Ortaöğretim Birinci Kademe Öğretmenliği (Almanya)
Lehramt für Schularten der Sekundarstufe I (grundständig außer Staatsexamen)
Ortaöğretim Birinci Kademe Öğretmenliği (Almanya) Nedir?
Steckbrief
Studientyp: Grundständiges Studium Studienmöglichkeiten: Universität Abschlüsse: Bachelor of Education (B.Ed.), Bachelor of Arts (B.A.), Bachelor of Science (B.Sc.) Regelstudienzeit: 3-4 Jahre
Beschreibung (Almanca)
Almanya'da Ortaöğretim Birinci Kademe Öğretmenliği, öğrencilere pedagojik, alan bilgisi ve öğretim yöntemleri (didaktik) konusunda temel bilgiler kazandıran, genellikle birden fazla ders
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Detaylı Bilgiler
▶ Medien
Der pädagogische Blick – Zeitschrift für Wissenschaft und Praxis in pädagogischen BerufenDeutscher BildungsserverInternational Review of EducationMonitor LehrerbildungSeLF - Selbsterkundung zum Lehrerberuf mit Filmimpulsen
▶ Lernorte
Das Studium findet an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen statt.Lernorte sind an der Universität: Hörsäle, Seminar- und Übungsräume, Sprachlabors, Bibliotheken, Computerlabors, Werkstättenzu Hause (z.B. Vor- und Nachbereitung der Lehrveranstaltungen, Anfertigen von Hausarbeiten; ggf. Teilnahme an Online-Lehrveranstaltungen)
▶ Steckbrief
StudientypGrundständiges StudiumStudienmöglichkeitenUniversitätAbschlüsse Bachelor of Education (B.Ed.), Bachelor of Arts (B.A.), Bachelor of Science (B.Sc.)Regelstudienzeit3-4 JahreStudienfach Lehramt für Schularten der Sekundarstufe IDas grundständige Studienfach Lehramt für Schularten der Sekundarstufe I vermittelt pädagogische sowie fachwissenschaftliche und fachdidaktische Grundlagenkenntnisse (i.d.R. in mehreren Unterrichtsfächern). Zudem erhält man eine schulpraktische Ausbildung.Ein Lehramtsstudium führt je nach Bundesland entweder zu den gestuften Abschlüssen Bachelor und Master oder zum Abschluss Staatsexamen. Zum Eintritt in den Vorbereitungsdienst berechtigen der Masterabschluss und die erste Staatsprüfung (im Rahmen des Staatsexamens).Mögliche grundständige StudiengängeLehramt an Haupt-, Real- und GesamtschulenLehramt an Haupt- und RealschulenLehramt an RealschulenLehramt an RegelschulenLehramt der Primarstufe und Sekundarstufe I Lehramt Sekundarstufe IZugangsvoraussetzungen an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen: die allgemeine oder ggf. die fachgebundene Hochschulreifeggf. Bestehen eines hochschulinternen Auswahlverfahrensggf. Nachweis der Teilnahme an einem Verfahren zur Studienorientierung bzw. Studienwahl (z.B. durch einen Selbsttest)Inhalte des StudiumsDie Studierenden besuchen Vorlesungen, Seminare und praktische Übungen an der Hochschule, z.B. in folgenden Modulen:Bildungswissenschaft (z.B. Erziehungswissenschaft, Psychologie, Soziologie, Inklu...
