Hayvan Bakıcısı (Hayvan Barınağı ve Pansiyonu Uzmanlığı)
Tierpfleger/in - Tierheim und Tierpension
Hayvan Bakıcısı (Hayvan Barınağı ve Pansiyonu Uzmanlığı) Nedir?
Steckbrief
Berufstyp: Anerkannter AusbildungsberufAusbildungsartDuale Ausbildung in Industrie und Handel (geregelt durch Ausbildungsverordnung) Ausbildungsdauer: 3 Jahre LernorteAusbildungsbetrieb und Berufsschule (duale Ausbildung)
Beschreibung (Almanca)
Hayvan Barınağı ve Pansiyonu Hayvan Bakıcısı, Almanya'da evcil hayvanların bakımını, beslenmesini ve genel refahını sağlayan önemli bir meslektir. Bu mesleği icra edenler, terk edilmiş, kötü muamele görmüş veya sağlıksız koşullarda yaşamış travmalı hayvanlarla özel olarak ilgilenir, davranışlarını dikkatle gözlemler ve onlarla sabırla iletişim kurar. Temel görevleri arasında hayvanları beslemek, türlerine uygun barınaklar hazırlamak, bu barınakları temizlemek ve bakımını yapmak yer alır. Ayrıca, hayvan pansiyonlarına evcil hayvanlarını bırakmak isteyen sahiplere danışmanlık yapar ve sahipsiz hayvanlar için yeni yuvalar bulma sürecini yönetir, bu kapsamda kabul ve sahiplendirme sözleşmeleri düzenler. Yem ve ekipman tedariki, maliyet
Bu mesleğe götüren programlar
Tarım, Ormancılık, Beslenme alanı →Almanya'da Hayvan Bakıcısı (Hayvan Barınağı ve Pansiyonu Uzmanlığı) mesleğine genelde Tarım, Ormancılık, Beslenme alanındaki programlardan ulaşılır:
- Nutzpflanzenwissenschaften
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Agrarwirtschaft
Bachelor · Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen
Agrarwissenschaften
Bachelor · Universität Rostock
Agrarwissenschaften
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Agricultural and Horticultural Sciences - Bachelor of Science - Monobachelor
Bachelor · Institut für Kunst- und Bildgeschichte (IKB) der Humboldt-Universität zu Berlin
Agricultural Economics
Master · Universität Rostock
Detaylı Bilgiler
▶ Lernorte
Tierpfleger/innen der Fachrichtung Tierheim und Tierpension werden im dualen System ausgebildet.Lernorte sindAusbildungsbetrieb (i.d.R. Betriebe der Tierhaltung wie Tierheime, -pensionen, Tierschulen oder Tierzuchtvereine): Ställe, Freigehege, BehandlungsräumeBerufsschule: UnterrichtsräumeKönnen Betriebe nicht alle geforderten Ausbildungsinhalte vermitteln, besteht die Möglichkeit, Teile der Ausbildung in überbetriebliche Ausbildungsstätten zu verlagern.Hinweis: Der Berufsschulunterricht wird teilweise in länderübergreifenden Fachklassen durchgeführt, derzeit:für die Länder Bayern, Hessen, Saarland, Sachsen und Thüringen in Triesdorf (Bayern):Staatliches Berufliches Schulzentrum Ansbach-Triesdorffür die Länder Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein in Neumünster (Schleswig-Holstein):Elly-Heuss-Knapp-Schule, Landesberufsschule für TierpflegerQuelle: Übersicht länderübergreifender Fachklassen (Stand: 27.03.2025)
▶ Steckbrief
BerufstypAnerkannter AusbildungsberufAusbildungsartDuale Ausbildung in Industrie und Handel (geregelt durch Ausbildungsverordnung)Ausbildungsdauer 3 Jahre LernorteAusbildungsbetrieb und Berufsschule (duale Ausbildung)Was macht man in diesem Beruf? Tierpfleger/innen der Fachrichtung Tierheim und Tierpension versorgen und pflegen Haustiere und kümmern sich intensiv um sie. Tiere, die ausgesetzt wurden oder auch wegen Misshandlungen oder schlechter Haltung ins Tierheim kommen, sind häufig traumatisiert. Um Verhaltensstörungen entgegenzuwirken, beobachten Tierpfleger/innen das Verhalten der Tiere besonders aufmerksam und bringen viel Geduld im Umgang mit ihnen auf. Sie versorgen die Tiere mit Futter und richten artgerechte Tierunterkünfte ein, die sie auch reinigen und instand halten.Sie beraten die Tierbesitzer, die ihre Haustiere z.B. in einer Tierpension unterbringen möchten, und kümmern sich um neue Eigentümer für herrenlose Heimtiere. Dazu schließen sie Aufnahme- und Abgabeverträge ab. Darüber hinaus fallen verwaltende Aufgaben an, von der Anschaffung von Futtermitteln und Gerätschaften über die Kostenplanung bis zur Abwicklung des Zahlungsverkehrs.Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Tierpfleger/innen der Fachrichtung Tierheim und Tierpension finden Beschäftigung in Tierheimen und TierpensionenArbeitsorte:Tierpfleger/innen der Fachrichtung Tierheim und Tierpension arbeiten in erster Linie in Tierunterkünften, z.B. Ställe, Freigehege, Tierkrankenstationin Lagerräumenin Unt...
