaft):Tierhaltung, Tierproduktion und Verfahrenstechnik: 4 WochenBetriebs- und Unternehmensführung: 6 WochenBerufsausbildung und Mitarbeiterführung: 3 WochenGesamtwochenzahl: 13 Wochen

Weiterbildungskosten

Für den Besuch von Vorbereitungslehrgängen fallen Lehrgangsgebühren an, für die Prüfung selbst Prüfungsgebühren. Weitere Kosten entstehen ggf. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenVorbereitungslehrgänge auf die Meisterprüfung können gemäß Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz finanziell gefördert werden.Weitere Informationen: Aufstiegs-BAföG - Aufstieg mit FörderungFörderung besonders begabter junger Fachkräfte: Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) - Weiterbildungsstipendium

Weiterbildungsinhalte

Tierhaltung, Tierproduktion und Verfahrenstechnik, z.B.:Haltung, Fütterung und Zucht von TierenArbeit sowie Arbeitskräfte- und Technikeinsatz organisierenTierhygiene, Tiergesundheit und Seuchenprophylaxe sicherstellenBetriebskontrolle und Maßnahmen zur Qualitätssicherungbetriebliche Erzeugnisse und Dienstleistungen vermarktenWechselbeziehungen zwischen Betrieb, Tierbestand und Umwelt Betriebs- und Unternehmensführung, z.B.:Rahmenbedingungen und Struktur von Tierwirtschaftsbetrieben beurteilenProduktion, Produktionsverfahren und Dienstleistungen kontrollierenBetriebsentwicklung planenberufsbezogene Rechtsvorschriften, insbesondere Tierschutzrecht, Tierseuchenrecht, Umweltrecht, Lebensmittelrecht, Arbeitsrechtsteuerliche Buchführung anwendenBerufsausbildung und Mitarbeiterführung

Wichtige Vorkenntnisse

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Biologie: z.B. um Verhaltensänderungen und Tierkrankheiten frühzeitig zu erkennenMathematik: z.B. um Kosten zu kalkulieren und Zeitpläne zu erstellenWirtschaft/Recht: z.B. um einen landwirtschaftlichen Betrieb erfolgreich zu führenMitarbeiterführung und -anleitung: z.B. um die Motivation und Zufriedenheit von Mitarbeitenden zu fördern

Weiterbildungssituation

Die Weiterbildung besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht.Je nach Bildungsanbieter sollte man sich auf folgende Bedingungen einstellen:Unterrichtszeit i.d.R. berufsbegleitende Weiterbildung als BlockunterrichtLernformi.d.R. Präsenzveranstaltungen: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort)

Weiterbildungsvergütung

Die Teilnahme an Vorbereitungslehrgängen wird nicht vergütet.

Weiterbildungsalternativen

Folgende Weiterbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Tierwirtschaftsmeister/in der Fachrichtung Schäferei an:Bereich TiereBetriebswirt/Betriebswirtin (Fachschule) für Agrarbetrieb/Bachelor Professional in AgrarwirtschaftLandwirtschaftsmeister/LandwirtschaftsmeisterinFachagrarwirt/Fachagrarwirtin - BesamungswesenFachagrarwirt/Fachagrarwirtin - KlauenpflegeStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Agrartechnik/Bachelor Professional in TechnikStaatlich geprüfter Wirtschafter/Staatlich geprüfte Wirtschafterin Fachrichtung Landwirtschaft/Bachelor Professional in AgrarwirtschaftGemeinsamkeit:Nutztiere aufziehen und pflegen

Entwicklung der Weiterbildung

1980:Verordnung über die Anforderungen in der Meisterprüfung für den Beruf Tierwirt/Tierwirtin tritt in Kraft2010:neue Verordnung mit 5 Fachrichtungen:RinderhaltungSchweinehaltungGeflügelhaltungSchäfereiImkerei2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung der Weiterbildungsabschlüsse "Geprüfte/r Berufsspezialist/in", "Bachelor Professional" und "Master Professional", um die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu betonen. Das Führen der Berufsbezeichnungen ist abhängig vom Erlass entsprechender neuer Fortbildungsregelungen.

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

AbschlussbezeichnungTierwirtschaftsmeister/Tierwirtschaftsmeisterin - Fachrichtung Schäferei

Die Weiterbildung im Überblick

Tierwirtschaftsmeister bzw. Tierwirtschaftsmeisterin der Fachrichtung Schäferei ist eine berufliche Weiterbildung. Die Meisterprüfung ist bundesweit einheitlich geregelt.Für die Zulassung zur Prüfung ist es nicht erforderlich, an einem Lehrgang teilzunehmen.