▶ Kompetenzen
Kernkompetenzen, die man während des Studiums erwirbt:DidaktikErziehungswissenschaft, PädagogikInklusionspädagogikLernzielkontrolleMethodikPädagogische Psychologie, SchulpsychologieUnterricht, Schulung (außerschulischer Bereich)Weitere Kompetenzen, die für eine spätere Berufsausübung bedeutsam sein können:ArbeitslehreBildungsberatungChemieDeutschElternarbeitEnglischEthikGeschichteInformatikInklusionKunsterziehungMathematikMusikerziehungPhysikRecherche, InformationsbeschaffungSchüler-, Studentenbetreuung, TutorialsSozialkundeSport (Unterrichtsfach)Werken, TechniklehreWirtschaftskunde
▶ Studiendauer
Regelstudiendauer: 6-8 SemesterDurchschnittliche tatsächliche Studiendauer: 7,8 SemesterQuelle: Statistisches Bundesamt, Statistischer Bericht - Statistik der Prüfungen an deutschen Hochschulen - Prüfungsjahr 2024
▶ Studienkosten
Studienkosten Einschreib- und Verwaltungsgebühren sowie Semesterbeiträge (z.B. für das Studentenwerk, die verfasste Studentenschaft, ein Semesterticket des öffentlichen Nahverkehrs) Gebühren für "Langzeitstudierende", für ein Zweitstudium oder nach Verbrauch eines festgesetzten StudienguthabensAufwendungen für Lernmittel und Studienbedarf, z.B. für Bücher, Kopien, Exkursionen Beiträge für eine studentische Krankenversicherung (i.d.R. bei Überschreiten der Altersgrenze von 25 Jahren oder bestimmter Einkommensgrenzen)FörderungsmöglichkeitenInformationen: Deutsches Studierendenwerk - FinanzierungsmöglichkeitenBundesgesetz über individuelle Förderung der Ausbildung (Bundesausbildungsförderungsgesetz - BAföG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 07.12.2010 (BGBl. I S. 1952), zuletzt geändert durch Artikel 11 Abs. 1 des Gesetzes vom 16.04.2026 (BGBl. 2026 I Nr. 107)
▶ Studieninhalte
Module, z.B.:Bildungswissenschaft (z.B. Erziehungswissenschaft, Psychologie, Soziologie, Inklusion)Unterrichtsfach 1 (z.B. Deutsch, Englisch, Mathematik, Informatik, Wirtschaftswissenschaft)Unterrichtsfach 2 (z.B. Biologie, Chemie, Physik, Erdkunde, Französisch, Technik, Kunst, Musik, Sport, Politik)Praktische Studieninhalte: Schulpraktische Studien (Praktika an Sekundarschulen, z.T. auch Betriebspraktika)Erweiterungsmöglichkeiten:Zusätzlich zur angestrebten Fächerkombination können weitere Fächer studiert werden, z.B. Deutsch als Zweit-/Fremdsprache oder Medienpädagogik.
▶ Auswahlverfahren
Es gelten ggf. fachspezifische Studienvoraussetzungen.
▶ Studiensituation
Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Lehrveranstaltungen: während des Semesters in den Hörsälen und Seminarräumen der Hochschule Vorlesungen und Seminare besuchen; ggf. zu Hause an Online-Lehrveranstaltungen teilnehmen Praktische Übungen: z.B. in Seminarräumen Übungen in den Fachdidaktiken durchführen Eigenständige Arbeit: Lehrveranstaltungen vor- und nachbereiten, in Bibliotheken recherchieren, Referate vorbereiten, Hausarbeiten anfertigen (auch in der vorlesungsfreien Zeit)Organisation: das Studium im Rahmen des vorgegebenen Studienaufbaus eigenverantwortlich planen, vorgegebene Abgabetermine und Studienzeiten einhalten, Studien- und Prüfungsleistungen rechtzeitig erbringen (Selbstdisziplin und Organisationstalent erforderlich)Berufsvorbereitung: Praktika in Schulen und ggf. Betrieben absolvieren, Berufseinstieg vorbereiten
