Boyacı ve Lakçı Ustası (Bachelor Professional im Maler- und Lackierer-Handwerk)
Maler- und Lackierermeister/in/Bachelor Professional im Maler- und Lackierer-Handwerk
Boyacı ve Lakçı Ustası (Bachelor Professional im Maler- und Lackierer-Handwerk) Nedir?
Steckbrief
Berufstyp: Weiterbildungsberuf: Bachelor Professional Weiterbildungsart: Meisterprüfung nach bundesweit einheitlicher Regelung Teilnahme: an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlich Weiterbildungsdauer: Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und Lernform
Beschreibung (Almanca)
Almanya'da Maler- und Lackierermeister/in (Boyacı ve Lakçı Ustası), boyama ve laklama sektöründe uzmanlaşmış, hem teknik hem de yönetimsel sorumluluklar üstlenen bir meslek profes
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Detaylı Bilgiler
▶ Lernorte
Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden z.B. an Bildungszentren von Handwerkskammern oder Fachschulen statt.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Schulungsräumebei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Schulungsräume bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheiten
▶ Steckbrief
BerufstypWeiterbildungsberuf: Bachelor ProfessionalWeiterbildungsartMeisterprüfung nach bundesweit einheitlicher RegelungTeilnahme an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlichWeiterbildungsdauerUnterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und LernformAufgaben und TätigkeitenMaler- und Lackierermeister und -meisterinnen planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und führen ggf. den gesamten Betrieb. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie verhandeln mit Lieferunternehmen, kalkulieren Angebote und erledigen den Schriftverkehr. Zudem stellen sie die Qualität der Arbeitsausführungen sicher. Sie arbeiten auch selbst praktisch mit, erstellen z.B. schwierige Deckenmalereien nach historischen Vorlagen und beraten die Kundschaft.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Maler- und Lackierermeister und -meisterinnen sind beschäftigtin Malereibetrieben, z.B. im Ausbaubereichin Lackiererwerkstätten des Kraftfahrzeuggewerbesin Werkslackierereien, z.B. im Maschinen- und WerkzeugbauArbeitsorte:Maler- und Lackierermeister und -meisterinnen arbeiten meistauf Baustellen in geschlossenen Räumen oder im Freienin Werkstätten und Werkhallen, z.T. in Lackier- und Trockenkabinenin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.: die Gesellenprüfung als Maler/in und Lackierer/in oder als Stuckateur/in (verwandtes Handwerk)odereine Gesellen- bzw. Abschlussprüfung in einem an...
▶ Weiterbildungsdauer
Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und Lernform Teilweise bereiten Lehrgänge auch separat auf einzelne Teile der Meisterprüfung vor.
▶ Weiterbildungsaufbau
Stundenverteilung (beispielhaft):Teil I - Fachpraktischer Teil l und Teil II - Fachtheoretischer Teil (werden häufig zusammen angeboten): ca. 960 StundenTeil III - Betriebswirtschaftlicher, kaufmännischer und rechtlicher Teil: ca. 240 StundenTeil IV - Berufs- und arbeitspädagogischer Teil: ca. 115 StundenGesamtstundenzahl: ca. 1.315 Stunden
▶ Weiterbildungskosten