▶ BERUF AKTUELL
BerufsbezeichnungTierpfleger/in der Fachrichtung Tierheim und TierpensionWas macht man in diesem Beruf? Tierpfleger/innen der Fachrichtung Tierheim und Tierpension versorgen und pflegen Haustiere und kümmern sich intensiv um sie. Tiere, die ausgesetzt wurden oder auch wegen Misshandlungen oder schlechter Haltung ins Tierheim kommen, sind häufig traumatisiert. Um Verhaltensstörungen entgegenzuwirken, beobachten Tierpfleger/innen das Verhalten der Tiere besonders aufmerksam und bringen viel Geduld im Umgang mit ihnen auf. Sie versorgen die Tiere mit Futter und richten artgerechte Tierunterkünfte ein, die sie auch reinigen und instand halten.Sie beraten die Tierbesitzer, die ihre Haustiere z.B. in einer Tierpension unterbringen möchten, und kümmern sich um neue Eigentümer für herrenlose Heimtiere. Dazu schließen sie Aufnahme- und Abgabeverträge ab. Darüber hinaus fallen verwaltende Aufgaben an, von der Anschaffung von Futtermitteln und Gerätschaften über die Kostenplanung bis zur Abwicklung des Zahlungsverkehrs.Wo arbeitet man?Tierpfleger/innen der Fachrichtung Tierheim und Tierpension finden Beschäftigung in Tierheimen und TierpensionenWeitereBerufe mit Tieren
▶ Ausbildungsdauer
3 Jahre
▶ Ausbildungsaufbau
Die Ausbildung wird parallel im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule durchgeführt. Der Berufsschulunterricht findet an bestimmten Wochentagen oder in Blockform statt.Auszug aus dem Ausbildungsrahmenplan und dem Rahmenlehrplan1. und 2. Ausbildungsjahr:Ausbildung im Betrieb (fachrichtungsübergreifend) und nach Bedarf in überbetrieblichen Lehrgängen:berufsspezifische RegelungenArbeitsorganisationKommunikation und InformationSystematik, Anatomie, Physiologie und Verhalten von TierenPflegen, Halten und Versorgen von TierenTransportieren von TierenEinrichten, Reinigen, Desinfizieren und Instandhalten von TierunterkünftenErkennen von Krankheiten, Schutz der TiergesundheitMitwirken bei Behandlungen und EingriffenLagern, Zubereiten, Verwenden von Futter und EinstreuAusbildung in der Berufsschule in den Lernfeldern:sich in das Berufsleben einfindenTierunterkünfte einrichten und instand haltenmit Tieren umgehenbedarfsgerecht füttern und tränkentierartgemäße Körperpflege durchführenTiere transportierenkranke Tiere erkennen und versorgen Fortpflanzung, Zucht und Aufzucht planen und durchführenbetriebsspezifische Abläufe planen und durchführen Zwischenprüfung vor Ende des 2. Ausbildungsjahres 3. Ausbildungsjahr:Ausbildung im Betrieb (fachrichtungsspezifisch) und nach Bedarf in überbetrieblichen Lehrgängen:Pflegen, Halten und Versorgen von Tieren in Tierheimen und TierpensionenErziehen von HundenKunden- und Besucherbetreuung, ÖffentlichkeitsarbeitVerwaltung und kaufmännische Grundlage...