▶ Studienalternativen
Folgende Studienfächer können Alternativen für das Studienfach Lehramt für Schularten der Sekundarstufe I (grundständig außer Staatsexamen) sein:Bereich Erziehung, Schule, Aus- und WeiterbildungLehramt für Schularten der Sekundarstufe I (Staatsexamen)Lehramt an Gymnasien (grundständig außer Staatsexamen)Lehramt an Gymnasien (Staatsexamen)Lehramt an berufsbildenden/beruflichen Schulen/Berufskollegs (grundständig außer Staatsexamen)Lehramt an berufsbildenden/beruflichen Schulen/Berufskollegs (Staatsexamen)Lehramt an Grundschulen (grundständig außer Staatsexamen)Lehramt an Grundschulen (Staatsexamen)Lehramt an Förderschulen/für Sonderpädagogik (grundständig außer Staatsexamen)Lehramt an Förderschulen/für Sonderpädagogik (Staatsexamen)Erziehungs-, Bildungswissenschaft (grundständig)Gemeinsamkeiten:Methoden der Wissensvermittlung und Pädagogik einüben und anwendenpädagogische, fachwissenschaftliche und fachdidaktische Kenntnisse erwerben und anwenden
▶ Wichtige Schulfächer
Vertiefte Kenntnisse in folgenden Schulfächern sind gute Voraussetzungen für ein erfolgreiches Studium:Deutsch: z.B. um mit literarischen Texten umzugehenPädagogik/Psychologie: z.B. um erziehungswissenschaftliches Wissen anzuwendenBiologie, Chemie, Physik: z.B. um Grundstrukturen und Funktionen des menschlichen Körpers zu begreifenEnglisch und weitere Fremdsprachen: z.B. um Texte zu übersetzen und anzuwendenErdkunde/Geografie: z.B. um physisch-geographische Prozessabläufe zu verstehenEthik/Philosophie: z.B. um sich mit philosophischen Fragestellungen auseinanderzusetzenGeschichte, Politik/Sozialkunde, Wirtschaft/Recht: z.B. um ökonomische, politische und kulturelle Entwicklungen in Geschichte und Gegenwart zu erfassenKunst, Musik: z.B. um die wichtigsten Epochen der europäischen Kunst- und Musikgeschichte zu kennenMathematik, Informatik: z.B. um empirische Untersuchungen, etwa im Bereich Erziehungs- und Sozialwissenschaften, zu verstehenSport: z.B. für Trainingsmethoden oder Gerätekunde
▶ Zusatzqualifikationen
Zusatz- und Schlüsselqualifikationen erleichtern einen erfolgreichen Berufseinstieg. Folgende Themen kommen z.B. infrage:Neue MedienInteraktion/KommunikationInterkulturelle KompetenzenAuch Wahlmodule z.B. zum Thema Inklusion können Zusatzqualifikationen vermitteln.Praktika z.B. an Sekundarschulen bereiten gezielt auf das Berufsleben vor.Angebote zum Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen finden sich bei den Career Centern der Hochschulen (siehe Kontaktdaten der jeweiligen Hochschule):Hochschulen in Deutschland - Hochschulsuche des Hochschulkompass
▶ Das Studium im Überblick
Das grundständige Studienfach Lehramt für Schularten der Sekundarstufe I vermittelt pädagogische sowie fachwissenschaftliche und fachdidaktische Grundlagenkenntnisse (i.d.R. in mehreren Unterrichtsfächern). Zudem erhält man eine schulpraktische Ausbildung.Ein Lehramtsstudium führt je nach Bundesland entweder zu den gestuften Abschlüssen Bachelor und Master oder zum Abschluss Staatsexamen. Zum Eintritt in den Vorbereitungsdienst berechtigen der Masterabschluss und die erste Staatsprüfung (im Rahmen des Staatsexamens).