Für den Besuch von Vorbereitungslehrgängen fallen Lehrgangsgebühren an, für die Prüfung selbst Prüfungsgebühren. Weitere Kosten entstehen für das Meisterprüfungsprojekt sowie ggf. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenVorbereitungslehrgänge auf die Meisterprüfung können gemäß Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz finanziell gefördert werden.Weitere Informationen: Aufstiegs-BAföG - Aufstieg mit FörderungFörderung besonders begabter junger Fachkräfte: Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) - Weiterbildungsstipendium
▶ Weiterbildungsinhalte
Fachpraxis (Teil I)Schwerpunkt Gestaltung und Instandhaltung z.B.: Untergründe durch Spachtel-, Putz- und Glättarbeiten herstellen, Instandhaltungsarbeiten von Untergründen planen, ausführen und kontrollierenSchwerpunkt Kirchenmalerei und Denkmalpflege z.B.: Untergründe nach historischen Vorgaben herstellen, gestaltende Arbeiten sowie Sanierungsmaßnahmen unter Beachtung denkmalpflegerischer Auflagen planen und ausführenSchwerpunkt Bauten- und Korrosionsschutz z.B.: Korrosions- und Bautenschutzmaßnahmen konzipieren, ausführen und dokumentierenSchwerpunkt Fahrzeuglackierung z.B.: Restaurierungen und Instandhaltungsarbeiten von Untergründen und Oberflächen an Fahrzeugen und Karosserien planen, ausführen und kontrollierenFachtheorie (Teil II):Verfahren zur Oberflächenerstellung, -behandlung und -gestaltung anwenden und bewertenMaßnahmen, Methoden und Alternativen der Instandsetzung und Instandhaltung auswählen, Restaurierungsarbeiten durchführenGestaltungs-, Imitations-, Mal- und Sondertechniken anwendenArbeitsplanung und -organisation unter Berücksichtigung von Material, Geräten und Personal vornehmenbetriebliche Kosten berechnen und dokumentieren, betriebliche Kennzahlen ermittelnMarketingmaßnahmen erarbeitenAufgaben der Personalverwaltung wahrnehmenbetriebliches Qualitätsmanagement planen und darstellenMaßnahmen zur Einhaltung der arbeitsschutzrechtlichen Bestimmungen entwickelnBetriebswirtschaftliche, kaufmännische und rechtliche Grundlagen (Teil III)Berufs- und arbeitspädago...
▶ Wichtige Vorkenntnisse
Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Mathematik: z.B. um Rohstoffmengen zu berechnen, Kosten zu kalkulieren und Abrechnungen zu erstellenWirtschaft/Recht: z.B. um einen Betrieb zu führenMitarbeiterführung und -anleitung: z.B. um Führungsinstrumente wie Feedback einzusetzen
▶ Weiterbildungssituation
Die Weiterbildung besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht.Je nach Bildungsanbieter sollte man sich auf folgende Bedingungen einstellen:Unterrichtszeitbei Vollzeitunterricht: ganztägiger Unterricht an mindestens vier Wochentagenbei Teilzeitunterricht: i.d.R. berufsbegleitende Weiterbildung am Wochenende oder am AbendLernformbei Präsenzveranstaltungen: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort)bei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Präsenzveranstaltungen im Klassenverband an der Bildungseinrichtung und selbstgestaltetes Lernen über elektronische Lernplattformen und -systeme von zu Hause aus
▶ Weiterbildung im Ausland
Für eine Weiterbildung im Ausland gibt es z.B. folgende Möglichkeiten:SchweizWeiterbildungsangebote: wab - Die Weiterbildungsdatenbank der Schweiz(z.B. mit dem Suchbegriff "Malermeister/in")ÖsterreichWeiterbildungsangebote: WIFI Österreich(z.B. mit dem Suchbegriff "Maler/in)Dokumentation beruflicher AuslandserfahrungenDer Europass bietet die Möglichkeit, im Ausland absolvierte Lernaufenthalte zu dokumentieren.Weitere Informationen zum Europass
▶ Weiterbildungsvergütung
Die Teilnahme an Vorbereitungslehrgängen wird nicht vergütet.