▶ Ausbildungskosten
Für die Durchführung der Ausbildung werden keine Kosten erhoben. Der ausbildende Betrieb stellt die für den betrieblichen Teil der Ausbildung benötigten Ausbildungsmittel zur Verfügung und bezahlt die Prüfungsgebühren.Soweit nicht anders geregelt, müssen die Auszubildenden die Kosten der Lernmittel für den Unterricht in der Berufsschule und für Berufskleidung selber tragen. Zudem können Kosten entstehen, wenn Ausbildungsstätten vom Wohnort entfernt sind.FörderungsmöglichkeitenIn bestimmten Lebenssituationen können die Auszubildenden Berufsausbildungsbeihilfe erhalten.Weitere Informationen:Berufsausbildungsbeihilfe (BAB)
▶ Ausbildungsinhalte
Im Ausbildungsbetrieb lernen die Auszubildenden beispielsweise:welche Tier- und Artenschutzbestimmungen es gibt und wie sie angewendet werden wie Futtertiere gepflegt, gehalten und versorgt werdenwie man trächtige und neugeborene Tiere versorgtwie die zoologische Systematik aufgebaut ist, wie Tiere sich verhalten und wie ihre anatomische Struktur istwie Krankheitsanzeichen festgestellt werden und welche Maßnahmen man ergreifen kannTiere, insbesondere Hunde und Katzen, bestimmen sowie nach Ursprung, Rasse, Charakter und Verhalten einordneneinheimische und nicht-einheimische Säuger, Vögel und Reptilien artgerecht unterbringen und pflegenSozialisierung zwischen Mensch und Hund sowie zwischen Hunden fördern und mit Problemhunden umgehenKunden über die im Betrieb lebenden Tiere informieren, insbesondere über Herkunft, Verhalten, Lebensweise und Haltungsbedingungenkunden- und tierspezifische Daten registrieren, aufbereiten und verwaltenDarüber hinaus werden während der gesamten Ausbildung Kenntnisse über Themen wie Rechte und Pflichten während der Ausbildung, Organisation des Ausbildungsbetriebs und Umweltschutz vermittelt.In der Berufsschule erwirbt man weitere Kenntnisse:in berufsspezifischen Lernfeldern (z.B. Tierheime und Tierpensionen verwalten, Öffentlichkeitsarbeit durchführen)in allgemeinbildenden Fächern wie Deutsch und Wirtschafts- und Sozialkunde
▶ Ausbildungssituation
Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Im BetriebPraktische Mitarbeit (unter Anleitung): Ställe und Käfige reinigen und desinfizieren, Tiere versorgenUmgebung: Gerüche in den Ställen und Käfigen, Kontakt mit Tierhaaren und Ausscheidungen von Tieren, Witterungseinflüsse im FreienKleidung: Arbeitskleidung (z.B. Kittel, Gummistiefel, Handschuhe, ggf. Mundschutz)Arbeitszeit: Arbeit auch an Wochenenden und Feiertagen, ggf. SchichtdienstAnforderungen:Beobachtungsgenauigkeit (z.B. Erkennen der Anzeichen von Tiererkrankungen, Trächtigkeit, Verhaltensauffälligkeiten)Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein (z.B. für das genaue Einhalten der Futtermengen oder Medikamentendosierung, bei der artgerechten Haltung von Tieren)Handwerkliches Geschick (z.B. für das Säubern, Einrichten und Instandhalten von Tierunterkünften)Kundenorientierung (z.B. beim Beantworten von Kundenfragen)An der BerufsschuleUnterricht an einem oder zwei Tagen pro Woche oder als Blockunterricht
▶ Ausbildung im Ausland
Auszubildende können Teile der Ausbildung im Ausland absolvieren, z.B.:Verschiedene europäische LänderAuslandspraktikum im Rahmen der Zusatzqualifikation "Europaassistent/in"Dauer: mindestens 3 WochenZugangsvoraussetzung: mittlerer Bildungsabschluss Weitere Informationen zur Zusatzqualifikation Europaassistent/in
▶ Ausbildungsvergütung
Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Findet die Ausbildung in schulischer Form statt (z.B. an einer Berufsfachschule oder im 1. Ausbildungsjahr als Berufsgrundbildungsjahr BGJ), wird keine Ausbildungsvergütung gezahlt.Beispiel öffentlicher Dienst (kommunale Arbeitgeber) (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.368 €2. Ausbildungsjahr: 1.418 €3. Ausbildungsjahr: 1.464 €Quelle:TVAöD-BBiG, Stand Mai 2026Die tarifvertragliche Regelung gilt für das gesamte Bundesgebiet.Im Bereich Tierpflege liegen derzeit keine tarifvertraglichen Vereinbarungen vor.Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.