Perspektiven nach der Weiterbildung

Die passende Beschäftigung findenNach ihrer Weiterbildung arbeiten Tierwirtschaftsmeister/innen der Fachrichtung Schäferei vor allem in Guts- oder Wanderschäfereien.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Tierhaltung bis hin zu Landwirtschaft.Beruflich weiterkommenMit ihrem Weiterbildungsabschluss können Meister/innen auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung Zugang zu einem Studium erhalten und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Agrarbiologie erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einem eigenen land- bzw. tierwirtschaftlichen Betrieb.

Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung

Zur PrüfungVerordnung über die Meisterprüfung zum anerkannten Fortbildungsabschluss Tierwirtschaftsmeister und Tierwirtschaftsmeisterin (Tierwirtmeisterprüfungsverordnung - TierwMeistPrV) vom 18.08.2010 (BGBl. I S. 1186), geändert durch Artikel 11 der Verordnung vom 21.05.2014 (BGBl. I S. 548)

Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung

Voraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.:eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten landwirtschaftlichen Ausbildungsberuf, z.B. als Tierwirt/in, und entsprechende Berufspraxis in der landwirtschaftlichen Tierhaltungodereine mindestens 5-jährige Berufspraxis in der landwirtschaftlichen Tierhaltung

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Hayvancılık Ustası (Çobanlık Uzmanlığı)

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Tierwirtschaftsmeister/Tierwirtschaftsmeisterin Fachrichtung Schäferei in Deutschland?

Aufgaben und TätigkeitenTierwirtschaftsmeister und -meisterinnen der Fachrichtung Schäferei planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und führen ggf. den gesamten Betrieb. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie verhandeln mit Lieferunternehmen, kalkulieren Angebote und erledigen den Schriftverkehr. Zudem stellen sie die Qualität und Vermarktung der Produkte sicher. Sie arbeiten auch selbst praktisch mit, z.B. züchten und verwerten sie Schafe und beraten die Kundschaft.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Tierwirtschaftsmeister und -meisterinnen der Fachrichtung Schäferei sind in tier- oder landwirtschaftlichen Betrieben wie Guts- oder Wanderschäfereien beschäftigt.Arbeitsorte:Tierwirtschaftsmeister und -meisterinnen der Fachrichtung Schäferei arbeiten meistim Freienin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.:eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten landwirtschaftlichen Ausbildungsberuf, z.B. als Tierwirt/in, und entsprechende Berufspraxis in der landwirtschaftlichen Tierhaltungodereine mindestens 5-jährige Berufspraxis in der landwirtschaftlichen TierhaltungInhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Tierhaltung, Tierproduktion und Verfahrenstechnik, z.B.:Haltung, Fütterung und Zucht von TierenArbeit sowie Arbeitskräfte- und Technikeinsatz organisierenTierhygiene, Tiergesundheit und Seuchenprophylaxe sicherstellenBetriebskontrolle und Maßnahmen zur Qualitätssicherungbetriebliche Erzeugnisse und Dienstleistungen vermarktenWechselbeziehungen zwischen Betrieb, Tierbestand und Umwelt Betriebs- und Unternehmensführung, z.B.:Rahmenbedingungen und Struktur von Tierwirtschaftsbetrieben beurteilenProduktion, Produktionsverfahren und Dienstleistungen kontrollierenBetriebsentwicklung planenberufsbezogene Rechtsvorschriften, insbesondere Tierschutzrecht, Tierseuchenrecht, Umweltrecht, Lebensmittelrecht, Arbeitsrechtsteuerliche Buchführung anwendenBerufsausbildung und Mitarbeiterführung

Ist Tierwirtschaftsmeister/Tierwirtschaftsmeisterin Fachrichtung Schäferei eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Tierwirtschaftsmeister/Tierwirtschaftsmeisterin Fachrichtung Schäferei" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).

Wie kann ich in Deutschland als Tierwirtschaftsmeister/Tierwirtschaftsmeisterin Fachrichtung Schäferei qualifiziert werden?

Voraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.:eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten landwirtschaftlichen Ausbildungsberuf, z.B. als Tierwirt/in, und entsprechende Berufspraxis in der landwirtschaftlichen Tierhaltungodereine mindestens 5-jährige Berufspraxis in der landwirtschaftlichen Tierhaltung

Wo arbeiten Tierwirtschaftsmeister/Tierwirtschaftsmeisterin Fachrichtung Schäferei in Deutschland typischerweise?

Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden z.B. in Bildungszentren von Landwirtschaftskammern und -ämtern und an anderen Bildungseinrichtungen statt.Lernorte sindSchulungsräume

Wie hoch ist das typische Gehalt für Tierwirtschaftsmeister/Tierwirtschaftsmeisterin Fachrichtung Schäferei in Deutschland?

Die Teilnahme an Vorbereitungslehrgängen wird nicht vergütet.

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