▶ Weiterbildungsalternativen
Folgende Weiterbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Maler- und Lackierermeister/in an:Bereich Farben und LackeMaler und Lackierer/Malerin und Lackiererin für RestaurierungsarbeitenGemeinsamkeit:Gestalterische Aufgaben in der Farb- und Lacktechnik übernehmenBereich AusbauMeister im Holz- und Bautenschutzgewerbe/Meisterin im Holz- und BautenschutzgewerbeStuckateurmeister/Stuckateurmeisterin/Bachelor Professional im Stuckateur-HandwerkGemeinsamkeit:Fach- und Führungsaufgaben im Ausbau bzw. Bautenschutz übernehmenBereich Design und GestaltungStaatlich geprüfter Gestalter/Staatlich geprüfte Gestalterin Fachrichtung Handwerk/Bachelor Professional in GestaltungGemeinsamkeit:Gestalterische Aufgaben im Handwerk übernehmenBereich Vertrieb und VerkaufBetriebsassistent/Betriebsassistentin im Handwerk (doppelt qualifizierende Ausbildung)Geprüfter Fachmann/Geprüfte Fachfrau für kaufmännische Betriebsführung nach der HandwerksordnungGeprüfter Technischer Fachwirt/Geprüfte Technische FachwirtinGemeinsamkeit:Betriebswirtschaftlich-technische Aufgaben in Handwerksbetrieben übernehmen
▶ Entwicklung der Weiterbildung
1973:Verordnung über das Meisterprüfungsberufsbild und die Prüfungsanforderungen im Maler- und Lackierer-Handwerk tritt in Kraft2005:neue Verordnung: stärkere Gewichtung auf Kundenberatung, Betriebsführung und -organisation sowie Auftragsabwicklung2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung der Weiterbildungsabschlüsse "Geprüfte/r Berufsspezialist/in", "Bachelor Professional" und "Master Professional", um die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu betonen. Das Führen der Berufsbezeichnungen ist abhängig vom Erlass entsprechender neuer Fortbildungsregelungen.2024:Inkrafttreten des Berufsbildungsvalidierungs- und -digitalisierungsgesetzes mit Anpassungen im Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung eines Feststellungs- und Bescheinigungsverfahrens (Berufsvalidierung) der individuellen beruflichen Handlungsfähigkeit am Maßstab eines anerkannten Ausbildungsberufs unabhängig von einem formalen Berufsausbildungsabschluss.
▶ Abschluss-/Berufsbezeichnungen
AbschlussbezeichnungMaler- und Lackierermeister/Maler- und LackierermeisterinInhabende eines Meistertitels dürfen zusätzlich die Bezeichnung "Bachelor Professional in" unter Angabe des Handwerks führen.
▶ Die Weiterbildung im Überblick
Maler- und Lackierermeister bzw. -meisterin ist eine berufliche Weiterbildung. Die Meisterprüfung ist bundesweit einheitlich geregelt.Für die Zulassung zur Prüfung ist es nicht erforderlich, an einem Lehrgang teilzunehmen.
▶ Perspektiven nach der Weiterbildung
Die passende Beschäftigung findenNach ihrer Weiterbildung arbeiten Maler- und Lackierermeister/innen z.B. in Malerbetrieben oder in Autolackierereien.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Malerei und Lackiererei bis hin zu Korrosionsschutz.Beruflich weiterkommenAufbauend auf bereits vorhandenen Qualifikationen können speziell für Weiterbildungsabsolventen konzipierte Aufstiegsweiterbildungen das Kompetenzprofil erweitern und ergänzen. Naheliegend ist es, die Prüfung als Betriebswirt/in nach der Handwerksordnung abzulegen.Mit ihrem Weiterbildungsabschluss können Meister/innen auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung Zugang zu einem Studium erhalten und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Restaurierung erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einem Betrieb des Maler- und Lackierer-Handwerks oder des verwandten Stuckateur-Handwerks. Hierfür ist in diesem zulassungspflichtigen Handwerk eine Eintragung in die Handwerksrolle erforderlich.