▶ Wichtige Schulfächer
Vertiefte Kenntnisse in folgenden Schulfächern sind gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Ausbildung:Biologie: z.B. um Tiere nach Rasse oder Herkunft einzuordnen und sie artgerecht unterzubringenMathematik: z.B. um Futterrationen und -mischungen zu berechnen
▶ Zusatzqualifikationen
Die Zusatzqualifikation "Europaassistent/in" richtet sich an Auszubildende mit mindestens einem mittleren Bildungsabschluss. Sie erweitert die Erstausbildung um interkulturelle Kompetenzen und bietet den Auszubildenden die Möglichkeit, Fremdsprachenkenntnisse zu verbessern. Dazu besuchen die Auszubildenden zusätzlichen Berufsschulunterricht, z.B. im Europäischen Waren- und Wirtschaftsrecht, und absolvieren ein mehrwöchiges Praktikum im Ausland. Die zuständige Kammer erteilt weitere Informationen, z.B.:Europaassistent/in
▶ Ausbildungsalternativen
Folgende Ausbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Tierpfleger/in der Fachrichtung Tierheim und Tierpension an:Bereich TiereTierpfleger/Tierpflegerin Fachrichtung ZooTierpfleger/Tierpflegerin Fachrichtung Forschung und KlinikPferdewirt/Pferdewirtin Fachrichtung Pferdehaltung und ServicePferdewirt/Pferdewirtin Fachrichtung PferdezuchtTiermedizinischer Fachangestellter/Tiermedizinische FachangestellteTierwirt/Tierwirtin Fachrichtung GeflügelhaltungTierwirt/Tierwirtin Fachrichtung ImkereiTierwirt/Tierwirtin Fachrichtung RinderhaltungTierwirt/Tierwirtin Fachrichtung SchäfereiTierwirt/Tierwirtin Fachrichtung SchweinehaltungFischwirt/Fischwirtin Fachrichtung Aquakultur und BinnenfischereiGemeinsamkeit:Tiere pflegen und versorgen
▶ Entwicklung der Ausbildung
1949:Anerkennung des Lehrberufs Tierpfleger1984:Ausbildungsordnung nach dem Berufsbildungsgesetz mit den beiden Fachrichtungen Haus- und Versuchstierpflege sowie Zootierpflege1999:Neue Ausbildungsordnung mit zusätzlicher Fachrichtung Tierheim- und Pensionstierpflege2003:Neue, modernisierte Ausbildungsordnung mit den drei Fachrichtungen Forschung und Klinik, Tierheim und Tierpension sowie Zoo. Die Ausbildungsordnung berücksichtigt z.B. neue Inhalte wie Kundenorientierung und Kommunikation.Aufhebung des Vorläuferberufs Tierpfleger/in - Tierheim- und Pensionstierpflege2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung einer Mindestausbildungsvergütung; Erweiterung der Möglichkeit, Ausbildungen in Teilzeit zu absolvieren.2024:Inkrafttreten des Berufsbildungsvalidierungs- und -digitalisierungsgesetzes mit Anpassungen im Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. gesetzliche Verankerung der Möglichkeit des digitalen mobilen Ausbildens; Einführung eines Feststellungs- und Bescheinigungsverfahrens (Berufsvalidierung) der individuellen beruflichen Handlungsfähigkeit am Maßstab eines anerkannten Ausbildungsberufs unabhängig von einem formalen Berufsausbildungsabschluss.
▶ Die Ausbildung im Überblick
Tierpfleger/in der Fachrichtung Tierheim und Tierpension ist ein 3-jähriger anerkannter Ausbildungsberuf in Industrie und Handel.
▶ Abschluss-/Berufsbezeichnungen
AbschlussbezeichnungTierpfleger/Tierpflegerin - Fachrichtung Tierheim und Tierpension
▶ Perspektiven nach der Ausbildung
Mit Zusatzqualifikationen Chancen verbessernEine gute Startposition können sich angehende Tierpfleger/innen der Fachrichtung Tierheim und Tierpension verschaffen, indem sie bereits während ihrer Ausbildung Zusatzqualifikationen erwerben, z.B. im Bereich Europäisches Waren- und Wirtschaftsrecht durch die Zusatzqualifikation "Europaassistent/in".Die passende Beschäftigung finden Nach ihrer Ausbildung arbeiten Tierpfleger/innen der Fachrichtung Tierheim und Tierpension vor allem in Tierheimen und Tierpensionen.Die Beschäftigungsfähigkeit sichern Durch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Tierpflege bis hin zu Tierhaltung.Beruflich weiterkommenEine Aufstiegsweiterbildung hilft, beruflich voranzukommen und Führungspositionen zu erreichen. Naheliegend ist es, die Prüfung als Tierpflegemeister/in abzulegen. Mit einer Hochschulzugangsberechtigung kann man auch studieren und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Biologie erwerben. Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einer Tierpension.