▶ Studiengangsbezeichnungen
BeispieleEuropalehramt Sekundarstufe I (Bachelor)Lehramt an Haupt-, Real- und Gesamtschulen (Bachelor)Lehramt an Haupt- und Realschulen (Bachelor)Lehramt an Realschulen (Bachelor)Lehramt an Realschulen plus (Bachelor)Lehramt an Regelschulen (Bachelor)Lehramt der Primarstufe und Sekundarstufe I (Bachelor)Lehramt Sekundarstufe I (Bachelor)
▶ Mögliche Tätigkeitsfelder
Für Bachelorabsolventen im Bereich Lehramt Schularten der Sekundarstufe I bietet sich außerhalb des Schuldienstes insbesondere das Tätigkeitsfeld Bildungs-, Berufsberatung an.
▶ Entwicklung des Studienfachs
19. Jahrhundert:Aufspaltung des deutschen Bildungssystems, Festlegung der Ausbildungswege für die Lehrerausbildung:Seminare: Lehrer und Lehrerinnen für das niedere SchulwesenUniversitäten: Lehrpersonen für höhere SchulenEntstehung sog. Mittelschulen als allgemeinbildende weiterführende Schulen1960er-Jahre:Einführung des Begriffs Realschulen für MittelschulenEinrichtung der Hauptschule als Schulform20. Jahrhundert:zunehmende Akademisierung der Lehrkräfte-Ausbildung:zunächst an Pädagogischen Hochschulenspäter an UniversitätenAusnahme Baden-Württemberg: Ausbildung von Lehrern und Lehrerinnen für die Schularten der Sekundarstufe I unter Beteiligung der Pädagogischen Hochschulen an Schools of Education1999:Beginn des Bologna-Prozesses: Reform der europäischen Hochschullandschaft u.a. mit folgenden Zielen:Schaffung eines einheitlichen europäischen HochschulraumsHarmonisierung von Studiengängen und Studienabschlüssen: Einführung von Bachelor- und MasterstudiengängenVerbesserung der Mobilität von Studierenden und Lehrenden
▶ Verbände und Organisationen
Bundesverband Deutscher Privatschulverbände (VDP) e.V.Deutscher Lehrerverband (DL)Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW)ver.di - Vereinte DienstleistungsgewerkschaftVerband Bildung und Erziehung e.V. (VBE)Verband Deutscher Realschullehrer (VDR)
▶ Abschluss-/Berufsbezeichnungen
Abschlussgradeje nach StudiengangBachelor of Education (B.Ed.)Bachelor of Arts (B.A.)Bachelor of Science (B.Sc.)
▶ Alternativen nach Studienabbruch
Folgende Ausbildungsberufe können Alternativen für das Studienfach sein:Bereich Erziehung, Schule, Aus- und WeiterbildungStaatlich anerkannter Erzieher/Staatlich anerkannte ErzieherinErzieher/Erzieherin Fachrichtung Jugend- und HeimerziehungFachlehrer/Fachlehrerin (staatlich geprüft) für musisch-technische FächerLehrer/Lehrerin an Waldorfschulen (Ausbildung)Gemeinsamkeiten:Pädagogik, Didaktik, Kinder und Jugendliche betreuen und fördernJe nach Unterrichtsfächern bieten sich darüber hinaus ggf. weitere Alternativen an.Der Sucheinstieg über Berufsfelder eröffnet ggf. weitere Alternativen.Weitere Informationen zum Thema Perspektiven nach dem Studienabbruch:Studienabbruch - und dann?studienwahl.de
▶ Vergütung während des Studiums
Während des Studiums erhält man keine Vergütung.Der Vorbereitungsdienst wird vergütet.