▶ Spezialisierung während der Weiterbildung
Die Weiterbildung erfolgt in einem der SchwerpunkteGestaltung und InstandhaltungKirchenmalerei und DenkmalpflegeBauten- und KorrosionsschutzFahrzeuglackierung
▶ Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung
Meisterprüfung im HandwerkVerordnung über das Meisterprüfungsberufsbild und über die Prüfungsanforderungen in den Teilen I und II der Meisterprüfung im Maler- und Lackierer-Handwerk (Maler - und Lackierermeisterverordnung - MuLMstrV) vom 13.06.2005 (BGBl. I S. 1659), zuletzt geändert durch Artikel 2 Abs. 45 der Verordnung vom 18.01.2022 (BGBl. I S. 39)Rechtsvorschriften und Empfehlungen zu Prüfung und WeiterbildungGrundlagen für alle Handwerksmeisterprüfungen:Verordnung über das Zulassungs- und allgemeine Prüfungsverfahren für die Meisterprüfung im Handwerk und in handwerksähnlichen Gewerben (Meisterprüfungsverfahrensverordnung - MPVerfV), verkündet als Artikel 1 der Verordnung vom 18.01.2022 (BGBl. I S. 39)Weitere Grundlagen für die Teile III und IV der Handwerksmeisterprüfungen:Verordnung über die Meisterprüfung in den Teilen III und IV im Handwerk und in handwerksähnlichen Gewerben (Allgemeine Meisterprüfungsverordnung - AMVO) vom 26.10.2011 (BGBl. I S. 2149), geändert durch Artikel 2 Abs. 97 der Verordnung vom 18.01.2022 (BGBl. I S. 39)Rahmenlehrplan für die Vorbereitung auf Teil III der Meisterprüfung im Handwerk, Stand 2011 (Ludwig-Fröhler-Institut, Forschungsinstitut im Deutschen Handwerksinstitut (DHI))Rahmenlehrplan für die Vorbereitung auf Teil IV der Meisterprüfung im Handwerk, erstellt durch den Arbeitskreis Rahmenlehrplan Teil IV der Meisterprüfung, Hrsg. Forschungsinstitut für Berufsbildung im Handwerk an der Universität zu Köln, Forschungsinstitut im Deutschen...
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung
Voraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.: die Gesellenprüfung als Maler/in und Lackierer/in oder als Stuckateur/in (verwandtes Handwerk)odereine Gesellen- bzw. Abschlussprüfung in einem anderen anerkannten Ausbildungsberuf und mehrjährige Berufstätigkeit im Maler- und Lackierer-HandwerkEin Validierungsverfahren ermöglicht den Nachweis beruflicher Kenntnisse und Fähigkeiten, wenn ein entsprechender Bildungsabschluss fehlt.
Kaynak: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit
Boyacı ve Lakçı Ustası (Bachelor Professional im Maler- und Lackierer-Handwerk) Hakkında Sıkça Sorulan Sorular
Eğitim yolu, maaş, denklik ve yabancılar için giriş rotaları
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Almanya'da "Maler- und Lackierermeister/Maler- und Lackierermeisterin/Bachelor Professional im Maler- und Lackierer-Handwerk" bir Weiterbildung yoludur — mevcut Ausbildung veya diploma üzerine kurulan ileri uzmanlaşma (örn. Meister, Fachwirt, sertifikalı kurs).
Almanya'da Boyacı ve Lakçı Ustası (Bachelor Professional im Maler- und Lackierer-Handwerk) olmak için nasıl yeterlilik kazanabilirim? ▼
Almanya'da "Maler- und Lackierermeister/Maler- und Lackierermeisterin/Bachelor Professional im Maler- und Lackierer-Handwerk" bir Weiterbildung yoludur — mevcut Ausbildung veya diploma üzerine kurulan ileri uzmanlaşma (örn. Meister, Fachwirt, sertifikalı kurs). Yabancı başvuru sahipleri başvurmadan önce ayrıca anabin.kmk.org üzerinden diploma denkliğini doğrulamalı.
Almanya'da Boyacı ve Lakçı Ustası (Bachelor Professional im Maler- und Lackierer-Handwerk) genellikle nerelerde çalışır? ▼
Çalışma yeri işverene göre değişir. Maler- und Lackierermeister/Maler- und Lackierermeisterin/Bachelor Professional im Maler- und Lackierer-Handwerk için tipik çalışma ortamlarının güncel dağılımı için resmi BERUFENET listesini kontrol et.
Almanya'da Boyacı ve Lakçı Ustası (Bachelor Professional im Maler- und Lackierer-Handwerk) için tipik maaş ne kadardır? ▼
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