▶ Schulische Vorbildung in der Praxis
Im Jahr 2024 gab es 303 Ausbildungsanfänger bzw. -anfängerinnen. 49 Prozent verfügten über einen mittleren Bildungsabschluss, 36 Prozent besaßen die Hochschulreife. 14 Prozent verfügten über einen Hauptschulabschluss, 1 Prozent konnte keinen Hauptschulabschluss vorweisen. Ausbildungsanfänger/innen 2024Ausbildungsanfänger/innen 2024 (in %)ohne Hauptschulabschluss* [1.0%]Hauptschulabschluss* [14.0%]14mittlerer Bildungsabschluss [49.0%]49Hochschulreife [36.0%]36*je nach Bundesland auch (Einfache)Berufsbildungsreife, Berufsreife,Erfolgreicher Abschluss der Mittelschule,Erster (allgemeinbildender) SchulabschlussQuelle:Die Angaben orientieren sich an den Informationen des Datensystems Auszubildende (DAZUBI) des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB).
▶ Rechtliche Regelungen für die Ausbildung
Rechtsvorschriften und Empfehlungen zur AusbildungVerordnung über die Berufsausbildung zum Tierpfleger/zur Tierpflegerin (TierpflAusbV) vom 03.07.2003 (BGBl. I S. 1093)Rahmenlehrplan für den Ausbildungsberuf Tierpfleger/Tierpflegerin (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 16.05.2003)
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung
Rechtlich ist keine bestimmte Vorbildung vorgeschrieben.
Kaynak: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit
Hayvan Bakıcısı (Hayvan Barınağı ve Pansiyonu Uzmanlığı) Hakkında Sıkça Sorulan Sorular
Eğitim yolu, maaş, denklik ve yabancılar için giriş rotaları
Almanya'da Hayvan Bakıcısı (Hayvan Barınağı ve Pansiyonu Uzmanlığı) ne iş yapar? ▼
Hayvan Barınağı ve Pansiyonu Hayvan Bakıcısı, Almanya'da evcil hayvanların bakımını, beslenmesini ve genel refahını sağlayan önemli bir meslektir. Bu mesleği icra edenler, terk edilmiş, kötü muamele görmüş veya sağlıksız koşullarda yaşamış travmalı hayvanlarla özel olarak ilgilenir, davranışlarını dikkatle gözlemler ve onlarla sabırla iletişim kurar. Temel görevleri arasında hayvanları beslemek, türlerine uygun barınaklar hazırlamak, bu barınakları temizlemek ve bakımını yapmak yer alır. Ayrıca, hayvan pansiyonlarına evcil hayvanlarını bırakmak isteyen sahiplere danışmanlık yapar ve sahipsiz hayvanlar için yeni yuvalar bulma sürecini yönetir, bu kapsamda kabul ve sahiplendirme sözleşmeleri düzenler. Yem ve ekipman tedariki, maliyet
Hayvan Bakıcısı (Hayvan Barınağı ve Pansiyonu Uzmanlığı) Ausbildung mı yoksa üniversite eğitimi gerektiren bir meslek mi? ▼
Almanya'da "Tierpfleger/Tierpflegerin Fachrichtung Tierheim und Tierpension" şu yolu izler: 3 yıllık dual Ausbildung — meslek okulu (Berufsschule) ile bir şirkette ücretli işbaşı eğitimini birleştirir. Üniversite diploması gerekmez.
Almanya'da Hayvan Bakıcısı (Hayvan Barınağı ve Pansiyonu Uzmanlığı) olmak için nasıl yeterlilik kazanabilirim? ▼
Almanya'da "Tierpfleger/Tierpflegerin Fachrichtung Tierheim und Tierpension" şu yolu izler: 3 yıllık dual Ausbildung — meslek okulu (Berufsschule) ile bir şirkette ücretli işbaşı eğitimini birleştirir. Üniversite diploması gerekmez. Yabancı başvuru sahipleri başvurmadan önce ayrıca anabin.kmk.org üzerinden diploma denkliğini doğrulamalı.
Almanya'da Hayvan Bakıcısı (Hayvan Barınağı ve Pansiyonu Uzmanlığı) genellikle nerelerde çalışır? ▼
Çalışma yeri işverene göre değişir. Tierpfleger/Tierpflegerin Fachrichtung Tierheim und Tierpension için tipik çalışma ortamlarının güncel dağılımı için resmi BERUFENET listesini kontrol et.
Almanya'da Hayvan Bakıcısı (Hayvan Barınağı ve Pansiyonu Uzmanlığı) için tipik maaş ne kadardır? ▼
Maaşlar bölgeye, işveren büyüklüğüne ve deneyime göre değişir. Güncel rakamlar için BERUFENET'e, ya da gehalt.de ve stepstone.de Gehaltsreport gibi maaş kaynaklarına bakabilirsin.