▶ Rechtliche Regelungen für das Studium
BundesebeneHochschulrahmengesetz (HRG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 19.01.1999 (BGBl. I S. 18), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 15.11.2019 (BGBl. I S. 1622)Qualifikationsrahmen für deutsche Hochschulabschlüsse (Im Zusammenwirken von Hochschulrektorenkonferenz, Kultusministerkonferenz und in Abstimmung mit Bundesministerium für Bildung und Forschung erarbeitet und von der Kultusministerkonferenz am 16.02.2017 beschlossen)Rahmenvereinbarung über die Ausbildung und Prüfung für übergreifende Lehrämter der Primarstufe und aller oder einzelner Schularten der Sekundarstufe I (Lehramtstyp 2) (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 28.02.1997 i. d. F. vom 07.03.2013)Rahmenvereinbarung über die Ausbildung und Prüfung für ein Lehramt der Sekundarstufe I (Lehramtstyp 3) (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 28.02.1997 i. d. F. vom 13.09.2018)Landesebene Hochschulgesetze in Verbindung mit VerwaltungsvorschriftenQualifikations- oder HochschulzugangsverordnungenHochschulebeneSatzung der Hochschule Studien- und Prüfungsordnungen für die Studiengänge im jeweiligen Studienfach
▶ Zugangsvoraussetzungen für das Studium
Voraussetzung für das Studium an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen ist die allgemeine oder ggf. die fachgebundene Hochschulreife oder ein von der zuständigen Stelle des Bundeslandes (z.B. Kultusministerium) als gleichwertig anerkanntes Zeugnis.Informationen zum Studium ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung für beruflich Qualifizierte:Zugang zur Hochschule in den einzelnen BundesländernJe nach Hochschule erfolgt ein hochschulinternes Auswahlverfahren.Gegebenenfalls ist die Teilnahme an einem Verfahren zur Studienorientierung bzw. Studienwahl (z.B. durch einen Selbsttest) nachzuweisen.Ein Nachweis über den Masernschutz ist für Praxisphasen in Gemeinschaftseinrichtungen und in medizinischen Einrichtungen nötig. Darüber hinaus können Einrichtungen weitere Schutzimpfungen (z.B. gegen Hepatitis A und B) bzw. entsprechende Immunitätsnachweise verlangen.
▶ Mögliche weiterführende Studienfächer
Bachelorabsolventen im Bereich Lehramt Schularten der Sekundarstufe I können ihr Studium in einem weiterführenden Studienfach, z.B. Lehramt für Schularten der Sekundarstufe I oder Bildungsmanagement, fortsetzen und dadurch ihre Berufs- und Karrierechancen ausbauen.Bildungsmanagement (weiterführend)Lehramt für Schularten der Sekundarstufe I (weiterführend)Waldorfpädagogik (weiterführend)
Kaynak: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit
❓ Ortaöğretim Birinci Kademe Öğretmenliği (Almanya) Hakkında Sıkça Sorulan Sorular
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Almanya'da Ortaöğretim Birinci Kademe Öğretmenliği (Almanya) ne iş yapar? ▼
Almanya'da Ortaöğretim Birinci Kademe Öğretmenliği, öğrencilere pedagojik, alan bilgisi ve öğretim yöntemleri (didaktik) konusunda temel bilgiler kazandıran, genellikle birden fazla ders
Ortaöğretim Birinci Kademe Öğretmenliği (Almanya) Ausbildung mı yoksa üniversite eğitimi gerektiren bir meslek mi? ▼
Almanya'da "Lehramt für Schularten der Sekundarstufe I (grundständig außer Staatsexamen)" bir Studienberuf'tur — yani Alman veya tanınmış yabancı üniversiteden Bachelor veya Master diploması gerekir.
Almanya'da Ortaöğretim Birinci Kademe Öğretmenliği (Almanya) olmak için nasıl yeterlilik kazanabilirim? ▼
Almanya'da "Lehramt für Schularten der Sekundarstufe I (grundständig außer Staatsexamen)" bir Studienberuf'tur — yani Alman veya tanınmış yabancı üniversiteden Bachelor veya Master diploması gerekir. Yabancı başvuru sahipleri başvurmadan önce ayrıca anabin.kmk.org üzerinden diploma denkliğini doğrulamalı.
Almanya'da Ortaöğretim Birinci Kademe Öğretmenliği (Almanya) genellikle nerelerde çalışır? ▼
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