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Parke Döşeme Ustası (Bachelor Professional)

Parkettlegermeister/in/Bachelor Professional im Parkettleger-Handwerk

Weiterbildung Sanat & Tasarım KldB B 33193

Parke Döşeme Ustası (Bachelor Professional) Nedir?

Almanya'da Parke Döşeme Ustaları (Parkettlegermeister/innen), zemin döşeme sektöründe ileri düzeyde uzmanlaşmış, hem teknik bilgiye hem de işletme yönetimi becerilerine sahip profesyonellerdir. Bu meslek sahipleri, iş akışlarını titizlikle planlar, ekipler

Steckbrief

Berufstyp: Weiterbildungsberuf: Bachelor Professional Weiterbildungsart: Meisterprüfung nach bundesweit einheitlicher Regelung Teilnahme: an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlich Weiterbildungsdauer: Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und Lernform

Beschreibung (Almanca)

Almanya'da Parke Döşeme Ustaları (Parkettlegermeister/innen), zemin döşeme sektöründe ileri düzeyde uzmanlaşmış, hem teknik bilgiye hem de işletme yönetimi becerilerine sahip profesyonellerdir. Bu meslek sahipleri, iş akışlarını titizlikle planlar, ekipler

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Detaylı Bilgiler

Lernorte

Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden z.B. an Bildungszentren von Handwerkskammern oder Fachschulen statt.Lernorte sindSchulungsräume, Werkstätten

Steckbrief

BerufstypWeiterbildungsberuf: Bachelor ProfessionalWeiterbildungsartMeisterprüfung nach bundesweit einheitlicher RegelungTeilnahme an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlichWeiterbildungsdauerUnterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und LernformAufgaben und Tätigkeiten Parkettlegermeister und -meisterinnen planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und führen ggf. den gesamten Betrieb. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie verhandeln mit Lieferunternehmen, kalkulieren Angebote und erledigen den Schriftverkehr. Zudem stellen sie die Qualität der Arbeitsausführung sicher. Sie arbeiten auch selbst praktisch mit, verlegen z.B. Parkett auf schwierigen Untergründen und beraten die Kundschaft.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Parkettlegermeister und -meisterinnen sind beschäftigtin Parkett- und Fußbodenverlegebetriebenin Fachbetrieben für Raumausstattungin Fachgeschäften für Bodenbeläge mit VerlegeserviceArbeitsorte:Parkettlegermeister und -meisterinnen arbeiten meistin geschlossenen Räumen auf Baustellenin Werkstättenin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchin Verkaufsräumenim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.:eine Gesellenprüfung als Parkettleger/inodereine Gesellen- bzw. Abschlussprüfung in einem anderen anerkannten Ausbildungsberuf und mehrjährige Berufstätigkeit im Parkettleger-HandwerkInhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren...

Weiterbildungsdauer

Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und Lernform Teilweise bereiten Lehrgänge auch separat auf einzelne Teile der Meisterprüfung vor.

Weiterbildungsaufbau

Stundenverteilung (beispielhaft):Teil I - Praktischer Teil und Teil II - Fachtheoretischer Teil (werden häufig zusammen angeboten): ca. 610 StundenTeil III - Betriebswirtschaftlicher, kaufmännischer und rechtlicher Teil: ca. 240 StundenTeil IV - Berufs- und arbeitspädagogischer Teil: ca. 115 StundenGesamtstundenzahl: ca. 965 Stunden

Weiterbildungskosten

Für den Besuch von Vorbereitungslehrgängen fallen Lehrgangsgebühren an, für die Prüfung selbst Prüfungsgebühren. Weitere Kosten entstehen für das Meisterprüfungsprojekt sowie ggf. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenVorbereitungslehrgänge auf die Meisterprüfung können gemäß Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz finanziell gefördert werden.Weitere Informationen: Aufstiegs-BAföG - Aufstieg mit FörderungFörderung besonders begabter junger Fachkräfte: Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) - Weiterbildungsstipendium

Weiterbildungsinhalte

Fachpraxis (Teil I)Meisterprüfungsprojekt: Planungs-, Durchführungs-, Kontroll- und Dokumentationsarbeiten, z.B. Konzepte erstellen, bauliche Gegebenheiten analysieren, Entwurfszeichnungen anfertigen, Auftrag kalkulieren, Verlegearbeiten durchführenSituationsaufgabe: im Rahmen eines Kundenauftrags Bodenbelag und Untergrundkonstruktion unter Berücksichtigung bauphysikalischer Gesichtspunkte erstellenFachtheorie (Teil II) Handlungsfeld "Anforderungen von Kunden und Kundinnen eines Parkettleger-Betriebs analysieren, Lösungen erarbeiten und anbieten": Kundenwünsche und Rahmenbedingungen ermitteln, Lösungen entwickeln, Angebote ausarbeiten, Leistungen vereinbarenHandlungsfeld "Leistungen eines Parkettleger-Betriebs erstellen, kontrollieren und übergeben": z.B. Personal-, Materialien- und Maschineneinsatz planen, Konstruktionszeichnungen und Verlegepläne erarbeiten, Liefer-/Ausführungstermine planen, Materialien zurichten, Parkett, Holzpflaster und Bodenbeläge verlegenHandlungsfeld "Einen Parkettleger-Betrieb führen und organisieren": z.B. Betriebskostenanalyse, Preisgestaltung, Effizienzsteigerung, Marketingmaßnahmen, betriebliches Qualitätsmanagement, Personaleinsatz und -entwicklung, Betriebs- und Lagerausstattung sowie BetriebsablaufplanungBetriebswirtschaftliche, kaufmännische und rechtliche Grundlagen (Teil III)Berufs- und arbeitspädagogische Grundlagen (Teil IV)

Wichtige Vorkenntnisse

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Mathematik: z.B. um Rohstoffmengen und Kosten zu kalkulierenWirtschaft/Recht: z.B. um einen Betrieb steuerrechtlich sicher zu führenMitarbeiterführung und -anleitung: z.B. um Mitarbeitende zu fördern und weiterzuentwickeln

Weiterbildungssituation

Die Weiterbildung besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht.Je nach Bildungsanbieter sollte man sich auf folgende Bedingungen einstellen:Unterrichtszeitbei Vollzeitunterricht: ganztägiger Unterricht an mindestens vier Wochentagenbei Teilzeitunterricht: i.d.R. berufsbegleitende Weiterbildung am Wochenende oder am AbendLernformi.d.R. Präsenzveranstaltungen: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort)

Weiterbildungsvergütung

Die Teilnahme an Vorbereitungslehrgängen wird nicht vergütet.

Weiterbildungsalternativen

Folgende Weiterbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Parkettlegermeister/in an:Bereich HolzStaatlich geprüfter Betriebsmanager/Staatlich geprüfte Betriebsmanagerin Fachrichtung Bau- und HolztechnikStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Holztechnik Schwerpunkt Möbelbau/Bachelor Professional in TechnikGemeinsamkeit:Ausbauarbeiten leitenBereich Büro und SekretariatGeprüfter Fachmann/Geprüfte Fachfrau für kaufmännische Betriebsführung nach der HandwerksordnungGeprüfter Technischer Fachwirt/Geprüfte Technische FachwirtinGemeinsamkeit:Handwerksbetriebe kaufmännisch leitenBereich Design und GestaltungStaatlich geprüfter Gestalter/Staatlich geprüfte Gestalterin Fachrichtung Handwerk/Bachelor Professional in GestaltungStaatlich geprüfter Gestalter/Staatlich geprüfte Gestalterin Fachrichtung Holz/Möbel/Raumgestaltung/Bachelor Professional in GestaltungGemeinsamkeit:Entwürfe und Zeichnungen anfertigenBereich Museen, Restaurierung und DenkmalschutzStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Bautechnik Schwerpunkt Bauerneuerung/Bausanierung/Bachelor Professional in TechnikGemeinsamkeit:Historische Parkett- bzw. Holzfußböden sowie Intarsien rekonstruieren und restaurieren

Entwicklung der Weiterbildung

1974:Verordnung über das Meisterprüfungsberufsbild und die Prüfungsanforderungen im Parkettleger-Handwerk tritt in Kraft2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung der Weiterbildungsabschlüsse "Geprüfte/r Berufsspezialist/in", "Bachelor Professional" und "Master Professional", um die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu betonen. Das Führen der Berufsbezeichnungen ist abhängig vom Erlass entsprechender neuer Fortbildungsregelungen.neuen Parkettlegermeisterverordnung: Betriebsführung, Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Datenschutz werden stärker berücksichtigt2024:Inkrafttreten des Berufsbildungsvalidierungs- und -digitalisierungsgesetzes mit Anpassungen im Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung eines Feststellungs- und Bescheinigungsverfahrens (Berufsvalidierung) der individuellen beruflichen Handlungsfähigkeit am Maßstab eines anerkannten Ausbildungsberufs unabhängig von einem formalen Berufsausbildungsabschluss.

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

AbschlussbezeichnungParkettlegermeister/ParkettlegermeisterinInhabende eines Meistertitels dürfen zusätzlich die Bezeichnung "Bachelor Professional in" unter Angabe des Handwerks führen.

Die Weiterbildung im Überblick

Parkettlegermeister bzw. Parkettlegermeisterin ist eine berufliche Weiterbildung. Die Meisterprüfung ist bundesweit einheitlich geregelt.Für die Zulassung zur Prüfung ist es nicht erforderlich, an einem Lehrgang teilzunehmen.

Perspektiven nach der Weiterbildung

Die passende Beschäftigung findenNach ihrer Weiterbildung arbeiten Parkettlegermeister/innen z.B. in Parkett- und Fußbodenverlegebetrieben oder in Fachbetrieben für Raumausstattung.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Bodenlegerei bis hin zu Holzverarbeitung.Beruflich weiterkommenAufbauend auf bereits vorhandenen Qualifikationen können speziell für Weiterbildungsabsolventen konzipierte Aufstiegsweiterbildungen das Kompetenzprofil erweitern und ergänzen. Naheliegend ist es, die Prüfung als Betriebswirt/in nach der Handwerksordnung abzulegen.Mit ihrem Weiterbildungsabschluss können Meister/innen auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung Zugang zu einem Studium erhalten und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Holztechnik erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einem Betrieb des Parkettleger-Handwerks. Hierfür ist in diesem zulassungspflichtigen Handwerk eine Eintragung in die Handwerksrolle erforderlich.

Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung

Meisterprüfung im HandwerkVerordnung über die Meisterprüfung in den Teilen I und II im Parkettleger-Handwerk (Parkettlegermeisterverordnung - ParkettlMstrV) vom 25.05.2020 (BGBl. I S. 1078, 1542), geändert durch Artikel 2 Abs. 91 der Verordnung vom 18.01.2022 (BGBl. I S. 39)Rechtsvorschriften und Empfehlungen zu Prüfung und WeiterbildungGrundlagen für alle Handwerksmeisterprüfungen:Verordnung über das Zulassungs- und allgemeine Prüfungsverfahren für die Meisterprüfung im Handwerk und in handwerksähnlichen Gewerben (Meisterprüfungsverfahrensverordnung - MPVerfV), verkündet als Artikel 1 der Verordnung vom 18.01.2022 (BGBl. I S. 39)Weitere Grundlagen für die Teile III und IV der Handwerksmeisterprüfungen:Verordnung über die Meisterprüfung in den Teilen III und IV im Handwerk und in handwerksähnlichen Gewerben (Allgemeine Meisterprüfungsverordnung - AMVO) vom 26.10.2011 (BGBl. I S. 2149), geändert durch Artikel 2 Abs. 97 der Verordnung vom 18.01.2022 (BGBl. I S. 39)Rahmenlehrplan für die Vorbereitung auf Teil III der Meisterprüfung im Handwerk, Stand 2011 (Ludwig-Fröhler-Institut, Forschungsinstitut im Deutschen Handwerksinstitut (DHI))Rahmenlehrplan für die Vorbereitung auf Teil IV der Meisterprüfung im Handwerk, erstellt durch den Arbeitskreis Rahmenlehrplan Teil IV der Meisterprüfung, Hrsg. Forschungsinstitut für Berufsbildung im Handwerk an der Universität zu Köln, Forschungsinstitut im Deutschen Handwerksinstitut (DHI)Übergreifende Rechtsvorschriften (Weiterbildung/Tätigkei...

Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung

Voraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.:eine Gesellenprüfung als Parkettleger/inodereine Gesellen- bzw. Abschlussprüfung in einem anderen anerkannten Ausbildungsberuf und mehrjährige Berufstätigkeit im Parkettleger-HandwerkEin Validierungsverfahren ermöglicht den Nachweis beruflicher Kenntnisse und Fähigkeiten, wenn ein entsprechender Bildungsabschluss fehlt.

Kaynak: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Parke Döşeme Ustası (Bachelor Professional) Hakkında Sıkça Sorulan Sorular

Eğitim yolu, maaş, denklik ve yabancılar için giriş rotaları

Almanya'da Parke Döşeme Ustası (Bachelor Professional) ne iş yapar?

Almanya'da Parke Döşeme Ustaları (Parkettlegermeister/innen), zemin döşeme sektöründe ileri düzeyde uzmanlaşmış, hem teknik bilgiye hem de işletme yönetimi becerilerine sahip profesyonellerdir. Bu meslek sahipleri, iş akışlarını titizlikle planlar, ekipler

Parke Döşeme Ustası (Bachelor Professional) Ausbildung mı yoksa üniversite eğitimi gerektiren bir meslek mi?

Almanya'da "Parkettlegermeister/Parkettlegermeisterin/Bachelor Professional im Parkettleger-Handwerk" bir Weiterbildung yoludur — mevcut Ausbildung veya diploma üzerine kurulan ileri uzmanlaşma (örn. Meister, Fachwirt, sertifikalı kurs).

Almanya'da Parke Döşeme Ustası (Bachelor Professional) olmak için nasıl yeterlilik kazanabilirim?

Almanya'da "Parkettlegermeister/Parkettlegermeisterin/Bachelor Professional im Parkettleger-Handwerk" bir Weiterbildung yoludur — mevcut Ausbildung veya diploma üzerine kurulan ileri uzmanlaşma (örn. Meister, Fachwirt, sertifikalı kurs). Yabancı başvuru sahipleri başvurmadan önce ayrıca anabin.kmk.org üzerinden diploma denkliğini doğrulamalı.

Almanya'da Parke Döşeme Ustası (Bachelor Professional) genellikle nerelerde çalışır?

Çalışma yeri işverene göre değişir. Parkettlegermeister/Parkettlegermeisterin/Bachelor Professional im Parkettleger-Handwerk için tipik çalışma ortamlarının güncel dağılımı için resmi BERUFENET listesini kontrol et.

Almanya'da Parke Döşeme Ustası (Bachelor Professional) için tipik maaş ne kadardır?

Maaşlar bölgeye, işveren büyüklüğüne ve deneyime göre değişir. Güncel rakamlar için BERUFENET'e, ya da gehalt.de ve stepstone.de Gehaltsreport gibi maaş kaynaklarına bakabilirsin.

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